Kapitel 7 Die Herausforderung Teil 2
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Kapitel 7 Die Herausforderung Teil 2

„Du hast es gehört. Du hast 2 Stunden“ Ich Küsste ihr Bein. Ich küsste ihren Bauch. Ich gab ihr einen Zungenkuss, denn sie gern erwiderte. Dann kroch ich zwischen ihre Beine und setzte den Dildo an. Ich drückte. Aber es hakte. Ich rieb ihn ein paar mal zwischen ihren Lippen auf und ab und setzte ihn erneut an. Es bedurfte 3 Wiederholungen dieses Spieles, bis ich den Dildo langsam in Sandra versenken konnte. Reglos lag sie da. Ich manövrierte das Gummiteil erst langsam, dann immer schneller in meine Frau ein und aus. Zwischendurch küsste ich sie immer wieder mal leidenschaftlich. Es war bereits nach elf Uhr, als Sandra aufstöhnte. Ich erschrak und fuhr mit der letzten Aktion fort. Sandra lachte laut. „Du armer. Es tut mir leid. Ich wollte Dich nicht verarschen, aber ich musste gähnen.“ Ich war am Boden zerstört. „Spürst Du wirklich gar nichts?“ fragte ich geknickt. „Komm mal her“ zog mich Sandra zu sich hoch „Schatz, natürlich merke ich, dass Du da unten etwas machst. Aber es erregt mich nicht mehr. Er ist einfach zu klein. Entweder muss er lang sein, wie Holger seiner, damit ich ihm am Muttermund spüre, oder er muss DICK sein“ Beim letzten Satz formte Sandra mit ihren Daumen und Zeigefingern einen Kreis, der gut sieben cm Durchmesser hatte. „Am Besten ist er dick und lang, dann komme ich, bei der richtigen Art und Weise, innerhalb von wenigen Minuten.“ Sandra strich mir über den Kopf. Ich war verzweifelt. „Keine Chance oder?“ fragte ich noch einmal nach. Sandra schüttelte den Kopf „Ich bin mir sicher. Damit hast Du keine Chance mehr. Dafür bin ich zu sehr gedehnt. Zumal Gerd erst Gestern die Fotze durchgefickt hat.

Gib mir mal den Dildo, den ich auf die Anrichte gestellt habe.“ Sandra wies in Richtung Wand. Was ich dort sah, glich fast meinem Unterarm. Ich zeigte mit dem Finger auf das Monstrum und sah meine Frau fragend an. „Ja, das ist der Richtige. Hol ihn bitte“ Ich stand auf und holt das schwere Teil. Ich übergab es an sie. Sie nahm einen Tropfen Gleitgel. Wirklich nicht viel. Dann setzte sie die dicke Eichel an und fuhr 3-4 mal damit durch ihre Schamlippen auf und ab. „Setz Dich hin, Du darfst zusehen“ Ich setzte mich auf den Kleiderstuhl rückte ihn etwas näher an das Bett. Allein, wenn die dicke Eichel meine Fotzenlappen teilt, durchfährt mich ein Schauer, weil ich weiß, welches Gefühl meine Fotze gleich erlebt. Es ist das Gefühl der Ausgefülltheit.“ Sandra hielt den Dildo steil nach oben auf dem Bett. Sie bugsierte sich darüber. Langsam senkte sie ihr Becken und die Eichel trieb sich in ihre Muschi. Laut stöhnte meine Frau auf. „Siehst Du, wie die Dicke Eichel meine Fotze spaltet?“ stöhnte Sandra. Ich nickte stumm. Ich fühlte mich so unnütz. Mit einem Ruck lies sie sich auf den Gummipimmel fallen und spießte sich komplett auf. Sie sah mir direkt in die Augen. „Siehst Du, was ich brauche? Kannst Du sehen, WAS mir Lust bereitet?“ Ich nickte nochmals ohne ein Wort. Es war heute für mich sehr schwer, meiner Frau dabei zuzusehen. Sandra fickte sich in Rage. Gerade wollte ich aufstehen, weil der Anblick in Verbindung mit meiner Niederlage mich zu sehr demütigte, da schrie sie mich an „Oh nein, DU setzt Dich hin“ stöhnte sie mich an. „Du kannst schön zusehen, was Deiner Ehefrau Orgasmen beschert“ Ich hockte mich wieder auf den Stuhl und sah nach unten. „Guck mich an, Du Versager. Los, schau genau hin, wie nass meine Fotze jetzt ist. Ja, Ja, Jaaaaaaaaaaa“ Sandra trieb den Dildo immer wilder in sich. Ich kannte sie, wenn sie in Extase geriet. Nur zu gerne demütigte sie mich dann. Wild schrie sie ihren Orgasmus aus. Normalerweise war das der Moment, wo sich ihre Bewegungen stark verlangsamten. Heute aber fickte mit nahezu ungemindertem Tempo weiter. Sie ritt sich den dicken Dildo immer wieder in ihre klatsch nasse Muschi. Ich sah in ihr Gesicht. Sie schien gerade wo anders zu sein. Kaum hatte ich diesen Gedanken, fixierte mich ihr Blick. „Na, willst Du wissen, was ich gerade denke?“ keuchte sie. Sie wartete keine Reaktion von mir ab. „Ich stelle mir gerade vor, wie Gerd mich fickt. Wie er seinen Hengstschwanz erbarmungslos in mich treibt.“ Ich wandte den Blick von ihr ab. „Sieh mich an“ brüllte sie. „So will ich gefickt werden!“ sie stöhnte, ihre Worte brachen gelegentlich ab „Jaaaaa, Jaaaaa, ohhhhhhh Jaaaaaaahhhhh“ Sie schrie, dass die Nachbarn sicher gleich klingeln würden. „Nicht von so einem Zwergenpimmel“ weiter pfählte sie sich. Sie knetete ihre Titten, zwirbelte an ihren Nippel. „Nein solche Kaliber brauche ich, um Gefallen an Sex zu haben“ Sie sah mich wie besessen an. „Glaubst Du mir jetzt, dass ich Deinen kleinen Schwanz nicht mehr spüre?“ keuchte sie mich an. Ich reagierte nicht. „Glaubst Du es mir jetzt?“ Schrie sie. Sie sah in meine Augen. Ich kann nicht mehr genau sagen, ob mir Tränen über die Wange liefen. Ich fühlte mich aber mehr als nur einfach gedehmütigt. Vorgeführt, erniedrigt, gequält. Leider aber auch geil. Sandras Augen verrieten, dass sie nicht mehr all zu lange in diesem Tempo weiter machen konnte. „Ich habe Dich Wichser gefragt ob Du es mir glaubst“ Ein gebrochenes „Ja“ kam mir über die Lippen. Kurz darauf explodierte Sandra. Es gibt kein anderes Wort, das es besser beschreiben kann. Sie schrie, sie fickte, sie wimmerte, sie krallte sich in das Bettlaken, bis sie schließlich auf dem Bett zusammensackte.




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