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Spritziger Einkaufsbummel…




Heute ist Abendverkauf und mein Schatz holt mich im Büro ab. Wir schlendern durch die Einkaufsstrasse, gehen hier und dort in die Läden, trinken an dieser Bar was und an der nächsten auch noch. Kaufen wollen wir eigentlich nichts, aber die Atmosphäre gefällt uns einfach. Gegen 21 Uhr, als die Geschäfte dicht machen, muss ich mal aufs Klo. Da sich mein Arbeitsplatz mitten im der Stadt befindet, ist es das einfachste dorthin zu gehen. Um diese Zeit wird nur noch der Nachtdienst sowie der Sicherheitsdienst anwesend sein. Rasch gehe ich aus dem Lift in die Toilette, Slip runter und …. welche Wohltat.

Ich wasche mir grad die Hände, als mein Süsser hinter mir auftaucht. Er umfasst von hinten meine Brüste durch die Bluse, knetet diese sanft, schaut mir im Spiegel in die Augen und flüstert mir ins Ohr «Ich will dich jetzt gleich ficken.» etwas erstaunt bin ich schon, obwohl solche spontane Reaktionen bei ihm ab und zu vorkommen. Er reibt sein Becken an meinem dicken Hintern, eine Hand an meiner Brust, die andere hat schon vorn unter meinen Rock gegriffen, zerrt ungeduldig den Slip zur Seite.

Eng umschlugen drängt er mich in eine der Kabinen, drückt mich gegen die Wand. Ich stütze mich mit beiden Händen an der Wand ab, weiss auch, dass ich nichts mehr machen muss ausser geniessen, er kennt den Weg. Mein Rock wird zusammengerafft und über meinen Hintern hochgeschoben. Der Slip wird nur zur Seite geschoben und schon spreizt er mit Beinen Händen meine Arschbacken weit auseinander. Mit einem Ruck hat er die Hose in den Knien unten und seine dicke pralle Eichel reibt zwischen meinen Arschbacken auf und ab. Zusammen mit seinem harten Griff um meine Hüften, seinem heissen Atem in meinem Nacken, will ich auch nur noch eines: Bumsen! Mit einem sanften aber tiefen Stoss spaltet er meine Schamlippen und versenkt seinen harten Schwanz in meiner Möse.

Ich habe Mühe, das Gleichgewicht zu halten, so wild und hemmungslos beginnt er mich zu rammeln. Immer tiefer rein will er seinen Penis in meiner feuchten rasierten Grotte versenken, immer härter klatschen seine Eier gegen meinen Körper. Mit einer Hand klatscht er sanft aber schnell gegen meinen Kitzler, immer schneller im Takt zu seinen Fickstössen und mit einem unterdrückten Aufschrei komme ich. Meine Möse verkrampft sich, meine Knie zittern und sein Schwanz bohrt sich in mich rein, erbarmungslos und hart. Ich strecke ihm meinen Arsch hin, will mehr, einfach nur noch vögeln!

Nach mehreren sanften Stössen habe ich mich beruhigt. Mit seinem Bolzen massiert er mir die Schamlippen, reibt ihn längs durch meine Muschi, zwischen meinen zusammengepressten Schenkeln durch. Erschöpft drehe ich mich um, küsse ihn sanft, umfasse mit der Hand seinen von Saft glänzenden Schwanz, er reibt diesen in meiner Hand, fickt in meine Hand.

Unsere Körper pressen sich gegeneinander, ich habe den Rock über die Hüften hoch, er die Hose in den Knien und dazu reibe ich ihn, bis er zu Stöhnen anfängt. Ich lasse jedoch nicht locker und mit zwei – drei heftigen Stössen spritzt sein Sperma in Richtung Kloschüssel. Immer mehr Saft spritzt raus, tropft auf meine wichsende Hand, rinnt über meine Finger auf den Boden.

Langsam wird er schlaff zwischen meinen Fingern, wir küssen uns noch mal und ich lecke mit er herausgestreckten Zunge über einen meiner spermaverschmierten Fingern, meine Lippen glänzen von seinem Ficksaft. Und es ist sicher, dass wir jetzt raschmöglichst nach Hause müssen, denn sein Schwanz schwillt beim Anblick meiner spermaglänzenden Lippen bereits wieder an und zwischen meinen Schenkeln beginnt es zu Pochen wie wild……

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