Rotköpfchen - Teil 2
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Rotköpfchen – Teil 2




»Was machst du denn hier?« Die Althaus schubste Herrn Wolf mit dem Hintern weg und grabschte nach dem Tischdeckchen, dass sie in dem vergeblichen Bemühen, ihre Blöße zu bedecken, vor sich hielt. Herr Wolf stand belämmert da, klappte zwei- oder dreimal den Mund auf und zu und sein Gesicht wurde rot wie ein gekochter Hummer.

»Shhhhit«, dachte Rosi, und ihr Magen hüpfte ein paar Mal auf und ab. Sie richtete sich auf und rang nach Worten. Vor ihrem inneren Augen wechselten sich blitzlichtartig Bilder ab von der Polizei, die sie wegen Hausfriedensbruch verhaftete, von ihrer Mutter, die von der Althaus gefeuert wurde, von ihren Freunden, die von ihrem Malheur in den Zeitungen lasen. »Ich … ich sollte das hier vorbei bringen …« Sie hob die Mappe und die Blumen auf, die sie neben der Tür abgelegt hatte, hielt beides hoch und kam sich dabei ziemlich blöd vor.

»Kind, kannst du nicht klingeln, wie sich das gehört?« Frau Althaus hielt immer noch das Deckchen vor sich. Es klang eher so, als wäre sie ärgerlich über sich selbst. Immerhin war es üblich, dass Rosi oder ihre Mutter bei gutem Wetter direkt den Weg über den Garten nahmen.

»Wieso bist du denn schon wieder zurück?« Kaum hatte er das gesagt, wurde Herrn Wolf klar, wie unklug die Bemerkung war. Er biss sich auf die Unterlippe und warf einen verschämten Blick zur Althaus.

Die stemmte die Hände in die Hüften, was das Deckchen nutzlos machte, und sah ihn empört an. »Was? Du wusstest, dass sie kommt?«

»Äh, ich habe … ähm …« Herr Wolfs Erklärung verlor sich in einem Achselzucken.

»Wir haben uns vor dem Haus getroffen. Er hat mich gebeten, ihm diese Tulpen zu besorgen, weil Sie die haben wollten. Ich hab unten am Park einen Blumenhändler gesehen, deshalb ging das so schnell.« Rosi gab sich hilfsbereit in der Hoffnung, dass Frau Althaus‘ Reaktion weniger scharf ausfallen würde.

»Was für Blumen?« Frau Althaus warf die Arme in die Höhe und sah Herrn Wolf böse an. »Du wolltest sie abwimmeln? Du hast gewusst, dass sie wiederkommt und hast mich trotzdem … Du wusstest das? Du Idiot!«

Herr Wolf rang die Hände. »Ich dachte, das dauert länger!«

»Wieso hast du denn nicht einfach gewartet, bis sie denn Kram abgegeben und wieder verschwunden ist, du geiler Trottel?« Die Althaus lies ihn nicht so leicht vom Haken.

»Wusste ich doch nicht, wie lang das dauern würde! Ich konnt‘ einfach nicht warten, ich war so geil!« Er verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. Sein immer noch steifer Schwanz wippte unbekümmert auf und ab.

Die Althaus sah Rosi an wie jemand mit Katzenallergie ein irrtümlich an sie ausgeliefertes Hauskätzchen. «Gottchen, was das für ein Theater gibt …«

Alle schwiegen für einen Moment.

»Pfff! Was soll das schon geben?.« Herr Wolf hob die Schultern und ließ sie wieder fallen. »Ist doch kein Verbrechen. Du kannst in deinem Haus doch machen, was du willst. Ist doch ihre Schuld! Sie hat gespannt!« Er ließ sich in einen Sessel fallen und machte ein beleidigtes Gesicht.

Frau Althaus seufzte. »Ja schon. Aber wenn sie das weitererzählt, gibt’s trotzdem Gerede, und das ist immer schlecht, egal was passiert ist.«

»Ich erzähl‘ nichts, niemandem, versprochen!« Rosi beeilte sich, eine möglichst unschuldige Miene aufzusetzen. »Ich hau einfach wieder ab und alles ist gut.«

»Und darauf kann ich mich verlassen?« Die ältere Frau musterte sie zweifelnd.

»Ganz bestimmt. Ich lass das Zeug hier und verschwinde wieder und alles ist gegessen. Dann hat keiner einen einen Nachteil davon.« Rosi sah sich um und legte Mappe und Blumen auf den Couchtisch.

»Ähm …« Rosi und Frau Althaus blickten Herrn Wolf an, der offenbar noch etwas sagen wollte und jetzt eigentümlich belustigt aussah. »Ich glaube auch nicht, dass wir sie erschreckt haben. Ich glaube eher, es hat ihr Spaß gemacht.«

»Hm?« Die Althaus betrachtete Rosi wieder, diesmal von oben bis unten. Dann blieb ihr Blick zwischen Rosis Schenkeln hängen. »Oh…«

Rosi blickte an sich herab – ihre Shorts waren vorne im Schritt dunkel vor Nässe. Ihr Herz, das angefangen hatte, sich zu beruhigen, schlug wieder schneller. Fieberhaft überlegte sie, was sie reagieren sollte. Unwissenheit vortäuschen? Das würde ziemlich unglaubwürdig klingen. Einfach behaupten, sie hätte stark geschwitzt? Das wäre nachvollziehbar, bei dieser Hitze. »Ich bin…« Sie hielt inne, als ihr ein weiterer Gedanke kam. Wieso überhaupt lügen? Herr Wolf hatte gesagt, die beiden hätten nichts Unrechtes getan, und von einer solchen Szene erregt zu sein, war doch eigentlich auch nichts Ungewöhnliches. Schließlich zuckte sie ebenfalls mit den Achseln und sagte: »Ja klar. Ist das denn schlimm? Sah doch heiß aus.«

»Ach ja?« Frau Althaus sah sie mit einem sonderbaren Gesichtsausdruck an. »Tja, dann kommen wir alle mit einem Schrecken davon, hm?« Sie winkte Rosi zu sich. »Komm rein, Kind. Macht jetzt auch keinen Sinn, da rumzustehen. Ich muss mich auch setzen.« Sie ließ sich auf das Ledersofa plumpsen.

Rosi trat näher und wollte sich gerade neben die ältere Frau setzen, als diese die Hand hob. »Moment, zieh das erst mal aus. Ich schau gleich nach. Ich glaub zwar nicht, dass ich irgendwas in deiner Größe habe, aber das kannst du nicht anlassen.« Sie griff nach dem Knopf von Rosis Shorts, und ehe das Mädchen sich wehren konnte, zog sie die Jeans herunter. Dann sagte sie zum zweiten Mal: »Oh…«

»Kein Höschen?«, stellte Herr Wolf fest, aber es klang eher erfreut als schockiert.

Rosi fürchtete, dass ihr Gesicht inzwischen so rot sein würde wie ihre Haare.

»Was bist du denn für eine?« Frau Althaus hob eine Augenbraue und lächelte. »Egal, setzt dich.« Sie klopfte neben sich auf die Couch.

Rosi ließ sich nieder sich und drückte züchtig ihre Beine zusammen, was ihr sofort albern vorkam. Also wippte sie möglichst beiläufig mit den Knien hin und her. Das Leder der Couch war warm und fühlte sich angenehm an. »Schön haben Sie’s hier.« Auch das kam ihr albern vor, denn schließlich war sie schon oft hier gewesen.

»Danke schön. Ach, Moment, ich hol dir eben was zu trinken.« Frau Althaus verschwand nach hinten in die Küche und ein Klimpern war zu hören.

Herr Wolf betrachtete Rosi und wackelte mit den Knien, während er mit den Fingern auf die Lehnen seines Sessels klopfte. »Warm heute, was?«

»Ja, und wie. Ich bin schon total verschwitzt.« Rosi musste innerlich grinsen. Konversation war nicht seine Stärke, besonders nicht in dieser komischen Situation. Sie war nicht dumm, deshalb konnte sie ich gut an seinem Gesicht ablesen, was ihm gerade durch den Kopf ging. Ihr war auch nicht entgangen, dass sein Ständer, der immer noch von Frau Althaus‘ Nässe schimmerte, kaum nachgelassen hatte.

Die Althaus kehrte mit einem Glas Mineralwasser zurück, das so kalt war, dass Kondenswasser herunterlief. Als Rosi das Glas entgegennahm, tropfte ihr etwas auf die Schenkel und sie sog scharf die Luft ein. Das Wasser war eiskalt.

»Hoppla.« Frau Althaus setzte sich wieder und wischte mit der Hand die Tropfen vom Schenkel des Mädchens. »Ach, Gottchen, da werde ich neidisch. So eine glatte Haut!«

Rosi nahm einen Schluck und das Wasser schmeckte köstlich und erfrischend. »Ah, super!« Sie stellte das Glas auf dem Tisch ab. »Was, wieso? Ihre Haut ist doch toll, und total glatt!« Dabei hätte sie in das Gesicht der Althaus sehen sollen, aber stattdessen sah sie, ohne darüber nachzudenken, zwischen ihre Schenkel.

Frau Althaus spreizte ungeniert ihre Beine. »Das? Ach, moderne Technik, ein guter Friseur, genug Geld.« Sie strich sich über die Wange und seufzte. »Ansonsten die üblichen teuren Cremes und so ein Kram.«

»Ein guter Friseur? Sie waren damit beim Friseur?«Rosi war verblüfft.

»Aber sicher.« Die Althaus grinste. »Dafür gibt’s auch Friseure. Wusstest du das nicht?«

»Cool.« Rosi fiel auf, dass die Althaus sich gerade überhaupt nicht so schnippisch und arrogant gab wie sonst.

Frau Althaus legte eine Hand auf Rosis Knie und zog das Bein etwas zu sich, so dass sich die Schenkel des Mädchen leicht öffneten. »Aber du kannst dich doch nicht beschweren. Schau sich das einer an, das ist doch entzückend!«

Rosi folgte ihrem Blick. Ihre eigene Pflaume war völlig haarlos, nur ein schmaler Streifen darüber deutete an, dass das Rot ihrer Haare Natur war. »Das ist, weil ich heute Morgen frisch rasiert habe.« Trotzdem war sie stolz auf das Kompliment.

Die Althaus lies ihre Hand vom Knie bis hoch zu Rosis Oberschenkel gleiten. »Das sieht so schön aus. Darf ich mal fühlen?«

Die Frage überrumpelte sie, andererseits wurde sie in so neutralem Tonfall gestellt, dass sie fast schon normal klang. So fiel ihr auch kein Grund ein, warum sie Nein sagen sollte. »Sicher.« Sie spreizte ihre Schenkel noch ein bisschen weiter.

Frau Althaus ließ ihre Hand an den glatten, straffen Innenseiten der Mädchenschenkel hinuntergleiten und strich über die weiche Haut. »Entzückend, ganz ehrlich.«

Rosi sah zu, wie die Hand einige Male über ihre Oberschenkel strich, dann über die Haut direkt über ihrer Scham, ganz leicht und zart. Es kribbelte heftig in ihrer Magengegend und ihr Herz klopfte wieder schneller. Sie hatte zwar schon mal mit einer Freundin rumgemacht, aber da war sie betrunken gewesen und das Ganze war eigentlich nur Rumgealbere, um ein paar Jungs zu provozieren.

Wieder schwiegen alle. Die Althaus streichelte sachte weiter und fuhr dann mit der Hand tiefer, ließ ihre Finger über die Schamlippen des Mädchens gleiten. Rosi atmete einmal hörbar aus, mit dem Anflug eines Seufzers.

Die älterer Frau lächelte verschmitzt. »Angenehm?« Ihre Finger rieben sanft über die äußeren Lippen, der Mittelfinger lag dabei auf dem Spalt. Nach einigen sehr sanften Bewegungen auf und ab drückten Zeige- und Ringfinger die Schamlippen behutsam auseinander und der Mittelfinger berührte die Feuchtigkeit dazwischen. Erneut entfuhr der Hauch eines Seufzers aus der Kehle des Mädchens, dann ein frohes, leises Lachen.

Frau Althaus war so unerwartet zärtlich. Sie blickte Rosi in die Augen. »Darf ich weitermachen?«

Rosi nickte nur. Die Hand auf ihrer Scham strich noch einmal abwärts und dieses Mal fuhr der Finger, der bisher zwischen den äußeren Lippen gelegen hatte, tief in ihren feuchten Spalt. Rosi quittierte dies mit einem schwachen Japsen.

»Meine Güte!« Die Althaus lächelte sie wieder an. »Das Zusehen hat dir aber wirklich Spaß gemacht, Schätzchen. Du bist ja nass wie ein Schwamm!«

Ein heiseres »Oh Mann!« ließ Rosi und Frau Althaus gleichzeitig zu Herrn Wolf schauen. Der massierte inzwischen mit einer Hand seinen pochenden Schaft.

»Was denn?« Er keuchte. »Ich bin auch nur ein Mann.«

Frau Althaus stupste Rosi mit der Schulter an. »Also, dem macht das Zusehen auf jeden Fall Spaß.«

Beide Frauen kicherten, und wenn irgendwo noch Eis gewesen war, dann war auch dieser kümmerliche Rest nun endgültig gebrochen.

Die Althaus bewegte ihren Finger in Rosis nassem Spalt, tastete und rieb, und strich auch über das Knöpfchen, das noch verborgen zwischen den Falten der Mädchenpflaume lag.

Rosi spürte, wie sich das Kribbeln weiter in ihrem Unterleib ausbreitete und ihre Schenkel erreichte. Ihr Knie zitterten leicht. Sie ließ sich zurück gegen die Rückenlehne der Couch fallen und rückte etwas hin und her, was auf dem Leder jedoch eher unangenehm war.

»Geht’s gut?« Frau Althaus hielt im Streicheln kurz inne.

»Alles gut.« Rosi lächelte und legte ihre Hand auf den Oberschenkel der älteren Frau. »Weitermachen …«

Statt einer Antwort zupfte Frau Althaus an Rosis Top. Das Mädchen verstand, beugte sich kurz vor und zog das überflüssige Kleidungsstück aus, das kurz danach achtlos auf dem Boden lag. Die Althaus zog ihr die Schuhe von den Füßen und warf sie in die Ecke.

Dann legte beide Hände auf Rosis Brüste. »Was bist du für ein hübsches Mädchen.« Sie blickte über ihre Schulter. »Nicht wahr, Rainer?«

»Was?« Herr Wolf keuchte ein paar Mal und nickte fahrig. Seine Hand knetete an seinem Schwengel herum. »Ja, klar, hübsch.«

Frau Althaus kicherte wieder, beugte sich dann ganz nah zu Rosi hin und flüsterte ihr ins Ohr. »Ich glaub, er würde das anders nennen. Geil. Du bist ein geiles Mädchen.«

Rosi bekam eine Gänsehaut, hätte aber nicht sagen können, ob das von Frau Althaus‘ Worten oder dem heißen Atem an ihrem Ohr herrührte.

Die ältere Frau drückte Rosi zurück gegen die Rückenlehne. Dann glitt sie von der Couch, kniete auf dem Boden und rutsche herum, bis sie vor dem Mädchen kniete. Sachte, aber bestimmend drückte sie Rosis Knie auseinander, bis diese mit gespreizten Beinen vor ihr saß. Sie ließ ihre Hände an den Innenseiten der zarten Mädchenschenkel nach oben gleiten und lächelte Rosi dabei zu.

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