Der perfekte Abend
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Der perfekte Abend

Das Praktikum 29

Der perfekte Abend
Als ich Erich bat zum zweiten Mal für eine Schwangerschaft durch künstliche Insemination seinen Samen bereit zustellen war ihm klar, dass meine Zukunftspläne anders waren. Selbst als ich den Doktor abgeschlossen hatte, hat er wohl manchmal noch gehofft, ich würde in seine Firma eintreten. Nun aber, wo ich eine eigene gut gehende Agentur hatte und auch in der Familienplanung meine eigenen Wege ging, war klar, dass ich als Nachfolgerin und zukünftige Firmenerbin nicht in Frage kam. Erich prüfte andere Möglichkeiten, wie er den Fortbestand der Firma sichern konnte und das, was ihm am Besten erschien, war die Firma an einen der Großen im Chemie Geschäft zu verkaufen und sie dort in den Konzern eingliedern zu lassen. Es war eine einfache Rechnung Erich verkaufte 95% seiner Firma an den Konzern. Die letzten 5% behielt er aus nostalgischen Gründen, aber auch, weil man ihm angeboten hatte bis zu seinem 65. Geburtstag oder wenn er wollte noch länger als Senior Chef in der Firma präsent zu sein. Im Prinzip war das nur eine rein repräsentative Aufgabe um die alten Kunden nicht ganz vor den Kopf zu stoßen.
Als Jona geboren wurde war Erich aber nur noch selten in der Firma. Viel öfters war er bei uns. Meist lies er sich gleich am Morgen von seine Chauffeur zu uns fahren, brachte Brötchen und Croissants zum gemeinsamen Frühstück mit und verbrachte dann den ganzen Tag mit seinen Söhnen. Sicher da war noch das Aupair Mädchen, das eigentlich als Babysitter da war, und sie wurde gebraucht für Füttern und Wickeln, aber oft schickte sie Erich schon recht früh in den Feierabend und blieb dann mit den Kindern alleine.
Erich saß mit einem Glas Wein im Sessel. Er hatte die Zeitung weg gelegt und betrachtete mich wie ich in einem Bericht las. Ich hatte es mir bequem gemacht für den Abend. Ich hatte ein rote Bluse an, dazu einen knielangen schwarzen Rock und eine schwarze Nylonstrumpfhose. Meine Schuhe hatte ich ausgezogen und saß halb liegend mit angezogenen Beinen auf dem Sofa. Ich versuchte die Beine unter den Rock zu stecken während ich noch ein Konzept für eine Kampagne durchschaute.
Erich betrachtete mich. „Sie sind wunderschön.“ kam es plötzlich von ihm. „Ich bin ganz angetan von ihrem wunderschönen Haar, wenn es um ihr Gesicht fällt.“
Ich schaute auf, Erich machte mir gerne Komplimente, aber dieses kam so aus dem Nichts, dass ich bass erstaunt war.
Ich strich mir mit den Fingern eine widerspenstige Strähne hinters Ohr und lächelte verlegen.
„Wirklich schön … Ganz wunderbar.” sagte Erich leise
„Was willst du damit sagen?”, fragte ich
Erich blickte mich eingehend an und meinte: „Sie werden mich für einen unanständigen Zeitgenossen halten, so einen wie ich früher war …”
„Ach, was”, entgegnete ich.
„Ich habe sie immer angegafft die jungen Dinger, wenn sie in unsere Firma kamen. Ich habe sie mit Geld verführt. Und dabei übersehen, dass Schönheit etwas ganz anderes ist. Ich bin dankbar, dass ich in Ihrer Gesellschaft sein darf. Sie sind so schön, Frau Haller.“
Ich lächelte freundlich und wartete was weiter kommen würde. Erich seufzte und sagte: „Ich würde mich sehr freuen, Frau Haller, wenn sie sich erheben würden und ich sie ganz und gar betrachten darf.”
„Ganz und gar?”
„Darf ich das, sie bitten aufzustehen und sich mir ganz zu zeigen, Frau Haller?”
Ich stand auf und legte den Bericht beiseite. Dann strich ich den Rock glatt und baute mich frontal vor Erich auf. Ich verschränkte meine Arme vor der Brust und schaute ihn skeptisch an. Erich blieb im Sessel sitzen und fuhr mit Blicken meinen nach der Schwangerschaft doch ehr vollschlanken Körper ab. „Sie sehen bezaubernd aus.”
Aus einer inneren Eingebung heraus drehte ich mich um die eigene Achse. Ich lies meine Arme frei schwingen. „War das OK?”
Erich lächelte zufrieden. „Sie haben einen bemerkenswerten Körper. Selbst nach der Schwangerschaft ist er immer noch viel hübscher als alle anderen girlies in der Firma”
Da war er wieder. Erich konnte es nicht lassen den jungen Frauen hinter her zu schauen, aber er machte sie nicht mehr an wie früher. „Möchtest du mehr sehen?”
Erich räusperte sich. „Ja?”
Nachdem er mir so viele Komplimente gemacht hatte, wollte ich ihm zeigen, dass ich wirklich noch immer hübsch war. Ich begann, die Knöpfe der Bluse von unten nach oben zu öffnen. Ich behielt die Bluse an und nahm Erichs Blick auf den Bereich zwischen den Seiten des Kleidungsstücks wahr. Dort blitze meine schwarze Unterwäsche hervor, die für eine Mischung aus Schlichtheit und reizvollem Spitzenstoff stand. Ich öffnete die Knöpfe an den Unterarmen und war mir der prüfenden Blicke meines Beobachters bewusst.
Erich machte keinen Hehl mehr daraus, dass sein Interesse nicht nur meinem Haar galt. Immer wieder huschte sein Blick über mein Dekolleté.
Jetzt fühlte ich mich kribbelig, bewegt und das Ganze kam mir wie ein kleines Abenteuer vor. Es war sogar unglaublich spannend, sich vor Erich langsam zu entkleiden. Ich hatte in meinem Studium mich glücklicherweise nie als Stripperin verdingen müssen, aber es war immer wieder erregend einen Mann mit einen langsamen Strip scharf zu machen. Fast fand ich es schade, dass ich keine hochhackigen Schuhe da hatte und auf Strümpfen mich vor ihn bewegen musste.
„Soll ich den Rock ablegen?” Erich nickte nur.
Ich lächelte neckisch und nahm den Reißverschluss des Rocks in Angriff. Ich zog diesen langsam herunter und spürte, wie das Kleidungsstück nur noch locker um meinen Körper hing. Der Rock rutschte an mein langen Beinen herab und landete auf dem Boden. Aus der roten Bluse lugte der schwarze Spitzen BH hervor. Meine schwarz bestrumpften Beine und der schwarze Spitzenslip verhüllten mich noch unten herum.
Erich betrachte mich genau. Seine Augen waren überall und schienen jedes Detail meines Körpers zu mustern. Ich bewegte mich dezent auf der Stelle und trat von einem Bein auf das andere, schwang meine Hüften hin und her und drehte mich schließlich einmal um die eigene Achse. Es fühlte sich großartig an, sich derart ungezwungen zu zeigen.
Ich blieb vor Erich frontal stehen und stemmte die Hände in die Hüften. „Was sagst Du?”
Erich räusperte sich und meinte: „Ich kann nur wiederholen, Sie sind eine wahre Schönheit, Frau Haller. … Sie sehen begehrenswert aus und machen in Ihren schönen Wäschestücken eine sehr gute Figur.”
Jetzt ging es aufs Ganze. Vielleicht sollte ich Erich etwas mehr bieten. Gedankenverloren strich ich über meinen BH. Der Mann im Sessel schwieg und beobachtete.
Ich war bereit für den nächsten Schritt. Ich wollte mich zeigen, da es mir ein unglaublich gutes Gefühl gab. Es machte Spaß, sich zu zeigen und mit meinen Reizen zu spielen. Für Erich war das sicher nicht nur ein erfreulicher Anblick, sondern auch sehr anregend. Auch bei mir spürte ich ein zunehmendes Kribbeln im Körper und das wachsende Bedürfnis, die knisternde Erotik, die im Raum stand, zu befeuern.
„Möchtest du, dass ich meine Unterwäsche ablege?”
Erich ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Das wäre mehr als ich zu träumen gewagt habe … Sonst sind Sie doch nicht so offen Frau Haller … Es wäre schön … ja ich will!” stotterte er. „Ich würde liebend gerne mal wieder Sie ohne Ihre reizvolle Wäsche sehen.“
Erich rutschte unruhig auf seinem Platz herum und räusperte sich. Dann sah er mich an und fragte: „Haben Sie sich im Intimbereich rasiert?”
Mit dieser Frage hatte ich nicht gerechnet. „Wie bisher auch, nur teilweise. Ich stutze meine Schamhaare und rasiere unschöne Haare. Aber ganz blank bin ich nicht.”
„Bitte zeigen Sie sich mir.”
Ich hatte mich darauf eingestellt, zunächst meinen BH abzunehmen und Erich meine Brüste zu präsentieren. Ich hatte aber auch kein Problem damit, die Reihenfolge zu verändern, und aus einem unerfindlichen Grund wollte ich zeigen, was ich zu bieten hatte. Mittlerweile hatte die Erregung von mir Besitz ergriffen und jeder weitere Schritt in das gewagte Abenteuer war geeignet, meine Ekstase anzustacheln. Ich trat einen Schritt vor und stand etwas mehr als einen Meter von dem Sessel entfernt auf dem Erich saß. Ich hielt gerade so viel Abstand zu ihm, dass er mich mit ausgestreckten Armen nicht hätte erreichen können.
Ich schob beide Hände unter die Strumpfhose und schob sie langsam hinunter bis in die Kniekehlen. Dan lies ich mich rückwärts fallen und setze mich auf den Couchtisch, Ich hob das rechte Bein ergriff die Spitze des einen Strumpfes und zog ihn langsam von meinen Bein. Das ganze machte ich auch mit dem anderen. Ich stand wieder auf, nahm sie in beide Hände zog sie einmal kurz in die Länge und wickelte sie dann Erich locker um den Hals. Dann legte ich beide Hände an mein Höschen und streifte es langsam herab. Dabei drehte ich mich so, dass ich meinem Beobachter den Hintern entgegen streckte. Ich wackelte gebückt verführerisch mit dem Hinterteil, dann erhob ich mich langsam, schleuderte das Höschen von meinen Fuß präsentierte mich frontal vor Erich und blieb leicht breitbeinig stehen.
Ich präsentierte dem Mann im Sessel meine ganzen Intimität. Erich konzentrierte seinen Blick auf meine Unterleib und begutachtete die Ausgestaltung des einladend wirkenden Intimbereichs. Auf meinem Venushügel wuchsen zarte Haare, die die Form eines angedeuteten Dreiecks hatten. Nach unten hin verloren sich die Haare. Links und rechts von den Schamlippen hatte ich die Haare abrasiert, sodass sich der Blick des Mannes ungehindert auf meine Spalte legen konnte. Erich ließ sich Zeit und studierte die Pracht zwischen meinen Schenkeln. Dann zwang er sich, den Kopf zu heben und mir in die Augen zu sehen. „Danke … das haben Sie mir lange versagt … es ist so perfekt … wie der Rest Ihres wundervollen Körpers.”
„Übertreib nun mal nicht!“, warf ich ein.
Ich führte eine Hand den Bauch hinab und streichelte mir sachte mit den Fingerspitzen durch die Schamhaare. Die eigene Berührung elektrisierte mich und ich war mir sicher, dass auch Erich nicht still dabei bleiben konnte. Ich wiederholte die Bewegung und nestelte eine Weile an meinem Schamhaar. Dann führte ich beide Hände zur Brust und begann, über den BH zu streicheln. Jetzt wollte ich Erich eine aufregende Show bieten. Nicht zuletzt, weil ich immer geiler wurde. „Wäre es akzeptabel für Dich, wenn ich mich etwas streicheln würden?”
Erich lag tief im Sessel und rutschte unruhig über die Sitzfläche. Ich sah deutlich die heftige Beule in seiner Stoffhose.
Ich umspielte meine Nippel unter dem Stoff mit Daumen und Zeigefinger. Es fühlte sich gut an. Sehr gut sogar. Ich streichelte den Bauch hinab und erreichte erneut die Haare oberhalb meines intimen Dreiecks. Mehrere Finger fuhren durch das krause Haar und wagten sich wenige Zentimeter weiter hinab. Als mein Mittelfinger die gereizten Schamlippen streifte, entfleuchte mir ein Seufzer, die Berührung hatte etwas elektrisierendes. Ich riskierte eine weitere Bewegung mit dem Finger über meiner Spalte und widerstand dem Drang, den Finger tief in mein Innerstes zu schieben. Ich wollte es langsam angehen lassen und damit die Erregung langsam aber sicher steigern. Dass ich gleichzeitig Erich aufregende Show bot und ihn auf die Folter spannte, nahm ich gerne in Kauf.
Meine Hände wanderten zurück zum BH und streichelten über die Körbchen. Dann drehte ich mich und streckte Erich meinen Hintern dezent entgegen. Ich hatte erwartet, dass ich nun seine Hände auf meinen Backen spüren würde, doch Erich hielt sich noch zurück und sah nur zu. Ich fasste hinter mich und öffnete den Verschluss des BH. Ich warf ihn von mir und wusste, dass ich mich gleich in vollkommener Nacktheit dem Mann präsentierte. Ich tänzelte wenige Schritte vor Erich herum, dann drehte ich mich langsam um. Ich hielt meine Hände schützend über meine Brüste, und erst als ich wieder frontal vor Erich stand, nahm ich die Hände herab und ließ mich betrachten. Erwartungsgemäß wanderte der Blick des Mannes auf die beiden hübschen Rundungen. Die Schwangerschaft und die Stillzeit hatten sie nur voll und schwer gemacht.
„Sie sind wunderschön, Frau Haller und ich kann meine Begeisterung kaum in Worte fassen.”
Ich grinste zufrieden und streichelte mich beidhändig über meine Brüste. Eine Hand wanderte den Hals hinauf, die Finger der Hand landeten in meinen Mund. Ich leckte die Finger langsam und provokant mit der Zunge ab und wusste ganz genau, dass Erich nun längst Wachs in meine Händen war. Die andere Hand schob sich den Bauch hinab, passierte das behaarte Terrain und landete im bebenden Schoß.
Dieses Mal hielt ich mich nicht zurück und ließ einen Finger in meine Schamlippen gleiten. Wie ein Blitz traf ich die Berührung, ich stöhnte lustvoll auf und vollzog mehrere rhythmische Fingerschübe über meine Kitzler. Ich stöhnte meine Lust ungehemmt hinaus und schloss die Augen, um mich voll und ganz dem himmlischen Gefühl widmen zu können. Es waren nur wenige Berührungen, wenigen Streicheleinheiten hatten genügt um mich zum Höhepunkt zu bringen und mir über die Schwelle zur Glückseligkeit zu verhelfen.
Erich beobachtet mich neugierig und verfolgte jede meiner Bewegungen. Ich öffnete die Augen und sah ihn an. Er blickte mir fasziniert zwischen die Schenkel, wo meine Hand noch immer die eigene Spalte reizte und letzte Erregungsfunken heraus kitzelte. Ich zitterte am ganzen Körper und kämpfte mit den Ausläufern meiner Lust. Nach und nach ebbte das schöne Gefühl ab. Ich zog den Finger aus meiner Spalte und betrachtete sie. Die Spuren meiner Lust waren nicht zu übersehen. Die Feuchtigkeit in meinem Innern log nicht und bestätigte eindrucksvoll, wie aufgeilend die Situation für mich gewesen war.
„Hast du genau zugesehen?”
„Jede Sekunde.”
„Hast du den Anblick genossen?”
Erich nickte. Ich lächelte zufrieden und trat einen Schritt nach vorne. Ich ging vor Erich auf die Knie und legte ihm beide Hände auf die Oberschenkel. Er zuckte nervös zusammen. Offenbar hatte er nicht damit gerechnet, dass ich ihn berühren würde. Ich nahm seine Reaktion mit dezentem Schmunzeln zur Kenntnis und schob meine Hände langsam die Oberschenkel hinauf. Erichs Blick wanderte zwischen seinen Beinen und meinem grinsendem Gesicht hin und her. Es konnte ihm nicht verborgen geblieben sein, dass sich meine Finger unaufhaltsam seinem Schoß näherten.
„Was haben Sie vor?”
„Warte es ab.”
Erich stöhnte auf. Ich schob die Hände unbeeindruckt vorwärts. Mit den Fingerspitzen erreichte ich die Leistengegend und hielt in der Bewegung inne. Ich sah Erich in die Augen und setzte die Annäherung fort. Die Handflächen glitten über den Stoff der Hose und die Fingerspitzen erreichten nun den Schritt. Ich hatte längst die Beule an der Vorderseite der Hose zur Kenntnis genommen und schob meine Hände auf ihr Ziel zu. Erich zuckte unruhig zusammen und drückte sich tief in den Sessel. Ich spürte das harte Fleisch unter dem Stoff und streichelte sanft mit den Händen über Erichs Erregung.
„Was tust du da?”
„Gefällt es dir nicht?”
„Doch … aber …”
„Kein aber. Genieße es”, empfahl ich und legte meine Finger an die Gürtelschnalle. Ich öffnete den Gürtel und zog den Reißverschluss herab. Dann zog ich an Erichs Hose, der sich nur kurze Zeit wehrte und schließlich den Hintern anhob, sodass die nackte Frau vor ihm seine Beinkleider herabstreifen konnte. Nach der Hose folgte die Unterhose. Beide fanden sich kurz darauf auf Knöchelhöhe wieder.
Ich starrte auf den harten Schwanz, der in buschigem dunklen Schamhaar eingebettet war. Erich war immer noch nicht schlecht bestückt. Ich ließ mir Zeit und begutachtete den zuckenden Stab. Mit der linken Hand nahm ich den behaarten Hodensack in Angriff und begann, Erichs Eier zu kraulen. Die Finger der anderen Hand legten sich um den pulsierenden Schaft und übten sachten Druck auf die Schwellkörper aus. Erich zuckte zusammen und stöhnte auf. Langsam begann ich seinen Schwanz zu wichsen. Erich wand sich auf seinem Platz und rutschte unruhig hin und her. Ich erhöhte das Tempo meiner Handarbeit. Langsam aber sicher kehrte meine eigene Erregung in meine Körper zurück. Was ich hier tat, war bestens geeignet, mich wieder in Stimmung zu bringen. Ich bediente Erich unbeirrt und nahm an seiner Reaktion teil. Wie sonst auch gefielen Erich meine Bemühungen sehr gut, und er stieß kurze Lustlaute aus. Mit jedem Wichsschub wurde er geiler.
„Ich komme gleich”, warnte Erich mich vor. Meine Reaktion bestand aus der Erhöhung des Tempos und der Forcierung der Geschwindigkeit an dem Kolben des Mannes. Dieser stöhnte lautstark vor sich hin und wurde immer unruhiger. Ich nahm platzierte mich vor seinen Samenspender. Erich stöhnte und wand sich. Kurz darauf quoll das Sperma in mehreren Schüben aus seinem Bolzen und spritze auf meine Titten und meine Bauch. Ich wichste unbeeindruckt weiter und beförderte weitere Lustschübe aus dem harten Kolben.
Erich beruhigte sich. Er hatte sein Pulver verschossen und den geilen Augenblick hinter sich gelassen.
Langsam wichste ich noch seinen Schwanz und quetschte den letzte Tropfen in meine Hand. Dann verstrich ich mit beiden Händen sein Liebesgel auf meinen Körper.
Nach einer Weile stand ich auf und gab Erich eine dicken Kuss. Ich ging ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Als ich im Bademantel zurückkam, war Erich schon wieder angezogen. Er hielt sein Handy in der Hand. „Mein Chauffeur kommt gleich und holt mich ab.“ sagte er und umarmte mich zum Abschied und gab mir einen dicken Kuss.




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