Eine Reise mit Hindernissen 6
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Eine Reise mit Hindernissen 6




von Jaqueline_K

Alte Geschichten

Heidel war mit wirklich nach Ted das beste, was mir bis dahin auf der Reise passiert war. Eigentlich hatte ich zwei Tage mit Knickschwanz eingeplant gehabt. Die und noch 2 weitere Tage nahm ich mir nun Zeit mit Heidel. Dafür hat sie mich dann aber auch heimlich über die Grenze nach Italien gebracht, damit ich nicht nochmal für einen Zollbeamten die Hose herunterlassen musste. Das tat ich dann ums so ausgiebiger mit Heidel. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit vielen wir übereinander her. Aber ich erzähle lieber der Reihe nach.

An dem Morgen dauerte etwas, bis wir es schafften, das Bett zu verlassen. Aber es war bald nur zu offensichtlich, dass ich seit über 24 Stunden nichts mehr gegessen hatte. Das Knurren meines Magens konnte Einbrecher abwehren. Heidel hatte erbarmen und stand auf und holte eine Brotzeit aus einem der Schränke und kroch wieder zu mir in Bett. Ich genoss es so, das einfache essen den es schmeckte himmlich. Einfach nur Brot mit Schmalz, dazu Schafkäse und Schinken in ordentlichen Scheiben. Frisches Quellwasser aus einem Steinkrug, dass jedes Mineralwasser und wenn es noch so teuer war wie, etwas aus einer Toilette schmecken lies. Und dazwischen immer wieder ein Kuss von ihren Lippen. Ich kann euch sagen, dass war wie in einem Traum. So hätte ich bleiben können. Aber Heidi war ja nicht aus Lust und Laune hier oben.

„Was machst du eigentlich hier oben auf der Alm?” wollte ich nun wissen.
„Ich zähle die hier oben lebenden Tiere und hüte nebenbei unsere Kühe, wobei man da nicht viel machen muss. Die können nicht wirklich weglaufen.”
„Als bist du eine Bäuerin.”
Sie lachte. „Nein, ich bin angehende Biologin, deren Vater einen Bauernhof besitzt und der das Pech hat, dass er nur Töchter bekommen hat. Niemanden der den Hof weiterführen wollte. Nur seine verrückte jüngste hängt gerne Einsam auf Almen herum und liebt die Kühe.” Sie zwinkerte. „Und nicht nur vierbeinige. Aber das weiß mein Vater nicht.”
„Stehst du nur auf Frauen?”
„Nein. Manchmal muss auch ein richtiger Kerl ran. Ich bin zwar der Meinung, dass Männer nie so gut Küssen lernen können wie ein Frau. Aber dafür haben sie ja andere Qualitäten”, wieder grinste sie, auch wenn sie manchmal etwas krumm sind.”
„Ja, ich finde es schade, dass er so ein Spinner war. Ich hätte gerne sein Teil in mir gehabt, nicht nur in meinem Mund”, sinnierte ich vor mich hin.
„Du wolltest es wirklich, oder?”
Ich schaute sie an und sah ihr erstaunen.
„Weißt du, auf xhamster war das einer der total netten, hat zwar auch wie die anderen nach Bildern von mir gefragt, aber wurde nicht pampig, wenn nicht bekam was er wollte. Wir haben uns wirklich lange unterhalten und ich fühlte mich wohl mit ihm. Sonst wäre ich doch nie auf die Idee gekommen ihn zu besuchen. Überraschend muss ich zugeben, hab mich nicht angemeldet.” Ich lächelte etwas verlegen. „Ich bin halt ein verrücktes Huhn.”
„Ja, dass muss ich ehrlich unterschreiben, dass du das bist. Und noch viel zu jung für solche Experimente.”
„Als wenn du viel älter als ich bist. Wie alt bist du? Zweiundzwanzig?”
„Danke für das Kompliment, aber da musst du jetzt doch noch zwei Jahre drauftun.”
„Und 24 ist jetzt auch soviel älter als ich. Mein Freund in Mailand, zu dem ich will,ist 28.”
„Welcher Freund in Mailand?”
Ups, dachte ich, jetzt hast du dich verplappert. Ich wollte mich herausmogeln, in dem ich vorgab, ich müsse aufs Klo, aber sie hielt mich auf.
„So leicht kommst du mir jetzt aber nicht davon. Was ist das da mit deinem Freund in Mailand?”
„Ich…” ich atmete schwer durch. „Ich habe seit 4 Jahren einen heimlichen Freund, den ich aber jetzt seit Jahren nicht mehr sehen durfte und wegen dem sie mich nach Deutschland in eine Internat abgeschoben haben. Damit meine Beziehung zu ihm nicht zu einem Skandal zwischen unseren Familien wird.”
„Jaqueline? Wer bist du? Ich meine wer bist du genau?”
Ich atmete schwer durch. Ich hasste es wie die Pest, mit meinem Vater in Verbindungen gebracht zu werden. Vor allem weil ich dann anschließend wie so eine gläserne Prinzessin behandelt wurde. Deshalb dachte mein Freund aus Mailand auch, ich sei die Tochter eines Angestellten der Botschaft.
„Ich bin die Tochter des Deutschen Botschafter ins Italien.”
„Aha,und was ist daran so schlimm, dass du es lieber verheimlichst?” sie küsste mich so, als hätte ich ihr gesagt, dass ich die Tochter eines Vorarbeiters in einer Fabrik oder so war.
Ich drehte mich trotzdem von ihr weg.
„Du weißt nicht, wie das ist, wenn man in einem Palast sitzt. Immer war wer da, der auf mich aufgepasst hat. Nie durfte ich etwas alleine. Selbst in der Schule saß einer vom Sicherheitsdienst bei mir, so dass sich niemand getraut hat, mich anzusprechen. Dabei hatte der Sicherheitsdienst alle in der Schule schon längst überprüft. Als ich dann durch Zufall herausbekam, dass der alte Palast, in dem wir wohnten geheime Gänge besaß, war ich endlich frei. Ich habe mir dann immer alte Klamotten angezogen und bin teilweise für Stunden in der Stadt verschwunden. Bei einem der Ausflüge habe ich dann Antoni getroffen. Er hätte mich beinahe mit seinem Fahrrad überfahren. Er war im Studium und hat sich als Kurier in Rom etwas dazu verdient. Er hat mir dann die Stadt gezeigt, so wie sie kein anderer zu Gesicht bekommt. Die ganzen tollen kleinen Ecken. Er hat auch mit mir Ausflüge ins Umland gemacht. Wir sind zum Beispiel heimlich in die Gärten von Ninfa eingebrochen und dort zwischen wunderschönen mit Blüten überzogenen Ruinen hatte ich dann mein erstes mal mit ihm.”
Ich schloss meine Augen und sann der Zeit nach, sah mich wieder da liegen, wie er mit sanft über die nackte Haut blies und ich davon eine Gänsehaut bekam.
„Das muss echt ein toller Moment gewesen sein, du bekommst noch heute davon eine Gänsehaut.” und strich mit ihrer Hand über meine Brust und über meine festen erregten Titten.
„Er war der eine und einzige für mich, er ist der, mit dem ich seit dem alle anderen vergleiche.”
„Das ist normal, das ist mit der ersten Liebe immer so.”
Ihre Hand strich mir weiter über die Brüste und die andere kraulte durch mein Haar und massierte mir die Kopfhaut das war so entspannend, ich konnte mich richtig fallen lassen.
„Erzähl weiter. Du bist eine gute Erzählerin.”
„Was soll ich noch erzählen? Es konnte einfach nicht für immer gut gehen. Ich hatte ihm gesagt, dass ich aus der Botschaft sei und dass mein Vater es nicht gerne sah, wenn ich so in der Stadt herumlief. Aber er wollte ihn unbedingt kennen lernen, oder zu mindestens wissen, wer er war. Was er genau vorhatte, dass hatte er mir nicht gesagt. Ich habe mir aber auch nichts dabei gedacht. Weißt du, ich habe ihn in mehr als nur einer Beziehung angelogen. Ich habe ihm zum Beispiel gesagt, dass ich schon achtzehn sei und er hat es mir geglaubt.”
„Aber du wart doch erst wie alt? 14? Das muss man doch merken?”
„Zwischen lauter kleinen Italienerinnen? Ich war schon mit 13 Jahren 1,60 und durch Ballett auch gut trainiert. Ich hasse Ballett aber meine Mutter wollte mich da haben, bevor du fragst. Draußen konnte ich mich wie eine junge Frau bewegen, ohne das ich groß auffiel. Das war eine perfekte Tarnung.”
„Und wie flog dann alles auf?”
„Er hat versucht bei meinem Vater um meine Hand anzuhalten. Nur das der Mann, den ich als meinen Vater ausgegeben hatte, der Hausmeister war und seine Tochter war 4. Entsprechend ist er aus allen Wolken gefallen, als Antonie zu ihm kam mit seinem Anliegen. Und da hat er mich dann gesehen. Ich stand in einem Flur und habe mit meinem wirklichen Vater mal wieder ein Streitgespräch und ich war schon wieder am verlieren. Eigentlich wie immer. Mein Vater ist ein unerbittlicher Mensch. Wenn der einen Entscheidung trifft, dann hat die Familie genau das zutun. Ob ich oder sonst wer das wollte,spielte dabei keine Rolle. Und genau in einer solchen Situation tauchte dann Antonio auf.”
„Das muss für dich ein Schock gewesen sein.”
„Und wie. Ich habe ihn nur angestarrt. Und dann gefragt, was er hier macht. Er sagt, er wolle der Tochter des Hausmeisters einen Heiratsantrag machen, allerdings hätte sich herausgestellt, dass sie erst 4 Jahre alt sei und ihn gar nicht kennen würde. Stattdessen sei er auf ein Mädchen gestoßen, dass seiner Angebeteten wie aus dem Gesicht geschnitten sei und es schien, dass sie scheinbar die Tochter des Botschafter sei. Mein Vater wollte natürlich wissen, wer er sei und da nannte er zum ersten mal seinen vollständigen Namen: Antoni di s**tto.”
Ich machte jetzt eine Pause. Auch weil ich den Namen sacken lassen wollte.
„Soll mir der Name was sagen?”, fragte Heidel.
„Mir sagte sein Name auch nichts, dafür aber meinem Vater. Er schmiss meinen Freund ganz schnell und ganz höflich raus. Anschließend schleifte er mich in mein Zimmer und ließ einen Sicherheitsbeamten kommen, der mich direkt bewachen sollte. Ich sollte alle meine Sachen packen, ich hätte dafür eine Stunde. Statt das zu tun, lag ich heulend in meinem Bett. Meine Mutter hat dann für mich gepackt. Und eine Stunde später saß ich dann im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland und da in ein Internat auf einer Insel im Rhein.”
„Und du hast Antoni seit dem nicht mehr gesehen und gehört?”
„Ja”, sagte ich. „Ich weiß von freunden aus Rom, dass er zu seinen Eltern nach Mailand zurück ist und dass er nichts mehr von mir wissen will.”
„Und trotzdem willst du zu ihm, nach dem ihr euch zwei Jahre nicht mehr gesehen habt. Sexuelle Sehnsucht kann das nicht sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du in der zeit wirklich abstinent warst und nur auf ihn gewartet hast.”
ich lachte: „Nein, wirklich nicht. Aber das war auch schon mit ihm zusammen nicht so. Auf Partys war ich auch da schon das eine oder andere mal der Mittelpunkt verschiedener Begegnungen. Aber er war der einzige, den ich auch geliebt habe.”
„Also ein richtiges Flittchen.”
Ich schaute sie auf Grund des alten Ausdrucks an. Musste dann aber lachen. „Ja, ich war ein richtiges Flittchen. Ich habe alles angegraben, was nicht schnell genug weglaufen konnte.”
„Hast du im Internat einen Freund?”
Ich überlegte, ob ich Martin so nennen konnte. War er das, was Antoni für mich gewesen war? Oder war Johannes so jemand? „So wie Antoni nicht. Es ist merkwürdig, aber ich habe dir jetzt schon mehr über mich erzählt, als ich bisher jemand anderen erzählt habe. Du bist mir damit so nah, wie mir noch niemand war. Der nächste in der Reihe nach Antonie ist schon Ted.”
Ich war jetzt traurig, nach dem ich das gesagt hatte und zog die Knie an und umschlang sie mit meinen Armen. Ich hatte mir nie so die Gedanken deshalb gemacht. Im Internat war ich die hälfte der Zeit wütend auf meinen Vater und wollte es ihm heimzahlen. Die andere Zeit hatte ich nach der wilden Zeit mit Antoni Sehnsucht. Das Ergebnis war das selbe. Ich vögelte danach mit wirklich jedem. Mit den Mädchen in meiner Klasse, mit dem Fährmann, mit dem Gärtner, mit Martin, mit Johannes. Manchmal einzeln, manchmal mit allen zusammen. Eine endlose Folge von sexuellen Begegnungen, aber ohne dass sie mich wirklich befriedigt hatten.

Ich spürte Heidels nackten Brüste an meinem Rücken, als sie die Arme um mich schloss.

„Du bist die merkwürdigste Prinzessin, die ich je gefunden habe. Wenn ich nicht wüsste, dass dein Herz jemandem anderen gehört, ich würde dich nicht mehr hier weglassen”, sagte sie.

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