Ein heisser Urlaubsbeginn
Heiße Geschichten Inzest Geschichten Kostenlosen Sexgeschichten

Ein heisser Urlaubsbeginn

Nach langer Zeit möchte ich hier mal wieder etwas real erlebtes schreiben, da es einfach wunderschön war.
Wie aus der Story „mein erstes Toy“ zu lesen, hatten wir eine junge Nachbarstochter bei der das Verhältnis zu Ihrer Mutter etwas angespannt war. Es kam, dass diese beruflich versetzt wurde. Da Svenja (so heißt das Mädchen) kurz vor Ihrem Abschluss stand kam die Idee auf, dass sie zu uns zieht, da wir auch gerade ganz in der Nähe ein Haus gekauft hatten und sie so keinen Schulwechsel machen musste. Erst war ihre Mutter nicht begeistert, aber mit etwas Abstand fand sie die Idee gut und so kamen wir zu unserer „Leasingtochter“ – wie Sven und ich sie scherzhaft nennen.
Wir drei haben ein wundervolles Verhältnis – von Anfang an. Sie hat mit mir ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammeln dürfen, hat Sven und mich beim Sex beobachten können und somit ein sehr offenes Verhältnis bekommen. Alles war erlaubt, ausser das Sven sie fickte. Das wäre zu weit gegangen und das hat sie dann mit ihrem ersten Freund erleben dürften. Es ging so weit, dass wir vier das Bett teilten, wenn auch der eigentliche Akt nur zwischen den jeweiligen Partnern statt fand.
Leider ging ihre Beziehung nach nicht all zu langer Zeit zu Ende, sodass wir wieder zu dritt los zogen und auch zu dritt uns auslebten.
Durch den Job und auch durch den Hauskauf und -umbau waren wir alle irgendwie urlaubsreif. Jeder war genervt und man merkte, dass die Akkus leer waren. Was macht man also: man bucht Urlaub. Erst wurden wir uns nicht einig, wo es hingehen sollte, aber irgendwann einigten wir uns auf ein Haus in Cape-Coral (Florida). Wir erzählten Svenjas Mutter natürlich davon. Seit dem Auszug hat sich das Verhältnis Mutter-Tochter massiv gebessert. Der Abstand macht es wahrscheinlich für beide einfacher. Ina (die Mutter) war einverstanden aber auch neidisch, dass ihre Tochter so etwas erleben durfte.
Als wir drei abends zusammen beim Essen sassen fragte Sven, warum wir Ina nicht einfach mitnehmen? Zuerst Verwunderung bei Svenja, doch dann war sie begeistert.
So kam es also, dass wir zwei Wochen später zu viert unter der Sonne Floridas auf „unserer“ Terrasse sassen und einfach bei einem Glas Rotwein den Abend genossen. Wir grillten lecker und die Stimmung wurde immer lockerer. Für Sven, Svenja und mich ist das nicht das erste Mal, da Sven bei einer Fluggesellschaft arbeitetet, oft auch für ein paar Wochen im Ausland ist und wir manchmal – wenn es die Zeit erlaubt – mit oder hinterher fliegen. Es gibt nichts Schöneres, als fremde Länder und Kulturen kennen zu lernen.
Es war schön warm, die Grillen zirpten und alle waren gut drauf. Ina merkte man noch etwas die Scheu und Unsicherheit an, da sie das erste Mal im fernen Ausland war.
Svenja dagegen war in ihrem Element – Wein, gutes Essen und ein Pool nur für uns alleine. Sie stand auf, zog sich das leichte Kleidchen und den Slip aus und sprang ins Wasser. Ihre Mutter riss die Augen auf, wollte was sagen, aber da weder ich noch Sven reagierten schaute sie einfach wortlos zu.
„Das ist eine gute Idee“ sagte ich und noch beim Reden tat ich es Svenja gleich. Nackt sprang ich hinterher und kühlte mich ein wenig ab. Sven grinste und beobachtet dabei das Verhalten von Ina. Sie lief rot an und fühlte sich scheinbar etwas unwohl. Sie stand aber auf „Ist das Wasser so herrlich, wie es aussieht?“ fragte sie dann?
„Komm rein und probiere es selber“ meinte ihre Tochter
„Okay, ich ziehe mich nur eben um“
Sie stand auf, Sven auch. Sie ging am Poolrand entlang und her dicht hinter ihr. Ein kurzer Schubs und Ina landete platschend im Wasser.“
„Du brauchst Dich nicht umziehen“ meinte er grinsend, zog sich auch aus und sprang mit einer A…-Bombe hinterher.
Ina war kurz geschockt lachte dann aber und man merkte das sie langsam etwas lockerer wurde.
Zu Ina ist zu sagen, dass sie Mitte 40 ist, im Aussendienst einer Modefirma arbeitet, immer chique gekleidet ist und etwas unnahbar wirkt. Das mag auch der Grund sein, warum sie keine neue Beziehung nach all den Jahren hatte. Sie war ca 1.60 gross, eine top-Figur, mittellange braune Haare und eine recht ordentliche Oberweite.
Svenja schwamm auf sie zu und meinte „wenn alle nackt sind, kannst Du es auch sein“ und grinste. Nun war Ina im Zugzwang und langsam – fast widerwillig – zog sie ihr Shirt über den Kopf. Zum Vorschein kamen wunderschöne feste Brüste mit stein-harten Nippeln. Ihr Kopf leuchtete rot – es war ihr peinlich.
„Den Slip auch“ mahnte ihre Tochter
Auch der flog kurz danach an den Beckenrand. Somit waren wir alle „gleich“.
Wir schwammen alle etwas, tauchten, tollten einfach rum, bis Sven mit einem Mal hinter mir Stand und mich dezent auf Svenja aufmerksam machte. Sie hatte die Arme auf den Beckenrand gelegt, die Augen geschlossen und bewegte sich nicht mehr. Er grinste und ich verstand was er meinte. Genau an der Stelle war eine der Düsen, die das Wasser im Pool in Bewegung hielten. Die Höhe passte – keine Frage die Kleine hatte den Strahl genau zwischen ihre Beine gerichtet und liess sich von dem warmen, harten Strahl verwoehnen.
„Jessy, komm mal her – das musst Du auch machen, das mach mich wieder richtig geil und ich muss aufpassen nicht zu kommen“
Ihre Mutter riss die Augen auf! Hatte sie das gerade richtig verstanden?
Ich schwamm zu Svenja und stellte mich hinter sie. Meine Brüste drückten in ihren Rücken und ich spürte ihr leichtes Zittern.
„Mach weiter – warum willst Du aufhören?“ fragte ich
„ich bleibe hier stehen und halte Dich. Lass die Arme los und leg Dich auf den Rücken und mach die Beine breit. Dann ist es noch intensiver.“
Sie machte genau das und ein erstes Stöhnen konnte sie nicht mehr unterdrücken.
Ina stand mit offenem Mund mitten im Pool und wusste nicht, was sie tun oder sagen sollte, doch Sven schwamm auf sie zu und meinte
„Komm mal mit. Ich muss Dir wahrscheinlich was erklären“.
Er ging aus dem Wasser, nahm zwei Handtücher, wickelte sich eines um die Hüften, das andere reichte er Ina. Beide gingen aus dem Wasser und auch aus unserm Blickfeld.
Svenja bekam das nicht mehr mit – sie war ganz woanders und ließ sich jetzt richtig fallen. Eine Welle nach der Anderen durchströmte ihren jungen Körper. Ich begann noch ihre Brüste zu massieren, während der Strahl fest ihre Clit bearbeitete und ihr wunderschöne Gefühle bereitete. Es dauerte nicht mehr lange und ein heftiger Orgasmus schüttelte sie regelrecht durch. Sie war weggetreten und es war gut, dass ich sie hielt.
„Das war geil“ meinte sie grinsend, „ wo sind Sven und meine Mutter? Ich hatte sie ganz vergessen und hoffe, sie wird mir nicht böse sein“
„Ich denken nicht – ich vermute Sven redet gerade drinnen mit ihr und erklärt ihr, wie wir zueinander stehen – oder hast Du sie vorher aufgeklärt“
„Nein – stimmt…“
„Mach Dir kein Kopf“ meinte ich „das wird schon – immerhin war sie auch schon nackt mit uns im Pool. Hätte nicht gedacht, dass sie sich darauf einlässt.“
„Ich auch nicht“ meinte Svenja, „aber ich werde nicht auf das alles verzichten, nur weil Mum mit dabei ist“.
Ich hörte, wie Sven und Ina sich im Haus unterhielten. Ganz ruhig, ohne Aufregung.
„Kommt aus dem Wasser“ meinte ich, „jetzt will bin ich dran“ und grinste.
Svenja wusste genau was ich wollte. Wenn sie in einer Sache Meisterin war, dann darin mich zu lecken. Selbst Sven schafft das nicht so, wie sie. Ich legte mich also auf die Liege mit den dicken, weichen Polster in der etwas dunkleren Ecke der Poolarea.
„Keine Angst, Deine Mum lenkt Sven schon ab“…
Svenja legte sich auf mich, küsste mich innig und wanderte dann langsam an meinem Hals Richtung Brüste, weiter über meinen Bauch bis runter zwischen meine Beine. Ich war den ganzen Tag schon recht aufgegeilt, da mich die Sonne und auch das Nacktsein anmachte. Svenja begann die Innenseite meiner Oberschenkel zu küssen und „arbeitete“ sich weiter nach oben bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich meine auslaufende Muschi erreichte und zärtlich leckte. Sie ließ meine Clit vorerst aus – genau wie ich es mochte. Sie wusste ganz genau, was ich mochte. Dafür hatten wir dieses schon zu oft gemacht. Immer wenn Sven nicht da war und eine von uns beiden Lust hat, vergnügen wir uns gegenseitig. Ab und zu spielt Sven dann auch mit. Alles ist erlaubt, nur ficken lasse ich ihn sie nicht. Das kommt noch aus der Zeit, als sie noch nicht volljährig war und ist als Absprache zwischen uns so geblieben.
Die Kleine leckte mich immer weiter, stoppte genau an den richtigen Momenten um mich nicht abzuschießen sondern weiter zu „quälen“. Svenja war in ihrem Element und man merkte, auch sie genoss es.
Aus dem Augenwinkel bemerkte ich irgendeine Bewegung, aber es war mit mittlerweile egal. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich nur auf mich. Mit einem Mal stoppte Svenja abruppt und auch ich öffnete meine Augen. Ich sah, wie Ina in der Tür stand, den Mund und die Augen weit aufgerissen – wie versteinert.
„Was macht Ihr da?“ fragte sie entsetzt.
„Wonach sieht es denn aus?“ entgegnete ihr Svenja
„Sven hat mir zwar eben erzählt, dass ihr locker miteinander umgeht, aber ich hatte es so verstanden, dass Du nur den beiden beim Sex zuschaust um dann mit Deinem Freund nicht unvorbereitet zu sein!“
„Das ist auch richtig“ grinste Svenja, „aber das betrifft ja nur den eigentlichen Fick. Alles Andere erleben wir zu dritt bzw. wo ich mein Ex noch hatte auch zu viert“
Man sah, das waren zu viele Informationen auf einmal für Ina – verständlicher Weise.
Ich stand auf und ging auf Ina zu, nahm sie in den Arm. Sie zitterte. Ich weiss nicht ob vor Wut oder Erregung. Sie begann etwas zu schluchzen und ging in ihr Zimmer. Wir drei setzten uns wieder an den Tisch und die Stimmung war etwas gedrückt. Sven erzählte von ihrem Gespräch und er meinte, Ina wäre einsam und würde sich einen richtigen Fick mal wieder wünschen, wisse aber nicht wie. Sie war schüchtern und ich konnte mir vorstellen, dass – so wie sie sich gab – sich auch selten angesprochen werden würde.
Mir kam eine Idee und ich flüsterte Sven etwas ins Ohr. Er schaute mich mit großen Augen an und nickte.
Ich stand auf und ging zu Ina ins Zimmer. Sie lag auf dem Bett und weite.
„Was ist denn los?“ fragte ich
„Ich bin Euch beiden so dankbar, dass Ihr Euch so um Svenja kümmert. Das, was ihr für sie und mich tut hätte ich nie ihr geben können und das tut weh.“
„Das ist doch alles okay. Das mit dem Sex zwischen uns hat sich ganz langsam entwickelt, als sie noch bei Dir gewohnt hat. Sie wollte Erfahrungen, hatte aber Angst an den falschen zu geraten und dann Erfahrungen zu sammeln, die sie hinterher bereut. Daher habe ich sie ganz langsam an das Thema geführt. Und – den ersten Fick hatte sie mit ihrem damaligen Freund im Nebenzimmer von uns und es war ein wundervolles Erlebnis für sie.“
Ina begann zu lächeln – ein Erfolg.
„Wann hattest Du Deinen letzten Sex?“ fragt ich gerade heraus.
Ina wurde zu einer Tomate. Der ganz Körper bekam rote Flecken.
„Das ist sieben Jahre her“ meinte sie und schaute zu Boden.
„Das ändern wir“ meinte ich, griff mir ihre Hand und zog sie hinter mir her.
„Setz Dich hier hin“ sagte ich und drückte sie auf eine der Liegen am Pool. Ich gab Sven und Svenja ein Zeichen und auch sie kamen dazu.
Svenja nahm ihre Mutter in den Arm und beiden merkte man an, dass sie die Nähe genossen. Sven stand neben mir und auch ich begann ihn zu küssen. Seine Hände wanderten über meinen Körper und er glitt an mir runter. Ich öffnete meine Beide sodass er meine rasierte Muschi direkt vor seiner Nase hatte. Er begann dort weiter zu machen, wo Svenja so abrupt aufgehört hatte. Ich war klitsch nass und wollte nun auch endlich kommen.
„Ey, das wollte ich machen!“ protestierte Svenja mit einem Mal und knuffte Sven zur Seite. Grinsen machte Svenja sofort da weiter und in mir baute sich endlich der ersehnte Orgasmus auf. Ich schloss die Augen und war in meiner Welt. Alles um mich herum versank und ich gab mich nur dem Gefühl hin. Ich zuckte am ganzen Körper und verkrampfte mich bis ich kurz davor war, das Bewusstsein zu verlieren. Es war einfach geil. Zwischen meinen Beinen wurde es noch nasser und ich hörte Svenja glucksen als sie mit meiner Flüssigkeit zu kämpfen hatte.
Langsam kam ich wieder zu mir und schaute Svenja an, die noch immer zwischen meinen Beinen lag. Der Blick zur Seite jedoch gab ein ganz ähnliches Bild: Ina lag auf dem Rücken, die Beine breit neben der Liege abgelegt und Sven war mit dem Kopf bei Ihr am „arbeiten“.
Ina japste und krallte sich mit den Fingern im Polster fest. Sie bockte regelrecht auf und Sven hatte Mühe, weiter ihre tropf-nasse Muschi bearbeiten zu können. Svenja und ich grinsten uns an. Sie wüsste genau, was ihre Mutter gerade fühlte, da Sven auch sie schon mehrfach zu himmlischen Orgasmen getrieben hatte.
Nach einiger Zeit sackte sie in sich zusammen, doch Sven war gnadenlos. Er drehte sie auf den Bauch, spreizte ihr Beine, zog sich ein Kondom über (keine Ahnung, wo er das „deponiert“ hatte und legte sich auf den Rücken von Ina. Unter seiner Größe verschwand sie fast unter ihm. Er positionierte seinen Penis am triefenden Eingang von Ina und glitt ohne Widerstand tief in sie ein. In dem Moment schrie sie fast vor Geilheit und man merkte, wie ausgehungert sie war. Für mich war es ein merkwürdiges, wenn auch geiles Gefühl, da es das erste Mal war, dass Sven eine andere Frau fickte. Aber es machte mich auch an.
In tiefen, langsamen Bewegungen führte Sven seinen Schwanz immer wieder bis an den Anschlag in Ina ein. Sie zuckte und wimmerte und mit jeder Bewegung wurde sie unkontrollierbarer. Ich weiss, wie geil es ist, was Sven da mit ihr machte. Für ihn stand sie im Vordergrund. Er würde auf seine Kosten kommen, aber die waren in dem Moment Nebensache. Diese ausgehungerte Frau war es, die im Mittelpunkt stand.
Mit einem Mal zog er sich aus ihr raus – sie war kaum noch Herr ihrer Sinne, drehte sie auf den Rücken und zog sie an den Rand der Liege, kniete sich davor. Genauso langsam, aber tiefer schob er nun seine harte Erektion in die vernachlässigte Grotte. Ina hatte die Augen geschlossen und man konnte nicht sagen ob sie geistig noch da oder schon ohnmächtig war. Es war einfach nur ein geiles Bild Beim Blick zur Seite sah ich Svenja, die im Schneidersitz auf der Liege vor mir saß und ihre Finger in ihrem Schoss vergraben hatte. Ich stupste sie an und meinte
„Komm her… Du brauchst es nicht selber zu machen.“
Ich legte mich zurück auf die Liege, den Kopf am oberen Rand, Svenja stellte sich über mich und senkte ihr Becken langsam ab. Die feuchten Lippen öffneten sich über meinem Gesicht und ich begann ihre junge Fotze zu lecken während sie ihrer Mutter zusah, wie sie von Sven gefickt wurde. Was für ein geiles Bild muss das bitte gewesen sein?
Ina war nur noch am Zittern und man hatte das Gefühl dass sie keine Pause zwischen den Orgasmen hatte.
Plötzlich entzieht sich Sven, steht auf und reißt sich das Kondom runter, stellt sich vor Svenja die bereits den Mund aufmacht und den kurz vor dem explodieren stehenden Schwanz tief in ihren jungen Mund nimmt.
Mit einem tiefen Grummeln zittert Sven und schießt seinen heißen Samen tief in die Kehle von Svenja, deren Muschi ich immer noch lecke.
Nach seinem Abschuss taumelte Sven zu einer freien Liege, Svenja stand auf und legte sich zu ihrer Mutter und ich legte mich auf Sven.
„Danke, dass Du es getan hast“ sagte ich zu Sven, „sie hat es wirklich gebraucht!“
„Das kann ich Dir sagen. Ich hatte ein paar Mal das Gefühl, sie würde meinen Schwanz mit ihrer Fotze auffressen… Es war geil, aber Deine Muschi bleibt immer noch mein Favorit!“
Ich grinste
„Das ist auch gut so“
Wir blickten zu Ina uns Svenja, die beide mit einem Grinsen auf der Liege lagen und eingeschlafen waren.
Sven und ich gingen ins Bett, kuschelten uns aneinander, sprachen noch über das Erlebte und schliefen dann auch ein.
Am nächsten Morgen kam ich vom Joggen als Ina schon am Pool saß, aufstand und mir entgegen kam.
„Danke! Mehr kann ich leider nicht sagen. Aber Du glaubst gar nicht, was mir das hier alles und vor allen Dingen auch der gestrige Abend bedeutet. Das, was Ihr beide für Svenja tut kann ich nie wieder gut machen.“
„Hör bitte auf Dich zu bedanken. Jeder hier hat etwas von dem Anderen und ich glaube einfach, es hat so sollen sein. Es passt einfach alles und Svenja ist ein wundervolles Mädchen, was ich sowohl als Tochter, aber auch als engste Freundin sehe. Und ich glaube es ist auch umgekehrt.“
Ina hatte Tränen in den Augen und ich nahm sie in den Arm, streichelte dabei ihr sanft über den Rücken und merkte, wie sie sich an mich drückte.
„Danke, dass Du mir Sven „geliehen“ hast… Das hätte keine andere Frau getan“
„Das weiss ich nicht, aber ich vertraue ihm zu 1000% und somit ist das wirklich okay. Und, Svenja traut ihm auch wie Du gestern ja gesehen hast.“
Sie legte den Kopf auf meine Schultern, schaut seitlich zu mir rauf und fragte
„Wie ist es eigentlich dazu gekommen, dass Ihr beiden Zärtlichkeiten austauscht?“
„Das kann ich Dir gar nicht mehr genau sagen. Mit einem Mal hat es sich ergeben und es ist etwas wundervolles und verdammt intimes mit einer Frau Sex zu haben. Wenn Du willst – wir haben erst den ersten Tag im Urlaub hinter uns… wer weiss, was noch kommt“.




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben