Die Perversen, Teil 2
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Die Perversen, Teil 2




Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank für die positiven Bewertungen und Kommentare zu dem ersten Teil dieser Geschichte. Über positive Bewertungen und Kommentare, aber auch über sachliche Kritik würde ich mich freuen. Alle sexuell handelnden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

Er sagte zu mir: „Du, liebste Maus, ich bin vollkommen fertig geworden. Ich habe Deine kräftigsten Hiebe nicht als schmerzhaft empfunden, sonst wäre ja bei mir kein Samenerguss erfolgt!“

Bei diesen Worten zeigte er auf die Samenlache im Bett, die unter ihm entstanden war. Auch ich gestand ihm, das ich beim Schlagen in hochgradige Erregung geraten war und das es mir mit Hilfe meiner Finger in meiner geilen Votze süß gekommen sei. Für mich wurde es jetzt leider Zeit, nach Hause zu gehen. Nachdem ich wieder angekleidet war, sagte Ellens Mann zu mir: „Lass Dich noch einmal von mir schlagen!“

Nicht die fortgeschrittene Zeit bedenkend, ließ ich mich willig mit dem Oberkörper über den Wohnzimmertisch beugen. Geschickt streifte er meine Kleider und Unterröcke hoch, zog das Höschen am Saum fassend ganz straff und schlug in schneller Folge mit der Rute auf meine nicht mehr unberührten Bäckchen. Mein schamloser und aufreizender Anblick erregte Ellens Mann, sodass er nach einem Dutzend Hieben das Höschen ganz herunterstreifte und meine Bäckchen durch nichts geschützt vor seinen trunkenen Augen lagen. Nun prasselten die Hiebe wieder auf meine splitternackten Zwillingshügel. Nach Minuten aufreizenden Abklatschens meiner Popobacken stand er auf einmal hinter mir.
Als ich seinen Schwanz Einlass begehrend in meiner Popokerbe zwischen meinen Oberschenkeln fühlte, setzte ich willig meine Füße auseinander, damit er seinen Lustkolben in meine enge, schon wieder juckende Spalte stoßen konnte.

Diese Stellung im Stehen fand ich wunderbar. Jede Begattung war ein neuer, bisher unbekannter Reiz für mich. Als er aber jetzt mit seinen beiden Zeigefingern in meiner Popospalte auf und ab fuhr, das kleine hintere Löchlein umkreiste und einen Finger angefeuchtet langsam, aber unwiderstehlich in den Popo bohrte, war es aus. Es kam mir augenblicklich, und wenig später entlud er auch in meiner heute so oft gebrauchten Liebesspalte.
Jetzt wurde es aber höchste Zeit für uns. Ich konnte mich nur oberflächlich mit dem Taschentuch säubern und ließ mir von Ellens Mann, der überglücklich war, das Höschen wieder über den Unterleib ziehen.

Mein Zuspätkommen fiel aber zu Hause nicht auf. Eine große Überraschung erwartete mich. Eine schon lange geplante Reise zu Verwandten musste ich sofort antreten, da ein bekannter meiner Eltern zufällig den gleichen Weg hatte und mich sicher und ungefährdet bei meinen Verwandten abliefern wollte.
Die Verwandten waren eine wohlhabende Gutsbesitzerfamilie, die zu riesigem Landbesitz noch zwei kleine Dörfer ihr Eigen nannten, über die sie wie absolute Herrscher bestimmten. Von Erzählungen meiner Eltern wusste ich, dass diese Bediensteten noch wie in der Leibeigenschaft lebten und dementsprechend behandelt wurden.

Eine Pferdekutsche erwartete mich an der Zug-Haltestelle, und nach 2 Stunden Fahrt kam ich auf dem Herrensitz an. Die Begrüßung durch meine Verwandten war überaus herzlich. Besonders meine Tante begrüßte mich außerordentlich herzlich. Ihre Küsse brannten, wie die von meiner Freundin Ellen, von der ich mich hatte nicht verabschieden können.
Meine Tante, die erst 32 Jahre alt war, lebte mit ihrem um 20 Jahre älteren Mann in einem schlossähnlichen Herrensitz. Das versöhnte mich aufs Erste mit der einsamen Lage. Da Onkel und Tante kinderlos waren und außer dem zahlreichen Dienstpersonal niemand im Hause wohnte, wurde mir eine Zimmerflucht mit vier Zimmern und einem eigenen Bad zur Verfügung gestellt.
Durch meine lange Reise sehr ermüdet, begab ich mich sofort zur Ruhe und schlief traumlos bis zum anderen Morgen. Nach einem erfrischenden Bad und sorgfältiger Toilette begab ich mich zum Frühstück in den Salon. Als ich die Treppe zum Salon heruntergehen wollte, bot sich mir ein sonderbares Bild. Ich versteckte mich hinter einer Säule, um unbemerkt alles genau sehen zu können.
In der Halle stand ein großer Tisch, über den sich gerade eine Magd legte. Mein Onkel schnallte sie mit den am Tisch befestigten breiten Riemen fest und hob ihr Rock und Hemd weit hoch. Mehr hatte die junge Magd nicht an, so dass die breiten Hinterbacken splitternackt hervorschauten. Mit einer geschmeidigen Reitpeitsche zählte er ihr laut 20 Hiebe auf den nackten Popo. Das abgewandte Gesicht der Magd konnte ich deutlich erkennen. Es erregte mich, als ich bei jedem Schlag sah, dass sich ihre Züge mehr vor Wollust als aus Schmerz verzogen. Als die Züchtigung beendet war, konnte ich ungesehen in den Salon gelangen, wo ich mit meiner jungen, hübschen Tante allein war. Ich konnte meine Frage nicht bis zum Ende des Morgenkaffees zurückstellen, sondern fragte schon während des Frühstücks. Ich erhielt von meiner Tante die Antwort, dass es hier üblich sei, das Dienstpersonal, egal ob alte oder junge Frauen, Jüngling oder Mann, für Verfehlungen jeder Art auf diese Weise zu bestrafen.
Die Gutsherrschaft, zu der ich nun auch gehörte, bestimme die Strafe, führe sie dann selbst aus oder bestimme andere vertraute Personen mit der Durchführung der Züchtigungen.
Als Züchtigungsmittel dienten alle erdenklichen Dinge, vom einfachen Weidenstock bis zur mehrschwänzigen Peitsche. Nach dem Frühstück machte meine Tante mit mir einen Rundgang, um mir in großen Zügen die einzelnen Gebäude zu erklären. Dem Dienstpersonal war inzwischen bekannt gegeben worden, dass ich als junge Herrin anzureden sei. Schließlich gelangten wir zu einem kleinen, hinter Bäumen und Büschen versteckten Haus, das wir betraten. Es war das sogenannte Badehaus. Es gab zwei Räume, einem größeren, einer Art finnischer Sauna, und einem kleineren Raum, über den ich selber verwundert war. Der Raum hatte keine Fenster und schien schalldicht abgesichert zu sein. Meine Tante erklärte mir, dass hier alle notierten Strafen vollstreckt würden. In diesem Raum waren alle möglichen Vorrichtungen, um die zu Bestrafenden in allen Lagen und Stellungen festzuschnallen. In der Mitte stand ein Tisch, an dessen Seiten Riemen befestigt waren. In der Ecke stand ein hoher, schmaler, Leder gepolsterter Bock, über den sich die Sünderinnen oder Sünder legen mußten, so das Kopf und Arme auf der einen, die Beine auf der anderen Seite frei herunterhingen, ohne den Boden zu berühren. Die Riemen an den Bockbeinen dienten zur Fesselung. Der Bock hatte den Zweck, die empfindliche Haut der Pobacken straff zu spannen und so den Züchtigungsschmerz zu erhöhen. Weiter hingen zwei Seile von der Decke herab, die über zwei dort befindliche Rollen liefen, in denen die Deliquenten aufgehängt wurden. Außerdem stand in dem Zimmer noch eine breite Couch. Alle Züchtigungs- und Geiselinstrumente waren vorhanden. Nachdem meine Tante mir alles erklärt hatte, sagte sie: „Nun will ich aber auch wenigstens ein Instrument vor Deinen Augen vorführen!“
Das jüngste Küchenmädchen wurde herbestellt. Ihre Sünden bestanden darin, dass sie des Morgens einige Male zu spät erschienen war. Sie war drall und mollig, trotz ihres jugendlichen Alters. Ihre strammen Mädchenbacken traten plastisch unter dem dünnen Stoff hervor.
Meine Tante schlug die Röcke hoch und streifte das weiße dünne Trikothöschen von dem jungen Popo. Sie nahm eine Weidenrute zur Hand und hatte die weißen makellosen Mädchenbacken in wenigen Minuten feuerrot geklopft, was dem jungen Mädchen leise Schluchzer entlockte. Dann übernahm ich die Rute. Zur größten Verwunderung meiner Tante führte ich die Züchtigungen geschickt weiter. Meine aufkommende Lust, ordentlich loszuschlagen, konnte ich soeben noch beherrschen.
Ich bereute es aber, als ich sah, wie zum Schluss der Züchtigung meine Tante eine Peitsche zur Hand nahm und den sich nicht zu entziehenden Mädchenarsch mit einer Strenge auspeitschte, die mich in Erstaunen versetzte. Ich bemerkte, wie meine Tante immer aufgeregter wurde. Sie hörte erst auf, als einige winzige Blutperlen auf der rot leuchtenden Haut zu sehen waren. Ich band das jetzt weinende Küchenmädchen los und folgte meiner Tante, die jetzt eilig auf ihre Gemächer zustrebte.
Ich wusste nicht, was ich machen sollte, als sie sich auf ihr Bett niederwarf, weinte und herzerweichend stöhnte. Nun, um irgendetwas zu tun, trat ich neben das Bett und beugte mich über meine Tante, um sie zu trösten. Ihre Arme umschlangen plötzlich meinen Hals, so dass ich zu ihr auf das Bett stürzte. Während sie mich noch umschlungen hielt, sagte sie, oft durch Stöhnen unterbrochen: „So etwas – eine stramme Züchtigung – erregt mich immer auf das Höchste. Es ist für mich eine Qual, wenn ich so aufgeregt, keine Befriedigung erhalte. Mein Mann denkt nur an sich, er kann mir nichts mehr geben. -Ich bin nun mal von Natur aus so leidenschaftlich veranlagt. Mit anderen Männern komme ich nie in Berührung. Es gibt hier auch niemanden, der mir in dieser Beziehung helfen kann. Ich versuche schon länger, auf andere Art Befriedigung zu finden, aber es kommt mir nicht von allein. Soll ich denn jemand von den Dienstboten dazu nehmen? Ich bin so froh, dass du gekommen bist. Wenn du auch jung bist, aber du musst mich verstehen und mir liebevoll helfen!“
Obwohl ich nach diesen Worten nicht genau wusste, was meine Tante von mir wollte, sagte ich: „Ja.“ Wie sie mir darauf antwortete, habe ich sofort verstanden. Tante Mabel erinnerte mich sofort an Ellen, welche ebenso heiß küsste wie sie. Nach etlichen Küssen fuhr sie fort: „Was du eben erlebt hast, bringt mich in die höchste Erregung und auch am weitesten an die Befriedigung. Es ist die einzige Möglichkeit, meinen Trieb zu stillen – und richtig befriedigt werde ich aber erst, wenn ich selbst geschlagen werde. Das ist es, was ich von dir verlange!“
Mir fuhr es heiß durch den ganzen Körper, und zwischen meinen Schenkeln fühlte ich es schon ganz feucht werden. Meine heißblütige Tante zeigte auf den Frisiertisch, wo eine Weidenrute, Peitsche und ein Rohrstock lagen. Auf ihre nochmalige Frage sagte ich mit freudig belegter Stimme: „Liebste Tante Mabel! Du kannst von mir alles verlangen. Ich werde dir jeden Wunsch erfüllen!“
Nach diesen Worten umarmte sie mich stürmisch und zog mich enger zu sich heran, immer noch auf dem Bett liegend. Dann richtete sie sich auf und zog meinen Oberkörper über ihre Knie. Mit der flachen Hand gab sie mir einige Klapse auf die nylonbehosten Popohügel. Jetzt ahnte ich, was Tante Mabel mit mir vorhatte. Ich legte mich richtig über. Nun hob sie mir feierlich und langsam Rock und Petticoat hoch und schlug dann aufs Neue meine dünnen, nylonbehosten Popohügel.
Nach einem Dutzend leichter Klapse zog sie mir das Höschen aus. Entblößt lagen meine Zwillingshügel vor ihr. Mein schmaler Hüftstrumpfhalter verdeckte in keiner Weise mehr die üppige Fülle meiner strammen Popobacken. Tante Mabels Finger streichelten und liebkosten die prallen Hügel, fuhren in die Kerbe zwischen den festen Halbkugeln hin und her und untersuchten meine junge Liebesspalte. Sie nahm erstaunt zur Kenntnis, dass ich schon entjungfert war, stellte aber zu meiner Beruhigung keine Fragen. Dan küsste sie oberhalb der schwellenden Poporundungen meine schlanke Taille und begann dann, mit einer weichen Rute zarte Schläge auf meine jugendfrischen Mädchenbacken auszuteilen. Als sie mir wieder das Höschen hochzog, merkte ich wie sie zitterte. Dann musste ich aufstehen und den gelben
Rohrstock herbeiholen.
Ende Teil 2

Wird bei positiver Aufnahme fortgesetzt.

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