Jenny Teil 10: Hamburg die Zweite
Erotischen Geschichten Inzest Geschichten Kostenlosen Sexgeschichten

Jenny Teil 10: Hamburg die Zweite

Es war unfassbar, wir drei Mädels saßen im Frühstücksraum des Hotels. Wir waren alle sehr glücklich, hatten wir doch einen Tag und eine Nacht als Mädels verbracht und nun kam der zweite Tag. Wir hatten eine Kiezführung mit Lilo W. gebucht und hatten uns entsprechend casual gekleidet. Es sollte ja auch eine Führung und keine Vorführung werden.

Nachdem wir einen tollen Vormittag mit Lilo W. verbracht hatten, wanderten wir zum Elbstrand und genossen die Sonne. Jenny hatte sich vorbereitet und unter dem Kleidung einen Bikini an. Lillie und ich hätten uns das wahrscheinlich auch nicht getraut, aber Jenny machte das nichts und zog sich aus, ließ sich von uns eincremen, legte sich in die Sonne und schlief kurz darauf ein.

Lillie und ich plauderten über dies und das, da stupste sie mich an und deutete auf Jenny. Sie musste einen feuchten Traum haben, lugte doch ihr Schwänzchen aus der Bikinihose. “Pass auf”, raunte Lillie legte sich mit dem Kopf auf Jennys Bauch und leckte über die Eichel, nahm sie zwischen die Lippen, ließ die Zunge kreisen, leckte den Kranz. Von Jenny hörten wir ein leises “Oh jaa, mach weiter!”. Dabei war sie gar nicht wach. Ich setzte mich zu Lillies Füßen, bewachte die beiden, ließ aber meine Hand dabei in Lillies Schritt wandern und streichelte ihre Clit, die sich bereits in dem Slip breit machte.

Es waren gottseidank nur sehr wenig andere Menschen am Strand, die sich aber auch nicht um uns kümmerten, so konnte Lillie sich weiter mit Jenny beschäftigen. Sie hatte auch schon die Bikinihose etwas nach unten geschoben und ließ ihre Lippen nun zärtlich über den Schaft gleiten. Ab und zu knabberte sie dezent am Bändchen. Jenny mochte das wohl, denn ein kleiner Tropfen Precum kam aus ihrer Eichel. Lillie leckte diesen sofort ab und leckte sich über die Lippen. Ich war etwas eifersüchtig, war ich doch auch gierig nach Jennys Saft.

Lillie ließ mich aber nicht mitspielen, was ich mit einem heftigen Druck auf ihren Schwanz quittierte! Sie grunzte unterdrückt, ließ aber Jennys Schwänzchen nicht los. Das wirkte, Jenny bewegte ihre Hüften, fing leise an zu keuchen und ergoss sich in Lillies Mund. Lillie behielt Jennys Schwänzchen dort, bis es wieder in die Bikinihose passte, zog die Hose hoch, kam auf mich zu und küsste mich. Sie hatte es noch nicht geschluckt und teilte es jetzt mit mir. Was für eine Freundin!

Wir weckten Jenny. Es wurde Zeit zu gehen, hatten wir doch heute Kulturabend. Jenny zog sich an und berichtete, sie hätte einen tollen Traum gehabt. Wir nickten wissend, sagten aber nichts.

Den Abend verbrachten wir in der Elbphilharmonie. Im Kleinen Saal erlebten wir ein tolles Jazzkonzert. Die Musik ging uns ins Blut und so waren wir ziemlich aufgewühlt, als wir Richtung St. Pauli schlenderten. Jenny wollte noch nicht zurück zum Hotel sondern noch etwas an den Landungsbrücken rumlaufen. So trennten wir uns und Lillie und ich gingen zum Hotel zurück. Dort an der Bar tranken wir noch etwas und gingen dann aufs Zimmer. Wir waren lange nicht mehr unter uns gewesen und so gingen wir nach diesem schönen Abend ins Bett.

Ich hatte mein schwarzes Negligee angezogen, einen leicht durchsichtigen Slip drunter. Lillie trug ein ähnliches Set aber in dem Dunkelblau, was ihr so gut stand. Ich sagte ihr dies und sie küsste mich dafür auf den Mund. Als sie mit ihrer Zunge durch meine Lippen stößt und beginnt, mit meiner Zunge zu spielen, lasse ich mich in ihre Arme fallen und genieße sie einfach. Sie küsste mich am Hals, fasste mich im Nacken, streichelte meine Brüste durch den dünnen Stoff. Ich spürte ihre Finger an meinen Brustwarzen, die direkt hart wurden. Ein kleiner Kniff, ich stöhnte auf, der süße Schmerz schoss mir direkt zwischen die Beine und ließ meine Clit anschwellen. Ich riss mich los, schob Lillies Hemdchen hoch, knabberte an ihren Brustwarzen und revanchierte mich mit einem kleinen heftigen Biss.

Lillie drängte sich hinter mich, umfasste meine Brust, ging mir zwischen die Beine und ließ die Vorhaut meiner Clit hin- und hergleiten. Ich drängte mich an sie und ihr Schwanz rutschte in meine Fötzchen. Ich bewegte mich auf Lillies Schwanz und ihren Händen, fickte so sie und mich gleichzeitig. Ein irres Gefühl überkam mich, es war so geborgen und doch so geil. Ich wurde unbewusst immer schneller, spürte ihren Schwanz an meiner Prostata und kam in Lillies Hand. Ich sah, wie Lillie dies genüsslich ableckte. Dann drehte sie mich auf den Bauch. Ich kostete jeden Stoß aus und ließ Lillie in mir kommen. Ich drängte mich an sie und genoss die wohlige Wärme ihres Spermas in meinem Darm.

Mit Lillies Schwanz in meinem Hintern schliefen wir ein. Irgendwann wurde ich kurz wach, als Jenny sich zu uns legte und mit einem Lächeln im Gesicht einschlief.

Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben