Nachts in meiner Küche
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Condom to bareback 1

Das erste Mal ohne Gummi hab ich mit zwanzig gefickt. Ich hatte mich mit einem Bekannten auf ein Bier verabredet und er meinte, dass er nicht mehr nach Hause könne. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn eher als eine Art Onkel gesehen hab. Ich kannte ihn von meiner Ausbildung und wir haben uns immer gut verstanden. Ich war früher auch öfter bei ihm zu Hause. Er hat eine Frau und insgesamt drei Kinder. Ich hätte im Traum nicht dran gedacht, ihn anzugraben.
An dem Abend haben wir uns nach längerer Zeit getroffen und gequatscht und einfach mit Freunden Spaß gehabt. Und dann meinte er irgendwann, dass er doch ein Bier zu viel hatte. Natürlich hatte ich nichts dagegen, dass er bei mir übernachtet. Das ist zwar noch nie vorher vorgekommen, aber wenn man sich halt ein bisschen kennt, hat man da keine unangebrachten Gedanken.
Ich hab mir nicht mal was dabei gedacht, als er irgendwann wegen Schwulsein gefragt hat. Das ist halt auch irgendwie normal. Fast alle Heteros in meinem Bekanntenkreis stellen die gleichen Fragen, wenn sie blau sind. Und Dirk, so heißt mein Bekannter, war einer von der ganz lockeren Sorte, als ich mich damals im Betrieb als schwul geoutet habe. Der hat nie ein blödes Wort verloren und stattdessen ab und zu mal nett gefragt, wie es denn so läuft mit den Kerlen. Also absolut harmlos.
Und dann sind wir bei mir in meiner kleinen Einzimmerbude, als die Fragen losgehen. Ob es weh tut, dass seine Frau ja rein gar nichts von Anal hält, er immer mal dran gedacht hat und so weiter … Da hab ich dann geahnt, in welche Richtung das geht. Ich muss zugeben, dass ich auch immer recht scharf bin, wenn ich was getrunken habe. Dirk sieht jetzt zwar nicht so dolle aus, ist halt schon etwas älter und hat ne kleine Wampe, aber dafür ist er echt ein netter Kumpel. Und mit dem Alk war ich halt aufgegeilt. Also hab ich ein bisschen ausführlicher geantwortet, als man das vielleicht normalerweise tut.
Irgendwann meinte er dann, dass er jetzt schlafen müsse. Ich war schon richtig enttäuscht, weil ich echt die ganze Zeit über gedacht hab, dass ich ihm zumindest nen Blowjob anbiete. Aber damals war ich echt noch zurückhaltend.
Da steht der Kerl auf und zieht seine Hose aus und ich seh voll die Latte in der Boxershort. Und er packt sich da auch richtig dran und reibt sein Teil durch die Hose. In dem Moment ist dann irgendwie die Sicherung durchgebrannt. Hab ihn gefragt, ob er schon mal drüber nachgedacht hat, es anal vielleicht woanders zu treiben, nur, damit er mal weiß, wie das ist.
„Ja, klar”, meinte er.
„Und? Willst du zu einer Nutte?”
„Nee, zu teuer und außerdem will ich nicht fremdgehen.” Dann hat er gegrinst und meinte: „Wenn ich es aber mit einem Kerl mache, zählt das doch nicht als Seitensprung, oder?”
Ist klar, dass ich seiner Logik zugestimmt habe. Und da war dann der Damm gebrochen. Ich bin einfach rüber, hab sein Teil befreit und war voll überrascht, dass der unscheibare Typ echt so einen Kolben in seiner Hose versteckt.
Ich hab ihn erst geblasen und dann ein Gummi geholt und es ihm übergerollt. Danach hab ich mich nackt aufs Sofa gekniet und ihm meinen Arsch hingehalten. Aber trotz reichlich Gleitgel hat er seinen Schwanz nicht reinbekommen. Er hat mich eine Weile gefingert, um mich zu denen und wir haben es dann mit einem zweiten Gummi noch mal versucht. Aber das hat auch nicht funktioniert. Er ist immer schlapp geworden, als es dann losgehen sollte.
Irgendwann hat er dann gefragt: „Du bist gesund, oder?”
Klar, zu dem Zeitpunkt hab ich nur mit Gummi gefickt und ich geh auch regelmäßig testen lassen.
Was soll ich sagen? Kaum war der Präser runter, stand sein Teil wie eine Eins. Es war echt ein mega geiles Gefühl, als er seinen Prügel ganz langsam in meine blanke Fotze gedrückt hat. Tat anfangs auch echt ziemlich weh. Keine Ahnung, ob Heterotypen keinen Peil haben, dass sie da beim Hintereingang vorsichtiger sein müssen. Aber wir haben es hinbekommen und er hat mich ein paar Minuten lang richtig hart aufgebockt. Da werd ich allein bei der Erinnerung wieder hart. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut, dass er so ein Hengst ist. Darüber, wo er hinrotzen soll, haben wir dann beide gar nicht mehr nachgedacht. Also hat er mir seine Ficksahne schön tief reingejagd und ich hab mir noch einen abgewichst, während er in mir war.
Danach haben wir einfach so getan, als wär nie was passiert. Alles ganz normal. Ich find, so muss das unter Männern laufen.

© Kinky Roughride

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