Über 40 Jahre Sex
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Über 40 Jahre Sex

Ein kurzes Vorwort, ich habe die sechzig überschritten, stehe aber immer noch voll im Saft. Immer öfter denke ich zurück an die Vergangenheit und an wirklich Erlebtes. Warum bin ich das was ich heute bin und wieso ist das so? Frauen, große Brüste, Sex, spielten dabei eine sehr große Rolle. Und ich hatte mit sehr vielen Frauen Sex. Nicht immer hatte ich die Initiative ergriffen. Gerade mit verheirateten Frauen und so manchem heimlichen Seitensprung hatte ich Erfolg, warum? Die Erinnerung erzeugt in mir eine Art neuen, vielleicht altersgerechter, Sex. Ohne jegliches zutun, bekomme ich, manchmal auch mehrere, Erektionen beim Aufschreiben des Erlebten. Manch Schönes erlebten, meine Frau und ich auch gemeinsam und wenn wir beide darüber sprechen, ist der Sex immer noch das Geilste. Von meiner Leidenschaft, dieses niederzuschreiben und dabei Gefühle zu haben weiß sie aber, wie von meinen erlebten Seitensprüngen, nichts.
Angefangen hat das ja mit elf, zwölf Jahren, als wir, da rede ich jetzt Mal in der Mehrzahl, hinter Holzpaletten Knutschen lernten. Im Freibad schauten wir durch Astlöcher den Mädchen beim Umziehen zu. Im Gebüsch berührten wir das erste Mal Brüste und zeigten, dass der Pimmel schon steht und dass wir schon Samen raus wichsen konnten. Und am Nixenteich wussten wir, wo er reingesteckt werden soll und probierten das auch aus. Einer stand „Schmiere“ und ich durfte mal ein kurzes Stück rein. Unsere Körper waren bereit, aber im Kopf war es noch unbedachtes Spiel. Richtige Erfahrungen machte ich dann erst mit fünfzehn Jahren. Auf einer Parkbank, an der das untere Brett der Lehne fehlte. Nach einer Disco, knutschten und berührten wir uns gegenseitig, wie wir es schon mehrere Male getan hatten. Christine, sprach, heute können wir. Sie zog schnell ihren Slip aus, zog den Minirock hoch und setzte sich auf meine Oberschenkel. Ihre Beine steckte sie durch den Spalt des fehlenden Brettes an der Lehne. Sie griff nach meinem Schwanz und fuhr damit streichelnd über ihre Scham, immer hin und her. Ich war total aufgeregt und erregt. Mein
Gesicht musste hoch rot gewesen sein. Entweder stellte ich mich zu dumm an, ein Eindringen war in der Position nicht drin. Aber dann legte Christine sich auf die Bank. Da konnte ich sehen und fühlen, wo er hin musste. Langsam drückte ich ihn Zentimeter für Zentimeter tiefer in Ihre, sehr enge, Pussy. Es tat erst ganz schön weh, auch bei Christine, ehe ich die ersten leichten Zuckungen versuchte. Mehr brauchte es da auch nicht. ich kam sofort in ihr. Sofort schaltete sich der Kopf wieder ein. Ich hielt sie fest und küsste sie, versuchte noch ein paar Stöße, aber da war nichts mehr zu machen, Der Saft lief aus ihr und mit ihrem Slip wischte sie ihn ab. Wir saßen noch lange und knutschten wie wild. So richtig hatte ich nicht begriffen was passiert war. Christine schon, sie sagte, dass sie zu Hause zwar geübt hatte, hab ich da noch nicht verstanden, aber dass es beim ersten Mal so weh tut, hätte sie nicht gedacht. Auf dem Nachhauseweg war ich dann stolz wie Oscar, nun konnte ich ja mitreden, dachte ich. Ein paar Tage später lud mich Christine zur Gartenfete in die Laube der Eltern ein. Fete war nicht, nur ihre Freundin Barbara war da und ein Zelt war aufgebaut. Nach dem die Eltern nach dem „Rechten“ gesehen hatten und wieder nach Hause fuhren, wollte Christine, dass wir gleich ins Zelt gingen. Barbara, hatte ihrem Bruder drei Pornohefte geklaut und die schauten wir uns an. Und hier war es wieder das kleine Biest Christine, das können wir doch mal nachmachen oder nachspielen. Und das taten wir dann in dem kleinen Zelt. Christine spielte so bissel die Erfahrenere. Aktiv half sie mir, meinen Schwanz bei Barbara einzuführen. Klar in dem Moment habe ich mich gefühlt wie der Hahn im Korb. Als ich mich bei Barbara entladen und eine halbe Stunde in Christine gekommen war, war das natürlich das Größte und Beste. Aus heutiger Sicht, war es dennoch nur gespielt und ein Spiel. Christine wollte, dass ihre Freundin, Barbara, auf dem gleichen Level ist, wie sie selbst. Sie hatten ihre Entjungferungen geplant. Auch ein Grund, endlich die Zustimmung der Mamas für die Antibabypille zu bekommen. Reif genug waren sie ja. Beide sind verheiratet, leben im gleichen Ortsteil, wie ich. Und wenn man sich zufällig trifft, lächeln wir uns immer noch zu. Gern wüsste ich, welche Gedanken sie dabei haben. (1969-1972)

In den letzten Ferien, vor Beginn der Lehrzeit hatte ich einen Job beim Kraftverkehr bekommen. Wir belieferten Konsum Kaufhallen in der ländlichen Region. Ich war dem einundzwanzigjährigen Fahrer Matthias zugeteilt. Der hatte es drauf. Ich wunderte mich manchmal, wie lange er noch brauchte, um die Lieferscheine unterschreiben zu lassen. Einmal kam er mit runterhängenden Hosenträgern, obwohl er die Jacke schon angezogen hatte. Als ich ihn drauf ansprach, grinste er und meinte, kannst ja mal mitkommen. Er legte die Tour immer so, dass er kurz nach 13 Uhr im Nachbarort war. Von 13 – 15 Uhr hatten die Läden geschlossen in der DDR. Matthias sagte, komm, aber zu niemanden ein Wort. Er ging durch eine Glastür in das Büro, ich blieb davor stehen, und beobachtete Die Leiterin und ihn. Er fummelte an ihr rum, knutschte sie, schob ihre Schürze hoch und bumste sie von hinten an dem Schreibtisch. Sie war voll dabei, lies sich auch nicht stören, als sie mich entdeckte. Starke Nummer, sagte ich zu Matthias. Das nächste Mal wäre ich dran. Und so war es dann auch. Matthias blieb im LKW und rauchte, ich ging aufgeregt ins Büro. Na heute bist du wohl dran, dir die Überraschung abzuholen. Ich nickte und setzte mich auf den Bürostuhl. Sie setzte sich auf mich drückte mir ihre Brust ins Gesicht und führte meinen Schwanz in ihre Fotze. Nicht ich, sondern sie hat mich gefickt, bis ich es nicht zurückhalten konnte und in sie spritzte. Na Süßer, wir müssen noch etwas üben, sprach sie, aber das wird schon. Matthias lachte als ich es erzählte, und sagte, Klar wenn du gleich mit einer Nymphomanin anfängst. (1974/1-verheiratet)

In den letzten 14 Tagen dieser Ferien fuhr ich als Helfer in ein Ferienlager der Firma meiner Mutter. Als Helferinnen waren junge Studentinnen für die Mädchen im Feriencamp. In eine Claudia hatte ich mich gleich verguckt. Bei einer Besichtigung der Feengrotten in Saalfeld stand ich direkt hinter ihr, und während alle den Erläuterungen des Bergmanns zuhörten umfasste ich Claudias Hüften und zog sie an mich ran. Warte doch bis heute Abend ab, flüsterte sie. Am Abend schlich ich dann in ihr Zimmer. Sie lag schon im Bett, hielt die Decke auffordernd hoch und ich legte mich zu ihr. Ohne viele Worte kuschelten, knutschten wir. Sie ließ sich bereitwillig BH und Slip ausziehen und an ihrer Brust und Muschi massieren. Wahrscheinlich habe ich das etwas zu lange getan, denn sie legte sich plötzlich auf mich. Fuhr mit ihrer Scham reibend über meinen steifen Schwanz, ihre Brüste glitten über meinen Körper und ganz von allein fand mein Schwanz sein Ziel. Ein wunderbares Gefühl war das. Claudia schien da doch etwas mehr Erfahrung wie ich gehabt zu haben. Ihre Wangen wurden rot und warm, sie begann stöhnen, ihre Muskulatur zitterte und dann entlud sie ihre Erregung. Mein Schwanz zuckte und ich spritzte in ihr ab. Ich weiß es noch, wie ich mich gefühlt habe, den ersten Orgasmus einer Frau erlebt zu haben. Und nicht dass das Alles war. Claudia war locker, und es ging wie „Freivögeln“ weiter. Uns störte auch das auslaufende Sperma nicht, im Gegenteil, es geilte uns auf. Ich hatte es auch geschafft ein zweites Mal zu kommen, dabei war Claudia so konzentriert darauf, das zu spüren. Mit etwas Nachhilfe ihrer Finger krampfte sie erneut. Auch das war neu, Frauen können das auch. Ewig haben wir noch geknutscht und gekuschelt, bis wir schliefen. Vor allen anderen gingen wir früh duschen. Das Betttuch sah aus, tauschten wir auch und Claudia zeigte mir die Schachtel mit den Antibabypillen. Sie war eben schon erfahrener und reifer. Es war die erste Nacht mit einer echten Frau. Ich fühlte mich gut und irgendwie frei, erleichtert, weil ich jetzt wusste, dass es mehr ist, als nur in einer Muschi abzuspritzen. So waren die letzten Ferien. Zwei Erlebnisse, welche unterschiedlicher nicht sein konnten. (1974/2)

Und dann gab es dann noch meine Schul- und Jugendliebe Steffi. In sie war ich richtig verknallt. Sie war ein Jahr jünger, und schon als Kinder haben wir uns kleine Liebesbriefchen geschrieben. Nach einer Disco, schlichen wir uns am elterlichen Schlafzimmer vorbei, in mein Dachzimmer und legten uns auf mein Bett. Wir flüsterten, ob wir nun, oder ob wir nicht. Etwas unentschlossen zuckte Steffi mit den Schultern. Drängen konnte und wollte ich sie nicht. Streicheln an Brust und Scham ließ sie sich sehr gern. Dabei wurde sie ganz „heiß“. Ihre Wangen glühten, ihre Augen bekamen den wässrigen Glanz. Sie war reif für ihren ersten Sex. Gleich zeitig spürte ich auch ihre Angst. Wirklich behutsam und zärtlich drang ich in sie ein. Es dauerte auch Minuten bis sie endlich ihre Beine richtig spreizte und ich mit ersten langsamen Bewegungen ihre Spannung löste. Nicht in mir, bitte, flüsterte Steffi. Ich konnte gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz heraus ziehen und spritzte alles über ihre Scham bis zu Nabel. Wir hielten uns ganz fest und küssten uns dabei. Beim nächsten Mal machen wir es besser mit Kondom, Steffi nickte. Sie hatte noch nie und ihre Mutter war gegen die Pille. Aber wie jetzt weiter, das Bett sah aus, mit blutigen Flecken. Ich nahm ein Handtuch aus meinem Schrank. Steffi übernachtete bei mir, in meinen Armen. Viele schöne Nächte verbrachten wir miteinander. Wir wollten einmal ein Paar werden. Und jetzt greife ich einmal etwas vor. Ich kam von meiner eineinhalb jährigen Armeezeit zurück und Steffi war verheiratet und schwanger. Ausgerechnet mit einem aus dem Fußballverein, den ich nie leiden konnte. Er war zehn Jahre älter als Steffi. Heulend erzählte sie mir später einmal, dass ihre Eltern auf sie eingewirkt hätten und immer den Satz benutzten, den hast du doch nie alleine! Na ja, dass sich das mal rächen würde, viele Jahre später, ahnte ich da noch nicht. Damals war ich enttäuscht. (1975)

Steffi 1998

Zum Motorrad Grand Prix nach Brno sind wir, Joachim und ich in Etappen getrampt. Wir hatten Glück und kamen gleich mit dem ersten Auto bis Prag. In einer bekannten Schwarzbierschänke setzten wir uns auf die langen Bänke genau gegenüber von zwei hübschen jungen Frauen. Beide unterhielten sich in Tschechisch. Wir bekamen schon mit, dass sie sich über uns lustig machten. Wir beide teilten die beiden schon auf, sprachen aber so dass sie das mitbekamen. Nach dem ersten Krug Bier unterhielten die beiden sich plötzlich Deutsch. Es waren Elke und Petra, Studentinnen, eine aus Auerbach und eine aus Oderberg, die hier ihr Ingenieur-studium absolvierten. Nach dem zweiten Bier sprach, die etwas redegewandete Elke, dass sie das Gleiche gemacht hätten wie wir, uns nämlich aufgeteilt. Etwas abkürzend, noch drei Bier, wir brauchten ein Zimmer für die Nacht, sie boten uns an im Wohnheim in ihrer Studentenwohnung zu übernachten, die anderen Studentinnen waren übers Wochenende nicht da. Wir gingen erwartungsvoll mit. Elke teilte gleich ein, wer mit wem? Schnappte sich Joachim und verschwand im Zimmer. Die etwas schüchtern wirkende Petra, schupste mich ins andere Zimmer. Petra hatte zwar angeblich einen festen Freund, aber sie wisse ja auch nicht, was er so treibt. Sie war schon ganz schön beschwipst, in dem Fall ein Vorteil für mich, denn wir haben wunderbar gevögelt und sind beide auf unsere Kosten gekommen. Einfacher guter Sex. Ich musste zur Toilette, der Zufall wollte es, dass Joachim auch da war. Wir wechselten einfach die Zimmer. Elke schlief schon halb und ich legte mich einfach zu ihr. Zärtlich streichelte ich sie überall. Was noch einmal, sprach sie leise, schläfrig spreizte sie ihre Beine und ließ mich eindringen. Die Muschi war feucht, glitschig und warm, logisch von Joachim, und ich spritzte meinen Saft noch dazu. Mit Elke war nichts mehr los und richtig mitbekommen hatte sie das wohl nicht mehr. Am Morgen als sie aufwachte, ungläubig sah sie mich an. Oh nee, das kann doch wieder nur auf Petras Mist gewachsen sein. Sie sprang aus dem Bett, überall waren getrocknete Spermaflecken an ihren Schamhaaren, und schaute ins Nebenzimmer. Beim Frühstück lächelten Beide wieder. Petra wäre voll wach und bei der Sache gewesen, erzählte Joachim. Manche Frauen, bzw. angetrunkene Studentinnen, vertragen doch Einiges. Nur wenige Tage später lernte ich, meine spätere Frau kennen. Sie war nicht so leicht zu haben. Da war echt Geduld und Ausdauer gefragt. Ich musste sie mir „Erarbeiten“! Da war nichts mit schnellem Sex, aber ich wollte sie, nur sie! Und irgendwie muss sie mich ja auch gemocht haben, das jungfräuliche Gänseblümchen (1976)

Jetzt achtzehn Monate „Fahne“. Das erste viertel Jahr Prora. Ausgang ging meist nur bis Binz in die Hafenbar. Ich fand die war immer gut gefüllt mit jungen Frauen, und wenn man es drauf anlegte, und ich legte es drauf an, schleppte man eine ab. Sie war verheiratet, hatte ein Kind und ihr Mann war irgendwo in Thüringen Grenzsoldat. Ich war heiß und geil, und sie war heiß und geil, hieß Manuela, sehr schlank und dreiundzwanzig Jahre. Ich trug sie bis in ihre Wohnung, weil sie ganz schön angedudelt war. Immer wieder sagte sie, nun lass uns doch endlich Vögeln. Klar haben wir gefickt und da war sie wieder voll da und dabei. Der passt nicht, ist viel zu groß, und mein Schwanz passte doch in die enge Fotze. Sie war so schlank und leicht, dass ich beim Stoßen dachte, ich zerbreche sie. An die riesige Ladung, welche mir nach vierteljähriger Abstinenz, in ihr abging erinnere ich mich genau. Gut geschmiert, wollte Manu nicht mehr aufhören. Sie schaffte es auch noch zum Höhepunkt. Zwei Mal haben wir uns noch getroffen und gevögelt. Immer dann, wenn sie genau wusste, dass ihr Mann uns an der Grenze beschützte. (1976-verheiratet) Das zweite Erlebnis, wir waren beim Ernteeinsatz auf einer LPG. Verluden Kartoffelsäcke in Wagons. Immer gegen 13 Uhr kam die Postbotin, Birgit, verheiratet, zwei kleine Kinder, vorbei und brachte Zeitungen und Briefe ins Bahnhofsgebäude. Eine geile vollbusige und rundliche Frau dachte ich noch. Abends war da Dorffest im Gasthof und da traf ich sie wieder. Ihr Mann war auch da und schon ganz schön besoffen. Unbekümmert davon, kam sie auf mich zu, und wir tanzten paar Mal. Ob ich morgen nach dreizehn Uhr, Zeit hätte? Sie würde mich abholen. Birgit kam pünktlich auf einer gelben Schwalbe zum Wagon, sie müsse mir unbedingt etwas zeigen, rief sie den anderen zu und fuhr mit mir zu einem kleinen Badeteich. Ohne viele Worte entledigte sie sich ihrer Postuniform und legte sich neben mich. In dem Nest, mit dem Suffkopf, hallte sie es nicht länger aus, und so weiter und sofort. Sie schmiss sich mir an den Hals und wir fickten. Ich merkte schon, dass sie das richtig und mehrmals brauchte. Immer wenn mir der Saft ausging, übernahm sie das Heft des Handelns. Auch nach einem kurzen Erfrischungsbad, sie hatte Gänsehaut und ihre Brustwarzen hoben sich ab, blies sie meinen Schwanz, bis ich kam und alles auf ihre Titten spritzte. Ich war wirklich total geschafft, und es ging nichts mehr. (1977-verheiratet)

Vom letzten Heimaturlaub kommend, traf ich am Bahnhof, Andrea. Sie kannte ich schon aus früheren Ferienlagern, wir waren da immer als Kinder verheiratet worden. Sie studierte in Berlin. Ich fuhr im gleichen Zug, obwohl ich über Leipzig nach Schwerin hätte fahren sollen mit nach Berlin. Drei Stunden später lagen wir in ihrem Bett, im Studentenwohnheim. Es wollte erst so gar nicht funktionieren mit uns. Unsere Herzfrequenzen schaukelten sich gegenseitig so hoch, dass ich nicht auf ihr liegen konnte. Erst als mein Schwanz sein Ziel gefunden hatte normalisierte sich das. Andrea, die Haltung ihrer Beine, waren die einer Tänzerin, und sie hatte die Muschi „vorn“. Selbst wenn sie die Beine ausgestreckt und zusammen hielt konnte ich eindringen. Genauso empfing sie mein Sperma und kam auch zitternd, krampfend zum Orgasmus. Also es geht auch, ohne empfangsbereitem Becken. Dann kam es wieder zu den unterschiedlichen Herzrhythmen. Was blieb, Andrea hatte wunderschönes, langes gelocktes Haar, und ich musste wegen dreistündiger Verspätung, in der Kaserne, zwei Tage Revierreinigen! (1978-verheiratet)

Christa, meine Schwiegermutter, wollte unbedingt noch das Schlafzimmer renoviert haben, bevor Harry, mein Schwiegervater, von einer sechswöchigen Kur an der Ostsee, zu rück kommt. Hilfsbereit wie ich war, übernahm ich den Auftrag gern. Christa wollte unbedingt mithelfen und übernahm das Einkleistern der Tapetenbahnen. Sie hatte nur ein viel zu großes Oberhemd, von Harry und rote Slips an. Die zwei oberen Knöpfe waren offen und so hatte ich, auf der Leiter stehend, einen tiefen Einblick. Beim Übernehmen der Tapetenbahnen bekleisterte ich absichtlich immer ihr Hemd und der kalte Leim brachte ihre Brustwarzen zum Stehen. Christa erzählte mir, ganz freimütig, ihre Lebensgeschichte und so manche Jugendsünde. Und siehe da, plötzlich waren zwei weitere Knöpfe an dem Hemd offen. Ein wirklich herrlicher Anblick. Bis dahin hatte ich noch nie Brüste einer reifen vierundvierzig jährigen Frau gesehen. Christa hatte längst meine Blicke registriert. Spontan sagte sie, gefällt dir wohl nicht, was du da siehst? Ich stieg von der Leiter und gab ihr ein Schwiegersohn Küsschen auf die Wange und strich mit meinem Arm nur ganz leicht an ihrer Brust vorbei. Einen leichten Gegendruck, welcher von ihr ausging, konnte ich spüren. Ab diesem Moment drehte sich alles nur um ein Thema. Sie könnte doch nicht, habe doch schon Spinnweben davor, und wenn das Harry erfährt, und wegen ihrer Tochter (meiner Frau), und in ihrem Alter, und sie habe das noch nie gemacht, und wenn sie sich mal gehen lässt ist sie gleich schwanger, und so weiter. Als ich sagte, verbotene Früchte sind die Süßesten, war erst einmal Ruhe. Ich wusste ja, dass Harry schon lange Krank war und wollte nicht in die Wunde stechen. Vorstellen konnte ich mir schon, dass sich Christa nach Zärtlichkeit und Sex sehnte. Die letzte Tapetenbahn war an der Wand, ich stellte mich hinter Christa umfasste ihre Brüste und küsste ihren Nacken. Keine Abwehrhaltung im Gegenteil, sie lehnte ihren Kopf zurück und biss mir ins Ohrläppchen. Wir bauten die Möbel und das neue Doppelbett auf. Cool fragte ich nach der Einweihung. Christa schickte mich Duschen. Als ich fertig war, war das Bett bezogen und sie schubste mich in Dieses. Eine halbe Stunde später kam Christa im durchsichtigen Nachthemdchen zurück, schaltete das Licht aus und legte sich zu mir. Sie zitterte bei jeder Berührung, als wäre es ihr erstes Mal. Ich ließ aber nicht mehr locker, streichelte sie zwischen den Beinen, fuhr über ihre Scham und drang schließlich in sie ein. Gefühlte Minuten zuckte ich mit meinem harten Schwanz in ihrer warmen, feuchten Muschi. Doch dann reagierte sie plötzlich mit ihrem Innenleben und die Post ging ab. Sie umklammerte mich und hielt mich so fest, ich hatte keine Chance und kam pulsierend in ihr. Als hätte Christa darauf gewartet, kam sie krampfend und zitternd. Sie drehte uns um und wie eine Katze beim Fangsprung, rieb sie ihre steifen Nippel auf meinem Körper. Sie plötzlich total entspannt. Einfach herrlich geil. Wir streichelten und küssten uns dann noch eine Ewigkeit und ihr Verlangen nach mehr war zu spüren. Sie schob meinen Kopf über ihren Nabel immer tiefer zwischen ihre Beine, spreizte diese, und lies mich die wunderbare Muschi lecken. Ihre Hände drückten meinen Kopf so fest in sich, dass mir fasst die Luft wegblieb als sie erneut kam. Zärtlich leckte ich sie weiter. Am nächsten Morgen, kein Wort, nur ein zufriedenes Lächeln und ein Kopfnicken meinerseits zur Verschwiegenheit. Mit dem Begriff „Auster“ konnte ich nun auch etwas anfangen, der Geschmack, das Gefühl, ähnlich…! Das ist 38 Jahre her, und ich fühle, als wäre es gestern gewesen. Etwa zehn Wochen später war Christa in der Gynäkologischen Klinik, angeblich Eierstockentzündung, sollte es doch eine heimliche Schwangerschaft gewesen sein? Reine Vermutung und Spekulation von mir. Die Pille hatte sie nie genommen, und verhütet hatten wir ja auch nicht. Harry war ja nicht mehr, hat das neue Schlafzimmer nicht mehr einweihen können. (1981-verheiratet)

Nach Partys oder Feiern, die etwas länger gingen, übernachteten Werner und Christine bei uns oder wir bei Ihnen zu Hause. Wir lagen dann zwar immer nackt in den Ehebetten, aber wenn Werner nur mal die Hand auf die Brust meiner Frau legte, bekam er gleich die Eifersucht seiner Frau zu spüren. Auch wenn ich versuchte Christine nur zu berühren spürte ich ihre Ablehnung. Meine Frau wollte oder hätte sich schon gern mal von Werner verwöhnen lassen. Es musste also ein Plan her. Diesen besprachen wir beide bis ins Detail. Keiner sollte dem Anderen je Vorwürfe machen. Werner hatte unser Schlafzimmer vorgerichtet, das war die Gelegenheit. Meine Frau rief Werner an und lud ihn, am nächsten Morgen, zum Sektfrühstück, mit anschließender Einweihung des Schlafzimmers ein. Werner hatte sofort begriffen um was es ging. Wir hatten alles gut vorbereitet und abgesprochen. Nach kurzem gemeinsamen Duschen saßen wir in den Ehebetten und tranken Sekt. Ein paar Streicheleinheiten und Küsse folgten. Ich verließ, wie besprochen, für etwa zehn Minuten den Raum. Die beiden sollten erst mal locker und unbeobachtet bleiben. Als ich wieder ins Zimmer kam, lag meine Frau breitbeinig und von unten bis oben vollgespritzt mit Sperma, aber lächelnd, da. Werner zuckte nur entschuldigend mit der Schulter. Ich ignorierte das und vögelte meine Frau vor Werner’s Augen. Sie hielt Werner’s Schwanz dabei und massierte ihn. Und als würde sie eine Vorstellung geben, kam sie das erste Mal. Sie beugte sich zu Werner, nahm ihn und blies ihn. Das regte mich so an, dass ich meinen Saft nicht mehr halten konnte und in ihr abspritzte. Wir lagen nun beide neben ihr, und Ihre beiden Hände hatten zu tun. Nach kurzer Erholung gab nun erneut Werner sein Bestes. Für mich ein schöner Anblick in das Gesicht meiner Frau beim Orgasmus zu Sehen. Sie war so gut und locker drauf, drehte sich zur Seite und wollte Beide in sich spüren. Und beide passten. Wir verharrten so, hielten uns dabei ganz fest und spürten wie Sie Gänsehaut bekam, stöhnte und genoss. Später erzählte sie mir, dass wäre der schönste Moment gewesen. Einige verschiedene Stellungen probierten wir noch und jeder kam noch einmal auf und in meiner Frau. Dann war es aber auch genug mit der Sauerei. Überall klebte an uns Sperma und aus der Muschi tropfte es. Wir haben dann über eine Stunde aneinander und miteinander geschlafen. Müde und geschafft gingen wir Duschen. Nach dem Mittag gingen Elke und ich ins Bett und wir vögelten uns die Seele aus dem Leib. So locker und erregt durch das Erlebnis waren wir nie zuvor. Es war ja auch der erste gemeinsame Dreier in unserer Ehe. . Nach einer Faschingsfeier kam es wieder zu einer nackten Übernachtung in den Ehebetten von Werner und Christine. Ich legte mich links neben sie. Werner lag rechts. Christine ließ sich zwar berühren und an den Brüsten streicheln aber mehr beobachtete sie, was Werner mit Elke anstellte. Mein harter Schwanz lag zwischen ihren Oberschenkeln, welche sie so zusammendrückte, dass es ein weiter nicht gab. Und als Werner sich auf Elke legte tickte sie aus. Wenn ihr fertig seit….in einem Ton und aggressiv zog sie Werner zu sich rüber, nahm seinen Steifen und führte ihn bei sich ein. Und Werner fickte Christine, mein Schwanz klemmte noch dazwischen in ihrer Arschspalte. Na ja, zu mehr kam es auch da nicht. Elke und ich wollten aber wieder so einen geilen Dreier mit Werner machen. Nicht wie letztens am Tag, sondern über Nacht. Bei der eifersüchtigen Christine, erst mal eine Herausforderung, eine Ausrede zu finden. Fand er. Es ging dann beim zweiten Dreier aber auch ganz anders zur Sache. Werner war geil drauf sich auszuprobieren und mal richtig über die Stränge zu schlagen. Er war wie ausgewechselt. Wir hatten richtig geilen Sex und Spaß dabei. Etwas enthemmender Alkohol war auch dabei. Meine Frau war in einer Art Trance und Worte kamen über ihre Lippen, die zuvor nie von ihr gehört hatte. Sie blies unsere Schwänze, ließ uns direkt hintereinander in sich spritzen, forderte uns auf sie auszulecken, wollte von beiden Spermaküsse, nahm beide Schwänze in sich auf und animierte uns ja nicht aufzuhören. Aber dann kam doch mal eine ruhigere Phase, in der wir uns über Wünsche und Phantasie beim Sex unterhielten. Anal, das bedurfte erst einiger hygienischer Sachen. Wir ginge in unsere Sauna, anschließend in den kalten Pool usw. Ich hatte mit meiner Frau nie zuvor Analverkehr und dann, wieder im Bett liegend, sagte sie, jetzt könnt ihr mit mir machen was ihr wollt. Werner lag unten drunter, Elke hatte seinen Schwanz schon in Reiterstellung in sich aufgenommen, wie eine Katze auf dem Fangsprung hielt sie mir ihren Arsch entgegen. Ich hatte keine Mühe in ihr Arschloch einzudringen. Nur ein leichter Seufzer und dann bis zum Anschlag. Wie heiß und trocken es war, fühle ich heute noch, nur bei dem Gedanken daran. Unsere Körper signalisierten Bereitschaft und keine fünf Stöße später kam ich schon. Mit ihrer inneren Muskelkontraktion saugte sie mich leer. Ich war dann nur noch Beiwerk und Elke kam mit Werner noch zu einem starken Orgasmus. Wir haben dann noch über Biaktionen gesprochen, da legte ich aber mein Veto ein. Das war damals für mich nicht Vorstellbar. Was gibt es sonst noch, was Erinnerungswert hat. Meine Frau konnte sich gehenlassen, ich war und wurde nicht eifersüchtig und Werner ließ sich ein halbes Jahr später Scheiden. Eintönig und langweilig wäre es in ihrer Ehe geworden. (1984)

Ein gemeinsamer Urlaub mit Jörg und Ute in Bagenz. Dass diese zwei Wochen nicht sehr erholsam aber sehr erotisch und voller sexueller Erlebnisse wurde ahnten wir nicht und waren auch nicht darauf aus. Im Bungalow und auf der Terrasse liefen wir immer nackt. Am Abend bei Bier und Wein und lustiger Unterhaltung bekam Jörg einen Ständer. Meine Frau klopfte mit der Handfläche ganz leicht auf ihn und meinte, er solle sich es noch bissel aufsparen. Jörg darauf, ich will aber jetzt mit dir Ficken. Ute, und ich ? Jörg zog meine Frau einfach mit ins Bungalow. Ute sagte nur, warte nur, wir stören die Beiden dann, sie griff nach meinem Schwanz und massierte ihn herrlich. Jörg wäre immer zu stürmisch und will immer schnell zum Ziel kommen, meinte sie noch. Denkste, ich hörte nur Gestöhne und Gekicher. Ich streichelte Ute’s Pussy und merkte wie juckig sie wurde. Ich hob ihre Beine nach oben und leckte ihren Kitzler. Mit beiden Händen drückte sie mich so fest in ihre Pflaume, dass mir fast die Luft weg blieb. Und schon kam sie. Richtig feucht und saftig sah das aus. Ute griff nach meinem Steifen und zog mich hinter sich her in den Bungalow. Mit mir hältst du nie so lange durch sprach Ute zu Jörg, welcher gerade Elke bumste. Legt euch einfach dazu und gut. Das taten wir dann auch. Klassischer Partnertausch mit Orgasmusgeräuchkulisse, spannend prickelnd. Nach dem ich in Ute kam und sie krampfend zitternd kam, setzte sie sich auf mich, und sagte, dass Jörg und Elke es hören mussten, das war so geil, dass ich das gleich noch mal brauche. Sie schaffte es an meinem doch schon etwas schlaffen Schwanz zu rubbeln, bis sie erneut kam. Entspannt ließ sie locker und schlief auf mir ein. Überall wo es sich ergab, haben wir in der Zeit gevögelt. Im Wasser, im Wald, unter der Dusche, selbst da, wo man uns hätte sehen und beobachten können. Das war schon geil. Eins war ja klar, Jörg wollte Elke und ich wollte Ute ficken. Wir verstanden uns alle, hatten Spaß und Abwechslung. Ein ganz prägendes Erlebnis war ein, ich nenn es Mal Doppelvierer. Ich lag unter Elke’s Muschi, Jörg bumste diese von hinten. Als er in ihr abspritzte leckte ich sein auslaufendes Sperma ab und nahm ihn in meinem Mund auf. Anschließend übergab ich es mit einem Spermakuss an Ute und gleich bumste ich Ute und Jörg leckte ihre Fotze aus und übergab meins wieder Elke. Dass wir das so konnten und keiner sich ekelte oder sich abwendete, zeugte schon von sehr viel Vertrauen. Wir vertrauten und ergänzten uns. Am vorletzten Abend, Ute saß auf meinem Gesicht und ich war sehr vertieft in sie, wurde dabei mein Schwanz geblasen. Mir war sofort klar, dass es nicht meine Frau war. Ich hielt still und versuchte es zu genießen. Jörg zog Ute von mir, fickte sie und sagte ich solle ihn in den Arsch ficken. Ich tat es. Später, ich fickte meine Frau, hatte ich Jörg’s Prügel in meinem Arsch. Ehrlich, so unangenehm, wie ich dachte, war es nicht. Ich bekam einen unheimlichen Riemen und mein Sperma lief von ganz allein in Elke’s Muschi. Das war ein Urlaub….! Später trafen wir uns aller vierzehn Tage zum „Pornomittwoch“. Zu was wohl? Ich ficke seine Frau und Jörg fickt meine Frau. War eine Geile Zeit. (1987)

Regelmäßig, mittwochs aller zwei Wochen, verabredeten und trafen wir uns. Erst war es der Vorwand des gemeinsamen Pornoschauens. Da die Beschaffung in der DDR ziemlich schwierig und nicht problemlos war, denn wir kamen über „Josephine Mutzenbacher“ und „Katharina die Große“ nicht zu anderen Videos, beschlossen wir, eigene Initiative zu ergreifen. Bei den ersten Treffen verschwand Jörg mit Elke oder ich mit Ute im Schlafzimmer und wir vögelten oder ließen uns bedienen. Seltener war da schon der gemeinsame Vierer. Wie von allein entwickelten sich Themenabende. Mal war es der Freiluftfick auf unserer Terrasse oder auf dem gut einsehbaren Balkon von Ute und Jörg. Oder, ich weiß das noch genau, weil ich mich da geschämt hatte, mit frisch massiertem stehenden Schwanz an der Kiesgrube, Bier holen! Warum auch immer, wir suchten mehr und mehr die Öffentlichkeit und Zuschauer. Nackt mit dem Minifahrrad, auf gut besuchten Wanderwegen, an den Stausee und zurück. Die darauf folgenden Ficks waren eine Wonne. Ute wollte mal wie eine Nutte bezahlt werden. Ich wickelte einen 100 DDR Mark Schein um meinen Schwanz, zog ein Kondom darüber und schnitt die Spitze ab. Elke und Jörg beobachteten, wie Utes Pussy den Schein freivögelte. Er steckte dann in ihrer Möse. Das hat uns allen Spaß gemacht und vor allem geil. Manchmal haben wir uns auch nur heimlich beobachtet. Durch die Schlitze der Luftheizung habe ich zugesehen wie meine Frau aktiv sein kann. Es ist doch noch einmal etwas Anderes, wenn die beiden sich unbeobachtet fühlten. Und dann im Herbst, nackt mit dem Auto durch die Stadt. Bei meinem Wartburg klappte ich die Rückbank herunter und während der Fahrt vögelten erst Jörg und Elke und auf dem Rückweg Ute und ich. Einmal stellten wir uns auf einen Waldweg der Heide und Spaziergänger schauten neugierig durch die angelaufenen Scheiben, uns beim Vögeln zu, mal kurz mal etwas länger. Ein Polizist erteilte uns dann Platzverbot, sah aber von einer Anzeige ab. Immer wieder ließen wir uns Neues einfallen. Elke legte zwei Blatt Papier auf den Tisch und wichste gleichzeitig unsere Schwänze. Unser Sperma spritzte darauf und wurde anschließend auf einer Briefwaage gewogen. Mit dem Finger schrieben sie die die Anfangsbuchstaben unserer Namen, falteten diese in einen Briefumschlag, frankierten ihn, an die DDR Samenbank . Ute und Elke brachten den Brief dann, ohne Slip und mit Liebeskugel in der Muschi zum 100m entfernten Briefkasten. Jörg und ich beobachteten sie dabei von ihrem Balkon. Wie gesagt, der anschließende Sex war immer wieder neu und etwas Besonders. Wir waren so miteinander verschmolzen, dass es schon egal war, wer mit wem fickte. Der Spaß rückte immer mehr in den Vordergrund und wir vertrauten uns. Bis….., eines Tages Ute allein bei uns auftauchte. Heulend erzählte sie, dass Jörg sich scheiden lassen wird, und eine Andere hat. Als meine Frau den Namen hörte, wurde sie abwechselnd Weiß und Rot. Sie kannte sie und kann sie absolut nicht ausstehen. Enttäuschung und das Ende. Mit Ute habe ich nur noch einmal einen „Tag“ heimlich verbracht. Und der war etwas ganz Besonderes. Sie saß in der Sauna eine Stufe höher, hatte ihre Beine angezogen und präsentierte ihre Muschi so, dass ich gar nicht anders konnte als sie zu lecken. Sie rubbelte ihren Kitzler und ich schlürfte und spielte gierig mit Ihr. Sie kam plötzlich, wollte mich noch wegdrücken und strullte voll in meinen Mund. Entschuldigend, es wäre das erste Mal gewesen und sie hätte es nicht kontrollieren können. Ich genoss es, war ja auch neu für mich. Im Bett hat sie sich dann richtig geil gehen lassen. Schade, sagte sie, dass ich dich nicht kriegen kann. Sie hat auch eine neue Beziehung gesucht und gefunden. Ist sogar noch einmal Mama geworden. (1988-1989)

Es war im Winter, kurz nach Neujahr. Ich stand mit dem Taxi am Flughafen Dresden und wartete auf Kundschaft. Durch den starken Schneefall, war der Leipziger Airport geschlossen und alle Flieger landeten daher in Dresden. In mein Taxi stieg eine etwa vierzigjährige Mutti mit ihrem Sohn, sechs Jahre ein. Sie wollte auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und das Kind legte sich auf die Rückbank. Als sie den Gurt anlegte fiel mir ihre riesige Oberweite auf. Es sollte bitte schnell nach Leipzig gehen, ihr Auto steht da im Parkhaus. Schnell bei dem Schneetreiben antwortete ich? Mein Fahrgast war sehr gesprächig und aufgeschlossen, sie fragte mich, welche besonderen Erlebnisse, als Taxifahrer man so hat. Mit solchen Geschichten konnte ich nicht dienen. Ich hätte sie erfinden müssen. Aber sie kam sehr sympathisch rüber. Der Junge schlief fest. Nach zweistündiger Fahrt, endlich in Leipzig angekommen, bat sie mich, auf dem Parkplatz zu warten. Sie wolle nur schnell das Auto holen und dann Kind und Gepäck direkt umladen. Es dauerte und dauerte bis sie endlich, aber ohne Auto, zurück, kam. Der Autoschlüssel war weg, ob verloren oder geklaut konnte sie nicht sagen. Sie brauche den Zweitschlüssel um das Auto morgen zu holen. Und der Zweitschlüssel war im erzgebirgischem Schneeberg. Ich rief meinen Chef an informierte und bekam die Freigabe. Nach weiteren zwei Stunden waren wir, kurz vor Mitternacht, am Ziel. Ich solle erst mal mit in die Wohnung kommen, Kaffee trinken. Sie brachte den Jungen ins Bett und anstatt Kaffee gab es Glühwein. Sie bot mir an, bei dem Wetter, bei ihr zu übernachten. Im Gegenzug wollte ich sie erst nach Leipzig, zu ihrem Auto bringen, und dann erst nach Dresden zurück fahren. Wir leerten noch die zweite Flasche Glühwein, Sie wurde immer gesprächiger. Erzählte, dass sie früher in Aue als Bardame gearbeitet hat und seit ihrem Kind nur noch gelegentlich arbeitet, und jetzt auf der Suche nach einem Partner ist. Angetrunken, wir sind ja keine zwanzig mehr, jetzt geht’s ins Bett. Und dann haben wir gefickt, erst ganz normal gefickt. Sie hätte das wieder mal, gebraucht. So offen hatte ich das nie von einer Frau gehört. Sie drehte mir den Rücken zu. Ich solle doch noch bissel weiter machen. Ich wollte von hinten in sie eindringen, das meine sie nicht. Ich schob meinen Prügel in ihren Arsch umfasste ihre riesigen Titten und spritzte ab. Dabei war sie hellwach und reagierte mit Stöhnen, den Kopf ins Kissen drückend, auf ihre eigene Art. In der Sünde steckend, über dem Bett war ein Kreuz, schlief ich total fertig ein. Am Morgen bezahlte sie mir die Fahrt von Dresden nach Leipzig. Für die anschließende Fahrt gab sie mir eine Visitenkarte mit der Bemerkung, Jederzeit, wenn du mal in der Nähe bist oder Lust auf Abwechslung hast. Und nun hätte ich ja mein Taxifahrererlebnis gehabt. Stimmt, auf der Rückfahrt stand mir der Schwanz steif in der Hose. Das eine Frau anal genommen werden wollte, einfach geil! (1995)

Werner und ich hatten uns vorgenommen mit dem Wohnmobil den Herrentag und das lange Wochenende am Filzteich zu verbringen. Mir fiel ein, da hatte ich doch eine Adresse, Telefonnummer und ein Angebot, nach einer winterlichen Taxifahrt, bekommen. Ich rief in Schneeberg an, erzählte ihr von unserem Vorhaben. Prinzipiell hatte sie nichts dagegen, wenn ihre Eltern ihren Sohn beaufsichtigen, alles andere wäre eine Frage des Preises. Und der Preis war schon saftig. Wir willigten ein und verabredeten uns. Werner brauchte ich, nach meinen Erzählungen, auch nicht erst Überzeugen. Sie kam unauffällig zum verabredeten Ort. Am Filzteich, so sagte sie, könnte es sein, dass jemand sie kennt, und das wäre in Schneeberg dann Ortsgespräch. Werners Augen leuchteten, als er sie sah. Sie war ja auch eine sehr attraktive Frau, mit Rundungen, wie man sich sie schöner, nicht wünschen kann. Nach paar Gläschen Sekt und ungezwungenem Gerede, zog sie sich freizügig aus. Schon das war eine Augenweide. Na nun aber, sprach sie, ihr habt doch was vor! Werner war als erster dran und in ihr. Ich lag neben den beiden und konnte sie an ihren Brüsten streicheln. Schon das beobachten, der beiden, machte mich geil. Ob ich mich nicht traue mitzumachen, sprach sie. Sie drehte sich zur Seite. Zwei Schwänze in einer Fotze, sehen konnte ich es nicht, aber fühlen. Und sie gab uns das Gefühl, sie brauche das. Wir fickten intensiv in verschiedensten Stellungen, safteten auch in ihr ab. Ungezwungener Sex mit einem lächelnden Vollweib, was will man mehr. Als Krönung wollte sie noch doppelpenetriert werden. Werners Schwanz steckte in ihrer Pflaume und meiner in ihrem Arsch und wir kamen, ohne dass einer auf den anderen achtete gleichzeitig und sie zum Orgasmus. Sie sagte, es wäre nicht vorgetäuscht, ist einfach mal wieder so passiert. Es war, wie erhofft, ein geiler Abend. Sie verließ uns gegen Mitternacht. Auf jeden Fall war Elke B. aus Schneeberg/ Neustädtl, das Geld wert.(1997)

Es war einen Tag nach meinem vierzigsten Geburtstag. Meine Nachbarin, Krankenschwester, schenkte mir am Vorabend, in einer riesigen Kiste verpackt, eine kleine blaue Tablette. Zum Gelächter der anderen Gäste, gab es noch einen Spruch, den ich mir bis heute gemerkt habe. Der Apotheker bietet Viagra feil, das macht selbst den Kastrierten geil, doch als er die Pille Indus hatte, stand ihm der Schwanz wie eine Latte, was der Kaffee ist fürs Kränzchen, das ist Viagra für das Schwänzchen. Mit wem sollte ich die Pille nun ausprobieren? Bei einer Zigarette, auf der Terrasse, sagte Marlies, ich solle ihr, über die Wirkung mal berichten. Ich konnte sie nicht ersetzen, wenn ich sie schlucke, darauf Marlies, sie hat noch drei Stück! Mehr aus Spaß forderte ich sie auf, morgen früh, wenn Elke auf Arbeit ist. Sie willigte ohne Zögern ein. Elke fuhr, wie immer, sechs Uhr zu ihrer Arbeit. Ich schluckte die Pille und legte mich wieder ins Bett. Es war dann schon gegen acht Uhr, als ich durch ein Geräuch geweckt wurde. Marlies kam die Treppe herauf, öffnete leise die Tür. Ich stellte mich noch schlafend. Sie griff unter die Bettdecke, Oh!. Ich öffnete die Augen, konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Ohne Worte blies Marlies meinen Schwanz zu einem echten Kolben. Sie meinte, wirkt doch. Sie setzte sich auf mich rieb mit ihrer Pussy über mein Teil und nahm ihn auf in ihrer Muschi. Nun ist Marlies, der sehr frauliche Typ, mit großen Brüsten und etlichen Kilos auf den Hüften. Typisch Krankenschwester eben. Aber sie konnte ihr Becken und das innere ihrer Muschi bewegen, dass mir schwindlig wurde. Ich stöhnte schon unter ihr, als sie wie ein Kommando gab, jetzt Komm! Ich ließ, konnte es eh nicht mehr zurückhalten, mein Sperma pulsierend in sie spritzen. Und Marlies kam, gleichzeitig mit. Sie rutschte mit ihrer nassen vollen Pflaume auf mein Gesicht und presste ihre Muschi über mir aus. Ich bekam kaum Luft, ein ganzes Gesicht voller Fotze. Mit ihrem Arm graulte sie abstützend meine Eier. Das war Wonne pur. Der Schwanz reagierte wieder, in 69er Stellung spielte sie mit Zunge und Hand, an meinem Schwanz, wie auf einem Instrument. Ihr Kitzler bewegte sich, wie der Arsch einer Hummel und Marlies kam ein zweites Mal. Das war so stark erregend, dass mein Schwanz, alles heraus schoss, was noch verfügbar war. Wir kuschelten noch. Ich wäre fasst beim Spiel an ihren Titten eingeschlafen, als plötzlich es an der Haustür klingelte. Meine Kollegen hatte ich ja zum „Elfuhrtee“ eingeladen. Marlies gab mir die Viagra, damit meine Frau nichts merken sollte. Ich ließ die Kollegen ins Wohnzimmer und sie verschwand genau so leise wie sie gekommen ist. Einen kurzen Nachsatz noch. Meine Nachbarin ist verheiratet, ihr Mann ist Busfahrer in Frankfurt. Wenn, dann kommt er einmal im viertel Jahr, für wenige Tage, nach Hause. Wer will es ihr da verübeln? Eine ständige Affäre wäre mir, ehrlich gesagt zu anstrengend. (1997-verheiratet)

Wir waren Silvester bei Freunden feiern. Kurz vor Jahreswechsel, sollte ich mit Heidrun, auch Gast, das Feuerwerk aus deren Wohnung holen. Kaum in ihrer Wohnung, fiel sie mir um den Hals und knutschte mich. Ihre Hand griff dabei nach meinem Schwanz. Sie drückte ihn so fest, dass es schon schmerzhaft war. Heidrun fragte mich, ob wir uns mal treffen können. Das war es dann aber auch an diesem Abend. Ich bekam nur noch mit, dass ihr Mann ganz schön betrunken war und sie nicht miteinander redeten, nicht mal Neujahrskuss gab es. Etwa einen Monat später klingelte auf Arbeit das Telefon und dran war Heidrun. Ob ich gleich mal vorbeikommen könnte? Mit einer Ausrede verschwand ich aus der Firma, nur mein Freund Werner schien etwas zu ahnen. Ich an Heidruns Tür, und sie empfing mich genau, wie am Silvesterabend. Wir könnten jetzt doch machen, auf was sie in der Nacht Lust gehabt hätte. Ihr Mann war aus der Wohnung ausgezogen. Ohne große Worte kamen wir auch zur Sache. Heute beim Schreiben spüre ich noch, welchen Duft sie ausstrahlte und wie ihre Muschi schmeckte. Ihr Körper arbeitete wild, ja geradezu hungrig auf meinen Schwanz. Sie schrie beim Orgasmus und ihre Fingernägel drückten sich in meinen Rücken. Ficken Konnte sie. Heidrun lies mich nicht runter, ihre Arme und Beine umklammerten mich, sie küsste mich dabei ganz heiß. Ich hatte mein Sperma längst verschossen aber Heidrun wollte noch Mal. Sie zuckte noch mehrere Mal bei kleinen Orgasmen. Endlich war sie entspannt. Das könnten wir täglich machen, wenn du…? Ich erklärte ihr, dass es für mich nicht in Frage kommt. Na klar, sie suchte einen Partner, aber ich wusste was ich habe. Etwa ein Jahr später war sie mit Werner, meinem Kumpel, verheiratet. Auf ihrer Hochzeit kamen mir dann, ein paar Wunschgedanken in den Kopf. Zielgerichtet versuchte ich deren Umsetzung. (1998-noch verheiratet)

Mein Plan war, Werner wieder in Elkes Bett zu bekommen. Werner war ja schließlich ihr zweites Männererlebnis und Elke mochte ihn, auch wegen unserem früheren ersten gemeinsamen Dreiers. Und ich hätte dann die Chance, wieder mit Heidrun zu Vögeln. Ob Werner, das Erlebte mit Elke, Heidrun erzählt hat wusste ich nicht. Na egal, erstens kam es anders, als man denkt. Häufig besuchten uns beide und natürlich ging es immer, wenn es lustig, mit gelöster Zunge, wurde um Sex. Heidrun wurde dabei immer ganz zappelig und erregt. Die Blicke kreuzten sich und theoretisch war Alles klar. Werner erzählte ungeniert, dass wir drei früher miteinander gevögelt haben. Heidruns Antwort, mit ihrem Ex-Mann, hätte ein Dreier oder Partnertausch, nie funktioniert. Er war viel zu eifersüchtig. Aber jetzt, wir sind ja reifer geworden. Werner legte nach, der Sex nach so einem Erlebnis, ist dann sehr intensiv und doppelt geil. Erstaunlicherweise verstanden sich Elke und Heidrun sehr gut. Ohne große Umschweife gingen wir in unsere Sauna und landeten in unseren Ehebetten. Heidrun lag in meinem Arm und Elke in Werners Arm. Wer nun dachte, dass jetzt ohne Ende gefickt wurde, täuschte sich. Wie eine Art Doktorspiele tasteten sich Heidruns und Elkes Hände an unsere Schwänze. Ständiger Blickkontakt der Beiden und fasst paralleles Bearbeiten erzeugte das prall und steif werden unserer Riemen. Heidrun drückte meinen Schwanz so fest, wie in jener Silvesternacht, und begann mit der Zunge um die Eichel zu kreiseln. Was die anderen beiden trieben, konnte ich nicht mehr mitbekommen. Ich hielt es einfach nicht mehr aus, legte mich auf Heidrun, bereitwillig ließ sie mich in ihre Muschi eindringen. Und wirklich, ohne eine weitere Bewegung meinerseits, spritzte ich, viel zu früh, pulsierend in ihr ab. Und wieder, krampfte Heidrun ihre Beine und Arme um mich, ihr Inneres öffnete und schloss sich zuckend, ein Gefühl, als würde ich abgesaugt, und mit einem Seufzer kam sie zitternd zum Orgasmus. Dass wir dabei von den beiden „Neben uns liegenden“ beobachtet wurden, bekamen wir nicht mit. Umso genauer hörten und beobachteten wir deren Treiben. Ja das war es aber schon. Wir fanden es kribbelnd erotisch, und ehrlich, ganz so neu schien so ein Treffen für Heidrun nicht gewesen zu sein. Bei weiteren Treffen, erzählte sie schon mal dies und das. Als junge Frau hatte sie nichts ausgelassen. (1998/2)

An dieses Erlebnis kann ich mich sehr genau erinnern. Es war der 8. Aug. 2002. Mein Schwager feierte mit einer großen Party seinen Fünfzigsten. Wie immer, trank er zu viel, und war schon zeitig im Schlafzimmer verschwunden. Gegen Mitternacht waren dann alle Gäste verschwunden. Auch meine Frau und die Verwandtschaft hatten sich auf die Zimmer begeben. Ich saß noch am zündelnden Feuer und Heidi, meine Schwägerin räumte noch etwas auf. Etwas später setzte sie sich zu mir, lehnte ihren Kopf auf meine Schulter, griff nach meiner Hand und führte diese auf ihre Oberschenkel. Sie fing an, an meinen Ohrläppchen zu knappern und mir in den Schritt zu fassen. Komm, sagte sie, nahm meine Hand, und zog mich, am Schlafzimmer vorbei, ins Wohnzimmer. Wirklich schnell ließ sie ihr kurzes Sommerkleid über die Schultern fallen, zog ihren Slip aus und legte sich auf die große, schwarze Ledercouch. Heidi streckte ihre Arme aus nach mir. Eindeutiger konnte das Signal nicht sein. Sie war richtig geil drauf, von mir gevögelt zu werden. Und mein Schwanz war zum Hammer geworden. Heidi war total glatt rasiert. Ich wollte meine Eichel gerade zwischen ihre Schamlippen schieben, wie elektrisierend, konnte ich nichts dagegen tun und spritzte alles auf ihre Fotze. Schnell schob ich meinen halbstarken Schwanz noch in die Muschi. Jetzt nicht aufhören, flüsterte Heidi mir ins Ohr. Sie umklammerte mich ganz fest und bewegte ihr Inneres so fantastisch, dass mein Schwanz zu alter Stärke zurück fand. Heidi bekam ihren ersten Orgasmus, vibrierte dabei innerlich so stark, dass ich zum Abschuss in ihr kam. Und sie nahm den „Nachtisch“ und kam ein zweites Mal. Kurz blieb ich noch auf ihr liegen. Plötzlich ging das Licht im Wohnzimmer an und ihr siebzehnjähriger Sohn stand in der Tür. Ich hörte nur, aha, ach so. Und dann verschwand er wieder. Erschrocken und hellwach sprangen wir hoch. Dabei tropfte noch mein Saft aus Heidi’s Muschi auf die Couch. Mit dem Sommerkleid wischte sie diese eilig sauber und verschwand zu ihrem Mann ins Schlafzimmer. Das war es dann auch. Seit diesem Tag herrscht absolute Funkstille zwischen den Familien. Der Sohn wird es meiner Meinung nach, seinem Vater berichtet haben. Und trotzdem, was wäre ich für ein Mann, wenn ich diese Gelegenheit ausgelassen hätte. Meine Frau hat auch nach dem Grund des abrupten Beziehungsabbruchs geforscht, und hat es nicht so verbittert gesehen. Sie meinte, hätte wohl jeder Mann so gehandelt. erwischt werden vom Neffen ist natürlich Pech. Übrigens, meine Frau hat zwei Brüder, also ich damit zwei Schwägerinnen, Heidi und Heike. Nur zum besseren Verständnis. (2002-verheiratet)

Die Hälfte der sechswöchigen Kur war vorüber. Für viele war sie aber schon vorüber. Bei einer Abschlussparty ging es heiß her. In Gesprächen über Kurschatten und Sex mit doch fremden Männern und Frauen heizte sich die Stimmung ganz schön auf. Ich bin auf dem Nachhauseweg mit zwei Frauen im Arm zwar in das Kurheim zurück, doch an diesem Abend lief nichts mehr. Am nächsten Morgen trafen wir uns wie gewohnt zur Frühsportrunde. Dieser fiel, aus welchem Grund auch immer, aus. Auf dem Weg zurück in die Zimmer, griff ich nach Erikas Hand, öffnete meine Tür und zog Erika fordern in mein Zimmer. Nicht direkt zögernd, doch etwas ängstlich schauend, ob sie keiner dabei beobachtete, ging sie mit mir. Ohne große Vorrede küssten wir uns heiß, meine Hand fuhr unter ihr T-Shirt, ich zog sie aus und legte sie, ohne irgendwelche Gegenwehr auf das Bett. Und dann, ein spontaner, geiler, ganz normaler Quicky, bei dem beide zum gemeinsamen Höhepunkt kamen. Wir lächelten uns zufrieden an. Erika meinte nur, dass ihr der Höhepunkt als Abschluss der Kur noch gefehlt habe und nach zwanzig Jahren Ehe, sie sich einen Seitensprung ja wohl mal leisten könnte. Noch dazu, dass es ein so schöner gewesen sei. Wir duschten noch gemeinsam und tauschten dabei Zärtlichkeiten aus. Mit einem lieben Tschüss verabschiedete sie sich. Aber der Tag hatte mehr mit mir vor. Auf meinem Platz, am Mittagstisch, lag ein Briefchen. Gemalt, nicht geschrieben, war eine Uhr mit den Zeigern auf 12.15 Uhr, eine Tür mit der Zahl 245, ein Schlüssel und eine 6 nach links umgekippt. Ich kapierte natürlich sofort, ging in den 2.Stock und klopfte an die Tür. Und siehe da, es öffnete die Frau, welche am Vorabend untergehakt mit mir zurück von der Party ging. Sie hätte schon gewartet und Vorbereitungen getroffen. Erst wusste ich nicht was sie meinte. Sie müsse alles immer allein in die Hand nehmen, griff in meine Hose und zog mich ins Bett. Ihr Nachthemdchen öffnete sich und zwei riesige Brüste kamen zum Vorschein. Nicht ich vögelte sie, sondern sie fickte mich! Sie jammerte und gab perverse Laute von sich, als wäre sie beim Ringkampf. Und immer wieder, mach schon, komm schon! Es klappte dann ja auch irgendwie. Sie schrie, als würde ein Vulkan in ihr explodieren. Anschließend war sie die Zärtlichkeit in Person, ruhig und anschmiegsam wie eine Katze. Ihre Worte, ich wollte es mal wild und selbstbestimmt. Auf ihrem Nachtschränkchen lag ein Dildo. Ich begriff dass der Grund ihrer Kur Partnerschaftsprobleme waren. Sie war erst kurze Zeit geschieden.

Neufahrland. Gleich am ersten Tag lief an mir eine sehr schlanke, aber attraktive Frau vorbei. Nach fünf Metern blieb sie stehen drehte sich, genau wie ich, um. Die gegenseitige Musterung trieb uns Beiden ein Lächeln in Gesicht. Drei Tage später saßen wir im Wirtshaus „zur Tenne“ an einem Tisch und tranken Wein. Sie erzählte, dass sie mit einer Frau zusammenlebt, nur als junge Frau einmal mit einem Mann zusammen war. Zur Psychosomatischen ist sie, weil sie in ihrer Umgebung verachtet und gemobbt wird. Ich war neugierig und bohrte nach, mein Jagdinstinkt war geweckt. Mein ganzes schauspielerisches Tun, war ab da nur darauf ausgerichtet, sie ins Bett zu bekommen. Wir nahmen noch eine Flasche Wein mit auf mein Zimmer. Immer mehr merkte ich, wie ihre Zweifel bröckelten. Sie wolle schon Mal probieren, wie sich ein Mann anfühlt. Sie ließ sich zärtlich berühren, streicheln. Ich bemerkte ihre Gänsehaut. Erst als die Flasche geleert war, stand sie auf, ging schweigend ins Bad. Nackt, ihre Brust mit den Armen verdeckend, legte sie sich unter die Decke in mein Bett. Schnell lag ich neben ihr. Gefühlvoll, als hätte ich eine Jungfer im Bett, näherte ich mich immer mehr. Ihre Brustwarzen waren steif und standen steil nach oben, ob vor Angst oder? Sie erwiderte meine Küsse, ließ mich zwischen ihre Beine und schließlich in ihre Muschi. Eng, trocken und für sie etwas schmerzhaft war es. Aber durch sanfte Beckenbewegungen oder meine zärtlichen Zuckungen kamen wir immer besser in einen Rhythmus. Ob ich es etwas feuchter machen kann? Minuten lang leckte ich ihre Fotze, bis sie schön feucht und geschmeidig war. Da wurde auch sie etwas aktiver. Wieder in ihr, stieß ich schon etwas heftiger zu, und wie von selbst erwiderte sie. Nun konnte ich auch nicht mehr zurück und setzte meinen Spermaschuss. Ich dachte sie hält deswegen so still, und fühlte dies. Weit gefehlt, erschrocken schubste sie mich raus. Ob das sein musste, sie verhüte doch nicht, weil sie es nicht brauchte, und Schwanger werden wolle sie nicht. Im Bad spülte sie minutenlang ihre Muschi aus. Entschuldigend, kam sie wieder ins Bett. Rechnerisch wäre es nicht möglich, es war die Aufregung. Sie blieb die ganze Nacht neben mir, kuschelte sich direkt an. Ob wir es morgen noch mal probieren können, war ihre Frage noch. Und da hat es dann auch geklappt bei ihr. Zwar nur mit meiner Zunge kam sie zum Orgasmus, mein Schwanz sei zu hart und steif gewesen und das müsste sie erst lernen. Zwei Tage später war Manuelas Kur zu Ende. Sie schrieb mir noch eine SMS und bedankte sich für die schön Zeit und das tolle Erlebnis. Ich sollte noch ein Kurschattenerlebnis der besonderen Art haben. Welches ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.
Zum Thema Petra aus Oderberg, muss ich etwas ausführlicher werden. Mit ihr waren es die aufregendsten Wochen, welche ich je erlebt habe. So spontan und erfüllend war das Kennenlernen und der Sex mit ihr. Ich erinnere mich genau und fasst an jede Einzelheit. So der erste Abend, als sie mich anrief, einlud und sie müsse nur noch Duschen. Ich, natürlich auch gleich unter die Dusche, vorbeugend eine blaue Pille geschluckt und zu ihr ins Zimmer. Sie, nur mit einem offenem Hemdchen bekleidet, setzte sich auf meine Knie. Wir knutschten und ich streichelte Brust und Muschi. Petra griff nach meinem steif gewordenen Prügel und zog mich auf ihr Bett. Sie spreizte ihre Beine und führte meinen Schwanz vorsichtig ein. Ich brauchte und konnte nichts tun. Er zuckte mehrere male kurz und nach wenigen Sekunden spritzte ich in ihr ab. Petra hatte das registriert, umklammerte mich und flüsterte, bitte nicht aufhören. Ob es nun die Pille oder meine (unsere) Geilheit war, dass nach kurzer Zeit wieder Steifheit in meinen Schwanz war, weiß ich nicht. Aber dann ging alles wie von selbst. Petra vibrierte innerlich, biss mir in Ohr und hauchte, jetzt komm. Ich zuckte kurz in ihr und Petra hatte einen sehr starken, krampfhaften, ja schmerzhaften Orgasmus. Mir zog es den Saft, so fühlte ich, aus dem Kopf über die Eier in ihre Muschi. Petra fing an zu heulen, musste oder wollte dann ins Bad. Ich ging nackt auf den Balkon rauchen. Nach kurzer Zeit stand sie hinter mir, umfasste mich, griff nach meinem Schwanz und rieb ihre Muschi an meinem Hintern so kräftig, dass sie anfing stark zu atmen. Sie rieb sich an mir zu neuem Gefühl. Ihre Hand hauchte neue Kraft in meinen Schwanz. Beim Zurückgehen zum Bett, kokettierte sie mit ihrem Hinterteil und da konnte ich nicht anders, griff nach ihren Hüften und nahm sie von hinten. Einfach herrlich, und da gab ich den Rhythmus vor. Aber dann lag ich unter ihr und Petra hatte mich wieder unter Kontrolle. Wir kamen nochmals gemeinsam. Dann, ohne ins Bad zugehen, legte sie sich auf meinen Arm, streichelte meine Schwanz und erzählte, ganz leise, ihre Geschichte. Vor 20 Jahren geheiratet, 2 Kinder, Haus gebaut, Mann an Krebs erkrankt und vor eineinhalb Jahren verstorben. Witwe mit 42 Jahren und einen Haufen Schulden. Psycho-Knacks, darum hier zur Kur. Ich streichelte sie, dabei schlief sie ein. Wir haben in den restlichen drei Wochen jede Nacht miteinander verbracht. Anfang hat sie mich immer Mal mit ihrem Mann verglichen, das gab sich aber und Petra war dann immer mehr auf der Suche nach dem Neuen, noch nicht erlebten. So kam es, dass sie, für mich völlig unerwartet, ihre Hände unter meine Eier schob, als wollte sie sie wiegen. Ich wäre ganz schön gut bestückt. Ihre Zunge kreißte um meine Eichel, sie saugte kurz und ich spritzte alles in ihr Gesicht. Das bekommst du wieder, kostete, und sagte, ich ja wissen wie du schmeckst. Anschließend haben wir in der 69-Stellung uns es besorgt. Ich spielte mit meinem Finger immer wieder in ihrem Arschloch rum. Sie wurde richtig juckig dabei. Petra hat es gefallen, denn sie kam mehrere Male dabei. Paar Tage später, sagte Petra, dass sie extra lang im Bad war und es mal probieren möchte. Ich war nicht direkt vorbereitet, aber kapierte doch gleich. Sie legte ihre Beine über meine Schulter und ich schob vorsichtig mein „Riesenteil“ in ihr Arschloch. Es wäre als würde sie entjungfert werden, meinte sie. So unangenehm ist es nicht, im Gegenteil! Ich sprach noch davon, dass es einen Analorgasmus geben soll und da wurde Petra aktiv. Nicht gleich, aber es hat funktioniert. Sie jauchzte und vibrierte im Inneren. Es war dann aber eine Tortur für mich. Es war so heiß und trocken in ihr, dass ich Schwierigkeiten hatte ihn heraus zu ziehen. Ich wollte mein Abspritzen hinauszögern, war von ihrem Analorgasmus überrascht worden und hing fest. Langsam aber schmerzhaft klappte es dann doch. Auf meine Frage, warum Frauen so gern Analsex haben antwortete Petra, es war doch erst das erste Mal für mich. Sie schaute mich zwar etwas fragend an, sagte aber nur, dass es einen Zacken schärfer ist, wenn das nur mit der vorbereitenden Hygiene nicht so aufwändig wäre. Dafür wurde ich anschließend verwöhnt. Petra ritt und saugte mit ihrer Muschi alles aus mir raus. Sie setzte sich auf mein Gesicht und gab mir, wie versprochen, Alles wieder. Und der anschließende Spermazungenkuss war ein Genuss. Immer wieder sah sie mich nach solchen Aktionen so fragend an. Sie wollte mehr wissen von mir und was sonst noch so geht. Stück für Stück erzählten wir uns auch mal was. Phantasie hatte sie, nur fehlte es ihr an Mut zur Umsetzung. Mit mir wäre es anders, jede Selbstzweifel habe sie verloren. Drei Jahre Selbstbefriedigung und dann doch der Mut es zu probieren und geschehen zu lassen und dabei noch selbst aktiv zu sein, so mutig wäre sie früher nicht gewesen. Wenn Petra an meiner Nudel spielte beobachtete sie alles was geschah akribisch. Und dann kam es. Die kleine Panne beim Analsex sollte sich nicht wiederholen. Sie holte eine Lotion aus dem Bad und massierte diese an meinen Schwanz. Vorsichtig führte sie meinen Prügel ein. Scherzhaft sagte ich, ich stell ihn dir hin, kümmere dich! Und wie sie sich kümmerte. Ihr Schließmuskel brachte meine Eichel zum Platzen. Die Ladung war so kräftig, dass Sperma bei jedem Stoß heraus drückte. Kurz lachten wir noch darüber. Petra holte sich dann ihren Analorgasmus aktiv selbst. Ich weiß noch, dass sie Gänsehaut bekam und anschließend total fertig war. Nun viel mehr oder Neueres konnte es ja nicht geben, dachte ich. Falsch gedacht. Ich erlebte auch etwas für mich Neues. Und zwar in der Mittagspause des nächsten Tages. Wir lagen in meinem Bett, sie massierte zärtlich meinen Schwanz zur vollen Größe, setzte sich auf mich, zog ihre Schamlippen so über den bis zum Nabel gedrückten Prügel und rieb sich an diesem. Meine Versuche in sie zu stechen ließ sie nicht zu. Mehrere kurze Orgasmen bekam sie so. Ich konnte meinen Saft kaum noch zurückhalten, als Petra flüsterte, darf ich jetzt? Sie spritzte mit starkem Druck ihren heißen Urin über meinen Schwanz. Kurze kräftige Spritzer ließen meinen Schwanz entladen.
Gefühl war das schon und es nahm uns die letzten Hemmungen. Des Bettlaken total versaut. Ich klaute vom Wäschewagen ein Frisches damit die Zimmerfrauen nichts merkten. Nach solchen Exzessen folgten dann immer wunderschöne, “normale” geile Sexnächte. Bis zur nächsten Überraschung. Ich fuhr zärtlich über Petras Schamlippen, sie meinte Stundenweise bräuchte sie das. Ich nahm ein paar Tropfen Zahnpasta-Gel-Menthol und massierte ihren Kitzler damit. Sehr eisig frisch meinte Petra und rieb meine Eichel damit ein. Das feuerte und brannte schon ganz schön. So haben wir gevögelt und wollten nicht aufhören bis das Brennen nachlässt. Durchgehalten haben wir bis zum Orgasmus und unter der Dusche verringerte sich dann auch das Feurige. Der Nachtisch war frische Muschi und frische Eichel, schmeckt auch….! Ich wusste, dass es kommen würde, die Fragen, nach meinen vielen Sexerlebnissen und Beziehungen. Ein paar aus frühester Jugend, erzählte ich dann auch. Ihre Reaktion, und ich, Mauerblümchen, den ersten und einzigen geheiratet. Auf seine Vorlieben eingestellt und zufrieden gewesen. In ihrer Phantasie wollte sie mehr und es gab nur einen Seitensprung, angetrunken bei einer Betriebsfeier, da war ihr Mann schon krank. Und jetzt konnte sie endlich loslassen und aktiv nachholen. Mit mir geht das einfach, Punkt! Ich bestreite nicht, sexuell waren wir ganz nah und eins, aber im Geiste gab es schon reichlich Unterschiede. Wir berührten uns und elektrisierend, waren Gefühle da. Ich drang in Petra ein, legte meine Stirn auf ihre Stirn, bewegungslos, nur ein ganz leichtes Zucken und wir kamen gemeinsam zu einem riesigen Orgasmus. Das war schon was Besonderes. Am nächsten Tag, dann wieder die andere Petra. Abreiten, abwichsen und es müssten doch noch paar Tropfen drin sein. Sie schaffte es, erst wenn ich schmerzhaft stöhnte und sie bekam was sie wollte, war sie zufrieden. So hätte sie das früher immer gemacht, na ja! Drei Tage vor dem Ende der Kur, Petra lag neben mir und spielte an meinem Schwanz, fragte sie mich, was wir noch nicht ausprobiert haben. Erst fand ich so keine Antwort, dann flüsterte ich so, Fesselspiele, Dreier und Orgasmus-maximus. Dreier hätte sie früher gern mit ihrem Mann und dessen Freund gemacht, aber es blieb immer nur eine Phantasie und dass sie noch irgend Mal so eine Beziehung findet, glaubt sie nicht. Für ein Fesselspiel fehlten uns die Utensilien. Aber ich legte Petra vor mir hin, nahm ihre Füße und band sie so zusammen, dass beide Fußsohlen aneinander lagen. Das war ein herrlicher Anblick. Ich leckte ihre Muschi, spielte mit meinem Finger in ihrem Arschloch und Petra wurde immer juckiger. Mit beiden Händen drückte sie meinen Kopf so fest zu sich, dass mir fasst die Luft wegblieb. Immer wenn sie kurz vor dem Kommen war, unterbrach ich mehrfach das Lecken. Das ist Folter, hör auf! Und dann drang ich mit kräftigen Stoß in ihre Muschi. Petra stöhnte und schrie. Ich hielt ihr den Mund zu und lies erst wieder locker, als sich ihr krampfender Orgasmus löste. Ich, also mein Prügel, spielte und zuckte in ihr. Petra, nicht aufhören, bitte. Das war das erste Mal, wo sie bettelte. Sie verdrehte ihre Augen ganz eigenartig, schnappte nach Luft, ich hatte sie im Griff. Ich bestimmte wann und wie oft sie kam. Als sie sich wieder gefangen hatte, zog sie ihre Schamlippen mit ihren Fingern auseinander, spritz und triff! Und wie ich traf, sechs kräftige Spurts, an die Muschi und auf ihre Schamhaare. Ich fertig, Petra fertig, war das ein Finale. Ein kleiner Trick mit den Fußsohlen, große Wirkung. Woher ich diese Spielchen kenne? Ich lenkte ab, egal, hat funktioniert und gefallen. Mein Schwanz war nicht nur zur Fortpflanzung da. Tja und dann war es soweit. Für die letzte gemeinsame Nacht, legte ich mich noch einmal richtig ins Zeug. Ob Rasur, Hygiene, blaue Pille. Ich wollte auf alles vorbereitet sein. Es kam aber wie so oft ganz anders. Als ich in Petras Zimmer kam, saß sie nackt, mit auf dem Tisch liegenden gespreizten Beinen und hielt eine Flasche Wodka, halb leer, in der Hand. Sie lallte und war schon ganz schön angetrunken. Ich küsste sie und streichelte ihre Muschi, merkte aber an ihrer Reaktion, da geht nix. Bockig, nahm sie meine Hand, zog mich zum Bett und legte sich auf meinen Arm. Ich streichelte sie zärtlich und Petra begann mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Immer heftiger blies, ja saugte sie, bis ich nicht mehr wiederstehen und meinen Saft zurück halten konnte. Mehrere Fontänen spritzten auf meinen Bauch bis in mein Gesicht. Petra zog den letzten Tropfen aus mir. Sie legte sich wieder ganz eng an mich, ich merkte wie Tränen über ihre Wangen liefen. Sie weinte, atmete tief und schlief ein. Etwas später drehte sie mir den Rücken zu, griff nach meinem Schwanz. Eingeführt wurde er wieder steif, doch bewegungslos umklammerte ich Petra. Irgendwann rutschte er dann, in einer Einschlafphase von selbst heraus. Der Abschied am nächsten Morgen war schwer, Petra heulte und auch mir war ganz komisch. Ich versprach ihr, dass ich sie besuchen würde. Das war auch dann so. (Fortsetzung folgt)

Heike, meine Schwägerin, war den ganzen Tag schon sehr angespannt. Kein Wunder bei dem Umzugsstress dachte ich noch so. Es war noch etliches zu tun, doch plötzlich ging der Alarmpiepser der Feuerwehr an. Mein Schwager hatte nichts Besseres zu tun, als alles stehen und liegen zu lassen, sich ins Auto zu setzten und zum Einsatz zu fahren. Ich sah Heike gleich an, wie verärgert sie war. Da machen wir eben auch so lange nichts, bis er wi




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