Ein neuer Lebensabschnitt
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Ein neuer Lebensabschnitt

Stellt euch vor: ich Doris, eure Geschichtenschreiberin von Xhamster, bin endlich wieder gesund…
Das bedeutet natürlich, dass ich mich wieder auf dem Arbeitsmarkt einbringen muss.
Da ich zwischen Hamburg und Lübeck wohne, sollte es nicht schwer sein, einen neuen Wirkungskreis zu finden.
Etwas problematisch ist natürlich meine Figur, die in den letzten Jahren ganz schön gelitten hat. Ich bin aufgegangen, wie ein Honigkuchen.
Mit fast neunundvierzig Jahren, fängt natürlich auch alles an zu hängen.
Leider ist dies so, wenn man altert!
Worauf ich aber immer noch sehr stolz bin, ist mein Gesicht. Es sieht keinen Tag älter aus, als vielleicht vierzig Jahre. Es fehlen so richtig viele Falten. Freu freu freu.
Was in der Jugend ein Kreuz gewesen ist, war immer mein zu junges Aussehen. Heutzutage begrüße ich das sehr.
Nur noch meine fast weißen Haare färben, ein paar neue Klamotten kaufen und dann kann es in den Kampf gehen.

Heute ist mein erstes Vorstellungsgespräch. Es findet in Hamburg statt. Da ich kein Auto besitze, werde ich mit der Bahn fahren müssen.
Ich bin schwer gespannt, was dabei heraus kommt…

Beworben habe ich mich als Empfangsdame, in einer kleinen, noch recht neuen Firma. Eigentlich war ich mal Telefonistin gewesen, aber da meine Stimmbänder kaputt sind, musste ich auf einen Beruf ausweichen, bei dem ich meine Stimme nicht so oft brauchen würde.
Wie immer, bei Terminen, war ich überpünktlich und weil ich noch genug Zeit übrig hatte, stellte ich mich etwas abseits des Firmengrundstücks und qualmte mir noch eine hastige Zigarette.
Meine Nerven flatterten, als sei ich ein Teenager, der kurz davor stand, sein erstes intimes Treffen zu erleben… lach… irgendwie peinlich, aber was soll´s.
Gleich neben meinem Standpunkt war die Einfahrt auf den Firmenparkplatz und ich sah mehrere Autos darauf fahren. Eines der Fahrzeuge war ein schicker, sportlicher Flitzer, hinter dessen Lenkrad, ein junger Schnösel gesessen hatte.
Ich dachte so bei mir: `Wenn das der Chef ist, dann gute Nacht.`
Da man als Empfangsdame, das Aushängesc***d der Firma darstellte, hatte ich mich natürlich etwas zurecht gemacht. Ich trug einen etwas längeren Rock, um meinen dicken Bauch zu verbergen und eine lange Bluse darüber.
Ich schaute auf mein Handy, um die Uhrzeit zu kontrollieren und sah, dass es Zeit war, hinein zu gehen.
Langsam, mit kleinen Schritten, weil ich es nicht mehr gewohnt war, auf hohen Schuhe zu laufen, ging ich auf den Eingang zu.
Ich grinste ganz breit vor mich hin, denn ich hütete ein kleines Geheimnis.
Um es mir selbst leichter zu machen, war ich heute ein Wagnis eingegangen. Unter dem Rock, trug ich lange Perlonstrümpfe, die von einem Strapsgurt gehalten wurden und das Ganze, ohne Slip.
Ich kam mir verflucht verrucht vor, aber ich tröstete mich selbst damit, dass ich ja einen langen Rock an hatte. Selbst wenn ich mich bücken müsste, würde niemand etwas sehen können.
Dumm war nur, dass meine Oberschenkel sehr dick waren und sie klemmten meine Schamlippen zwischen sich ein. Das erregte mich natürlich total.
Zum Glück konnte man meine Nippel unter dem dicken BH-Stoff nicht erkennen. Meine Brüste hingen schwer darin und auch das erregte mich noch zusätzlich.
Ich hoffte nur, dass mich auch sonst nichts verraten würde, zum Beispiel meine Stimme…
Wie dem auch sei. Ich öffnete eine Seite der beiden, hohen Doppeltüren und betrat den Empfangsbereich.
Neugierig sah ich mich um. Marmor zierte den Boden. Säulen hielten die hohe Decke. Palmen, in großen Kübeln standen scheinbar, ohne erkennbares Muster, überall herum.
Mitten im Raum gab es eine kreisrunden Tresen, hinter dem ich vielleicht bald stehen würde. Vielleicht auch sitzen?
Eine ältere Dame hockte nämlich hinter dem Empfang und sah mir neugierig und lächelnd entgegen. Ihr Kopf wackelte vor und zurück, als würde sie nicken und doch…
Irgendetwas hatte sie an sich. Sie kam mir ein wenig… hm… merkwürdig vor.
Ich stellte mich kurz vor und erzählte ihr, wo ich hin wollte.
„Dort drüben sind die Fahrstühle. Fahren sie ganz nach oben. Dort empfängt sie dann eine Sekretärin!“
Meine Absätze klapperten auf dem Boden, als ich die wenigen Schritte dorthin ging und auf den Knopf drückte.
Die Türen öffneten sich sofort und stieg ein.
Leise surrend ging es aufwärts.
Mein Herz bollerte in meiner Brust.
Es machte kurz „Pling“ und die Türen öffneten sich wieder. Ich stieg aus und versank in einem tiefen Teppich. Na toll… Auf wackeligen Beinen trat ich an den Schreibtisch der Sekretärin.
„Ich bin Frau Mertens und ich habe gleich einen Termin mit Herrn Klöppel.“
„John ist bereits eingetroffen. Sie können direkt zu ihm durchgehen.“
John. Oh ha. Was mich wohl erwartete?
Ich stapfte zur entsprechenden Tür und klopfte selbstbewusst an.
„Herein“, ertönte von innen eine dunkle Männerstimme. Sie hatten einen sehr schönen klang.
Ich öffnete die Tür und zig Eindrücke überwältigten mich gleichzeitig.
Zum einen war das Büro riesig. Hinter dem Schreibtisch erhob sich der Jüngling aus dem Sportwagen und wiederum hinter ihm, schien mir die Sonne voll ins Gesicht, denn die ganze Außenwand war verglast und nicht gerade verdunkelt.
Beinahe wäre ich über meine eigenen Füße gestolpert, denn hier war der Teppich noch dicker gewesen.
Herr Klöppel kam angeflitzt und streckte mir eine Hand hin, mit der er meine Hand noch rechtzeitig auffing. So gesehen, hatte ich einen tiefen Knicks vor ihm gemacht, natürlich nicht absichtlich! Grrrr.
„Doris, wie schön dich kennenzulernen. Ich wünsche dir einen guten Tag.“
Hammer! Was für ein höfliches Empfangen…
Obwohl ich mir meine Sätze, im Gehirn, schon zurechtgelegt hatte, kam ich ins Stottern. Wie sollte ich ihn denn nun ansprechen? Automatisch duzen? Nein, so war ich nicht erzogen worden.
„Guten Tag Herr Klöppel“, brachte ich dann doch noch zu Stande. Er führte mich, noch immer meine Hand haltend, zu einer bequem aussehenden Sitzgruppe, statt zum Stuhl, der vor seinem Schreibtisch stand. Er bat mich freundlich Platz zu nehmen. „Tut mir leid, dass ich mich ihnen zu Füßen geworfen habe“, brachte ich noch frech grinsend hervor.
Plötzlich fing Herr Klöppel an laut loszulachen. Er bot mir etwas zu Trinken an, aber ich lehnte ab. Endlich ließ er meine Hand wieder los.
Ich bekam einen Aschenbecher vor die Nase geschoben und er meinte ganz locker: „Noch eine Ziggi, bevor es ernst wird?“
Öhm… Wie war die Frage denn nun gemein? Ich schluckt, lehnte dann auch dies ab.
Er hingegen nahm sich eine Zigarette aus einem Kästchen und zündete sie sich an.
„Mach dich locker, Doris. Ich beiße nicht“, sagte Herr Klöppel dann zwinkernd.
Sorry Mann, Vorstellungsgespräch!
Wie eingefahren man doch war, in diesen alten Bahnen…
Ich saß verkrampft da, darauf bedacht meine Beine nicht übereinander zu schlagen und gar mich im Schneidersitz hinzusetzen. Beinahe hätte ich auch meine Schuhe ausgezogen. Manchmal spann mein Hirn leider noch herum.
Da dies nicht mein Gespräch war, wartete ich darauf, dass er es begann. In der Zwischenzeit sahen wir uns einfach nur an.
Herr Klöppel lümmelte halb schräge, fast quer auf seiner Seite des Sofas herum. Wäre er mein Sohn gewesen, hätte ich ihm ein paar Takte erzählt!
„Also schön, Doris. Zuerst musst du wissen, dass wir uns in dieser Firma, alle duzen. Ich heiße John.“
Ich nickte ihm hoheitsvoll zu. Was hätte ich auch sonst tun sollen?
„Über unsere Firma solltest du wissen, dass wir ganz besondere Sexspielzeuge herstellen.“ Sein Blick war eindringlich, ernst sogar. Meiner so wie so. Ich nickte, denn das hatte ich ja schon gewusst.
„Eine Empfangsdame, bei uns, muss dem Sex gegenüber sehr aufgeschlossen sein. Wir können hier keine verklemmten Leute gebrauchen.“
Mit so etwas hatte ich schon gerechnet, aber ich schrieb ja erotische Geschichten, also sollte das für mich wohl kein Problem darstellen! Ich nickte.
„Du hast eine geile Oberweite und einen ebenso geilen, fetten Arsch“, kam ein Kompliment. Äh… Ich lächelte leicht.
„Kommen wir zu deiner Arbeit: wir erwarten von dir, dass du stets freundlich und zuvorkommend sein wirst. Außerdem erwarten wir Kleidung, die zu unserem Laden passt, etwas sexy wäre uns durchaus recht. Wir können dir auch Arbeitskleidung stellen, wenn dir das lieber ist?“
Noch mehr sexy, als jetzt schon? Au Backe…
„Stellen bitte“, entschied ich sofort, schließlich war ich pleite.
„Unser Hauptgeschäft ist der Bereich BDSM, aber wir bieten auch andere Dinge an. Deshalb solltest du einer Sub entsprechend erscheinen. Meinst du, dass du das hinbekommen würdest?“
Nun musste ich doch schlucken. Sub? Ich? Neeeeeeeeeee.
„Bei aller Liebe zum Sex, aber ich bin keine Sub und ich möchte auch nicht, als eine erscheinen müssen“, gab ich direkt Kontra. Scheiß auf den Job!
„Darf ich fragen, worauf du so stehst?“ Er zwinkerte mir mal wieder frech zu.
„Ich stehe nicht. Ich sitze und zwar bei einem Vorstellungsgespräch mit dir und meine sexuellen Vorlieben, gehen dich mal gar nichts an!“ Ich hatte den Job innerlich schon abgeschrieben.
„Jetzt rauche doch mal eine und entspanne dich endlich. Du sollst ja mit niemanden ficken, sondern nur so aussehen, als wolltest du es…“
Hm… Ich hatte ihn doch schon spüren lassen, dass ich hier nicht arbeiten wollte, warum ließ er mich jetzt nicht einfach gehen? Musste ich etwa noch dramatisch werden?
Ich lächelte ihn gequält an. Na gut. Eine rauchen und ihn davon überzeugen, dass ich die Falsche für diesen Job war. Ich zündete mir eine Ziggi an und so den Qualm tief in meine Lungen. Oh, tat das gut.
„Du darfst an deinem Arbeitsplatz rauchen!“
Uff. Er schien mich unbedingt haben zu wollen…
Ich schaute ihn skeptisch an. „Sind Dom´s nicht grundsätzlich Nichtraucher oder sind das nur die Sub´s?“ Ich hatte doch so wenig Ahnung davon.
„Sie sind Menschen, wie du und ich. Jeder handhabt das anders. Manch ein Dom erpresst seine Sub mit Entzug der Zigaretten…“
Öh… Okay.
Plötzlich setzte er sich zu mir herüber, auf meine Seite des Ecksofas. Er zog ein Knie auf das Sofa, legte einen Arm auf die Rückenlehne und tat so, als würde er sich rückwärts an mich kuscheln.
Ich rutschte so weit zur Seite, wie es mir nur möglich war.
Unauffällig rutschte er dichter, während er mit mir sprach: „Du könntest hier richtig viel Geld verdienen. Ich suche nämlich auch noch eine Assistentin.“
„Ach ja, was hat sie für Aufgaben“, wenigstens anhören wollte ich es mir. Er kam immer dichter und dann lag sein Kopf auf meinen Schoss.
„Sie ist das Vorzeigeobjekt. Sie müsste unseren Kunden, anhand unserer Geräte zeigen, wie herrlich diese sein können.“
Ich schluckte schwer und er sah es. Frech grinste er mich an. Die Vorstellung erregte mich und ich ärgerte mich über mich selbst.
Der junge Mann war vielleicht halb so alt, wie ich. Warum tat er das alles? Warum wollte er ausgerechnet mich?
„Warum ich“, fuhr ich ihn ein wenig unwirsch an. Er richtete sich auf, drehte sich zu mir und schnappte nach meinen beiden Händen.
„Weil du wunderschön bist und weil ich denke, dass du eine gute Verkäuferin angeben würdest!“
Ich lachte hart auf. Ich und verkaufen? Das lag mir nun überhaupt nicht und das sagte ich ihm auch.
„Das Gespräch führe ja ich. Du zeigst dich nur in einem Kostüm und lässt dich fesseln, mehr ist das nicht.“
Oh man. Die Vorstellung reizte mich ungemein, aber ich war eben nicht der Typ Frau dafür.
„Nein.“ Ich entzog ihm meine Hände und erhob mich.
„Wie kann ich dich überreden, für mich zu arbeiten? Soll ich dir versprechen, dich täglich zu befriedigen?“
Da blieb mir nicht nur die Spucke weg… Ich schnappte entsetzt nach Luft. Krampfhaft überlegte ich, was ich sagen sollte.
„Ich will keinen Sex, mit niemandem“, war alles, was mir einfiel. Ich stand nun vor ihm und reichte ihm meine Hand. „Ich werde jetzt gehen“, sagte ich laut und mit kratziger Stimme. „Ich möchte nicht für sie arbeiten“, ich ging wieder zum „sie“ über.
John sprang auf, stellte sich, hoch aufgerichtet, vor mich. Seine Hände legten sich auf meine beiden Schultern.
„Ich will um jeden Preis, dass du für mich arbeitest. Sag mir deinen Preis!“
Ich blieb ganz ruhig, sah zu ihm hoch.
„Ich bin nicht käuflich!“
„Ach, dann arbeitest du kostenlos für mich?“
Ich musste lachen. Was für ein Kerl…
„Ich kann das nicht“, sagte ich dann leiser.
John zog mich in seine Arme, obwohl ich meine Hände gegen seine Brust stemmte. Er war um so vieles stärker, als ich selbst…
Ganz fest drückte er mich an sich. Meine Arme hingen geradeaus, in der Luft.
„Du brauchst doch das Geld“, versuchte er mich umzustimmen. Ich schüttelte den Kopf.
„Bitte, Doris. Ich brauche dich. Du bist so süß. Es würde mir auch reichen, wenn du nur am Empfang arbeiten würdest, zu deinen Bedingungen.“
Oh oh… Ich spürte, wie ich langsam am Nachgeben war.
„Ich tue alles, was du willst. Nur arbeite bitte für mich, bitte.“
Alter Schwede… Er machte es mir verdammt schwer.
Plötzlich sagte ich: „Ich will ab und zu mal so umarmt werden, wie du es jetzt gerade tust!“ Er kicherte erleichtert und ich war verzweifelt, über mich selbst. Wie hatte ich das tun können?
„Wann kannst du anfangen?“ John begann meine Rückseite zu streicheln, ließ aber den Druck der Umarmung nicht nach.
Es fühlte sich toll an, endlich mal wieder so gehalten zu werden, egal, von wem. Mein Sohn war inzwischen außer Haus und meine Tochter sah ich kaum noch.
„Ich brauche erst Geld, sonst kann ich die öffentlichen Verkehrsmittel nicht bezahlen. Das bekomme ich erst am ersten.“ Bekam ich das überhaupt noch? Ich wusste es nicht.
„Ich gebe dir einen Vorschuss und du kommst morgen?“ John schob mich nun etwas nach hinten und sah mir tief in die Augen.
War das eine gute Entscheidung von mir gewesen. Er war so jung und er wollte eindeutig was von mir. Ich nicht von ihm. Hm… Noch konnte ich einen Rückzieher machen… Ich tat es nicht. John gefiel mir, wenn auch nicht als Mann oder als Sexobjekt, aber ich mochte ihn. Irgendwie, würde ich ihn schon wieder in seine Spur bringen. Hoffte ich jedenfalls.

Schon am folgenden Morgen fing ich in der Firma an zu arbeiten, zumindest versuchte ich es. Unglücklicherweise arbeitete die alte Empfangsdame noch dort und ich war irgendwie überflüssig.
Es gab nur wenige Geräte, die ich bedienen musste und das lernte ich innerhalb einer Stunde. Dann saß ich gelangweilt herum.
Plötzlich kam Leben in die Bude. Die Eingangstür ging auf und mit lautem Trarar kam ein Mann an den Tresen.
Jenny begrüßte ihn mit „Alfonso.“ Was er war? Keine Ahnung, schwul auf jeden Fall. Er hatte genau solche Allüren, wie man es aus dem Fernsehen kannte.
Er kam einfach um den Tresen herum, umarmte erst Jenny und dann mich. Wir wurden uns vorgestellt.
„Ah, Doris, welch wunderschöner Name und was für eine hübsche Frau, aber deine Aufmachung ist das Allerletzte…“ Wer hörte so was schon gerne??? Ärgerlich presste ich meine Lippen zusammen.
„Na ja, egal. John hat mich ja geholt, damit ich dich um style. Komm mit, meine Liebe. Dafür gibt es ein Extrazimmer. Ich schneidere dir etwas ganz tolles auf den Leib!“
Ach, du ahnst es nicht… Was sollte es schon? Ich hatte ja Zeit. Jenny war ja noch da.
Ich folgte Alfonso ins Ankleidezimmer…
„Ziehe dich aus, meine Süße und keine Angst, ich stehe auf große, starke Hengste.“
Wusste ich es doch… hi hi hi
Trotzdem er schwul war, hatte ich doch Manschetten, mich vor ihm zu entkleiden. Ich zierte mich etwas.
„Soll ich dir helfen“, bot Alfonso mir an und ich beeilte mich, es selbst zu tun.
Ich wurde von Kopf bis Fuß vermessen und er trug alle Daten ganz pingelig in eine Liste ein. Was für ein Tüddelüt…
Alfonso ging zu einem der Schränke und öffnete ihn. Meine Augen wurden ganz groß, als ich einen Blick hinein warf…
Er holte breite Manschetten hervor, mit Ringen daran. Ruck zuck hatte ich welche an den Handgelenken und dann an den Fußgelenken. Kleine Schlösser hingen auch daran und er erklärte mir grinsend, dass nur John diese wieder abnehmen könnte…
Leute? Das ist zu viel für mich? Hallo?
Ich schwieg, sah verwirrt an mir herunter und auch in den großen Spiegel, vor den Alfonso mich gestellt hatte. Ich fand mich grottenhäßlich!
„Du hast sehr schwere Brüste. Mal sehen, was ich da für dich habe“, er wühlte wieder im Schrank herum und kam mit einem sexy BH zurück. Er half mir beim Anziehen. Toll war es nicht, aber ohne Hilfe, hätte ich es nicht geschafft, das Ding anzulegen. Es saß knalle Eng, drückte meine Brüste hart zusammen, aber aussehen… geil!
Alfonso starrte mich genauso fasziniert an, wie ich mich selbst.
„Magst du String?“
„Nein, überhaupt nicht!“
„Na dann Gummislip, mit Innenpenis“, er holte so ein Teil und ich weigerte mich, es anzuziehen.
„Schau doch mal. Mit viel Gleitgel darauf, wird er dir nicht weh tun. Wenn du davon geil wirst, bist du ein viel hübscheres Objekt.“ War ich ein Ding oder was?
Wir stritten eine Weile lang, aber Alfonso war so überzeugend, dass er mir dann auch dabei half, es anzuziehen. Boah ey, wie geil war das denn? Der Innenpenis war nicht zu groß, aber sehr erregend. Au weia. Ich schämte mich ganz schön.
Es folgten lange Netzstrümpfe und hohe, schwarze Schuhe. Sah nicht schlecht aus, aber… Ich schämte mich immer mehr, sah ich doch aus, wie eine willige Hure.
Alfonso richtete meine braun gefärbten Haare und gleich wirkte ich wieder anders. Schöner, nicht mehr so billig.
Er nahm eine wollene Stola aus dem Schrank und wandte sie mir um die Hüfte. Schick, befand ich.
„Da fehlt noch was. Deine Brüste wirken noch zu ordinär. Wie wäre es hiermit“, er zeigte mir ein Oberteil, welches ebenfalls wie ein Netz aussah, aber mir nur bis zum Bauchnabel reichte.
Hm… Na ja, ging so…
Durch das viele Bewegen, spürte ich den Dildo oft in mir und ich wurde heißer und auch lockerer… Na immerhin etwas.
„Ich habe etwas vergessen“, sagte Alfonso dann und schwubs, hatte ich ein dickes Halsband um den Hals. Dieses war wohl auch mit einem Schloss versehen. Alle Manschetten und das Halsband waren Wasserfest.
Begeistert war ich nicht gerade, aber wen interessierte das schon? Mitgehangen, mitgefangen…
„Jetzt gehen wir zum Chef. Er soll sein Urteil abgeben“, und schon zog Alfonso mich hinter sich her.
Im Büro angekommen, zum Glück war uns unterwegs niemand begegnet, schloss John mich sofort in seine Arme. An diesem Tag spürte ich das erste Mal, seine dicke Beule, an meinem Bauch. Oh oh…
„Du siehst zum Durchficken gut aus!“
Scheinbar war es ein Kompliment, aber ich schämte mich.
„Bist du inzwischen schön geil“, er zog an meinem Gummislip und ich jammerte auf. John kicherte leise. Ich bekam einen Klaps auf meinen dicken Arsch. Böse sah ich ihn an.
„Ich mag Frauen mit Kampfgeist“, schwärmte er. Kurz wandte er sich an Alfonso: „Das hast du, wie immer, sehr gut gemacht. Du kannst jetzt gehen!“ Der angesprochene trollte sich und ließ aus alleine. Ich hatte Muffen. Was würde jetzt folgen?
„Ich zeige dir nun unsere Produkte.“
Es ging quer durchs Haus. Alles was es zu sehen gab, wurde mir von John erklärt und ich sollte alles, ohne Zwang, ausprobieren.
So wurde ich ans Andreaskreuz gefesselt, in einen Käfig gesteckt und so weiter.
Das ich zwei Orgasmen bekommen hatte, ließ ich ihn nicht sehen oder merken…

Alfonso kam nun täglich und brachte immer mehr von der sexy Wäsche. Mein privater Garderoben Schrank füllte sich mehr und mehr.
Jenny gab eine kleine Abschiedsfeier und ich musste den Tresen übernehmen.
Alles lief prima. John hielt sein Versprechen und kam öfters mal herunter, um mich liebevoll in seine Arme zu schließen, zu drücken und ein wenig auf dem Rücken zu streicheln.
Auch machte er weiterhin Annäherungsversuche, aber ich wies ihn immer zurück. Er war viel zu jung für mich!!!
Eines schönen Vormittags, kam ein großer Mann, in einem schicken Anzug ins Gebäude. Höflich und auch freundlich, fragte ich nach seinem Begehr.
An diesem Tag trug ich Strapse, ohne einen Slip und nur einen Rock aus Netz oben drüber. Da der Tresen nur halbhoch war, konnte der Besucher so ziemlich alles von mir sehen, außer meiner gut verpackten Brüste.
Mutig und mit erhobenem Kopf, begrüßte ich ihn.
Er sah auf mich herab, an mir herab und dann wieder nach oben.
„Stelle dich breitbeinig hin!“
Ups. Was für ein Ton, sehr befehlend, hart beinahe.
Warum auch immer, aber ich gehorchte erschrocken.
„Ich will, dass du mich hier herum führst!“
Öhm… neeeeeeeee.
„Das ist nicht meine Aufgabe, mein Herr. Darf ich ihnen eine Dame rufen, die dafür zuständig ist?“
„Nein! Ich will dich!“
„Ich stehe nicht zur Verfügung“, blieb ich hart und sah ihm fest in die Augen. Ehe ich mich versah, langte er über den Tresen und verpasste mir eine Ohrfeige. Wham. Aua.
Ich drückte auf den Notfallknopf und ein Sicherheitsmann kam angerannt. Ich musste ihm die Situation erklären.
Auch der Besucher wurde verhört. Inzwischen kam John mit dem Fahrstuhl unten an. Er kam zu mir und nahm mich in seine Arme.
Zum Besucher sagte er leise: „Entschuldige dich oder du gehst woanders einkaufen!“
Autsch. Er verzichtete auf Geld? Meinetwegen? Was sollte ich tun? Es mir gefallen lassen oder lieber doch einschreiten?
Bevor ich reagieren konnte, sagte der Fremde: „Entschuldigung, meine Dame!“ Wow!
Damit hätte ich nie im Leben gerechnet… Ich bekam riesige Augen und sah von einem zum anderen.
Da wendete sich John an mich und fragte mich leise, ob ich sie denn annehmen würde. Ich nickte zaghaft.
„Sabine ist heute ausgefallen und es stehen keine weiteren Termine an. Wir schließen die Eingangstür ab und kannst du mir dann bei der Führung aushelfen?“
Ach du Schreck…
Ähm… also… lieber nicht…
Ich sah John gequält an. Dieser gab mir einen leichten Klaps auf den Po und flüsterte: „Nur zeigen, nichts weiter. Bitte, hab dich nicht so. Ich zahle auch was drauf.“
Na ja… Was soll´s. Wie tief konnte ich noch sinken? Jetzt war es doch eh egal oder?
Ich ging mit den beiden Herren mit.
John gab den Unterwürfigen und fragte seinen Kunden: „Möchten sie etwas Trinken, während der Führung?“
Der Gast antwortete: „Ja, danke, einen Kaffee bitte, mit Milch und Zucker.“
John nahm mich kurz beiseite. „Ich muss ihn selbst kochen. Ich bin gleich zurück“, und weg war er. Ich war alleine mit dem fiesen Kunden. Ich benahm mich sehr zurückhaltend, aber der Kunde stellte mir fragen.
„Was ist das denn? Ist das neu?“
„Es ist im Prinzip ein Gerät, das auf einen Kinderspielplatz gehört.“ Das Teil war halbrund und wie eine Leiter. Ein Klettergerüst halt.
„Wird der Rücken der Sub da nicht heftig überdehnt? Könnten sie mir es bitte mal vorführen?“
Au weia. Na gut. Ich sah ganz oft zur weit entfernten Tür hin, ob John nicht bald käme, aber es blieb mir nicht erspart, dem Dom zu zeigen, wie Frau auf dem Gerät zu liegen kam…
Schwub, schwub, schwub, war ich gefesselt, geknebelt und ich hatte eine Augenbinde um den Kopf herum. Mist! Ich versuchte Laute von mir zu geben, aber diese waren nur quiekend und recht leise.
Schon hatte ich Finger am Schritt, die meine Muschi reizten. Oh Gott. Wo blieb John nur? Musst er den Kaffee er mahlen?
„Du kleines Miststück. Deinetwegen, musste ich mich zum Affen machen…“, hörte ich die fiese Stimme vom Gast sagen. Er schlug mich, ständig, rhythmisch, auf meine Perle. Es zwickte und war erregend gleichzeitig. Ich bekam es mit der Angst zu tun, die wiederum meine Erregung unterdrückte. Es war eine einzige Achterbahnfahrt der Gefühle.
Die Schläge wurden schneller und härter. Er sagte nichts mehr, schlug mich einfach.
Tränen liefen mir über die Wange. Ich wimmerte und flehte durch den knebel, aber er ließ nicht ein bisschen von mir ab. Im Gegenteil. Mein BH wurde hart von meinen Brüsten gerissen. Hart wurden sie beide geknetet und auch geschlagen. Ich jammert, wehklagte, doch es ging noch weiter.
Er zog mir stark an den Haaren. Ich jaulte laut auf und ich hörte ihn leise lachen.
„Ja, leiden sollst du, für meine Schmach“, kam es als nächstes. Er zog meine Nasenspitze hart nach hinten, zwirbelte meine Brustwarzen, bis sie doll weh taten.
Durch die Gitter, schlug er mir, von unten, abwechselnd auf beide Pobacken. Ich jammerte so laut ich konnte, aber John schien mich nicht zu hören und kam einfach nicht wieder.
Plötzlich veränderte sich der Besucher oder zumindest sein Tun veränderte sich: er legte sein Gesicht zwischen meine Beine und roch herzhaft an mir.
„Du riechst sehr geil!“
Dann schlabberte er an meinen Schamlippen, in meinem Loch und saugte dann, hart an meiner Perle. Hm, hm, hm…. jammer, jammer, jammer…
Kurz bevor es mir geil kam, bekam ich wieder Schläge auf meine komplette Muschi.
Fingernägel kratzen über meine Oberschenkel. Zähne folgten. Ich wusste kaum noch, wo oben und wo unten war…
Er ging wieder zu meinen Brüsten, nahm in jede Hand eine und dann wog er sie, schüttelte sie hin und her, biss hinein, bis ich weinte und und und…
Ich war am Ende mit meinen Kräften, als ich endlich John kommen hörte. Er rief etwas, von weitem, aber ich konnte nicht verstehen was. Der Besucher schien sich zu verdrücken. Ich hörte Schritte sich nähern und auch welche, die sich entfernten. Eine Tür fiel ins Schloss und dann vernahm ich Johns Stimme: „Oh mein Gott, Doris. Das habe ich nicht gewollt. Es tut mir ja so leid“, er legte seine Hand zwischen meine Beine und streichelte meine Muschi.
„Er hat dich ja total zerschunden, du arme“, er klang noch immer außer Atem. „Es tut mir so entsetzlich leid. Ich werde es wieder gut machen…“, so ging es in einer Tour weiter. Er reizte meine Muschi, streichelte sie, schob zwei Finger rein und fickte mich leicht damit. Er schien gar nicht auf die Idee zu kommen, mich loszubinden oder vom Knebel zu befreien, obwohl ich vor mich hin quiekte.
„Ich werde es wieder gut machen, versprochen!“ Diesen Satz sagte er immer und immer wieder vor sich hin.
Plötzlich stellte er sich direkt zwischen meine Beine und ich spürte seinen harten Penis an meiner Muschi… Oh nein, bitte nicht, nein… Ich quiekte wie wild, aber er drang einfach in meine Nässe ein und fickte mich, wobei er immer weiter jammerte: „Ich werde es wieder gut machen.“
Mein Quietschen wurde leise, je geiler er mich fickte.
Seine Hände legten sich auf meinen Bauch und schoben sich hoch, bis zu meinen Brüsten. Sein Oberkörper streichelte seitlich meinen Bauch und seine Hände berührten meine Titten.
Hart stieß er in mich hinein. Er füllte mich komplett aus und immer wieder stieß er hart zu, bis ich einen geilen, sehr heißen Orgasmus bekam.
„Ich mache dir mehr, versprochen. Ich mach es wieder gut.“ Dann fickte er mich weiter.
Seine Zunge glitt über meinen Körper und endlich war er still…
Meine Geilheit nahm direkt wieder zu, aber ich war zu müde, um mich weiterhin zu wehren. Ich schnaufte schwer und mein Atem war flach und schnell.
Oh ja, ja mehr, ist das geil… Mein Kopf flippte irgendwie total aus.
Nun bewegte er sich langsamer und stieß auch nicht mehr so fest zu.
„Du bist herrlich eng“, schnurrte er dann. Immerhin mal etwas anderes…
„Jetzt, wo ich dich einmal ficke, können wir doch öfter zusammen ficken.“
Hm… Neeeeee. Dummerweise dachte meine Muschi da ganz anders, als mein Kopf…
Sie schrie aus vollem Hals: „Ja.“
Wenn doch nur mein Verstand nicht wäre, der mir sagte, er so viel zu jung für mich…
John fickte mir noch einen zweiten Orgasmus, bevor er sich, mit seiner ganzen Ladung, in mir ergoss.

Ende

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