Füß sklave der reife Nachbarin
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Mein Leben in Norwegen Teil 38




Eine Woche mit Jette!

Die Woche mit Jette startete anders als von mit erwartet!
Beim Frühstück meinte sie: „Es ist alles an Bord, wir werden eine Woche segeln und ich kann dieses Haus hinter mir lassen, es soll etwas Neues beginnen!” Ich schaute Jette erstaunt an und hatte wohl ein paar Fragezeichen auf der Stirn!
Ich will mit Dir ganz alleine sein, dieses Boot trägt weder Deine noch meine Vergangenheit in sich! Meinte Sie. Ich will mit Dir ein neues Leben starten, ich will den Zauber mit dir von damals in Marstal nochmal erleben und ich will mich fühlen wie damals, ich schwebte! Lass mich mich schweben!

So langsam verstand ich was Jette wollte und ich konnte es gut verstehen, zu viel war geschehen und hatte unsere Partnerschaft auf eine harte Probe gestellt.

Aber ich wollte auch nicht segeln gehen!
Das Haus in Norwegen war immer noch nicht verkauft und es lag eigentlich wunderschön in der Wildnis!
Ich wollte mit Jette dort nach dem Rechten sehen und sie stimmte mir dann zu. Der Weg dorthin war aber mehr als lang und machte eigentlich keinen Sinn, alleine die Fahrt dorthin forderten mehr als zwei Tage Anreise, zwei Tage zurück und unsere Woche wäre um und die Kinder wieder da!
Also doch aufs Boot!
Nach dieser Entscheidung hatte ich ein Ziel! Kappeln und in die Bierakademie!
Am nächsten Morgen legten wir ab und fuhren bei einem starken Wind aus West, nicht nach Kappeln!
Wir hatten keine Lust ständig zu kreuzen und sahen nach ein paar Stunden die Häuser von Damp in Reichweite. dann Damp! Ich rief den Hafenmeister über Funk und er teilte uns einen Platz direkt hinter der Einfahrt zu.
Als wir angelegt hatten, war eine gewisse Anspannung aus meinem Gesicht entwichen, der Wind hatte auf West 7 zugenommen und ich wahr mehr als froh das unser Boot einen Hafen gefunden hatte! Ich hatte das Boot aufgeklart und wollte unter Deck gehen, ich stand kaum im Salon da wurde ich von Jette überrascht!Sie trug ihr Neckholderkleid und wollte mit mir in die Disco! Ich wollte mich noch frisch machen, aber sie meinte: „Nee, mein Seebär! So wie Du jetzt bist!” Also keine Rasur, kein Waschen und keine andere Kleidung! Jette ist am Ruder und nicht ich, dachte ich mir!
Auf dem Weg zur anderen Seite vom Jachthafen, dort wo auch die Disco ist, erzählte sie mir ihren Plan: „Wir gehen jetzt etwas essen und dann will ich mit dir tanzen gehen!”
Nach dem köstlichen Essen, war die Disco angesagt und ich hatte noch keinen Drink bestellen können, sondern war mit Jette auf der Tanzfläche!
Meine große Frau war auf der Tanzfläche im Mittelpunkt und pikanterweise wurde ihr nahezu weißes Neckholderkleid durch das Schwarzlicht/UV hervorgehoben und ihr Körper mehr als betont. Ein Traum sie so tanzen zu sehen.
So tanzten wir eine ganze Zeit und als wir wieder an unserem Tisch waren, wollte ich von ihr wissen: „Sag mal hast Du nichts drunter?”
Sie strahlte mich an und meinte: „Nein und warum das zeige ich Dir jetzt, komm mit!”
Sie ging in Richtung Toiletten und zog mich an der Hand hinterher.
Sie schaute kurz in den Gang und zog mich in die Damentoilette und in die erste freie Kabine.
Ich konnte nicht so schnell reagieren, schon war meine Hose runter und sie saß vor mir und hatte meinen Schwanz im Mund. Als er seine Größe erreicht hatte, meinte sie: „Bevor Du kommst schieb in mir rein, ich möchte mit Deinem Saft in meiner Möse tanzen und spüren wie es mir an den Beinen runterläuft!”
Jette saugte meinen Schaft derart tief ein und ich hatte das Gefühl der platzt gleich, dann griff sie meinen Sack und kraulte ihn mit ihren Fingern. Ich musste ihr jetzt das Signal geben und sie dreht sich um, hob ihren Rock hoch und schon war mein Schwanz in ihrer nassen Möse verschwunden und pumpte sich leer.
Sie leckte ihn dann noch sauber und strich ihr Kleid zurecht, an ein paar Damen vorbei, gingen wir wieder auf die Tanzfläche!
Wir waren kaum auf der Fläche, da hörte ich den Sound:
„There’s a lady who’ s sure 
All that glitters is gold 
And she’ s buying a stairway to heaven!”
Was für ein Song und genau richtig für uns. Wir tanzten eng umschlungen! Ich hatte Jette im Arm und konnte dank ihrer Größe alles von ihr spüren und im Arm halten!
Nach ein paar Stunden wurde die Disco geschlossen und wir sind zurück an Bord.
Im Salon saß Jette vor mir am Tisch und meinte: „Halte Deine Hände hier vor mir offen!”
Ich drehte meine Hände auf die Rückseite und schob beide zu ihr rüber. Sie öffnete das Kleid am Hals und es fiel runter, kurz darauf hatte ich ihre wunderschönen Brüste in der Hand und konnte nur noch sagen: „Ich liebe Dich!”
Ich weiß mein liebster Ehemann und jetzt möchte ich im Vorschiff mit dir schlafen und kuscheln! Meinte sie.
Aber unser Bett ist in der Eignerkabine gemacht! Meinte ich. Heute Abend nicht, ich habe das Vorschiff fertig gemacht! Meinte Jette!
Da wir erst heute morgen ins Bett sind, wurden wir erst gegen Mittag wach und ich öffnete das Luk vom Vorschiff um nach dem Wetter zu sehen, kaum hatte ich meinen Kopf draußen, da spürte ich schon Jette’ s Mund und ihre Zunge an meinem Rohr.
Ich sah nach unten und meinte: „Ich wollte eigentlich zur Toilette und das recht dringend!” Nicht jetzt! Meinte sie und schob ihn sich wieder in den Mund. Das Blaskonzert konnte nicht gutgehen, die Blase voll und meine Eier brodelten, irgendein Gefühl musste der Gewinner sein, ich hatte aber keine Ahnung welches das Rennen machen würde! Als Jette dann liebevoll meinen Sack kraulte, zog sich der Pinkeldruck zurück und ließ den so liebkosten Eiern den Vorrang. Ich pumpte ihren Mund voll und sie zeigte mir den Sieg, strahlte mich an und schluckte ihr erstes Frühstück genüßlich runter.
Kurz darauf kannte der Pinkeldruck keine Gnade mehr und ich stürmte auf die Toilette.
Als ich wiederkam, lag Jette mit weit gespreizten Beinen in der Koje, sie hatte ihre Füße rechts und links der Kabinentür platziert und rieb sich wie wild die Möse. Dieser Einladung wollte ich nicht widerstehen und versenkte meine Lippen zwischen ihren Beinen, dann sog ich mit aller Kraft ihre Schamlippen ein und bearbeitete ihren Kitzler mit der Zunge. Ich denke das ihr Stöhnen im ganzen Hafen zu hören war, das Luk war immer noch auf, dann nahm sie ein Kissen, drückte es auf ihren Mund und kam wie ich es so selten erlebt hatte. Mein Mund war gefüllt von ihrem Saft und sie klemmte meinen Kopf zwischen ihren Beinen ein.
Ich küsste meine Frau und sie schmunzelte mich an! Warum schmunzelst du? Wollte ich wissen.
Du hast mir mal von Deiner Nachbarin erzählt und ihr habt es auch so getrieben, das wollte ich unbedingt auch erleben! Ich finde echt Gefallen daran und war gestern in der Disco richtig geil auf Dich, nur das Kleid an und nichts drunter, das hat mich richtig angemacht.
Ich hatte schon immer geahnt die dänischen Frauen recht freizügig sind! Erwiderte ich ihr. Aber das ich die schärfste Braut der Dänen zur Frau habe, das kann ich kaum fassen.
Ein langer Kuss, dann zum Duschen und was zum Essen suchen.
Wir sassen in der Sonne mit Blick auf den Hafen, hatten ein Restaurant gefunden und konnten Brunchen.
Dann bemerkten wir, das viele Neugierige zu unserem Boot gingen und auch fotografierten.
Ist schon ein wunderschöner Klassiker! Meinte ich zu Jette. Ja und unser Zuhause! Meinte sie.
Ein Nachbar am Tisch neben uns bekam das Gespräch mit und bat um Entschuldigung das er uns anspricht, aber er ist ein Liebhaber dieser alten Boote.
Wir baten die Beiden an unseren Tisch, sie hatten den Brunch auch gerade erst begonnen und so hatten wir viel Zeit uns auszutauschen.
Er hatte eine De Dood 6KR, etwas mehr als 10 Meter lang und wohl so um 1965 gebaut. Dieses Boot lag in Kiel und seine Frau bedauerte, das sie nicht mit dem Boot hier sind, dann könnten wir es Euch zeigen. Meinte sie.
Ich und auch Jette verstanden den Wink mit dem Zaunpfahl und wir luden die Beiden, nach dem Essen zu einem Besuch bei uns an Bord ein.
Wir hatten die ganze Zeit Englisch gesprochen, dann wollte ich wissen was die Beiden beruflich machen und woher sie kommen.
Wir haben zwei Lebensmittelmärkte und leben in Schleswig meinte Bernd, aber in ein paar Wochen gehen wir in Rente und unsere Kinder machen dann weiter.
Ich komme aus Hamburg. Antwortete ich in Deutsch, meine Frau ist Dänin, sie spricht leider kein deutsch, können wir uns weiter in englisch unterhalten?
Jette sah mich erstaunt an und erzählte uns dann in deutsch, mit einem herrlichen dänischen Akzent: „Ich kann deutsch, vielleicht nicht so gut wie ihr, aber ich kann alles verstehen!”
Ich hatte wohl etwas große Augen plötzlich und sie meinte, das erkläre ich dir später!
Damit war jetzt deutsch unsere Sprache und wir hatten eine Menge Spaß mit den Beiden.
Als wir dann zu unserem Boot gingen, waren Jette und Sonja im Gespräch versunken.
Bernd fragte mich über das Boot aus und als wir an Bord waren wollte Jette Bernd und Sonja das Boot zeigen, ich sollte einen Sherry fertig machen und kann dann mit Bernd über die Technik fachsimpeln.

Also stellte ich den Sherry und die Gläser auf den Tisch in der Plicht und wartete auf die Rückkehr von den Dreien.
Nach einer guten halben Stunde waren die Drei wieder an Deck und beide schwärmten von unserem Boot.
Ich goß die Gläser ein und wir gönnten uns einen alten Sherry.
Dann folgte meine Führung in Sachen Technik und Bernd war erstaunt wieviel neue Technik so ein altes Boot „verträgt”! Ich erzählte ihm, das ich GPS nicht wirklich brauche und auch mit dem Sextanten umgehen kann, zur Not kann ich noch eine Kreuzpeilung mit dem Funkempfänger durchführen.
So kamen wir ins plaudern und wenn Segler unter sich sind werden die Geschichten immer länger und spannender!
Jette hatte mit Sonja ein paar Smörebröd gemacht und wir hatten die dritte Flasche Rotwein am Wickel!
Es war schon kurz vor Mitternacht, die beiden verabschiedeten sich und gingen zurück in ihr Hotel.
Ich saß noch mit Jette in der Plicht und wollte wissen woher sie so gut deutsch spricht!?
In meiner Therapie war ein „Leidensgenossin” sie sprach gut Dänisch, kam aber aus Deutschland und so hatte ich die ganzen Monate Zeit Deutsch zu lernen, es machte ihr richtig Spaß und mir auch.
Ich denke wir sollten jetzt langsam in die Koje gehen, morgen segeln wir nach Kiel und Bernd und Sonja begleiten uns.
Also auf in die Koje und wir wurden von den beiden am späten Vormittag geweckt, sie hatten frische Brötchen, deutsche Brötchen! Dabei und bereiteten das Frühstück vor, wir mussten erst die Duschräume aufsuchen und kamen dann wieder an Bord. Jette erzählte auf dem Weg zum Boot, das sie Sonja alles gezeigt hatte und so wurden wir von einem gedeckten Frühstückstisch in der Plicht überrascht und Bernd hatte eine neue Flasche Sherry dabei.
Dein Sherry ist alle und ich muss mit Neptun einen Trinken bevor es los geht! Meinte er.
Nach dem Frühstück klarten wir das Boot auf und wollten gegen Mittag ausgelaufen. Bernd und Sonja mussten jedoch plötzlich von Bord! Sie hatten einen wichtigen Termin vergessen und mussten dringend nach Hause! OK!
Wir liefen dann aus und ich bedankte mich bei dem Hafenmeister über Funk für die gute Betreuung und den exzellenten Liegeplatz. Gerne wieder „Old Lady!” Over and out!
Der Wind nahm etwas zu und wir musste kreuzen was das Zeug hielt, wir hatten einen stabilen Ostwind mit 5, wer das Revier kennt, der ahnt schon das dieser Törn etwas länger dauern wird! Um in die Kieler Förde zu kommen, musste wir hoch am Wind segeln und die Old Lady hatte keinen Spaß daran! Also kreuzen, Jette stand am Rad und ich bediente die Segel.
Das Ganze war etwas schweißtreibend aber dann hatten wir achterlichen Wind und konnten in die Kieler Förde einlaufen. Ich bekam einen Anruf von Bernd und er war schon mit seiner Frau auf dem Steg im Kieler Jachthafen, sie konnten uns sehen und hatten einen Liegeplatz für unser Boot reserviert. Als wir einlaufen, waren Bernd und Sonja auf dem Steg und halfen uns die Leinen festzumachen.
Sie hatten ein paar Angestellte aus ihrem Lebensmittelmarkt mitgebracht und es gab ein vorzügliches Essen an Bord. Alles in allem eine gelungene Party und wir waren mehr als überrascht! Angestellte und wir alle feierten bis spät in die Nacht! Bernd hatte für seine Mitarbeiter entsprechende Zimmer gebucht und sie konnten sich spät in der Nacht zur Ruhe begeben. Die Jacht von Sonja und Bernd lag neben uns und so konnten auch unsere Gastgeber ohne „große” Probleme in die Koje kommen. Naja, beide hatten etwas Schlagseite und sie hatten wahrscheinlich ihre Koje ohne Zähneputzen gefunden.

Am nächsten Morgen, wir hatten gerade Kaffee gemacht, stand ein Offizier mit viel Lametta auf den Schultern auf den Steg! Bernd stellte ihn als den Kommodore des British Kiel Jachtclub vor.
Good morning Sir! I know that Boat, it wins the Challenge around the Isle of Wight!
Wie jetzt, die Old Lady hat das Rennen um die Isle of Wight gewonnen? Wollte ich wissen.
Yes! Please invite me to come over! Ich reichte ihm die Hand und er kam an Bord.
Er setzte sich in die Plicht, Jette stand im Salon mit einem Handtuch bekleidet und reichte uns einen Kaffee heraus.
Der Offizier sah Jette an und bedankte sich für den Kaffee, dann meinte er: „Beautiful Boot and a Women I can’ t Believe!
That’ s my Wife! I’ m sorry! Meinte ich. Ich war mehr als genervt was Bernd hier angezettelt hatte und teilte es ihm auch mit.
Kurz danach war der Spuk beendet und wir liefen wieder aus, ich hatte keinen Bock auf diese Gesellschaft! Ich wollte jetzt nach Kappeln und mit Jette durch diese wunderschöne Stadt schlendern.
Gesagt getan, am späten Abend liefen wir in Kappeln ein und machten im Traditionshafen hinter der Brücke fest.
In die Stadt waren es nur ein paar Schritte und Jette hatte wieder ein Kleid an! Wenn der Wind von vorne kam, konnte ich die ganzen Konturen von Ihrem Traumkörper erahnen! Sie hatte flache Schuhe an, aber ihr Hüftschwung sollte auf dem Catwalk der Models dieser Welt Maßstäbe setzen.
Diese Frau an meiner Seite und dieses Liebe! Ein Traum und ich der Glückspilz!
Nach einem Spaziergang durch die Stadt fanden wir die Bierakademie und lernten einiges über das Institut kennen!
Der Kracher waren dann die Spare Ribs und ein Guiness.
Besser ging es nicht und wir sind gut gesättigt wieder an Bord in die Koje gekrochen.
Morgen ist ein neuer Tag und wir werden ihn genießen.

Teil 39

Der nächste Tag!

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