Besuch bei Onkel und Tante
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Eine Frau und ihre Freunde




Es war schon vor einiger Zeit, dass die Frau und ihr Ehemann auf aufs Land gezogen sind. Sie mochte Esel und die kann man in der Stadt bekanntlich nicht finden. Deshalb erwarben sie, nachdem sie einen Hof gefunden hatten, einige Esel, Ponys und auch Pferde. Sie machten daraus eine Zucht. Aber nicht im eigentlichen Sinn, denn sie wollte nicht Pferde züchten sondern die Tiere sollten es mit ihr treiben. Sie und ihr Ehemann liebten Tiersex und vor allem mit Esel, Pony und Pferd.

Sie waren mal in Holland gewesen und hatten dort eine ganz spezielle Show eines Mädchens und dessen Ponys gesehen und seit dieser Zeit liebten sie deren Schwänze. Die ersten Male hatten sie noch auf Kontaktadressen geantwortet und waren auf fremden Höfen, um ihr Spiel zu spielen. Doch jetzt hatten sie ihren eigenen Bauernhof.

Sie liebte es, den Esel so auf zu geilen, das sie Stunden mit dessen Schwanz spielen konnte. Sie war so gut trainiert, das sie seine enorme Eichelspitze komplett in den Mund nehmen konnte, während ihr Mann alles filmte, um es sich später noch mal anzusehen. Er holte sich dann immer selbst einen runter. Auch fickte er sie nur noch in ihren Arsch, denn ihre Fotze war so groß, das nur noch ihre Tiere oder gleich beide seiner Fäuste ihr Vergnügen bereiteten.

Ihre Pussy war wirklich bis zum Maximum gedehnt. Ja, sie hatte es so weit getrieben, dass sie für viel Geld einen Arzt gefunden hatte, der ihr den Muttermund entfernt und ihre Gebärmutter so verändert hatte, das sie fast 75 cm lange Objekte in sich verschwinden lassen konnte.

Sie hatte auch nie genug von einem Tier. Sie nahm den ersten Esel und bearbeitete seinen Schwanz so lange mit dem Mund, bis er ihr alles zu Trinken gab und sie sich mit dem Rest regelmäßig den ganzen Körper ein rieb. Sofort danach holte sie sich den nächsten Esel und wichste ihn, bis sein Schwanz hart wurde. Mittlerweile hatte ihr Mann die Bank geholt, auf der sie sich ausbreitete und den Ständer des Esels an die Fotze drückte. Sie war dann immer schon so triefend nass, dass die Eichelspitze seines 46 cm langen Schwanzes sofort zwischen ihren Schamlippen verschwand. Sie benutzte und brauchte keine Sicherheitsleinen für ihre Tiere, denn sie wollte deren Kraft und die ganze Länge spüren. Sie drückte und er trieb seinen Schwanz ohne Mühe in die dampfende Möse. Wenn sie ihn dann ganz in sich hatte begann ihr Esel. Er und auch alle anderen Tiere auf dem Hof waren so trainiert, dass sie mit heftigen, meist sogar brutalen Bewegungen ihrer Becken, so das fast menschlich ihre Hure ficken konnten.

Ihr erster Orgasmus kam immer sehr schnell und dann wollte sie auch immer seinen Saft in ihrer wirklich riesigen Höhle spüren. Sie machte einen Buckel und beantwortete wütend jeden seiner harten Stöße. Bald darauf folgte ihr zweiter Abgang, während der Esel Ladung um Ladung, man konnte meinen, dass es sich um Liter handeln musste, in sie schoss. Nach dem er dann seinen Speer aus ihrer Pussy gezogen hatte, lief der Saft an ihren baumelnden Beinen herunter und bildeten eine große Lache auf dem Boden.

Danach trainierte sie noch das neue Hengst Fohlen, damit dieser sich früh an seine Herrin gewöhnen konnte. Die erste Zeit über begnügte sie sich damit, dass sie den Schwanz des Fohlens streichelte und mit dem Mund massierte. Dann, nachdem er sich daran gewöhnt hatte, rieb und wichste sie den Ständer erst langsam und mit der Zeit dann immer stärker. Nach 3 Wochen war es so, dass das Fohlen immer schon einen Ständer bekam, wenn seine Herrin in seinem Blickwinkel auftauchte. Da er noch sehr jung und ungeübt war, schaffte sie es immer sehr schnell mit ihrem Mund und den Händen, dass er abspritzte. Seinen Samen fing sie immer in großen Behältnissen auf und fror ihn ein.

Das machte sie über 2 Monate so. Sie hatte es geschafft, ihm in dieser Zeit 45 Mal zum Spritzen zu bringen. Nachdem sie diese Menge zusammen hatte, taute sie alles auf und schüttete den Inhalt, auf Körpertemperatur gebracht, in eine Badewanne, um darin zu baden und auch viel davon zu trinken Aus dem Fohlen wurde ein stattlicher Zuchthengst, der aber nie eine Stute ficken würde. Denn dieses Pferd hatte es nur noch auf menschliche Huren abgesehen.

Eigentlich wollte keiner ihrer Hengste und Esel es noch mit den Stuten treiben und so fickte, damit sie keinen Entzug erlitten, ihr Ehemann die Stuten mit seinem Schwanz und auch mit dem ganzen Arm. Oh, sie liebte ihren Hengst, den immer wenn sie seinen Schwanz sah erzitterte ihr ganzer Körper vor Verlangen. Er war beinahe 74 cm lang und 9 cm dick. Auch glänzte er in einem satten schwarzbraun. Sie konnte es dann fast schon nicht mehr erwarten ihn mit den Lippen zu liebkosen.

Sie saugte an seiner Spitze und drückte ihn so lange gegen ihren Mund, bis diese riesige Eichel in sie verschwand. Sie war dann nur noch Geil und ihr Körper schrie: „Fick mich!” Sie legte sich auf die Bank, drückte die Fotze gegen seinen Schwanz und schob ihn in ihre Möse. Das Pferd bockte vor und sie hielt sich mit den Händen am Rand der Bank fest, um sich seinen Stößen sogar noch entgegen zu werfen. Bald schon schob er 50 cm in dieses geile kochende Fleisch und sie schrie bei jedem Stoß vor Vergnügen und auch, weil sie einen Abgang nach dem anderen hatte. Doch noch immer hielt sie sich fest und arbeitete sich mit der riesig gedehnten Fotze weiter auf seinem Hengst-Pimmel vor.

Der Pferdeschwanz wuchs immer noch und mittlerweile hatte er einen Durchmesser von fast 15 cm und ihre Fotze war bis aufs äußerste gedehnt. Sie hatte den Hengst so gut trainiert, das er, als sie dann seine 74 cm völlig in ihrer Pussy versenkt hatte, sie mit langsamen und doch extrem harten Stößen fickte, um ihr dann all seinen Samen in die Gebärmutter zu spritzen. Sie schrie wieder wie eine Wahnsinnige und ihr Bauch wölbte sich, als ob sie im 9 Monat schwanger wäre. Jeden Moment, so dachte sie, wird ihr Bauch platzen und sein Schwanz und die Liter von Sperma werden heraus spritzen.

Doch ihre Muskeln hielten sie zusammen und nachdem der Hengst sich entleert hatte, zog er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und sein Samen schoss gleich einer Fontäne aus ihrem Loch und lief über ihre Schenkel und Beine auf den Boden. Dort bildeten sich richtig große Lachen.

Zum Abschluss kauerte sie dann wieder vor seinem Schwanz. Der Hengst wusste, was sie nun noch von ihm wollte. Sie riss den Mund weit auf und fasste mit beiden Händen nach seinem weichen Pimmel, während er einfach los pisste. Sie trank, ja sie schlürfte seine Pisse wie eine Verdurstende, bedacht auch keinen Tropfen dieser leckeren heißen Soße zu vergeuden. Eines Tages, so nahm sie sich vor, wird dieser geile Hengst auch ihr Arschloch entjungfern und ihn mit seinen 74 cm vollständig füllen.

Doch das ist eine andere Geschichte.

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