Meine Schwiegermutter – Was für ein Biest
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Meine Schwiegermutter – Was für ein Biest

Ich kann mich noch sehr gut an diese Zeit erinnern, in der mich meine Schwiegermutter um den Finger wickelte. Meine Frau Karin lernte ich auf einer Reise kennen und wir waren uns schnell einig, wir wollten heiraten. Vor der Hochzeit lernte ich auch Ihre Mutter kennen, eine äußerst gut aussehende Dame, versehen mit einem himmlischen Fahrgestell, langen Beinen, einem richtig heißen Knackarsch und einem wunderbar, prall ausladenden Busen. Auch Sie gab uns Ihren Segen zur Hochzeit und so heiratete ich damals Karin. Ich war 26, Sie 24. Alles passte bei uns hervorragend zusammen und auch mit meiner Schwiegermutter ( Claudia 45 ) lief alles glatt. Eines Tages fragte mich dann meine Frau, ob es mir lieber wäre, wenn Sie unten blank wäre, also sich die Schamhaare entfernen lassen würde. Natürlich war ich einverstanden, fragte Sie aber auch, wer das wo machen würde und Sie meinte lächelnd zu mir: „Das macht meine Mama.“ Ich hatte kein Problem damit und nachdem Sie es dann getan hatte, war unser Sex noch intensiver als je zuvor. Doch eines Abends sprach mich dann Karin an und meinte: „Wie wäre es denn, wenn Du Dir auch die Schamhaare entfernen lassen würdest ? Wäre das nichts für Dich ?“ Ich schaute Sie an und gab Ihr zu Verstehen, daß ich mir schon einige Male unten alles weg gemacht hatte, daß die Haare aber zurück kamen und es unglaublich gepiekst hatte. Dazu sagte Sie dann zu mir: „Du solltest es mit Wachs wegmachen lassen. Dabei werden die Haarwurzeln heraus gerissen und es wächst kein Haar mehr nach.“ Nun hatte ich nur noch eine Frage und in meinen Gedanken sah ich schon, wie ich nackt auf dem Tisch, vor meiner Schwiegermutter lag und Sie mich dort unten enthaarte. So sagte ich zu Karin: „Kennst Du denn Jemanden, der das auch bei mir machen würde ?“ Gespannt schaute ich Sie an und wartete auf die richtige Antwort. Sie meinte: „Ich kann ja mal meine Mutter fragen, ob Sie es auch bei Dir machen würde, vorausgesetzt, Du wärest einverstanden.“ Ich tat so, als würde ich mir das noch überlegen müssen, aber da hatte Sie schon das Telefon in der Hand und rief Ihre Mutter an. Sie hat auch gar nicht lange um den heißen Brei geredet, sondern kam sofort auf den Punkt. Sie fragte Ihre Mutter eiskalt: „Hallo Mama, sag mal, kannst Du mir einen Gefallen tun und auch meinem Mann die Schamhaare mit Wachs entfernen ?“ Das Telefon war so laut gestellt, daß ich die Stimme meiner Schwiegermutter hören konnte und die Antwort direkt mit bekam. „Aber natürlich enthaare ich auch meinen Schwiegersohn.“ Meiner Karin war bewußt, daß ich mich nun Ihrer Mutter ganz nackt zeigen würde und auch, daß ich von Ihr dort unten berührt werde, was Sie überhaupt nicht zu stören schien. Gleich am nächsten Tag sollte ich zu Claudia kommen, um es geschehen zu lassen. Karin meinte noch, ich solle alleine hin gehen, das ganze Gejammer, von wegen Aua und es tut weh, wollte Sie sich ersparen. So trat ich am nächsten Tag den Weg alleine an, zu meiner heißen Schwiegermutter, die gerade einmal wieder alleine lebte. Sie empfing mich in Ihrer kleinen Wohnung und ich war beeindruckt von Ihrem Outfit, Ihrem Make-Up und Ihrem Parfüm. Diese Frau war unsagbar heiß, aber es war meine Schwiegermutter und ich war mit Ihrer Tochter verheiratet. Bei dem Anblick dachte ich mir noch insgeheim: „Wie kann man sich nur so notgeil an ziehen und so obszön herum laufen.“ Claudia trug eine atemberaubende, hautenge Lederjeans, die förmlich auf den Schenkeln und Ihrem knackigen Arsch klebte. Dazu dann dieses vulgäre Oberteil, das ein wenig bauchfrei war und am unteren Rand leicht Ihren prallen Busen blitzen ließ. Bereist bei diesem Anblick regte sich etwas in meiner Hose und ich mußte mich ja auch gleich noch nackt aus ziehen.
War es volle Absicht, mir die prallen nackten Dinger zur Schau zu stellen, damit ich eine Erklärung für meinen Ständer hätte ? Sie jedenfalls erklärte mir dann noch eben alles, grinste mich dabei stets zu richtig geil an und meinte dann: „Geh schon mal ins Wohnzimmer, zieh Dich aus und leg Dich auf das Sofa.“ Ich sah noch, wie Sie im Schlafzimmer verschwand, trat den Weg ins besagte Zimmer an, stieg hastig aus meinen Klamotten und legte mich dann auf das geile Ledersofa meiner Schwiegermutter. Mein Pimmel war schon richtig hart geworden und stand weit von meinem Körper ab, was mir erst einmal gefallen hatte, gleich aber sehr peinlich werden konnte. Dann kam Claudia zu mir, Sie hatte sich etwas anderes oben herum angezogen ( leider ) und ich sah Sie nun in einer schönen Bluse, wobei mir aber auf fiel, daß der Ausschnitt tief auf geknöpft war. Als erstes bat ich Sie um Vergebung, weil ich eine Errektion hatte und Sie mußte auch darüber lachen, meinte, so etwas sei eigentlich normal.
Jedenfalls setzte Sie sich ganz nah neben mich, auf einen Hocker, nahm einen Rasierer und begann Ihre Arbeit. Sie mähte mir meinen Busch ab und dabei berührte Sie auch schon mal meinen Hoden und meine Stange. Noch immer war mir meine Latte peinlich, doch nachdem Sie meinte, lass Dich einfach gehen und sei locker, blühte ich langsam auf und genoß es, wie Sie mich immer wieder so sanft intim berührte. Dabei genoß ich auch den Blick, der sich mir bot, da Ihre Bluse so weit offen stand, daß ich gar nicht anders konnte, als zu hoffen, etwas von dem prallen nackten Busen zu erkennen. Und schließlich, während Sie an mir fummelte und beinahe mit dem Mähen fertig war, sah ich alles, was ich sehen wollte. Die Bluse war weit aufgegangen und Ihr blanker Busen bot sich mir an. Sie hatte es mitbekommen, schaute mich an und auch auf Ihren Busen. Dann sagte Sie zu mir: „So wie das aussieht, gefallen Dir meine Brüste. Ich erkenne es an Deinem Blick und an Deiner harten Latte.“ Dabei grinste Sie mich derart geil an, daß ich mit dem Gedanken spielte, Sie zu fragen, ob ich Ihren Busen berühren dürfte, was ich aber erst einmal nicht tat.
Dann sollte es an das Waxing gehen und ganz im Ernst Leute, das tut beim ersten Mal so richtig weh. Ich hätte beinahe los geschrien, als Sie mir die ersten Stoffstreifen um den Penis und am Hoden vom Körper riss. Doch ich biss mich durch. Immer wieder hatte Claudia meine Stange in der Hand, drückte mein Rohr nach links und mal nach rechts, fuhr mir über die prallen Eier und sorgte auch für lockere Sprüche, wie z.B.: „Meine Tochter hat vielleicht ein Glück. Jeden Tag kann Sie so eine schöne harte Latte in die Hand nehmen oder was auch immer Ihr zu Hause treibt. Nach gut 30 Minuten war Claudia dann beinahe fertig und zog sich für die Abschlußarbeiten nochmals um. Eigentlich hätte Sie auch gleich oben ohne kommen können, aber was Sie an hatte, verbarg nichts mehr und ich hatte eine schöne Freie Sicht, auf die Glocken von Ihr.
Dieses äußerst gewagte Netz-Top ließ keine Wünsche offen. Ich sah Ihren nackten Busen hindurch und Ihre harten Nippel drückten sich durch die Öffnungen heraus ins Freie. Jetzt hatte ich bereits seit über 1 Stunde einen Ständer, den Claudia immer wieder berührte, streichelte, weg drückte und mir dann auch die Eier bearbeitete. Sie meinte zu mir nun: „Jetzt hast Du den schmerzlichen Teil hinter Dir, jetzt gibt es etwas Schönes zum Abschluß. Sie erklärte mir, Sie würde nun noch ein kühlendes Gel auftragen, welches auch das anfängliche Brennen beruhigen würde. Danach seien wir fertig und in 4 Wochen müßte ich nochmals zu ihr kommen, falls doch etwas nach gewachsen sei. Was nun noch folgte war mehr, als ich mir je von Ihr erhofft hatte. Sie träufelte das kühlende Gel um meinen harten Penis herum und auch an meine Latte heran, nahm eine Ladung in die Hände und verrieb es sich dort, legte das Gel weg und meinte ganz lieb zu mir: „Viele Männer lassen sich nur für das, was nun kommt, die Schamhaare entfernen. Mal sehen, wie es bei Dir ist.“ Nun kniete Sie neben mir auf dem Boden, die hautenge Lederjeans zog es über diesen geilen Knackarsch etwas herunter und ich erblickte, Sie hatte wohl kein Höschen an. Ich sah den Ansatz Ihrer Backen und sogar die Rille. Dann spürte ich diese geilen Hände, die mir erst sanft über den prallen Hoden strichen, etwas später meine harte Stange umrundeten und schließlich die Finger, die über meinen Penisschaft glitten. Claudia fragte mich: „Tut das gut ? Soll ich es noch intensiver machen ?“ Ich stöhnte bereits herum und antwortete Ihr: „Das ist total geil, wenn Du es für Dich behalten würdest, darfst Du mir die Latte auch hobeln.“ Hatte ich es wirklich gesagt, hatte ich Sie gebeten, mir die steife Nudel zu Wichsen ? Als Antwort bekam ich: „Wenn Du willst, ich will es auch.“ Gleich darauf spürte ich, wie Ihr Streicheln an meinem Rohr heftiger wurde, Sie meine Latte griff und begonnen hatte, mir die Palme zu wedeln. Sie schob meine Vorhaut auf und ab, hat es mir richtig geil, mit der Hand besorgt und ich konnte nun dem Blick nicht widerstehen, den ich auf Ihren Knackarsch hatte. Ohne zu fragen streckte ich meinen Arm aus und legte meine Hand auf diesen Lederbezogenen, heißen Arsch, meiner Schwiegermutter. Sie war so sehr mit meinem Rohr beschäftigt, ließ mich eiskalt an diesem Knackarsch streicheln und fummeln. Dann hörte Sie kurz auf, schaute zu mir und sagte leise, aber bestimmt: „Mein lieber Schwiegersohn, wie weit würdest Du denn heute bei mir gehen ? Wenn ich diese harte Latte sehe, dann könnte ich mir vorstellen, etwas zu tun, was ich vielleicht nicht tun sollte.“ Ich schaute Ihr in die Augen und sagte: „Wenn Du willst Claudia, zieh Dich aus, setz Dich drauf und lass es uns tun. Ich werde es meiner Frau nicht sagen und Karin muß es von Dir ja auch nicht erfahren. Dann war es ruhig, Sie schaute sich nochmals meinen Prügel an, stand dann auf und riss sich die Klamotten vom Leib. Keine 10 Sekunden später war mein Rohr in Ihrer Möse und Sie ist auf mir geritten. Das war vielleicht ein geiler Fick, Sie stöhnte herum und meinte, daß mein Ding so hart und so groß sei und ich stöhnte herum und bearbeitete Ihren geilen, nackten, prallen Busen. Wenn ich Ihre Titten nicht in Händen hielt, flogen die Glocken wild durch die Gegend. Dann hörte Sie plötzlich mit dem Ritt auf, stieg von mir ab und meinte: „Ich geh jetzt in die Küche und ich will, das Du mir folgst und das machst, was Du am Besten kannst.“ Ganz nackt ist meine Schwiegermutter in die Küche gegangen und als ich zu Ihr kam, beugte Sie sich gerade, mit gespreizten Beinen, über den Küchentisch. Was glaubt Ihr wohl, was ich besonders gut konnte ? Richtig. Ich setzte hinten bei Ihr an, mein Hobel bohrte sich in Ihre Möse und dann habe ich es meiner Schwiegermutter Claudia, von hinten mal so richtig heftig besorgt. Sie krallte sich an der Tischkante fest und ich vögelte Sie durch, wie ein junger Gott. Von Ihr kam außer Stöhnen nur noch einige Worte, die mich so richtig erregten. In der Küche hörte man immer wieder: „Jaaa, Jaaa, Jaaa, Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, gibs mir, fester und noch tiefer.“ Dazu hab ich nebenbei auch noch Ihren geilen Knackarsch versohlt und Sie hemmungslos her gevögelt, noch viel brutaler und wilder, als ich es jemals mit meiner Frau Karin gemacht hatte. Während diesem unglaublichen Fick kam Claudia mehrfach zum Orgasmus, ich versuchte meinen, so lange es möglich war, zurück zu halten. Dann konnte ich aber auch nicht mehr. Ich hörte auf, es Ihr zu besorgen, Sie sank in der Küche zu Boden und schaute mir direkt auf die harte Nudel. Im nächsten Augenblick ergoß sich eine richtig satte Ladung Sperma von mir in das Gesicht meiner Schwiegermutter, die sich genüßlichst jeden Spermaschub hin gab. So einen unvorstellbaren Orgasmus hatte ich bei Karin noch nie.
Einfach unfassbar, welch enorme Samenladung aus meiner Latte schoß und meine Schwiegermutter im Gesicht und voll auf dem nackten Oberkörper traf.
Als ich fertig war, konnte es Claudia nicht glauben und bat mich, in 2 Wochen nochmals so einen heftigen Fick und Abgang bei Ihr hin zu legen. Karin, meine Frau weiß es bis heute nicht, aber ich war nicht nur 1x bei Claudia zur Nachbehandlung, nein ich bin eigentlich jeden Monat bei Ihr, um Sie wild und hemmungslos durch zu stoßen und Sie dann von oben bis unten voll zu spritzen. Claudia hat schon gemeint, gut daß ich mit Ihrer Tochter zusammen bin, dann fällt es nicht so auf, wenn „Du mir in der Wohnung hilfst“ und ich Dich als Gegenleistung ran lasse an mich. So machen wir es jetzt alle 14 Tage miteinander, immer will Sie mal die Fenster geputzt, die Wohnung gestrichen, die Vorhänge runter oder etwas anderes haben, was ich dann tun soll. Danach treiben wir es hemmungslos, meißt ist Sie ganz nackt oder in Reizwäsche verpackt. Manchmal sieht Sie aber auch so aus.
Sorry Leute, aber bei so einem Anblick, da kann ich nicht wiederstehen !!!




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