Fick auf der Zugstoilette
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Ein heißer Balkon




Es ist kurz vor Mittag und eigentlich hat der Thermometer einen Stand erreicht, der weit über die Bezeichnung heiß hinausgeht.
Du hast dich an einem solchen Tag zu den einzig richtigen Taten entschieden. Einer kühlen Dusche und sich unter den Schatten des riesigen Sonnenschirms zu legen auf unserem Balkon zu legen. Es ist ein riesiger Balkon, der im Sommer mit einer hell weisen spanischen Wand umgeben ist. Wohl auch um fremde Einblicke zu verhindern, wenn du Lust dazu hast, dich nackt in deiner ganzen Schönheit den Sonnenstrahlen aus zu setzten.
Ein kühles Getränk mit vielen Eiswürfeln einem Schuss Alkohol und eine nette Lektüre, machen das Ruhen bei den Temperaturen, richtig angenehm.

Selber bin ich geradewegs aus dem Bett, unter die Dusche, nur um kaltes Wasser über meinen Körper laufen lassen, sofern man das Wasser das da raus kommt, noch als kalt bezeichnen kann. Eher trifft es wohl, dass es nicht so warm ist wie das andere Wasser. Aber stellt man sich nur lang genug darunter, wird sogar dieses Wasser noch erfrischend.

Nun stehe ich in der Mitte des Wohnzimmers mit dem Blick auf den Balkon, und genieße den Anblick deines weiblichen, nackten Körpers. Ich komme fast ein wenig vor wie ein Voyeur, der seinem Hobby nachgeht. Noch hast du mich nicht bemerkt und bist vertieft in deine Lektüre. Dein Körper ist gleichmäßig gebräunt von den häufigen Sonnenbädern der letzten Wochen. Nahtlose Bräune umgibt deinen Körper, da du durchaus die Vorteile des Balkons zu schätzen weist. Ich gehe ganz meinem Fetisch nach, lass meinen Blick immer wieder von deinen herrlich runden Brüsten, zu deinem Venushügel gleiten, deinen Schenkeln entlang und wieder lasse ich mich vom Anblick deiner Brüste fesseln.

Kleine Schweißperlen bilden sich auf deiner Haut, und die eine oder andere rollt deine Haut hinunter. Auf deinem geilen blanken Venushügel bilden sich kleine Tropfen, die in den Spalt zwischen deinen Schamlippen laufen. Nur allein der Anblick deiner fleischigen, prallen Schamlippen lässt mich richtig geil werden. Ich könnte sie mir sehr lange so betrachten. Es ist einfach ein unglaublicher Anblick von Weiblichkeit. Meine Lust, dein heißes Honigdöschen zu lecken und meinen harten Schwanz in deinen Körper zu schieben wird von Augenblick zu Augenblick mehr. Ich komme ein wenig näher. Leicht öffnest du deine Beine und ich kann auch den süßen Kitzler sehen, der zwischen den Schamlippen hervor schaut. Diese süße Perle deiner Lust, dieses heiße Stückchen Fleisch von dir, das dir soviel Lust bereitet, wenn ich es ganz in den Mund nehme, daran lutsche, leicht verspielt daran ziehe. Wenn ich es mit meinen Lippen und Zähnen zart oder hart massiere. Aus meiner Lust nach Sex mit dir, wird richtige Gier nach deinem Körper, wird eine Gier danach, deinen Körper zu reizen, ihm Lust zu bereiten.

Ich stelle mich in den Türrahmen.
„Guten Morgen meine Schöne, schon beim Sonnenbaden?”
„klar, man muss doch jeden Sonnenstrahl genießen, mein Süßer!”
„und wie ich sehe, hat mein Süßer sich untenherum frisch rasiert. Hmm,…..dein Schwanz ist doch immer wieder ein herrlicher Anblick!”
Zärtlich nimmst du meine Hoden in die Hand und spielst ein bisschen mit Ihnen.
„es fühlt sich herrlich an, wenn du dort frisch rasiert bist. An der Stelle ist die haut unglaublich weich!”
Das kleine bisschen massieren erzeugt auch sofort eine Wirkung.
„hey, der Süße hat ja noch nicht mal bei der Hitze Probleme!”
„na was dachtest du den, das der tot ist!”

„bevor du nun ganz ausflippst, könntest du mir einen Gefallen tun, meine Haut braucht unbedingt noch etwas Feuchtigkeit, sonst wird sie immer so trocken nach einem Sonnenbad und das währe doch schade.”
„das Sonnenöl steht auf dem Tisch!”
„da lass ich mich nun nicht wirklich lange darum bitten!”

Du rekelst dich auf der Sonnenliege zu recht und ich presse einen dicken Strahl des Sonnenöls aus der Flasche. Gezielt von deinem Venushügel bis hinauf zwischen deine Brüste. Ich knie neben dir und mit beiden Händen beginne ich das Öl auf deiner heißen Haut zu verteilen. Zuerst über deinen Nacken, über deine Brüste, an deinen Armen entlang hinunter zu deinem Bauch. Ich hole noch etwas mehr Öl. Es ist ein geiler Anblick, wie deine Haut, in der Sonne beginnt zu glänzen. Meine Hände streifen an deinem Bauch hinunter, zu deinen strammen Schenkeln, entlang an deinen Waden, hin zu deinen Füssen.
Ich öffne ein wenig deine Beine um auch die Innenseite deiner Oberschenkel einreiben zu können. Für dein heißes Honigschneckchen, nehme ich noch eine Extraportion Öl auf meine Hände, Du spreizt deine Beine und erst mit der einen, dann mit der anderen Hand verteile ich das Öl, auf deiner zarten Haut.

Ich lasse es mir nicht nehmen, deine Schamlippen zärtlich zu massieren. Die Massage gefällt dir und du räkelst dich unter den Berührungen. Die Haut an deiner Muschi ist heiß und saftig. Mit meinen Fingern streichle ich nicht nur deine äußeren Schamlippen, sondern lasse meine Finger ein bisschen zwischen sie gleiten, um die inneren Schamlippen zu reizen. Die Massage an dir, macht uns beide geil und mir fällt es unglaublich schwer mich zu beherrschen.

Ich greife in den Eimer mit den Eiswürfeln und nehme zwei in meine Hand. Du lässt deine Beine links und rechts auf den Boden, so dass deine geile Weiblichkeit, gespreizt, weit geöffnet vor mir liegt.
Ich beuge mich zu dir hinunter an deine Lenden. Zuerst spürst du ein kurzes Stechen, durch die Kälte der Eiswürfel auf deinem Venushügel. Dann meine heiße Zunge wie sie sich um deinen Kitzler legt und leicht an ihm saugt. Du spürst das eisige Wasser das an deinen Schamlippen hinunter rinnt, meine Zunge die es ein bisschen aufleckt. Die Eiswürfel wandern zu deiner harten Perle, berühren leicht deine kleinen inneren Schamlippen. Lust, Geilheit geht in dir hoch. Mit beiden Händen spreizt du deine Schamlippen und ich lasse die Eiswürfel an der Innenseite deiner Schamlippen entlang gleiten. Im nächsten Moment legt sich wieder meine heiße Zunge auf deine geöffnete geile Grotte. Sachte versucht meine Zunge sich ein wenig in deinen süß schmeckenden Spalt zu schieben.

Ich kann deinen süßen Saft, deiner Geilheit auf meiner Zungenspitze schmecken. Eigentlich hätte ich nun nur noch Lust, die tief und hart durch zu stoßen. Immer mehr Tropfen deines geilen Honigs lecke ich zwischen deinen prallen Schamlippen heraus. Du greifst selber noch einmal in den Becher um einen Eiswürfel zu erwischen. Du reibst damit über deinen Venushügel, zwischen deine Schamlippen über deinen Kitzler. Zwei meiner Finger mache ich nass mit deinem geilen Saft und schiebe sie langsam zwischen deine prallen Schamlippen. Ich krümme sie leicht nach oben und beginne die geilste Stelle in deinem Körper, zärtlich zu massieren. Ein lustvolles, geiles gehauchtes „jaa” ist von dir zu hören.

Dein Becken streckt sich mir entgegen, du bietest mir nicht nur deine Lust an, du forderst, verlangst um Erlösung. Mit beiden Händen presst du meinen Kopf in deinen Schoß. Mit einer Hand, spreize ich deine nassen Schamlippen so weit es geht, während meine Zunge hart und schnell deine nasse Perle, massiert. Die beiden Finger in dir, massieren ungleichmäßig aber hart deine geile Stelle. Mit der anderen Hand presse ich nun auf deinem Venushügel, gegen die Stelle, die ich in deinem Körper massiere. Dein Becken beginnt zu beben. Die Muskeln in deinen Schenkeln ziehen sich zusammen. Du stöhnst auf um deiner Lust einen die Freiheit zu geben. Du lässt dein Becken kreisen und fühlst deinen Unterleib nur noch für einen kurzen Moment kochen, bis deine Geilheit in deinem Körper sanft explodiert. Ich lasse nicht ab von deinem Körper. Deine Hände krallen sich während du mit lautem Stöhnen kommst, um meinen Kopf und pressen ihn so fest es geht in deinen Schoß. Meine Finger massieren dich über deinen Orgasmus hinaus. Hören nicht auf dich erneut an zu heizen.

Du schiebst meinen Kopf zu Seite und trotz etwas wackliger Beine stehst du auf. Du gehst zum Gartentisch und legst dich bauch längs auf die Holzplatte. Du weist wie ich es liebe dich so von hinten durch zu stoßen. Du spreizt deine Beine, bietest mir deine nasse heiße Muschi an. Du suchst noch etwas nach Halt. Ich werde es aber richtig genießen dich von hinten zu nehmen. Noch ein kräftiger Strahl aus der Ölflasche auf deinen Rücken. Ich stelle mich direkt hinter dich, so dass du meinen harten, prallen Schwanz zwischen deinen Arschbacken fühlen kannst. Mit beiden Händen fahre ich über deinen Rücken, greife dich an deinen Hüften und schiebe dich an mein Becken. Du greifst mit deiner Hand von unten her nach meinem harten Lümmel und dirigierst meine Eichel zwischen deine Schamlippen.
Es ist ein unglaublich geiles Gefühl, immer wieder, wenn sich meine Eichel zwischen deine nassen Schamlippen schiebt. Wir sind beide so geil und nass, das ich mit einem harten Stoss fast ganz in deinem Körper bin. Meine Hände greifen um deine Hüften, heben dein Becken noch etwas an, so, das ich noch etwas tiefer in dich eindringen kann.
In schnellen harten Stößen fick ich dich von hinten durch. Die schnellen harten Bewegungen meines Schwanzes in deinem Körper, lassen eine Wirkung nicht aus. Abermals kocht eine geile Explosion in dir hoch. Und mit jeder meiner Bewegungen, werden die deinigen immer schneller. Du stemmst dich auf deine Arme, hebst deine Oberkörper, legst den Kopf in den Nacken und mit einem lauten Schrei geht der nächste Orgasmus durch deinen Körper.
Sofort bremse ich meine Bewegungen. Obwohl meine Hoden so prall sind, das ich nur noch abspritzen will.
Du sackst kurz in dich zusammen und unsere Körper liegen einen Moment still da. Mein praller Lümmel ist immer noch in deinem Körper. Schnell hast du dich gefangen und entgleitest mir. Du nimmst eine handvoll Eiswürfel und legst deine Hände um meinen Schwanz.
In dem Moment weis ich nicht recht wie mir geschieht. Es ist unglaublich kalt und eigentlich sollte sich alles zusammen ziehen, aber es ist auch unglaublich geil, wenn mein so praller Schwanz, plötzlich einer solchen Kälte ausgesetzt wird.
„denke mal das dir die Kälte ganz gut tut, oder?”
dein Lächeln verrät den Schalk im Nacken. Ich weis was nun noch kommen soll und werde es genießen.

Du dirigierst mich auf den Tisch, ich soll mich mit dem Rücken darauf legen.
„ich werde deinen Schwanz mal wieder so richtig melken!”
Ich liebe es, wenn ich das von dir „angedroht” bekomme.

Meine Hoden sind schon so prall, das sie leicht schmerzen. Aber du weist auch, wenn du es mir auf diese Art besorgst, dass die Ladung extra groß ist.

Mein praller Knüppel steht fast von alleine senkrecht als ich auf dem Tisch liege. Er glänzt noch immer von deinem Saft. Langsam gehst du mit deinem Kopf über ihn und mit leicht geschlossenen Lippen, schiebst du ihn in deinen Mund. Jaaaaa,…! Ich liebe es, wenn du es so machst. Wenn du meine Eichel mit der Zunge gegen deinen Gaumen knetest. Deine Zunge wandert von meinem Hodenansatz bis hinauf zur Eichel, du leckst deinen eigenen Saft von meinem Schwanz, und wieder schiebt sich mein Lümmel in deinen Mund. Mein Becken bewegt sich in kleinen Stößen und du hältst deinen Kopf still. Du weist genau, dass es nur geil für mich ist dich in den Mund zu ficken. Während mein praller Knüppel, dich weiter in den Mund fickt, knetest du noch meinen Hoden und ich kann nichts mehr zurückhalten. Ich schaue dir dabei zu, wie mein Schwanz immer wieder in deinem Mund verschwindet.
Einen kurzen Moment vor der ersten Ladung spürst du ein Zucken in meinem harten Schwanz.
Du schiebst in dir so tief es geht in den Mund, zeihst die Vorhaut ganz nach hinten und fühlst wie der Saft in deinen Mund strömt. Ich kann sehen, wie in deine Mundwickeln ein bisschen davon wieder heraustropft, was mich so geil macht, das noch ein paar Ladungen meines Saftes kommen. Genüsslich leckst du jeden Tropfen von meiner Haut.

„Nun währe es dann aber doch wieder an der Zeit für eine Abkühlung” sagst du, und verschwindest mit einem Lächeln im Badezimmer. Und immer noch kann ich den Druck fühlen und ein kleiner kurzer Gedanke geht mir durch den Kopf, das es doch unter der Dusche, extrem gut sein müsste,…………..?
Aber darüber denke ich dann doch ein andermal nach! 😉

So long

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