Am Waldsee Teil 3
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Am Waldsee Teil 3

2. Tag

Ich darf lange ausschlafen, in der Küche steht ein Frühstück und eine Anweisung. Ab ins Bad, in einer Stunde im Schlafzimmer du geile Schlampe. Im Bad neue Anweisungen und mein Outfit für heute.

Als ich aus dem Bad trete bin ich unterhalb des Kopfs ganz glattrasiert. Ich trage eine Art Strapsstrumpfhose aus Latex, Das Hüftgürtelteil, die 3 Halter auf jeder Seite und die Strumpfbänder in schwarz, danach geht es hautfarben bis zu den Zehen. Keine Ahnung wie ich darein gekommen bin, aber es fühlt sich gut auf meiner Haut an. Dazu die Karikatur eines Slips, ein rotes breites Band um die Hüften an dem 2 Stahlringe hinter einander hängen. Ich zwänge erst meinen Pimmel in den einen dann die Eier in den anderen Ring. Lackpumps mit 10 cm Absatz und eine blonde Perücke vervollständigen meine Umwandlung zur Sissy. So stöckele ich ins Schlafzimmer.
Ein ca. 50qm großer Raum, ein freistehendes Bett mit 4 Pfosten. Die beiden überraschen mich aufs Neue. Sie rekeln sich auf den schwarzen Laken und tragen exakt das Gleiche. Gesichtsmasken, die die oberen Kopfhälften verdecken, eng geschnürte Korsagen, die ihre Nippel frei lassen und oberschenkelhohe Stiefel mit Metallabsätzen, nicht weniger hoch als meine. Ihre Schwänze zucken in Erwartung. „Schön, dass du kleine Sissy nicht nach dem ersten Abend gegangen bist“ meint der kleine „Wir dürfen uns vorstellen: Ich bin Derrick“. Der lange stellt sich als Harry vor, ach nee. „Komm näher“ spricht er weiter „wir wollen ein Film drehen und du geile Sau spielst die Hauptrolle.“ Ich trete vor Derrick, schaue mich um und sehe 6 Kameras. Er greift mir hart an den Pimmel und zieht die Vorhaut schmerzhaft zurück. „Bist du Sau schwanzgeil?“ Als ich nicht schnell genug antworte krallen sich seine Finger in meine Eier. Mein Pimmel wächst. „Und schmerzgeil bist du auch?“ Ich kann nur Nicken. „Was willst du? Unsere Sissy sein? Sag es!“ „Ich will ihnen zu Diensten sein, Herr Derrick“ Von der Seite schiebt Harry einen Finger in meinen Arsch, trocken. „Nur ihm?“ fragt er mich, „auch Ihnen“ antworte ich. Derrick schlägt mir hart auf die Eier, vor Schmerz sinke ich auf die Knie. Er hält mir seinen Steifen vor den Mund. „Mach´s Maul auf, Sissy!“ Erst blase ich Derrick, dann auch Harry.

Ich darf mich später breitbeinig aufs Bett knien. Derrick schaut zu wie mir Harry einen Plugin den Arsch schiebt. Er spielt mit meinem Schwanz, und meinen Eiern, er macht mich richtig geil. Derick kniet sich vor mich und zieht meinen Kopf an meinen Haaren zu seinem Steifen. Meine Lippen öffnen sich und er gleitet in mein Maul. Harry kniet inzwischen hinter mir, er zieht den Plug aus meinem Arsch und stößt mit seinem langen Schwanz zu. Er rammelt kraftvoll wie ein Stier. Bei jedem Stoß wird mein Maul weiter über Derricks Harten gedrückt. Sie wechseln sich ab. Harrys langer Schwanz war gerade noch in meinem Arschloch, jetzt steht er vor mir, ich schaue von unten auf seinen Steifen. Seine Hände legen sich um meinen Kopf und dehnen ihn nach hinten. Seine Eichel wippt vor meinem Mund und langsam schiebt er seinen langen Pimmel in mein Maul. Sie wechseln sich ab in mir, meine Geilheit wächst. Dann ziehen sich beide zurück. „Wir erwarten gleich Gäste, Wir brauchen 4 Gläser Sekt“ mit diesen Worten werde ich in die Küche geschickt.

Ich stöckele in die Küche und bereite alles vor. Als ich mit einem Tablett in der rechten mit 4 Gläser wieder den Schlafraum betrete steht ein seltsames Paar neben meinen beiden Gastgebern. Er, 1,90, massig, Reitstiefel, einen Brustharnisch und eine Gesichtsmaske, alles aus Leder. Vor ihm wippen fast 20×5. Sie ist eine dunkelhäutige schlanke Schönheit, auf ihren Heels genauso groß wie er. Außer einer goldfarbenen venezianischen Maske trägt sie nichts. Schwarze Lockenmähne, pralle Titten und unter ihrem flachen Bauch wippt ein Prügel, der ihrem Partner in nichts nachsteht.
Jedem reiche ich ein Glas Sekt, jeder greift mir entweder an die Eier, oder fingert mein Arschloch. Keiner hat Interesse an meinem Halbsteifen. Drei Männer und eine Schwanzfrau wollen sich mit mir vergnügen. Mitten im Raum stellt sich der Fremde hinter mich, zieht mein linkes Bein an seine Brust geht leicht in die Knie und sein inzwischen aufrechtstehender Prügel findet meine Boypussy, er locht ein. Im weiteren Verlauf knie ich auf allen Vieren und werde von beiden Fremden bestiegen. Meine Gastgeber schauen nur zu bis jetzt. Bis jetzt alles wortlos, nur klatschende Geräusche und leises Stöhnen.

Sie lassen von mir ab. Heftig atmend stellen sich die Beiden neben meine Gastgeber, oder sollte ich besser Herren sagen? Ich darf auf Dericks Anweisung die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank holen. „Und dabei, Sissy, nimm das Fläschchen aus der Seitentür und trink es aus!“ Ich gehe auf wackeligen Beinen wieder in die Küche, will zur Sektflache greifen, da fällt mein Blick auf die ominöse Flasche, ca. 150ml und unbeschriftet, ohne nachzudenken leere ich den Inhalt, die Wirkung setz sofort ein. Ich fühle mich gut in meiner Rolle, ich bin dabei entspannt, aber als ich mit der Sektflasche in der Hand wieder ins Schlafgemach, oder Spielzimmer? komme sehe ich meinen Schwanz mit praller Eichel bei jedem Schritt waagerecht vor mir wippen. Nicht alles an mir ist entspannt.
Als ich der „Dame“ Sekt nachschenke gleiten ihre Fingernägel von meinen Brustwarzen über den Bauch bis zu meinem Schwanz. Mit ihren Nägeln hat sie mich im Griff und zieht mich rückwärtsgehend hinter sich her. Sie setzt sich breitbeinig aufs Bett, ich stehe vor Ihr. Ihre Fingernägel krallen sich in meinen Schaft, ihr Daumennagel drückt in meine Pissritze. Ihr Mann stellt sich hinter mich und legt mir Ledermanschetten erst um die Handgelenke, dann um die Fußgelenke, zwischen letztere kommt auch eine Spreizstange. Er zieht mich auf die Knie und fesselt meine Handmanschetten an die Fußgelenke. Ich knie breitbeinig auf dem Boden, mein Oberkörper nach hinten gebeugt und ich stütze meine Hände auf meine Knöchel. Die Dame steht auf und stellt sich breitbeinig über mich. „So mag ich die Säue am liebsten, wehrlos und willenlos.“ Sie hält mir die Nase zu und schiebt ihren Prügel in mein Maul. Immer tiefer, ich fange an zu würgen. Sie drückt meinen Kopf noch weiter nach hinten Und ihre Eichel dringt in meine Speiseröhre ein. Kurze, heftige Stöße ihrer Lenden und sie entlädt sich in mir. Als sie sich herauszieht spritzt sie mir ihren Rest auf die Zunge. Schleimig, salzig, ähnlich wie Austern. Der Gast stellt sich über mich und sein Prügel findet auch mein Zäpfchen. Er lässt sich etwas mehr Zeit. Und mir ab und an auch Luft, seine Hände legen sich um meinen Hinterkopf und er zieht mich ganz auf seinen Steifen. Meine Unterlippe berührt seine Eier und auch er rotzt mir sein Sperma in den Hals. Ich glaube ich habe meine Eiweißration für heute erhalten.

Aber der Tag bringt noch mehr Überraschungen …
Die Fesselung zwischen meinen Manschetten wird gelöst und ich darf aufstehen. Von der Decke hängen im Abstand von einem Meter 2 Seile, an die meine Handgelenke gebunden werden, mit der Spreizstange an den Fußfesseln stehe sehr aufrecht und fühle mich gekreuzigt. Die beiden Gäste, nennen wir sie doch Barbie und Ken, spielen mit mir. Sie schiebt mir einen rotlackierten Finger in den Mund, ich darf daran saugen, gleichzeitig knetet sie mit ihrer anderen Hand meine Bälle. Ken walkt meine Arschbacken und schlägt immer wieder mit der flachen Hand darauf, Finger erkunden meinen Anus: Barbies Fingernägel kratzen über meine Nippel, über meinen Bauch und krallen sich in meine Hoden. Bei der gleichzeitigen Behandlung von vorne und hinten werde ich geil ohne Ende, zumal mein Schwanz und meine Eier seit Stunden in Stahlringen gefangen sind, beide sind dunkelrot. Aber jedes Mal, wenn ich denke es kommt mir, hören beide auf, mehrfach, ich hänge hier, meine Lenden zucken und will nur noch spritzen. Nach einer gefühlten Stunde greift Barbie mit ihrer linken an meinen sehr empfindlichen Schwanz. Mit ihrer rechten hält sie mir eine Sektschale vor die Eichel und meint: Jetzt gib es mir“ Wie auf Kommando rammt mir Ken von unten seinen aufrecht stehenden Prügel bis zum Anschlag in den Arsch, die ganzen 20 cm. Jetzt kann ich mich nicht mehr beherrschen, aus meiner Nille läuft der Saft, der zweite Schub landet in der Schale und weitere folgen. Ken zieht sich aus mir raus und ergießt sich unter meinem Pimmel ebenfalls in der Sektschale. Mein Orgasmus ebbt ab. Ich werde losgebunden und knie vor Barbie. Sie schaut mich hinterhältig an und hält mir die Sektschale vors Gesicht. „Na, du schwanzgeile Hure, bist du durstig? Trink!“ Sie legt das Glas auf meine Unterlippe und lässt das gesammelte Sperma in meinen Mund laufen. Ich schlucke mehrfach, sehr zähflüssig. „Soll ich nachspülen?“ fragt sie mich und pisst mir einen kleinen Strahl Urin ins Maul.
Von diesem Tag wird ein Video geschnitten. In einschlägigen Foren geht das Ding durch die Decke.




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