Die Orgie im Schloss der Herrin
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Die Orgie im Schloss der Herrin




Die Schlossorgie

Geschrieben von Lady Calandria und ihrer Zofe Maike… Zum Verständnis, Eine Begebenheit aus zwei Ansichten, selbstverständlich und das versteht sich von Alleine betritt erst Lady Calandria die Bühne.

Das Abendessen war sehr köstlich gewesen. Was fehlte war nur das Dessert. Die Herrin hebt die Tafel schon auf ohne das die Süßspeisen serviert werden. Die Dienerschaft entfernt sich. Du schaust die Herrin mit einem Blick der Verwunderung an. Die Herrin lächelt. Komm mit. Ich hab mir etwas besonderes als Dessert ausgedacht.

Wir laufen den langen Gang entlang. Ganz hinten am Ende des Ganges siehst Du eine riesige Flügeltür. Wir stehen davor. Fast unmerklich tritt die Herrin auf einen besonderen Stein in mitten des Fussbodenmusters. Die Flügel öffnen sich langsam. Ein süsser Duft von Kuchen und Vanille kommt aus dem Raum.
Die Herrin tritt einen Schritt beiseite, fordert dich mit einer Kopfbewegung auf in den Raum hineinzutreten. Du tust was von Dir verlangt wird.

Hinter Dir die Herrin, die sogleich neben Dir steht. Ein Luftzug hinter Dir. Die Flügel haben sich wieder geschlossen. Du schaust Dich im Raum um. Fühlst die Blicke Deiner Herrin auf Dir. Die fehlen die Worte, Du schluckst.

So eine Art Raum hast Du nicht erwartet. Obwohl, die Flügeltür war schon recht gross da kann sich ja keine Kammer hinter verbergen. Es ist wie ein Saal. In der Mitte ein riesiger Block, kniehoch. Weicher roter Satin fliest über diesen bis zum Boden. Grosse Kerzenleuchter hängen von der Decke.

Die Herrin klatscht in die Hände. Hinter Euch treten zwei der Diener hervor mit einem Tablett. Darauf Zwei Gläser prickelnder Flüssigkeit. Sie nimmt die Gläser, reicht Dir eines. Hebt ihr Glast und stößt Deines damit an. Ein „Pling” erfüllt den Raum. Danach fast lautlos EIN Schritt. Aber es waren viele wie Du siehst. Aus der Dunkelheit heraus treten junge Mädchen und Männer. Du kannst nicht auf einen Blick sehen wie viele es sind. Vielleicht 20? Oder mehr? Die Mädchen in unterschiedlicher Kleidung. Dienstmädchenkleidung, Sklavinnenkleidung, Nur Bänder geschnürt über ihren ganzen Körper. Die Männer ebenfalls. Es ist erkennbar dass sie zu dienen haben was verlangt wird. Die Blicke auf dem Boden in Erwartung was jetzt kommen mag. Die Herrin lächelt Dich an.
Weißt mit dem Kopf auf den hinteren Teil des Raumes. An der Wand werden Leuchter entfacht. Du siehst die Wand voller Spielzeug. Es erinnert Dich an das Badezimmer. Auch die Kommode findet sich wieder. Etwas grösser als die andere. Daneben Strafblöcke unterschiedlicher Art.

Du hörst ein leise quietschen hinter Dir. Die Zwei Mädchen von eben schieben zwei Wagen mit Kuchen und Soße in den Raum. Zwei Flaschen Champagner stecken in Eiskübeln.
„Prost meine geliebte Hure! – Unser Dessert für heute Abend „ Nimm Dir was Dir beliebt und habe Spaß! Du darfst alles benutzen was der Raum hergibt” Die Gläser klingen noch einmal.

Die Herrin lässt ihre Robe fallen und steht auf ihren Hohen Stiefel nur in Stümpfen gehalten von Strapsen in einer Schwarz-Roten Korsage vor Dir. Die Nippel schauen steif und frech oben heraus.

Sie lässt gießt sich noch Champagner nach und schreitet langsam auf die jungen Männer zu. Ihre Schwänze bedeckt mit einem Lendenschutz schreitet sie an ihnen vorbei. Sieht sich einen nach dem anderen an. Fühl hier und da die trainierte Brust und geht zum nächsten. Am Ende der Reich stellt sie sich hinter den letzen. Streicht über dessen Rücken, fühlt seinen knackigen Hintern mit ihrer Hand. Zieht an der Schleife die den Lendenschutz halten soll. Der Lendenschutz fällt herunter. Die Herrin lächelt, geht weiter zum nächsten und führt dort die gleiche Prozedur durch. Ein leichtes Streichen über den Rücken, über den Po und der Lendenschutz fällt.
Es muss eine Qual für die Jungen sein. Spüren sie doch die Herrin hinter sich. Wissend ihre Möse liegt frei, wie eine Mädchenmöse glattrasiert, vor Geilheit bereits die ersten Tropfen die Beine herunter laufend. Ihre Brüste den Rücken berührend.

Einen nach dem anderen lässt die Herrin spüren wie geil sie auf ihre Körper ist. Bis auch der letzte seinen Lendenschutz verloren hat.
Das Glas ist inzwischen leer und sie füllt es sich wieder auf. Geht zu den Burschen. Ihre Schwänz aufgegeilt durch die Berührungen schon halb steif, sieht sie sich jeden einzelnen an. Berührt den einen und anderen. Sie sucht aus. Beim 7. Bleibt sie stehen. Nimmt seinen Schwanz fest in die Hand, beugt sich herab und streift mit ihrer Zunge über die Eichel. Der Schwanz wird sofort hart, streckt sich in die höhe. Sie zieht am Schwanz so dass der Bursche einen Schritt nach vorne macht. Sie lässt ihn los und geht weiter. Streift die Schwänze und bleibt beim 13. Stehen. Auch bei ihm greift sie nach dem Schwanz lässt etwas Champagner über die Spitze tropfen und leckt den prickelnde Saft ab.

Auch dieser muss einen Schritt nach vorne machen. Ein wink mit dem Kopf befiehlt den Burschen näher zu treten. Der Champagner tropft über die Schwänze nur damit sie ihn von den Schwänzen ablecken kann. Beide Buschen können ihre Erregung nicht verbergen. Die Schwänze wachsen unter der Zunge der Herrin. Steif nach oben gerichte zeigen sie ihre Lust auf die Herrin.

Das Glas ist leer, die Herrin steht aufrecht, reibt ihre Pussy an den Schwänzen. Dreht sich herum und führt die Burschen zu den Wagen am Eingang. Stellt ihr Glas ab und füttert die Burschen mit Kuchen. Ganz nah geht sie an die festen Körper heran, Die Nippel an ihren Brüsten reibend, die Schwänze zwischen ihre Beine nehmend. Du Burschen lassen sich füttern, lutschen die Finger der Herrin sauber.

„Genug gespielt! Auf den Sockel!” Die Burschen drehen sich um, bewegen ihre Ärsche zum Sockel. Der Stoff gibt nach, weiche Kissen müssen darunter liegen. Hinter ihnen die Herrin. Krabbelt auf den Sockel. Kniet vor den Burschen und lutscht abwechselnd ihre Schwänze. Zwingt die Burschen in die Knie. Schiebt einen hinter sich und lässt den anderen Schwanz nicht aus ihrem Mund. Der Bursche kniet hinter der Herrin, streicht mit seiner Hand über die nasse Fotze der Herrin. Sie steckt ihm ihre Votze entgegen so dass er weiss er sollte seinen Schwanz hineinführen.

Vorsichtig schiebt der seinen Schwanz in die Fotze und fängt an die Herrin langsam zu ficken. Die Fotze Schmatz bei jedem Eindringen des Schwanzes, der Mund der Herrin lutsch gierig den anderen Schwanz. Aus ihrem Blickwinkel sieht sie ihre Hure auf den Sockel zukommen. Auch sie hat sich etwas schönes herausgesucht. Zufrieden lutscht die Herrin den Schwanz weiter. Ihre Titten wippen bei jeder ihrer Bewegungen. Schaut immer wieder herüber zu ihrer Hure die sich genauso ficken lässt wie sie selber.

Eine gute Idee mit dem besonderen Dessert. Ich sollte es öfter machen. Und lutscht den Schwanz des Burschen weiter während der andere immer schneller und tiefer in die Herrinnenfotze hinein stösst.
Die Herrin stöhnt vor Lust. Ihre nasse Fotze spritzt ihren Saft heraus wenn der Bursche seinen Schwanz herauszieht um ihn gleich wieder hinein zu stoßen. Er ist noch jung, geil und hat wohl schon länger seinen Schwanz nicht benutzt. Er kann das nicht lange aushalten. Zieht den Schwanz heraus und spritz der Herrin seinen Samen auf den Arsch. Der andere dessen Schwanz gelutscht wurde kann seine Geilheit auch nicht zurückhalten als er den spritzenden Schwanz sieht. Sein eigener fängt an zu zucken, entlädt sich vor dem Gesicht der Herrin. Die Herrin stöhnt und danach ein kurzer Fluch. Wütend blitzt es aus ihren Augen. „HAT IHM KEINER GESAGT DAS MEIN GESICHT SAUBER BLEIBT?”
Sie schiebt die Burschen beiseite. Steht auf, jagt sie beiden vom Sockel. Geht zu den Wagen und nimmt aus der Schüssel mit warmen Wasser ein nasse Tuch. Wischt sich die Wichse aus dem Gesicht.

Sieht herüber zu ihrer Hure die sich weiter ficken lässt. Das Gesicht der Herrin entspannt sich, fast kann man weiche Züge sehen. Langsam geht sie auf die Mädchen zu. Ihr Blick auf die Festen grossen Titten gerichtet. Geht auf das Mädchen mit den grössten zu und sieht sie mit sich, dann das zweite Mädchen und noch ein drittes. Sie laufen gehorsam hinter ihr her. Die Herrin geht auf die Burschen zu. Sucht zwei heraus. Schreitet weiter und kniet die Mädchen vor 3 weitere Schwänze. „LUTSCHEN BIS SIE STEIF SIND” Zu den Burschen gerichtet: „Den Huren hier könnt ihr ins Gesicht spritzen wie ihr wollt! Meins bleibt Sauber! Merkt Euch das!” Dreht sich um zu den Beiden die sich sich vorher herausgesucht hast. „Wichst eure Schwänze und lasst die Gier heraus! – Beim zweiten Mal haltet ihr vielleicht länger durch als Eure Vorgänger!”

Die Herrin schreitet zur Wand mit dem Spielzeug, Nimmt ein schmales Paddel mit Langem Stiel und geht zurück zu den Mädchen. Ihre Ärsche strecken sich dem Sockel entgegen. Ihr Fotzen tropfen. Die Herrin schlägt auf die Ärsche der Mädchen, nicht zu fest, sie sollen es nur zwicken spüren.

Genau was ich dachte, es macht sie geil, die Fotzen werden nass. Mal sehen ob sie noch geiler werden wenn ich die Fotzen bearbeite. Das Paddel klatsch gegen die erste Fotze, das Mädchen zuckt zusammen und streckt sofort ihren Arsch wieder der Herrin entgegen. Die Herrin schaut zu ihrer Hure welche bereits das Spiel beobachtet. Immer nasser werden die kleinen rosafarbenen Fotzen der Mädchen. Die Burschen können ihre Blicke nicht von ihnen abhalten. Gieren dabei auf die Fotze der Herrin die es geniesst dieses Spiel mit den jungen Dingern zu treiben.

Die zwei wichsenden Burschen können schon nicht mehr zurückhalten und ihr Saft spritzt auf die Ärsche der Mädchen. Die Herrin lässt das Paddel fallen und nimmt die Burschen wieder mit zu sich auf den Sockel. Streicht über die Eier die immer noch prall gefüllt sind. Lutsch die Schwänze wieder steif was nicht lange dauert und legt sich auf den Rücken. Gebietet den Burschen sich über sie zu beugen und lässt ihre geile vor Lust immer noch nasse Fotze lecken. Sie stöhnt, nimmt ihre Brüste in ihre Hände, drückt sie zusammen, knetet sie. Mit ihrem Stiefel drückt sie einen der Burschen zu sich herauf. Nimmt seinen Schwanz zwischen ihre Titten und lässt den Burschen seinen Schwanz immer wieder durch die zwei Titten gleiten. Während der andere seinen Kopf zwischen ihren Beinen hat und die Fotze leckt und aussaugt. Ihre Hände lassen die Titten los, sie greift dem Burschen vor sich an den festen Arsch drückt ihn näher an sich heran, nimmt seinen Schwanz in den Mund und lässt sich ficken. Dem anderen gibt sie durch einen Tritt mit dem Stiefel zu verstehen dass er seinen Schwanz in ihre Fotze stoßen soll. Der Schwanz stösst kräftig in die nasse Fotze, die Eier klatschen immer wieder an die Herrin. Ohjaaaaa, sie ficken die Herrin, halten viel länger durch als die beiden ersten. Die Herrin stöhnt vor Lust. Öffnet den Mund, stößt den Burschen von sich als sie merkte dass sein Schwanz zuckt. Er hatte begriffen. Nimmt seinen Schwanz und wichst auf der Herrin Titten. Der Schwanz in ihrer Fotze stößt immer noch kräftig in sie hinein. Das stöhnen aller erfüllt den Raum. Der Bursche fickt die Herrin immer härter, zieht seinen Schwanz heraus das der Fotzensaft nur so herausspritzt, stößt seinen Schwanz ein weiteres mal in die Herrin. Zieht ihn heraus und spritz seine Ladung auf ihre Fotze. Ein letztes Stöhnen dringt durch den Raum, schwere Atmen danach. Die Herrin ist erschöpft. Das Sperma auf ihrem Körper fängt an zu kleben. Sie erhebt sich. Steigt vom Sockel.

Zwischen dem Sockel und der Wand mit der Truhe davor öffnet sich der Boden. Dampf steigt empor.
Ein Badebecken wird sichtbar. Die Herrin blickt herum zu IHRER Hure. Sie scheint genauso erschöpft zu sein. Lässt sich die Korsage abnehmen, streift die Stiefel und Strümpfe von ihren Beinen und steigt in das Becken um ihren Körper zu reinigen.

Die passende Gelegenheit von Ihrer Zofe Maike Ihre Ansicht zu sc***dern…

Fast gleichzeitig gehe ich mit meiner Herrin die Reihen der Dienerschaft ab, halt nur auf der anderen Seite des Raumes, nicht so weit entfernt so dass ich immer einen kleinen Blick zu Euch wagen kann. Unbemerkt, wahrscheinlich.. aber meine Herrin hat bekanntlich auch hinten Augen.
Meine Blicke schweifen erst einmal ab, Oh die kleine nimmersatte Votze hängt noch immer am Bock. Ts… das nenne ich mal einen gequälten Anblick. Wir langsam Zeit das man Sie herab holt. Zeitnah, ich grinse in mich hinein…

Mein Blick fällt an mir herab.. Die schwarzen Overkneestiefel sind der Hammer.. ich streife mit meinen Finger über das Material… ich steh so auf Lack, mein Glied zuckt munter drauf los, schwarze Nylons mit einem breiten Rand, die an sechs Strapsen die an meiner Corsage befestigt sind hoch gehalten werden vervollständigen mein Outfit. ich bin Geil, machen Wir uns da nichts vor. Allein meine großen Brüste die aus der Korsage heraus ragen sind mit Blut voll gefüllt. harte steife Nippel krönen Sie.

So, kommen Wir endlich zu der Dienerschaft, meine Herrin zieht den ersten Jüngling schon auf den weichen Stoff, und ich hänge noch hinterher, was, wie ich so feststelle das einzige was hängt. Ich schreite schnell die Reihe hinab, zwei junge asiatisch angehauchte Ladyboys… Glatt rasiert, zarte kleine Brüste fallen mir auf… Uhhh süße Schwänze und sicherlich enge Rosetten. ich deute Ihnen an sich auf den roten Stoff zu begeben. Macht was Ihr wollt rufe ich beiden überaus freundlich zu, soll ja nicht heißen das ich die fiese Zofe der Herrin bin. man munkelt schon was in der Schlossküche. Ich muss da mal öfters nach dem Rechten schauen.

Schau mal einer an.. Miss Titt meine liebe kleine fette Euterkuh, Sie hat es mir besonders angetan, warum auch immer, Hure des Herren und schmerzgeil. Meine kleine versaute fette Miss Titt. ich blinzel ihr zu, Uhhh sehe ich da ein lächeln? sonst bekomme ich nur Gefühlregungen wenn ich meinen harten Schwanz in Ihre Arschvotze stoße. Ihre riesigen Titten baumeln herab als sie sich auf das Podest begibt… nur um sich gleich zu den beiden Ladyboys zu legen. Mein Schwanz zuckt auf als ich sehe wie sie in perfekter 69 position ihre Schwänze lutschen. sehr liebevoll die Beide, sexy… Miss titt fummelt gleich dem Oberen am Arsch, öffnet seine Pobacken und dringt mit Ihrer Zunge in ihm ein. Ja,… ich lache auf, Ihr Fetisch.

Hm,,, ich schaue rüber… grinse.. als meine Herrin dem Jüngling einen Einlauf verpasst.. Tja, Kleiner.. ungefragt spritzt man der Herrin auch nicht ins Gesicht.. ich wichse bei dem Anblick den Ihr mir bietet. Ich kenne Euch. es hat Euch dennoch Geil gemacht…. Oh schau mal einer an, die beiden Neuzugänge.. Schwestern werden es wohl nicht sein dennoch diese Ähnlichkeit, zwei dicke schwarze Schönheiten. Was für ein Anblick, So reich an Kilos, Überragen sie fast schon Miss Titt nur wesentlich eleganter. Ihr Beide, los hop hop… Lächeln Maike immer lächeln..

Ich schaue mir das treiben der Fünfe an. eine gute Auswahl denke ich so bei mir. Mein Erregter Schwanz denkt das gleiche. Nächstes mal Spielzeug aber dieses mal werden Sie mir so reichen. Auch eine kleine Nimmersatt wie ich habe meine Grenzen… und stürze mich ins Getümmel…

Machen Wir uns nichts vor, meine Erregtheit gab mir allein die Herrin weil ich Sie bei Ihren Liebesspiel beobachten kann… aber gebrauchen werde ich jetzt Ihre Dienerschaft, irgendwie muss ich diesen Überdruck loswerden. Und stoße zu..

Es trifft die Rosette des oberen Ladyboys. Angefeuchtet von Miss Titts Votzenlippen. Ahhh… ist die kleine Schlampe eng.. ich stoße zu… vögel ihn… er hört kurz auf am Schwanz seines Freundes zu saugen ohne Ihn aber aus dem Mund zu lassen… kurzes heftiges Stöhnen.. spüre zwei Hände an meinen Arschbacken. Sie werden auseinander gespreizt… ein Daumen gleitet hindurch, seltsam… kann aus ergonomischen gründen nicht von einem der zwei Hände sein. schaue mich kurz um. ein Sekundenbruchteil nur.. aber Eure Blicke und meine berühren sich. Der Moment vergeht und ich sehe die zwei schwarzen hinter mir knien und sich an meinen Arsch heran wagen… ich stöhne auf als der Daumen sich zwischen meine Rosette drückt… sich in meinen Körper dreht… ahhhhhh, und stoße zu… stoße die kleine enge Arschvotze… mein Schwanz zuckt.. will mehr… meine Nippel sind hart, verdammt hart…. ich höre die zwei dicken schwarzen Frauen hinter mir stöhnen, schaue zurück und sehe wie Sie Miss Titt Ihre Ärsche entgegen strecken die wie wild die fetten Fleischpflaumen der beiden fetten reibt… und.. wie ich sehe fast schon selber ausläuft. So Geil….. und ich mitten drin..

ich ziehe meinen Schwanz aus der engen Arschvotze und drehe mich zu miss Titt… Sie steht darauf an Schwänzen zu saugen die vorher in Jünglingsärschen stießen.. also Nett sein Maike und ich gebe Ihr was Sie will… Ich knie mich zwischen den Beiden fetten schwarzen,,, die gerade gefingert werden.. die Arme von Miss Titt sind weit auseinander gespreitzt so das ich genau in Ihre Mitte passe.. beuge mich vor flüstere der Euterkuh etwas ins Ohr.
Keine Sekunde später höre ich das erregte Aufschrei der schwarzen weiber und sehe das Miss Titt Ihre Fäuste in die überdehnten Votzen der zwei willigen stößt… Sie zucken wie wild… genauso mein Schwanz als er in die fette Mundvotze von Miss Titt verschwindet… ich umfasse Ihren Kopf.. Du alte dreckige Hurenvotze.. sie zuckt bei meinen Worten auf… atmet schwer durch die Nase als ich meinen viel zu großen Schwanz in Ihre Mundvotze stoße… Ich ficke Dich Euterkuh.. mein verschmierter Schwanz fickt Dich… ich ramme ihn rein.. tief in Ihren Rachen, Sie würgt… mein Macht über Sie… Sie zuckt… stoße zu.. stöhne wild auf.. Schaue zu meiner Herrin… ficke miss Titts rachen.. Schaue Euch an.. genieße das Schauspiel was Ihr mir bietet.. Zucke… Sie würgt…. zieh Ihn raus.. atme Maike… Atme… sie zuckt auf… kurz bevor Sie kommt.. kurz bevor ich komme,..

Ich drehe mich um.. setze mich zwischen den beiden schwarzen lehne mich an miss Titts großen Titten.. riesige Euter an meinen Hals… was für geile Brustwarzen… komm kleiner… der Ladyboy schaut zu mir hoch, erstaunlich das die kleinen Biester immer wissen wen ich meine.. er lässt den Schwanz aus den Mund und stellt sich vor mich.. ich öffne angelehnt an miss Titts riesige Brüste meinen Mundvotze.. sofort gleitet sein Schwanz in meinen Mund,ich umfasse seine Eier und ziehe ihn zu mir… oh leckerer kleiner Schwanz… er beginnt mich zwischen den Lippen zu ficken… ohhh.. so Geil… meine Hände umfassen die Ärsche der zuckenden Schwarzen.. Miss Titts Fäuste fisten tief ihre votzen.. Sie drängen ihr hungriges Fleisch auf Ihre Arme…so geilllll… ich drücke meine Zeigefinger in Ihre Rosetten… spüre durch das Fleisch die Hände von Miss Titt… zuckende geile Votzen…. der andere Junge wichst meinen Schwanz bevor er sich auf mein Mädchenglied setzt… Er umfässt meine Titten… drückt Sie fest zusammen.. was für eine Orgie… Wir stöhnen.. schreien unsere Lust heraus… ficken Uns… stoßen unsere Schwänze unsere Fäuste in unsere Votzen.. in Unsere Münder… so Geil… Ahhhhh… so geil…. Ich bin GEILLLLLLLLLLLLLL Stöhne… suage tief den zuckenden Schwanz in den Zofenmund.. wildes Reiten auf meinem Glied….. Ja… Gleich….Alle…. Kommt Ihr Huren…. KOMMT:::: JETZT…… AAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGHHHHHHHH JETZT… Unser Körper zucken.. Wir schreien unsere Orgasmen heraus… Schreien… unser Sperma unser Votzensaft fließt heraus.. spritzt heraus… Arghhhh… so Geil.. ich schlucke es… es schmeckt so geil… gebe es weiter an dem Jüngling der mir gerade wichsend auf meine Titten spritzt, Zwei schwarze Rosetten zucken an meinen Zeigefinger, öffnen und schließen sich ruckartig… sperma… Votzensaft.. wire verschmieren den Bezug.. schweres heftiges Atmen.. zuckende schwer Körper… und ich mitten drin… ich komme zur Ruhe… Eure Dienerschaft noch nicht, Sie spielen vergnügt an sich herum… nur.. Miss Titt wichst noch krampfhaft Ihre Votze.. als ich Ihr ins Ohr flüsterte sagte ich der kleinen Euterkuh das Sie heute nicht kommen darf. Nun, Sie hat sich daran gehalten aber so wie es sehe mag sie diese Qual.

Mit zittrigen Beinen stehe ich auf.. nehme zwei Gläser Sekt vom Desserttisch und gehe langsam meiner Herrin hinterher..

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