Nacktwandern in Begleitung (2)
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Nacktwandern in Begleitung (2)




(Hier nicht aus der Ich-Perspektive, da das Gespräch zwischen Jana und Janet dargestellt wird.)

“Hi Jana, ich hab was irres für dich…”
“Was denn?”
“Du wolltest doch immer mal endlich einen nackten Typen sehen. Nackt, ganz nackt.”

Kurze Stille, Jana war wohl überrascht.
“Häääh? Video? Oder was meinst?”
“Neee, richtig live. Zum Zuschauen. Der ist voll süß und geht mit mir spazieren. Ganz nackt!”
“Ihr seid nackt? Bist verrückt?”
Janet lachte auf.
“Neeein! ER ist nackt- ich nicht! Der wollte nackt spazieren gehn und den stört es nicht, wenn ich ihn begleite.”
“Waaas? Der ist echt total nackt und du kannst dir den richtig anschauen?”
“Du, der ist nicht nur nackt, der hat dabei sogar einen steifen Schwanz! Und was für einen! Und unten ist er sogar blank rasiert!”

Jana schien fast zu hyperventilieren.
“Oooooh, geil. Mann, hast du’s gut! Und nun?”
“Komm doch auch her. Hab ihn gefragt, er sagt, das ist okay, es würde ihm sicher Spaß machen, wenn du auch zuschaust, sagt er. Aber ich soll dich gleich warnen, weil er eben einen Steifen hat!”
“Maaaaann, irre!”
“Willste auch kommen?”
“Klaaar, logisch! Wohin denn?”
“Unser Wald, wir können uns bei der Sandkuhle treffen, da wo die Birken stehn. So in etwa fünfzehn Minuten?”
“Ich beeil mich, bin schon unterwegs!”

Wir schritten langsam weiter, Mein Pimmel wedelte wieder halb-steif vor mir links und rechts hin und her. Es begann mir nun richtig Spaß zu machen. Ich merkte, das es mich sehr erregte, wenn dieses Mädel meine Nacktheit anstarrte und es ihr gefiel.
Und ich war neugierig auf ihre Freundin. Ich hoffte dabei, das keine anderen Fremden störend dazwischen kamen, aber laut Janet war es ein sehr abgelegenes Waldstück und Fremde hier sehr, sehr selten.

“Wie ist es?”, fragte Janet auf einmal.
“Was meinst?” Ich war mir nicht sicher, was sie meinte.
“Na, so nackt neben mir zu laufen und dabei einen Ständer zu bekommen?”
“Hmmm. Ehrlich? Sorry, aber ich finde es geil.” Ja, und das war wirklich so.
“Echt? Es macht dir nichts aus?” Janet lächelte mich an.
“Nein, gar nicht. Es erregt mich. Aber ich könnte das nicht einfach so bei anderen Frauen machen. Es macht mir wohl nur deshalb Spaß, weil du selber das okay findest und auch zusehen willst.”
“Sonst wäre es nicht geil?” Janet hakte nach.
“Nein, echt nicht. So als `Zeiger` meinen Dödel raushängen lassen und Mädels erschrecken, die das gar nicht sehen wollen- das wäre nicht mein Ding! Könnte ich auch nicht.” Und das meinte ich auch so.

Nun pochte das Blut richtig los und mein Hammer wuchs in die Höhe, stand nun wieder fast senkrecht nach oben. Janet grinste ihn an.
“Hast aber echt auch ein echt geiles Ding. Richtige Größe, schöne Form- und vor allem alles glatt rasiert.”
“Er gefällt dir? Oh, danke!” Ich konnte mir ein Grinsen nicht unterdrücken.
“Eh, aber das war’s dann auch: Ich will nur anschauen! Mehr nicht!” Oh, als ob mir das zuwenig wäre…

Wir kamen an einer Senke an, in der Mitte eine kleine Kuhle mit losem Sand. Alles von etwas Rasen umsäumt und auf einer Seite 5-6 Birken. Janet steuerte die Bäume an und setzte sich dort ins Gras. Ich setzte mich zu ihr und streckte die Beine aus, sodas sie meine harte Pracht gut sehen konnte.
Nach und nach wurde mein Schwengel dann wieder etwas ruhig und nach zwei Minuten lag er schlaff aus dem Schoß.

Es raschelte von links. Janet stand auf. “Ah, Jana kommt gerade…”, sagte sie. Ich stand auch auf und dreht mich der Ankommenden zu. Ein echt hübsches kleines Ding…
“Süße: das ist Holger. Nackt und in Farbe…”, grinste Janet. Jana schaute mir kurz in die Augen- und schon waren ihre Augen unten bei meinem Dödel. “Sieht aber klein aus.”, sagte sie.
“Warte es ab, hast du Ahnung…”, sprach Janet. Und schon pumpte sich mein Dödel wieder voll und stieg nach und nach schnell in die Höhe.
Jana blieb der Mund offen. “Waaaah, wie irre! Der wächst ja richtig! Und so schnell!”
Mein Schwengel wurde härter und härter, bis er steif nach oben stand. Jana war nun fast sprachlos. “Eh, der ist ja nun mehr als doppelt so groß!” Der Anblick schien ihr zu gefallen.
Sie fand langsam ihre Fassung. “Eh, du bist echt cool. Ziehst dich einfach aus und zeigst uns deinen steifen Schwanz. Einfach so. Find ich echt krass. Und echt geil!”
Ich war im siebenten Himmel. “Danke, es törnt mich echt an, wenn ihr mich so anstarrt und euch mein Ständer gefällt. Ich bin total aufgeregt.”
Jana starrte weiter auf meinen Pfahl. Jenny kam nun näher und starrte nun auch das erste mal richtig gebannt auf ihn.
Jana’s Neugier war nun größer als vorher. “Ich muß den mal dichter sehen, nicht falsch verstehen. Will den nur mal von ganz dicht ansehen.” Sie kniete sich hin und ihr Gesicht war nur etwa zehn Zentimeter vor meinem Ständer. Auch Janet kniete sich nieder und die Köpfe beider Mädels waren dicht aneinander. Ich drehte mich, das sie ihn besser sehen konnten.

“Schau mal, da oben geht die Haut zurück, da kann man das Loch drunter sehen…” Dafür, das sie sowas wohl zum ersten Mal sieht, schaut sie aber echt genau hin.
“Ja, das ist die Vorhaut, die kann man zurück ziehen. Darunter ist die Eichel.”, folgerte Janet.
“Echt?” Jana bewegte den Kopf in der Art, als versuche sie, das, was Janet erwähnte, zu erblicken.
“Willst du mehr sehen? Soll ich die Haut zurück ziehen?” Hoffentlich wollten sie mehr sehen, dachte ich.
“Ja, mach mal, zeig mal!”, kam fast einstimmig von den beiden.
Ich nutzte Daumen, Zeige- und Mittelfinger und schon die Vorhaut weiter zurück, bis sie hinter die Eichel rutschte, die nun glänzend und prall hervor schaute. Ich nahm meine Hand weg und lies den Mädels den freien Blick auf meinen prallen Ständer.
Meine Hoden drehten sich und mein Sack zog sich dabei zusammen.
“Schau mal, die Eier bewegen sich!” Janet hatte es bemerkt. “Geeeeil…” entrann es leise Jana.
Ich spürte einen leichten Luftzug. Janet hatte mit leicht zugespitzten Lippen meine Eichel angepustet. Mir kribbelte alles und meine Eier rotierten im Sack. Der Schwanz schien zu pulsieren.

“Ist was?”, fragte Jana. “Hmmm, naja, es ist ein geiles Gefühl, was da gerade abgeht. Ich bin einfach irre geil, es macht Spaß…” Ich war richtig heiss geworden.
“Und wie geil?”, fragte Janet. Ja, meine Fresse, wie geil war ich wohl??? Was soll ich da sagen?
“Extrem geil. Ich könnte mir jetzt am liebsten Erleichterung verschaffen, so heiss bin ich.” Ja, das würde ich nun echt am liebsten machen!
“Hääh? Erleichterung?” Ob Jana echt nicht wußte, was ich meinte?
“Na, er meint ´wichsen`, oder sich ´einen runter holen`.” Janet grinste breit.
“Ääääh, als selbst befriedigen?” Jana schien zu verstehen, wartete aber eine Antwort gar nicht erst ab.
“Also, wenn es dir gefällt…, wenn du willst, dann kannst du es auch machen, ich würde dabei gerne zuschauen.” Jana gefiel mir echt.
“Oh ja, ich wills auch sehen. Mach mal!”, forderte mich nun auch Janet auf.

Lange brauchte ich nicht, es pochte eh wie irre in meinem Ständer. Und so genügten knappe zwei Minuten, bis ich merkte, das ich gleich explodierte. Ich stöhnte wohlig auf und drehte mich so, das die beiden Mädels meinen Prügel von der Seite sahen. Die letzten drei, vier Schübe und schon spürte ich die Ladung kommen. Und mit einem Mal schoß der erste, noch kurze Schwall aus meiner prallen Eichel und an den Gesichtern der Mädels vorbei ins Gras. Dann ein zweiter, größerer Schub, der dritte Schub dann war fast ein kurzer, weißer Strahl, gefolgt von drei oder vier kleinen “Nachzüglern”. Ich grunzte laut auf und stöhnte wie irre.
“Woooow!”, entfuhr es beiden Mädels gleichzeitig. “Das sieht echt irre aus.”
Janet schaute mich von unten herauf an. “Hat es dir gefallen?” Ich nickte und hauchte nur “Ja, und wie, das war echt der Hammer. Ihr seid echt so süß, wie ihr mir hier so zuschaut. Das könnte ich immer wieder machen.”
Jana und Janet grinsten. “Können wir gerne machen. Wenn es dir Spaß macht, dann können wir das gerne wiederholen, so oft du magst.” Jana nickte zustimmend.

Mein Schwanz hing wieder.
“Und nun?”, fragte Jana. “Ja, was nun? Ich denke, wir gehen nun weiter spazieren. Und unser nackter Holli kommt in die Mitte, damit wir genug zu sehen bekommen.” Janet hakte sich ein und zog mich los.
Ich rückte nur noch meinen kleinen Rucksack zurecht und schon hakte sich Jana rechts ein und wir spazierten los.
Ich, nackt in der Mitte, und die beiden angezogenen Mädels links und rechts von mir.
“Bleibt dein Pimmel nun wieder so klein?”, wollte Jana noch wissen. Ich schüttelte den Kopf. “Keine Bange, in vier, fünf Minuten steht er wieder.”

Und so ging es weiter durch den Wald.

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