Die Komune - Teil 2
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Die Komune – Teil 2

Am Nachmittag darauf auf dem Weg zu Katja…

Den ganzen Tag hatte ich ein mulmiges Gefühl und verließ mein Zimmer nicht. Als ich im Auto saß wurde das Gefühl noch schlimmer…was würde Katja unsagen?…ich schämte mich so.

Ich parkte vor ihrem Haus und ging zur Tür. Ich hatte noch nie so weiche Knie. Als ich grade klingeln wollte öffnete sich die Tür und Katja stand da mit einem Lachen im Gesicht. Ich konnte sie kaum ansehn.
,,Da bist du ja endlich, komm rein.”, sagte sie freundlich.
Ich brachte ein halbgestottertes ,,Hallo.” heraus und ging rein.
,,Komm der Schrank steht im Wohnzimmer.”
Katja hatte ein riesiges Haus, 3 Etagen und einen großen Pool im Keller. Dementsprächend war das Wohnzimmer, riesig,hohe Decke und nur mit dem Besten vom Besten ausgestattet.
“Hier liegt es, pack schonmal alles aus. Möchtest du was drinken?”, sagte sie.
Ich nickte und fing mit dem Schrank an. Katja kam mit einem Glas Wasser wieder und setzte sich auf die couch.
,, Du musst dich nicht schämen für gestern Abend. Das ist doch ein ganz normaler Trieb….zudem der viele Alkohol. Ich bin dir nicht böse”, sagte sie mit einem schadenfrohen Lächeln.
,, Ja ich war doch sehr betrunken. Tut mir leid, ich weiß auch nicht was mich da geritten hat.
Ich war beruhigt und das mulmige Gefühl wurde besser.
Katja sah fern während ich den Schrank zusammenschraubte. Es dauerte nicht lange. Ich schob zu seinem vorgesehenen Platz und fragte ob ich noch etwas tun sollte. Katja sagte ja im Badezimmer ginge eine Lampe nicht mehr. Ich ging hoch ins Bad schaltete das Licht ein und sah mich um…alle lampen leuchteten?? Die Tür ging zu und Katja stand im Bad. Ich bemerkte, dass die Wanne voll war. Ehe ich was sagen konnte sagte Katja: “Ich gebe zu das war nur ein Vorwand. Ich hab dirvein Bad eingelassen. Zieh dich schonmal aus.”
Ich wusste nich was ich tun sollte und war etwas geschockt. Andererseits hatte ich mir in diesen Sekunden schon soviele Fantasien ausgemalt.
,,Los nicht so schüchtern ich hab doch gestern eh schon alles gesehn. Außerdem willst du doch nicht dass ich es deiner Mutter erzähle.”, drohte Katja.
Das mulmige Gefühl war sofort wieder da. Ich zog mich aus und setzte mich in die Badewanne. Katja warf mir einen Schwamm zu und setzte sich auf den Rand.
,,Wasch dich und zwar gründlich!”, befahl sie.
Ich tat es rieb meinen ganzen Körper bis zu meinem Schwanz und meinen Eiern mit dem Schwamm ab.
Als ich fertig war nahm Katja ein Handtuch und hielt es offen hoch. Ich stieg aus dem Wasser und wollte das Tuch greifen.
,,Nein, nein….ich trockne dich schon ab Schätzjen.”, flüsterte sie.
Sie trocknete mich ab…meinen Schwanz und meine Eier ganz besonders gründlich. Ich bekam natürlich eine Latte.
,, Langsam du Lüstling, noch brauchst du ihn nicht”, zwinkerte sie mir zu. Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer.
,,Leg dich hin!”…
Als ich im Bett lag nahm sie seile aus ivrem Nachtschrank, nahm meine Hände und fesselte sie ans Bett. Das gleiche tat sie dann mit meinen Füßen. Ich hatte etwas Angst aber verspührte gleichzeitig Erregung….nackt….ausgeliefert… wehrlos…..
Dann legte sie mir einen Seidenschal um die Augen und band ihn um meinen Kopf. Sie deckte mich zu.

Hähhh?!….Warum verdeckte sie jetzt alles?
,,Du wartest hier bis ich wieder komme und verhalt dich ja ruhig.”, sagte sie mit bestimmendem Ton.
Dann verließ sie das Zimmer.

Ich lag da nackt mit verbundenen Augen und wusste nicht was auf mich zukommen sollte. Und dennoch spührte ich wie es mich anmachte….

Fortsetzung folgt!




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