Im Studium - Teil 5
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Im Studium – Teil 5

“Setz Dich mal auf den Sessel und öffne Dein Hemd, so wie ich eben meine Bluse öffnen sollte.”

Die Süße machte sich nicht die Mühe, sich wieder an zu ziehen. So stand eine barbusige Schönheit an der Kamera gebeugt und schaute durch das Objektiv.

Sie hatte sich die Reihenfolge gut gemerkt und ich vollzog nach Anweisung meinen Striptease bis ich, wie sie, nur noch einen Slip anhatte.

“So, jetzt kannst Du weiter fotografieren.” Mit diesen Worten ging sie zum Sessel, auf dessen Lehne ich noch saß. Ich war ebenfalls aufgestanden und wir begegneten uns auf halber Strecke.

“Ich habe ja noch eins vergessen: Du hast mich angefasst. Gleiches Recht für alle?” Sie blieb stehen und schaute mich fragend an.

“Gleiches Recht für alle.” bestätigte ich.

Die junge Frau kam naher an mich heran und streichelte einmal über meinen Slip, in dem sich eine starke Erektion nicht verbarg sondern deutlich sichtbar war. Ich wollte sie an mich heran ziehen aber sie entzog sich mir und meinte: “Denk daran, was Du versprochen hast!”

Zähne knirschend ließ ich meine Finger von ihr und ging zur Kamera.

“Was soll ich als nächstes tun?” holte sich mich in die Situation von vorher zurück.

“Drehe Dich bitte um und beuge Dich zum Sessel.” Ein wunderbar geformter Hintern reckte sich mir, gehüllt in einen Weißen Slip entgegen. Ein Klick… und das Foto war “im Kasten”, wie man so schön sagt.

“Bitte stelle Dich etwas breitbeiniger hin und bücke Dich.”

Sie folgte meiner Anweisung und ich sah zu meiner großen Überraschung, dass der Zwickel dunkler als der Rest des Slips war. Aha, dachte ich bei mir, die Situation lässt sie also auch nicht kalt und meine Hoffnung auf mehr wuchs.

“Bitte streife jetzt die Hose bis zur Hälfte des Pos herunter.” war der nächste Wunsch, dem sie augenblicklich nach kam. Klick… Foto

“Und jetzt bis zu den Knien dieses Textil herunter ziehen… und schön gebückt bleiben.

Die Frau war ja so etwa von gelenkig… Kaum zu glauben, aber nachdem sie das Klicken abermals gehört hatte, schob sie ihr letztes Kleidungsstück bis auf ihre Füße. Schnell drückte ich den Auslöser und sie war nackt, hatte nichts mehr an. Nur eine feingliedrige Kette mit einem runden Medaillon baumelt im Gleichtakt mit den Brüsten. Ein Bild, dass jedes Männerherz höher schlagen lässt.

“Bitte zeige mir Dein Vorderseite.” Langsam drehte sie sich um und ich konnte zum ersten Male ihre Nacktheit bewundern. Zarte Locken umspielten Ihre Scham und auf perfekten Beinen ruhte ein Körper mit formvollendeten Brüsten. Ihr Lächeln drang bis in mein Herz.

“Gerechtigkeit… Du erinnerst Dich?” mit diesen Worten holte sie mich aus meiner bewundernden Schockstarre. Ich wusste, was sie meinte und schob nun auch mein letztes Kleidungsstück herunter.

“Bin ich das?” kam die Frage und sie deutete auf meine untere Region.

“Wer sonst? Ich sehe hier keine andere bezaubernde Person im Zimmer.” verlieh ich meiner Bewunderung Ausdruck.

“Schön… und nun?”

“Setz Dich bitte auf das Sofa und lehne Dich an. Dann öffne etwas die Beine und lege Dein Hand auf Deine Scham.” Ohne Widerstand ging sie zum Sofa, setzte sich und legte die Hand auch so, wie ich es gesagt hatte. Klick…

“Nun lege die andere Hand auf die Brust.” Sie erledigte den Auftrag und als ich das Klicken der Kamera hörte, vernahm ich ein Stöhnen.

An der Kamera vorbei blickte ich auf die Schöne und traute meinen Augen nicht. Die Hand auf der Scham massierte behutsam die Schamlippen. Ihre Augen hatte sie geschlossen. Ich erstarrte und hörte auf, am Fotoapparat zu nesteln.

Als sie längere Zeit keine Geräusche von mir hörte, öffnete sie die Augen.

“Oh Mann, was mache ich hier?” Sie hielt ihre Hände ruhig.

“Das, was ich auch sofort am liebsten machen würde.” beeilte ich mich zu antworten.

“Wirklich?”

“Ja, auf jeden Fall!”

“Dann mach doch und wir machen es gleichzeitig.”

Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und begann die gewohnte Tätigkeit der Stimulation, sehr langsam… Ich wollte nicht übereilen und genoss die Situation in vollen Zügen.

Das verführerisch schöne Wesen beendete ihr Stillhalten und streichelte sich Scham und Brüste und genoss sichtlich ebenfalls dieses Tun in vollen Zügen.

“Komm näher zu mir.” bat sie mit flüsternder Stimme.

Ich ging zur Coach und setzte mich neben sie. Unsere Beine berührten sich und es wurde immer mehr zu einer Teamarbeit.

“Darf ich Dich einmal berühren. Du siehst so toll aus und ich werde nichts machen, was Du nicht zulassen möchtest.” fragte ich zärtlich.

“Ich vertraue Dir. ..Gleiches Recht?” ihre Stimme hatte einen anderen Klang bekommen. Tiefer und sehr sexy!

“Gleiches Recht! Und ja! Du kannst mir vertrauen.” Ich nahm ihre Hand und legte sie zum Beweis auf meinen Schwanz, der wie ein Maibaum in die Höhe ragte. Danach fasste ich an ihre Schamlippen. Die schmiegten sich weich, warm und feucht in meine Hand. Ich hielt den Atem an und genoss das Gefühl. Da merkte ich ganz behutsame Wichsbewegungen an meinem Penis. Die Dame beließ es wohl nicht nur beim Anfassen. So ermutigt begann ich nun auch ein vorsichtiges Streicheln, um sie nicht zu verschrecken oder aus dem Trancezustand zu wecken.

Mit geschlossenen Augen genoss sie eine Zeit lang unsere gegenseitige Befriedigung. Dann öffnete sie die Augen, schaute erst in mein Gesicht und dann auf mein Glied.

“Das ist so schön… Mache weiter, und schön langsam. Das ist schöner, als wenn ich es mir selbst mache.” Ich staunte über so viel, von ihr unerwarteter Offenheit.

“Wir haben alle Zeit der Welt.” und tastend wanderte meine Hand über ihre Vulva mit einem Wechsel zwischen Streicheln, Drücken und wieder Streicheln. Dann stahl sich ein Finger wie zufällig zwischen ihre Schamlippen. Ein sehr stimmhaftes Stöhnen kam aus ihrem Mund und zugleich merkte ich, dass mein Penis zur Halt gebenden Stange wurde. Es muss wohl für sie ein sehr heftiges Gefühl gewesen sein, wenn ich dem folgenden Stöhnen es richtig entnehme. Sie streifte meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück.

Als ich dann auch noch ihre Klitoris mit meinen Fingern streichelte, war es um ihre Kontrolle geschehen. Nun gar nicht mehr vorsichtig wichste sie meinen Schwanz wie ein Profi. Ich verwöhnte sie so zärtlich wie möglich und dann kam sie.

“Jaa…. Das tut so gut… mach weiter…. mehr… aaaah.” Meine Hand wurde eingeklemmt und dadurch konnte ich deutlich das wilde Zucken in ihrem Becken spüren.

Mich ließ das Ganze nicht kalt und ich spürte, wie mich das erotische Schauspiel eines weiblichen Orgasmus meinem Höhepunkt unaufhaltsam näher brachte.

Vorsicht ich komme jeden Moment…” Mein Stöhnen wurde lauter. Mein Schwanz zeigte in ihre Richtung und dann kam die Befreiung. In heftigen Schüben beförderten meine Kontraktionen den Samen auf Brust und Bauch meines Fotomodells.

Als ich wieder bei Verstand war sah ich, dass sie versonnen mit ihren Fingern Kreise auf ihrem Körper mit meiner Samenflüssigkeit zeichnete.

Das war ein Bild, dass mich sogleich wieder erstarken ließ.




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