Geschehnisse - 4. und letzter Teil
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Geschehnisse – 4. und letzter Teil

Geschehnisse – 4. und letzter Teil

„Überleg‘ mal, stell‘ dir vor, du wärst an meiner, an unserer Stelle gewesen. Hättest sowieso mit deinem Mann bumsen wollen, wärst schon ganz feucht gewesen zwischen den Beinen, weil er die Finger nicht von dir lassen konnte und du deine nicht von ihm. Und dann kommst du dazu und siehst das; siehst die zwei ficken und es womöglich noch schamloser treiben, als sie bemerken, daß wir ihnen zusehen. Also, ich sag‘ es frei heraus: Ich stand plötzlich bis zum Hals im Wasser.

Es lief aus mir heraus, wie ein Wasserfall und ich hatte in der Geilheit, die mich packte, nur noch Augen für den frischen, harten und vor Nässe glänzenden Schwanz meines Sohnes, wünschte mir nichts sehnlicher, als an Sandras Stelle unter ihm zu liegen, mich nackt und geil und schamlos unter seinen Stößen zu winden, seinen Prügel in mich eindringen zu fühlen. Ich verlor endgültig die Beherrschung, als Dirk nach einer besonders heftigen Bewegung aus Sandra herausrutschte und wie wild herumstocherte, um wieder in sie hineinstoßen zu können.

Ich stürzte nach vorn, warf mich neben den beiden auf die Knie, faßte nach dem Stamm, um ihm den richtigen Weg zu weisen. Aber ich schaffte es nicht mehr. Als Dirks Glied in meiner Hand lag, als ich es zucken und pochen fühlte, als er besinnungslos vor Gier seine Stöße in meiner Hand fortsetzte, gab es kein Halten mehr für mich.

Ihn von Sandra herunterzerrend wälzte ich mich auf den Rücken. Wie von allein verschob sich mein Rock und öffneten sich meine Schenkel weit. Durch die Beinöffnung meines Höschens zog ich ihn in mich hinein. Mein Gott, habe ich geschrien….. wenn ich nur daran denke… mir wird immer noch ganz anders….. seht ihr… seht ihr es…. und damals war ich noch viel nasser.“

Von der Erinnerung an das erste Mal aufgepeitscht, lehnte sich nun auch Jutta zurück, spreizte ihre Beine, zog mit spitzen Fingern ihre Schamlippen auseinander und Markus und Britta konnten sehen, daß der Liebessaft in kleinen Bächen aus ihr hervorfloß, den Damm bereits überflutet hatte und in ihre Pofalte hineingelaufen war. Jutta aber zeigte sich lediglich, machte nicht, wie Sandra, an sich herum.

„Und ich,“ war nun wieder Heinz dran, „was sollte ich tun? Was für Jutta galt, galt ja zunächst auch mal für mich. Noch im Hausflur, noch bevor wir sahen, was im Salon nebenan geschah, hatte sie mir in die Hose gefaßt und gesagt, wie sehr sie sich auf mich freue. Eine ganz heiße Nummer hatte sie mir versprochen.

Und dann das!

Noch bevor ich richtig mitbekam, wie und was da ablief, sah ich plötzlich meinen Sohn nicht mehr meine Tochter, sondern seine Mutter ficken. Und ich sah Sandra, die mit weit geöffneten Beinen dalag, zitternd vor Gier, ihr Becken stoßend bewegen, so, als befinde sich Dirk noch immer in ihr. Ihre Hände fuhren suchend umher und plötzlich wühlte sie damit in ihrer Spalte herum und ihre Augen, mit welchem Ausdruck sie auf mich gerichtet waren…

Ich sah nur noch die willige, unbefriedigte Frau vor mir, nicht meine Tochter…. nur noch das bereite Weib und ich sah auch, daß es mich wollte. Nicht den Vater… noch nicht, das kam wohl erst später …. nur den Mann, nur den zustoßenden, kräftigen, zupackenden Mann. Plötzlich bildeten ihre Hände eine Art Trichter, dessen Öffnung genau dahin zeigte, wo sie so unausgefüllt war. Ich weiß nicht, ob ich das Zeichen richtig verstand, jedenfalls interpretierte ich es als Einladung.“

„Was es ja auch war,“ fiel Sandra ein, “ und es war nicht nur die Einladung an den Mann… es… es war auch schon die an den Vater.. lange schon hatte ich mir gewünscht, die sagenhafte Latte, von der ich Mam immer hatte schwärmen hören und von der ich wußte, daß sie genauso aussah, in mir zu spüren. Und an jenem Abend.. da wollte ich plötzlich, daß es geschah.“

„So, räusperte Jutta sich, „nun wißt ihr alles. Jetzt seid ihr schockiert und verachtet uns, ja? Und ab morgen gehen wilde Gerüchte durch die Stadt…!??“

Markus sprach aus, was Britta dachte.

„Also erstmal,“ sagte er ganz entschieden,“ von uns erfährt niemand ein Wort. Darüber hinaus bin ich… sind wir, denke ich, für das Vertrauen dankbar, das ihr uns entgegenbringt. Wir sind, glaube ich, tolerant genug, um zu verstehen, daß eine solche Situation ungewöhnliche Auswirkungen haben kann und daß es später allzu menschlich ist, wenn man nicht mehr die Kraft aufbringt, sie zu ändern.

Nein, wir verurteilen euch nicht. Ihr seid erwachsen und müßt selbst entscheiden, was ihr wollt und was nicht. Wenn ihr euch so entschieden habt, ist das eure Sache. Wir sind keine Moralapostel und was wir vier heute getan haben, findet woanders sicherlich auch keinen ungeteilten Beifall. Trotzdem haben wir’s getan und es hat uns sehr gefallen.

Wenn ich ganz ehrlich bin…. also ich wüßte nicht, ob ich hätte widerstehen können. Eure Sc***derung jedenfalls hat mich nicht ganz unberührt gelassen, wie ihr sehen könnt.“

Alle sahen seinen hochaufgerichteten, pulsierenden, zitternden Schwengel. Kein Zweifel, die Geschichte von Jutta, Heinz, Sandra und Dirk hatte eine starke Wirkung auf Markus gehabt.

Wie auf ein Zeichen hin erhoben Sandra und Jutta sich und gingen hinüber zum Vater respektive zum Sohn, deren Schwänze nicht minder hart aus dem Winkel zwischen Schenkeln und Leib hervorstanden und die nun auf ihren Sesseln nach vorn rutschten und sich auf die vorderste Kante plazierten.

Jutta und Sandra stiegen mit jeweils einem Bein über die ausgestreckten Beine der Männer, faßten nach den steifen Gliedern und ließen sich, den Männern ihre Kehrseite zuwendend, auf ihnen hinab.

Tiefes, wildes Stöhnen drang aus den offenen Mündern der Frauen, heiseres Knurren fast, das von äußerster Erregung zeugte. Ihre gierig stoßenden Unterleiber tanzten auf den in ihnen steckenden Liebesspeeren auf und ab.

„Markus….. Britta….,“ keuchte Sandra, „seht ihr das… könnt ihr’s sehen… meine Mam fickt meinen Bruder… und ich… ich stoße mich auf Dad’s Schwanz… es ist der Schwanz meines Vaters, den ich in mir habe… ich weiß es und…. und ich will es..“

„Seht ihr es…,“ röhrte nun auch Heinz‘ Stimme los, „seht ihr’s… es ist kein Zwang dabei… sie tut’s freiwillig… nie… nie wieder werde ich davon loskommen…. los Sandra… mach’… stoß‘ dich auf mich… fick’… fick‘ dich auf mir… mach‘ dich fertig und laß‘ es dir abgehen…. geil abgehen….“

Während Vater und Tochter die Lust, die sie empfanden, auf diese Weise äußerten, schlug sich die Mutter in stummer Verbissenheit, aber nicht minder lustvoll auf ihren Sohn.

Markus und Britta konnten von ihren Plätzen aus genau zwischen Juttas gespreizte Schenkel sehen. Sie sahen die geschwollenen, geröteten Schamlippen, auf den in dem pumpenden Körper steckenden, harten Pfahl, der über und über mit dem Liebesschleim bedeckt, den Jutta aus sich entließ. Er lief sogar an ihm hinunter, hatte schon den stramm zusammengezogenen Hodensack des Jungen benetzt. Trotzdem aber haftete die gereizte Schleimhaut so fest an dem Riemen des Jungen, daß sie, wenn Jutta sich nach oben bewegte, ein Stückchen mit hinausgezogen wurden, während sie sich auf dem Rückweg so stark nach innen stülpten, daß die Kitzlereichel an dessen Oberseite entlangschabte. Zu sehen waren auch die mahlenden, rotierenden Hinterbacken der in wollüstiger Erregung keuchenden Frau.

Britta und Markus stierten in einer Mischung aus fasziniertem Abscheu und maßloser Erregung auf die in vollem Bewußtsein Inzest treibenden Menschen. Beide manipulierten ihre Geschlechter, kamen aber nicht auf die Idee, sich einander zuzuwenden.

Britta wühlte und matschte mit den Fingern beider Hände in ihrer überfließenden Scheide; bald schon war ihr ganzer Schritt und darüber hinaus ihre Pofalte zu einem einzigen Sumpf geradezu infernalisch duftenden Liebessaftes geworden. Immer wieder stieß sie drei Finger ihrer rechten Hand in ihren weit offenen Liebeskanal, während der Daumen fast den Kitzler zerquetschte.

Mit der anderen Hand hatte sie um ihren Hintern herumgefaßt, um sich ihr Rosenloch zu bespielen und ja, auch mit dem Mittelfinger dort einzudringen. Ihr Atem ging hechelnd und stoßweise, kleine Schreie entrangen sich ihren Lippen, die so verzerrt waren, als leide sie Schmerzen.

Markus rechte Hand umschloß seinen steinharten Phallus wie ein Schraubstock. Er variierte lediglich Intensität und Dauer des Drucks, den seine Finger ausübten. Mit der Linken hatte er sein Skrotum umschlossen und mit wühlenden Fingern massierte und rollte er in ihm seine schmerzenden Hoden, während er die inzestuöse Begegnung der vier Menschen mit seinen Augen geradezu verschlang.

Unabhängig voneinander stellten Markus und Britta sich in diesen Minuten wahnwitziger Erregung vor, daß sie es seien, die zusammen mit Daggi und Danny die höchste Lust erlebten. Und doch wußten sie auch, daß sie es nicht tun durften und daß sie sich, bevor sie vielleicht die Beherrschung endgültig verloren, von den beiden räumlich würden trennen müssen.

Nur eine halbe Minute später wurden sie Zeugen, wie Sandra sich weit zurücklehnte, nur noch gehalten von Heinz Händen, die ihre Brüste umschlossen und dabei die Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger festklemmten. Nun hockte sie stocksteif auf ihrem Vater, faßte an sich hinunter, stimulierte ihre Klitoris und rief:

„Dad…. Paps…. mir kommt’s… aaaaiihhh… mir kommt’s…. komm‘ du auch… spritz‘ mich voll…. spritz‘ deine Tochter voll… ja… jjahhhh… du kommst… ich fühle es… ich auch… ich auch… jetzt…. jjeeettzzzttt…..“

Die Gewalt, mit der der Höhepunkt über Sandra hereinbrach, riß sie hoch und warf sie wieder hinunter, ließ ihre Pobacken zittern und dicke Muskelstränge an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herauswachsen. Nicht alles, was Heinz ihr zu geben hatte, hatte Platz in der Enge ihrer Scheide und zähflüssig quoll es gleich darauf zwischen dem sichtbar pumpenden Glied, das tief in ihr steckte und den Rändern ihrer krampfig zuckenden Vagina heraus, nässte Labien und Kitzler, rann hinunter auf den zu Stein verhärteten Hodensack des unter ihr keuchenden, stöhnenden Mannes.

Heinz und Sandras Höhepunkt war ein Schauspiel gewesen, das Britta und Markus von den fast zur gleichen Zeit einsetzenden Orgasmen des anderen Paares ablenkte. Als sie zu Jutta und Dirk hinübersahen, war dort schon alles vorbei. Nur träge noch bewegten sich die beiden Körper im Nachgenuß.

Als hätten sie es abgesprochen, ließen Markus und Britta von sich ab. Sie mochten sich gern bis an den Rand der Weißglut aufstacheln, ohne jedoch den letzten Schritt zu tun. Für sie war es das Höchste, sich in erregter Geilheit nahezu zu krümmen, einen Orgasmus aber bis zum letzten hinauszuzögern.

Was machte es, wenn Markus sein Glied kaum in der Hose würde verstauen können? Und Britta liebte es, wenn ihre Höschen naß waren, sie liebte den Geruch, der dabei an ihrem erhitzten Leib, ihn wie eine Aura umhüllend, empor- und in ihre Nase stieg.

Als die vier „Behrmänner“ wieder bei Sinnen waren, zeigte sich, daß sie tatsächlich nichts bereuten. Keine schamvolles Abwenden der Augen und keine Sekunde lang auch nur der Hauch von Verlegenheit gegenüber den eigentlich noch fremden Menschen, denen sie sich in ihrer ganzen seelischen Nacktheit gezeigt hatten. Offen und völlig ohne Scheu sah Heinz ihnen ins Gesicht, als er sagte:

„Ich glaube, daß, wer einmal Inzest getrieben hat, sich nur sehr schwer wieder von diesem exzessiven Reiz lösen kann, wenn man’s überhaupt schafft. Ich denke vielmehr, daß bewußter und von allen Seiten freiwillig betriebener Inzest für alle Beteiligten zur Sucht werden kann, nein, wird. In diesem Sinne sind wir vier süchtig. Unsere Kinder werden es euch bestätigen.“

„Und,“ fiel Markus ein, der richtig erkannt hatte, worum es Heinz und seiner Familie eigentlich ging, „es erhöht eure Befriedigung, wenn ihr euch in eurer Sucht exhibitionieren könnt, nicht wahr? Ohne, daß ihr euch dabei von anderen, die wissen, was Ihr tut, beobachten laßt, würdet ihr nur die halbe Lust empfinden nicht? Lustgewinn, das war doch der eigentliche Grund, der euch veranlaßt hat, uns zu schreiben, oder?“

Heinz überlegte einen Augenblick lang und nickte dann:

„Darüber haben wir uns bisher noch keine Gedanken gemacht. Jetzt, wo du’s aussprichst… Aber glaubt mir, ihr seid die ersten, denen wir uns so völlig offenbart haben.“

„Was mich noch interessieren würde,“ fiel Britta ein, „ääähhh… wie lange geht das schon so zwischen Euch?“

„Nicht ganz zwei Jahre.“

„Und… und was stellt ihr euch für später vor?“ wollte Markus wissen, „Ich meine, das kann doch nicht ewig so weitergehen. Wenn eure Kinder mal jemand anderen kennenlernen…. wie denkt ihr euch das? Ihr werdet älter und Sandra und Dirk auch… und irgendwann… wäre es nicht möglich, daß…. daß mal so eine Art Überdruß in euch aufkommt… daß ihr euch zu hassen beginnt?“

„Das ist ein Thema, über das wir sehr eingehend nachgedacht haben,“ bekannte Jutta, „und das war auch ein Grund, weshalb wir euch geschrieben haben. Wir dachten nämlich….“

Die vier Behrmänner hatten ähnliche Vorstellungen entwickelt, wie Markus und Britta. Auch sie hatten gehofft, mit den Inserenten eine Verbindung eingehen zu können, in der sich zunächst ihre Vorstellungen von Gruppensex und Partnertausch erfüllten und in der einerseits die jüngeren Partner und andererseits die älteren zueinanderfänden.

Aus dieser Verbindung, die zunächst zwischen allen Beteiligten bestehen sollte, könnten sich irgendwann später die Jüngeren von den Älteren lösen und jede Gruppe könne dann, ohne der anderen gram zu sein, eigene Wege gehen.

„Was meint ihr?“ fragte Heinz, in dessen Gesicht ein banger Ausdruck stand, „wäre das nicht ein gangbarer Weg? Und könntet ihr euch vorstellen…. und.. schade, daß eure jungen Partner nicht da sind. Was meint ihr… wie denken… wie könnten sie darüber denken?“

Jetzt half es nicht mehr. Spätestens jetzt mußten Britta und Markus Farbe bekennen.

Zunächst aber, um zu beweisen, daß Daggi und Danny wirklich existierten und daß auch in ihrem Hause -mit Ausnahme des einen- alle nur erdenkliche Freizügigkeit herrschte, zeigten Markus und Britta Bilder herum, die insbesondere Sandra und Dirk mit besonderer Aufmerksamkeit betrachteten. Da sie nicht gewußt hatten, wem sie begegneten, in der Annahme den „Beweis“ für die Existenz eines jüngeren Paares schon früher antreten zu müssen und nicht ahnend, daß sich die die erste Begegnung so positiv entwickeln würde, hatten Markus und Britta die Gesichter von Daggi und Danny unkenntlich gemacht. Die vier Behrmänner brachten Verständnis dafür auf.

Unabhängig von diesem Umstand jedoch schienen Sandra und Dirk sehr beeindruckt und meinten, daß sie sich ein Miteinander mit Dagmar und Daniel -Markus nannte die vollständigen, nicht die Kosenamen- gut vorstellen könnten.

„Du, die sind nicht anders, als wir,“ schwärmte Dirk, „hier, dies Bild…. sieht es nicht süß aus und geil, wie die Dagmar sich mit dem Vibrator bedient?“ und seine Schwester meinte:

„Und hier, wie dem Daniel der Schwanz steht….. also ganz ehrlich… in den könnte ich mich schon jetzt verlieben.“

„Hoffentlich nicht so, daß du von mir nichts mehr wissen willst,“ lächelte Dirk, „denn… so ab und zu möcht‘ ich schon noch mit dir ficken…. aber sonst… ich muß dir recht geben… ein süßes Mädchen… mit denen später mal ’ne Ehe zu viert…. doch… könnt‘ ich mir schon vorstellen.“

„Langsam.. langsam.. erst mal sehen, was die beiden davon halten,“ war Sandra durchaus realistisch.

„Ich fürchte,“ schaltete Markus sich nun energisch ein, „daß daraus nichts werden kann.“

Alle Anwesenden außer Britta machten betroffene Gesichter.

„Was? Warum denn nicht?“ war Heinz fassungslos, „nehmt ihr also doch Anstoß an uns!?“

„Ach, Heinz, glaub‘ mir, das ist es nicht,“ seufzte Markus, „es geht einfach darum, daß wir -einmal muß es ja heraus- die Eltern von Dagmar und Daniel sind und daß wir, gerade um eine inzestuöse Beziehung zu ihnen zu verhindern, unser Inserat aufgegeben haben. Seht ihr, das war so….“

Markus und Britta ließen nichts aus. Sie berichteten von sich und wie es ihnen in ihrer Jugend ergangen war und wie sie es nach Rückkehr angetroffen hatten.

„Was sollten wir denn tun?“ fragte Britta, „Sollten wir ihnen verbieten, was sie zu tun gewohnt waren mit der Folge, daß sie es dann heimlich getan und sich damit auch jeder Kontrolle entzogen hätten. Mußten wir nicht befürchten, daß sie, wenn wir sie allein ließen, irgendwann die Beherrschung verlieren würden? Gut, wir geben ja zu, daß wir es schließlich auch nicht anders wollten und daß wir uns unser Zusammenleben auch gar nicht mehr anders vorstellen können. Insoweit war also der Grundgedanke, aus dem heraus wir unsere Anzeige aufgegeben haben, der gleiche, der euch bewogen hat, uns zu antworten.

Der Unterschied zu euch liegt aber klar auf der Hand. Wir wollen eben nicht, daß die zwei was miteinander anfangen und für uns selbst wollten wir der ständigen Versuchung, der wir ausgesetzt sind, ein- für allemal Einhalt gebieten. Könnt ihr das verstehen?“

„Daß euch ähnliche Gründe bewogen haben eure Anzeige aufzugeben,“ erwiderte Heinz, „haben wir uns fast gedacht. Denn warum sollten sich junge Leuten mit älteren „abgeben“, wenn da nicht sowieso enge persönliche Bindungen existieren, nicht? Und, wie ihr ja wißt, es hätte genau in unsere Marschrichtung gepaßt. Schade nur, daß wir letzten Endes doch von so ganz anderen Voraussetzungen ausgegangen sind.“

„Und wenn ich euch richtig verstehe,“ warf Jutta resigniert ein, wobei eine nicht zu überhörende Bitterkeit in ihrer Stimme lag, „dann glaubt ihr, daß wir eure Kinder durch unser schlechtes Beispiel…“

„Schlechtes‘ solltest du nicht sagen,“ widersprach Markus sofort,“ das meinen wir nicht und das haben wir auch nicht gesagt. Das Wort Beispiel an sich ist aber schon richtig. Wir müssen uns doch aber fragen, ob wir es verantworten können, wenn unsere Kinder und vielleicht ja auch Britta und ich gerade durch euer Beispiel die letzten, mühsam bewahrten Hemmungen ganz verlieren. Werden sie nicht irgendwann jeden Respekt und jede Achtung vor uns verlieren? Könnte es nicht so kommen, daß wir uns einfach nicht mehr gegen sie durchsetzen können, wenn wir sie mal eindringlich bitten müssen dieses zu tun oder ein anderes zu unterlassen? Stellt euch vor, ich müßte Dagmar wirklich mal „anpfeifen“; soll ich fünf Minuten später um ihre Liebe betteln?“

„Ich werde die Achtung vor meinem Dad jedenfalls nicht verlieren,“ stellte Sandra schlicht fest, „gerade, weil ich ihn ehrlich liebe, werde ich sie nie verlieren. Ich kann nichts dafür, aber es ist so: Ich liebe ihn mehr als Frau denn als Tochter. Und eines weiß ich heute schon: Wenn ich mal einen anderen Mann lieben lerne, werde ich meinem Dad immer noch eine gute Freundin sein können, die für ihn jederzeit gerne die Beine breitmacht.“

„Und… und wenn nun der Mann, den du vielleicht lieben lernst, mit deinem Vorleben nicht einverstanden ist, es nicht gutheißt… wirst du immer und immer dein Geheimnis mit dir herumtragen können? Wirst du deinem Vater nicht vielleicht doch deswegen böse werden, gerade, weil du das Geheimnis zu wahren hast und deshalb immer ein Stück von dir selbst verleugnen mußt?“ hakte Britta nach.

„Also ehrlich… mit so einem Mann…ääähh… mit einem Mann zusammenzuleben, vor dem ich Geheimnisse haben müßte….. nein, daß kann ich mir überhaupt nicht vorstellen… so einen könnte ich auch nie lieben…. Der Mann, von dem ich spreche, muß teilen können. Genauso wenig, wie ich ihn ausschließlich an mich binden wollte, dürfte er mich nur für sich vereinnahmen wollen. Ich müßte ihm schon sagen können, daß ich es mit meinem Vater und meinem Bruder getrieben habe…. es in seinem Beisein sogar weiterhin mit ihnen treibe. Und das Wissen, daß ich es getan habe…. es zu sehen… es müßte ihn so erregen…. so aufgeilen, daß er sich hemmungslos auf Mam stürzt…. die ihn selbstverständlich auch mögen muß….

Wir alle vier lieben uns; wahrhaftig und innig, zärtlich und von ganzem Herzen. Der Unterschied zu anderen Paaren, die sich lieben, liegt eigentlich nur darin, daß wir nicht ausschließlich auf nur einen Partner fixiert sind. Für uns ist es keine Frage, daß ein Mann mehrere Frauen und eine Frau mehrere Männer wahrhaft lieben kann.

Aber wir lieben nun einmal auch Sex…. geilen…. hemmunglosen, scham- und schrankenlosen Sex. Himmel…. wir können doch nicht unser Leben lang nur „Erbsensuppe“ essen und „Wasser“ trinken. Sollen wir denn, nur weil die Moral, der Anstand, weil andere Menschen es sich so ausgedacht haben, vergessen, daß es auch Kaviar gibt, und Austern, Schweinebraten mit Rotkohl und Filetsteaks mit Sauce Bernaise? Sollen wir verleugnen, daß es auch Sekt gibt und Wein oder auch ein deftiges Bier?“

„Ein eindrucksvolles Plädoyer,“ deutete Markus Beifall an, „das aber meine, unsere Bedenken nicht beseitigen kann.“

Nun wollte auch Dirk noch etwas sagen, doch Heinz schnitt ihm das Wort ab.

„Na, laß‘ mal gut sein,“ sagte er, „ich kann Markus und Britta und ihre Einstellung schon verstehen, wenn ich sie auch bedaure. Wenn ich Dagmar und Daniel so sehe…. ich denke, sie und ihr beide, ihr hättet gut zu uns gepaßt. Zu schade, daß nichts daraus werden kann.

Aber ihr beide…. was ist mit euch? Eure und unsere Kinder… sie werden so oder so und auch, wenn unsere es jetzt noch nicht wahrhaben wollen, irgendwann ihre eigenen Wege gehen… wollen nicht wenigstens wir Älteren zusammenbleiben? Ich mag euch und so, wie ich meine Jutta kenne, mag sie euch auch. Oder vertue ich mich da, Jutta?“

„Ganz und gar nicht,“ antwortete diese, „bitte… kommt wieder…. es war… es ist schön mit euch… ich.. ich glaube ich habe mich in euch verliebt… in euch alle beide. Ich möchte ganz einfach, daß ihr bei uns bleibt.“

„Verdammt nochmal,“ fuhr Dirk nun dazwischen, „darf ich denn auch mal was sagen? Das ist es doch, was ich eben sagen wollte… Sandra und ich.. wir mögen euch auch…. einfach so… ist wohl, weil wir alle auf der gleichen Wellenlänge funken…. und…. und wenn ihr euch wegen eurer Kinder nicht überwinden könnt…. dann kommt eben allein zu uns…. wollt ihr..?“

Markus und Britta, ganz gerührt von diesen Liebeserklärungen, blieben zunächst die Antwort schuldig; zuviel war auf sie eingestürmt, als daß sie sofort und alles auf einmal begriffen hätten. Später dann aber -sie hatten um Verständnis dafür gebeten, daß sie doch lieber nach Hause fahren und nicht bei den Behrmanns übernachten wollten- als Jutta, vom Rest ihrer Familie lebhaft unterstützt, ihre Bitte noch einmal wiederholte, nahmen sich die neuen Freunde in die Arme und Markus und Britta versprachen, das Wiederkommen nicht zu vergessen.

An diesem frühen Morgen taten sie zum erstenmal, was ihnen später liebe Gewohnheit wurde: Sie nahmen sich fortan zur Begrüßung und zum Abschied nicht nur in die Arme und küßten sich, sie berührten einander auch zärtlich und gefühlvoll an den Geschlechtsteilen, so, als seien diese eigene Persönlichkeiten.

Die nächsten Tage diskutierten Markus und Britta miteinander, schwankten zwischen den denkbaren Positionen, kamen dann aber an dem letzten Abend bevor die Zwillinge heimkehrten zu dem Entschluß, ihnen nichts von Heinz, Sandra, Jutta und Dirk zu erzählen. Sie würden ihnen das Inserat und alle anderen Antworten darauf vorweisen; alle, bis auf die eine: Markus und Britta waren sicher, daß Daggi und Danny ihre Entscheidung, allen anderen abzusagen, gutheißen würden.

Am nächsten Tag, auf dem Flughafen, großes Hallo. Markus und Britta erkannten ihre Kinder kaum wieder, so braun gebrannt waren sie und so typisch amerikanisch gekleidet. Und noch eines wurde ihnen auf dem Weg nach Hause klar: Daggi und Danny waren endgültig erwachsen geworden; nichts Kindliches haftete ihnen noch an. Alle Handlungen, alle Bewegungen waren von großer Entschiedenheit und Sicherheit bestimmt. Und doch waren sie auch die alten geblieben, berichteten frank und frei von ihren Abenteuern, die sie in den Staaten erlebt hatten.

„Die Hitze,“ berichtete Daggi, „besonders in den Südstaaten, die bringt dich förmlich um. Manchmal hat die Sonne durch die Frontscheibe unseres Campers genau in meinen Schoß geschienen. Fünf Minuten….. dann war alles zu spät, dann hätte ich vor Geilheit die Wände ‚raufgehen können. Nicht nur einmal waren meine Shorts im Schritt völlig durchgeweicht. Schließlich habe nur sie noch dann angezogen, wenn wir aus dem Wagen ausgestiegen sind.“

„Ja,“ bestätigte Danny, „und mich hat sie, wenn sie neben mir saß und mir beim Fahren ihre Geilheit ins Ohr jammerte, fast zum Wahnsinn getrieben. Fahren müssen und dabei ein masturbierendes, geiles Weib neben sich…. ihren Geruch atmen zu müssen… so intensiv…. in der Sonne…. Ich kann euch sagen….“

„Da müssen wir mal zusammen hinfahren,“ schwärmte Daggi unbeirrt weiter,“ da könnt ihr mal erfahren, was es heißt, richtig geil zu sein… und meinem Bruder erging es schließlich nicht anders, als mir…. einmal hat er sich’s während der Fahrt gemacht…. Mensch… hat der gespritzt…. das hat vielleicht ausgesehen, als sein Saft an der Scheibe herunterlief…“

Markus und Brittas Gesichter wurden immer länger, immer fragender. Hatten sie vielleicht doch einen Fehler gemacht, als sie die Zwillinge allein hatten reisen lassen? Auf der anderen Seite, wie sollten sie ahnen, daß ständiger, starker Sonnenschein das Blut so in Wallung zu bringen vermochte.

Daggi interpretierte den Gesichtsausdruck ihrer Eltern durchaus richtig.

„Keine Angst,“ lächelte sie fein, „es ist nichts passiert… obwohl… ich geb’s ja zu… manchmal war’s verdammt schwer, die Finger von Danny zu lassen, wenn er neben mir lag und die ganze Liege im Takt seiner Wichsbewegungen auf und ab schwang….. Himmel… wenn wir es euch nicht versprochen hätten… dann… Danny.. dann hättest du mich doch gefickt, nicht?“

„Daggi…. Daggi…,“ stöhnte der Junge und faßte sich im mit hundertsechzig Sachen heimwärts dahinjagenden Auto an seine Hose, „hör‘ auf, was soll das…. mach‘ mich nicht verrückt… ja.. ja, verdammt nochmal… wenn wir es euch nicht versprochen hätten, ja.. dann wäre ich über dich hergefallen…. über meine eigene Schwester….“

„Ach Bruder,“ keuchte Daggi, die ihre Finger nun auch nicht mehr ruhig halten konnte und -vorn neben Markus sitzend- nun auch zwischen ihren gespreizten Schenkeln zu fummeln begann, „ach Bruder….. wie hätte ich mich für dich gespreizt… weit… ganz weit hätte ich mich dir geöffnet….“

„Nun ist’s aber genug,“ fuhr Markus, der um seine Konzentration fürchtete, dazwischen, „ihr seid nun mal Geschwister und ihr dürft nicht tun, was ihr vielleicht gern tun möchtet… geht das endlich in eure Schädel?“

„Markus… bitte…,“ beruhigte Daggi, „wir wollten doch nur so ehrlich sein, wie wir es gewöhnt sind. Es war wirklich schwer, glaub‘ mir… aber es ist doch nichts passiert, obwohl wir nichts lieber getan hätten…“

Ach…., wie ich mich auf zu Hause freue,“ wechselte sie dann abrupt das Thema, „auf eine schöne, heiße Dusche und auf mein Bett und wie ich euch vermißt habe….. ehrlich… wenn ihr nicht dabei seid… ist alles nur halb so schön.“

„Was wir als Kompliment gern hören,“ war Markus schon wieder besänftigt.

„Und? Habt ihr was erreicht?“ konnte Danny seine Neugier nicht länger bezähmen.

Obwohl er nichts weiter sagte, bestand kein Zweifel daran, welchem Umstand sein Interesse galt.

„Leider überhaupt nichts,“ entgegnete Britta.

„Oocchch…. schade…. und wir hatten uns so gefreut…“

„Wenn wir zu Hause sind, könnt ihr euch überzeugen, daß wir es versucht haben,“ versicherte Markus.

Es wurde eine langes und glühendheißes Wiedersehen, das die vier feierten und Markus und Britta schien es, als seien die Geschwister noch schärfer, noch heißer, noch wilder geworden. Wie Danny seine Schwester ansah und sie ihn… wie die beiden auch sie selbst ansahen…. es wurde höchste Zeit, daß die Zwillinge Menschen kennenlernten, die zu ihnen paßten. Die Sehnsucht der beiden nach erfülltem Sex, der ihren Vorstellungen entsprach, schien übermächtig in ihnen zu werden. Markus und Britta waren sich sicher: Wenn nicht bald etwas in dieser Richtung geschah, dann würden Danny und Daggi sämtliche Zäune, die die menschlichen Konventionen errichtet hatte, einreißen, dann würde es zum Inzest zwischen ihnen kommen.

Am nächsten Tag, die Zwillinge hatten lange Zeit benötigt, um den Zeitunterschied zu verkraften, zeigten Markus und Britta ihnen, was sie in der bewußten Angelegenheit unternommen hatten. Auch Daggi und Danny waren von dem Echo, das das Inserat gefunden hatte, enttäuscht. Die vier kamen überein, so bald als möglich einen neuen Vorstoß -vielleicht in einem anderen Kontaktmagazin- zu wagen.

Während sie darüber redeten, sahen Markus und Britta einander an und jeder sah in den Augen des anderen, daß sie sich geradezu dafür schämten, daß sie die Zwillinge in gewisser Weise hintergingen, indem sie ihnen die Existenz der „Behrmänner“ verschwiegen.

Daß Markus und Britta von Anfang an darauf bestanden hatten, daß, wer wollte, jederzeit seine eigenen Wege gehen konnte, erwies sich nun als ein Akt weiser Voraussicht.

Bisher hatten im wesentlichen die Zwillinge davon Gebrauch gemacht und waren, spätestens seit sie siebzehn waren, fast jeden Samstag unterwegs. Sie besuchten, wie andere Jugendliche in ihrem Alter auch, Musikkneipen, Discos, Pubs und ähnliche Lokalitäten. Deshalb fiel es auch kaum auf, daß nun auch Markus und Britta häufiger als sonst ihre „Rechte“ in Anspruch nahmen. Hatten die beiden ihre Sprößlinge früher oft noch wegbringen und später wieder abholen müssen, so hatte sich dieser Umstand gottlob geändert. Da die Zwillinge nun jeweils ein eigenes Auto besaßen, waren sie auf die Chauffeur-Dienste ihrer Eltern nicht mehr angewiesen. Auch diese Tatsache erleichterte es Markus und Britta ihren eigenen Interessen nachzugehen.

Keine Frage, worin diese Interessen bestanden. Sie sahen Heinz und Jutta zwar nicht jeden Samstag, aber dieser Tag war gemeinhin der, an dem sie sich mit ihnen und hin und wieder auch mit Dirk und Sandra trafen, für die im übrigen gleiches galt, wie für Danny und Daggi. Auch die beiden waren samtagsabends oft unterwegs.

Zwar hatten die vier Fenders einen erneuten Anlauf genommen und eine neue Kontaktanzeige aufgegeben. Aber auch dieser Versuch endete ähnlich wie der erste. Die vier kamen zu der Überzeugung, daß man auf dem freien Markt der Lüste doch wohl etwas mehr Zeit veranschlagen mußte, bis man ansprechende Partner fand und daß sich nunmal nichts übers Knie brechen ließ.

Dadurch, daß die Zwillinge mobil waren, erhöhte sich auch ihr Aktionsradius und Britta und Markus waren daher gar nicht überrascht, als sie ihnen ungefähr vier Monate, nachdem sie aus den Staaten zurückgekehrt waren, unabhängig voneinander mitteilten, daß sie jemanden kennengelernt hatten, mit dem sie wohl für längere Zeit zusammenbleiben konnten.

Sowohl Daggis neuer Freund als auch Dannys neue Flamme hatten jeweils eine eigene Wohnung im Hause ihrer Eltern und so blieb es nicht aus, daß sie manchmal auch über Nacht wegblieben.

„Mal sehen, was davon wird,“ hatte Danny gesagt, als Markus ihn fragte, ob er denn immer nur bei seiner Freundin übernachten und sie nicht auch mal mitbringen wollte, „ich bringe sie aber erst dann mit, wenn ich genau weiß, daß sie an unserem Verhältnis keinen Anstoß nimmt. Ich möchte nämlich, daß sich hier zu Hause nichts ändert; hier soll alles so bleiben, wie es ist. Ich habe schon angefangen sie mit meinen Vorstellungen von befriedigendem Sex zu konfrontieren. Meistens fange ich davon an, wenn wir uns so richtig geil vögeln. Sie ist außer Britta und Daggi für mich die erste Frau, von der ich weiß, daß sie nicht nur hinhält, sondern beim Sex auch reden mag; je geiler umso lieber. Richtig heiß wird sie, wenn wir uns so richtig schweinische Situationen vorstellen und uns dabei in Rage reden.“

„Hat das Wunderkind auch einen Namen?“ war Britta neugierig.

„Sonny heißt sie,“ antwortete Danny.

„Und weiter?“

„Weiter? Ach, du Schreck, weiß ich ja gar nicht. War mir bisher auch egal. Viel wichtiger war, ist mir, daß sie ficken kann und lecken…. und sie kann es….. phantastisch sage ich euch… ihr solltet sie sehen, wenn sie mir einen bläst… sie tut es gern und oft… meistens macht sie es sich selbst, wenn sie meinen Schnuller im Mund hat… und was sie sonst noch so alles mag…. gestern hat sie mir eines ihrer getragenen Höschen mitgegeben. Damit ich etwas hätte, das mich an sie erinnere, wenn ich mir einen ‚runterhole, sagte sie. Aaachch… hat das geil gerochen… ich hab‘ sie angerufen und dann haben wir am Telefon gemeinsam gewichst….“

„Wie schön für dich,“ waren Markus und Britta erleichtert darüber, daß sich die Probleme mit den Zwillingen anscheinend von allein in Wohlgefallen auflösten, „du weißt, daß du sie jederzeit hierin mitbringen kannst, nicht? Und du weißt auch, daß wir uns wie ganz normale Eltern verhalten können, oder?“

„Ja, weiß ich,“ gab Danny abwehrend zurück, „ich will Sonny aber erst mitbringen, wenn sie alles weiß, erst wenn sie wirklich mag und erst, wenn sie richtig heiß darauf ist, an unseren Spielen teilzunehmen. Ich denke, ich benötige noch so zwei bis drei Wochenenden, bis ich zum erstenmal konkret werden kann. So, wie ich Sonny aber schon jetzt einschätze, hat sie zumindest gegen Gruppensex nichts einzuwenden. Jedenfalls hat sie mir vorgestern, beim Vorspiel zum zweiten Akt, ganz heiß ins Ohr geflüstert, daß sie gern mal in natura dabei zusehen möchte, wenn andere ficken. Und ich glaub‘ ihr das sogar. Sie flippt ja manchmal schon aus, wenn wir uns nur Pornos ansehen.“

„Na prima,“ freuten Markus und Britta sich, „scheint ja was zu werden mit dir und deiner Sonny. So hast du ja noch nie von einem Mädchen geschwärmt. Und du weißt ja wohl auch, daß uns alles recht ist, was dich von deiner Schwester fernhält.“

Mit einem Blick auf die Uhr ging Danny auf diese Bemerkung erst gar nicht ein.

„Tschüß…“ rief er schon im Weggehen, „ich muß los…. Sonny wartet…“

„Heehh… wart‘ mal!“ rief Britta hinter ihm her.

„Ja… was ist denn noch…. ich hab’s eilig.“

„Hast du ihr Höschen eingesteckt?“ erkundigte Britta sich lachend, „du willst es doch sicherlich umtauschen, oder?“

Danny langte in seine Tasche und holte ein mintfarbenes, spinstiges Nichts daraus hervor. Demonstrativ hielt er sich für einen Moment den Zwickel an die Nase, während er eine Hand auf seinen Unterleib preßte.

So kurz diese laszive Zurschaustellung unverhohlener Sinnlichkeit auch war, so genügte dieser Augenblick doch, um Britta von einem Wimpernschlag auf den nächsten in Brand zu setzen.

„Laß‘ mich auch mal…,“ forderte sie, ihre Hand austreckend.

Danny tat ihr den Gefallen, trat auf sie zu und hielt ihr den Slip seiner Freundin mit der richtigen Stelle hin. Tief vergrub Britta ihre Nase in dem spinstigen Stoff; Markus und Danny hörten sie tief atmen und sahen auch die Hand, die sich über dem Rock im Schoß verkrampfte.

Schon nach wenigen Sekunden hob Brittas wieder ihren Kopf. In ihren Augen irrleuchtete es, als sie kehlig hervorquetschte:

„Wenn sie tatsächlich so geil ist, wie sie riecht, dann werden wir wohl bald Zuwachs bekommen.“

Am nächsten Morgen saßen vier noch reichlich müde Personen am Frühstückstisch. Danny hatte tiefe Ringe unter den Augen. Markus diesbezügliche Bemerkung reizte Dannys Widerspruchsgeist aber doch.

„Du siehst auch nicht gerade wie das blühende Leben aus,“ meinte er lapidar, womit er nicht unrecht hatte.

Kaum nämlich, daß Danny gestern das Haus verlassen hatte, war Britta regelrecht über ihn hergefallen, wobei sie freimütig zugegeben hatte, daß es der Duft von Dannys Freundin gewesen war, der sie so sehr erregt hatte.

„Wenn Danny es unter den Bedingungen, die er selbst gesetzt hat, schafft, sie uns ins Haus zu bringen,“ hatte Britta sich ihren Phantasien hingegeben, „dann mußt du schon sehr schnell sein, wenn du sie ficken willst, bevor ich mich über sie hermache.“

„Gott… Markus…,“ hatte Britta unter seinen Schwanzhieben geschrien, „wie das Mädchen riecht… du kannst es dir nicht vorstellen… der… der leck‘ ich die Fotze, bis…. bis sie schreit… und…. und wenn sie sich dabei anmacht….“

Daggi sah nicht viel besser aus, als ihr Bruder und ihre Eltern. Markus und Britta hatten nicht mitbekommen, wann sie nach Hause gekommen war und meinten, daß sie ihre Tochter ein wenig zur Ordnung rufen mußten.

Es klang vielleicht mürrischer, als es gemeint war, als Markus ihr sagte:

„Daggi… bitte…. könntest du dich vielleicht dran gewöhnen uns zu sagen, wo du bist?“

„Könnt ihr euch das nicht denken?“ war die etwas schnippische Antwort.

„Entschuldige bitte,“ wiegelte Britta ab, „aber wir machen uns nun mal Sorgen. Denken können wir uns viel, woher aber sollen wir wissen, ob es das richtige ist? Du weißt, daß wir nichts dagegen haben, wenn du dich bei deinem Dax aufhälst. Aber wissen möchten wir schön, daß du bei ihm bist, vor allem, wenn du schon mittags zu ihm fährst. Es könnte ja sein, daß wir dich sicher und wohlbehalten in seinen Armen glauben und tatsächlich hattest du einen Unfall und liegst im Krankenhaus.“

„Tschuldigung,“ brummelte Daggi, „war ja nicht so gemeint. Ihr habt ja recht… kommt nicht wieder vor.“

Auch Daggi hatte sich, seit sie ihren Dax -seltsamer Name- kannte, in durchaus positivem Sinne verändert. Nicht, daß sich an ihrem Verhalten gegenüber Markus und Britta etwas geändert hatte. Unter diesem Gesichtspunkt war allenfalls Danny betroffen. Seit Dax in ihr Leben getreten war, sah sie ihren Bruder nicht mehr so werbend und so lockend an, wie sie es nach ihrer Rückkehr aus den Staaten getan hatte. Sie schien ihn jedenfalls nicht mehr als möglichen Liebhaber anzusehen.

Im übrigen hatte Daggi mit Dax wohl jemanden gefunden, der ihrer sinnlichen Art entsprach. Sie wirkte viel ausgeglichener und wenn sie in aller Offenheit von dem schwärmte, was sie mit ihm angestellt hatte oder er mit ihr, dann funkelten ihre Augen wie Strasssteine. Und auch sie hatte davon gesprochen, daß sie ihren Dax in gleicher Weise bearbeitete, wie Danny seine Sonny.

„Vielleicht gelingt es uns ja auf diese Weise unsere Gemeinschaft größer werden zu lassen,“ hatte sie verschiedentlich ihrer diesbezüglichen Hoffnung Ausdruck gegeben und dabei nicht unerwähnt gelassen, daß sich Sonny und Dax zwischenzeitlich ebenfalls kennengelernt hatten und daß auch die beiden sich wohl recht gut miteinander verstanden und sich offenbar auch sehr sympathisch waren.

Das nächste Treffen mit Heinz und Jutta fand erstmals bei Britta und Markus statt. Die Zwillinge hatten sich für die Nacht abgemeldet; sie würden erst am nächsten Morgen, was Mittag bedeutete, nach Hause kommen.

Jutta und Heinz waren schon früh am Abend, eigentlich schon am späten Nachmittag eingetroffen und bei einer Tasse Kaffee und einem Cognac plauderte man erst einmal ganz unverbindlich. Ihnen lief ja nichts weg.

Heinz berichtete, daß Sandra und Dirk erzählt hätten, daß sie in einer Disco in der Nachbarstadt ein Geschwisterpaar kennengelernt hätten, von dem sie zwar nicht wüßten, aufgrund bestimmter Anzeichen jedoch annähmen, daß auch diese beiden ein inzestuöses Verhältnis miteinander hätten.

„Ich hab‘ auch das Gefühl, daß da irgendwas im Busch ist,“ bestätigte Jutta, „die beiden tun in letzter Zeit so geheimnisvoll und erzählen uns auch wohl nicht mehr alles. Sie machten letztens allerdings die Bemerkung, daß sie, wenn alles klappt, wie sie sich das vorstellen, ihre neuen Bekanntschaften, die wohl nicht abgeneigt sind, in unseren Kreis einführen wollen.“

„Oh, das würde mich für sie und auch für euch freuen,“ versetzte Markus, der aus seinen Bedenken hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den Behrmännern nach wie vor keinen Hehl machte.

„Unsere beiden haben, wie ihr ja wißt, auch junge Leute kennengelernt, die sehr nett sein sollen,“ warf Britta ein, „sie sind kaum noch zu Hause. Auch unsere Zwillinge glauben, daß sie diese Leute einweihen und irgendwann auch mit hierher bringen können.“

„Das wäre dann echtes Rudelbumsen,“ schmunzelte Markus, „laßt mich mal rechnen… also, da wären wir und ihr und…. ich komme auf jeweils acht Personen. Eigentlich wären wir unter Umständen sogar zu zehnt, aber ich meine immer noch, daß wir unsere Kinder aus den bekannten Gründen nicht miteinander in Verbindung bringen dürfen, so daß wir entweder Sandra und Dirk oder unsere beiden außen vor lassen müssen.“

„Ach…,“ meinte Jutta, „warten wir’s doch einfach ab…. auf der anderen Seite… wenn ich ganz ehrlich bin… also… ich will sagen…. seit wir euch kennen…. sind wir nicht mehr so ausschließlich auf Sandra und Dirk fixiert. Mit euch sind wir fast ebenso gern zusammen, wie mit ihnen. Vielleicht löst sich unser Problem ja von ganz allein. Mittlerweile könnte ich mir durchaus vorstellen, daß wir die beiden ihre eigenen Wege gehen lassen. Wer weiß, vielleicht geht es ihnen ähnlich und sie sind zufrieden, wenn sie mit ihren Bekanntschaften unter sich sind?“

„Also stellt das Verhältnis zu euren Kindern doch ein Problem für euch dar?“ hakte Markus sofort nach.

„Nicht in dem Sinne, wie du es vielleicht meinst,“ konterte Heinz, „zugeben müssen wir allerdings, daß du uns mit deiner Meinung schon nachdenklich gemacht hast. Vor allem dein Argument hinsichtlich des Älterwerdens. So schön es für uns auch ist… noch ist… auf Dauer gesehen gehört nun mal jung zu jung und alt zu alt. Aber was wollen wir eigentlich? Quatschen?“

„Oder was?“ folgte Britta Heinz‘ Einwand und schon bald ging man im Hause der Fenders zu weit angenehmeren Themen über.

Über vierzehn Tage lang sahen sich die beiden Paare nicht, was durchaus nicht ungewöhnlich war; sie telefonierten allerdings täglich miteinander. Jutta, Britta, Heinz und Markus waren nicht nur zu guten Freunden geworden, sie hatten sich vielmehr auch untereinander lieben gelernt und zwar ohne, daß ihre Liebe zueinander und zu ihren Kindern darunter litt. Die großen, weiten Herzen, mit denen diese wunderbaren Menschen begabt waren, konnten viel Liebe empfinden und verschenken und es gab keine Eifersucht unter ihnen.

Am dritten Mittwoch dann allerdings erhielt Britta einen Anruf von Jutta, die sie für den Samstag zu einer Großparty einlud.

„Großparty? Was meinst du damit?“

„Wenn ihr beide dabei seid,“ hatte Jutta ins Telefon gelacht, „werden wir tatsächlich zu acht sein. Du weißt doch, daß wir Grund zu der Annahme hatten, daß….“

„Ach so,“ unterbrach Britta, „du meinst wegen Sandra und Dirk und so….“

„Genau das ist es. Sandra und Dirk haben uns ihre neuen Freunde… Bekannten oder was immer, zwei ganz reizende Kinder übrigens, vorgestellt und wir haben -bitte nicht böse sein, daß wir’s jetzt erst sagen- schon zwei unserer netten Abende mit ihnen verlebt… Britta… der Junge ist süß…. und ficken kann er… ich bin ganz hin und weg… und das Mädchen…. allerliebst… und es kennt kein Tabu… seine Zunge… göttlich… sie leckt dich in den Himmel… und es mag ältere Männer… es ist ganz wild auf Heinz….. oohhh…. hhssss… beim letzen Mal hat sie es mit allen dreien getrieben.. ooaachch.. das war geil… ich darf gar nicht daran denken…“

„Kann es sein,“ heiserte Britta, von der Sinnlichkeit in Juttas Stimme mitgerissen,“ daß du deine Finger in deinem Höschen hast und dich ein bißchen bespielst?“

„Bespielst? Ein bißchen…? Britta….ich masturbiere…. ich wichse… ich bin naß…. ooahh… so naß… ich…. ich schiebe mir grad‘ den dritten Finger ins Loch… hhhssss… gut… gut… von der Kleinen.. du… da können wir noch was lernen…. hhhoochch… stell‘ dir das vor… sie ist auf Heinz geritten und…. und ihr Bruder hat sie hinten hineingefickt…. Britta.. stell‘ dir das vor… ihr Bruder hat sie in den Arsch gefickt… in den Arsch… sag‘ mir…. ooooaaahh… sag‘ mir, wo du deine Finger hast…. sag‘ es mir….“

„In… in meiner Fotze… Juttaaaah….. wo sonst…. haachchah.. du… ich… ich mach’s mir auch….. erzähl‘ weiter…. was…. was hat sie noch gemacht…. hat Dirk sie in den Mund gefickt…. hat er…?“

„Britta… aachchc.. das brauchte er nicht….. sie… sie hat alles selbst gemacht….. sie… sie hat Dirk gefickt… mit dem Mund…. aaachchc…. aaachchc… und gewichst hat sie ihn dabei… er brauchte nur stillzuhalten… oohhh Britta… das hättest du sehen müssen… Sandra und ich…. wir sind so geil dabei geworden… so geil… daß wir uns zuerst… Britta…. aaaahhh… wir haben uns zum erstenmal gegenseitig befummelt… Sandra mich und ich sie…. kannst du das glauben….“

„Und…. Jutta… und… magst du es….“

„Was Britta…. was? Sag‘ es mir…. ooooaachch… sag‘ es mir.“

„Fotze lecken,“ schrie Britta nun am Rand ihrer Beherrschung ins Telefon, „magst du Fotze lecken…?“

„Jaaahhhh… Britta…. jaahhh… und wie…. ich… ich hab’s nie gewußt… es ist so schön….. hhhaaachch… Fotze lecken ist geil… ich liebe es… kannst du…. könntest du…?“

„Ich… ich hab’s dir nie zu sagen gewagt, Jutta…. jaahh.. ich.. ich mag es…. ich liebe es auch, mit… mit meiner Zunge in einer nassen… geilen… duftenden Fotze zu lecken… mich hineinzuwühlen…. den Saft zu schlucken…. ha… Jutta… Jutta… dich… dich möchte ich schon lange mal lecken… am liebsten, wenn…. wenn Dirk sich in dir ausgespritzt hat…. oohhh… Jutta… du… ich…. mir….“

„Britta…. halt…. wart‘ noch….. hhhooochch… ich auch…. aber… aber erst muß ich wissen… tun wir’s… beim nächsten Mal… werden wir uns lecken… du…. aaaachch… duuuhhhh… mich… meine Fotze…. und ich dich.. aaachch… ich auch…. Britta…. ich auch… ich komme…. aaaiihhhhjjaahhh… ich komme…. ich spritze… Britta….“

„Jutta… ich auch… es…. es geht mir ab… aahhh…. geil… es…. es läuft mir über die Finger…. mein eigener Saft… er tropft auf meine Hand…. ich komme.. ich komme… aaaaahhhh…“

Es dauerte wohl mehrere Minuten, bis die beiden Frauen wieder zu Atem gekommen waren. Jutta war die erste, die wieder zu sprechen anfing.

„Wir.. wir sind schon zwei verrückte Hühner, nicht?“ hauchte sie ins Telefon. Die Unsicherheit in ihrer Stimme war dabei nicht zu überhören.

„Wenn du mich fragst,“ antwortet Britta fest, „mir hat’s Spaß gemacht.. und das andere… das hab‘ ich Ernst gemeint…“

„Wirklich? Britta wirklich? Das war nicht nur so in der Erregung dahergesagt?“

„Nein, ganz bestimmt nicht… du…. ich freu‘ mich schon darauf… ich werd‘ zuerst ganz lieb zu dir sein…. dich ganz lieb und zärtlich lecken… und dann…. dann fresse ich dich auf… früher mal, im Internat weißt du, da hat es nur Mädchen für mich gegeben… Männer waren nicht erreichbar… seitdem mag ich auch Frauen… Und Sandra? Mag Sandra dich mit der Zunge verwöhnen?“

„Seit jenem Abend ist sie ganz versessen darauf und die Kleine von Dirk mag es auch. Die ist übrigens ein Naturtalent. Ein Wirbelsturm ist nichts dagegen. Ihr kommt doch, ja?“

„Meint ihr wirklich, daß wir dabei sein sollen? Sind die Freunde von Dirk und Sandra denn damit einverstanden?“

„Doch… doch, ich denke schon.“

„Du weißt es also nicht genau?“

„Schwören könnt‘ ich nicht drauf… aber kommt doch erst mal her, dann sehen wir weiter.. also was ist? Kommt ihr?“

„Auf deine Verantwortung,“ lachte Britta, der trotzdem nicht ganz wohl war und verabschiedete sich dann.

Was sollten ihre blöden Vorbehalte eigentlich? Waren nicht auch Jutta, Heinz, Dirk und Sandra ihnen zunächst völlig fremd gewesen und hatte sich daraus nicht ein wunderbares Verhältnis freier, unabhängiger Menschen entwickelt, das sie nicht mehr missen wollte? Warum sollten in diesem Kreis nicht noch zwei weitere unvoreingenommene Menschen Platz haben? Die denkbaren sexuellen Spielarten würden sich vervielfachen.

Als Markus abends heimkam, informierte Britta ihn sofort über Juttas Einladung und sie verschwieg auch die sonstigen Umstände des Telefonats nicht.

Markus grinste und gebrauchte fast die gleichen Worte, wie Jutta.

„Ihr seid schon zwei komische Hühner. Aber interessant.. Jutta entwickelt gleichgeschlechtliche Neigungen…. Sandra auch und das neue Mädchen tut sich da offenbar ebenfalls nicht schwer. Und überhaupt… alle Achtung… drei Männer zur gleichen Zeit, das will schon was heißen… natürlich gehen wir hin.. sowas sollten wir uns nicht entgehen lassen…“

Freitagmorgen, als alle am Frühstückstisch saßen, tat Britta ganz dumm.

„Ach übrigens,“ leitete sie ihr Ablenkungsmanöver ein, „ich muß heute noch was einkaufen und will morgen nicht schon wieder los. Deshalb auch meine Frage. Seid ihr morgen abend da, Daggi? Danny?“

„Ich nicht,“ antwortete Daggi.

„Und ich wohl auch nicht?“ meinte Danny fragend.

„Und was heißt das nun? Bist Du nun da oder nicht?“

„Nein… ich fahre zu Sonny. Was gibt’s denn? Was besonderes? Dann könnt‘ ich’s mir ja vielleicht noch überlegen.“

„Freßsack,“ meinte Daggi.

„Was es gibt? Mal sehen.. Markus und ich wollen eigentlich nur Grillen…. und dann vielleicht auch noch ein bißchen ausgehen.“

„Na, dann rechne mal nicht mit mir,“ war Danny großzügig, der nicht so sehr auf gegrilltem Fleisch stand (Was Britta selbstverständlich wußte und und für ihr Vorhaben schamlos ausnutzte).

Am Samstag, die Zwillinge hatten sich schon recht früh verdrückt, machten Markus und Britta sich „partyfein“. Unwillkürlich bekam Markus einen gewaltigen Ständer, als es sah, in welch‘ geile Wäsche sich Britta hüllte. Eine weiße Büstenhebe brachte ihre Brüste vorteilhaft zur Geltung und unter dem fast durchsichtigen, ebenfalls weißen String schimmerte ihr dunkles Schamhaar hervor. Silbern schimmernde, halterlose Strümpfe mit eingewebten Lurexfäden und breitem Spitzenabschluß vervollständigten das Ensemble.

Doch nicht nur der Anblick von Brittas Wäsche hatte diesen angenehmen Begleiteffekt auf Markus‘ Erektion, auch der Gedanke, daß er nachher wahrscheinlich zum ersten Mal sehen würde, wie Britta mit einer Frau herummachte, hatte seine Wirkung dazu beigetragen.

Markus selbst griff zu einem hauchdünnen, schwarzen Herren-String aus transparenter Viskose.

Vergnügt und voller Erwartung, was der Abend ihnen bringen würde, fuhren die beiden los. Eine halbe Stunde später stellten sie ihren Wagen in der Garageneinfahrt von Heinz und Jutta ab.

Als sie noch auf dem Weg zur Haustür waren, öffnete sich diese. Gut nur, daß der Hauseingang von der Straße aus nicht eingesehen werden konnte. Ganz bestimmt nämlich hätte sich ein etwaiger Beobachter den Hals verrenkt, um nur etwas mehr von Jutta zu sehen, die dort in aufpeitschender, roter Wäsche stand und oberschenkellange schwarze Stulpenstiefel trug.

Hinter Jutta stand Heinz, der nicht verbergen konnte, daß sein Glied den Zustand gleichgültiger Schlaffheit längst hinter sich gelassen hatte.

„Kommt ‚rein,“ traten Jutta und Heinz zur Seite.

Diesmal dauerte die Begrüßung etwas länger. Sie erschöpfte sich nämlich nicht nur in der Weise, die mittlerweile üblich geworden war. Jutta und Britta sahen sich lange, lange an. Heinz, der selbstverständlich auch von dem Telefonat zwischen den beiden Frauen informiert war und Markus schluckten trocken, als sie sahen, daß Jutta und Britta einander umarmten und sich nicht nur hingebungsvoll küßten. Sie sahen auch, wie sich die Hände der einen zwischen die Schenkel der anderen schoben, sahen, wie sie sich dort zu schaffen machten und sahen schließlich in ehrfurchtsvollem Staunen, daß die eine die nassen Finger der anderen mit spitzelnder Zunge und glutvoll stöhnend beleckte.

„Ganz deutlich hörten sie, wie die eine sagte:

„Wie ich mich auf dich freue… oohhh…. wie werde ich dich lecken….“ und die andere antwortete: „.. und ich dich….“

Wenn Markus und Britta erwartet hatten, daß ihnen nun Sandras und Dirks Freunde vorgestellt wurden, sahen sie sich enttäuscht. Heinz bat sie erst einmal in sein Arbeitszimmer.

„Was ist los?“ wurde Britta neugierig.

„Ich denke, wir sollten euch erst mal grob informieren,“ gab Jutta zurück und fuhr dann fort:

„Sandra und Dirk sind mit ihren Freunden schon nebenan….“

„Fleißig…. fleißig…“ unterbrach Heinz sie grienend.

„Wir haben schon mit Ihnen gesprochen,“ ließ Jutta sich nicht beirren. Sie vertrauen uns voll und sind mit fast allem einverstanden.“

„Und mit was nicht?“

„Brutal-Sex und so… nicht anders als wir….“

„Also doch mit allem. Das andere, wer will das schon?“

„Ist ja auch nicht so wichtig,“ versetzte Heinz, „seht euch erst mal das an.“

„Wenn wir es richtig verstanden haben,“ erklärte Jutta, „dann hat das ganze mit dieser Anzeige angefangen. Die Disco, von der wir glaubten, Sandra und Dirk hätten dort ihre Freunde kennengelernt, war offensichtlich wohl nur der erste Treffpunkt.“

Mit diesen Worten schlug sie ein Kontaktmagazin auf und schob es über den Tisch zu Markus und Britta hin, wobei sie auf ein bebildertes Inserat tippte.

Raum 4, 5, 6, stand dort und weiter:

„Ständig geiles, versautes Geschwisterpaar, 19, angenehmes Äußeres, diskret, sauber, garantiert aidsfrei, sucht ebensolches. Gern Anschluß an tabulose Eltern Zuschriften bitte an…“ (es folgte eine Postfachadresse)

Das dazugehörige Bild zeigte zwei junge Menschen mit phantastischen Körpern, deren Gesichter unkenntlich gemacht worden waren. Die Worte „Danger“ und „Dynamit“ standen auf zwei Pfeilen, die auf die Genitalien zielten.

„Das sind sie,“ flüsterte Heinz beinahe ergriffen, „Welch ein Glück, daß Sandra und Dirk das Heft gleich nach dem Erscheinen erwischt haben. Es war noch druckfrisch. Sie haben sofort geschrieben und kennen die beiden nun seit ungefähr zwei Monaten. Wir selbst haben die beiden, ohne, daß wir wußten, worum es ging, vor etwa drei Wochen kennengelernt. Was zwischenzeitlich geschehen ist.. nun, das wißt Ihr ja. Sandra und Dirk sind von den beiden ganz begeistert und Jutta und ich sind es auch. Für die beiden gibt es keine Tabus. Sie sind einfach phantastisch. Ihr werdet unserer Meinung sein, ganz bestimmt.“

„Hoffe ich auch,“ antwortete Markus hoffnungsfroh, um sich dann zu erkundigen:

„Und wie kommen wir nun ins Spiel?“

„Ganz einfach indem wir zu ihnen hineingehen. Wir haben ihnen, eure Erlaubnis vorausgesetzt, einige Videos von uns allen vorgeführt. Sie scheinen auch nicht abgeneigt zu sein und ich glaube nicht, daß Sie euch ablehnen werden, aber wir werden ja sehen. Die Kleine jedenfalls -warum sag‘ ich eigentlich immer Kleine? So klein ist sie doch gar nicht- also das Mädchen, das ist ’ne ganz Heiße, die ist ’ne Wucht. In so ein enges Fötzchen hast du wahrscheinlich schon lange nicht mehr hineingestoßen.“

„Und der Junge….,“ schwärmte Jutta noch einmal, wobei sie genießerisch mit der Zunge über ihre Lippen leckte, „ich sagte es ja schon… aber du… der kann seine Zunge gebrauchen… da ist das Ende von weg… da hebst du förmlich ab…“

„Besser als Dirk?“ erkundigte Markus sich, wobei er ein amüsiertes Lächeln nicht verbergen konnte.

„Besser…. besser?“ überlegte Jutta, „nein…. besser nicht, aber anders… so ganz anders.. und das ist es ja….“

„Na gut… dann also…. auf in den Kampf … “ sprang Britta sichtlich gut gelaunt auf und marschierte auf die Tür los, hinter der sie Sandra, Dirk und deren neue Freunde wußte.

„Halt… halt,“ lachte Heinz, „…. ohne Kampfanzug? Das geht doch wohl überhaupt nicht.“

„Wo du Recht hast, hast du Recht,“ räumte Britta ein und schon schälte sich sich aus Rock und Bluse. Markus tat es ihr nach und hatte Augenblicke später nur noch seinen String, seine Armbanduhr und seine goldene Halskette am Körper.

„Ach, übrigens, bevor wir es vergessen,“ erinnerte Markus sich, daß er noch etwas hatte fragen wollen, „wie heißen die beiden Neuen eigentlich?“

„Spatz und Muckel,“ gab Heinz von sich, „was anderes haben wir nie gehört.

„Sagt bloß, daß wißt ihr nicht? Das gibt’s doch nicht. Ich bitte euch… ihr habt schon mit ihnen gebumst und wißt nicht, wie sie heißen? Also, das ist ein starkes Stück! Wirklich.“

„Ich denke, wir werden es herausfinden,“ war Britta sicher.

„Können wir jetzt hineingehen?“ fragte Markus, „Ist ja wie Weihnachten.“

„Laßt mich vorgehen,“ sagte Jutta, „mich kennen sie ja schon, dann erschrecken sie nicht vor fremden Gesichtern.“

Leise -warum eigentlich?- öffnete sie die Tür, durch die sie erst einmal den Kopf steckte. Bevor sie die Tür dann ganz zur Seite schwingen ließ, wandte sie sich nach hinten und raunte, sich die Hand zwischen die Beine schiebend:

„Die vier sind voll in Action. Die Geschwisterpaare mal wieder jeweils unter sich.“

Noch im Hineingehen tat Jutta ihre Ansicht kund:

„Also ehrlich, ich find’s toll…. einfach toll, wenn Geschwister sich ficken. Es törnt mich so an… macht mich so wahnsinnig geil, das ganz bewußt mitzuerleben..“

„Dann laßt uns endlich zu ihnen gehen,“ tat Markus einen energischen Schritt nach vorn, „sonst reden wir morgen noch und kommen zu nichts.“

Jutta trat daraufhin zur Seite und im Gänsemarsch gingen Heinz, Markus und Britta an ihr vorbei. Sie selbst betrat als Letzte den Raum. Seite an Seite gingen Markus und Britta dann weiter in das große Zimmer hinein, näherten sich Schritt für Schritt den beiden nackt sich fickenden Paaren. Mit einem Blick erkannten die beiden Sandra und Dirk, die auf der Couch links vor ihnen ihrer Lust frönten.

Die beiden kannten sie schon, war es deshalb ein Wunder, daß sich ihr Interesse auf das gerade vor ihnen auf dem Teppich liegende Paar richtete?

Markus und Britta sahen zwei wunderschöne Körper sich in ebenmäßigem Takt ineinanderwerfen. Die junge Frau hockte über dem jungen Mann. Die Unterschenkel links und rechts über den schlanken Körper des Mannes gespreizt, ritt sie auf seinem Schwanz Parforce. Ganz deutlich war zu sehen, wie der Stachel sich in ihre Scheide hineinbohrte, wieder zum Vorschein kam und abermals zur Gänze in dem wogenden Leib verschwand. Nichts blieb den Blicken von Markus und Britta verborgen. Nicht der kräftige Stamm des jungen Mannes, nicht sein zusammengezogener Hodensack, nicht die feuchtglänzenden Labien des Mädchens und auch nicht das süße Poloch, das sich zwischen deren weit geöffneten Pobacken zeigte.

Weit vornübergebeugt umhalste die junge Frau den jungen Mann, von dem Markus und Britta wußten, daß es der Bruder der jungen Frau war. Der Junge hatte sein Gesicht fest an die Brüste gepreßt, die vor ihm aufragten. Gut sah aus, was die beiden taten; gut, gekonnt und wie lange geübt.

Selbstverständlich war ihr Eintreten bemerkt worden. Sandra und Dirk hielten kurz inne und nickten grüßend zu ihnen herüber, bevor sie in ihrem Tun fortfuhren und auch das andere Paar wandte sich nun, ohne sich voneinander zu lösen, ihnen zu.

Es war, als sause ein Dampfhammer hinab auf Markus und Britta. Träumten sie? Wachten sie? Was gaukelten ihnen ihre Sinne vor?

Nein, das konnte nicht sein!

Nicht Daggi und Danny!

Die Erkenntnis, daß es seine Kinder waren, seine Zwillinge, die sich in wilder Wollust am Boden wälzten, ließ Markus schwanken.

Er sah vor seinem geistigen Auge, was Britta von den Erlebnissen, von denen Jutta ihr berichtet hatte, an ihn weitergegeben hatte:

Daggi, seine Daggi, die drei Männer zur gleichen Zeit befriedigte, die sich hemmungslos in alle Löcher, über die sie verfügte, ficken ließ…. Daggi…. deren schrankenlose Wollust Jutta und Sandra so mitgerissen hatte, daß Mutter und Tochter sich am Schluß nur noch ungestüm die Mösen ausschlecken konnten, wenn sie nicht verrückt werden wollten.

Und er sah Danny vor sich, Danny, der seiner Schwester in den Hintern fickte, in den Arsch… Danny.. der seine Zunge so gut zu gebrauchen wußte, daß Jutta und Sandra „abhoben“…

Daggi, das war die „Kleine“, die nach Heinz Worten eine Wucht war, die, die ein so enges Fötzchen ihr Eigen nannte…..

Stocksteif blieb Markus stehen, war nicht in der Lage sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen; er schwankte eben nur, vor, zurück und nach beiden Seiten.

An Britta, die ebenso begriffsstutzig auf die Szene starrte, wie er, fand er schließlich Halt.

„Das… das ist doch nicht möglich,“ stammelte Britta ihrerseits, „wie.. was …. wo… du…. Markus… Markus…. das sind…. nein…. ich glaub’s nicht…. Daggi und Danny…. siehst du das… sie… sie ficken….“

Von Markus‘ und Brittas Reaktion völlig überrascht stand Heinz neben den beiden und wurde Zeuge, daß Markus schier die Augen aus dem Kopf quellen wollten und daß Britta wie Espenlaub zitterte. Langsam begriff er.

„Das…. das sind eure Zwillinge? Das… glaubt mir… das haben wir nicht gewußt… nicht gewußt…,“ stotterte er, konnte damit aber nicht Britta übertönen, die total ausflippend, die Empfindungen, die ihr durch Körper und Hirn rasten, nun laut hinausschrie:

„Markus.. sie ficken… siehst du das….es sind unsere Kinder… wie sie sich ficken…. wie geil das aussieht… ohhhh…. oohhhhh… ich… Heinz… Jutta…. ich kann’s nicht halten… ich mach‘ mich an…. naß….. ich muß… ohh…. mein Gott…. es ist so geil…. ich muß….. strullen, wie… wie eine rossige Stute… verzeiht mir… ich muß pissen…. pissen….“

Haltlos schluchzend hing sie, das ihm zugewandte Bein anhebend an Markus‘ Hals, der ungläubig die goldgelbe Flut aus Britta hervorschießen sah und der glaubte, daß ihm jeden Moment die Eier platzten.

Auch Heinz konnte kaum glauben, was er sah. Von einem Wimpernschlag auf den nächsten sah er sich in seine Kindheit versetzt, erinnerte sich plötzlich an ein Ereignis, das er lange Jahre verdrängt hatte, erinnerte sich an die maßlose Erregung, die er gefühlt hatte, als seine Cousine Gisela ihm beim Doktorspiel über die Finger gepinkelt hatte. Er konnte nicht anders. Seine Finger wie damals in den Strahl haltend, sie in ihn hineinwühlend keuchte, ja schrie er:

„Laß‘ es laufen…. Britta…. jaaahhh…. ohh… mein Gott… laß‘ deine geile Pisse laufen…. über meine Finger… laß‘ laufen… mach‘ mich an…“

Die anderen drei, Sandra, Dirk und Jutta hatten sich zu Heinz, Markus und Britta gesellt. Alle starrten voller Faszination auf das bizarre Schauspiel, daß sich ihnen bot. Es war umwerfend, aufreizend, es war pervers und geil… so geil…. Wer an wessen Genitalien faßte, wer wessen Geschlecht voll von gieriger Wollust fast zerriß, sie hätten es nicht sagen können. Jeder masturbierte irgendjemand anderen, jeder benetzte seine Finger mit Brittas Goldwasser und sechs Leiber krümmten sich stehend in heißer Extase……

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