Autopanne - Silvia
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Game of Moans

Teil 16

Vor den Toren Yunkai´s

mit

Selena Gomez

Daenerys Seelord konnte sein Glück kaum fassen,als er den Laderaum des eroberten Schiffes betrat.Sein Anteil an der Beute würde ihn nun endgültig zu einem reichen Mann machen.Zusammen mit seinem neuen Steuermann,zählte er nun schon mehr als zwei Stunden die Goldmünzen und Silberbarren,schätzte fachmännisch den Wert der Edelsteine,Stoffe und Felle,wobei er sich am reichlich vorhandenem Wein erfrischte.Erst nach einer weiteren Stunde fiel ihm auf,dass er kaum etwas von der Mannschaft hörte,die eigentlich schon längst begierig nach der Ladung und deren Wert hätte gefragt haben müssten.
Maria hatte sich den Piraten ohne Gegenwehr hingegeben,eine andere Wahl lieb ihr ohnehin nicht.Ob sie nun von einer ganzen Schiffsbesatzung vergewaltigt oder von ihnen wie eine billige Hure herumgereicht wurde,machte für sie nur einen geringen Unterschied,welcher aber über Leben und Tod entscheiden konnte.Maria lachte und scherzte mit den Männern.Jedes Mal,wenn sich Männer zwischen ihren Beinen ablösten,hoffte sie von letzten Schwanz gefickt zu werden,doch es hörte einfach nicht auf.Nach einer Stunde,flüchtete sie sich in ihre Gedanken und ließ es einfach über sich ergehen.Maria dachte über die Ironie dieses Momentes nach,denn so hatte ihr Leben,als ihre Mutter solchem Gesindel in die Hände fiel,begonnen und nun würde es auch so enden.Ihr Stiefvater,welcher sie,nach dem frühen Tod der Mutter,aus ihrem Zuhause vertrieben hatte,sorgte letztlich dafür,dass sie genau diesen Weg einschlagen musste,der sie an diesen Ort geführt hatte.Maria dachte an Shae,welche sie auf den Straßen von Lorath kennengelernt hatte,die sie erst vor dem Hungertod rettete und dann beibrachte wie man überlebt.
Ein Mann hielt es für nötig,Maria´s Gesicht,unter dem lauten Gelächter der umstehenden Crewmitglieder,mit seinem Samen zu bespritzen,was sie,für einen kurzen Moment,aus ihrer Lethargie holte.Als sich sogleich der nächste Mann über sie hermachte,versank Maria wieder in ihrer Gedankenwelt.Sie dachte an die schöne Zeit,welche sie,zusammen mit Shae,als hochbezahlte Kurtisanen in Braavos hatte.Für Shae endete der Spaß früher als für Maria,doch auch sie war irgendwann zu alt,um ihre Kunden halten zu können.Maria dachte darüber nach,ob es Glück oder doch Pech war Illyrio Mopalis zu treffen,welcher ihr Leben veränderte,indem er ihre Talente erkannte,sie in die Mördergilde in Pentos einführte und dort,für Lord Varys Zwecke,ausbilden ließ.Im Dienste Lord Varys hatte sie die halbe Welt bereist und so mehr gesehen,als sie sich je erträumt hatte.Da sie großes Talent bei der Ausführung seiner Aufträge gezeigt hatte,setze er sie dann in der Höhle des Löwen,in Königsmund,ein,was sich für Varys als Glücksfall herausstellte,aber für sie selber letzten Endes wohl eher nicht.Wieder erwachte Maria aus ihren Gedanken,als ein sehr großer Mann sie auf den Bauch drehte und sie auf alle Viere zwang.Unter dem lautem Beifall und Grölen,benutzte dieser,vollkommen rücksichtslos,Maria´s Hintern,was sie trotz der Schmerzen schweigend hinnahm.
Der Kapitän betrat das Oberdeck,um zu sehen,was eigentlich auf dem Schiff vor sich ging.Er bemerkte einige Männer der Crew,die sich ihre Schwänze wuschen und wie sich andere in den kleinen Gang zu den Kajüten zwängten.Der Kapitän konnte sich schon denken,das eine Frau an Bord sein musste,denn der Arsch des Schiffsjungen,hätte nie so einen Andrang ausgelöst.Er verschaffte sich Platz und entdeckte schließlich Maria,die zum wiederholten Mal einen Arschfick ertragen musste.Es kümmerte ihn wenig was mit der Frau passierte.Er befahl aber den Männer die im Gang auf ihre nächste Runde mit Maria warteten,dass Gold,Silber und eines der Weinfässer umzuladen.Nebenbei machte der Kapitän Witze darüber,dass sogar einige von Daenerys Eunuchensoldaten unter ihnen waren.Er bemerkte,dass Maria zu alt war,um die Tochter des Kapitän´s,welchen er eigenhändig getötet hatte,zu sein und die Kleider sowie der Schmuck,sogar noch unangetastet in einer Schatulle liegend,viel zu wertvoll für die Frau eines Kapitäns war.Nun fragte er sich doch,wer diese Frau wohl sein möge.Neugierig durchwühlte er Maria´s Sachen und fand schließlich versteckte Briefe an Daenerys,Sansa und Ser Jorah.Das er nun ein ernsthaftes Problem hatte,war ihm sofort klar.Der Kapitän überlegte kurz,ob er den Dingen nicht einfach ihren Lauf lassen sollte,lange würde sie ohnehin nicht mehr durchhalten.Da sich gerade ein Schwanz in Maria´s Darm entleerte,konnte er aber die Gelegenheit nutzen,ohne große Diskussionen,sie von den Männern zu befreien.
Maria sah,entkräftet auf die Seite gelegt,zum vor der geschlossenen Tür stehenden Kapitän.Er kam langsam auf sie zu und hielt ihr die Briefe vor die Augen:„Erkläre mir das.”. „Ich erkenne dich.Du warst mit Sansa Stark zusammen in einem Gasthaus von Königsmund.” antwortete Maria,mit leiser schwacher Stimme. „Was?Ja,aber du warst nicht dort.Da war noch eine andere Frau,aber mit Sicherheit nicht du.” erwiderte der verblüffte Kapitän und schaute sich Maria noch einmal genauer an. „Das war Shae.Ich habe mich in Hintergrund gehalten und beobachtet,aufgepasst das Sansa nichts passiert.” flüsterte Maria,bevor sie in Ohnmacht viel.
Der alte Schiffskoch brachte etwas Wasser,Wein und Essen,womit er Maria wieder zu Kräften kommen ließ.Maria erkannte durch die Tatsache das der Kapitän über Sansa´s Identität informiert war,dass etwas vorgefallen sein musste,so berichtete sie von ihrem Auftrag,natürlich nur soviel wie unbedingt nötig.Davon zu hören,dass Sansa wieder nach Königsmund zurückkehren sollte,gefiel ihm nicht,denn er mochte den Gedanken an seine auf ihn wartende Geliebte.Kurz überlegte der Kapitän,Maria doch noch zu beseitigen,aber er dachte an Sansa,die sicher selber über ihr weiteres Leben und den Fortgang ihrer Pläne entscheiden wollte.Während sich Maria,über eine Schüssel gehockt,vom Sperma aus gut zwei dutzend Schwänzen befreite,welches sich unaufhörlich seinen Weg aus ihren überfüllten Löchern bahnte,entschuldigte sich der Kapitän für seine Crew. „War nicht das erste Mal.” war Maria´s lakonische Antwort.Nachdem das Schiff einem erfahrenem Seemann,welcher längst eine Beförderung verdient hatte,sowie weiteren vier Crewmitgliedern und einem Eunuchensoldaten zu Maria´s Schutz übergeben worden war,setzen beide Schiffe die Reise zu ihren Zielen fort.
Seit zwei Tagen lagerte Daenerys Heer vor Yunkai.Der neue Tag war gerade erst angebrochen,als Daenerys zusammen mit Sansa,Missandei,Ser Jorah und ihren Heeresoffizieren,auf einem Hügel stehend,auf die Stadt schauten.Schon seit Tagen schlief Daenerys kaum noch,denn sie war viel zu aufgewühlt von den Gedanken an ihrer Zukunft,welche von weiteren erfolgreichen Eroberungen abhing,sowie von ihrer kaum noch kontrollierbaren Geilheit.Wild gestikulierend schritt Daenerys vor den Anwesenden auf und ab,dabei ihrem Unmut verbal freien Lauf lassend.Sie wusste nicht worüber sie sich zuerst aufregen sollte,das ihr Heer zu langsam marschiert war,sodass Yunkei genug Zeit hatte ein Söldnerheer aufzustellen,oder das man sie nicht ernstzunehmen schien.Yunkai´s Stadttore standen noch immer offen,Händler betraten und verließen die Stadt,Schiffe segelten in und aus dem Hafen,fast alles war wie an einem gewöhnlichem Tag.Nur zahlreiche Flüchtlinge,aus den umliegenden Siedlungen,welche in die Stadt strömten,schienen dem Frieden nicht zu trauen.Das sich zudem noch kein Unterhändler bei Daenerys blicken ließ,wie es eigentlich üblich war,machte sie nur noch wütender.Daenerys wollte noch an diesem Tag Yunkai angreifen und erobern,doch Jorah versuchte sie von Gegenteil zu überzeugen.Er wollte erst mit den Hauptmännern der Söldner verhandeln,um sie zum überlaufen zu bewegen,doch Daenerys lehnte ab. „Wir werden tausende Tote zu beklagen haben,die wir nicht ersetzen können.” versuchte Jorah Daenerys zu überzeugen. „Na und?Wir werden noch mehr Sklaven befreien,welche unsere Reihen wieder auffüllen und das Heer sogar noch vergrößern.” sagte Daenerys,sich von Jorah abwendend.Dieser lachte nur laut auf: „Auffüllen und erweitern?Mit was,Lustknaben und Huren?Etwas anderes gibt es in Yunkai nicht,denn die Soldaten und Söldner werden wir wohl umbringen müssen.”.Daenerys gefiel Jorah´s Ton zwar nicht,aber seine Worte gaben ihr doch zu denken.Sie willigte schließlich doch in Jorah´s Plan ein,nachdem sie in die freundlichen Gesichter ihrer,gerade erst ihr Tagwerk beginnenden,Untertanen sah,welche ihr auf den Rückweg zu ihrem Zelt begegneten.Sie alle grüßten Daenerys mit Ehrfurcht und festem Glauben an ihre weise Führung,was sie,in ihrem angeschlagenen Gemütszustand,nicht kalt lassen konnte.Bei einem leichten Frühstück,hielt sie vor Missandei und Sansa einen recht konfusen Monolog über das einfache Volk,welches,nach ihrer neuen Erkenntnis,nicht nur ein Mittel zum Zweck für die Adelsklasse und von der Ausbeutung durch die städtische Bourgeoisie befreit sein sollte.Diese revolutionären Gedanken konnten nur einem getrübten Verstand entspringen,da war sich Sansa sicher,doch sie stimmte Daenerys zu,um sie nicht wieder unnötig aufzuregen.Nachdem Daenerys eingeschlummert war,verließ Sansa das Zelt,um sich ihren Aufgaben zu widmen.
Drei Stunden später betrat Missandei,vollkommen aufgelöst,Sansa Zelt,um deren Hilfe zu suchen. „Sie will was?” fragte Sansa ungläubig,als sie von Daenerys neuestem Einfall hörte.Sie fanden die nackte Daenerys im Schlafbereich ihres großen Zeltes,als sie gerade die Kleiderkoffer durchwühlte. „Das ist doch nicht dein ernst?” fragte Sansa aufgeregt.Daenerys bemerkte erst jetzt ihre Anwesenheit und drehte sich kurz zu Sansa:„Warum nicht?Ich will mehr über die Lebensumstände der Volkes wissen und mir die Stadt ansehen,außerdem ist mir langweilig.”. „ Ja klar,Lebensumstände.”,Sansa versuchte sie von der Gefährlichkeit dieses Vorhabens zu überzeugen,doch Daenerys ließ sich nicht beirren.Sie schlüpfte in ein älteres einfaches Kleid und zog sich schmucklose Sandalen an. „Nun,sieh mich an.Wie sollte man mich jetzt noch von einen Mädchen von Lande unterscheiden?” fragte die lächelnde Daenerys und drehte sich einmal vor der entgeisterten Sansa und Missandei. „An deiner weißen weichen Haut und deinen langen platinblonden Haaren?Jeder weiß wie du aussiehst.” schrie Sansa und rannte aus dem Zelt um Ser Jorah zu suchen,er war ihre letzte Hoffnung.Fast zwanzig Minuten suchte Sansa nach Jorah,bis ihr einer der Wachhabenden sagte,dass er bereits aus dem Lager geritten war.Sie ging wieder zurück in Daenerys Zelt,wo sie Missandei auf dem Schlaflager sitzend fand. „Ist sie etwa schon weg?” fragte Sansa. „Nein,sie ist im Bad.” antwortete Missandei bedrückt.Sansa setzte sich neben Missandei: „Gut,vielleicht kühlt sie sich etwas ab.”, „Das glaube ich nicht.”.
Eine halbe Stunde war vergangen,als sich der Vorhang zum Bad öffnete und eine ältere Frau das Zelt verließ.Daenerys trat vor Missandei und Sansa: „Na,erkennt ihr mich jetzt noch?”.Sie war kaum wiederzuerkennen,was die beiden Damen in wahres Erstaunen versetzte.Daenerys betrachtete sich ausgiebig im Spiegel und bewunderte ihre nun brünetten Haare,welche durch eine kunstvoll gesteckten Frisur viel kürzer aussahen,als sie eigentlich waren.Zu ihrem tiefen Bedauern,hielt die Färbung aber nur einen Tag,dann müsste sie wieder ihre,nun als langweilig empfundenen,blonden Haare tragen.Obwohl Daenerys überraschenderweise nun nur von engsten Vertrauten erkannt werden konnte,warnte Sansa noch einmal vor dem gefährlichem Vorhaben,doch sie stieß,wie schon zuvor,auf taube Ohren.Während Sansa den Auftrag bekam,sich um die Tagesgeschäfte zu kümmern,fügte sich Missandei wortlos dem Willen ihrer Königin.Gemeinsam schlüpften sie durch ein Loch in der Zeltwand,sodass Daenerys Abwesenheit nicht bemerkt werden konnte.
Nach einigen Umwegen,betraten Daenerys und Missandei,von den Wachen unbehelligt,zur Mittagszeit die Stadt Yunkai.Das Gedränge der Menschenmasse,welche in beide Richtungen durch das Stadttor strömte,war so stark,dass sie sich an den Händen halten mussten,um nicht getrennt zu werden.Erst auf einen großflächigen Marktplatz,könnte Daenerys,bedingt durch ihre kleine zierliche Gestalt,wieder etwas Luft schnappen.Sie beschlossen eines der vornehmen Gasthäuser zu besuchen,um die lokale Küche auszuprobieren.Nachdem sich der Wirt,in rüdem Ton,erkundigt hatte,ob sie überhaupt Geld hatten,worauf Missandei einige Münzen auf den Tisch legte,genossen sie ein ausgiebiges Mahl aus exotischen Speisen.
Frisch gestärkt,schlenderten Daenerys und Missandei ziellos über den gut besuchten Markt und stöberten in den reichen Angeboten aus aller Welt.Zwischen den Ständen der Kaufleute boten auch Sklavenhändler ihre Ware an,die lauthals angepriesen wurde.Yunkai war zwar als das größte Bordell der Welt bekannt,doch die große Masse an Söldnern,die ihrer vermutlich letzten Tage genießen wollten,ließ die Anzahl an Sklavinnen stündlich schrumpfen.So wurden wahre Spitzenpreise,wie Missandei betonte,für jede verfügbare Sklavin bezahlt,welche dann,an eisernen Halsreifen zusammengebunden,wie Vieh von Markt zur Schlachtbank geführt wurden.Daenerys widerte dieses sich ständig wiederholende Schauspiel an und so wendete sie sich lieber einigen Schmuckhändlern zu,doch das laute Gebrüll eines der Sklavenhändler,welcher etwas ganz besonderes versprach,weckte auch ihr Interesse.Er zerrte eine junge schwarzhaarige Frau,an ihren gefesselten Händen,auf ein kleines Podest und entfernte den Stofferzen von ihrem Körper.Der Händler ließ sie sich einige Male drehen und klatschte ihr lachend auf den festen Hintern.Da sie den Kopf geschenkt hatte,zog er leicht an ihren langen Haaren,damit jeder der Bieter das liebliche Gesicht betrachten konnte. „Diese frisch eingetroffene einmalige Schönheit,vom berühmten Khal Drogo persönlich eingeritten und in der letzten Nacht bevor er die Targaryenhure ehelichte ein letztes Mal gepflügt,biete ich nun zum Kauf an.” pries der Händler seine Ware an.Die umstehenden Männer machten sich kurz lustig,denn obwohl sie ein absolut blendendes Äußeres besaß,sah man doch deutlich,an ihrer geröteten unbehaarten Spalte,dass sie seit Drogo durch sehr viele Hände gegangen sein musste.Trotzdem erreichte ihr Preis unglaubliche Höhen.Auch Daenerys war sehr an dieser Sklavin interessiert,waren sie doch auf eine merkwürdige Art verbunden,aber Missandei konnte sie glücklicherweise noch davon abhalten mitzubieten,denn dies hätte zu viel Aufmerksamkeit erregt.Missandei sollte sich das Gesicht der Frau einprägen und sie bei der passenden Gelegenheit zu ihr bringen,befahl Daenerys flüsternd,dann gingen sie vom Marktplatz,um sich den Rest der Stadt anzusehen.
Vor den prächtigen Tempeln der Stadtgötter,bettelten einige ältere Frauen,an ihren einst schönen Kleidern als Flüchtlinge aus Astapor zu erkennen,um Almosen.Innerhalb der Tempel,boten jüngere Frauen sich selber,ihre Töchter und Söhne den Besuchern an,welche sie bei Erfolg in den dunklen Nischen der Tempelwände bedienten,diese Not berührte Daenerys zutiefst und sogar Missandei,wenn auch nur gering. „Das muss aufhören,diesmal mache ich es anders und lasse nur die Sklavenhändler hinrichten.” flüsterte Daenerys Missandei zu,ohne die Augen von einem Mädchen zu nehmen,welches gerade den Schwanz eines jungen Mannes zum Höhepunkt rieb.Als Daenerys bemerkt wurde,wendete diese sich schnell,schwer atmend und eine Hand auf ihr klopfendes Herz gelegt,von dem Paar ab. „Na,wenigsten nehmen die den Sklavinnen etwas Last ab.” kommentierte Missandei lakonisch,als sie den Tempel in Richtung Hafen verließen.Das dem nicht so war,konnte Missandei an dem Andrang auf die palastartigen Freudenhäuser,welche aufgereiht an den breiten Straßen zum Hafen lagen sehen.Selbst schon am Nachmittag,verwehrte man Männern,wegen der drohenden Überfüllung,den Zutritt,welche sich nun wartend auf der Straße sammelten.Daenerys,die geistig schon wieder in anderen Sphären schwebte,wollte zwar unbedingt eines der Bordelle besichtigen,aber Missandei schaffte es sie in eine der Seitengassen zu bugsieren.Am Hafen angekommen,hatte sich Daenerys soweit beruhigt,dass sie die Schönheit der von Marmorsäulen und herrschaftlichen Villen umgebenen Hafenanlage bewundern konnte.Nur der Anblick junger Frauen,welche in kleinen Gruppen,an hohen dicken Holzpfählen angekettet,darauf warteten auf dem Markt verkauft zu werden,trübte das Bild.Daenerys entdeckte eine etwas abseits,malerisch auf einem Fels über der Hafeneinfahrt,gelegene Taverne,in der sie ihren,von der schwülen Hitze der Stadtluft entfachten,Durst löschen wollte.Missandei war alles andere als begeistert,denn sie beabsichtigte eigentlich,so schnell wie irgend möglich,in das Lager zurückzukehren.
Die Taverne war,zu dieser Stunde,nur schwach besucht.So saßen Daenerys und Missandei alleine auf der weitläufigen überdachten Terrasse,welche einen herrlichen Ausblick auf die Stadt bot.Es dauerte eine ganze Weile,bis der Wirt sie entdeckte.Er kam mit einem Weinkrug und zwei Bechern zu ihnen.Der Wirt,ein recht stämmiger Mann mittlerem Alters,begrüßte sie mit einem breitem Lächeln im Gesicht.„Ihr seid mir wirklich willkommen.Diese ganzen Söldner sind zwar sehr einträglich,aber bekommen meinen eigenen Huren nicht besonders.Den meisten dieser nutzlosen Schlampen läuft schon die Scheiße einfach aus ihren kaputten Arschlöchern und Frischfleisch kommt erst Übermorgen.Ich stelle euch sehr saubere Zimmer mit feinster Ausstattung zur Verfügung und nehme dafür nur zehn Prozent eures Verdienstes,wenn ihr dafür für ordentlich Umsatz an Speisen und Wein sorgt.Na,das ist doch ein gutes Angebot oder nicht?Bessere Konditionen bekommt ihr sonst nirgendwo.” sagte der Wirt mit einem freundlichem erwartungsvollem Gesichtsausdruck,stellte den Weinkrug auf den Tisch und legte sogleich zwei Zimmerschlüssel neben diesen.Ihm kam gar nicht in den Sinn,dass er keine gewöhnlichen Huren vor sich hatte,denn tugendhafte freie Frauen gingen in Yunkai nie ohne männliche Begleitung in die Öffentlichkeit.Missandei wusste was nun geschehen würde und sah Daenerys mit offenem Mund an.Diese nahm freudestrahlend einen der Schlüssel in die Hand und sagte: „Na,dann sind wir uns ja einig.Oh gut,die Zimmernummer seht ja auch an dem Schlüssel.”. „Sehr schön.Es ist zwar noch nichts los,aber in spätestens einer Stunde,werdet ihr genug zu tun bekommen.” erwiderte der Wirt zufrieden.Missandei ließ entnervt ihren Kopf nach unten sinken und atmete tief durch.im nächsten Moment musste sie aber lachen,als sie einige Sklavinnen des Wirts sah,welche gerade die Terrasse betraten.Diese waren nur mit schmalen Stoffstreifen und etwas Schmuck bekleidet,wie vermutlich viele Huren in Yunkai,trugen aber,zur Belustigung Missandei´s,aufwändig hergestellte blonde Perücken,welche sehr Daenerys normalen Frisuren nachempfunden waren.Daenerys drehte sich,um zu sehen was Missandei so amüsierte. „Hä,was soll das denn?Wieso tragen die alle Perücken?” fragte sie den Wirt. „Das wisst ihr noch nicht?Das ist gerade große Mode in ganz Essos.Jeder will die Targaryen ficken,also gibt man den Männern zumindest die Illusion.Ich musste die Perücken sogar extra aus Lys kommen lassen,da sie hier schnell vergriffen waren.Wenn ihr auch welche wollt,ich habe noch einige rumliegen?” erklärte der Wirt. „Nein danke,die werden wir nicht brauchen.Es ist auch viel zu heiß,um so was auf dem Kopf zutragen.” erwiderte Daenerys etwas echauffiert. „Wenn die Schlampe die Schlacht verliert und gefangen wird,könnte es sehr hart für die kleine Targaryen werden,aber die soll ja auf so was richtig abfahren,hört man zumindest.” sagte der Wirt lachend im weggehen.Missandei beherrschte sich noch,bis sie alleine waren,doch dann platzte ein lautes Lachen aus ihr heraus.Daenerys wusste nicht,ob sie sich geschmeichelt fühlen sollte die begehrteste Frau in Essos zu sein.Sie sah Missandei mit einem ernstem Blick an,musste dann aber selber schmunzeln: „Dann hätte ich mir auch den Aufwand mit meinen Haaren sparen können,wenn hier lauter Doppelgängerinnen von mir rumlaufen.”,Missandei rutschte fast von der Bank vor lachen.
Die Stunde war fast verstrichen und noch immer war kaum ein Gast in der Taverne erschienen.Daenerys wurde immer unruhiger.Sie saß auf dem Tisch,ließ ihre Beine baumeln und trank ein Becher Wein.Ihr Kleid hatte Daenerys weit zurückgezogen,so dass ihre Schenkel,welche sie bereitwillig für jeden Mann öffnen wollte,gut zu sehen war.Sansa´s Geschichten spukten durch ihren Kopf und sie fragte sich wie es nun wirklich sein wird.Keiner der wenigen Männer wollte,bis jetzt Daenerys Dienste in Anspruch nehmen,da diese die lieber die zwar abgenutzten,aber dadurch auch scheinbar billigeren Fotzen der Sklavinnen bevorzugten.Wenn sie gewusst hätten,dass die aufgegeilte Daenerys es ihnen mittlerweile auch umsonst gemacht hätte,müsste diese sich wohl kaum langweilen.Missandei hingegen war es sehr recht,doch als größere Gruppen von Söldnern das Lokal betraten,war die Ruhe schnell vorbei.Sogleich gesellten sich sechs,durchaus gutaussehende, Männer zu Daenerys und Missandei,wovon einer,ohne große Umschweife,Daenerys zwischen die Schenkel griff und mit seinen Fingen durch ihre Furche strich.Er lächelte Daenerys an,die sich kurzum Dany nannte,dann drehte er sich zum Wirt und bestellte drei Krüge Wein und Schweinebraten.Missy nahmen zwei Männer in die Mitte und bemühten sich um denen Gunst.Das es sich bei den Damen um freie Huren handelte,ließ die Söldner wenigstens ein bisschen respektvoller mit ihnen umgehen.Trotzdem waren es grobe Gesellen,mit derben Scherzen und kräftig zugreifenden Händen,die nur eines im Sinn hatten.Die Preisverhandlung für Daenerys und Missandei´s Gesellschaft,erwiesen sich als etwas schwierig,da keine der Beiden von der übliche Bezahlung von Huren wusste.Daenerys fragte,auf dem Schoß zweier der Männer sitzend,wie viel sie bereit wären zu zahlen und verdreifachte einfach den Betrag.Schließlich einigten sie sich auf drei Silbermünzen pro Schwanz,was das vielfach von dem war was eine Sklavin bekam,und legten das Geld auf den Tisch.Als der Wirt den Wein und die Speisen servierte,nahm er sich seinen,unerwartet hohen,Anteil und die ausgelassene Feier konnte beginnen.Während der folgenden Stunde,in der sich die Taverne bis zum bersten füllte,tranken die Söldner,die sich als Unteroffiziere der Zweitgeborenen herausstellten,einen Weinkrug nach dem anderen,ließen sich von Dany und Missy mit immer mehr köstlichem Braten und Früchten füttern und amüsierten diese mit wilden Geschichten aus ihrem Söldnerleben.Daenerys war nun vollends,von den Händen zwischen ihren Beinen und an ihren Brüsten,aufgegeilt und forderte gleich zwei Männer auf sie auf das Zimmer zu begleiten,sie lachten nur.Einer legte sich sogleich Daenerys über seine Schulter und trug sie,gefolgt von dem anderen Söldner,über eine Treppe zu den Zimmern.Zeitgleich trieb der Wirt,aus einem Hinterzimmer,mehr seiner Sklavinnen,von denen manche nicht einmal mehr richtig laufen konnten,zu den Gästen auf die Terrasse und verteilte diese unter den gierig wartenden Männer.Während Daenerys,im Zimmer angekommen,die davon völlig überraschten Männer förmlich ansprang,amüsierte sich Missandei weiter mit den verbliebenen vier Söldnern.

Sie versuchte den Zeitpunkt an dem sie sich um deren Schwänze kümmern musste so lang wie möglich hinauszuzögern,was sich,im Nachhinein,als eher unglückliche Entscheidung herausstellen sollte.Die freien Plätze am Tisch,füllten schon bald junge Untergebene der Söldnerführer,die sich zu einigen Bechern Wein einladen ließen.Eine für Missandei interessante hitzige Diskussion entbrannte,als einer jungen Söldner die Wahl der Seite in der kommenden Schlacht infrage stellte.Einige Zeit später,stießen die beiden Männer,welche sich mit Daenerys vergnügt hatten.wieder zu der Gruppe am Tisch.Sie schnappten sich die Weinkrüge und leerten sie in einem Zug. „Na wie war´s.”,wollte einer der Söldner wissen. „Diese kleine Sau hat mir fast den Schwanz abgerissen,so einen Wirbelwind hatte ich noch nie im Bett.” grölte der zufriedene und sichtbar ausgelaugte Mann und bestelle frischen Wein.Der neben Missandei sitzende Mann wendete sich nun dieser zu und nahm sie fest in seinen Arm: „Wenn die kleine Dany schon so ein Feuerwerk abbrennt,was kann ich dann erst von dir erwarten?”. „Das wirst du sicher bald merken,aber wir wollen noch einen Krug Wein leeren.” lächelte Missandei und gab ihm einen langen Kuss.Die Söldner führten ihre Diskussion fort und nur Missandei bemerke Daenerys.Diese richtete gerade,noch am oberen Ende der Treppe stehend,ihr Kleid und wollte danach sicherlich wieder zum Tisch kommen,doch dazu kam es nicht.Auf der Hälfte der Treppe sprach sie ein Mann an.Missandei beobachte,wie sich Daenerys mit diesem angeregt unterhielt,dann wendete sie und ging,gefolgt von weiteren drei Männern wieder in Richtung der Zimmer.Daenerys ließ Missandei einfach mit der Gruppe,immer betrunkener werdenden,Söldner alleine.Missandei hatte keine Zeit sich darüber Sorgen zu machen,denn lautes Grölen der versammelten Männer in der Taverne verlangte ihre Aufmerksamkeit.Einige Gäste hatten Tische zusammengerückt und ließen darauf Sklavinnen zu ihrem Vergnügen tanzen.Einem älteren,etwas dicklichen,Söldner reichte das pure ansehen der Frauen offenbar nicht.Er stieg zu ihnen auf die Tische und zwang eine von ihnen,vor aller Augen, seinen Schwanz zu lutschen. „Nach dem Sieg,ficke ich die echte Targaryen.” brüllte er,riss der Sklavin die Perücke von Kopf und warf sie in die sich um die Tische versammelnden laut jubelnden Männer.Andere griffen sich die restlichen tanzenden Sklavinnen und drückten sie auf die Tische um sie zu ficken wie es ihnen beliebte.Dem Wirt schien dies nicht auszumachen,denn er stieß noch mehr seiner Sklavinnen in die Menge und sammelte,mit einem Topf in der Hand,das Geld ein.Einer der neben ihr sitzenden Männer machte sich an den Trägern von Missandei´s Kleides zu schaffen.Abgelenkt von dem Anblick der sich in der Mitte der Taverne nun bot,bemerkte Missandei erst nicht,dass der dünne leichte Stoff ihres Kleides sie nun nicht mehr gänzlich verhüllte.Erst als sie,von den Männern um sie herum,Komplimente für ihre vollen festen Brüste bekam,versuchte Missandei sie schnell zu bedecken und sah den Schuldigen mit einem ernsten Blick an,doch dann spürte sie schon dessen Hand an ihrem Hinterkopf.Mit starkem Nachdruck schob er seine Riemen tief in Missandei´s Mund,die würgte und kaum Luft bekam.Ein Moment später,entfernte man ihr Kleid und gab so Missandei´s Körper den bewundernden Blicken der Männer preis,die sich neugierig über den Tisch gelehnt hatten.Missandei machte es sich etwas bequemer,indem sie sich von der Bank erhob.Ihre Beine durchgestreckt über der Bank gespreizt,bot sie ihren knackigen Hintern zum befühlen an,während sie weit nach vorne gebeugt den Schwanz lutschte.Schließlich richtete sie sich auf und sah kurz die begeisterten Männer an,bevor sie sich auf den Tisch legte.Missandei genoss den harten Schwanz und die Hände der anderen Männer auf ihrem Körper mit geschlossenen Augen.Sie gab sich einem nach dem anderen hin,spürte die gierigen Blicke der mittlerweile auch um diesen Tisch versammelten Männer und geriet unter den heftigen Stößen in Ekstase.
Daenerys stand am oberen Ende der Treppe,von wo sie,auf das Treppengeländer gestützt,das wilde treiben in der Taverne beobachtete.Ein noch sehr junger Söldner,drückte gerade seinen Samen in ihren Arsch,als sie bemerkte,dass Missandei offenbar alle Männer befriedigt hatte,welche für sie bezahlt hatten.Daenerys kam sich richtig verrucht vor,als sie die vereinbarten Kupfermünzen von dem Jüngling forderte,von dem sie sich dann mit einem Kuss verabschiedete.Sie musste sich durch die Menschenmenge kämpfen,ständig begrabscht und mit Angeboten überhäuft,um zu Missandei zu gelangen.Diese lag noch immer,mit gespreizten Beinen,auf dem Tisch und ließ sich lachend Wein von ihrem Bauch und Brüsten lecken.Daenerys schlängelte sich langsam über Missandei,leckte an deren Nippeln und gab ihr,unter dem Jubel der Männer,einen langen zärtlichen Kuss.Sie reichte Missandei deren Kleid,während die Unteroffiziere,Kraft ihrer Autorität,die anderen Männer verscheuchten.Noch einige Becher Wein,leisteten Daenerys und Missandei den Männern Gesellschaft,dann verabschiedeten sie sich herzlich von ihnen,denn es war schon Abend geworden und der Weg ins Lager war lang.
In einer dunklen Straßenecke,verrichteten sie ihre Notdurft,erleichterten sich dabei vom angesammeltem Sperma und erzählten kichernd ihre gemachten Erfahrungen.Wieder mieden sie die Hauptstraßen und gingen über Seitengassen zurück zum Stadttor.Zwei Wagen,voll mit nackten Leichen zerschundener Sklavinnen die man vor der Stadt verscharren wollte,konnte Daenerys Hochstimmung nur kurze Zeit trüben,denn Missandei konnte,nach kurzen unauffälligen Blicken,die Frau nicht entdecken,welche Daenerys so interessiert hatte.Vielleicht schaffte diese es doch,solange zu überleben,bis man sie befreien konnte.
Im Schutz der Nacht schlüpften sie wieder durch das Loch in Daenerys Zelt,wo Sansa,schon panisch vor Sorge um die Beiden,auf sie wartete.Sansa atmete tief durch,als sie Daenerys und Missandei sah.Sie lief auf diese zu und nahm sie erleichtert in die Arme.Sansa lächelte sie an: „Ich brauch nicht zu fragen,was ihr die ganze Zeit getrieben habt,den üblen Geruch den ihr verbreitet kenne ich.”.Daenerys und Missandei lächelten nur und gaben Sansa ihre verdienten Kupfer- und Silbermünzen,welche diese kurz durchzählte. Sansa setzte ein verschmitztes Lächeln auf und verspottete die Beiden: „Was?Das ist alles?Da habe ich alleine schon mehr verdient und das in kürzerer Zeit.”.Nachdem Daenerys und Missandei ihre Abenteuer und Beobachtungen berichtet hatten,wobei sie kein Detail ausließen,ließ Sansa,bevor sie sich beruhigt verabschiedete, ausreichend warmes Wasser kommen,damit sich die Beiden gründlich waschen konnten und Daenerys vor allem wieder ihre blonden Haare zurückbekam.
Nach einem,seit langer Zeit wieder,erholsamen Schlaf,weckte Sansa am späten Morgen Daenerys,denn es hatten sich überraschende Besucher angekündigt.Ein Botschafter Yunkai´s stand bereits vor dem Lager und wollte mit Daenerys verhandeln.Offenbar war Jorah´s Plan das Söldnerheer auf Daenerys Seite zu ziehen,bis zu ihnen durchgedrungen und so suchten sie vermutlich doch lieber eine gütliche Einigung.Daenerys machte keine Anstalten sich zu beeilen und frühstückte erst in Ruhe,ließ sich neu frisieren und wählte passende Kleidung aus.
Die unangebrachte Arroganz des Botschafters,ertrug Daenerys mit überraschender Gleichmut.Er bot ihr eine nicht besonders große Truhe Gold und ein Schiff an,mit dem sie nach Westeros verschwinden sollte.Daenerys lehnte natürlich ab,worauf der Botschafter sein Angebot noch um einige Lustknaben erhöhte,da er von Daenerys Schwanzfieber,wie er es ausdrückte,gehört hatte.Sie war sehr enttäuscht von der Schussweite ihrer neuen Katapulte,als der Botschafter einen Fleck aus Blut und Gedärmen an der Stadtmauer hinterließ,denn er sollte eigentlich in die Stadt fliegen.Jorah entschuldigte sich und erklärte den Fehler mit der Unerfahrenheit der Bedienmannschaft.
Für den Nachmittag hatten sich die beiden Hauptleute des Söldnerheeres angekündigt.Daenerys erwartete sie,auf einem kleinen Thron sitzend,unter einem extra aufgestelltem großen Baldachin.Sansa und Missandei standen an ihrer Seite.Jorah führte die Hauptmänner vor Daenerys und stellte diese als Mero,bekannt als Bastard des Titanen,und Prendahi vor.Sie wurden von einem jüngeren Mann begleitet,welcher Daenerys,durch sein beeindruckendes Äußeres und kultiviertes Auftreten,ins Auge fiel.Jorah zögerte etwas,denn dessen Name war ihm entfallen,doch sofort trat der Söldner vor Daenerys,verbeugte sich und stellte sich als Leutnant der Zweitgeborenen Daario Naharis vor,Daenerys reagierte sehr angetan.Der ungehobelte Mero riss jetzt das Gespräch an sich,indem er Daenerys fragte,ob er sie nicht letzte Nacht gefickt hatte.Daenerys wusste nicht,wie sie auf so eine Dreistigkeit reagieren sollte.Einen kurzen Moment überlegte sie,ob Mero einer der Männer gewesen sein könnte,mit denen sie sich am letzten Tag amüsiert hatte,doch er sprach sicherlich nur von einer der unzähligen Kopien.Mit einen kaltem Lächeln,ließ Daenerys weitere beleidigende Äußerungen Mero´s über sich ergehen,der dabei Missandei´s Hintern begrabschte.Er forderte Daenerys auf sich auszuziehen und ihm zu zeigen,ob es sich lohnt für diese in die Schlacht zu ziehen,während er langsam auf Sansa zukam.Mero griff ihr ungeniert zwischen die Beine,wendete sich dabei zu Daenerys und machte sie darauf aufmerksam,dass die Zweitgeborenen bereits das Gold Yunkai´s angenommen hatten.Wenn sie den Vertrag nicht einhielten,würden sie keinen neuen Auftraggeber mehr finden.Daenerys reagierte noch immer nicht,daher wendete er sich wieder Sansa zu und schob seine Finger tiefer in deren Spalte.Sansa sah tief in Mero´s Augen und lächelte diesen an.Überraschend holte sie aus und verpasste ihm eine kräftige schallende Ohrfeige,sodass Mero sogar hinzufallen drohte.Graue Wurm,der Kommandant Daenerys Eunuchensoldaten,zückte seinen Dolch und fragte,ob er nun Mero´s Zunge herausschneiden sollte.Daenerys lachte und stand von ihrem Thron auf:„Nun gut,ihr werdet keine neuen Auftraggeber mehr brauchen,wenn ihr die Welt,oder zumindest alles was sich davon lohnt,mit mir erobert.”.Daenerys bot wie immer Ruhm,Land,Burgen,Titel,vor allen reichlich Beute an und schien damit,wie immer,Erfolg zu haben.Mero,auf dessen Gesicht sich nun deutlich Sansa´s Handabdruck abzeichnete,willigte schließlich ein.„Dann sich wir uns einig.Schick uns heute Abend diese feurige rothaarige Fotze mit dem Vertrag und Morgen erobern wir Yunkai.Daario wird alles weite mit Jorah besprechen.” sagte Mero,mit einem Mal etwas kleinlaut,zu Daenerys,schnappte sich die kleine Truhe mit Yunkaiigold und verließ,zusammen mit Prendahi das Lager.Gelöst und in Erwartung des sicheren Sieges,machen sich Daenerys und Missandei,bei Tee und Kuchen,über Mero lustig.Sansa hingegen war sich noch nicht so sicher,denn erst wenn der Vertrag unterschrieben und Yunkai gefallen war,konnte man sich über die Treue der Söldner sicher sein.Zudem musste der Vertrag auch noch in deren Lager gebracht werden und bei einem Mann wie Mero,der sich selber Bastard des Titanen nannte,war mit allem zu rechnen,wie Sansa besorgt äußerte.
Langsam brach der Abend an,als Daenerys Schreiberlinge Sansa den ausgearbeiteten und reich verzierten Vertrag übereichten,welcher nur noch die Unterschriften der Söldnerführer benötigte.Sansa´s Sorgen waren verflogen,für die es nun ohnehin zu spät war,denn nach einigen Bechern Wein fühlte sich jeder Herausforderung gewachsen,Erfahrung hatte sie überdies bereits genug gesammelt.Daario wartete am Ausgang Daenerys Lager,um Sansa sicher zu seinen Hauptleuten zu geleiten.Er begrüßte Sansa sehr höflich und gemeinsam gingen sie,eine ausgelassene Unterhaltung führend,in Richtung des Söldnerlagers.Nach einigen Schritten,hielt Daario inne und offenbarte Sansa die eigentlichen schockierenden Pläne Mero´s.Er hatte nie vor auf Daenerys Seite zu wechseln,denn für eine Frau zu kämpfen widerte ihn an.Mero wollte Daenerys nur in Sicherheit wiegen,mehr noch,Daario sollte sich in der Nacht zu ihr schleichen und sie umbringen.Sansa schaute Daario an und fragte ihn selbstsicher: „Du würdest mir das alles nicht erzählen,wenn du nicht andere Vorstellungen als dieser miese Mero hättest.”.Daenerys Worte waren bei Daario auf fruchtbaren Boden gefallen.Er hatte keine Lust mehr ruhmlos Sklaven abzuschlachten die sich gegen ihre Herren erhoben hatten,oder in sinnlosen Kriegen sein Leben für eine handvoll Gold zu riskieren.Daario wollte selber das Kommando über die Zweitgeborenen übernehmen und sie für Daenerys in die kommenden Schlachten führen. „Und wie passe ich da rein?” fragte die nichts Gutes ahnende Sansa. „Nun ja,er hat dir die Ohrfeige nicht verziehen und da Daenerys als Kriegstrophäe ausfällt,hat er dich dafür auserkoren.Eine echte Lady aus Westeros ist schließlich nicht zu verachten.” antwortete Daario und fuhr weiter fort: „Er hat für heute Abend ein Treffen der Gruppenführer angesetzt und die Schlachtpläne zu besprechen,denn auch ohne Daenerys werden die Yunkaii kein Sklavenheer vor ihren Toren haben wollen.Dich will er als Beutestück präsentieren und was dann mit dir passiert,kannst du dir sicher denken.Aber ich kann das Treffen nutzen um die Männer auf meine Seite zu ziehen.Du müsstest eben nur Mero und Prendahi ablenken und mir genug Zeit verschaffen.”.Sansa atmete tief durch: „Na toll,das läuft doch wieder nur auf die eine Sache raus.”.Nachdem sich Sansa mittels,Daario durchaus sehr überraschende,Fäkalsprache Luft verschafft hatte,beruhigte sie sich wieder und willigte ein ihm mehr als genug Zeit zu verschaffen.
Daario führte Sansa in das große Zelt,wo Mero und Prendahi auf über den Boden ausgebreiteten wertvollen Teppichen saßen und bereits warteten.Mit einem bezauberndem Lächeln grüßte Sansa die beiden Männer,welche sie daraufhin,sogar recht freundlich,baten sich zu ihnen zu setzen.Eine Sklavin legte Kissen für Sansa zurecht und verließ schnell das Zelt.Sansa hob ihr Kleid,um sich beim setzen auf den Boden etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen.Nicht zufällig,gab sie dabei den Blick auf ihre,von weißen Seidenstrümpfen bedeckten,wohlgeformten Schenkel frei.Obwohl sie von Mero´s Plan wusste,lockerte Sansa mit ihrem natürlichem Charme und den erlernten Fähigkeiten die Stimmung merklich auf.Nach einem reichlichem Mahl und angeregtem Gespräch,in dem Sansa auch immer wieder auf den Vertrag zu sprechen kam,verabschiedete sich Daario unter einem banalem Vorwand.Mero dachte natürlich,er würde nun seinen Auftrag ausführen,doch Daario verfolgte nun seinen eigenen Plan.Mit einem Mal verfinstere sich die Stimmung,als Sansa den Vertrag zur Unterschrift vorlegte.Mero machte wieder eine beleidigende Bemerkungen die Sansa mit einem Lächeln und schlagfertigem Wortwitz konterte,so merkte er,dass er keine gewöhnliche adlige Dame vor sich hatte.Nach einigen weiteren Wortgefechten,stand Mero auf und schloss die Vorhänge des Zeltes,Sansa erkannte was sich nun anbahnte.Sie sah zu ihm hoch als er sich vor sie stellte.Ohne ein weites Wort zu sagen,öffnete Mero seine Hose und holte,unter einiger Mühe,seinen bereits leicht erigierten Schwanz hervor.Sansa war sichtlich beeindruckt,oder tat zumindest so,von dem prächtigen Prügel Mero´s,was Prendahi,der sich kaum am Gespräch beteiligt hatte,sehr amüsierte.Sansa kniete sich nun vor Mero und sah ihn noch einmal in die Augen,bevor sie anfing dessen Eier zu lecken,dann nahm sie den Schwanz tief in ihren Mund. „Wusste ich es doch,alles nur schwanzgeile Schlampen diese adligen Fotzen.” rief Mero laut lachend zu Prendahi und legte seine Hände an Sansa´s Hinterkopf.Sansa befreite sich kurz von Mero´s Schwanz: „Ja sicher,ich stehe auf harte Kerle mit großen dicken Schwänzen.Könnt ihr mich lang und richtig hart ficken,ich brauche es so dringend.”.Sansa schaute zu Prendahi und wiederholte ,mit einem Lächeln,noch dicker aufgetragen,ihr Flehen: „Ich bitte euch,nehmt wie ihr wollte.Nur richtig hart und dreckig muss es sein.”.Die Männer lachten lauthals.Mero stieß Sansa von sich weg,sodass diese auf ihren Rücken fiel,wobei das Kleid nach hinten rutschte und ihre rot behaarte Spalte freigab.Mero zog sich aus und legte sich neben Prendahi,der sich in Windeseile von seiner Kleidung befreiet hatte.Nun zog sich Sansa sehr langsam aus und machte daraus eine richtige Show.Die Männer rieben ihre Schwänze und konnten es kaum erwarten diese in Sansa zu versenken.Wenn sie schon ihre Zeit mit diesen Schweinen verbringen musste,wollte Sansa doch wenigstens ihren Spaß haben,doch diese konnten nicht hatten was ihre beeindruckenden Schwänze und loses Mundwerke versprachen.Viel mehr als das übliche Gerammel und nervige Grunzen brachten sie nicht zustande.Sie füllten Sansa zwar gut aus,aber spritzten viel zu früh ab,was Daario zu wenig Zeit zu verschaffen drohte.Sansa musste einige Geschicklichkeit aufbringen,um sie schnell wieder aufzurichten,dann gab sie ihnen sogar Anweisungen wie sich sie ficken sollten,Mero und Prendahi konnten noch einiges von Sansa lernen.Sansa ließ Prendahi sich auf den Rücken legen,ging rücklings über ihn und führte dessen Schwanz in ihren Arsch ein.Mero steckte nun den seinen in Sansa´s Fotze.Diese Stellung wollte sie eigentlich schon längst einmal ausprobieren und nun hatte sie die Gelegenheit.Gleich zwei Schwänze in sich zu haben,ließ in Sansa eine Geilheit aufkommen,welche sie schnell bis kurz vor einen sich anbahnenden gewaltigen Orgasmus brachte.Ausgerechnet jetzt erschien Daario,rammte Prendahi einen Dolch in die Stirn und durchschnitt Mero´s Kehle.Eine Fontaine aus Blut schoss aus seinem geöffneten Hals direkt in Sansa´s Gesicht,Haare und auf ihre Brüste.Mit den letzten Regungen seines Körpers,drückte Mero noch eine letzte Ladung in Sansa´s Möse.Geschockt,versuchte Sansa sich von Mero´s zuckendem schweren Körper zu entledigen und schaffte es schließlich unter großer Anstrengung. „Komisch!Man sieht auch oft bei Hinrichtungen,dass Männer noch einmal abspritzen,bevor sie verrecken.” sagte Daario,als er sich die Leichen ansah,aus deren Schwänzen noch Sperma tropfte. „Und was genau soll ich jetzt mit dieser scheiß Information anfangen?” fuhr Sansa Daario harsch an,während sie Mero´s Blut ausspuckte und versuchte es aus ihrem Gesicht zu wischen.Daario hackte nun mit einem Beil die Köpfe seiner beiden ehemaligen Vorgesetzten ab und Sansa versuchte sich vom klebrigen Blut zu befreien,verteilte es dabei aber nur über ihrem ganzen Körper. „Du solltest vielleicht nachher ein Bad nehmen.” sagte Daario zu Sansa,die ihm daraufhin nur scharf mit einem mürrischem Blick ansah.
Daenerys saß gerade in ihrer Badewanne und ließ sich von Missandei sehr gründlich waschen.Wie immer,hatten die Beiden sehr viel Spaß dabei,der aber diesmal von Daario unterbrochen wurde.Von seinem plötzlichem Auftreten in ihrem Zelt,waren sie sehr erschrocken,noch mehr,als er die Köpfe Mero´s und Pendahi´s aus einem Beutel auf den Boden fallen ließ.Daario erklärte sich kurz Daenerys und schwor ihr die Treue,auch im Namen der Zweitgeborenen.Daenerys war,wie schon bei ihrer ersten Begegnung,sehr vom stattlichen Daario angetan,jetzt nur noch mehr.Langsam stieg sie,ihre immer bereite gierige Möse ausfallend zeigend,aus der Wanne und schritt lasziv,mit kreisenden Hüften,auf Daario zu.Dieser verbeugte sich und wünschte eine erholsame Nacht.Daenerys könnte es nicht glauben,als sich Daario von ihr abwendete,um das Zelt zu verlassen.Geistesgegenwärtig,fragte Missandei noch nach dem Befinden Sansa´s,an die Daenerys natürlich nicht gedacht hatte,doch da trat diese schon in das Zelt.„Dürfte ich wohl die Badewanne benutzen?” fragte Sansa,als sich die hysterisch kreischenden Missandei und Daenerys wieder beruhigt hatten.

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