Das Leben des Damianos Episode 22
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Das Leben des Damianos Episode 22




Es ist Freitag also ab nach Sparta

Episode 22

Nikolaos und ich besprachen das gehörte und wägten meine beziehungsweise unsere nächsten Schritte ab. Wenn Telemachos einer Vermählung zustimmen würde dann würde dies ebenso Spannungen mit sich bringen alleine schon nur deswegen weil Helena einen Athener zum Mann nahm. Korinth könnte dann zwar nicht mehr im Streit zwischen Megalopoli und Sparta aktiv werden doch würde das angespannte Verhältnis zu Athen noch mehr leiden. Wir kamen überein das wenn Telemachos der Vermählung zustimmen würde ich unbedingt einen Boten senden müsste der den Rat der Archonten umgehend informiert.

„Ich bin hier zwar im Auftrag des Rates doch dies Nikolaos muss der Rat unbedingt wissen und mir Weisungen senden. Ich sehe schon das war es mit meiner politischen Karriere wenn wir nach Athen zurückkehren werde ich mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt.”

„Nun übertreibe doch nicht Damianos ich denke bisher hältst du dich doch recht gut für dieses Chaos und die ungeahnten Verstrickungen kannst du doch in keiner Weise etwas. Gut wenn Helena sich wirklich in Telemachos verliebt hat und er dies ebenso tat können wir dies nicht ändern sondern müssen im Sinne der beiden handeln. Wenn sein Vater der Archon hier wäre würde er vermutlich ebenso handeln und sind wir uns mal im Klaren darüber welcher Vater würde es ablehnen eine spartanische Prinzessin in die Familie zu bekommen. Mach dir nicht allzu viele Gedanken.”

„Du hast ja auch Recht jedoch fühle ich mich nicht wirklich besser. Es sollte meine Bewährungsprobe sein Nikolaos und nun muss ich das Ansuchen des Königs bezüglich eines Feldzuges gegen Lavronia überbringen und zu guter Letzt wird sich Korinth nicht gerade glücklich über die Entwicklungen zeigen. Mit einer Vermählung der beiden ist Athen nun so fest an Sparta gebunden und umgekehrt das egal was kommt wir einander beistehen müssen da ein Sohn Athens hier zur Königsfamilie gehört. Wie dem auch sei ich muss unbedingt einen Boten senden der Rat muss über die Vorgänge hier unterrichtet werden.”

Nikolaos wollte gerade wieder etwas sagen als wir durch ein dumpfes metallisches Geräusch das aus der Richtung von Telemachos Räumen kam gestört wurden. Kurz danach hörten wir noch mehr zu Bruch gehen und langsam stieg in mir ein Unbehagen auf.

„Was beim Hades ist das, wollten die nicht miteinander reden? Irgendwie hört sich das gerade so an als ob die sich gegenseitig erschlagen. Komm lass uns lieber einmal nachsehen Nikolaos.”

„Ja ich glaub auch dass dies besser ist.”

Nun da wir beide verunsichert waren machten wir uns in Richtung seiner Räumlichkeiten auf welche wir schnell erreichten. Ich ging durch den Eingang seiner Räume und stoppte abrupt und schob Nikolaos mit meinem Rücken wieder aus dem Raum und dirigierte in ohne Umwege wieder ins Arboretum.

„Was war das denn gerade Damianos? Wieso hast du nicht nachgesehen?”

„Ich habe nachgesehen Nikolaos und ich habe viel zu viel gesehen. Es gibt Dinge die muss ich niemals wieder sehen. Die beiden waren unbekleidet und naja sie waren in einer eindeutigen Position ineinander verschlungen. Sie erschlagen sich nicht so viel ist mal sicher aber Telemachos hat zugestochen.”

„Gut dann wäre schon mal geklärt ob die beiden einander mögen.”

„Ich sehe jetzt gerade nicht was daran gut sein soll, ich brauche Wein viel Wein ich muss diesen Anblick loswerden.”

Nikolaos lachte laut und klopfte mir auf die Schulter danach goss ich mir Wein ein und leerte den Becher in einem Zug.

„Ist es nun besser mein tapferer Held der Schändungen überlebt aber keine unbekleidete Frau.”

„Du genießt das gerade oder Nikolaos?”

„Definitiv Damianos definitiv du hättest dein Gesicht sehen sollen man hätte denken können du hast in den Tartarus geblickt.”

„Naja eigentlich habe ich den Kampfspeer von Telemachos erblickt und ich muss dir sagen was ich sah war sehr imposant. Also von mir aus können wir ihn mal einladen und überprüfen ob er auch unser Geschlecht mag wie er andeutete.”

Nikolaos blickte mich stumm an und rollte dann mit seinen Augen bevor er verständnislos den Kopf schüttelte.

„Damianos Passadakis du bist unverbesserlich weißt du das.”

„Was denn? Ich rede hier von richtig imposant Nikolaos, aber gut wie du willst ich bin ja schon wieder vernünftig.”

Nikolaos schüttelte den Kopf und setzte sich auf die ihm nächste Bank und deutete mir Platz zu nehmen. Ich nahm direkt neben ihm Platz und überlegte einen kurzen Moment.

„Gut also wäre geklärt dass die beiden einander wirklich mögen außer sie machen das gerade weil sie darauf Lust haben. Es bleibt mir wohl nicht anderes über zu warten bis die beiden zu uns zurückkommen und uns ihre Entscheidung mitteilen. Danach müssen wir sehen wie wir weitermachen.”

„Ich kann dir nur zustimmen Damianos wir werden hier auf die beiden warten müssen also lass uns das Beste daraus machen und etwas trinken.”

„Ja Wein kann ich gebrauchen heute bist du der weise von uns beiden. Ach so nebenbei wie lange dauert das so in der Regel was die da tun?”

„Eben solange wie es bei uns dauert Damianos es ist bei den beiden nichts anderes also zumindest im Prinzip.”

„Dann will ich dir das mal glauben du hast ja diesbezüglich schon Erfahrung wie ich zu meinem Leidwesen erfahren musste.”

„Ach komm schon mein Herz mit dir ist es immer noch am schönsten.”

„Na dann will ich dir dies Mal glauben mein Geliebter. Ich hoffe mal es dauert nicht mehr allzu lange ich will wissen wie es jetzt weitergehen soll. Ach und bevor ich es vergesse hab ich erwähnt dass er richtig imposant ist?”

Nachdem ich dies nun nochmals erwähnt hatte sah ich vor meinem inneren Auge tatsächlich nochmal Telemachos Kampfspeer und schmunzelte in mich hinein. Nikolaos und ich unterhielten uns noch eine ganze Weile bevor wir durch ein räuspern unterbrochen wurden.

„Damianos, Nikolaos wir haben uns besprochen und wollen euch nun unsere Entscheidung mitteilen.”

Noch bevor ich etwas sagen konnte stieß Nikolaos mir seinen Ellbogen in die Rippen um mir damit zu zeigen jegliche spitze Bemerkung zu unterlassen.

„Es freut mich das ihr dies klären konntet doch nehmt bitte Platz ihr solltet nicht stehen.”

„Damianos es ist nun an mir dir oder besser euch mitzuteilen das Helena und ich uns für eine Vermählung entschieden haben. Wie euch beiden nicht entgangen sein dürfte und ich weiß das es so ist haben wir uns ineinander verliebt und nun wollen wir dies auch offiziell machen.”

„Dies freut mich wirklich für euch beide nun musst du dies nur noch ihrem Vater dem König mitteilen.”

„Damianos wenn ich mich einmischen dürfte doch dies ist so nicht möglich. Du Damianos bist hier als Abgesandter Athens und im Rang stehst du über Telemachos du sprichst im Namen seines Vaters somit liegt es an dir meinen Vater um eine Verbindung der Häuser Pleistarchos und Antoniou zu bitten. Ich weiß wir, also mein Vater und ich verlangen viel von dir Damianos und uns ist bewusst das du hier bist um zu beweisen das du in der Politik bestehen kannst wir wurden über dein hier sein zuvor vom Archon informiert. Bitte sei dir dessen gewiss dass der König alles dem Vater von Telemachos erklären wird, er wir klar stellen das du vor vollendete Tatsachen gestellt worden bist. Darum bitte ich dich innständig Frage meinen Vater nach der Vermählung.”

Noch während ich die Worte von Helena vernahm stieg in mir der Zorn ins unendliche denn ich war hier nur ein Spielball. Ich wurde hier gegen meinen eigenen Willen benutzt um die Interessen Spartas zu wahren. Ich war es Leid ständig in Chaos zu versinken durch Entscheidungen die andere bereits für mich getroffen hatten. Nikolaos schien meinen Zorn zu erahnen den ich spürte seine Hand auf meiner Schulter damit schien er mich besänftigen zu wollen doch ich strich seine Hand von mir ab. Ich erhob mich von meinem Platz und wandte mich in Richtung meiner Räume ich musste hier einfach weg.

„Es ist genug ich bin es leid euer aller Spielball zu sein ich werde mit niemanden über irgendetwas sprechen regelt das für euch und nun will ich meine Ruhe ihr werdet mich entschuldigen Prinzessin.”

Ich stürmte in meine Räume und schlug wütend wie ich war gegen das kupferne Becken für unsere Morgentoilette und dieses flog quer durch den Raum und landete mit lautem Krachen auf dem Boden. Der Tag hatte so gut begonnen wir haben viel gelacht und jetzt das, ich war innerlich am Kochen. Ich ließ mich resignierend auf mein Bett nieder und hatte überhaupt keine Lust auf irgendetwas mehr. Aus dem Arboretum drang unverständliche laute Konversation die offensichtlich lauter war da ich sieh noch hören konnte in meinem Raum. Ich kann mir nicht daran erinnern wie lange ich schon in meinem Zimmer war doch irgendwann übermannte mich Müdigkeit und ich gab ihr nach so dass ich in einen leichten Schlaf verfiel.

„Damianos, Damianos wach auf mein Geliebter. Hast du gut geschlafen?”

„Bis vor kurzem ja, doch ich bin nicht in der Stimmung über das gesagte zu sprechen Nikolaos.”

„Das hatte ich auch nicht vor Damianos ich werde mich hüten dir gegenüber dieses Thema anzusprechen.”

„Bevor ich eingeschlafen bin konnte ich noch leicht lautere Diskussionen vom Arboretum her hören, also denke ich ihr habt sowieso noch darüber geredet.”

„Naja geredet würde ich das jetzt nicht gerade nennen es war eher ein Anschreien unterbrochen von Anschuldigungen. Helena war nach deinem Wutausbruch zuerst völlig perplex und stand minutenlang stumm da bevor sie so richtig in ihre Rolle als spartanische Prinzessin zurückfand und dann kamen nur noch Anfeindungen und böse Worte. Auch wenn du dies vielleicht nicht glaubst doch Telemachos warf sich voller Innbrunst für dich in ein Wortgefecht mit ihr das war es vermutlich was du gehört hast. Du solltest wissen dass Telemachos keine Ahnung hatte von allem und er selbst durch Helenas Worte von den Intrigen erfuhr.”

„Nikolaos ich will dies alles nicht wissen für mich ist diese Sache erledigt wenn er diese Helena zur Frau möchte muss er selbst darum bitten oder er holt seinen Vater nach Sparta der das für ihn tut ich werde morgen abreisen.”

„Du tust was?”

„Du hast richtig gehört Nikolaos ich werde Sparta morgen in aller Frühe verlassen ich begebe mich nach Delphi und von dort wieder nach Athen und dort werde ich meine Bewerbung widerrufen. Du bist es der hier immer alles rettet es ist besser wenn du im Namen Athens alle weiteren Verhandlungen führst. Der König kann dies nicht ablehnen da er dich ebenfalls zum Helden Spartas erklärt hat. Meine Entscheidung ist gefallen.”

Nikolaos stand nun vor mir mit offenen Mund und wusste augenscheinlich nicht was er tun sollte. Wortlos lenkte er seine Schritte aus dem Raum und verschwand so aus meinem Sichtfeld. Das ging relativ einfach, zu einfach für meinen Geschmack, mittlerweile kannte ich Nikolaos zu gut als das er meine Entscheidung so hinnehmen würde. Noch in Gedanken wurde ich durch einen weiteren meiner Begleiter unterbrochen.

„Damianos gestattest du das ich mit dir spreche?”

„Telemachos es ist gut Nikolaos hat mir schon gesagt das du nichts wusstest du musst mir nichts erklären.”

„Ich möchte das aber. Ich möchte das du weißt das ich nach dem Streit mit Helena als du weg warst, ihr mitgeteilt habe das es eine Vermählung niemals geben wird, da ich nichts mehr hasse als das ein Freund und als solchen betrachte ich dich mit boshafter Hinterhältigkeit in eine Situation manövriert wird in der er keine oder nur geringe Entscheidungen treffen kann.”

„Danke Telemachos doch das kann und will ich nicht von dir verlangen es ist dir anzusehen das du Helena liebst und auch wenn ich es verurteile das bewusst mit deiner Liebe gespielt wurde will ich ihr nicht im Wege stehen. Ich kann dir nur raten deinem Vater einen Boten zu senden da ich morgen Abreise und Nikolaos die weiteren Verhandlungen führen wird zumindest habe ich ihn darum gebeten.”

„Damianos das machst du nicht wirklich, bitte überlege dir das. Mal abgesehen davon das ich es persönlich Schade finde wenn du gehst, was ist mit deinem angestrebten Posten?”

„Diese Bewerbung werde ich nach meiner Rückkehr wiederrufen und ich bin auch am Überlegen Athen zu verlassen. Ich habe den höchsten Respekt vor deinem Vater und gerade deswegen werde ich ihm auch persönlich mitteilen das ich Selene nicht heiraten werde da ich es ihr nicht zumuten kann mit mir Athen den Rücken zu kehren.”

„Damianos bitte entscheide nicht sofort du bist aufgebracht und wütend dies kann ich verstehen, schlafe eine Nacht darüber und entscheide morgen wenn der größte Zorn verflogen ist. Ich bitte dich inständig Damianos schlafe noch einmal über deine Entscheidung.”

„Da ich weiß dass du nicht aufgibst bevor ich dir zustimme gebe ich dir nach und werde morgen die Situation nochmals überdenken und nun bitte ich dich mich alleine zu lassen Telemachos.”

Nun schien er zumindest für den Moment zufrieden zu sein und ging aus meinem Raum. Da die Sonne bereits im Untergehen begriffen war entschied ich mich den Garten aufzusuchen um dort meinen Gedanken nachzugehen. Im Halbschatten einer Zypresse nahm ich Platz und blickte einfach still vor mich hin. Meine Entscheidungen hatte ich getroffen im Moment meiner größten Wut und der Vorschlag von Telemachos entbehrte nicht jeglicher Logik so viel musste ich mir eingestehen. Es war das gute Recht des Archon den König zu informieren auch wenn mir dies nicht gefallen wollte. Er so überlegte ich würde sich dadurch absichern doch war ich enttäuscht da ich dachte ich hätte sein vollstes Vertrauen. Mit der Informierung des Königs könnte ich ja absolut noch leben doch anstatt mit uns zu sprechen wurde eine vielschichtige Intrige gesponnen. Telemachos hatte ja zumindest noch eine Möglichkeit gehabt eine Entscheidung zu treffen doch mir ließ man diese Wahl nicht deswegen hatte ich vermutlich so reagiert.

Alle, im speziellen Nikolaos hatte ich vor den Kopf gestoßen habe ihn vor vollendete Tatsachen gestellt, mein Handeln war im höchsten Maße egoistisch gewesen. Ihm einfach meine Aufgaben aufzubürden konnte ich nicht machen zumindest nicht ohne vorher mit ihm zu sprechen. Seine Reaktion einfach wortlos zu gehen und mich alleine zu lassen war für mich mehr als verständlich. Schwer ausatmend lehnte ich mich an die Zypresse und schloss meine Augen und versank wieder in tiefe Gedanken. Die Sonne stand mittlerweile so tief dass sie nur noch schemenhaft hinter den Bergen zu sehen war. Ich musste unbedingt nochmal mit Nikolaos sprechen ich musste es mit ihm klären. Nun hatte ich zumindest einen Plan den es nun umzusetzen galt und so erhob ich mich von meinem Platz des Denkens und ging wieder in meinem Raum. Dort lag unerwartet Nikolaos und sah mich mit einem Blick an den ich von ihm nicht kannte welch Gefühlsregung sich dahinter verbarg konnte ich nicht erkennen er war einfach starr und ausdruckslos.

„Wir haben miteinander zu reden Damianos Passadakis setz dich und wage es nicht Nein zu sagen.”

Nun musste ich seinen Blick nicht mehr deuten er machte mit seinen Worten und seiner Tonlage klar dass er es nun war der wütend ist. Wenn Nikolaos meinen vollen Namen benutzte war es wohl oder übel schlimmer als ich dachte und so nahm ich wortlos Platz. Wir saßen uns nun gegenüber jeweils auf einer Seite des Bettes und blickten uns schweigend an.

„Damianos zuerst musst du wissen das ich es verstehe das du wütend bist doch im Moment bin ich es der enttäuscht ist und zwar von dir. Es kann nicht wirklich dein voller Ernst sein hier alles hinter dir zu lassen, dir muss doch klar sein das selbst wenn dies nicht geschehen wäre du irgendwann auf Widerstand oder Intrigen gestoßen wärst.”

„Es tut mir Leid Nikolaos dies musst du mir glauben. Nun da ich Zeit hatte über alles in Ruhe nachzudenken und auch mit Telemachos gesprochen habe ist mir einiges klar geworden. Mir ist klar dass dies mein Verhalten nicht rechtfertigt doch du musst versuchen auch mich zu verstehen die ganze Situation hat mich überfordert ich kann dir nicht sagen ob ich wirklich für die Politik geeignet bin so wie du sagst dies könnte noch meine einfachste Mission werden. Nikolaos ich benötige deine Hilfe.”

„Wie gesagt ich kann verstehen weshalb du reagiert hast wie du es getan hast doch du musst versuchen in Zukunft deine Emotionen im Zaum zu halten. Ich erwarte von dir dass du nochmals in dich gehst und über deine weiteren Schritte nochmal nachdenkst. Wenn ich kann werde ich dir immer helfen und das weist du ganz genau.”

„Ich danke dir mein Geliebter ich könnte damit nicht klarkommen wenn du mir nicht verzeihen könntest.”

Nikolas kam zu mir und nahm mich in die Arme und genau das war es was ich brauchte ich wollte seine Nähe nicht missen.

„Entschuldigt bitte das ich euch störe ihr zwei doch wir haben Besuch und ich denke er wird sich nicht einfach vertreiben lassen.”

So das wars für diese Woche Montag geht es weiter. Wie immer gilt Kommentare sind immer gerne gesehen.

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