Besitz
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Besitz

„Es ist schon wieder passiert..“ dachte ich mir. Wieder mal ein fremdes Bett. Wieder mal keine Ahnung was in der letzten Nacht passiert ist. Die letzte Erinnerung. „Du bist nur einmal jung!“ hat Thomas, ein alter Schulkamerad, gesagt. Und hier bin ich. Naja wo überhaupt? Müsste irgendwo in der Umgebung von München sein, dort wo wir sonst immer feiern gehen.

Im Nebenzimmer hör ich Schritte. Wird wohl die neue Bekanntschaft sein. Plötzlich fliegt ne Tür, die Dusche geht an. „Das ist meine Chance!“ schoss mir in den Kopf. Ich saß mich an den Bettrand und versuchte meine Klamotten zu finden als mir in den Sinn kam, dass ich nicht so weiter machen könnte. Jedes Wochenende in nem fremden Bett. Also stand ich auf. Die Tür im Blick und drauf los. Ich stand im nächsten Raum ein langer Flur mit einer Tür an jedem Ende. Ich steuerte auf die rechte Tür zu und hörte schon das Wasser laufen. Leise öffnete ich die Tür. Der Dampf kam mir mit einer extremen Hitze entgegen.

Die Duschwand was beschlagen, also konnte ich noch niemanden erkennen. *rumps* Da war ne Kommode im Weg. Sie schrak auf und sah hinter der Scheibe hervor so dass ich nur ihren Kopf sehen konnte. Sie war bildhübsch. Blaue Augen, etwas kürzere blonde Haare. „Ach du bist es. Dachte schon du wachst nicht mehr auf.“ grinste sie frech. Sofortverschwand sie wieder hinter die beschlagene Scheibe. „Komm doch endlich!“ forderte sie mich auf.

Man soll einer Frau einen Wunsch ja nicht abschlagen. Als ich die Dusche betrat sah ich sie endlich von oben bis unten. Bildhübsch war nicht mal mehr ein Ausdruck. Sie hatte eine perfekte Figur, war circa 170 groß. Perfekt geformte Brüste oberhalb eines schlanken Bauchs. Darunter gefühlt endlos lange Beine. Sie war ungefähr Mitte bis Ende 20. Sie warf mir ein Grinsen zu und drehte sich um. Dadurch sah ich ihren knackigen Apfelarsch und ich merkte wie das Blut in meinen Schritt schoss. Einen Schritt in ihre Richtung und ich stand direkt hinter ihr.
Ich beugte mich ein wenig hinunter, da ich selbst 191 groß bin, und begann ihren Hals zu küssen. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und genoss die Leidenschaft, die ich in ihr weckte. Ich umklammerte ihre Hüften und zog sie an mich. Ich sah an ihr hinab und merkte dass ihre Nippel steif wurden. Es gefiel ihr. Daraufhin nahm ich eine Hand von ihrem Becken und streifte sie nach hoben über ihren Oberkörper zum Hals, wo ich einen leichten Griff ansetze. Sie begann lauter zu atmen. Ich konnte ihre Lust förmlich spüren. „Ich will dass du mir gehorchst!“ flüsterte ich mit starker Stimme. Ich begann den Griff zu festigen, legte meine andere Hand von ihrer Hüfte in ihren Schritt. Ich spürte schon ihren nassen Saft. Es war anders als das Wasser am restlichen Körper. Sie drückte meine Hand gegen ihren Schamhügel und begann mit der Hüfte zu kreisen. Mit zwei Fingern massierte ich ihren Kitzler, meine Lippen sogen an ihrem Hals und sie stöhnte immer wieder leise auf. Ihre Fotze wurde immer nasser. Ich streckte Mittel- und Ringfinger aus und führte sie langsam in ihre nasse Fotze. Dabei ließ sie sich fallen und sackte ein wenig zusammen. Ihr Saft floss in Strömen über meine Hand nach unten. Mein Schwanz hat mittlerweile die volle Größe erreicht und versuchte sich selbstständig in eins ihrer Löcher zu bohren, was sie merkte. Sie beugte sich nach vorn, griff zwischen ihren Schenkel durch und setze ihn an ihren Muschieingang an. Mit einem kurzen ruck nach hinten drückte sie sich auf meinen pulsierenden Speer. Ich nahm die Hand in ihrem Schritt ebenfalls weg und umfasste ihre tropfenden Haare. Mit einem weiteren Ruck zog ich sie erneut an mich und wiederholte das ganze immer schneller werdend. Sie schrie laut auf. Ich nahm die Hand von ihrem Hals und hielt ihr damit ihren Mund zu; ihre Schreie verwandelten sich in ein verstummtes Stöhnen. Ich stieß immer tiefer in ihren Unterkörper, man merkte dass sie immer schlechter auf ihren Beinen stehen konnte. Nach einiger Zeit stoppte ich das Rammen ihrer Fotze. Sie sackte komplett in sich zusammen. Ich packte sie am Hals, zog sie nach oben und nahm sie mit beiden Unterarmen. Der Weg ins Schlafzimmer war durch die Nässe nicht leicht aber dort angekommen, warf ich sie auf die Matratze, wo sie mich erschöpft ansah. „Bitte, ich kann nicht mehr.“ flüsterte sie leise. Ich ging auf sie zu und legte mich über sie, ihre Augen strahlten reine Unterwürfigkeit aus. Aber es gefiel ihr. Ihre Fotze begann wieder zu tropfen. Ich packte sie erneut am Hals, bezeugte mich über sie und schob ihr zwei Finger tief in sie. Sie stöhnte kurz auf, aber durch den stärker werdenden Druck an ihrem Hals wurde ihr laut immer leiser.
Nach einer kurzen Zeit drehte ich sie auf den Bauch, setzte mich hinter sie und zog ihren Arsch mit beiden Händen in einem Ruck nach oben. Ich stiff mit einer Hand über ihren Rücken an ihren Kopf. Ohne Vorwarnung drückte ich ihren Kopf nach unten in die Matratze. Im selben Moment setze ich an und stieß meinen harten Speer in ihre vor Fotzensaft tropfende Rosette. Sie versuchte zu schreien, doch durch die Matratze hörte es sich lediglich wie ein leises Brummen an. Sie versuchte erst mit ihren Händen meine von ihrem Hinterkopf zu schieben. Dann aber ging es an, sie anzuturnen. Sie drückte sich bei jedem Stoß gehen mich, krallte sich mit beiden Händen in meinen Arm. Es kam mir vor als würde sie ihren Kopf selbst nach unten drücken.
„Fick mich! Härter!“ hörte ich mit gebrochener Stimme durch die Matratze summen. Also stieß ich immer härter zu sie bebte, mittlerweile nur noch eine Hand an meinem Arm, die ander an ihrer Fotze. Sie fingerte sich während ich immer härter in ihren Arsch eindring. Auf einmal begann sie zu zittern. Sie ist dabei zu kommen, und der Gedanke machte mich noch geiler. Ich stieß mit jedem Mal kräftiger zu, sie drückte sich immer stärker an mich. Ihr Fickloch übte Druck auf meinen Schwanz aus. Sie war dabei, zu kommen. Und dann merkte ich es. Sie spritzte eine extreme Ladung aus ihrer Fotze. Alles war nass um uns herum und ich merkte ich komme ebenfalls. Mit immer härteren Stößen pumpte ich ihr meinen Samen in ihre Rosette. Darauf hin sackte sie unter mir zusammen und wir langen eine Weile so da. Dann saß ich mich wieder an die Bettkante, suchte meine Klamotten und stand auf.
Auf dem weg zur Tür sagte sie nur: „Man sieht sich immer zweimal im Leben“. Ich lächelte kurz, drehte mich wieder um und ging aus der Tür.
Unten angekommen suchte ich nach der nächsten S-Bahn und wollte mir eine Zigarette aus der Jackentasche nehmen.

Darin fand ich aber nur einen Zettel, auf dem Stand „Carina“.




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