Wette verloren…….aber doch gewonnen!
BDSM Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Wette verloren…….aber doch gewonnen!




Das Monika mich betrogen hat, war ich ja selbst in Schuld. Aber das ganze wollte ich jetzt zu meinem Vorteil ausnutzen, ich musste mich nur geschickt anstellen, dann würden einige meiner Wünsche und Phantasien in die Tat umgesetzt. Ich liebte meine Monika ja noch immer, unbewusst hat sie mir ja schon eine Phantasie erfüllt, vielleicht würden wir ja demnächst öfter andere Personen in unser Sexleben mit einbinden. Vielleicht sogar auch mal in einen Swingerclub gehen. Mein Arbeitskollege Achim hatte da ja besten Verbindungen und war mit seiner hübschen Frau Stammgast.
Nachdem ich den Swingerclub verlassen hatte, beeilte ich mich, um vor Monika zu Hause zu sein. Die Kinder hatten schon gegessen, Monika hatte ihnen etwas für die Mikrowelle vorbereitet. Jetzt waren sie in ihren Zimmern und machten ihre Hausaufgaben für die Schule, damit für unser Wochenende auf Rügen nichts mitnehmen mussten und ihre Aufgaben erledigt hatten. Monika kam etwa eine halbe Stunde nach mir nach Hause und erschrak leicht, als sie mich sah. Sie konnte mir nicht in die Augen sehen und war sehr blass geworden.
„Was machst du denn schon hier?” fragte sie.
„Ich habe so viele Überstunden, da wollte ich mal ein paar abbummeln. Schließlich wollen wir ja Morgen zeitig aufbrechen und wir müssen ja noch einiges packen.”
„Ja gut. Ich bin gleich soweit. Ich möchte nur schnell duschen gehen, ich bin beim shoppen etwas ins schwitzen gekommen, in den Kaufhäusern ist es immer so warm.”
„Ja, mach. Ich hole derweil schon einmal die Koffer aus dem Keller.”
Monika stellte ihre Taschen in unser Schlafzimmer, ich beeilte mich mit den Koffern. Als ich wieder zurückkam ging Monika gerade in unser Bad. Ich legte die Koffer auf das Bett und folgte ihr ins Bad. Sie hatte noch den bordeauxroten BH und Tanga an und stand am Waschbecken vor dem Spiegel. Sie war immer noch blass und sehr nervös. Ich stellte mich hinter Monika und nahm sie in den Arm und meinte: „Ich musste den ganzen Tag an dich denken und an deine von mir rasierte Muschi.”
Dabei schob ich meine rechte Hand in ihren Slip und legte sie über ihre feuchte Spalte. Dabei wurde sie immer blasser und wich sogar meinen Blicken im Spiegel aus.
„Oh, du bist ja auch ganz feucht zwischen den Beinen. Ist meine Monika auch geil auf einen schönen Fick?”
„Michael, bitte, ich möchte erst duschen.”
Ich steckte ihr zwei Finger in die Muschi, und spürte noch überall den Saft von Werner. Ich versuchte möglichst viel von den Säften mit meinen Finger aufzunehmen. Dann zog ich sie wieder raus und schaute auf meine Finger, führte die zu meiner Nase und roch daran.
„Also Monika. Eigentlich war ich mir bisher sicher, das du mich nicht betrügst, aber wenn ich mir jetzt meine Finger betrachte und daran rieche, bin ich mir da nicht mehr so sicher.”
Monika zuckte zusammen und begann zu heulen und zu schluchzen.
„Oh Michael, ja es stimmt, ich bin bei einem anderen Mann schwach geworden. Ich fühle mich jetzt so schlecht, bitte lass uns in Ruhe darüber reden, ich möchte deine Liebe nicht verlieren. Bitte, Michael, bitte.”
Ich ließ meine Schultern hängen und machte ein trauriges Gesicht, konnte sogar ein paar Tränen vergießen und meinte: „Wir können nachher reden, aber ich bin so enttäuscht von dir, du hast mich tatsächlich betrogen, ich fasse es nicht.”
Ich ging mit hängenden Kopf aus dem Bad, Monika konnte nicht sehen, das ich grinsen musste. Es lief doch prächtig, alles nach meinen ersonnenen Plan.
Monika duschte sich und zog sich wieder an. Als sie zu mir in das Wohnzimmer kam, fragte sie, ob wir packen wollen. Ich bejahte diese Frage und meinte noch, dass dieses Wochenende eventuell Klarheit über unsere Zukunft bringen kann. Also packten wir unsere Koffer, wie auch die Koffer der Kinder. Danach sahen wir uns noch einen Krimi im Fernsehen an. Gegen 23:00 Uhr gingen wir zu Bett. Monika hatte ein kurzes Nachthemd und einen Slip an, ich einen Pyjama mit kurzer Shorts. Monika schaute mich traurig an fing wieder an zu weinen. Ich nahm sie in den Arm und streichelte sie beruhigend und forderte sie erst einmal auf, mir alles zu erzählen.
„Ich habe Werner im Schwimmen kennengelernt. Ich war mit ihm im Wasser zusammen gestoßen. Dabei hatte sich mein Bikinioberteil verschoben und eine Brust hing aus dem Körbchen. Er schaute auf meine Brust und entschuldigte sich mit den Worten: Entschuldigung, aber da habe ich ja was Schönes angerichtet. Als ich das Malheur beheben wollte, öffnete sich der Verschluss und präsentierte ihm mein Busen. Ich grabschte unter wasser nach meinem Oberteil und tauchte dabei mit dem Kopf unter. Er wollte mich wieder hochziehen und hatte plötzlich eine Brust in der Hand. Wieder entschuldigte er sich bei mir. Dann traf ich ihn immer wieder Donnerstags beim Schwimmen, wobei er mir immer wieder sagte, das er an unser erstes zusammentreffen denken musste. Dabei schaute er mir direkt auf die Brüste, was mich erregte und meine Nippel steif werden lies. Nach weiteren drei Wochen meinte er, dass mich das wohl auch erregt wie ihn, wenn er auf meine schönen Titten schaut. Ich schaute ihn fragend an, er nahm meine Hand und führte sie zu seiner Badehose. Ich wollte sie wegziehen, aber er hielt sie fest und schob sie in seine Hose. Er hat einen riesigen Schwanz, als ich ihn in der Hand hatte, massierte er mir abwechselnd meine Nippel. Ich war geil wie nie, denn er sieht auch noch gut aus. Ein richtiger Frauenschwarm, ich war ihm erlegen. Ich habe mich danach nicht mehr gegen ihn gewährt, nein ich wollte sogar, das er mich fickt. Ich schaute ihm in die Augen und hatte seinen Schwanz in der Hand, er schob mir seine Hand zwischen die Beine und fragte mich, ob ich einmal seinen Dicken in meine heiße Muschi haben möchte. Ich konnte nur noch ja sagen.”
„Dann hab ihr im Schwimmbad gefickt?”
„Nein, wir haben uns für Heute verabredet, da ich Heute wegen unserer Fahrt nach Rügen nicht zum Schwimmen gehen wollte, hatten wir uns für heute Mittag verabredet. Er hatte einen Schlüssel zu einem Haus, wo an Wochenenden Swingerpartys statt finden. Wir hatten das Haus für uns alleine und ich bin mit ihm dorthin gefahren.”
„Verstehe ich das richtig, du hast dir gestern von mir die Muschi rasieren lassen, damit ein Fremder deine blanke Fotze geiler findet und dich dann fickt?”
Ich hatte Monika die ganze zeit im Arm, dabei habe ich nicht gemerkt, das sich mein Schwanz bei ihren Erzählungen versteift hatte. Plötzlich spürte ich wie sie ihre Hand um meinen Schaft schloss.
„Ja, deswegen solltest du mich rasieren. Aber dich erregt das anscheinend, weil es eigentlich eine deiner Phantasien ist. Du möchtest doch bestimmt, das ich dir alles ganz genau erzähle, wie Werner mit seinem großen Schwanz, deine Monika gefickt hat.”
Tatsächlich war ich geil wie nie. Sie hatte mich durchschaut, mein Schwanz war bretthart.
„Ja, erzähl mir alles ganz genau. Wie hat dieser Werner, meine geile Ehefrau gefickt.”
Monika zog erst mich aus, dann sich selber. Anschließen legte sie sich mit dem Rücken zu mir ins Bett, griff durch ihre Beine und führte sich meinen harten Schwanz in ihre fremdgefickte Fotze ein. Dann begann sie alles haarklein zu erzählen, so wie ich es selbst gesehen hatte, sie ließ nichts aus. Dabei fickten wir im langsamen Tempo. Als sie zu dem Punkt kam, wo ihr Werner seinen Samen in ihre Muschi gespritzt hatte, kam es mir auch, weil genau in diesem Augenblick Monika meine Eier massierte. Ich spritze ihre Muschi voll, bis sie überquoll. Wir blieben etwa zehn Minuten ineinander liegen, ohne zu reden und genossen den Augenblick. Dann drehte ich ihren Kopf zu mir und küsste sie leidenschaftlich.
„Wie soll es jetzt weiter gehen, wirst du ihn weiterhin treffen?”
„Das musst du entscheiden, wenn ich ihn nicht wiedersehen soll, werde ich mich daran halten, das verspreche ich dir. Ich will dich nicht verlieren, das ist für mich das wichtigste! Aber vielleicht möchtest du auch ein paar deiner Wünsche und Phantasien ausleben, die würde ich dir im Gegenzug dann erfüllen.”
Monika hatte damit das ausgesprochen, was ich wollte!
„Würdest du denn noch gerne weiter mit Werner ficken?”
„Ja, aber wie gesagt, nur wenn du einverstanden bist.”
„Ich wäre einverstanden, aber nur wenn ich dabei sein darf.”
„Okay, aber da muss ich natürlich erst mit Werner sprechen. Welchen Wunsch kann ich dir denn erfüllen?”
„Ich würde gerne einmal mit zwei Frauen schlafen, während eine auf meinem Schwanz reitet, lecke ich der anderen die Muschi aus. Dabei sollten sich die beiden auch gegenseitig verwöhnen. Hast du denn auch noch einen Wunsch, den gerne ausleben möchtest?”
„Ja, ich habe da einen. Das hatte mich Werner auch gefragt und ihm habe ich gesagt, des ich einmal mehreren fremden Männern ausgeliefert sein möchte.”
„Hast du da eine konkrete Vorstellung?”
„Ja, ich habe davon geträumt, das ich mit fünf Rockern unterwegs bin und die mich als ihr
Lustobjekt sehen. Dann werde ich von allen gnadenlos und hart gefickt.”
„Oh man, das hätte ich dir nicht zugetraut. Aber da habe ich mich wohl in letzter Zeit öfter daneben gelegen.”
„Wie meinst du das?”
„Könntest du mir genau so verzeihen, wie ich dir verziehen habe?”
„Wieso? Warum? Sicherlich könnte ich das.”
Dann erzählte ich Monika von der Wette mit Achim, inklusive allem was aus meiner Sicht bisher geschehen ist. Auch das ich ihr und Werner beim Ficken zugesehen habe und dabei gewichst habe. Als ich geendet hatte gab sie mir einen leichten verspielten Boxhieb auf die Brust.
„Du Schurke! Du bist ja ein Schuft! Lässt mich mit einem schlechten Gewissen so zappeln, dabei bist du der Auslöser. Dein Kollege Achim hat diesen Werner auf mich angesetzt?”
„Ja, jede Frau ist rumzukriegen. So war die Wette.”
„Dann weiß deine Klicke jetzt, das ich fremdgegangen bin und Werner mich gefickt hat? Dann musst du auch noch die nächste Fete ausrichten und alle wissen warum du verloren hast.”
„Ja, so ist das leider, wie gesagt, ich habe mit meiner Einschätzung zu dir leider daneben gelegen. Ich hätte die Wette auch gerne gewonnen.”
„Oh, du bist wirklich ein Schuft!”
Sie boxte und knuffte mich wieder, ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Dann schliefen wir zusammengekuschelt ein.

Vier Wochen später begannen die Sommerferien und unsere Kinder fuhren mit der Kirchengemeinde und zwei verschiedene Jugendgruppe zu dreiwöchigen Freizeiten weg. Ich konnte wegen einer wichtigen Projektarbeit während der Sommerferien keinen Urlaub machen, das war der eigentliche Hintergrund. Der Nebeneffekt war, das wir das Haus für drei Wochenenden alleine für uns hatten. Als ich am Freitagnachmittag von der Arbeit nach Hause kam und auf die Terrasse ging, hatten wir besuch bekommen. Monikas Cousine Marion lag neben ihr auf einer Liege in der Sonne. Marion ist zwei Jahre jünger als Monika und bei unserer Tochter auch Taufpatin. Ich hatte sie schon zwei Jahre nicht gesehen, da sie über ein Jahr in Australien gearbeitet hat und auch nicht gerade in der Nähe wohnt. Monika und Marion sind gleich groß, aber Marion ist noch schlanker als Monika. Ihr Busen hat nur maximal eine B-Größe im BH. Sie hat kurze schwarze Haare mit einer frechen modischen Frisur. Ihre Haut ist dunkelbraun, sie muss wohl oft in der Sonne gelegen haben. Seit Jahren betreibt sie aktiv Triathlon in einem Verein. Auch in Australien hat sie regelmäßig weitertrainiert und an Wettkämpfen teilgenommen. Sie ist für jeden Mann einen Augenweide, obwohl sie mir ein wenig zu dürr ist, vor allem ihr Busen. Ihre Figur schätze ich auf eine 36er Größe.
„Hallo Schatz, ich habe eine Überraschung für dich, Marion wollte uns mal über das Wochenende besuchen. Eigentlich wollte sie ihre Patentochter besuchen, aber das hat zeitlich nicht geklappt. Zieh dich um und komm zu uns in die Sonne, ich mach dir derweil etwas zu trinken fertig.”
Ich begrüßte erst meine Frau mit einem Kuss und dann auch Marion zwei Freundschaftsküsschen auf jede Wange. Dann ging ich ins Schlafzimmer, zog mir meine Badehose an und ging wieder auf die Terrasse. Monika hatte mir einen Wodka mit Orangensaft und Eis zubereitet. Natürlich freute ich mich sehr über den Besuch von Marion. Ihr Wesen und ihre Art waren sehr angenehm auch in manchmal hitzigen Diskussionsrunden innerhalb unserer großen Familie.
„Na, worüber hab ihr euch unterhalten, bevor ich gekommen bin und euch gestört habe?”
„Du hast uns nicht gestört, ich habe deiner Frau gerade gesagt, das ich viel lieber nackt in der Sonne liege, genau da bist du erschienen.”
„Ja dann hätte ich wohl auf dem Heimweg trödeln sollen?”
„Wieso, wir können uns immer noch ausziehen”, meinte Monika und zog ihren Bikini aus, „aber du musst auch deine Hose ausziehen, wenn, dann alle.”
Marion hatte fast gleichzeitig mit Monika ihren Bikini abgelegt, sie ist nahtlos braun. Ihre Brust ist eine kleine Handvoll, ihre Brustwarzen haben einen sehr dunklen Hof mit großen dicken Warzen, die leicht erregt und steif waren. Ihre Scham war blitzblank rasiert, ihre Spalte sah sehr Mädchenhaft aus. Ihre Schamlippen konnte man kaum sehen, sie ragten nur wenig aus dem schmalen Schlitz hervor. Dies alles sah ich mit einem kurzen Blick, als ich meine Badehose auszog. Sie hatte meinen Blick bemerkt und grinste mich an, dann meinte sie zu Monika: „Muss ich Angst haben Monika, dein Mann kriegt ja Stielaugen, wenn er mir auf die Titten und Möse guckt.”
„Er guckt dir schon nichts weg, gönne ihm doch das Vergnügen. Wer sich auszieht, muss damit rechnen, das er betrachtet wird. Michael hat sich bestimmt schon immer mal gewünscht, dich nackend zu sehen, es war ja auch deine Idee.”
„Wenn du nicht eifersüchtig wirst, dann gönne ich es ihm auch. – Aber würdest du mich bitte etwas eincremen, einen Sonnenbrand kann man immer noch bekommen.”
Monika nahm eine Tube mit Sonnenmilch und setzte sich auf dem gegenüberliegenden Rand von Marions Liege. Marion hatte sich umgedreht und auf den Bauch gelegt. Monika spritzte einen Streifen auf ihren Rücken zwischen den Schulterblättern und dem Poansatz. Langsam verteilte sie die Creme auf ihren Rücken bis zum Po. Dann machte sie zwei Streifen Creme auf jede Pobacke und den Oberschenkeln. Erst verteilte sie die Creme auf der mir zugewandten Seite, dann kam die andere Seite dran. Monika sah mich dabei an, sie kniff mir ein Auge zu und leckte sich sinnlich über ihre Oberlippe. Marions Kopf lag in meine Richtung, ihre Augen waren geschlossen. Sie genoss die Behandlung von Monika. Deren Hand jetzt auch die Creme auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel verteilte. Marion spreizte ihre Beine auseinander, als Monika mit der Hand durch ihre Spalte fuhr. Monika machte sich einen Tropfen der Creme auf den Mittelfinger und schob ihr den Finger durch die Arschspalte bis zu ihrer Muschi. An ihren Bewegungen konnte ich sehen, das sie ihr die Muschi fingerte. Sie leckte sich wieder über ihre Oberlippe und begann sich mit der anderen Hand die Nippel zu reizen.
„Ah Monika, das ist wunderschön. Bitte verwöhn mich noch mehr”, meinte Marion und drehte sich um.
„So wie bei meinen Eltern in der Gartenlaube, als wir noch Teenager waren?”
„Ja, genau so.”
„Wir haben aber einen Zuschauer.”
„Gönne wir ihm doch das Vergnügen.”
Monika nahm sich ein Sitzkissen und kniete sich neben Marion, denn begann sie an ihren Brustwarzen zu spielen. Mit einer Hand quetschte und zerrte sie an den dicken Nippeln, mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler, gleichzeitig leckte sie an der anderen Warze. Marion stellte ihre Beine breitbeinig auf und neben der Liege. Ich stand auf und setzte mich zwischen ihre Beine. Als ich da saß, zog Monika mit beiden Händen ihre Muschi auseinander und präsentierte mir das Fickloch ihrer Cousine, mit der sie schon als Teenager versaute Spiele getrieben hatte. Mein Schwanz war knüppelhart angeschwollen und aufgerichtet. Gerade sah ich, wie drei Finger meiner Frau in Marion Schlitz eindrangen. Es gab schmatzende geile Geräusche, als sie Marion mit den Fingern fickte.
„Na Marion, gefällt die das so, aber ich habe keine Kerze zur Hand um dich damit zu ficken, darf ich dir den Schwanz von Michael leihen.”
„Das würdest du tun? Mir den Schwanz von Michael leihen.”
„Ja, dir leihe ich meinen Mann, aber er muss sich wieder auf seine Liege legen, dann kannst du ihn reiten und dich auf ihn ficken.”
Marion schaute mich lüstern an und sah auf meinen steifen Schwanz. Monika lächelte und kniff mir beide Augen zu. Ich legte mich wieder auf meine Liege, die etwas stabiler und belastbarer war. Kaum lag ich wieder, stieg Marion über mich, packte meinen Schwanz und führte ihn sich ein. Sie war sehr eng gebaut, aber durch das Fingerficken von Monika war sie schon sehr feucht, daher flutschte mein Schwanz gut in ihre Muschi. Monika umfasste sie von hinten und küsste sie. Dann bestimmte sie das Tempo, in dem sie Marion auf meinem Schwanz rauf und runter hob. Dann ließ sie Marion alleine und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. Während ich von Marion gefickt wurde, senkte sie ihre Muschi auf meinen Mund ab. Die Frauen umarmten und küssten sich. Monika war auch feucht, sie war also auch richtig bei der Sache und erregt. Ich leckte ihre Muschi und knabberte zart an ihren Kitzler. Dann versuchte ich mit der Zunge in ihr geiles Loch einzudringen, was mir auch ein Stückchen gelang. Meine Frau erfüllte mir meinen größten sexuellen Wunsch, einmal mit zwei geilen und hübschen Frauen zu ficken. Das meine Frau dabei mit macht, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht geglaubt. Ich konnte es nicht sehen, aber die Frauen küssten sich intensiv. Marion saß jetzt still auf meinen Schwanz, der bis zum Anschlag in ihrer engen und geilen Fotze steckte. Gleichzeitig leckte ich die untreue Ehefotze meiner Frau. Marion begann meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln zu massieren. Dies war neu für mich, aber ein wunderbares, schönes und geiles Gefühl. Mit ihren Händen begann sie meine Eier zu kneten und zu massieren. Das war zu viel an Reizen für mich, ich hatten einen geilen und intensiven Abgang und füllte Marions Fotze mit meinem Saft. Dabei stöhnte ich in die Fotze meiner Frau. Ein Wahnsinns Erlebnis! Als mein Orgasmus langsam ausklang, spürte ich wieder, wie Marion immer noch meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln molk. Das war so ein geiles Gefühl, das mein Schwanz steif blieb.
Monika stieg von mir herunter und küsste mich. Dann zog sie Marion von meinem Schwanz runter und setzte sich selbst darauf. Marion hatte sich jetzt breitbeinig über meine Brust gestellt, öffnete mit beiden Hände ihre Muschi presste meinen Saft heraus. Dann drückte sie mir ihre verschleimte Fotze auf meinen Mund. Monika ritt derweil wie wild auf meinem Schwanz, dabei spürte ich, wie sie ihren Kitzler dabei massierte. Marions Kitzler war stark angeschwollen, ich nahm ihn in den Mund und saugte daran, als wenn ich ihr dort einen Knutschfleck machen wollte. Dann leckte ich wieder durch ihre Muschi, immer im wechsel mit dem Saugen am Kitzler. Jetzt sah ich, wie meine Frau ihr die Brüste und die Nippel massierte. Dafür massierte Marion den Kitzler meiner Frau. Ich spürte, wie meine Frau zu zucken begann, sie hatte sich in einen Orgasmus auf meinem Schwanz geritten. Mir kam es auch noch einmal, natürlich nicht mehr so stark wie beim ersten Abgang, aber trotzdem gut. Das geilste aber war, das es Marion auch kam, als ich wieder an ihrem Kitzler knabberte. Ihr lief der der Saft aus der offenen Muschi und stöhnte zusammen mit meiner Frau um die Wette.
Da ich nach meinem zweiten Orgasmus erst einmal eine Erholungspause brauchte, vergnügten sich die beiden miteinander. Dabei zuzuschauen ist ein Highlight, wo bestimmt jeder Mann schon einmal von geträumt hat.
Marion blieb noch über eine Woche bei uns………….

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