Mein Besuch im Swingerclub ( Kapitel 6)
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Mein Besuch im Swingerclub ( Kapitel 6)




Die Herren zogen ihre Hosen aus und setzten sich. Auch Lucia legte ihr Kleid ab. Margitta und Moni blieben angezogen. Es war eng und stickig unter dem Tisch. Doch ehe ich mich umsehen konnte hatte ich bereits Lucia´s Hand im Haar die meinen Kopf zwischen ihre Beine zog. Brav fing ich natürlich an zu lecken und merkte dass sie auch da nach Sperma schmeckte. Sie zog die Tischdecke etwas hoch, grinste herab und sagte „Na schmeckt es dir? Vielleicht ist der kleine Bonus von deinen Brüderlein? Wer weiß wer weiß” Ich würgte bei dem Gedanken, aber woher sollte sie ihn kennen? Angewidert aber sicher dass es nicht von ihn ist, leckte ich weiter bis mich von hinten eine Gabel in den Po stach. Ich schrie kurz, als ich mir den Kopf an der Tischdecke stieß. Drehte mich brav um und sah Mark, wie er mit seinen Schwanz wedelte. Brav wie eine Nutte begann ich zu blasen. Lucia, die wohl etwas sauer war, dass ich bei ihr aufhörte bohrte mir langsam ihren Zeh in den Hintern. Sie fickte mich, lies dabei Sekt über ihren Fuß laufen und aus einen Zeh wurden 2, dann 3 und später der ganze Fuß. Fühlte ich mich auch langsam benebelt, beschwipst. So blies ich brav, schluckte und rutschte dann weiter zu Stephan, ohne dass Lucia mich in ruhe lassen wollte. Selbst bei Detlef, der an der Stirnseite von dem Tisch saß erreichte sie mich mit ihren langen Beinen.
Anschließend waren, so wie es mir aufgetragen wurde, ihre Füße dran. Begann ich zu küsse, zu lecken und stöhnte dabei. Erst Detlefs, dann Stephans und Marks. Lucia zog ihren Fuß, der leider nicht mehr so sauber war, aus meinen Hintern. Sie rieb ihn mir über mein Gesicht und sagte „Los, komm, Schokolade naschen!”

Später am Abend fand ich mich auf dem kleinen Stubentisch wieder. Auf den Bauch liegend, stieß Stephan immer wieder seinen Schwanz in meinen Arsch, während ich seine Freundin Margitta leckte. Immer wieder kam es zum Wechsel, denn jeder wollte der letzte gewesen sein, der über mich steigen durfte

Es war ein sehr anstrengender Abend und ich fühlte mich auch nicht ganz wohl, doch ich kannte auch meinen Platz. Ich vergab Blowjobs, Rimmjobs, leckte eine Frau die scheinbar in jeder Ritze Sperma hatte, was ich schmecken durfte, ich leckte allen Gästen die Füße, schluckte Urin, Sperma und dank Lucia auch KV. Ich war satt und das obwohl ich an diesem Abend nicht einwas gegessen habe.

Nicht mehr sicher wie ich in mein „Bett” gekommen bin, wachte ich morgens dank Rex frühzeitig auf. Ich hatte Kopfschmerzen und mir war übel. Ich merkte dass ich wieder ungefesselt war, lies aber Rex sich dennoch austoben und ging danach in die Küche. Moni grinste mich an: Hattest gestern eine Menge Spaß, oder?
Ich nickte.
Heut kommt deine Herrin dich abholen. Also beeil dich mit den putzen!
Ich nickte, freute mich und fing an. Kaum mit dem putzen fertig, klingelte es. Endlich, es war Tina!
Detlef, der mir in de Fur folgte fragte, ob ich mich denn nicht so verabschieden wöllte wie es sich für eine Frau gehört. Tina lachte und sagt: „Du darfst, aber musst nicht.”
Es lief mir kalt den Rücken herunter. Ich zögerte, kniete mich aber letzendlich vor ihn nieder um ihn seine Füße zu lecken
Tina lachte: „Keine Sorge kleine, du wirst in Zukunft vielen Männern die Füße lecken”

Einige Zeit lies sich mich gewähren, dann zerrte sie mich zur Tür hinaus, sperrte mich in ihren Kofferraum und wir fuhren Heim

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