Sie (Teil 4.)
Gruppensex Geschichten Porno Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Die Geschichte mit Gesche




Gesche war mal wieder zum Besuch gekommen. Sie zählt mit zu unseren ältesten Freunden. Wir kannten uns also bereits seit vielen Jahren. Leider musste sie sich von ihrem Mann trennen, weil er den Alkohol mehr liebte als seine Frau, aber das ist eine andere Geschichte.
Mehrmals im Jahr besuchten wir uns gegenseitig und verbrachten ein gemeinsames Wochenende oder unternahmen gemeinsame kurze Ausflüge hier in Schleswig-Holstein. Diese Tradition setzten wir auch fort, seit Gesche allein lebte.

So verbrachten wir auch dieses Mal einen vergnüglichen Freitagnachmittag und –Abend. Zum Abendessen hatten wir uns mal wieder den „Griechen” gegönnt. Unter-gebracht war Gesche dann in unserem Gästezimmer, das unserem Schlafzimmer gegenüber lag.
Irgendwann mitten in der Nacht wachte ich auf, weil ich tierischen Durst verspürte. Das passiert häufig, wenn ich reichlich Tsatsiki genossen hatte. Ich stand also leise auf um meine Frau nicht in ihrem tiefen Schlaf zu stören und schlich hinunter in die Küche um dort ein Glas Wasser zu trinken.
Als ich die Tür öffnete war ich sehr überrascht, ja, erschrocken, als ich dort Gesche antraf, in einem Schlafshirt, das ihr bis knapp auf die Oberschenkel reichte mit einem Glas Wasser in der Hand. Sie sah mich erstaunt mit großen Augen an und ließ das Glas langsam auf die Arbeitsplatte sinken. Im ersten Reflex wollte ich die Tür wieder zuziehen, denn ich war splitternackt – ich bin Nacktschläfer und hatte wirklich nicht damit gerechnet zu dieser Zeit jemanden in der Küche anzutreffen. Doch dann empfand ich das als lächerlich. Sie hatte mich jetzt ohnehin schon in meiner ganzen Nacktheit gesehen. Also ging ich mutig ganz in die Küche hinein um mir ebenfalls ein Glas zu nehmen.
„Aber hallo”, flüsterte sie, „eine Begegnung der dritten Art?”
„Du hast mich ja nun eh schon nackend gesehen, also, was soll`s.”
„Endlich mal wieder ein nackter Mann”, lächelte sie und ließ ihre Blicke über meinen Körper gleiten. „Und dann auch noch rasiert!”
Durch die Straßenlaterne vor unserem Haus, die in unsere Küche hinein schien, konnte ihr auch nichts verborgen bleiben. Und ehrlich gesagt, ich genoss es auch, wie sie ihren Blick so über meinen nackten Körper wandern ließ.
Ich nahm mir ein Glas aus dem Schrank und füllte mir Leitungswasser ein.
„Ohne Tsatsiki wäre das nicht passiert.”
„Aber dann wäre mir ja etwas entgangen”, kicherte sie leise.
„Und was hältst du dann eigentlich von Gleichberechtigung?” flüsterte ich, einer plötzlichen Eingebung folgend.
Gesche stutzte nur einen kleinen Moment, aber dann zog sie sich mit einer raschen Bewegung das Shirt über den Kopf. Sie entblößte zwei prachtvolle Brüste, trug je-doch noch einen Slip.
Irgendwie hatte man sich ja immer schon mal unbekleidet über den Flur huschen sehen, wenn man morgens oder abends aus dem Bad kam oder hinein ging. Aber nur für wenige Sekunden, zu wenig um den nackten Körper wirklich zu erfassen.
„Wow, toll!” Es war wirklich ein geiler Anblick. Unwillkürlich legte ich meine Hände auf diese erregenden Titten, was sie sich lächelnd gefallen ließ.
Als meine Hände dann zu ihren Hüften hinab glitten und die Finger sich ein Stück-chen in ihren Slip schoben, stoppte sie mich, indem sie ihre Hände auf meine legte, entschied sich dann aber gleich wieder anders. Ich schob ihren Slip bis zu ihren Knien hinunter, ohne dass sie mich jetzt irgendwie daran hinderte. Sie strampelte ihn mit den Füßen dann ganz auf den Boden. Jetzt stand sie auch völlig nackend in der Küche. Zwischen ihren Beinen prangte ein dichter dunkler Haarschopf. Ihre Hand strich sacht über meine rasierte Scham. Ich rasiere mir immer regelmäßig das Schamhaar. Und schon fühlte ich ihre Hand auf meinem Penis und wie sie über meine Hoden strich. Die Reaktion kam natürlich sofort, die beginnende Erektion war nicht zu übersehen. Nachdem sie nun schon meinen Schwanz und meine Eier be-fühlte, griff ich ohne Zögern in ihr dichtes, schwarzes Vlies. Ich spürte ihre Spalte, die sehr feucht war. Jetzt stellte sie ihre Beine sogar noch etwas weiter auseinander und schob mir ihren Schoß entgegen. Ohne Probleme konnte ich jetzt zwei Finger hinein schieben. Sie stöhnte leise auf, als meine Finger durch ihre Spalte glitten. Ihr Kitzler war deutlich spürbar, wie mir auch schien, dass ihre Schamlippen besonders ausgeprägt waren.
Mein Schwanz war inzwischen voll aufgeblüht. Da bückte sie sich plötzlich und nahm meine Eichel in den Mund. Ich spürte, wie ihre Zunge auf ihr spielte, während ich ihre geilen Titten massierte. Es war sehr geil, was sich da innerhalb kürzester Zeit mit uns abspielte.
“Oh man, Gesche! Ich glaube wir sollten lieber aufhören.”
Sie gab mir sofort recht, zog sich ihr Schlafshirt wieder an, griff sich ihren Slip und verschwand leise aus der Küche. Ich wartete noch einen Augenblick und schlich dann mit meiner knallharten Latte auch wieder zurück ins Schlafzimmer, wo meine Frau noch immer tief schlief.
Die Erektion wollte nicht verschwinden und mir war so, als ob ich immer noch Ge-sches Zunge auf meiner Schwanzspitze spürte. Ich war geil. Ich überlegte kurz mei-ne Frau zu wecken, aber wie sollte ich ihr meine plötzliche nächtliche Geilheit erklä-ren.
Unter der Bettdecke machte ich leichte Stoßbewegungen. Die empfindliche Unterseite meiner Eichel rubbelte daran entlang. In meinem Zustand würde ich so nicht wieder einschlafen können und wusste in dem Moment, dass ich gleich onanieren würde.
Mir fiel ein, dass ich in meiner Nachttischschublade ein kleines Gästehandtuch liegen sehen hatte, warum auch immer es dort hinein gekommen war. Ich zog es leise heraus. Dann schlug ich so leise wie nur möglich die Bettdecke zurück. Oh, war das schön, diese geile Nacktheit. Mit den Händen strich ich über meinen Körper, knispelte an meinen Brustwarzen, bis ich dann hinunterging und meine Eier knetete. Mit einem Finger strich ich über die Eichel und merkte, dass sie bereits sehr glitschig war von reichlich Vorsaft. Dabei merkte ich, dass ich schon sehr bald abspritzen würde. Die Begegnung mit Gesche in der Küche hatte mich so richtig aufgegeilt.
Ich griff meinen Steifen mit beiden Händen, bildete ein Rohr und stieß dort langsam immer wieder meinen Schwanz hinein, darum bemüht nicht so viele Geräusche dabei zu machen. Immer weiter fickte ich in meine Hände. Der Saft stieg. Schnell legte ich mir das Gästehandtuch auf den Bauch. Jetzt wichste ich meinen Schwanz mit einer Hand und dann schoss die erste Ladung aus ihm heraus. Nur mühsam konnte ich ein Stöhnen unterdrücken. Schub um Schub spritzte mir auf den Bauch. Zuletzt kleckerte mein Saft auf die Hand als Gleitcreme für mein jetzt weniger hartes Glied.
Ich säuberte mich so gut es ging und bin einige Zeit später tatsächlich wieder einge-schlafen.

Wir hatten unser ausführliches Frühstück beendet, als meine Frau wissen wollte, was Gesche und ich denn an diesem Nachmittag zu tun gedachten, weil sie doch nachmittags den Bereitschaftsdienst in der Praxis wahrnehmen musste.
„Tja”, meinte ich nachdenklich, „das weiß ich auch nicht so recht. Das Wetter heute regt nicht gerade zu einem Spaziergang an. Es ist regnerisch und windig. Da bleibt man wohl besser da, wo es gemütlicher ist. Am besten in einer Sauna.” Und hatte das eigentlich als Witz gemeint.
„Oh ja”, entgegnete Gesche sofort, „lass uns das doch machen. Ich hatte schon lan-ge keinen Wellness Nachmittag mehr.”
Wir wussten, dass sie ein- oder zweimal im Jahr mit Freundinnen so ein Wochenende verbrachte.
Meine Frau meinte, dass wir das doch ruhig machen sollten, sie könne Sauna ohnehin nicht gut ab und wir hätten doch einen schönen Nachmittag, wenn sie schon arbeiten gehen müsse.
So war es dann beschlossen. Handtücher und Bademäntel waren alsbald einge-packt. Gesche wollte vorher aber noch Honig einkaufen, weil davon die Haut so schön weich würde. Den hatten wir aber noch in der Speisekammer vorrätig.
So fuhren wir also meine Frau zur Arbeit und anschließend gleich weiter ins Städti-sche Schwimmbad.
Es war noch früh am Tag. Es war nichts los. Offenbar, wenn man sich all die nicht belegten Spinde in der Umkleide ansah, waren wir an diesem Tag die Ersten.
Wir zogen langsam unsere Klamotten aus.
„Und, Gesche”, meinte ich augenzwinkernd, „zeigen wir wieder alles?”
„Aber klar”, lachte sie, “die letzte Nacht hat dir wohl gefallen, was?”
Demonstrativ legte sie wie eine Striptänzerin ihren BH ab und entblößte ihre herrli-chen, sehr fraulichen Möpse. Größer als ich gedacht hatte. Im Nu hatte sie dann auch den Slip ausgezogen und zeigte mir provozierend, etwas breitbeinig stehend und mit ausgebreiteten Armen ihre ganze Nacktheit.
Jetzt war es doch ein wenig anders. Ich genoss den Anblick, den sie mir freizügig gewährte.
Ihr Schamhaar war jetzt ganz stark gestutzt. Da hatte sie doch tatsächlich heute Morgen die Schere angesetzt. Mir schien, dass ihre Schamlippen rasiert waren, denn ich konnte deutlich erkennen, dass ihre kleineren Schamlippen recht ausgeprägt geil ein Stückchen aus ihrem Schlitz hervorquollen. Sie bot schon einen erregenden Anblick.
Ich zog mir die Boxershorts runter und zeigte mich ihr dann auch splitternackt.
Sie studierte mich ungeniert einige Zeitlang und trat dann einen Schritt auf mich zu.
„Du hast ja gar keine Vorhaut”, raunte sie mir mit gedämpfter Stimme zu. „Heute Nacht hatte ich das gar nicht bemerkt. Bernis (ihr geschiedener Mann) hing richtig ein Stück runter. So einen wie deinen hab ich noch nie gesehen.”
„Ich bin beschnitten, weil meine Vorhaut zu eng war. Schon als Kleinkind.”
„Sieht gut aus!”
„Und du hast dich zwischen den Beinen ein wenig bearbeitet?”
„Ja, ich fand es sehr erregend die glatte Haut zu spüren. Zu mehr war aber keine Zeit mehr. Wir sollten doch Frühstücken.”
Wir zogen unsere Bademäntel an und marschierten ab in den Saunabereich. Ich duschte dann also gemeinsam mit der nackten Gesche.
„Machst du mir den Rücken, wenn wir hier schon zu zweit sind?” fragte sie. Es war ja klar, dass ich das gern übernahm.
Ich seifte sie ein und hatte auch keine Hemmungen dabei nach ihren Brüsten zu fassen. Ich beendete meine Aktion unmittelbar über ihrem hübschen, runden Po.
„Mach weiter!” forderte sie mich auf. – „Ich trau mich nicht. Du bist dran!” und drehte ihr meinen Rücken zu.
„Na, das war ja schon mal anders, wenn ich mich recht erinnere, heute Nacht.”
Dennoch bearbeitete sie mich mit großer Gründlichkeit und war hemmungslos genug mir mit der gleichen Intensität auch in meine Pospalte zufahren, nicht ohne sekundenschnell meinen Hintereingang zu erkunden und griff dann zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Sack.
„Sehr gründlich”, schmunzelte ich nur, sie quittierte das mit einem Lächeln.
Nach dem Abtrocknen gingen wir in die Saunakabine, in der wir ganz allein waren. Sie legte sich auf die mittlere Stufe, ich oben darüber. Wie gut die Wärme tat.
Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass Gesche sich in eine besonders entspannte Position begeben hatte. Das eine Bein hatte sie leicht angezogen und lehnte es an die Rückwand der Bank, das andere hatte sie angezogen zur Seite abgewinkelt. Sie präsentierte ihre Möse! Ich setzte mich aufrecht und konnte den ungehinderten Blick zwischen ihre Beine genießen. Ohne Zweifel bemerkte sie, wie ich ihre so ausgebreiteten Herrlichkeiten betrachtete. Sie veränderte in keiner Weise die Lage. Gesche ist wieder geil!
Ich spürte, wie mein kleiner Freund den Anblick ebenfalls mochte. Er reagierte mit einem leichten, aber doch spürbaren Anschwellen und wurde länger.
Später im Ruheraum schloss Gesche ihren Bademantel nur sehr nachlässig, sodass ich immer wieder – während wir in der mitgebrachten Lektüre lasen – ihren hübschen Körper anschauen konnte, weil sie auch nichts vor mir verbarg.
Ich verhielt mich dann auch nicht anders und gab ihr den Blick auf meinen Körper frei.
„Heute Nacht war ich ganz schön aufgeregt.” Sie war die Erste, die dieses Erlebnis in der Küche wieder ansprach.
„Ich kann dir gestehen, das war ich auch.”
„Oh ja, das habe ich gesehen und gespürt, der war ganz schön steif.”
„Ja, eben. Ich konnte nicht einschlafen.”
„Ich auch nicht, ” gestand Gesche jetzt, „ ich habe mit mir selbst gespielt, sonst hätte ich die ganze Nacht wach gelegen.”
„Ich habe auch onaniert, ging mir nicht anders.”

Zum zweiten Gang nahm sie den Honig mit. Wir waren immer noch allein. Nachdem sich die ersten Schweißperlen auf unseren Körpern gebildet hatten, bat Gesche mich ihr den Rücken mit dem Honig einzumassieren.
Ich kniete mit meinem Handtuch unter den Knien auf der untersten Stufe neben ihr und bestrich ihren Rücken mit einer ordentlichen Portion. Widererwarten war das gar keine so klebrige Angelegenheit, der Honig ließ sich fast wie eine Körperlotion gut verteilen.
Dieses Mal widmete ich mich ihrem Po aber ausführlicher. Mit beiden Händen knetete ich ihre Pobacken und hatte auch keine Hemmung sie zu spreizen und zwei Finger auf ihren Anus zu legen. Mir schien, dass sie dabei ihren Po sogar meinen Fingern ein wenig entgegen hob. Ich massierte das Loch ein wenig. Und, eindeutig, sie hob mir ihren Po entgegen. Es stand fest, Gesche war geil.
Jetzt nahm ich mir ihren Oberschenkel vor. Sie schob sofort ihre Beine so weit aus-einander, wie es die schmale Bank zuließ. Weit genug, dass ich ihre Möse sehen konnte. Im Auf- und Abgleiten an ihrem Oberschenkel entlang kam ich ihrem Spalt immer näher. Bis ich ihre Schamlippen berührte. Ich vernahm ein leichtes Aufstöh-nen. Dann bemerkte ich, wie nass ihre Spalte war, und das war gewiss kein Schweiß.
„Umdrehen!” kommandierte ich und freute mich darauf auch ihre Vorderseite mit dem Honig zu behandeln.
Herrlich, diese großen Brüste. Weiblich und weich aber nicht schlapp, sondern durchaus fest, obwohl sie ja auch in unserem Alter war.
Gesche streckte sich auf der Bank, hob die Arme über ihren Kopf und überließ sich ganz und gar meinen massierenden und tastenden Händen.
Als ich zu ihrem Bauch kam, zog sie die Knie an und ließ sie auseinanderfallen. Sie bot mir ihre aufklaffende Möse an, der ich mich dann auch sehr schnell widmete.
Draußen war immer noch kein weiterer Saunagast zu bemerken.
Das war auch gut so, denn mein Schwanz hatte inzwischen seine volle Größe er-reicht.
Meine Finger massierten jetzt ganz direkt ihren nassen Spalt. Gesche bog mir ihren Unterleib entgegen. Schließlich schob ich zwei Finger hinein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.
„Oh ja, weiter! Mach es mir! Mir kommt es gleich! Ja, weiter!”
Es war geflüstert, aber für mich doch deutlich hörbar.
Sie Tastete nach meinem Schwanz. Und als sie ihn begann zu wichsen, spürte ich, dass es mir auch sehr schnell kommen würde.
Ihr Unterleib machte fickende Bewegungen. Dann hielt sie sich die Hand auf den Mund um lautes Aufstöhnen zu verhindern. Ich verspürte deutlich das Zucken in ihrer Möse. Sie hatte den Höhepunkt erreicht.
Und auch mir kam es. Mein Saft spritzte auf ihren Bauch.
Gerade rechtzeitig. Denn jetzt konnten wir deutlich hören, wie draußen Duschen angestellt wurden. Wir waren nicht mehr allein.
„Oh man, das war gut. Und ich musste es mir nicht allein machen.”
Leider mussten wir uns danach damit begnügen unsere nackten Körper anzuschauen, denn Eindeutiges war nicht mehr möglich. Der Saunabereich füllte sich jetzt zusehends.

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