Die Sklavenprobezeit – Teil 2 -
Gay Schwule Sex Geschichten Kostenlosen Sexgeschichten

Die Sklavenprobezeit – Teil 2 –




Gegen Mitternacht fuhren wir dann zum Master Nachhause. Auf dem Weg dorthin, hatte er mich gefragt, wie ich nun den ersten Tag und Abend bei ihm fand. Ich holte tief Luft und sagte mit leiser Stimme: „Ich hätte nicht gedacht, dass mich jeder benutzen kann und das ich so viel Sperma schlucken muss. Das Sie meine Körperöffnungen testen, war mir schon klar, aber das ich wie eine Nutte, jeden willig sein musste, war mir nicht bewusst”.
„Das war auch eine Strafe, weil du solche Zicken gemacht hattest, den Dildo tief in dein Sklavenmaul aufzunehmen”, sagte der Master mit einer echt freundlichen Stimme und streichelte mir dabei über mein gespreiztes strumpfbekleidetes Bein, bis hoch zu meinem Schwanz.
„Du wirst verschiedene Bestrafungen bekommen, wenn du nicht das machst was ich will, ich mit dir nicht zufrieden bin”, fuhr der Master fort. „Das ich dich zur Nutte gemacht habe, ist nur eine davon”. Ich schluckte und schaute den Master nur mit großen Augen an. Der Master knetete meine Hoden und wichste leicht meinen Schwanz. „Du bekommst auch Einläufe und musst diese für einen längeren Zeitraum in dir behalten, auch deine Blase wird ich befüllen und du wirst natürlich auch ausgepeitscht”. Als ich das hörte, wurde ich zu meinem Erstaunen noch geiler. Sollte ich es vielleicht ein wenig darauf anlegen, bestraft zu werden?

Kapittel 5 – Die erste Reinigung

Am nächsten Morgen betrat Marie das Zimmer, worin ich die restliche Nacht verbrachte. So erschöpft wie ich war, war ich gleich eingeschlafen. „Aufstehen Sklave”, rief sie in einem Befehlston. Ich wurde so abrupt aus meinen Schlaf gerießen. Die Metallfesseln hatte ich die ganze Nacht an Händen und Füßen, auch die Halsfessel war um meinem Hals, selbst der Corckring um mein Geschlechtsteil.
Marie nahm mir die Zudecke weg und rief erneut: „Aufstehen du Sklavensau, du bekommst deinen Reinigungseinlauf”. Ich stand auf und stellte mich neben das Bett. Noch vor müdigkeit taumelt, befestigte Marie die Hundeleine an den Ring der Halsfessel. Zog an der Leine und ich trottete hinter Marie her. Aus dem Zimmer raus, ging es gleich in die nächste Tür wieder rein. Wir standen in einem großen Badezimmer.
Marie löste die Hundeleine von dem Ring meiner Halsfessel. Immer noch etwas benommen vom Schlaf versuchte ich mich in dem Raum umzusehen. Es war ein großer kühler Raum mit weißen Fließen an den Wänden und auf den Boden. In einer Ecke war eine große Duschkabine. An der Wand ein großer Spiegel, darunter ein Waschbecken. In der Mitte des Raumes hingen zwei Ketten von der Decke hinunter und auf dem Boden lagen auch zwei Ketten.
Die Ketten wurden nun von Marie an den Ringen meiner Hand.- und Fußfesseln mit Karabinerhaken befestigt. Dann ging Marie an die Wand gegenüber der Duschkabine und drehte an einer großen Kurbel, die an der Wand befestigt war. Erst jetzt konnte ich erkennen, das es ein Mechanismus war, welcher die Ketten strafte und meine Beine und Arme langsam spreitzte. Marie drehte immer weiter, bis ich förmlich an den oberen Ketten, mit den Armen hing und die unteren Ketten meine Beine weit auseinander zogen. Nun war ich wach.

Als ich so fixert vor Marie hing, lächelte sie mich an. „Nun werd ich mal deine befickte Arschfotze reinigen”. Ich schaute Marie nur an. „Der Graf hat mir schon erzählt, dass du gestern nicht genügen Schwänze in dein Arsch und Sklavenmaul bekommen konntest” Ich wollte gerade das Gegenteil sagen, da sah ich wie Marie einen Infusionsständer mit einem Klistierbehälter an mich ran rollte. Ich starte auf den Klistierbehälter, welcher mir recht groß erschien. Ich schaute auf die Skala und konnte oben eine 5 erkennen. Nee nee, dachte ich. Das werden doch keine 5 Liter sein.
Marie nahm einen Messbecher und füllte diesen am Waschbecken mit Wasser. Ich getraute mich nun nicht mehr Marie zu widersprechen betreff der Aussage des Masters, dass ich nicht genügend Schwänze in meinen Arsch und Mund bekommen konnte. Nur jetzt nichts falsches sagen, dachte ich mir.
Der Messbecher fasste einen Liter. Den schüttete sie nun in den Klistierbehälter und ging erneut zu dem Waschbecken. Marie befüllte erneut den Messbecher, doch nun nur halb voll. Kam erneut zu dem Infusionsständer und schüttete das Wasser in den Klistierbehälter. Schaute mich dabei an. „Heute bekommst du nur 1 ½ Liter in deinen Darm, aber schau dir die Skala an”, Marie zeigte mit dem Zeigefinger auf den Klistierbehälter, auf die Skala, speziell auf die obere „5″. „Wie du sehen kannst, passen hier 5 Liter rein”. Ich schluckte und mir wurde es schlagartig ganz anders in der Magengegend. „Die 5 Liter wirst du bald in deinen Darm bekommen”, faste mir dabei auf meinen Bauch. „Dann wird dein Bauch nicht mehr so schön flach sein, sonder eine ganz schöne Kugen haben”. Lachte laut dabei.
Dann griff sie zu dem Schlauch, der unten an dem Klistierbehälter hing. Nahm den Einfüllstutzen, der ca. 10 cm lang und 1 cm dick war, in ihre Hand. Hilt mir diesen vor mein Gesicht. „Das ist der kleine Einfüllstutzen”, sagte Marie und grinste mich wieder an. „Wenn ich dich dann mit 5 Liter betanke, ist das Teil drei mal so lang und auch dicker. Darauf freu ich mich jetzt schon”. Dabei schob sie mir den Einfüllstutzen in meine Arschfotze bis zum Anschlag. Öffnete anschließend das kleine Ventil am Ende des Einfüllstutzen. Das Wasser lief in meinen Darm, wobei Marie nun die Stange am Infusionsständer noch etwas in die Höhe schob, so konnte das Wasser noch schneller in mich eindringen.

Marie stellte sich ein Stück vor mich weg und schaute zu, wie das Wasser im Klistierbehälter weniger wurde. Ich etwas Mühe hatte die Menge in meinen Darm aufzunehmen, was sie an meinen Gesichtszügen erkennen konnte. Ruck Zuck waren die 1 ½ Liter in meinem Darm. Marie zog den Einfüllstutzen aus meiner Arschfotze. „So, lass laufen”, sagte Marie. Ich schaute sie nur mit großen Augen an. „Wie?”, fragte ich nur kurz. „Einfach die ganze Füllung aus deinem Sklavenarsch rauslassen, was ist denn da dran falsch zu verstehen?”
Mir war es echt peinlich, mich so vor Marie entleeren zu müssen. Ich ließ schließlich meine Schließmuskeln locker und schon schoß die ganze Brühe aus meinem Arsch. Erst jetzt konnte ich sehen, das unter mir ein Fußbodeneinlauf war, wo das ganzes Wasser aus meinem Arsch ablaufen konnte. Als ich leer war, gefiel Marie jedoch das Ergebnis nicht. „Nein, du bist noch nicht richtig sauber. Da muss ich dir noch eine Füllung verpassen”. Marie befüllte erneut den Klistierbehälter mit der gleichen Menge an Wasser. Verpasste mir somit einen zweiten Einlauf. Dies widerholte Marie so lange, bis klares Wasser aus meinem Arsch kam.
„So sieht es doch gut aus”, sagte sie als sie das klare Wasser sah. Marie stellte den Infusionsständer bei Seite und holte aus einem kleinen Schränkchen, welches in einer anderen Ecke stand, ein Spekelum heraus. Ich schaute sie nur mit großen Augen an. Was will sie denn nun damit. Bevor ich lange überlegen konnte sagte Marie schon zu mir. „Ich werd dir jetzt das Spekelum hier einführen, deine Arschfotze öffnen, damit das restliche Wasser den Weg nach draußen findet”. Marie trat hinter mich. Schon spürte ich das kalte Instrument in meine Arschfotze eindringen. Langsam wurde meine Arschfotze nun aufgespreizt. Die ersten Wassertropfen fanden so den Weg nach draußen. Marie drehte immer weiter an den kleinen Schräbchen an dem Spekelum. Schließlich hatte sie das Teil bis zum Anschlag geöffnet.

„Geil” sagte Marie hinter meinem Rücken. „Dein Loch ist nun auf 7 cm aufgespreizt. Da wird sich der Graf freuen”. Mir wurde es ganz anders. Ich hatte mich gefühlt wie so ein aufgerissenes Packet. Marie ging zur Kurbel an der Wand und drehte sie, so das sich die Spannung der Ketten langsam löste. Meine Füße berühren den feuchten Boden, meine Arme konnte ich langsam wieder nach unten nehmen. Marie entfernte anschließen die Karabinerhaken von den Ringer meiner Hand.- und Fußfesseln. Anschließend entfernte sie die Hand.- und Fußfesseln ganz, auch die Halsfessel von meinem Hals und den Corckring von meinem Geschlechtsteil.

„Du gehst jetzt duschen”, zeigte dabei auf die Duschkabine in der Ecke. „Spüle deine Arschfotze dabei nochmal mit der Handbrause aus”. Ich schaute erst zur Duschkabine dann zu Marie. Ohne ein Wort zu verlieren ging ich zur Duschkabine mit dem Spekelum im Arsch. Ich konnte die ersten paar Schritte gar nicht richtige laufen, mit dem Teil hinten drin. Dazu war das Spekelum bis zum Anschlag geöffnet und hatte mein Arschfote dermaßen aufgespreizt, dass ich leichte Schmerzen hatte.
Langsam lief ich zur Duschkabine. Ging hinein, doch es war keine Tür daran zum schließen. Ich drehte die Wasserhähne auf und zirkulierte solange bis angenehmes warmes Wasser aus den oberen großen Duschkopf kam. Das warme Wasser tat richtig gut auf meiner Haut. Auf einer Ablage in der Duschkabine stand ein Duschgel, welches ich benutzte. Als ich an meinem Arsch ankam. Stupste ich gehen das Spekelum in meinem Arsch. Mit meinen Finger tastete ich um das Teil. Oh Gott, dachte ich. Marie hatte wirklich meinen Arsch förmlich aufgerissen. Ich schaute kurz zu ihr, denn sie stand gleich neben der Duschkabine mit einem großen Handtuch in ihrer Hand. „Beeile dich”, fauchte sie mich an, als unsere Blicken sich trafen. „Vergiss nicht deine Arschfotze mit der Handbrause auszuspülen”. Ich spülte den Siefenschaum von meinem Körper. Griff zur Handbrause, betätigte einen kleinen Hebel, welcher die beiden Duschköpfe von einander trennte. Nun trat Wasser aus der Handbrause und nicht mehr aus den obren Duschkopf raus. Ich spreitzte meine Beine und hilt die Handbrause dazwischen. Ich spürte den Wasserstrahl tief in mir eindringen. Ich spüllte so meine Arschfotze ein kleines Weilchen aus, bis Marie rief: „Das reicht, komm raus”. Ich machte die Wasserhähne zu und trat aus der Duschkabine.

Marie gab mir das Handtuch. Ich trocknete meinen nassen Körper ab. Kaum war mein Körper trocken, legte Marie die Fußgelenkeisen an. Anschließen die Handgelenkeisen und die Halsfessel. „So, nun rasiere dich”, befohl sie mir anschließend. Als ich auch damit fertig war, befestigte sie die Hundeleine am Ring der Halsfessel. Streifte den Corckring wieder um mein Geschlechtsteil und griff an meine Hoden, drückte sie etwas kräftiger, sodas ich leicht zusammen zuckte. „Füll sie, die sind zu dünn”. Ich schaute Marie etwas böse an. Meine Hand fasste zu meinem Schwanz und ich begann ihn langsam an zu wichsen. Marie zog an der Hundeleine. „Was ist mit dem Spekelum in meinem Arsch”, fragte ich sie mit leiser Stimme. „Ach gut das du mich daran erinnerst”. Ging an das Schränkchen, wo sie das Spekelum heraus geholt hatte, öffnete diesen und holte eine Küchenrolle hinaus. „Das Spekelum bleibt natürlich in deinem Arsch”. Rollte etwas Küchentuch von der Rolle und stopfte es mir in das offene Spekelum. „Nicht das du den ganzen Boden volltropfst, kleine Sklavensau”.

Kapittel 6 – Die Züchtigung

Marien lief vor mir, ich an der Leine hinterher. Nackt, Barfuß, nur mit den Metallfesseln und Corckring an meinem Körper. Wir verließen das Badezimmer und gingen die Treppe hinunter zur Vorhalle. Marie schaute sich dabei um, um mich zu kontrollieren, ob ich wirklich meinen Schwanz wichste. „Etwas schneller kannst du deinen Sklavenschwanz schon bearbeiten”, fauchte sich mich schließlich an. Ich wichste meinen steifen Schwanz nun etwas schneller, was mich zunehmend geiler werden ließ. An das Spekulum im Arsch hatte ich mich mitlerweile gewöhnt. Marie ging langsam durch die Vorhalle, öffnete ein Tür, die zur Küche führte.
In der Küche angekommen, starten mich der Koch und die Küchenhilfe gleich an. Ich senkten meinen Kopf zum Boden und wichsten meinen Schwanz weiter. Hörte jedoch abrupt auf. Die Küchenhilfe Franziska sah dies und fauchte mich plötzlich an. „Wer hat gesagt, du sollst aufhören deinen Sklavenschwanz zu wichsen?” Ich schaute Franziska mit großen Augen an. Hatte den eine Küchenhilfe auch etwas zusagen? Mit leiser Stimme antwortete ich ihr: „Wenn ich weiter wichsen würde, spritze ich ab und meine Hoden wären leer und dünn”. Franziska trat an mich ran. „Ach ja, dann wären deine Hoden halt leer und du würdest bestraft. Wäre doch auch eine geile Sache dich ordentlich auszupeitschen”. Schaute mir dabei tief in meine Augen, griff an meine Hoden. Ich konnte in ihren Augen sehen, dass es ihr große Freude bereiten würde mich auszupeitschen.

Franziska nahm einen Kochlöffel in ihre Hand und schlug mit voller wucht auf meinen steifen Schwanz. Ich schrie kurz auf und mein Schwanz war auf einen Schlag schlaff. Beide Frauen schauten sich an und klatschten mit ihren Händen zusammen. „So, nun kannst du weiter wichsen”, fauchte mich nun Marie an. Das die beiden Frauen etwas sadistisch veranlagt waren, sollte ich noch oft genug zu spüren bekommen.
Marie sagte zu Franziska, als sie die Hundeleine von dem Ring meiner Halsfessel löste und Franziska übergab. „Wenn der Sklave mit dem Frühstück fertig ist, bring in in den Keller, zum Züchtigungsraum”. Franziska sah mich an und sagte: „Aber sehr gerne”. Marie verließ die Küche.
Der Koch Hans stelle einen kleinen Teller mit zwei belegten Brötchen und eine große Tasse Kaffee auf einen kleinen Tisch in der Ecke. „Setzt dich”, sagte Hans zu mir. Ich gang zu den kleinen Tisch, dabei sah Hans das ich etwas in meinem Arsch hatte. Sah nach und streichelte mir über die Pobacken. „Hat dir Marie doch das Spekulum in deinen süßen Arsch geschoben, du Armer”. Hans drückte so etwas Mitleid mit mir aus. Das tat an diesen Morgen echt gut. Ich setzte mich langsam auf den Holzstuhl. Drückte dabei das Spekulum noch etwas tiefer in meine Arschfotze. Ich stöhnte leise dabei.

Ich hörte auf meinen Schwanz zu wichsen und griff zu einer Brötchenhälfte. Wollte gerade hinein beißen, da sah Franziska das ich meinen Schwanz nicht mehr wichste. „Wer hat gesagt, du sollst aufhören dein Sklavenschwanz zu wichsen”, fauchte sie mich an. Ich schaute Franziska böse an, holte tief Luft und wichste mit der freien Hand meinen Schwanz langsam weiter. Als ich mit dem Essen fertig und die Tasse Kaffee leer war, räumte Franziska das Geschirr ab.
„Aufstehen”, sagte Franziska im Befehlston zu mir. Ich stand langsam von dem Holzstuhl auf und wichste meinen Schwanz immer weiter. Franziska gefiel es, das ich ihr gehorchte. Sie befestigte die Hundeleine an dem Ring meiner Halsfessel. Nun lief ich Franziska an der Leine hinter her, in Richtung der Kellertreppe durch die Vorhalle.
Wir gingen die steile Kellertreppe hinunter. Unten angekommen, vorbei an der ersten Tür, wo der Metalltisch darin standen, auf dem ich fixiert wurde, bei dem Körperöffnungstest, in die nächste Tür.

Wir betraten einen ähnlichen Raum. Dieser Raum war ganz leer. Auch kein Fenster, nur gemauerte Wände und eine Lampe über der Eingangstür. In der Mitte des Raumes hingen zwei Ketten hinunter, ähnlich wie im Badezimmer. Ich schaute gleich auf den Boden, doch dort waren keine Ketten.
Franziska führte mich in die Mitte des Raumes, löste die Hundeleine von meiner Halsfessel. An den Ketten, die von der Decke hingen, waren Karabinerhaken, diese befestigte Franziska nun an meine Handgelenkfesseln. Anschließend ging sie an die Wand gegenüber und drehte an einer dort befestigten Kurbel. Die Ketten zogen meine Arme langsam nach oben.

Als ich fast auf Zehenspitzen stand, hörte Franziska auf die Ketten weiter zu spannen. Nahm von der Wand eine Spreizstange von ca. 60 cm Länge und befestigte diese an den Ringer meiner Fußfesseln mit Karabinerhaken. So stand ich nun mit gespreizten Beinen, ganz nackt, im mitten des Raumes.
Ich sah mich etwas um und konnte an einer Wand eine große Auswahl an Peitschen, Klatschen und Paddel erkennen. Bei dieser Auswahl wurde es mir gleich ganz anders. Franziska trat vor mich. Griff an meinen fast steifen Schwanz und wichste ihn ein wenig. „Was glaubst du würde der Graf machen, wenn deine Hoden ganz leer wären”, schaute mich dabei grinsend an. Ich schulckte nur und sagte keinen Ton.
Franziska ging kurz aus den Raum, auf den Kellergang. Kam anschließen wieder in den Raum zurück, kniete sich vor mich und saugte meinen Schwanz tief in ihren Mund. Das Miststück bearbeitet meinen Schwanz und Hoden so gekonnt, dass ich kurz darauf meine ganze Ladung in ihren Mund schoß. Franziska schluckte die ganze Ladung hinunter, wischte sich die letzten Tropfen von den Mundwinkeln und stellte sich grinsend in eine Ecke.

Der Master betrat den Raum, als ich Franziska ganz böse anschaute und gerade etwas zu ihr sagen wollte. „Na mein Sklave, hast du gut geschlafen und gefrühstückt”. „Ja mein Herr”, antwortete ich mit leiser Stimme.
Der Master strich mit dem Handrücken über meinen nackten Körper, sah das Spekulum in meinem Arsch. „Warum hat der Sklave das Spekulum noch in seinem Arsch”, fauchte er plötzlich Franziska an. Franziska trat an uns heran. „Ich weiß es nicht Herr Graf, Marie sagte mir nicht, das ich es entfernen sollte”. Rasch drehte Franziska an dem kleinen Schräubchen vom Spekulum. Ich spürte wie meine Arschfotze langsam enger wurde. Schließlich entfernte Franziska das Spekulum ganz aus meiner Arschfotze, ging anschließend sofort wieder zurück in die Ecke.
Der Master streichelte nun meinen nackten Körper weiter. Erst über meinen Rücken bis zu den Pobacken, anschließen vom Hals abwerts bis zu meiner rasierten Schwarm, vorbei an meinen Achselhöhlen. „Sehr schön, die bist glatt wie ein Kinderpopo”. Griff an meinen schlaffen Schwanz und schließlich an meine ausgesaugten Hoden.
„Was ist denn da los?”, fragte der Master, als er meine Hoden knetete. „Wieso sind die so dünn?” Bevor ich antwortet konnte, rief Franziska schon aus der Ecke. „Der Sklave hatte beim wichsen nicht aufgepasst und seine ganze Ladung abgespritz, ich glaube sie müssen ihn hart bestrafen, Herr Graf”. Ich schaute ganz böse zu Franziska. Was sollte ich machen? Die Wahrheit sagen. Wenn würde der Master glauben, Franziska oder mir?

„Ich glaube du hast recht, Franziska. Der Sklave brauch zum Einstand eine harte Bestrafung”. Ging an die Wand wo die ganzen Peitschen, Klatschen und Paddel hingen. Mir wurde es nun ganz anders. Der Master griff nach der ersten Klatsche, die in einer Reihe von einigen weiteren Klatschen hing. Nahm sie von der Wand und kam langsam auf mich zu. Ich zog unruhig an den Ketten und zappelt ein wenig hin und her.
Der Master trat hinter mich. Plötzlich spürte ich einen Schlag auf meinen nackten Po. Ich zuckte zusammen, sagte jedoch keinen Ton, obwohl es ein wenig weh tat. „Nein”, hörte ich den Master sagen. „Die ist nicht die Richtige”. Ging an die Wand zurück und tauschte die Klatsche mit der nächste in der Reihe aus. So testete der Master einige Klatschen auf meinem nackten Po. Von Schlag zu Schlag wurde es schmerzvoller, bis ich es schließlich nicht mehr aushilt und los schrie, als mich die Klatsche auf den nackte Po traf. Das gefiel dem Master, das er mich zum schreien bracht. „Na entlich”, hörte ich ihn sagen. Der Master trat vor mich und lächelte mich an. „Da haben wir schon mal die richtige Klatsche, nun werde ich mal nach den passenden Paddel und Peitsche suchen”. Hing die gerade verwendete Klatsche separat an eine andere Wand, schaute anschließend zu Franziska. „Was ihr für Peitschen, Klatschen und Paddel an dem Sklaven verwendet, überlasse ich euch. Ihr müsst nicht die verwenden, die ich mir hier aussuche. Sag das auch dem restlichen Personal”. Als ich das hörte bekam ich Herzrasen. Sollte das bedeuten, das mich hier jeder vom Personal züchtigen darf? „Ja, Herr Graf. Ich werde es den Anderen ausrichten”.

Der Master testete nun einige Paddel und Peitschen an mir aus. Ich bekam Schläge auf den Rücken, Po, Bauch, Oberschenkel, Schwanz und Hoden.
Es tat zum Teil sehr weh, Tränen flossen über mein Gesicht, aber es machte mich auch ein wenig geil. Ich war von mir selbst total überrascht und erschrocken, das ich so auf die Schläge reagiere. Diese Seite kannte ich von mir selbst nicht. Einige Stelle an meinem Körper waren nun rot und taten etwas weh, als der Master mit der Züchtigung und ausprobieren der verschiedenen Peitschen, Klatschen und Paddel bei mir fertig war. Am Schluss hing je eine Peitsche, Klatsche und Paddel an der separaten Wand.
Der Master schaute sich sein Werk auf meinem nackten Körper an, der nun mit Striemen überzogen war. Ging einige Male um mich herum. Schaute mir schließlich ins Gesicht. „Mir kommt es vor, als würde dir die Bestrafung sogar gefallen”, griff dabei an mein Kien. Ich öffnete etwas meinen Mund. Der Master schob mir seinen Finger hinein. Ich saugte an seinem Finger und schaute den Master nur an, versuchte keine Mine zu verziehen.

„Mach den Sklaven los und bring ihn zu Marie. Sie soll sich um seinen Körper kümmern”, sagte der Master zu Franziska und verließ den Raum. Franziska trat an mich heran. „Wenn ich dich auspeitsche, wird dir das garantiert keinen Spaß machen”, sagte sie mit einem breiten grinsen im Gesicht zu mir. Löste anschließend die Beinspreitze von meinen Fußgelenkfesseln, ging zur Wand, zu der Kurbel. Die Ketten an meinen Armen wurden lockrer und Franziska löste die Karabinerhaken von den Ringen meiner Handgelenkfesseln, machte die Hundeleine an den Ring meiner Halsfessel und bracht mich nach oben zu Marie, die meinen ganzen Körper mit einem speziellen Öl einrieb.

Kapittel 7 – Die Loch Dehnung

In den nächsten Tagen und Wochen wurden meine Löcher systematisch immer weiter gedehnt. So bekamm ich Tag für Tag Dildos in meine Arschfotze, die stätig etwas größer und länger wurden. Ich musste sie über einen längeren Zeitraum in mich tragen. Mich damit hinsetzen, laufen und kleine Arbeiten verrichten.
Parallel dazu wurde auch meine Harnröhre gedehnt. Die Dilatoren wurden etwas dicker und länger. Auch diese musste ich über einen längeren Zeitraum in meiner Pissröhre ertragen.
Meist lief es so ab, das ich einen Dildo reingeschoben bekam und anschließen einen Dilator, dann wurde ich an der Leine durch das Haus geführt, vorbei am Personal. Auch in den großen Garten musste ich an der Leine hinter meinem Master herlaufen. Im Gegensatz zum Personal, war mein Master sehr auf mein Wohlbefinden bedacht und ließ mich langsam hinter ihm her gehen. Das Personal, speziell die zwei Frauen waren da anders.

Wenn der Master nicht im Haus war, war das Personal dafür verantwortlich, dass meine Löcher gedehnt wurden und ich mich mit den Utensilien auch bewege. Marie das Dienstmädchen hatte es gefallen, wenn ich auf allen vieren hinter ihr her krieche, wie ein Hund. Dafür hatte sie mir extra lange Dilatoren eingeführt, die bis zur Blase reichten. Da diese Dilatoren nur einen dickeren Kopf hatten, jedoch der lange Stab sehr dünn war, konnten auch mehrere von dieser Sorte Dilatoren in meine Pissröhre geschoben werden, was Marie auch jedensmal tat.
Ich wurde auch vom Personal gewart, wenn ich dem Master irgendetwas von ihren Praktiken berichten würde, würde die Züchtigung dermaßen hart ausfallen, dass ich mir gewünscht hätte, es dem Master nicht zu erzählen. Da die Bestrafungen nicht nur die Züchtigungen waren, sondern auch Einläufe, Blasenbefüllungen und Lochdehnungen, so tat ich alles, was und wie es das Personal wollte.

Franziska die Küchenhilfe hatte es großen Spaß gemacht, mir Küchenabfälle in den Arsch zu stopfen und mit einem langen Dildo tief in mich rein zubekommen. Dann schob sie den angeordneten Dildo in meine Arschfotze rein und ich musste auch hinter ihr her kriechen. Durch die Küchenabfälle in meinem Darm, bekam ich meist leichte Bauchschmerzen, doch das interssierte Franziska nicht im geringsten. Das männliche Personal hingegen schob mir meist nur den angeordneten Dildo und Dilator in meine Löcher. Bei denen musste ich meist nur die Schwänze blasen und dessen Sperma schlucken.
Einmal kam Marie das Dienstmädchen auf die Idee, als der Master mich nackt mit den Metallfesseln, einem Dildo im Arsch und einem Dilator im Schwanz, an der Leine durch das Haus führte, ihn anzusprechen:
„Herr Graf, ich hätte da einen Vorschlag für die Lochdehnung des Sklaven zu machen”. Der Master blieb mit mir stehen, schaute das Dienstmädchen an. Hatte wohl gute Laune, denn er fragte sie, mit einem breiten Lächeln im Gesicht. „Na du kleines Miststück, was hast du dir denn da wieder ausgedacht?” Marie schaute mich grinsend an. „Wäre es nicht auch praktisch, wenn der Sklave einen Dildo in seinem Mund hätte?” Als ich das hörte, schaute ich Marie ganz böse an. Doch sie lächelte nur und waretet auf die Antwort des Masters. Der Master schaute mich an, steckte mir einen Finger in meinem Mund. Ich saugte leicht daran. „Das ist eine sehr gute Idee Marie, dass können wir machen”. Marie holte hinter ihrem Rücken einen mittelgroßen Dildo hervor. „Zufällig hätte ich hier einen”, sagte Marie zum Master und hilt den Dildo hoch. Der Master grinste Marie an. „Das war mir schon fast klar, dann darfst du den Dildo dem Sklaven auch in sein Sklavenmaul schieben”
Ich schaute Marie nun ganz zornig an. Marie hingegen trat an mich heran. „Mach auf dein Sklavenmaul”. Hilt mir den Dildo vor meinen Mund. Ich öffnete langsam eine Lippen und schon schob Marie den Dildo, fast bis zum Anschlag, in meine Mundhöle, bis hinter zum Rachen. Im ersten Moment hatte ich gleich einen kleinen Brechreitz, konnte mich doch rasch an den Dildo im Mund gewöhnen. Mit den Lippen und Zähnen hilt ich den Dildo nun fest, den Marie los ließ. Nun lief der Master mit mir weiter, ich nun auch mit einem Dildo im Mund hinter ihm hinterher. Ich drehte mich nochmal kurz zu Marie um, die freudestrahlend im Flur stand.

Wenn ich nicht bei meinem Master war, musste ich Zuhause selbst die vorgeschriebene Dehnung mit Dildos und Dilatoren vollziehen. Der Master kontrollierte mein Handeln über Skype, welches ich immer auf Bereitschaft zu halten hatte.
Wenn ich meine Wohnung verlassen musste, musste ich mir einen Plug sowie einen Penisplug einführen.
Dabei war der Master ganz heimtückisch. Er schickte meist Marie, das Dienstmädchen, oder eine anderen Person vom Personal, ab und an zu den Örtlichkeiten, wo ich gerade war. Einkaufen, Wege erledigen, oder sonst wo, um mich zu kontrolieren. Ich musste mich dann an Ort und Stelle entblößen und Marie, oder die geschickte Person vom Personal, kontrollierte ob ich Penisplug und Analplug wie vorgeschrieben in mir trug. Da ich meist in halterlosen Strümpfe, Stiefel und Mantel unterwegs sein musste, war das entblösen kein großes Problem.

Doch das schlimmste was ich fast jeden Tag machen musste, war ein Schlauch schlucken. So wollte mein Master mich trainieren, den Brechreitz zu überwinden, um auch längere Schwänze bis tief in meinen Rachen problemlos aufzunehmen.
Auch die Darmdehnung wurde immer öffter vollzogen. So verabreichte mir Marie, nicht nur die morgentliche Reinigungsspülung, sonder auch zwischendurch einige Füllungen, die langsam an Menge zunahmen und ich diese Füllungen auch länger in mir behalten musste.
Marie ließ mal verlauten, bei so einer Darmbefüllung, dass mich der Master zu einem Befüllsklaven trainieren will und mich dann an Interessenten verleihen würde, die gerne Einläufe, Blasenbefüllungen oder Drei-Loch-Befüllungen vollziehen möchten, im privaten Bereich, oder auf Events. Als ich das hörte wurde mir ganz anders. Auf was hab ich mich da nur eingelassen, oder wollte Marie mich nur ärgern?
Bei den täglichen Befüllungen wurde ich meist auf einen Metalltisch, breitbeining und ganz nackt fixiert, sodas ich mich nicht wehren konnte, wenn ich mit einer Klistierspritze förmlich einer Druckbefüllung ausgesetzt war. Es wurde nicht nur mein Dram befüllt, sondern auch meine Blase.
Dabei wechselten sich das Zimmermädchen Marie, der Chauffeur James, der Koch Hans, die Küchenhilfin Franziska und sogar der Gärtner Johan ab. Also das komplette Personal, wenn es nicht der Master selbst vollzog.
Dabei war Marie das Dienstmädchen und Franziska die Küchenhilfe die Schlimmsten von allen. Wenn ich die angeordnete Füllung in mir hatte, hatte Marie zum Beispiel, immer noch eine Klistierspritze voll Luft in meinen Darm gepresst, welche mir starke Blähungen bereitete und ich selten die ganze Füllung in mir behalten konnte, was zu einer Bestrafung führte. Auch bei der Blase war sie erfinderisch. So presste Marie die angeordnete Menge in meine Blase und drückte anschließen auf meine rasierte Scharm und fragte: „Na, kannst du es auch schön in dir behalten?”, lachte laut dabei. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, da ich an Händen und Füßen fixiert war.

Wenn ich also die Füllung nicht in meinem Darm, oder Blase behalten konnte, weil der Druck zu große wurde, eine kleine Menge aus meiner Arschfotze, oder dem Schwanz lief, bestrafte mich Marie zu gerne.
Marie brachte mich dann anschließen in den Züchtigungsraum, wo sie mich an meinen Händen fesselte und meine Beine mit der Spreitzstange auseinander gedrückt wurden. Marie bevorzugte eine Peitsche mit mehreren Lederriemen für meine Züchtigung. Sie schlug mich vorwiegen auf den Po und auf meinen Schwanz.
Franziska bestrafte mich zusätzlich auch noch mit einem Dildo. Es war ein Doppeldildo von ca. 37 cm Länge und von 25 auf 35 mm Dicke. Diesen Dildo schob sie mir weit in den Darm, schlug mich anschließend mit einem breiten Paddel, wobei sie beforzugt auf das Dildostück schlug, welches noch aus meiner Arschfote schaute.

Kapittel 6 – Die Benutzung

Wenn ich die Wochenden, oder meinen freien Tage beim Master verbrachte und auch dort geschlafen hatte, wurde ich nicht nur vom Master ausgiebig benutzt, sonder auch vom gesammten Personal.
Es wurde ab und an kontrolliert, wie prall meine Hoden waren. Ich wurde Nachts wach gemacht und meine Hoden wurden gedrückt. Meist waren sie denen zu dünn und ich musste meinen Schwanz wichen. Auch da waren die Methoden der Angestellten unterschiedlich. Die Einen blieben dabei stehen und schauten zu wie ich immer geiler wurde, Andere wiederum verließen den Raum und kamen nach einem Weilchen wieder. Wenn ich dann erwischt wurde, dass ich meinen Schwanz nicht wichte, wurde ich bestraft. Die Bestrafungen waren auch dabei sehr unterschiedlich.
So hatte es dem Dienstmädchen Marie große Freude bereiten, mir zwangs Einläufe zu verpassen. Wenn ich dann richtig abgefüllt war, musste ich ihre Fotze lecken bis sie zum Orgasmus kam.
Dem Chauffeur James hat es Spaß gemacht, mich hart zu ficken und anschließen seinen dicken Schwanz in mein Mund zu rammen bis er sein ganzes Sperma in mein Rachen geschoßen hat.
Dem Koch Hans hatte es Spaß gemacht, was er sich bei seiner Küchenhilfe Franziska abgeguckt hatte, seine Küchenabfälle in mein Arsch zu stopfen, mich dabei zu ficken und dann zuzusehen wie ich mir selbst Einläufe verpassen musste, um alles wieder raus zu bekommen.
Der Gärtner Johan war von allen der Beste. Er wollte nur kuscheln und hatte mich sanft gefickt, bis er in mir gekommen war.
Doch am schlimsten war bei diesen Nachtaktionen Franziska die Küchenhilfe. Wenn sie mich erwischt hatte, dass ich meinen Schwanz nicht mehr gewichst hatte, wenn sie den Raum wieder betrat, musst ich ihr zum Züchtigungsraum folgen. Dort wurde ich von ihr an Händen und Füßen breitbeinig fixiert und ausgepeitscht. Nicht mit einen Paddel, welchen sie benutzte, wenn ich eine Füllung nicht halten konnte, sonder mit einer Peitsche, wie sie von Marie dem Dienstmädchen verwendet wurde.
Das Auspeitschen tat Franziska sehr Lustvoll für sie und schmerzhaft für mich. Wenn sie schließlich damit fertig war, hatte sie meinen Schwanz solange mit ihren Mund und Händen bearbeitet, bis ich schließlich meine ganze Ladung abgespritzt hatte.
So musste ich die restliche Nacht meinen Schwanz wichsen, um meine Hoden mit Sperma zu füllen, damit der Master am Morgen pralle Hoden vorfindet, um mich nicht erneut zu bestrafen.
Das ich ständig meinen Schwanz wichsen musste, fand ich am Anfang sehr lästig. Ob nun weil ich meine Hoden füllen musste, damit sie schön prall und dick waren, oder mich vor dem Personal mit steifen Schwanz zu präsentieren hatte.
Das ich ausgepeischt wurde, oder sonst Schläge erhalten hatte, war zu einer Gradwanderung zwischen Lust und Schmerz geworden.
Auch an meine Nacktheit hatte ich mich mit der Zeit gewöhnt und den Metallfessln um meinen Handgelenken, Fußgelengen und Hals, aber das ich auch benutzt wurde und meinen Arsch und Mund dem gesamten Personal zur Verfügung stellen musste, war manchmal schwer zu ertragen.

Dabei spielte mein Outfit eine große Rolle, wie das Personal mich benutzen durfte. Wenn ich ganz nackt war, nur in Metallfesseln, durfte das Personal mich nur befüllen und ich musste ihnen oral dienen. Einen blasen oder die Fotze lecken.
Wenn ich zusätzlich Stiefel trug, dann durfte ich gefickt werden und musste das Personal auch mit meinem Mund befriedigen.
Aber wenn ich mich in halterlosen Strümpfen, Stiefel und Metallfesseln präsentieren musste, durfte das gesamte Personal machen wie sie es wollten. Ich musste meine Körperöffnungen zur freien und uneingeschränkten Benutzung bereit stellen. Dabei konnte das gesamte Personal ihrer Fantasie freien Lauf lassen und auch die Örtlichkeinen frei wählen, wo sie mich benutzen wollten. Auch durfte alles in meine Körperöffnungen eingefürt werden, was mir keine Verletzungen zu fügte.
Der Chauffeur James brachte mich an solchen Tagen in seine Werkstatt, wo er die Fahrzeuge des Masters wartete. James stopfte mir dann Werkzeug in meine Arschfotze. Maulschlüssel, Ringschlüssel oder Schraubendreher. Manchmal aber auch alles zusammen. Dann musste ich seinen langen Schwanz steif blasen. Wenn sein Schwanz steif war, zog er das Werkzeug aus meinem Arsch, fickte mich wild und hart. Kurz bevor James sein Sperma in meine Arschfotze schoß, zog er jedoch seinen Schwanz heraus, stopfte das Werkzeug wieder in meinen Arsch und ich musste seinen Schwanz bis zum Ende blasen und die ganze Ladung schlucken. Wenn James fertig war, verließ er die Werkstatt. Erst dann durfte ich das Werkzeug selbst aus meinen Arsch nehmen.
Dem Koch Hans musste ich in die Küche folgen. Dort musste ich erstmal seinen Schwanz, lange und ausgiebig blasen, dabei schob er mir Küchenutensilien in meine Arschfotze. Von Kochlöffel, über Besteck bis hin zu Möhren, Rettich und Zucchini. Um so größer und dicker die Sachen waren, um so geiler wurde Hans. Da kam es auch schon vor, dass er in meinem Mund gekommen war, ohne mich zu ficken.
Bei dem Gärtner Johan war es ganz anders. Er nahm mich mit in sein Gewächshaus, zog sich dort ganz nackt aus und wir lagen zusammen auf einer kleinen Wiese, die er extra angelegt hatte. Dort liebkoste er mich. Streichelte meinen ganzen Körper, was ich auch bei ihm machen musste. Im Gegensatz zu den Andere, verwöhnte Johan mich auch oral. Er nahm meinen Schwanz tief in seinen Mund, schob langsam Finger in meine Arschfotze und verwöhnte mich so, bis er mich schließlich langsam und behutsam fickte bis er tief in meinen Darm seine Ladung entleert hat. Wir lagen dann noch ein Weilchen auf der Wiese und streichelten uns gegenseitig.
Die beiden Frauen, Marie das Dienstmädchen und Franziska die Küchenhilfe, waren sich sehr ähnlich. Sie nahmen mich mit auf ihr Zimmer. Dort musste ich mit meiner Zunge und den Fingern ihre Fotzen bearbeiten, bis ich sie ficken musste. Durfte aber nie in ihren Fotzen abspritzen, was sehr schwierig war einzuhalten. Doch ich getraute es mir nie, es einmal zu versuchen, da hatte ich zu große Angst vor den Folgen. Denn in Sachen Bestrafung waren die Beiden ja die Schlimmsten. Ich musste Marie und Franziska jedesmal mehrfach zum Organsmus bringen, nicht wie bei den Jungs. Wenn die abgespritzt hatten, war ich meist entlassen und konnte gehen.

Es gab aber auch Tage, bzw. Abende, wo mich keiner benutzen durfte. Weder der Master noch das Personal. An solchen Tagen und Abende, lag ich dann ganz nackt in Metallfesseln neben dem Sessel vom Master wie ein Hund und wir schauten zusammen Fernsehen, oder eine DVD. Dabei fütterte mich der Master mit Leckerein.

Kapittel 7 – Die Partys –

Wenn ich an einem Wochenende bei meinem Master war, gab es auch ab und zu kleine, bis mittelgroße Partys, wo einige reiche Gäste eingeladen wurden. Bei diesen Partys, brachten einige Gäste ebenfalls ihre Sklaven mit. Es waren weibliche sowohl auch männliche Sklaven. Doch ich war unter den Sklaven der einzige, der immer ganz nackt, nur mit den Metallfesseln, vorgeführt wurde, oder in halterlosen Strümpfen und Stiefel. Jedenfalls war mein Schwanz und Arsch immer frei zugänglich, nicht wie bei den anderen Sklaven. Diese hatte kleine aufreitzende Kostüme an, aber auch Fesseln an ihren Hand.- und Fußgelenken, sowie ein Halsband meist aus Leder. Metallfesslen hatte nur ich an mir, was die Gäste sehr reitzvoll fanden, jedoch ihren Sklaven nicht zumuten wollten.

Wir Sklaven mussten den Gästen Speisen und Getränke servieren, wobei wir auch befummelt wurden. Bei mir hatten sie leichtes Spiel. Mein Schwanz und Arsch waren frei zugänglich. Wenn ich einem Gast etwas brachte, wurden meist meine Hoden geknetet und meist waren die ihnen auch zu dünn und ich musste sie füllen indem ich meinen Schwanz vor ihnen wichsen musste. Wir mussten ihnen aber auch sexuell hörig sein. So mussten wir den weiblichen Gästen die Fotze lecken oder sie sogar ficken und den männlichen Gästen einen blasen, oder den Arsch zur Verfügung stellen. Die weiblichen Sklavinen auch ihre Fotze natürlich.
Einige Gäste kamen auf die Idee mir Lebensmittel in den Arsch zu schieben. So bekam ich von einer Dame die Olive ihres Cocktails reingedrückt, eine andere Dame kam auf die Idee mir eine Reihe von Weintrauben reinzustopfen und ein Kerl hatte den Einfall ein extra bestelltes Wienerwürstchen mir ganz reinzuschieben.
Mein Master achtete jedoch darauf, dass es nicht zu viel auf einmal wurde. Gab mir dann ein Zeichen, das ich kurz die Party verlassen sollte, somit konnte Marie, das Dienstmädchen, mir einen Einlauf verpassen, damit ich meine Arschfotze wieder entleeren konnte .

Ich hab bei solchen Partys auch mitbekommen, dass ich der einzige Sklave war, der alles machen musste. Die anderen Sklaven wurden bei einigen Sachen verschohnt. Wenn ich einen Schwanz bis zum Ende blasen musste, musste ich das Sperma komplett schlucken, die anderen Sklaven durften es ausspucken.
Ich war der einzige Sklave, der Lebensmittel in den Arsch gestopf bekam und ich war auch der einzige, der seinen Schwanz wichsen musste, um so seine Hoden zu füllen, oder sich mit steifen Schwanz vor den Gästen zu präsentieren.
Mein Master wollte damit zeigen, erfuhr ich später, das er mich zu einem bedingungslosen, gehorsamen Sklaven erziehen konnte. So hatte sich mein Master auch einen besonderen Höhepunkt bei einer von solchen Partys ausgedacht.

Zur vorgerückten Stunde, wurde ich vom Dienstmädchen Marie und der Küchenhilfe Franziska, die beide kurze, schwarze Lederröcken trugen und freie Brüste hatten, an der Hundeleine, ganz nackt, nur in Metallfesseln, in die Mitte des Raumes gebracht. Dort musste ich mich auf ein kleines Potest breitbeinig stellen, die Hände hinter meinem Kopf verschränken.
Beide hatten gläserne Klistierspritze in ihren Händen. Marie ein kleine mit 200ml und Franziska ein große mit 500ml Vessungsvermögen. Die Partygäste saßen im Halbkreis vor mir und ihre Sklaven standen an derren Seite daneben.
Der Raum wurde etwas verdunkelt und ein Spott auf mich gerichtet. Franziska führte den Einfüllstutzen ihrer Klistierspritze in meine Arschfotze, gut sichtbar zwischen meinen gespreitzen Beine für die Gäste. Anschließen führte Marie den Einfüllstutzen ihrer Klistierspritze in meine Pissröhre. Es wurde mucksmäuschenstill im Raum. Man hätte ein Stecknadel auf den Boden fallen hören können.
Mein Master schnipste mit seinen Fingern. Auf dieses Zeichen hatte Marie und Franziska nur gewartet, denn nun drückten beide gleichzeitig ihren Spritzenkolbe in den Spritzenkörper. Das Wasser wurde nun ich meinen Körper gedrückt. Die Gäste hilten die Luft dabei an, als würden sie die Füllung selbst bekommen. Als die Klistierspritzen leer waren, entfernte Marie und Franziska wieder gleichzeitieg die Einfüllstutzen aus meinen Körperöffnungen. Kein Tropfen ging dabei daneben.
Als beide Einfüllstutzen entfernt waren, klatschte ein weiblicher Gast Applaus, die anderen Gäste folgten. Doch dann rief dieser weibliche Gast plötzlich „Zugabe … Zugabe … Zugabe” und alle anderen Gäste im Chor mit: „Zugabe … Zugabe … Zugabe” Sie klatschten dabei sogar im Takt.
Mein Master gab schließlich Marie und Franziska ein Zeichen, welches bedeutete, sie sollten die Klistierspritzen erneut füllen. Marie und Franziska verließen den Raum, als sie mit gefüllten Klistierspritzen zurück kamen, bekam sie nun Beifall. Ich stand die ganze Zeit mit gespreizten Beinen und meinen Händen hinter dem Kopf auf dem Potest, wobei meine Knie leicht anfingen zu zittern, da ich nicht wusste, wo dies Enden würde.

Nach der zweiten Füllung, die genau wie die erste in meinem Körper gepresst wurde, folgte Füllung drei, vier und fünf. Jedesmal rief die eine Dame: „Zugabe Zugabe Zugabe” und alle anderen Gäste folgten ihr. Mein Darm und Blase füllten sich zunehmend. Im Darm waren es mittlerweile 2 ½ Lter und in der Blase war es 1 Liter Flüssigkeit. Da ich aber schon einige Druckbefüllungen erhalten hatte, war ich darin schon geübt und konnte die Befüllung gut verkraften.
Plötzlich rief die Dame, die erst „Zugabe” rief „Entleeren … Entleeren … Enleeren” und alle Gäste wieder im Chor mit: „Entleeren … Entleeren … Entleeren” Mir war es schon peinlich am Anfang, dass ich mich vor Marie entleeren musste bei meiner täglichen Darmreinigung, aber nun vor den ganzen fremden Leuten hier.

Mein Master trat an Marie und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Daraufhin nahm Marie, Franziska an die Hand und beide verließen den Raum. Kurz darauf kamen die Beiden wieder. Franziska hatten einen großen, transperenten Plastik Eimer in ihrer Hand und Marie eine Schüssel aus Glas. Mein Herz pochte wie verrückt.
Franziska ging mit dem Eimer hinter mich und schob ihn mir zwischen meine gespreizten Beine. Ich ging dabei etwas in die Knie. Marie stellte sich seitlich neben mich und hilt die Glasschüssel unter meinen Schwanz, aber auch so, damit auch dieser Strahl gut sichtbar wäre, wenn die Flüssigkeit meinen Körper verließ.
Es wurde wieder mucksmäuschenstill im Raum. Diesmal wartete ich auf ein Zeichen vom Master, welches ebendfalls durch ein schnipsen seiner Finger ausgelöst wurde. Ich schaute stur gerade aus und vermiet sämtlichen Augenkontakt zu den Gästen. Ließ all meine Schließmuskeln locker, kurz darauf schoß das Wasser, fast gleichzeitige, aus meinem Darm und Blase. Ein „ohhhh” und „ahhhh” ging durch den Raum. Es wurde sogar applaudiert. Als kein Tropfer mehr aus meiner Arschfotze und Schwanz kam, anschließend verließ Franziska und Marie den Raum mit den gefüllten Gefäßen. Der Master trat an mich ran, befestigte die Hundeleine an den Ring meiner Halsfessel und holte mich so vom Potest.
Hans der Koch entfernte das Potest von der mitte des Raumens. Es wurde Musik angemacht und die Party ging in vollen Zügen weiter. Es wurde getanzt und die Sklaven wurden benutzt wie es den Gästen gerade gefallen hatte.

Die Party war im vollen Gange. Ich musste mich in der Zwischenzeit etwas umziehen. Hatte nun halterlose Strümpfe, Stiefel und Metallfesseln an. Dieses Outfit bedeutete nun, das jeder mit mir machen konnte wie sie oder er es möchte. Ich war auch der einzige Sklave auf der Party, der es mit mehreren Personen gleichzeitig treiben musste. Die anderen Sklaven brauchten nur einer Person gefügig sein.
Dabei lernte ich auch die Dame kennen, die „Zugabe” und „Enleeren” rief. Sie und ihr Mann unterhilt sich mit meinem Master. Ich stand neben meinem Master und musste meinen Schwanz wichsen. Dabei berichtete mein Master stolz von den Fortschritten seiner Ausbildung bei mir als Sklave.
Berichtete über die Dehnung meiner Arschfotze. Dabei musste ich mich umdrehen, bücken und meine Pobacken auseinander ziehen, damit mein Loch gut zu sehen war. Mein Master führte mir einen Finger ein, daraufhin spürte ich weitere Finger in mich eindringen Schließlich kam ein „wow” von der Dame, die mindestens zwei Finger in meinem Loch gehabt haben musste, denn sie sagte: „Da passen ja echt viele Finger in das Sklavenloch”. So nach und nach wurden die Finger aus meine Arschfotze entfernt. Mein Master berichtete nun über meinen Schwanz und Pissröhre. Dabei preiste er die Blasenbefüllungen an und erwähnte auch die Einläufe die er schon bis auf 4 Liter gebracht hatte. Wieder kam ein „wow” von der Frau. Es wurde nun mein Schwanz gründlich begutachtet. Meine Eichel gedrückt, meine Hoden geknetet und meine rasierte Scharm gestreichelt.
Dann lächelte mich mein Master an und berichtet über mein Sklavenmaul, dass ich am Anfang keinen längeren Schwanz bis zum Anschlag aufnehmen konnte. Steckte mir dabei einen Finger in den Mund, woran ich gleich begann zu saugen. Das gefiel der Dame, welche Katrin hieß so sehr , dass auch sie mir einen Finger in den Mund steckte. Daraufhin sagte der Ehemann der Dame, der Frank hieß: „Wenn zwei Finger Platz haben, passt doch auch ein dritter rein”, schob mir dabei auch seinen Zeigefinger in meinen Mund.

Katrin fragte schließlich, wie es mein Master geschafft hätte, mir den Brechreitz abzugewöhnen. Dabei hatte die Drei ihre Finger immer tiefer in meinem Mund geschoben.
Mein Master antwortete freudestrahlend: „Als erstes musste mein Sklave zahlreiche Schwänze blasen in einem Pornokino. Das war die Strafe, das er solche Zicken gemacht hatte, bei der Körperlochprüfung. Dann musste er täglich, wenn er bei mir war, weitere Schwänze blasen und Sperma schlucken. Als Höhepnkt jedoch hab ich den Sklaven dazu gebracht, das er schließlich tägliche einen Schlauch schlucken musste”. Katrin und Frank kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Sie gratulierten meinem Master zu dem Glücktreffer mit mir. Sie hätten noch nie so einen benutzbaren und gehorsamen Sklaven wie mich gesehen. Ich sah an, das mein Master voller Stolz auf mich war.
Katrin fragte meinem Master: „Wenn man deinen Sklaven Einläufe verpassen kann, auch die Blasen befüllen lässte und einen Schlauch schluckt, dann könnte man ihn doch auch für eine Drei-Loch-Befüllung buchen?” Mir wurde es schlagartig ganz anders. Meine Knie zitterten und mein Herz pochte wieder wie verrückt. Mein Master wollte gerade antworten, da trat ein weiterer Gast an uns heran. „Ist der Sklave hier reserviert, oder darf er von jedem benutzt werden?” Ohne ein Wort zu sagen, übergab mein Master die Hundeleine dem Gast. Katrin, Frank und mein Master zog ihre Finger aus meinem Mund. Ich folgte schließlich an der Leine dem fremden Kerl.

Nicht weit weg, stand ein zweiter Mann. Beide Männer unterhilten sich kurz. „Knie dich hin und und spiel Hund”, sagte plötzlich der Kerl der mich an der Leine hatte. Ich schaute ihn nur an, ging auf allen Vieren. Die beiden Männer öffneten ihre Hose und holten ihre Schwänze raus. Die anderen Gäste sahen uns zu. Einer der beide ging zu meinen Kopf, kniete sich vor mich und drückte seinen Schwanz in meinen Mund. Der andere Kerl ging hintermich. Kniete sich zwischen meine gespreitzten Beine, drückte sie dabei noch ein wenig weiter auseinander. Schob schließlich seinen Schwanz in meine Arschfotze. Den Einen saugte ich den Schwanz, der Andere fickte mich hart, dann tauschten beide ihre Plätze. Den Schwanz den ich gerade noch im Arsch hatte, bekam ich nun in meinen Mund und den ich im Mund hatte in meinen Arsch. Die beiden Kerle bekamen von den zuschauenden Gästen sogar kleinen Applaus. So ging es ein Weilchen hin und her. Bis schließlich einer in meinem Mund seine Ladung abgeschoßen hatte und der andere Kerl tief in meinem Darm.
Bei dieser Party wurde ich noch einige male von mehreren Personen gleichzeitig benutzt.

Kapittel 8 – Die Vorbereitung –

Am nächsten Morgen nach der Party, verabreichte mir Marie das Zimmermädchen, meine tägliche Darmspülung. Brachte mich anschließend in die Küche zum Frühstück. Das gesamte Personal war an diesem Morgen sehr ruhig. Keiner sprach groß ein Wort mit mir, wie sonst. Nach dem Frühstück brachte Franziska mich nicht in den Keller wie sonst zur Druckbefüllung, sonder in das Kaminzimmer zum Master.
Der Master saß auf seinem großen Sessel, als Franziska mit mir an der Leine den Raum betrat. Franziska wollte daraufhin den Raum gleich wieder verlassen, da sagte der Master: „Bleib du mal hier, ich hab auch nach Marie geschickt, das geht euch zwei auch im weiteren Sinne an”. Kurz darauf betrat auch Marie das Kaminzimmer. Marie und Franziska standen ein Stück hinter mir.
Der Master sprach mich nun an. „Sklave, ich hab gestern mit Katrin und Frank vereinbart, dich für eine Drei-Loch-Befüllung zur Verfügung zu stellen”. Als ich das hörte bekam ich sofort Herzrasen. „Du würdest für diese Drei-Loch-Befüllung 5000,- € von Katrin und Frank bekommen. Zusätzlich würdest du pro eingefüllter Klistierspritzenfüllung eine weitere Summe bekommen, die jedoch erst ersteigert wird. Das Mindestgebot liegt bei 200,- € pro Klistierspritze. Franziska, Marie und Katrin würden dir die Katheter und Schläuche in deine Körperöffnungen einführen. Die anwesenden Gäste bei diesem Event, würden dann die ersteigerten Füllungen in deine Körperöffnungen durch die eingefürten Katheter und Schläuche vornehmen”. Mir wurde es richtig schwindlig vor Erregung. „Da es das erste Mal wäre, das ich dich an fremde Verleihe und deine Probezeit noch nicht ganz rum ist, frage ich dich, ob du damit einverstanden wärst?”

Der Master schaute mich an. Marie und Franziska standen nun neben dem Master. Ich war nur sprachlos. Wusste nicht was ich darauf antworten sollte. Es war Totenstille im Raum. Man konnte die große Standuhr ticken hören.
Marie fragte plötzlich: „Wann wäre denn das Event?” „Das wäre heute Abend, wenn der Sklave einwilligt”, antwortete der Graf. Nun fingen auch meine Knie an zu zittert.
„Was ist, fragte der Master. „Ist es wegen dem Geld? Wäre es zu wenig?” „Nein, wegen dem Geld ist es nicht”, antwortete ich mit leiser Stimme. „Okay”, sagte der Master. „Wenn du damit einverstanden bist, dann geh auf die Knie, spreitz deine Knie weit auseinander, nimm deine Hände hinter den Kopf, und antworte mit >ja ich bin bereit für eine Drei-Loch-Befüllung< und öffnen deinen Mund anschließend weit".Marie, Franziska und der Master schauten mich nun an. Mein Herz raste wie verrückt. Ich sagte schließlich leise zu mir „Scheiß drauf”. Kniete mich langsam vor den Dreien auf den Boden. Spreitzte meine Knie so weit ich konnte auseinander. Legte meine Hände hinter meinen Kopf, schaute den Master mit leeren Blick in die Augen und sagte schließlich mit leiser Stimme: „Ich bin bereit für eine Drei-Loch-Befüllung”, öffnete anschließen weit meinen Mund. Ich konnte ein strahlen und funkeln im Gesicht des Masters erkennen. Leise sagte er: „Ich wusste es”.
Nach einem Moment der Stille sagte schließlich der Graf: „Marie und Franziska werden dich nun gründlich rasieren und dir einige Einläufe und Blasenbefüllungen verabreichen, damit deine Inneren Organe sich auf eine maximale Dehnung vorbereiten können. Außerdem möchte ich, dass deine Hoden besonders groß sind, also streng dich an, dass sie schön prall und dick werden für heute Abend. Außerdem wird dir Marie die langen Dilatoren in deine Pissröhre schieben, damit du keine Probleme bekommst, wenn dir ein Katheter in die Harnröhe geschoben wird”. Mir wurde es auf einen Schlag ganz anders. Worauf hab ich mich da wieder eingelassen?

Marie trat an mich ran und griff nach die Hundeleine. „Komm Sklave”, sagte sie im Befehlston. Ich stellte ich auf meine nackten Füßen und folgte Marie. Franziska kam uns hinterher und verschoß die Tür hintersich zum Kaminzimmer. In der Vorhalle unterhilten sich nun die beiden Frauen. „Wo wollen wir die Einläufe und Blasenbefüllungen vornehmen?” fragte Marie, Franziska. „Ich wäre für den Keller, da könnte sich der Sklave gleich an die Atmosphäre und Kühle gewöhnen. Bei der Gräfin und dem Graf ist es doch ähnlich. Ich war mal dort, bei einer Party zum Bedienen”.
Waren es denn auch Adlige die Katrin und der Frank, fragte ich mich, als ich etwas von Gräfin und Graf hörte? „Okay, dann machen wir es im Keller”, sagte Franziska zu Marie. „Aber erst werden wir den Sklaven gründlich rasieren”, sagte Marie mit einem breiten Lächeln im Gesicht. „Das machen wir oben im Badezimmer”, sagte Marie und zog an der Hundeleine.

Beide Frauen liefen vor mir die Treppe hinauf und ich an der Leine hinter ihnen her. Im Badezimmer angekommen, wurden meine Fußeisen von Franziska entfernt. Marie entfernte gleichzeitige den Corckring von meinem Geschlechtsteil. Dann folgte die Handeisen und der Halsreif. Ich stand nun ganz nackt vor den beiden Frauen. Marie hilt eine große Dose Rasierschaum in der Hand. Beide Frauen machten sich Rasierschaum auf ihre Hände und seiften fast meinen ganzen Körper damit ein, auch die Beine. Dann nahmen beiden Frauen einen Nassrasieren und rasierten meinen ganze Körper. Besonders achteten sie dabei auf meine Scharm, zwischen den Arschbacken und meiner Rosette. Als sie fertig waren musste ich duschen gehen. Als ich aus der Dusche kam, trocknete sie meinen feuchten Körper mit Handtüchern ab, anschließend wurde mein ganzer Körper mit einem wohlriechenden Öl eingerieben. Das Öl verlieh meinem nackten Körper nicht nur einen schönen Glanz, sondern hatte auch noch einen merkwürdigen Nebeneffekt, es machte mich unbeschreiblich geil. Mein Schwanz stand pötzlich noch steifer von meinem Körper ab und das kam nicht nur von der geilen Behandlung der beiden Frauen. Die meinen Schwanz, Sack, meine Arschspalte bis zur Rosette das Öl praktisch einmassierten. Mir dabei Finger in meine Arschfotze schoben und so das Öl auch in mein Inneres brachten.

Nach einem Weilchen der sinnigen Gefühle, hörten die zwei Frauen abrupt auf, mich mit dem Öl zu verwöhnen. Sie hätte noch Stunden so weiter machen können, wenn es nach mir gegangen wäre. Ich hatte ganz dabei vergessen, was ich noch zu erwarten hatte. Franzsika legte mir nun die Fußeisen wieder an. Parallel dazu legte Marie mir die Handgelenkeisen an. Marie sah mir in die Augen als sie mir den Halsreif um meinen Hals legte und verschloß. Franziska fragte Marie: „Soll ich auch den Corckring anlegen, oder stört der heute bei den vielen Befüllungen”. Schon war mein Herzrasen wieder da, als ich etwas von Befüllungen hörte. „Leg den Corckring erstmal an, seine Hoden sollen ja schließlich auch schön dick und prall werden”, sagte Marie zu Franziska, grinste mich an und griff an meine Hoden.
Franziska legte schließlich den Corckring um mein Geschlechtsteil. Marie befestigte die Hundeleine am Ring meiner Halsfessel. „Komm Sklave, nun werden wir dich mal ordentlich abfüllen” lachte laut dabei und wir verließen das Badezimmer. Wieder sind beide Frauen vor mir gelaufen und ich an der Leine hinter ihnen her zum Keller.

Im Keller angekommen, sind wir nicht in den Raum gegangen, wo ich üblicherweise die Druckbefüllungen erhalten hatte, sonder zwei Türen weiter, in einem Raum, in dem ich noch nie zuvor war.
Es war jedoch ein ähnlicher Raum, wie der Züchtigungsraum. Zwei Kette hingen von der Decke, eine Lampe über der Tür, kein Fenster, aber auch sonst keine Utensilien. Marie führte mich an der Leine bis zu den Ketten, die von der Decken hingen. Entfernte die Hundeleine von meiner Halsfessel. „Du kannst erstmal deine Hoden füllen”, sagte Marie und drückte meine Hoden mit festen Griff, das ich leicht zusammen zuckte. „Wir holen Wasser, Klistierspritzen und Dilatoren für deine Behandlung”. Beide Frauen verließen den Raum. Ich stand alleine, nackt, barfuss, im kalten Keller, fing an meinen immer noch steifen Schwanz zu wichsen.
Nach einem Weilchen hörte ich schon die Stimmen im Kellergang von Franzsika und Marie. Sie unterhilten sich, was sich schon fast wie ein kleiner Streit anhörte. Beide Frauen betraten schließlich den Raum. Franziska hatte zwei große 10 Liter Eimer mit Wasser in ihren Händen, Marie zwei Klistierspritzen von 500 ml und das Etui mit den verschieden dicken, langen Dilatoren.
Die beiden Frauen stritten weiter, aber nun konnte ich hören um was es ging. „Wir sollen nur die Harnröhre mit den langen Dilatoren bearbeiten und keinen Katheter einführen”, sagte Marie zu Franziska. Franziska erwiderte wiederum: „Aber wenn wir ihm schon mal einen Katheter in die Pissröhre und einen in den Arsch schieben, wäre er etwas besser vorbereitet, was heute Abend bei ihm gemacht wird”. Ich stand da, wichsten meinen Schwanz und starte nur auf die zwei Eimer voll mit Wasser.

Plötzlich betrat der Master den Raum. „Warum streitet ihr euch?” Die zwei Frauen erklärten jeweils ihren Standpunkt dem Master. „Okay, ich glaube Franziska hat recht”. Franziska streckte Marie die Zunge raus und lächelte. „Ihr werden dem Sklaven erstmal ein paar Einläufe verpassen. Dehnt so gut wie möglich seinen Darm”. Der Master stand nun neben mir und faste auf meinen flachen Bauch. Ich wichste meinen Schwanz einfach nur weiter, als ob mich das ganz nicht´s anginge.
„Ich will, das ihr den Darm vom Sklaven bis auf´s äußerste füllt. Es müssen mindesten 3 Liter hinein, wenn nicht sogar etwas mehr”. Als ich dies nun hörte, hörte ich schlagartig auf meinen Schwanz zu bearbeiten. „Macht so eine große Füllung ein paar mal. Da werden wohl die zwei Eimer hier nicht reichen”. Der Master zeigte auf die zwei vollen Eimer. „Ich werd euch James schicken, er soll euch dann die Eimer nachfüllen. Anschließen beschäftigt euch mit seiner Blase”, nun tastete der Master meine rasierte Scharm ab. „In seine Blase muss mindesten 500 ml Liter”. Ich bekam wieder Herzrasen. „Gebt ihm auch viel zu trinken, dass sein Magen sich auch dehnt”. Dabei faste der Master nun oben auf meinen Bauch, kurz unter den Brüsten. „Ein Schlauch brauch er nicht schlucken, das reicht wenn er es heute Abend machen muss”. „Jawohl Herr Graf”, sagten die zwei Frauen fast gleichzeitig. „Ach bevor ich es vergesse”, sagte der Graf als er auf dem Weg nach draußen war. „Wenn ihr dem Sklaven jeweils 5 Füllungen verpasst habt, dann verwendet anschließend Katheter für die weiteren Befüllungen, aber dehnt vorher seine Pissröhre gut mit den Dilatoren”. „Jawohl Herr Graf”, erwiderten die zwei Frauen erneut.

Franzsika sah das ich meinen Schwanz nicht mehr wichste. „Warum hörst du auf deinen Schwanz zu bearbeiten, kleine Sklavensau?” „Lass ihn”, nahm mich Marie in Schutz. „Er kann später noch ausreichend seine Hoden füllen. Wir kümmern uns erstmal um seine Befüllungen. Hab ich das richtig verstanden”, fragte Marie, Franziska. „Wir sollen bis zu 3 Liter in seinen Darm pressen?” „Ja, der Graf sagte bis zum äußersten und mindesten 3 Liter”. „Soviel hatte der Sklave ja noch nie in seinem Arsch”, beide schaute mich nun etwas mitleidig an.
„Wie viel passt eigentlich in den einzelnen Organen an Flüssigkeit rein?”, fragte Franziska Marie. „Keine Ahnung”, antwortet Marie und griff plötzlich in ihre Dienstkleidung, zog ein Handy raus und schaute auf das Display. Kurz darauf sagte Marie: „ Hier steht, ein Darm wäre bis zu 4 Liter und mehr dehnbar, wenn man mehrere Einläufe anwendet und dabei die Menge stätig erhöht. Eine Blase wäre bis zu einem Liter dehnbar, es wären aber auch bis zu 1 ½ Liter möglich. Und in einen Magen passen wohl bis zu 4 Liter Flüssigkeit”. Fransika fing an zu überlegen, jedenfalls sah es danach aus. „Das wären ja fast 10 Liter zusammen”, sagte plötzlich Franzsika. Ich bekam erneut Herzrasen. Marie verstaunte ihr Handy, trat an mich ran.

Sie nahm meine Arme, hob sie über meinen Kopf in Richtung der Ketten. Am Ende der Ketten befanden sich Karabinerhaken, wo nun die Ringer der Handgelenkeisen befestigt wurden. Franzsika stand schon an der Wand, wo sich die Kurbel befand, die die Ketten strafften. Kaum war Marie fertig, drehte Franziska schon an der Kurbel, die Ketten strafften sich langsam und zogen meine Arme weit auseinander. Als ich noch gerade so mit meinen nackten Füßen den Boden beführen konnte, hörte Franziska auf an der Kurbel zu drehen.

Beide Frauen gingen seitlich von mir, jeweils an die Wand, hoben eine dort liegende Kette auf, kamen wieder auf mich zu und befestigten die Enden mit einem Karabinerhaken an den Ringen meiner Fußeisen. Dann gingen sie zurück an die Wand und drehten jeweil an eine Kurbel. Die Ketten, die auf dem Boden schliffen, straften sich langsam und zogen dabei meine Beine auseinander. Als ich mit weitgespreizten Beinen, gerade noch so den Boden mit meinen nackten Füßen berühren konnte, hörten die Frauen auf die Ketten zu straffe.
Ich war nun den Frauen total ausgeliefert, konnte mich kaum noch rühren. Franziska trat an mich ran. „Jetzt werden wir dich so befüllen, wie du es noch nie erlebt hast”. Gab mir dabei ein kräftigen Schlag auf meine Arschbacken. Dann bückte sich Franziska vor mir und öffnete eine viereckige Klappe aus Metall, direkt unter mir. Mir ist es gar nicht aufgefallen, das ich auf einer Klappe stand.
Als die Klappe offen war, war es ähnlich wie bei einem Plumpsklo. Ein tiefes Loch unter mir. Nun war die Frage auch geklärt, die ich mir schon selbst stellte, wie ich mich denn entleeren sollte. Mir wurde es ganz anders. So konnten die zwei Frauen mich praktisch entlos befüllen, ohne das sie mich zum entleeren woanders hinschaffen mussten.

Marie befüllte die großen Klistierspritzen. Als beide gefüllt waren, übergab sie eine an Franziska. Beide Frauen gingen nun hinter mich. Ich konnte nicht sehen, welche von beiden mir die erste Füllung verpasste, ich spürte nur den Einfüllstutzer der Klistierspritze in meine Arschfotze eindringen und kurz darauf das Wasser teif in meinem Darm. Kurz drauf eine zweite Füllung. Beide Frauen kam anschließend wieder hinter mir vor, beugten sich runter zum Eimer und befüllten ihre Klistierspritzen auf ein Neues.
Schon verpassten sie mir die zweite Füllung. Ich spürte schon einen großen Druck in meinem Darm. Es waren schließlich schon 2 Liter in mir. Als beide Frauen erneut ihre Klistierspritzen befüllen wollte, sagte ich mit leiser Stimme: „Ich glaube ich bin schon voll”. Franzsika fauchte mich plötzlich an: „Wir bestimmen wann du voll bist, Sklave”. „Nein, Franzsika”, viel Marie ihr fast ins Wort. „Im Netz stand, dass man mehrere Einläufe machen müsse, die Menge stätig erhöhen, um bis auf 4 Liter kommen zu können”. „Okay”, sagte Franziska. „Dann laß raus die Füllung”. Ohne auf weitere Anweisungen zu warten, ließ ich meine Schließmuskeln locker und die ganze Brühe schoß aus meinen Arsch, geradewegs in das Loch unter mir.

So folgten weitere drei Füllungen. Mit der vierten Füllung, brachten es Marie und Franziska schon auf 3 Liter, die sie mir in meinen Darm pressten. „Noch ein Füllung, sagte Franziska zu Marie, „dann bekommt der Sklave einen Katheter in seine Arschfotze”. „Lass uns erstmal diese hier rein bekommen und auf 4 Liter gehen”, antworte Marie. Zu meinem erstaunen ging es wirklich von Füllung zu Füllung leichter, die Menge in mir zu behalten. So bereitete ich mich innerlich darauf vor, nun 4 Liter in meinen Darm zu bekommen. Die beiden Eimer waren leer. „Wo bleibt nur James mit neuem Wasser”, sagte Marie zu Franziska. „Das reicht nicht mehr für eine weitere komplette Füllung, wenn wir nun auf 4 Liter wollen”, fuhr Ma