Mein Onkel macht mich zur 2-Loch-Schlampe (Teil 1
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Mein Onkel macht mich zur 2-Loch-Schlampe (Teil 1

Heute bin 40 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder, doch
als das oben angeführte passierte war ich 16 Jahre alt, hatte meine erste
Freundin hinter mir und hatte eigentlich mit Sex zwischen Männern nichts am
Hut.
Es war zum 70. Geburtstag meiner Großmutter, bei dem die ganze Familie
eingeladen war, so auch mit Onkel Horst, und da wir aus den verschiedensten
Landesteilen zusammen kamen, waren für die Familienangehörigen Zimmer im
hiesigen Gasthof reserviert. Da unsere Familie sehr groß ist, wurden einige
der Familienmitglieder zu zweit untergebracht. So auch ich mit meinem Onkel
Horst. Onkel Horst war damals schon knappe 50 aber nie verheiratet und
hatte auch keine Beziehung mit einer Frau. Danach wusste ich warum.
Wir schnappten unser Gepäck und marschierten auf unser Zimmer. Wir räumten
unsere Kleidungsstücke in den Kasten und da noch Zeit war bis zur
Geburtstagsfeier, wollten wir uns einmal frisch machen. Mein Onkel ließ mir
den Vortritt für die Dusche, nebenbei meinte er, dass wir doch Männer unter
uns sind, also könnten wir uns hier ausziehen, da wir beide ja eh
eigentlich gleich aussehen. Bei einer Größe von damals schon 180 cm bei 60
kg Gewicht, dazu noch gekrauste dunkle Haare war ich sehr schlank, hatte
einen kleinen Knackarsch, der meinem Onkel sehr gefiel. Also raus aus den
Klamotten, mein Onkel tat dasselbe und ich ging an ihm vorbei, wobei er mir
einen leichten klaps auf meinen Arsch gab. Seine zweite Hand lag zu dieser
zeit vor seinem Penis. Kannst ruhig die Tür offen lassen, rief er mir noch
nach, als ich im Badezimmer verschwand. Dort einmal unter die Dusche, lies
mir einmal das Wasser über den Körper laufen, doch da merkte ich, dass kein
Duschgel mit hatte. Ich bat Onkel Horst mir doch das Duschgel zu bringen
und keine zwei Minuten später stand er auch schon im Badezimmer.
Aber statt dem Duschgel hat er seine Hand wichsend an seinem Schwanz, der
schon zu einem mächtigen Gerät ausgefahren war. Und ehe ich mich versah,
war er bei mir in der Dusche. Ich war verdammt erschrocken, wollte ihn
wieder bitten die Dusche zu verlassen, doch er presste bereits seinen
Körper an den meinen. Ich spürte seinen Steifen an meinem Arschbacken,
seine Hände griffen nach meinem Schwanz und sein Mund presste sich an den
meinen und er küsste mich leidenschaftlich. Aus dem Schrecken bei mir wurde
plötzlich eine eigenartige Erregung, denn seine Hände massierten so
nebenbei auch herrlich geil meinen Schwanz.
Mein Onkel flüsterte mir ins Ohr, dass ich ihn unheimlich geil mache und er
auf so geile Knaben, wie ich es sei, unheimlich stehe und er mich jetzt
gerne ficken würde. Gleichzeitig fasste er mir an meine Arschbacken, begann
diese zu kneten und streicheln, um mir dann in die Furche zu greifen und
meine Rosette mit seinen Fingern zu massieren.
Es wäre ewig schade, meinte er, wenn dieser geiler Knackarsch nicht gefickt
werden würde. Seine Worte und seine Streicheleinheiten hatten mich bereits
so geil gemacht, dass ich automatisch nach seinem Schwanz griff und ihn zu
wichsen begann.
Das war das OK-Zeichen für meinen Onkel. Er nahm mich bei der Hand, zog
mich aus der Dusche heraus und begann mit abzutrocknen. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße, als nächstes war mein Schwanz dran, der schon
senkrecht von mir weg stand, um ihn sanft abzureiben und ihn danach in
seinem Mund verschwinden zu lassen. Mein Onkel blies mir meinen Schwanz und
da es das erste Mal war, dass dieser mit dem Mund verwöhnt wurde, war ich
natürlich gleich auf 180 und ehe ich meinen Onkel warnen konnte, spritzte
ich in den Mund meines Onkels, der meinen Jungboysaft genussvoll schluckte.
Dann drehte er mich um, trocknete meine Arschbacken und die Furche ab, zog
meine Backen auseinander und begann mir meine jungfräuliche Boymöse zu
lecken. Zuerst rund um den Muskel, dann bohrte sich seine Zunge in die
Arschfotze. Aus meinem Mund kam nur mehr Gestöhne, ich war wieder auf 180.
Leider hörte er wieder auf, was mir sehr unangenehm war aber ich nahm mir
auch ein Badetuch begann ihn abzutrocknen. Genauso wie er mich. Zuerst den
Oberkörper, dann die Füße und da mich hier hinknien musste, hatte ich
seinen geilen, steifen Schwanz genau in Mundhöhle. Ich öffnete meinen Mund
und versuchte seine Eichel in den Mund zu bekommen und da mein Onkel das
sah, macht er eine Fickbewegung nach vorne und sein Penis verschwand in
meinem Blasmaul und ich begann daran zu saugen. Du bist ein Naturtalent,
meinte mein Onkel, nahm meinen Kopf und machte leichte Fickbewegungen.
Doch plötzlich entzog er mir seinen Schwanz, zog mich hoch, küsste mich,
schaute mir in die Augen und sagte: ich will dich jetzt ficken, diesen
geilen Knackarsch aufbohren, dich zu meiner Stute machen. Dabei drückte er
einen Finger an die Arschmöse und versuchte einzudringen. Ich konnte nur
antworten: ja, entjungfere mich. Fick meinen Arsch durch.
Er ließ seine Hand an meinem Arsch, meine Hand wanderte zu seinem Schwanz
und so gingen wir in den Schlafraum. Am Bett angekommen, übernahm mein
Onkel das Kommando.
Ich solle mich mal auf den Bauch legen und die Beine spreizen, was ich auch
tat. Seine Zunge suchte sich wieder den Weg zu meiner Boymöse und begann
diese zu lecken. Er hörte nach einiger Zeit wieder auf, griff in sein
Nachtkästchen und holte Gleitcreme heraus, die er sich auf seine
Fingerspitzen gab. Mit diesen Fingerspitzen begann er mein Arschloch zu
massieren um dann mit einem Finger einzudringen, was am Anfang verdammt
schmerzte. Ich solle mich entspannen, ganz locker bleiben, dann wird es
nicht mehr wehtun. Ich versuchte mich zu entspannen so gut es ging und blad
hatte ich den ersten Finger in meiner Möse, der mich in meinen Darm fickte.
Bald nahm mein Onkel einen zweiten Finger dazu, und nach einiger zeit
steckten drei Finger in meiner Möse. Leises Stöhnen kam aus meinem Mund und
mein Onkel atmete schwerer. So jetzt werde ich dich stoßen, du kleine geile
Stute Hörte ich meinen Onkel sagen.
Er hatte sich in der Zwischenzeit seinen Schwanz ebenfalls eingecremt und
bugsierte sich nun zwischen meine Beine. Bleib ganz entspannt, sagte mein
Onkel zu mir und setzte seinen Kolben an meiner Boymuschi an. Er versuchte
einzudringen, trotz seiner Vorbehandlung mit Creme und Fingern ein schweres
Unterfangen, da ich mich dazu noch verkrampfte. Ich solle ganz locker
bleiben meinte mein Onkel und setzte nochmals an. Und ich spürte, wie sich
seine Eichel den Weg durch den Schließmuskel bahnte. Es tat zwar verdammt
weh, aber zu diesem Zeitpunkt war nur mehr eine geile Stute. Er schaffte
es, sich in meinen Arsch zu schieben und blieb einmal auf mir liegen, damit
ich mich an das Gefühl des Gefickt Werdens zu gewöhnen. Aber das hielt ich
nicht lange aus und wetzte mit meinen penetrierten Arsch hin und her. Mein
Onkel küsste mich in den Nacken und fing an leichte Fickbewegungen zu
machen. Zuerst sanft ein und aus, die sich allmählich in richtige
Stoßbewegungen änderte. Mein Onkel war jetzt komplett geil, er fickte
meinen Arsch in harten Stößen. Na du geile Fickstute, hörte ich ihn sagen,
gefällt dir das von deinem Onkel in den Arsch gefickt zu werden. Ich mache
dich zu einer läufigen Zweilochstute, die nur an das Gefickt werden denken
kann.
Ja, Onkel, ich bin deine Fickstute, hörte ich mich sagen. Sein
Fickbewegung wurde schneller und brutaler sein Gestöhne immer lauter und
plötzlich schob er mir seinen Schwanz ganz tief in den Arsch und ich
fühlte, wer er sich in mir entleerte. Einige Schübe Sperma landeten in
meinem Arsch. Ich fühl dich ab, du Schlampe, schrie er mir ins Ohr und sank
dann erschöpft auf mich nieder. So blieb er einige Zeit auf mir liegen,
sein Schwanz stak noch in meinen Arsch und seine Zunge suchte nach meinem
Mund. Er zog mir seinen Schwanz aus dem Arsch, schaute mich ganz glücklich
an und meinte, so lass uns jetzt duschen gehen, damit wir noch rechtzeitig
fertig sind für die Feier, aber nach der Geburtstagfeier werde ich mir
deinen Arsch nochmals vornehmen. Ich schaute ihn ebenfalls an und lächelte
zurück.
Das hoffe ich Doch, mein geiler Ficker Horst

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