Sophies Erfahrungen Teil 03 (Netzfund)
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Sophies Erfahrungen Teil 03 (Netzfund)

Sophie war betrunken! Nicht in einem Ausmaß, dass ihr übel geworden wäre oder sie an massiven Gleichgewichtsproblem litt. Auch ihre Aussprache erschien noch ziemlich klar, wenn sie auch bei manchen Sätzen zweimal ansetzen musste. Sie hatte diesen seltsam schmeckenden, unvorstellbar teuren Rotwein wahrscheinlich viel zu schnell getrunken.

Es war Marcs Idee gewesen, am Abend nochmals Essen zu gehen. Ein zweiter Anlauf, wie er angemerkt hatte. Ohne Erbsenzählerei und provokantes Gehabe eines Teenies. Er hatte ein anderes Restaurant auswählt als gestern, aber nicht minder nobel und teuer.

Der weitere Nachmittag war zuvor überraschend ruhig verlaufen, wenn man diesen Ausdruck nach all den Dingen überhaupt verwenden konnte. Doch immerhin so als würde ein Naturgesetz zur Geltung gelangen, dass nach einer rasanten Entwicklung, die ihren vollkommen verrückten Höhepunkt erreicht hatte, auch wieder Stillstand einkehren musste.

Mutter und Marc waren noch im Garten geblieben, wieder in Badekleidung, wohlbemerkt. Bis auf ein paar unbedeutende Zärtlichkeiten hatte es auch keinen Kontakt mehr gegeben. Sophie wusste dass genau, weil sie die Zwei, in ihrem Zimmer hockend, mit Argusaugen beobachtet hatte. Marc war falsch gelegen! Von ihrem Fenster aus hatte man einen guten Blick hinab auf die Sonnenliegen!

Vielleicht würde der Irrsinn nun aufhören! Vielleicht hatte ihm genügt, Sophies Mutter vor ihren Augen die halbe Hand in die Vagina zu stecken und sich daran aufzugeilen, wie sehr deren Tochter das faszinierte.

Faszinierte …. In den Bann zog …. Erregte ….!

Sophie hatte jede Form von Anstand und Gewissen ausgeblendet. Ein Schutzmechanismus um nicht den Verstand zu verlieren! Das Erlebte würde sich wie eine Narbe für alle Zeiten in ihrem Gedächtnis einbrennen und sie konnte wohl in Zukunft nur in der Form damit umgehen, dass sie es einfach links liegen ließ. Überspringen, wie die Werbesequenzen vor manchen YouTube Videos.

„Ich gehe eine Zigarette rauchen. Kommst du mit?”

Marc riss Sophie aus ihren Gedanken. Sie saßen im Wohnzimmer auf dem weißen Ledersofa und er sah in seinem Anzug aus wie ein männliches Modell. Im Haus herrschte striktes Rauchverbot und so folgte sie ihm durch die geöffnete Türe auf die Terrasse.

Es war seit dem Nachmittag die erste Situation in der sie zu zweit waren, weil Mutter in der Küche stand und drei Schalen Vanilleeis mit Sahne und Schokosauce garnierte. Es war auch Marcs Idee gewesen, den Nachtisch zu Hause zu essen.

…Bitte keine weiteren Schweinereien mehr….! flehte Sophie im Stillen und bereute jetzt schon, mit heraus gekommen zu sein.

Doch der Wein hatte den Drang nach einer Zigarette ebenso verstärkt, wie er ihre Erinnerungen wieder hochspülen wollte, anstatt sie einzulullen.

Natürlich würde gleich irgendeine Bemerkung fallen, oder eine Berührung. Irgendetwas, dass Sophie drastisch vor Augen führte, wie sehr der Kerl mit seinen ekelhaften Ideen Besitz von ihr ergriffen hatte.

Doch Marc rauchte nur, eine Hand lässig in der Hosentasche und starrte wortlos in den dunklen Garten hinaus.

„Du bist angetrunken, oder?” fragte er schließlich und Sophie stellte erschrocken fest wie nahe sie an ihn herangetreten war.

„Ein bisschen vielleicht!”

Sie bemerkte den Geruch seines Aftershaves in der Nase. Warum übte dieser Kerl solche Anziehungskraft auf sie aus? So sehr, dass sie für heute sogar Kathi freiwillig abgesagt hatte, was die überhaupt nicht verstehen konnte. Ebenso wenig wie ihre Mutter übrigens, der ganz offensichtlich lieber gewesen wäre, den Abend mit Marc alleine verbringen zu können.

Sophie beobachtete durch das Fenster, wie sie die Flasche mit Flüssigschokolade wieder zurück in den Kühlschrank stellte.

„Warum sagst du Schlampe zu ihr?” platzte es aus ihr heraus, ehe sie sich auf die Lippen beißen konnte.

…Ich muss den Verstand verloren haben! …. dachte sie, schockiert über sich selbst ….. Das kann nur der Alkohol sein! …

Marc grinste und inhalierte tief. Es schien fast, als würde er ein passende Antwort überlegen.

„Nun, Petra hat mit mir anscheinend eine Seite an sich entdeckt, die ihr noch nicht bekannt war.” meinte er. „Ich glaube nicht, dass sie jemals zuvor so richtig intensiven Sex erleben durfte!”

Sophie blickte ins Wohnzimmer, wo ihre Mutter gerade zwei der Becher auf den niedrigen Glastisch stellte. Sie trug ein ähnlich knappes Kleid wie gestern, das ihren Körper vor allem aus Beinen, Hüften und Brüsten zu bestehen lassen schien.

„Hey ihr zwei! Das Eis ist fertig!”

„Ok. Wir kommen gleich!” rief Marc und fuhr zu Sophie gewandt fort: „Und sie steht drauf, wenn man die Dinge beim Namen nennt, ihr zu verstehen gibt, dass man erkannt hat, woran sie Gefallen findet! Ein guter Liebhaber weiß das. Und er weiß womit er seine Mädchen scharf machen kann!”

Sophie starrte wie hypnotisiert auf seine Hand, die nun aus der Hosentasche glitt und ihr demonstrativ den ausgestreckten Zeigefinger zeigte. Diesen Finger, den er ihr heute in den Körper gesteckt hatte.

Sie fühlte die Hitze im Unterleib und Sophie hasste sich dafür!

Marc dämpfte die Zigarette aus.

„Trink jetzt mal für eine Stunde keinen Alkohol mehr!” meinte er. „Sonst wird dir übel und du versäumst alles?”

Als sie wieder zurück ins Zimmer ging, musste sich Sophie mit beiden Hände am Türrahmen festhalten. Waren es seine Worte, die sie jetzt noch betrunkener gemacht hatten, oder nur die frische Luft?

Mutter hatte auch den dritten Becher gebracht und so löffelten alle drei wortlos. Sophie presste ihre Beine zusammen, weil sie hoffte, dass verlockende Ziehen in ihrer Körpermitte damit zu ersticken. Doch es wurde nicht besser, im Gegenteil! Sie dachte daran, dass sie heute Nachmittag beinahe ein Video für Marc gedreht hätte. Das Handy war schon auf ihrer Matratze gelegen und sie hatte sich mit gespreizten Beinen darüber gekniet. Er sollte aus nächster Nähe mitansehen können, wie es aussah, wenn sie die Finger einführte, welchen Rhythmus sie mochte und wie sich ihr Kitzler am besten reizen ließ. Dass sie doch nicht gefilmt hatte war an Kathis Anruf gelegen, der Sophie wieder in die Realität zurück geholt hatte. Heraus aus einer Welt von der Kathi bestimmt nicht wusste, dass es sie überhaupt gab! Ihre Freundin hatte genau zur richtigen Zeit angerufen. Oder zur falschen, je nachdem wie man die Sache betrachtete!

„Soll ich uns beiden einen Drink mixen!” fragte Marc und stellte die leere Glasschale auf den Tisch zurück.

Die zerronnenen Schlieren der Sahne sahen aus wie die Sonnencreme zwischen den Schenkeln ihrer Mutter!

„Wenn du was findest!” meinte diese. „Ich bin nicht besonders gut bestückt mit Alkoholika!”

Er stieß ein kurzes Lachen aus.

„Dafür bist du auf andere Art und Weise gut bestückt, mein Schatz!”

Es war diese unglaubliche Fähigkeit, ihre Mutter ständig in Verlegenheit zu bringen, die Sophie so sehr in den Bann zog!

Sie studierte, wie er vor der Bar in die Hocke ging und die darin befindlichen Flaschen untersuchte. Am liebsten hätte sie ihm laut zugerufen wie erregt sie auf einmal war, hätte ihn teilhaben lassen an ihrem Zustand. Da hätte Mutter wohl erst ein rotes Gesicht bekommen!

„Na da haben wir ja schon was! Brandy Sour!” Er warf lässig eine Flasche hoch und fing sie mit einer Hand wieder auf. „Zitronensaft, Zucker und Eiswürfel wirst du doch hier haben!”

Sophie fragte sich wie es ihrer Mutter ging. Presste sie ebenfalls die Schenkel zusammen?

„Ach Sophie! Jetzt hast du Rotwein auf dein Kleid gekleckert! Das geht nie wieder raus!”

Während Marc in der Küche hantierte, wies Mutter mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die zwei dunklen Punkte knapp neben dem Saum. Sophie hatte das Kleid erst einmal, zur Schulabschlussfeier, getragen. Es war silbrig weiß, kurz und figurbetont geschnitten und schulterfrei. Für den heutigen Abend gerade mal sexy genug und so völlig konträr zum gestrigen Skater-Outfit.

„Vielleicht geht es mit Salz!” Marc stellte die beiden Gläser ab. „Zumindest ein wenig heller werden die Flecken damit werden.”

Die beiden stießen mit den Cocktails an. Sanftmütige Blicke wurden ausgetauscht, wie bei einem frisch verliebten Paar üblich. Sophie fühlte so etwas wie Neid in sich heranwachsen.

„Mann, ist der stark!” stellte ihre Mutter fest. „Wenn ich den zu schnell trinke haut er mich um!”

„Dann trinke eben langsam!” Marc legte seine Hand auf Mutters Knie und warf ihr einen vergnüglichen Blick zu. „Auf einen gemütlichen Abend!”

„Was machen wir jetzt überhaupt? Läuft was im Fernsehen?”

„Also ich hätte da eine Idee!” Marc kratzte sich am Kopf. „Ich habe vor ein paar Wochen ein Seminar besucht und dort durften die Teilnehmer untereinander Fragen stellen, statt sich gegenseitig vorzustellen! Eine gute Methode, einander kennenzulernen. Besser als langweiliges TV Programm jedenfalls!”

„Das nennt man Wahrheit oder Pflicht!” meinte Sophie.

Üblicherweise verabscheute sie solche Spiele.

„Wenn du magst, kann man das auch einbauen. Falls jemand eine Frage nicht beantworten will!”

„Also ich weiß nicht!” mischte sich ihre Mutter auch noch ein. „Ich bin ohnehin nicht ein großer Fan von derartigen Spielen. Wollen wir nicht doch erst mal schauen, ob nicht irgendwo ein guter Film läuft?”

„So lernen wir uns alle drei richtig gut kennen.” Marc schüttelte den Kopf und fügte augenzwinkernd hinzu: „Und du kannst Sophie Dinge fragen, die du unbedingt von ihr wissen willst! Komm schon. Sei kein Langweiliger!”

Ihre Mutter fügte sich schulterzuckend. Wie hätte es denn auch anders sein können!

„Wer will den Anfang machen?” fragte er.

Sophie hob die Hand wie im Schulunterricht.

„Marc! Was ist dein Lieblingssong!”

Er schien ernsthaft nachzudenken.

„Den einen bestimmten gibt es eigentlich nicht. Aber lass es mich einmal so sagen: Ich würde alles dafür tun um auf die sprichwörtliche Insel ein ganzes Album mitnehmen zu dürfen. Und das wäre wohl eines der älteren von David Bowie. Heroes wahrscheinlich oder Station to Station!”

Die Antwort imponierte Sophie. Auch wenn sie nicht auf diese Musik stand.

„Jetzt bin ich dran. Petra, wann hast du zuletzt bei einem Film geweint?”

Die Fragen blieben in diesem Spektrum. Lieblingsspeisen, Kinofilme oder Personen mit denen man gerne zu Abend essen würde. Marc bewies wie belesen und eloquent er auftreten konnte, während ihre Mutter sich Mühe gab, nicht gelangweilt zu wirken. Sie hatte bereits fast den ganzen Drink geleert und Sophie überlegte, ob sie sich für die folgende Frage Mut angetrunken hatte:

„Marc, warst du schon mal verheiratet?”

Er schüttelte den Kopf.

„Noch nie. Mit knapp über zwanzig aber einmal verlobt. Hat aber nicht bis zur Hochzeit gehalten!”

Fünf Minuten später war Mutters Glas leer. Marc stand auf um ihr noch einen Drink zu mixen.

„Darf ich auch einen haben?” fragte Sophie.

Interessanterweise blieb ihre Mutter stumm, nur Marc warf ihr einen Blick zu, der eindeutig an die Ermahnung auf der Terrasse erinnerte, als er die Gläser hereinbrachte.

„Wann warst du zum letzten Mal betrunken?” fragte Marc.

„Auf einer Party knapp vor dem Schulabschluss!” kicherte Sophie.

„Marc, was arbeitest du eigentlich? Und wie viel verdienst du im Jahr?”

„Sophie, solche Fragen stellt man nicht!” platzte Mutter aufgebracht heraus, noch ehe er antworten konnte. „Das geht niemandem etwas an!”

„Schon gut!” meinte Marc beschwichtigend. „Wir haben die Art der Fragen ja nicht eingegrenzt. Allerdings waren das zwei! Damit habe ich beim nächsten Mal auch so viele gut!”

Sophie nickte und nippte an dem Getränk. Der Brandy brannte auf der Zunge.

„Ich bin Unternehmensberater. Einer von drei Teilhabern an unserer Firma! Und was ich im Jahr verdiene kann ich dir ehrlich nicht genau sagen. Da gibt es so viele Prämien und Boni, dass ich das wirklich nicht genau weiß!”

„Danke für die Antwort!”

„Muss ich jetzt irgendwas machen, weil ich eine Frage nicht beantwortet habe?”

Sophie überlegte schmunzelnd, während ihre Mutter den Kopf schüttelte.

„Oh doch!” sagte sie. „War ja so ausgemacht! Zieh bitte dein Hemd aus!”

Das Sakko hatte er vorhin schon abgelegt. Jetzt öffnete Marc seine Krawatte, knöpfte das Hemd auf und saß wenig später mit nacktem Oberkörper da. Mutter nahm einen großen Schluck und schüttelte den Kopf.

„Ihr seid doch beide verrückt!” meinte sie.

Er grinste nur.

„Hoffe nur, dass du alle meine Fragen beantworten kannst!” sagte er schmunzelnd und fuhr dann fort: „Petra, welche Eigenschaften schätzt du an einem Mann?”

Das helle Kichern verriet, dass der Brandy zumindest ebenso viel Wirkung zeigte wie bei Sophie.

„Also, da wären ….. Intelligenz, gutes Auftreten, Charme, …… Witz und Fantasie!”

Er gab ihr einen schnellen Kuss auf den Mund und beide lachten.

„Du hast noch keine einzige Frage an deine Tochter gestellt!” bemerkte er dann.

„Mein Gott, was soll ich denn fragen. Ich glaube nicht, dass es etwas gibt was ich nicht weiß!”

„Wetten doch?”

Marc flüsterte Mutter etwas ins Ohr und die schien von der Frage nicht recht angetan. Wahrscheinlich lag es am Alkohol, dass sie diese schließlich dennoch stellte.

„Mit wie vielen Männern oder Burschen hattest du schon Sex?”

Sophie starrte ihre Mutter an, ungläubig, aufgebracht, fassungslos!

Marcs hämisches Grinsen zeigte was ohnehin sonnenklar war: Dass er diese Frage eingeflüstert hatte. Eine Frage deren Antwort er kennen musste, wenn Sophie das Gespräch am Vormittag richtig in Erinnerung hatte.

„Zwei!” murmelte sie leise und ihre Miene zeigte dieselbe Verlegenheit wie jene von Mutter.

Wieder dieser wunde Punkt! Ihr Mauerblümchendasein!

„Dann wollen wir jetzt auch mal wissen wie das bei dir ist, Petra!” fragte Marc nun sichtlich erheitert. „Mit wie vielen hast du schon…?”

Mutter wollte Protest einlegen, das konnte man sehen. Sie holte Luft, hielt dann aber inne und überlegte kurz.

„Neun … es waren Neun!” sagte sie und kicherte trotz des Umstandes, dass ihr dies ziemlich unangenehm war.

„Mich und deinen Exmann eingerechnet?” bohrte Marc nach.

Sie nickte.

„Dann lass mich mal nachrechnen. Du warst zwanzig, als Sophie geboren wurde. Unter der Voraussetzung, dass du immer treu warst müssen es mit achtzehn also schon sieben Liebhaber gewesen sein? Sehe ich das richtig?”

Sophies Mutter nahm einen großen Schluck.

„Da war Petra aber eindeutig fleißiger als du!” lachte Marc und sie wusste nicht, wem diese Bemerkung peinlicher war.

„Hör mal, Marc. Das ganze nimmt eine Richtung die mir gar nicht mehr gefällt!” stellte Mutter jetzt fest. „Ich bin jetzt für die Alternative eines Fernsehfilmes!”

„Das sehe ich aber ganz anders!” bemerkte er. „Aber ich mach jetzt ohnehin mal eine Rauchpause. Kommst du mit, Sophie?”

Draußen war es für die Uhrzeit noch ungewöhnlich warm. Das Wasser im Pool schimmerte in eigentümlichen Licht und hinter dem leer stehenden Nachsbarhaus zeigte sich die goldene Sichel des Mondes am Himmel.

„Sie wird nicht mehr mitspielen!” prophezeite Sophie und betrachtete nachdenklich die Glut der Zigarette.

Sie wusste selbst nicht genau ob sie das noch wollte. Der Alkohol setzte ihr schon ziemlich zu und der Nebel der Berauschung legte sich wie ein Mantel über ihre Sinne. Er machte die Zunge spürbar träge. Sogar die Hitze im Unterleib schien verschwunden zu sein.

„Natürlich macht sie weiter!” erwiderte Marc. „Man muss sie nur richtig motivieren. Habe ich dir nicht gesagt, dass Petra eine Schlampe ist?”

„Was quatscht ihr da?”

Mutter stand in der Schiebetür hinter ihnen. In der einen Hand ihr Glas, mit der anderen suchte sie Halt an der Mauerkante.

„Kann es sein, dass du beschwipst bist, Schatz?”

„Nicht beschwipst genug um nicht zu bemerken, wenn ihr beide da Heimlichkeiten austauscht!”

Der Zungenschlag war deutlich zu hören. Sie trat einen Schritt vorwärts, strauchelte beinahe, fand aber schließlich wieder das Gleichgewicht. Mit beiden Händen hielt sie sich an Marcs Schulter fest.

„Also, was plaudert ihr Zwei da ohne mir? Und lass mir einen Zug machen!”

Sophie hatte ihre Mutter noch rauchen gesehen. Etwas übertrieben öffnete sie ihren Mund und zog an der Zigarette, die Marc ihr an die Lippen hielt. Ohne richtig inhaliert zu haben hustete sie.

Er schmunzelte.

„Wir haben uns nur darüber unterhalten, dass du nicht mehr weiterspielen möchtest. Deine Tochter meint, du wärst zu prüde dafür!”

Sie schüttelte so vehement den Kopf, dass sie um ein Haar wieder das Gleichgewicht verloren hätte, wenn nicht der Halt an seiner Schulter gewesen wäre.

„Prüde? Ich bin nicht prüde! Und das hat damit auch gar nichts zu tun!” Mutters Stimme klang ebenso ärgerlich wie träge. „Und du willst doch nicht sagen, dass ich prüde bin!”

Sie ließ Marc los und stemmte beide Hände in die Hüften.

„Ich sage gar nichts! Sophie ist dieser Meinung!”

Petra drehte sich zu ihr herum. Sophie blickte sie lange an. War diese Frau wirklich ihre Mutter? Noch nie zuvor war sie ihr so fremd erschienen.

„Du hast doch keine Ahnung! Reden wir darüber was prüde ist, wenn du mal ein wenig Erfahrung gesammelt hast! Ich bin es jedenfalls nicht!”

„Dann beweise es doch, Mama! Zeig mir wie du wirklich bist!”

Marc nickte unmerklich. Sophie spielte die Rolle die er ihr zugedacht hatte! Die Bestätigung von seiner Seite machte sie richtig stolz!

„Ich soll es dir beweisen, Sophie? Als ob ich das notwenig hätte! Denkst du, nur ein wenig nackt vor Marc herumzulaufen und mit dem Hintern zu wackeln macht dich erwachsen?”

Petra schüttelte den Kopf. Ihr offenkundiger Unmut schien sogar die Wirkung des Alkohols zu schwächen. Merklich sicherer auf den Beinen als zuvor schritt sie wieder ins Wohnzimmer zurück.

Als alle drei wieder auf dem Sofa saßen drehte sie sich zu Sophie herum.

„So, mein Fräulein!” In den etwas glasigen Augen blitzte etwas Herausforderndes. „Jetzt habe ich mal eine Frage an dich: Erzähl mir doch mal was ein richtig heißer Kuss ist!”

Sophie runzelte die Stirn und versuchte irgendwelche Worte dafür zu finden. Doch ihre Mutter ließ es gar nicht so weit kommen.

„Ich werd’s dir zeigen!”

Sie schlang ihre Arme um Marcs Hals. Übertrieben deutlich schob sie ihre Zunge in seinen Mund und küsste ihn lange und geräuschvoll.

„So geht das!”

Er schmunzelte.

„Nein, Petra. Der Kuss war gut. Aber heiß war er noch lange nicht!”

Marc zog ihren Kopf zu sich heran. Wieder waren die Zungen der beiden zu sehen, die einen nassen Ringkampf ausfochten. Er legte seine zweite Hand auf das Kinn ihrer Mutter, rutschte rasch ein wenig tiefer und für einen Moment dachte Sophie, dass er sie würgen würde. Dann wanderten die Finger jedoch weiter, krochen in den Ausschnitt des Kleides und umfassten die Brust. Er massierte und drückte sie, hob einen Teil der Brustwarze aus dem Körbchen des trägerlosen Bh und rieb mit dem Daumen darüber.

Mutter protestierte mit heftigem Brummen, versuchte vergeblich seine Hand dort wegzuziehen. Als er fertig war sagte sie jedoch kein Wort. Mit einer schnellen Bewegung stopfte sie den Nippel wieder unter das Kleid zurück und vermied es, ihre Tochter anzusehen.

„Hast du gesehen, Sophie?” meinte Marc. „Das war ein heißer und gar nicht mal so prüder Kuss.”

Petra räusperte sich. Kein Wort des Protestes, keine Auflehnung, keine Beschwerde, dass er so etwas vor Sophie nicht tun dürfte. Diese Frau war dem Typen offenbar wirklich hörig!

Eine seltsame Stille machte sich plötzlich breit. Marcus hochmütiger Gesichtsausdruck, Petras vom Alkohol gezeichneter Blick, der nicht mehr so klar war, dass er Verlegenheit verraten konnte und Sophies Verachtung für diese Frau. All das mischte sich zu einer eigentümlichen, knisternden Atmosphäre. Sie fühlte wieder die Wärme im Unterleib. Das Verlangen nach Marc war mit einem Mal so übermächtig, dass sie ihm am liebsten auf der Stelle um den Hals gefallen wäre, um auch so geküsst zu werden.

„Wir haben einmal keine Antwort und dann eine falsche auf die eigene Frage!” stellte er jetzt fest. „Ich sitze ohne Hemd da!”
Petra drehte langsam den Kopf.

„Du verlangst jetzt aber nicht im Ernst, dass wir uns ausziehen!” sagte sie. „Für mich ist das Spiel vorbei. Und ich würde dich bitten, dass du langsam auf dein Zimmer gehst, Sophie!”

„Also hör mal! Es ist gerade mal elf Uhr Abends! Ich bin doch kein kleines Kind mehr!”

„Dann hättest du besser mit deinen Freunden ausgehen sollen! Ich denke, dass ich ein Recht darauf habe mit Marc auch mal Zeit alleine zu verbringen!”

Daher wehte also der Wind! Petra verspürte wohl ähnliches Verlangen wie sie selbst! Sophie presste die Beine zusammen und warf ihrer Mutter einen feindseligen Blick zu.

„Ich spiele weiter ….!” erklärte sie schnippisch, nicht ohne jedoch Marcs Reaktion dabei im Auge zu behalten. „Und ich denke nicht daran, jetzt schon schlafen zu gehen!”

Er kratzte sich verlegen am Kinn. Interessant, das der Kerl diese Gefühlsregung ebenfalls zeigen konnte. Wenn diese hier bloß nicht nur gespielt war!

„Ich habe die Frage nicht beantwortet!” meinte Sophie jetzt provokant. „Was soll ich also machen?”

Marc zuckte mit den Schultern.

„Sag du, Petra. Was ist Sophies Pflicht?”

„Das ist mir egal! Ich spiele nicht mehr mit!” Sie zögerte einen Moment und lächelte ihre Tochter dann boshaft an. „ ….. Warte! Mir ist doch noch was eingefallen! Wirf sie in den Pool! Das Kleid ist ohnehin schon beim Teufel!”

Sophies Muskeln verspannten sich. Ihre Mutter wusste wie sehr sie das hasste. Welche Angst sie davor hatte, seit sie sich vor ein paar Jahren bei einem dummen Gerangel auf diese Art den Kopf angeschlagen hatte.

„Nein Marc! Das wirst du nicht tun!”

Er lachte nur, verriet mit dem Funkeln in seinen Augen wie gut ihm der Vorschlag gefiel!

Sophie sprang vom Sofa auf und stieß dabei mit dem Knie gegen den niedrigen Tisch. Wahrscheinlich war es der Alkohol, der sie langsam gemacht hatte. Jedenfalls packte sie Marcs kräftiger Arm noch ehe sie einen Schritt weit weg kam.

„Mama!” schrie sie grölend. „Nicht rein werfen! Bitte! Ich gehe freiwillig!”

Das Wohnzimmer rotierte um sie herum, weil er sie mit unglaublicher Leichtfertigkeit hochhob und mehr oder weniger über seine Schulter legte.

„Hör auf! Ich gehe freiwillig rein!” wiederholte sie.

„Keine Chance!” brummte er und bugsierte sie irgendwie durch die Türe ins Freie. „Du fliegst ins Wasser!”

Sie fühlte seine massiven Muskeln, deren beeindruckende Kraft, roch seine Haut und spürte deren Wärme.

„Zieh die Schuhe aus, sonst machst du die Folie kaputt. Und wehr dich nicht dagegen, dann wird es nicht so schlimm!”

Sagten das nicht auch Vergewaltigter bisweilen?

Sophie schrie auf während ihre Sandalen in die Wiese segelten. Er hielt sie jetzt nur mehr mit einem Arm fest, der andere suchte Halt am Handlauf der Stiegen.

„Was machst du?”

Alles schwankte und sie befand sich auf einmal verdammt weit über dem Boden!

„Ich geh mit dir rein!” lachte Marc und sprang.

Sie fühlte sich einen kurzen Moment lang schwerelos. Dann schlug sie der Länge nach auf der Oberfläche auf!

Sophies erster Gedanke galt der überraschenden Wärme des Wassers. Sie drehte sich auf die Beine, stand auf und rieb sich die Tropfen aus den Augen. Ein wutentbrannter Schrei erstickte in ihrer Kehle, weil Marc ihr genau gegenüber stand und sie in seine kräftigen Arme nahm.

„Na Mädchen! War es so schlimm?”

Sie ließ ihn nicht mehr los, klammerte sich an den muskulösen Körper als könne der sie hier in dem flachen Wasser vorm Ertrinken retten. Und sie versuchte Marc zu küssen, ganz egal ob da hinten ihre betrunkene Mutter in das Licht der Terrasse trat.

„Hey, Mädchen!” murmelte er den drehte den Kopf zur Seite um Sophies Lippen auszuweichen. „Ich habe dir doch gesagt, dass du mit dem Trinken aufpassen sollst!”

„Ich bin nicht betrunken!” Das Nass hatte sie längst nüchtern werden lassen. „Zeig mir auch einen heißen Kuss!”

Sie würde es darauf ankommen lassen! Alles auf die Spitze treiben wenn es sein musste! Petra kam ziemlich unsicheren Schrittes auf das Pool zu.

„Du hast sie tatsächlich reingeworfen!” gackerte sie und schien dann erst die Umarmung zwischen Marc und Sophie zu realisieren. „Sag, was macht ihr da?”

Die Stimmlage schwankte zwischen Empörung und Unsicherheit hin und her. Marc versuchte immer noch Sophies Küssen auszuweichen, als wären ihre Lippen voll mit hochansteckenden Keimen.

„Hol die Schlampe auch hier rein!” zischte Sophie atemlos, als er sie endlich abgewehrt hatte, während Petra hysterisch schrie:

„Wolltest du ihn eben küssen? Ich glaub ich spinne!”

Sie tauchte nochmal ab, verschwand in der angenehm dunklen Stille. Als ihr Kopf wieder die Wasseroberfläche durchstieß lief ihre Mutter bereits quietschend durch den Garten und versuchte dem klatschnassen Marc zu entkommen. Laufen war eigentlich ein übertriebener Ausdruck, es war mehr ein Stolpern mit dem sie sich in Sicherheit zu bringen versuchte.

„Marc, wehe dir! Das wirst du nicht tun… Hör auf damit!”

Ihre Stimme klang grässlich schrill. Sie hatte jedoch ebenso wenig Chance gegen seine Kraft und Athletik wie Sophie zuvor.

„Mein Kleid! Du ruinierst mir das Kleid!”

Er stellte den strampelnden Körper neben dem Pool ab.

„Dann zieh es aus! Aber mach schnell!”

„Ich will da nicht rein. Bitte lass den Unfug!”

Petra kicherte und flehte gleichzeitig, während sie aus dem Kleid stieg. Sophie stellte belustigt fest, dass sie zwar den Bh auszog, ihren Slip aber anbehielt. Ihre Brüste wippten wild, als sie noch einen vergeblichen Versuch unternahm zu entkommen.

Das Wasser spritzte in einer hohen Fontäne hoch und schwappte über den Rand als ihr Körper herein segelte.

„Sag mal, spinnst du?” Sie kam auf Sophie zu, das lange dunkle Haar wie schwarze Flüssigkeit zu beiden Seiten des Gesichts und wiederholte: „Wolltest du Marc vorhin küssen?”

Keine Antwort! Sophie tauchte wieder ab.

„Entschuldige bitte ihr Verhalten. Die Kleine muss ihren Verstand verloren haben!”

Der Lichtschein, der vom Haus herüber drang, reichte aus um Sophie dann erkennen zu lassen, dass ihre Mutter ihn umarmte, als er wieder ins Becken zurück kam. Sie küssten sich, die nackten Oberkörper eng umschlungen und diesmal schien ihre Mutter kein Problem damit zu haben, dass seine Hände nicht nur auf ihrem Rücken blieben.

„Verschwinde!” zischte sie irgendwann in Sophies Richtung. „Lass uns jetzt mal wenigstens für ein paar Minuten alleine!”

Sie kletterte die Leiter empor und fühlte das Gewicht des durchnässten Kleids an ihrer Haut zerren. So musste sich eine geschlagene Armee beim Rückzug fühlen. Das Gras gab matschige Geräusche von sich wenn sie darauf trat und der enge Stoff klebte richtig auf der Haut, was es gar nicht so einfach machte, herauszuschlüpfen.

„Hey Marc!” Es war das eigentümlich mehlige Lachen ihrer Mutter, das sie nochmals den Kopf drehen lies. „Was machst du da? Sie ist noch nicht weg!”

Er hatte Petra hochgehoben und trug sie in Richtung des Randes, bis sie den Rücken darauf stützen konnte. Marcs Hose schien geöffnet, den sie war ein gutes Stück nach unten gerutscht, so dass man unter Wasser seinen knackigen Po erkennen konnte.

„Marc … Nein!”

Die Schenkel Petras umklammerten ihn, ihre Hände waren um seinen Hals geschlungen. Sie murmelte irgendetwas und stieß dann einen verhaltenen, spitzen Schrei aus.

„Oh Gott hör auf! Bist du verrückt?”

Sophie erkannte die stossenden Bewegungen seines Beckens und wie diese sich auf den Körper ihrer Mutter übertrugen. Die vergrub ihr Gesicht in Marcs Halsbeuge und wimmerte. Leises Platschen! Ringförmige Wellen breiteten sich ausgehend von den beiden aus. Sophie realisierte erst gar nicht richtig, dass sie stehen geblieben war, umdrehte, mit langsamen Schritten auf den Pool zuging.

Marc steigerte das Tempo und der an ihm hängende Körper Petras hüpfte schneller. Sie ächzte leidenschaftlich und ihre Knie ruderten über dem Wasserspiegel herum.

„Oh Gott Marc, das ist völlig verrückt! Sie wird alles mitkriegen!” keuchte sie heiser, offenbar ahnungslos über die Tatsache, dass Sophie keine zwei Meter hinter ihr stand.

Marc hingegen blickte sie an. Zeigte wieder dieses triumphierende Grinsen, welches sie schon vom Nachmittag kannte. Er stieß ein paar Mal so kräftig zu, dass der Po ihrer Mutter mit dumpfem Pochen gegen die Wand des Beckens prallte. Lautes, heiseres Stöhnen!

Dann schrie Petra plötzlich! Kreischte hysterisch und begann mit den Beinen um sich zu treten.

„Was machst du noch hier?” brüllte sie. „Sophie…..!”

Marc hielt sie weiter umklammert und stieß unvermindert zu. Es war schwer zu sagen ob das Jammern ihrer Mutter von Erregung oder Entsetzen herrührte. Mit aller Kraft versuchte sie sich aus seiner Unklammerung zu befreien, strampelte, boxte, ruderte mit den Armen.

„Himmel hör auf! ……. Sophie ist hier …… Ich bitte dich”

Mutter war chancenlos gegen seine Kraft. Und das Ankämpfen dagegen schien ihre Lust sogar zu verstärken. Jedenfalls stöhnte sie zwischendurch atemlos auf. Sophie sah mit geweiteten Augen zu wie ihr Körper sich aufbäumte und stellte dann fast ein wenig enttäuscht fest, dass Marc sie losgelassen hatte.

Petra hastete zur Treppe so rasch sie irgendwie konnte, benutzte die Arme wie Ruder um noch ein wenig schneller zu sein. Keine fünf Schritte vom Pool entfernt hatte Marc sie wieder eingeholt.

„Jetzt beruhige dich doch mal!”

Ein schriller Schrei, als er sie am Handgelenk packte und in seine Arme zog. Wieder küssten sich die beiden und Sophie sah dabei zu, als würde sie einen Film auf der Kinoleinwand verfolgen. Ihre Mutter schluchzte leise als er ein großes Badetuch nahm und sie darin einwickelte.

„Sophie, verflucht nochmal. Geh jetzt bitte nach oben! Ich mag mit Marc alleine sein!”

Sie hatte tatsächlich Tränen in den Augen, als er sie im Wohnzimmer auf das Sofa bugsierte.

„Sophie! ……Bitte …..!”

Die Stimme war wieder schrill und hysterisch geworden.

Marc schlug das Tuch zur Seite und Sophies Mutter setzte zu einem erneuten Versuch an, ihn wegzustossen. Er drückte das Gesicht gegen einen Busen und saugte den Nippel zwischen seine Lippen!

„Entspann dich, Mama!”

Ein ungläubiger Blick aus weit aufgerissenen Augen blieb an ihrer Tochter kleben. Verständnislos, entsetzt und immer noch vom Alkohol getrübt. Petra riss den Mund auf, als Marc geräuschvoll zu saugen begann und Sophie fühlte wie sich ihre eigenen Brustwarzen zusammenzogen. Sie trug immer noch Slip und Bh, aus denen es vereinzelt auf den Boden tropfte.

„Sophie ….. Was machst du da?” Die Stimme ihrer Mutter klang schrill, doch wurde sie gleichzeitig von tiefen, keuchenden Atemzügen gedämpft. „Sophie ……!”

Marc hob den Kopf und brachte eine steif geschwollene, von seinem Speichel glänzende Brustwarze aus seinem geöffneten Mund zum Vorschein. Er lächelte Sophie an, während diese aus ihrer durchnässten Unterwäsche schlüpfte.

„Das ist abartig! Ekelhaft!” stöhnte Petra und unternahm einen weiter Versuch, ihn von sich zu schieben.

„Warum?” fragte Marc und schob seine Lippen über die andere Brust.

Sie starrte Sophie an wie eine Aussätzige, als die einen Schritt näher trat und zusah, wie Marcs küssenden Mund jetzt über den Bauch abwärts wanderte, während seine Hände auf den Brüsten verblieben. Warum faszinierte es sie nur so, zu beobachten wie er sie zu kneten begann wie weichen Teig? Vielleicht war es aber auch mehr das lustverzerrte Antlitz ihrer Mutter, deren Unfähigkeit, sich dem Einfluss dessen zu entziehen was mit ihr angestellt wurde.

„Sophie ….. bitte!” ächzte sie und versuchte krampfhaft genau das zu verbergen.

„Was ist denn?” fragte sie und strich mit einer tröstlichen Geste durch ihr Haar.

Mutter zu berühren fühlte sich seltsam an. Die erhitzte Stirn, das Zittern, ihr offener, keuchender Mund. Sie bog den Kopf zurück als Marc ihren Nabel erreichte, zuckte heftig zum Zeichen, dass seine Zungenspitze herum zu kreisen begann.

Jetzt verließen die kräftigen Hände ihre Brüste, strichen entlang den Kurven des Beckens tiefer, wanderten um die Schenkel zu deren Innenseiten und breiteten sie auseinander. Die Wülste der Schamlippen öffnen sich und präsentierten ihr Inneres, geschwollenen, glänzend und erregt.

„Kannst du uns nicht alleine lassen! Bitte!” stammelte Petra mit schwacher Stimme.

Sophie schüttelte lächelnd den Kopf. Es bereite unaussprechliche Lust, ihre Mutter derart hilflos betteln sehen, so ohne jede Kontrolle über die Dinge die hier vorgingen.

„Willst du sehen wie sie jammert?” raunte Marc mit seinem unglaublichen Gespür für Sophies Empfindungen und knabberte zärtlich an der Innenseite der Oberschenkel.

Petra quietschte auf, bog den Rücken. Ihr Blick schien nun durch Sophie hindurch zu gehen, wie wenn diese plötzlich unsichtbar geworden wäre. Sie drückte ihre Lippen auf die heiße Stirn ihrer Mutter und roch den Geruch des Chlorwassers in ihrem immer noch feuchten Haar. Der Hinterkopf rieb sich an der Nackenstütze und ein heller Schrei erstickte in heiserem Ächzen. Marcs Zunge strich unten über den Spalt, faltete die Lippen zur Seite und streichelte den Höcker des Kitzlers.

„Ist das gut so?” fragte Sophie und ignorierte die heftigen Kontraktionen im eigenen Unterleib. „Gefällt es dir?”

Ihre Mutter wollte antworten, doch ein erneuter Schrei erstickte ihre Worte.

„Küss sie!” sagte Marc leise. „Zeig ihr doch, dass du auch heiss küssen kannst!”




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