MTA 2
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Wir zwei erstarrten. Trotz allem pumpte ich noch meinen restlichen Saft in Andreas´ Arsch und gleichzeitig sahen wir uns an. Flüsternd erzählte Andrea mir, das es kaum Einbrecher sein könnte, da man nur mit Schlüssel die Etage und Praxis betreten könne. Also verharrten wir und lauschten. Endlich konnten wir die Geräusche definieren. Es waren Schritte zweier Personen und ein leises frauliches giggeln. Ich zog mich aus Andrea zurück und wir schlichen zur Tür. Durch den Türspalt sahen wir, womit wir es zu tun hatten. Die Ehefrau des Arztes kam mit einem Mann in unsere Richtung. Wir rechneten mit dem schlimmsten, doch das Pärchen steuerte das private Sprechzimmer des Arztes an. Die Frau schloss es auf und beide verschwanden darin. Leider mussten wir beide leise sein, da das Zimmer direkt nebenan lag und durch eine Tür verbunden war. Leise warteten wir, ob ein unauffälliges verschwinden möglich wäre Doch unsere Neugier war größer. Andrea wollte nun sehen, was im Nebenzimmer ablief. Also öffnete sie die Tür etwas, um mehr zu sehen. Es war ein Risiko entdeckt zu werden, da wir immer noch nackt waren, aber es war es wert. Die zwei küssten sich und ihre Hände gingen auf Erkundung. Eine Hand hatten sie jeweils am Hintern des anderen. Die zweite Hand der Arztfrau lag im Schritt des Mannes uns quetschte seine Männlichkeit. Seine zweite Hand streichelte den Busen und drückte den Nippel. Beide stöhnten und begannen sich zu entkleiden. Maria, so hieß die Arztfrau, knöpfte sich ihre Bluse auf und es kamen zwei prachtvolle Titten zum Vorschein. Auf ihnen thronte jeweils ein hart hervorstehender Nippel. Als der Rock fiel, wussten wir, das sie keinerlei Unterwäsche trug. Ein Landestreifen kam zum Vorschein und die darunter liegenden Lippen glänzten vor nässe. Sie schlüpfte aus Ihren HighHeels Sandaletten und legte sich rückwärts auf den Schreibtisch. Mit Ihren Füßen schob sie den Bürostuhl zurück und forderte ihren Partner auf sich zwischen ihre Beine zu knien. Dieser ging die paar Schritte und begann sie zu küssen. Maria schob ihn allerdings runter und drückte sein Gesicht zwischen die Beine. Er verstand und begann ihre Muschi zu lecken. Er leckte zwischen den Lippen hoch und runter und saugte immer wieder an ihren herausstehenden Kitzler. Sein Hände verwöhnten währenddessen die Brüste und Nippel. Wir hatten aus unserer Position perfekten Blick auf alles. Andrea streichelte sich und bei mir richtete sich auch wieder etwas auf und stupste gegen Andreas Hintern. Der unbekannte Mann leckte und leckte, bis sich Marias Zehen spreizten und zusammenzogen und sie Ihren Orgasmus herausschrie. Sie zuckte und ihre Füße tanzten in der Luft. Es war erregend ihr dabei zuzusehen. Bei Andrea konnte man sehen, wie ihr Saft herausquoll und mein Schwanz schmerzte, so hart war er geworden. Nachdem Maria sich beruhigt hatte, setzte sie sich auf und zog dem Unbekannten die Hose herunter. Zum Vorschein kam eine weiße Unterhose mit Eingriff. Eine kleine Beule war zu erkennen und als Maria diese auch noch herunter zog, schnellte ein stehendes etwas hervor. Maria war überrascht, allerdings eher negativ. Denn das, was vor ihr salutierte war maximal 10 Zentimeter lang und kaum dicker als ein Zeigefinger. Die Lust wich aus Marias Gesicht und sie setzte sich in den Stuhl um den Freudenspender zu begutachten. Sie nahm ihn in die hand und begann ihn zu wichsen. Er war in ihrer Hand kaum zu erkennen und als ihre andere Hand begann seine Eier zu drücken, stöhnte er auf und einige Tropfen kamen aus der Eichel. Andrea und ich grinsten uns an und Andrea drückte meine harte Latte. Mit großen Augen starrte Maria den unbekannten Mann an und fragte ihn, ob das alles sei. Er antwortete ihr und erklärte das er später wieder noch einmal könne. ” Zieh Dich an und mache das Du Wegkommst. Ich wollte etwas, was meine Löcher ausfüllt, aber bei Dir sehen ich keine Chance. So einen habe ich in meinen sechzig Jahren noch nie gesehen.” Er zog sich an und verschwand. Man hörte noch die Tür, dann war es ruhig. Wir zogen uns zurück und warteten das Maria wieder ging und wir weiter machen konnten. Auf einmal hörten wir einen Schrei und Maria rief ” Schei…”.
Ende Teil zwei, vielleicht später mehr.