Meine Hochzeit
Lesben Lesbish Sex Geschichten Porno Geschichten

Meine Hochzeit




Sie war die Frau meines Lebens. Ich war mir sicher, dass ich Julia heiraten will und für immer mit ihr zusammen sein will. Deshalb ging ich an ihrem Geburtstag auf die Knie und fragte sie vor der gesamten Gesellschaft, ob sie mich heiraten will. Zum Glück kam ein klares „Ja!” und es wurde noch eine schöne Party.
Ich bin übrigens Tom und ein paar Wochen später saß ich mit meinem besten Freund Frank in unserer Stamm-Bar und tranken ein paar Bier zusammen. Wir kamen schnell auf unsere Hochzeit zu sprechen. „Wir haben uns schon für ein Schloss in Brandenburg entschieden. Das ist groß und Julias Traum. Sie haben viele modern ausgestattete Zimmer. Da kannst du und können alle anderen Gäste dann auch schlafen. So kann man unbeschwerter feiern. Und die Hochzeitssuite ist auch riesig.” Wir unterhielten uns über die Planung und verschiedene andere Sachen. Dann griff ich mir ans Herz. „Du Frank, ich wollte mit dir über etwas sprechen. Ähm… willst du mein Trauzeuge sein?” „Ja, klar!! Ich wäre ansonsten echt sauer.” Er lachte und hob sein Glas um mit mir anzustoßen. Wir hatten unser drittes 0,5l-Bier hinter uns und das ist der Moment an dem wir beide immer anfangen versaut zu reden. Wir zogen uns meist gegenseitig auf in dem wir versaut über die jeweils andere Freundin versaut redeten. Aber beim Reden blieb es auch und die Mädels wussten davon selbstverständlich nichts. Aber manchmal erzählten wir uns intime Sachen gegenseitig. Sowas wie Angewohnheiten beim Sex. Oder Frank erzählte mir mal als er besoffen war, dass seine Freundin mal beim Ficken gesagt hat, dass sie jetzt einen zweiten Schanz in sich spüren will. Mit sowas zog ich ihn gerne auf und bat mich grinsend an ihm und ihr an dieser Stelle auszuhelfen. „Bevor du Sandra bumst, würde ich eher alle anderen aus der Strasse an sie ran lassen” kam dann meistens von ihm und wir lachten. Es hatte ein wenig von einem „Deine-Mutter-Witze”-Charakter. Wir hatten einfach unseren eigenen Humor gefunden. Wir trunken weiter bis wir ziemlich hacke waren. Unsere Stammkneipe war bei Frank unten im Haus und manchmal übernachtete ich dann spontan bei ihm, wenn ich es nicht mehr nachhause schaffte. So nahm ich die Gelegenheit auch an diesem Abend wieder war. Es war 23 Uhr und wir gingen in die Wohnung. Es war eine große Altbauwohnung und ich musste sofort auf die Toilette, die am Ende der Wohnung war. „Ja, klar geh mal. Ich hau mich schonmal ins Bett” sagte Frank. Ich ging den langen Flur entlang und ging so gerade, wie ich konnte. Am Bad angekommen sah ich, dass Licht an war. Mir war das aber in dem Zustand egal, beziehungsweise dachte ich nicht groß drüber nach. Ich ging rein. Es lief Musik und die Dusche plätscherte. Die Dusche war in die Ecke gebaut und bestand aus 2 großen Glasscheiben. Darunter stand Sandra, hatte ihre Augen geschlossen und besorgte es sich gerade selber. Sie hatte mich nicht bemerkt und fingerte sich weiter. Instinktiv nahm ich mein iPhone heraus, startete die Kamera und filmte sie. Die Aufnahme lief schon 2 Minuten und ich hatte einen mächtigen Ständer. Da hörte ich hinter mir plötzlich Frank „bist du behämmert??” Das hörte auch Sandra, sah uns und schrie „eeeyyyy, raus hier!” Dabei versuchte sie ihre kleinen Titten und ihre Muschi zu verdecken. „Aber, aber… ich muss doch pinkeln…” stammelte ich. „Ist mir egal. RAUS!!” Frank und ich verließen das Bad. „Bist du total bescheuert? Was gehst du ins Bad wenn sie drin ist und dann filmst du sie auch noch beim wichsen?” „Ich, äh… musste pinkeln.” Mehr viel mir nicht mehr ein. Wir gingen schlafen und nächsten morgen wachte ich auf und hatte einen leichten Kater. Es roch schon nach Kaffee. Ich stand auf und ging in die Küche. Da saßen schon Frank und Sandra. Sandra hockte auf einem Stuhl und hatte nur ihren Slip und ein T-Shirt an. Der Blick auf die 12 war frei. Ich genoss solche Einblicke. Sandra hatte einen Strich stehen lassen, der sich auch durch den Slip abzeichnete. Frank saß in Boxershorts und oben ohne da. Sofort fiel mir die Situation von gestern Abend im Bad ein. „Hey, guten morgen.” brachte ich mit gebrochener Stimme heraus. Ich setzte mich hin und Frank schenkte mir einen Kaffee ein. Nach einigen Schlucken und einem langem Schweigen ging ich auf Konfrontation. „Es tut mir leid mit gestern Abend. Ich war einfach hacke und habe Scheiße gebaut. Sorry, kommt nicht wieder vor!” Ich sah Sandra beschämt an. „Ist schon ok” sagte sie und lächelte leicht. Ich guckte Frank an. „Is vergessen. Aber du löscht das Video!” „Ja, natürlich. Mach ich gleich.” Frank guckte auf die Uhr und erschrak. „Scheiße, ich habe in 30 Minuten ein Meeting.” Er rannte ins Bad und machte sich fertig. Sandra und ich blieben noch sitzen, dann stand sie auch auf und als sie bei mir vorbei ging flüsterte sie mir ins Ohr „Von mir aus musst du das Video nicht löschen. Aber zeige es niemand anderem.” Ich war echt perplex. Als Frank weg war fragte ich Sandra „kann ich kurz bei euch duschen?”. „Ja klar!” rief sie aus dem Schlafzimmer. Ich ging ins Bad, zog mich aus und duschte mich. Ahhhh, das heiße Wasser tat gut. Ich nahm etwas von Franks Shampoo und seifte meine Haare ein. Als ich den Schaum wegspülte sah ich Sandra im Bad, die grinsend ihr Handy auf mich richtete. „Gleiches Recht für alle!” lachte sie. Ich war etwas peinlich berührt. „Und jetzt hol dir einen runter!” forderte sie. „Was??” „Du sollst einfach das gleiche machen, was du gestern bei mir gesehen hast, damit wir quitt sind.” Was sollte ich machen? Ich fasste mir also an meinen Schwanz und massierte ihn. „Hilft dir das?” fragte Sandra und zog ihren Slip aus. Sie setzte sich auf den Toilettendeckel und machte ihre Beine breit. Ohne dass ich es verhindern gekonnt hätte richtete sich mein kleiner Tom auf. Ich fing an ihn zu wichsen und er wurde richtig groß. Sandra begann mit ihren Fingern an ihrer Muschi zu spielen. In der anderen Hand hielt sie weiter ihr Handy, mit dem sie mich filmte. Manchmal schwenkte sie auf sich und ihre feuchte Muschi und dann wieder auf mich. Sie machte laute Stöhngeräusche, als ob sie mich anfeuern wolle. Und es zeigte tatsächlich eine gute Wirkung. Ich wurde schneller und schneller. Sandra öffnete die Tür der Dusche und zog ihr T-Shirt hoch. „Komm auf meine Fotze, Tom. Davon habe ich schon mal geträumt.” Ich ging ein Stück aus der Dusche und positionierte mich direkt vor ihr. Zwischen meiner Eichel und ihrer nassen Möse waren vielleicht noch 5cm. Sandra fingerte sich nun auch heftiger. Da kam es mir gewaltig. Sandra zog ihre Schamlippen auseinander und ich schoss alles auf ihre Muschi. Sie ging mit ihrem Handy ganz nah an ihre spermaverschmierte Fotze, danach wieder auf mich und dann stoppte sie die Aufnahme. „Keine Angst, das wird niemand sehen. Ist nur was für einsame Nächte” grinste sie mich an und ging aus dem Bad. Ich ging zurück unter die Dusche um mich zu säubern und dachte über die letzten 15 Minuten nach. Es kam mir vor wie im Film. Unglaublich. Als ich fertig war zog ich mich an und rief zu Sandra „ich bin weg. Danke für den Kaffee.” Als ich zur Wohnungstür ging stand sie im Türrahmen des Schlafzimmers. Aber ohne T-Shirt und immer noch mit verschmierter Muschi. Dabei sah sie mich dreckig grinsend an und sagte „das ist nie passiert”. Ich verließ die Wohnung und konnte es nicht glauben, was passiert war.
Als ich zuhause ankam empfing mich Julia mit einem Kuss und einer herzlichen Umarmung. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, wegen der Aktion. Aber ich würde ihr garantiert nichts davon erzählen. Das würde sie umhauen. Sie ist so eine zarte, ehrliche und liebe Frau, die sowas niemals machen würde und auch bestimmt nicht akzeptieren würde. Das „sexuellste” was sie preisgegeben hatte war auch nach ein paar Gläsern Wein. Ich hatte mir ihr das Spiel Wahrheit oder Pflicht im Urlaub gespielt und wir hatten uns heiß geredet. In diesem Spiel erfuhr ich, dass sie sich Frank schon einmal nackt vorgestellt hatte und sie glaubte, dass er einen größeren Penis als ich hatte. Ich habe das verneint, obwohl ich wusste, dass es die Wahrheit war. Als ich dann einen steifen Schwanz hatte und sie mir einen blies hatte sie mir im Spaß gezeigt, was sie glaubt, wie groß Franks ist. Das war aber schon alles an Versautheiten, die ich von ihr über andere gehört hatte.
Bei den nächsten Treffen mit Frank oder auch mit Julia ist der Abend und der Morgen danach nie wieder ein Thema gewesen. Dann endlich kam der große Tag. Ich stand vor dem Altar und wartete auf meine Braut. Als sie hereinkam musste ich kräftig schlucken. Sie war so wunderschön und in wenigen Minuten war sie auch meine Ehefrau. Die Trauung war grandios. Es wurde eine super schöne Hochzeit und wir feierten kräftig. Ein befreundeter DJ legte auf und heizte unseren knapp 80 Gästen ordentlich ein. Wir waren auf der Tanzfläche und Frank tanzte Julia an. Sie legte ihre Arme um Franks Hals und lachte ihn in bester Partylaune an. Frank legte seine Arme auf ihren Hintern und packte ordentlich zu. „Eyyyy” schimpfte Julia im Spaß aber unternahm nichts und lachte. Ein wenig später waren wir leicht angetrunken und ich stand mit Frank an der Bar. „Hey Frank, danke für alles was du getan hast und dass du immer für mich da bist. Du bist einfach der beste!” „Hey b*o, das ist doch klar. Ich bin immer für dich da” antwortete er und legte seinen Arm auf meine Schulter. Ich sah ihn an und sagte „wenn ich irgendwas für dich tun kann, dann sag es. Nein – weißt du was? Du hast einen Wunsch frei. Egal was es ist. Also solange ich es mir leisten kann…” grinste ich. „Wirklich? Egal was?” fragte er. „Ja, du bist mein bester Freund. Das ist doch klar.” Versicherte ich ihm. Er kam nah an mich ran und flüsterte mir ins Ohr „oh, dann will ich Julia heute Nacht ficken bevor du sie fickst.” Ich lachte laut und umarmte ihn. „Du geiler Typ. Aber im Ernst, wenn du was hast, dann sag bescheid.” „Nein, ehrlich. Ich will Julia ficken.” Ich guckte ihn an und hörte auf zu lachen. „Hör auf, Mann…” sagte ich etwas ernster. „Ich kann Julia auch das Video zeigen, das du von Sandra gemacht hast, das hast du noch nicht gelöscht. Und auf Sandras Handy habe ich auch ein hübsches Video von euch beiden gefunden.” Waaaas? Hat sie dir das gezeigt?” „Nein ich habe es zufällig entdeckt, als ich es nahm um schnell etwas zu fotografieren. Dann habe ich am Abend, wie schon öfters vorher, Sandra ans Bett gefesselt und ihr dann das Video vorgespielt. Sie war schockiert, dass ich es nun wusste. Ich forderte sie auf mir alle ihre Fantasien zu beichten. Dabei gestand sie mir, dass sie sich öfters bei unserem Sex vorstellte, dass du sie gerade fickst. Und heute Nacht will ich Julia ficken und in ihr kommen.” „Das wird Julia niemals mitmachen.” entgegnete ich. „Dann sorge dafür, dass es klappt oder sie sieht noch hier auf dem Schloss die Videos.” Ich war schockiert. Ich bestellte einen Jägermeister. „Mach gleich zwei draus, ich nehme auch einen” rief Frank mit bester Laune dem Barkeeper zu. Seit dem Moment kreiste mein Gedanke nur noch um das Problem. Ich war von Frank schockiert, aber es war ja von mir selbst verschuldet. Ich konnte nicht zulassen, dass die unschuldige Julia diese Videos sieht und erfahren muss, dass ich untreu war. Ich tanzte mit Julia, die in vollster Partylaune war, nur ich war die ganze Zeit in Gedanken. Es war schon 22 Uhr, da kam mir eine Idee. Ich flüsterte Julia ins Ohr „hast du Lust auf ein kurzes Intermezzo in der Hochzeitssuite?”. „jetzt?” fragte sie verwundert. „Ja, wir sind doch in 20 Minuten wieder da.” Versuchte ich sie zu überreden. „Hm, na gut. Ich bin auch schon sehr geil darauf mit meinem Ehemann zu schlafen.” Ich ging zu Frank rüber und flüsterte ihm „in 5Minuten in unserer Suite. Ich lass die Tür offen und sei bitte leise”. Er quittierte es mit einem Augenzwinkern und ich ging mit Julia auf die Suite. Dort angekommen öffnete ich ihr Kleid und es fiel herunter. Sie sah so heiß aus in ihren weissen Dessous. Ich übernahm die Kontrolle und schob sie sanft aufs Bett, nahm ihre Hände und band sie am Bett fest. Danach nahm ich vom Nachttisch eine Schlafmaske vom Hotel und setzte sie Julia auf. „Huiii. Ich bin schon ganz kribbelig” freute sich Julia auf den Sex. Ich fing an sie zu streicheln und zog ihr nach wenigen Sekunden den BH aus. „Ich mache etwas Musik an.” Schlug ich vor und schaltete die Musikanlage ein. In fast demselben Moment kam Frank reingeschlichen. Er sah Julia auf dem Bett und grinste. Ich legte meinen rechten Zeigefinger auf meine Lippen um ihm zu sagen, dass er leise solle. Ich ging zurück zu Julia und streichelte sie wieder. „Hm, das ist gut…” Sie genoss es. Schnell ging ich mit meinen Händen zwischen ihre Beine und sie fing wieder so süß an zu stöhnen. Ich massierte ihre Muschi durch den Slip. Dann setzte ich mich zwischen ihre Beine und zog ihren Slip aus. Sie war blank rasiert und ihre Spalte glitzerte schon etwas. In diesem Moment tippte mir Frank von hinten auf die Schulter. Er hatte sich schon komplett ausgezogen und auch schon eine Latte. Ja, sie war größer als meine. Ich stand auf und Frank nahm an meiner Stelle platz. Er fuhr mit seinen Händen über Julias Haut, ihre Titten und ihre Muschi. Julia stöhnte. „ah, Schatz… wenn die unten jetzt wüssten, was wir hier treiben.” Frank steckte zwei Finger in Julia und begann sie zu bearbeiten. Julia stöhnte mehr. „Stell dir vor Frank und Julia würden uns jetzt hier so sehen” sagte sie schwer atmend. „Ich denke bei so einem geilen Anblick würden sie sich auf die Couch setzen und masturbieren.” Entgegnete ich ihr. „Schaaaaatz, du Ferkel.” Kicherte sie. Frank fingerte sie heftiger und nahm seine geschickte Zunge noch zur Hilfe. Julia explodierte fast. Ihr Stöhnen wurde heftiger. „Meinst du das würden sie wirklich tun, Schatz?”, fragte sie mich mit geiler Stimme. „Auf jeden Fall”, sagte ich. Obwohl es eine komische Situation war und Frank im Begriff war gleich meine Ehefrau als erster zu ficken machte mich die Situation trotzdem ziemlich heiß. „Und meinst du wirklich nicht, dass Frank einen größeren als du hat?” stöhnte sie weiter. „Nein, auf keinen Fall…” log ich. Frank setzte seine Eichel an Julias nassem Loch an und stach zu. Langsam verschwand seine dicke Eichel in ihr und dann sein gesamter Schwanz. Julia wurde laut. „Fick mich! Fick mich!” Julia war außer sich vor Geilheit. Frank fickte sie gut durch und Julia quitschte vor Geilheit. Ich stand hinter den beiden, sah zu und wichste automatisch meinen Schwanz. „Macht es dich geil, wenn du dir vorstellst, dass die beiden hier wären? Würdest du gerne mal Sandras Muschi sehen?”. Julia sagte das schon ganz schön dreckig, also ob sie sich selber daran aufgeilt. „Ja, ich will ihre Muschi sehen” stimmte ich ihr zu. „Ich will auch Franks steifen Schwanz mal sehen” geilte sie sich weiter auf.
„Nichts leichter als das!” Mit diesen Worten riss Frank die Maske von Julias Gesicht. Ich war schockiert. Aber noch mehr war Julia schockiert. „Was macht ihr da?” Frank fickte sie weiter. „Du wolltest doch meinen Schwanz sehen und ihn auch spüren, oder?” Julia versuchte sich aus der Situation herauszuwinden. Aber Frank machte immer weiter. „Hey Schatz, es ist in Ordnung. Gefällt es dir nicht?” Versuchte ich zu beschwichtigen. Julia sagte nichts und gab ihren aussichtslosen Kampf auf. Ich kniete mich neben ihren Kopf, streichelte ihn und sagte „das ist eine Überraschung. Ich dachte es würde dir gefallen. Ist es nicht schon ein wenig geil?” „Doch” sagte sie leise und ließ weiter mit sich geschehen. „Und? Wie fühlt sich Franks Schwanz in dir an?” fragte ich sie. Sie küsste mich und hauchte „guuuut”. Sie fing wieder an zu stöhnen. Ich machte ihr dir Hände los und sie griff mit der einen Hand an ihre Muschi und mit der anderen zog sie meine Kopf noch näher ran um mit mir Zungenspiele zu praktizieren. Sie war jetzt noch geiler als vorher. Frank zog seinen Schwanz raus und legte sich auf die andere Seite im Bett. Julia drehte sich zu mir auf die Seite, sah mir tief in die Augen und sagte „ich liebe dich, mein Ehemann.” Kaum hatte sie es ausgesprochen drang Frank von hinten in sie ein und fickte sie. Julia sah mich die ganze Zeit an. Sie nahm meinen Schwanz und wichste ihn. Sie fragte mich leise „willst du Sandras Muschi immer noch sehen?” Ich nickte. „Dann geh runter und hol sie schnell. Sag ihr, dass ich ihre Hilfe bräuchte.” Ich stand sofort auf, zog meine Hose hoch und ging um Sandra zu holen. Sie kam auch sofort bereitwillig mit. Als wir beide in die Hochzeitssuite kamen sah sie Julia auf ihrem Frank reiten. Ich stand hinter ihr und zog wie in Trance ihren Rock hoch und griff Sandra an die Muschi, die ich dann gleich massierte. Sie bewegte sich nicht. Sie sah nur auf das Bett. Ich griff nun auch nach ihren kleinen Titten. Ich öffnete den Reißverschluss ihres Rocks und zog ihn ihr aus. Sie hob ihre Beine, damit ich ihn ausziehen konnte, blieb aber sonst stehen und guckte weiter aufs Bett. Ich umarmte Sandra wieder von hinten und meine rechte Hand verschwand in ihrem Slip. Ich konnte ihre Spalte fühlen. Meine Finger schoben sich zwischen ihre Lippen und ich merkte, dass Sandra schon feucht ist. Ich fing an sie zu fingern und ihre Titten zu massieren. Ich begann ihren Hals zu küssen. Dann taute sie auf und ließ sich fallen. Si stöhnte leicht und legte ihren Kopf in meine Schulter und schloss ihre Augen. Ich fingerte sie immer doller und hatte schon zwei Finger in ihr. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ich schob sie in Richtung Bett auf dem Julia mittlerweile rückwärts auf Frank ritt, so dass sie uns sehen konnte. Ich positionierte Sandra genau vor den beiden und drückte ihren Oberkörper runter. Sie war nun ein paar Zentimeter vor Franks Schwanz der rhythmisch immer wieder in Julias Muschi verschwand. Ich schob Sandras Slip beiseite und drang in sie ein. Sie quittierte es mit einem lautem Stöhnen. Während ich Sandra fickte schaute ich Julia tief in die Augen. Ihr Gesicht war von Geilheit erfüllt. Es dauerte nicht lange bis wir alle unseren Orgasmus hatten. Frank schoss eine mächtige Ladung in Julias, die aufstöhnte und heftig kam. Ich schoss meinen weissen Saft in Sandra, nachdem ihre zuckende Muschi durch ihren Orgasmus mich kommen ließ. Wir lagen alle nebeneinander im Bett als ich sagte „wir müssen wieder zu unseren Gästen”. „übernachtet ihr nachher bei uns” sah Julia Frank und Sandra frech an. „Das wird ja wohl noch nicht alles gewesen sein”, grinste Sandra. Wir lachten alle und gingen feiern.
Seit dieser Hochzeitsnacht haben wir regelmäßig mit Sandra und Frank geile Abende.

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben