Wie das Leben so spielt Teil 6
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Wie das Leben so spielt Teil 6

Hier jetzt der sechste Teil. Etweas kürzer als die anderen, aber ich glaube das dieser Teil eine Geschichte in der Geschichte ist. Viel spass beim Lesen

Es dauerte nicht lange und es waren Geräusche aus dem Bad zu hören. „Wir sollten uns was über ziehen, Markus scheint wach zu sein,“ sagte ich und griff nach meinem Bademantel. Mike zog sich seine Jeans über und richtete sein Hemd. Ich versuchte die Spermaflecke auf seinem Hemd zu beseitigen, aber sie waren schon eingetrocknet. „Schon trocken,“ sagte ich zu ihm und gab ihm einen schnellen Kuss, denn Markus kam aus dem Bad zu uns. „Guten Morgen,“ sagte er zerknirscht und sah uns an. „Man, ihr seid ja früh hoch,“ sprach er und sah uns an. „Ihr seht irgendwie komisch aus. Habt ihr was angestellt? Oder habe ich ein e komische Auffassungsgabe?“ fragte er uns. Er ging zur Kaffeemschine und nahm die Kaffeekanne, dabei stützt er sich auf die Arbeitsplatte und sagte erstaunt, „Was ist das denn. Hier klebt ja alles.“ „Mir ist gerade die Kaffeesahne umgekippt. Habe ich noch nicht weg gewischt. Sorry,“ versuchte ich unser überall am Schrank und der Arbeitsplatte klebendes Sperma zu Erklären. „Bist Du sicher das Du Kaffeesahne verschüttet hast? Sieht komisch aus und klebt furchtbar, außerdem muß die Milch sauer gewesen sein, riecht auch komisch,“ meinte er kopfschüttelnd. Gott sei Dank war Markus noch nicht ganz fitt, sonst hätte er gemerkt das das auf keinen Fall Milch war. Er setzte sich zu uns. „Mike hat Brötchen mitgebracht. Möchtest Du es schon mal mit fester Nahrung versuchen?“ fragte ich und hielt ihm den Brötchenkorb vor die Nase. „Nein. Auf keinen Fall. Ein Aspirin wäre gleich gut,“ schüttelte er sich. Nahm einen Schluck Kaffee und sah uns prüfend an. „Irgend etwas ist mit euch. Ihr strahlt so,“ bemerkte er ein weiteres mal. Um das Thema zu ändern fragte ich ihn, „Wie hast Du denn geschlafen?“ „Wie tod. Aber ich bin in deinem Bett aufgewacht! Was ist passiert?“ fragte er mich. „Was machen zwei Erwachsene Männer in einem Bett,“ neckte ich ihn. „Nein, das glaub ich jetzt nicht. Wir hatten Sex? So richtig Sex? Mit allem was dazu gehört?“ fragte er entsetzt und rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. „Mich wundert eigentlich, dass Du überhaupt sitzen kannst,“ bemerkte jetzt Mike und grinste ihn breit an. „Du auch?! Zu dritt? Habt ihr mich gezwungen oder wie lief das ab?“ wollte er entsetzt wissen. „Du hast uns eher gezwungen. Man Du hast aber auch einen knackigen Arsch!“ sagte Mike und versteckte sich hinter seinen Kaffeebecher. „Ihr habt mich in den Arsch gefickt?!! Mir wird glaube ich schlecht,“ er sah uns hilflos an. „Markus Du auch? Hast Du auch meinen …, ich meine hast Du mich auch gefickt?“ er wurde immer nervöser. Ich hob nur beide Hände in die Höhe und nickte. Sprechen konnte ich nicht mehr, sonst hätte ich laut los gelacht. „Ich kann mich an nichts erinnern. Wie konnte das nur passieren? Ich bin doch nicht schwul! Oder doch?“ er sah uns dabei verzweifelt an. Mike und ich konnten nicht mehr und lachten laut los. Er sah uns erstaunt an und sagte, „Es ist alles in Ordnung. Nichts passiert. Ich wurde dich nur nicht los. Du brauchtest heute nacht jemanden neben Dir. Warum Du dich komplett ausgezogen hast, kann ich dir allerdings nicht erklären. Du wolltest es so,“ löste ich die Geschichte auf. „Nichts passiert? Kein Sex?“ fragte er und sah uns beide dabei an, „Ihr Arschlöcher! Ihr könnt mich doch nicht so erschrecken! Ich habe alles geglaubt. Das wird eine böse Rache geben, dass sag ich euch,“ grinste er allerdings jetzt auch. „Dein Arsch ist noch jungfräulich. Allerdings konnte ich Mike gerade noch einmal zurückhalten, nach dem er deinen nackten Arsch gesehen hat,“ setzte ich noch einen nach. „Euch galube ich kein Wort mehr,“ meinte er und trank einen Schluck Kaffee. „Wie ist das eigentlich in den Arsch gefickt zu werden?“ fragte er uns interresiert. „Das solltest Du lieber selber heraus finden. Jeder empfindet das erste mal anders,“ versuchte Mike zu erklären. „Wie war es bei Dir, Mike?“ setzte Markus nach. „Bei mir? Das hat schon einiges gedauert. Ich hatte nämlich am Anfang eine fest Freundin. Wir waren etwa zwei Jahre zusammen. Am Anfang hatten wir tollen Sex. Aber mit der Zeit stellte ich immer wieder fest, dass mir etwas in der Beziehung fehlt. Auf der Uni ist es dann passiert, der erste körperliche Kontakt, in Form von blasen, mit einem Komolitonen. Ich bin auf eine Uni-Toilette gegangen. In der Kabine war ein Loch in der Wand und man konnte in die andere Kabine sehen. Ich wunderte mich, da ich so etwas noch nie gesehen hatte. Ich fragte einen Uni-Kolegen danach und sagte zu mir – Komm mit, ich zeige Dir was es damit auf sich hat -. Er ging mit mir zur Toilette und schob mich in eine Kabine. Er selber ging in die Nachbarkabine. Er sagte zu mir ich solle meine Hose runter lassen, was ich auch tat. Er steckte seine Hand durch Loch und öffnete sie. Gib mir deinen Schwanz in die Hand sagte er zu mir. Ich war sehr irritiert, denn ich wusste immer noch nicht was er von mir wollte. Zögernd legte ich meinen Schwanz in seine Hand und er zog ihn durchs Loch. Dann spürte ich zum ersten mal, wie mein Schwanz in einem Männermund verschwand. Zum ersten mal bekam ich von einem Mann einen geblasen. Er hatte es voll drauf. Es dauerte auch nicht lange und ich musste spritzen. Ich habe ihn noch vorgewarnt, aber er hörte nicht auf. Er wurde sogar noch schneller. Ich spritze ihm alles in seine Mund. Das hatte meine damalige Freundin nie gemacht. Selbst meine Schwanz blasen wollte sie nicht so gerne. Naja, jetzt war es passiert. Ich dachte jetzt wäre die Erklärung des Lochs in der Wand beendet, und packte meinen Schwanz wieder in die Hose. Aber da steckte mein Komolitone seinen harten Schwanz duchs Loch und meinet ich wäre jetzt dran. Ich ging in die Hocke und sah mir seinen Schwanz genau an. Er roch nicht unbedingt streng, aber für´s erste mal, war es schon gewöhnungs- bedürftig. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand. Es fühlte sich gut an. Heiß und fest. Die Haut war seidig weich. Mach schon, die Vorlesung fängt gleich an, kam es von neben an. Zögerlich näherte sich mein Mund seiner Eichel. Die Lippen öffneten sich und umschlossen vorsichtig die Eichel. Es schmeckte salzig, aber nicht wie ich vermutet habe, ekelhaft. Meine Kumpel steckte plötzlich seine Schwanz weiter in meinen Mund. Ich war überrascht aber fing dann doch an seinen Schwanz rythmisch zu blasen. Ich muss es doch irgendwie richtig gemacht habe, denn nach kürzester Zeit spritze er mir seine Ladung in den Mund. Ich war erschrocken und spuckt nicht nur den Schwanz aus, sondern auch sein Sperma. Ich habe immer gedacht, dass Sperma eklig und glibberig wäre, ich wurde eines besseren belehrt. Es schmekte mir von anfang an. Dieser Salzig, süßliche Gechmack hatte es mir gleich angetan. Sellte ich aber erst nach dem ausspucken fest, leider. Ich wurde noch von neben an angewiesen seinen Schwanz sauber zu lecken, was ich auch tat. Genüsslich, muss ich dazu allerdings sagen. Es gefiehl mir. Nachdem wir beide die Kabinen verlassen hatten, lobte er mich, ichwäre ein Natur Talent, meinte er. Von dem Zeitpunkt an, hielt ich mich sehr oft in der Toilette auf. Den ersten Analverkehr hatte ich ein paar Wochen später mit einem anderen Studenten. Den hatte ich auf der besagten Toilette kenn gelernt. Er lud mich zu sich auf seine Studentenbude ein. Ohne große Worte fing er gleich an mich auszuziehen. Er selber trug bei meiner Ankunft nur eine Unterhose. Er blies mir meinen Schwanz hart, dann musste ich ihm seinen blasen, bis er Steinhart war. Danach musste ich mich auf dem Fußboden hin knien. Er drückte meinen Oberkörper nach vorn, so das mein Kopf den Boden berührte. Ich wollte wissen was er jetzt wollte, aber er meinte nur das ich mich überraschen lassen sollte. Ichspürte etwas kühles, glitschiges in meiner Arschrizze, Gleitgeel. Ich sagte noch zu ihm, dass ich es nicht will, aber er nahm keine Rücksicht. Er fing mir einem Finger an mich zu ficken, dann zwei und zuletzt hatte ich drei im Arsch. Zuerst tat es weh. Ich jammerte er solle aufhören, es würde weh tun. Du wirst es gleich geniesen, meintze er nur dazu. Dann nahm er seine Finger heraus und ich spürte seine Eichel, wie sie langsam in mir eindrang. Der Schmerz war am Abfang unglaublich. Ich dachte das ich diesen Schmerz nicht aushalten würde, doch dann war sein Schwanz komplett drinnen und er legte eine Pause ein. Er meinte ich könnte mich jetzt an seine Schwanz gewöhnen. Der Schmerz ließ langsam nach und wich einem angenehmen Gefühl des ausgefüllt seins. Er fing an mich zu ficken. Zuerst langsam und mit viel Gefühl. Dann immer schneller. Es war ein unglaubliches Gefühl. Jedesmal wenn er über meine Prostata strich, schoß ein wohliges Gefühl durch meinen Körper. Ich fing an ihn an zu feuern. Mehr! Schneller! Härter! Er stöhnte auf einmal und sein Schwanz schwoll noch einmal etwas mehr an. Und dann spürte ich zum ersten mal wie sich ein Schwanz in meinem Darm entleert. Mein Schwanz spritzte ohne mein zu tun ebenfalls eine volle Ladung ab. Ich bin gekommen, ohne das ich oder jemand anderes ihn angefasst hat. Seit diesem Zeitpunkt weiß ich, das ich schwul bin. Einge Tage später habe ich ihn dann auch gefickt. Mit meiner Freundin war danach natürlich Schluß. Ich war jetzt auf Männer fixiert. Einen festen Freund hatte ich übrigens noch nie. Es hat sich bisher noch nicht ergeben. Das ist meine Geschichte Markus. So stellte ich fest, dass ich schwul bin. Markus sah ihn an und sagte, „Tolle Geschichte und trank einen Schluck Kaffee.

Dieses ist eine frei erfunden Geschichte. Es ist mein geistiges Eigentum. Wenn irgend jemand diese Geschichte kopieren möchte, so kann er mich fragen. Ansonsten kommentiert die Geschichte, ich würde mich freuen. Eine Fortsetzung ist bereits in arbeit.
Rechtschreibfehler dürfen selbstverständlich eingesammelt und behalten werden.




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