Abgehauen Teil 2
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Abgehauen Teil 2

by daliaschwama©

Es klopfte an der Tür, das Schloss wurde entriegelt und Tom wachte auf.

„Das Bad ist frei, du kannst dich frisch machen gehn, meine Süsse. Ich warte in der Küche auf dich.“ hörte er Peter von draussen sagen.

Schlaftrunken stand Tom auf und streckte sich. Er spürte etwas zwischen seinen Beinen und als er seinen Schwanzkäfig sah, fiel ihm wieder ein, was gestern Abend alles passiert ist. Allein der Gedanke an den vergangenen Abend machten Tom geil, doch sein Schwanz konnte sich in seinem Käfig einfach nicht aufrichten.

Tom stand vor den Spiegel und erschrak. War wirklicher ER dieses süsse Teenie-Mädchen, das hier halbnackt vor ihm Stand? Er betrachtete seinen knackigen Po, wie er im schwarzen Slip gut zur Geltung kam und sein hübsches Gesicht, welches jedoch noch von verkrustetem Sperma verschmiert war.

Er ging also ins Bad und schloss die Türe hinter sich. Auf dem Lavabo sah er einen Brief liegen, auf dem „Für Tom“ stand. Er öffnete Ihn und las:

„Schönen Guten Morgen, meine Süsse. Ich hab dir die rechte Seite des Badezimmerschrankes eingerichtet, du darfst dich gerne bei allem bedienen.

Viel Spass damit!

Peter“

Tom war überrascht und öffnete sofort die rechte Seite des Schrankes und schaute nach, was alles drin war. Es hatte Body-Lotions, Deos, Parfums, Haarsprays, sogar Intim-Pflege-Lotionen. Und alles für Frauen. Er schaute weiter und fand alles für die Nagelpflege, Wimperntusche und Schminke und eine Auswahl an Lippenstiften. Tom schaute weiter und fand zwei paar Silikonbrüste. Er nahm das kleinere Paar heraus und hielt es in den Händen. Es fühlte sich weich an, aber trotzdem angenehm fest. Er hielt sie unter sein Negligé und betrachtete sich im Spiegel. Es sah so aus, als ob er kleine Teenie-Brüste hätte.

Er legte die Brüste auf das Lavabo und zog sich aus. Nach kurzem Suchen fand er auch Damen-Duschgel und Haarwaschmittel, welche er mit unter die Dusche nahm.

Als er 10 Minuten später aus der Dusche trat, trocknete er sich erst einmal ab. Da er irgendwie eine Freude an den Silikonbrüsten gefunden hatte, verbrachte er die nächsten 10 Minuten damit, diese selbstklebenden kleinen Brüste an den richtigen Ort zu platzieren.

Als er fertig war, schaute er sich das Ergebnis im Spiegel an. Er war jetzt nicht mehr der Junge Tom, sondern ein Mädchen, dem schon kleine Brüste zu wachsen begonnen. Nun war Tom nicht mehr zu halten. Er cremte seinen ganzen Körper mit einer pflegenden, süss riechenden Body-Lotion ein, seine kleine Rosette pflegte er sogar mit der intim-pflege Lotion. Dann schlüpfte er wieder in seinen Slip, zog das Negligé über seine neuen Brüste und gönnte sich noch zwei Spritzer aus einem pinken Parfum-Fläschchen.

Noch ein kurzer Blick in den Spiegel und er verliess das Bad in Richtung Küche.

Als Peter ihn sah, musste er sich erst mal die Augen reiben. Dann stiess er einen Pfiff aus, stand vom Küchentisch auf und ging auf Tom zu. „Wow! Na sieh mal einer an! Wer ist denn dieses heisse Mädchen?“

Er musterte Tom von oben bis unten und Tom genoss die Aufmerksamkeit, streckte seine Brüste vor und versuchte, so sexy wie möglich da zu stehen.

Peter lief um Tom herum, griff ihm von hinten mit beiden Händen an den Po und drückte ihn. Dann wanderten seine Hände noch vorne und über den Bauch über die Brüste, wo sie verweilten.

Dann stand er vor Tom hin, packte ihn an seinem Po, zog ihn zu sich heran und küsste ihn. Er presste ihm die Zunge in den Mund und nachdem Tom seine Überraschung überwunden hatte, erwiderte er den Kuss. Es war ein komisches Gefühl für Tom, einen Mann zu küssen, doch er befand es nicht für schlecht. Er freute sich, dass er so begehrt wurde.

Dann liess Peter von ihm ab und sagte: “ Setz dich erst mal, Süsse, und lass uns Frühstücken.“

Während dem Essen sagte Peter, dass es Zeit sei, Tom einen angemessenen Namen zu geben.

“ Was hältst du von Delia?“. fragte Peter?

Tom liess sich den Namen durch den Kopf gehen. „Delia..“, flog ihm der Name durch die Gedanken. „Werde ich in Zukunft so heissen..?“

Zu Peter sagte er dann: „Ja, Delia finde ich toll.“

Peter strahlte und sagte: „Na dann komm mal mit, Delia. Es wird Zeit das wir dir ein paar passende Kleider und Accessoires besorgen. Du willst ja gut aussehen, wenn du heute Abend entjungfert wirst, oder?“

Er packte Tom, respektive Delia, an der Hand und zog sie mit in ihr Zimmer. Dort suchte er Ihr Kleider aus dem Schrank. Er fand einen String-Tanga, einen Büstenhalter, der nur bis knapp unter die Nippel ging und so Delias Silikon-Brüstchen nur anhoben. Dann gab er Delia halterlose, schwarze Strümpfe, darüber ein kurzes, rotes Kleid, das gerade bis dorthin reichte, wo die Strümpfe aufhörten. Tom zog sich alles an und stand dann vor den Spiegel.

„Wow..“, entfuhr es ihm. Er war wunderschön und so sexy.. Die Nippel seiner Ankleb-Brüste zeichneten sich auf dem engen, roten Kleid ab, seine Beine sahen in Strümpfen extrem sexy.

„So. Dann lass uns mal ins Bad gehen, meine Süsse.“, hörte er Peter sagen, der ihn an der Hand nahm und mit ins Bad zog.

Dort angekommen, sagte Peter: “ Damit dir nicht langweilig wird, wenn du heute das erste Mal als Mädchen auf die Strasse gehst, kriegst du noch ein kleines Geschenk von mir.. Dreh dich mal um und bück dich.“

Tom war verwirrt. Warum musste er sich für ein Geschenk umdrehen und bücken..? Um es herauszufinden drehte er sich um und streckte Peter seinen sexy Po entgegen.

Peter ging in die Knie, schob Toms Kleid ein kleines Stück nach oben und schob die dünne Schnur des String-Tangas auf die Seite, so dass er direkt Toms Fötzchen vor sich hatte. Er begann mit seiner Zunge über Toms Hintereingang zu lecken, was Tom mit einem stöhnen quittierte. Nach ein paar Sekunden hörte er jedoch wieder auf und sagte zu Tom: “ Ich werde dir jetzt einen Plug einführen. Das ist wie ein kleiner Dildo, der jedoch wie ein Stöpsel in deinem Löchlein bleibt.“ Er hörte Tom scharf einatmen.

Dann griff er sich den Plug, der an der dicksten Stelle gut 3cm breit war. Er setzte ihn an Toms Rosette an und beobachtete, wie sich sein Löchlein weitete. Tom stöhnte, und als Peter den Plug weiterstiess, schrie er: „Ah, das tut höllisch weh!“. Noch nie hatte Tom etwas in seinen Arsch geschoben bekommen. Es tat weh und doch machte es ihn geil.

Peter drückte den Plug jetzt komplett in Toms Rosette und beobachtete, wie sich Toms Arschmuskel um den Plug schloss. Dann stand er auf, gab Tom einen Klapps auf den Hintern und zog Toms Kleid wieder zurecht.

Tom richtete sich auf und versuchte gerade hinzustehen, was nicht so einfach war mit dem Plug in seinem Körper. Seine Rosette brannte und trotzdem wollte sich sein Schwanz in seinem Käfig aufrichten. Er war jetzt schon so viel Mal geil gemacht worden und konnte wegen dem Käfig nicht abspritzen, dass er in einem Zustand von anhaltender Geilheit war. Er versuchte ein paar Schritte zu laufen und nachdem er sich an den Plug gewöhnt hatte, ging er zu Peter und fragte ihn: „Und wie kann ich mich für dieses Geschenk bedanken..?“

Peter lächelte ihn an und sagte: “ Zu deinem Glück muss ich gerade Pissen..“

Das war zwar nicht, was Tom im Sinn hatte, doch er liess es über sich ergehen. Er kniete sich vor Peter hin, öffnete ihm die Hose, nahm Peters schlaffen Schwanz heraus und öffnete brav den Mund.

Peter streichelte ihm durch die Haare. „Braves Mädchen. Und jetzt alles brav schlucken.“ Dann dirigierte Peter seinen Schwanz vor Toms Mund, hielt ihn jedoch etwa 2cm vor seinem Mund und liess dann laufen. Durch diesen kleinen Abstand fielen ein paar Tropfen auf Toms Gesicht und als Toms Mund voll war, musste er seinen Mund kurz schliessen um zu schlucken, was ihm wiederum ein paar Spritzer von Peters Urin auf seinem Gesicht bescherte.

Doch Tom fand es geil. Es machte ihm nichts aus, die Pisse eines anderen Mannes zu schlucken oder über seinen Körper laufen zu lassen. Er fand es erregend, so erniedrigt zu werden.

Tom musste noch drei Mal schlucken, eher Peters Strahl versiegte. Sein rotes Kleid war mit Piss-Tropfen übersäht und auch sein Gesicht war voll von Pisse.

Peter packte seinen Schwanz wieder ein und sagte zu Tom: “ Mädchen die nicht wissen, wie man richtig Schluckt, müssen dann leider den ganzen Tag mit versauten Kleidern herumlaufen. Und jetzt auf, wir gehen Einkaufen.“

Tom wagte nicht zu widersprechen, doch seine Nervosität stieg extrem an und sein Puls raste. Er war ein Junge und ging jetzt als Mädchen verkleidet zum Einkaufen. Noch dazu hatte er ein extrem knappes Kleid an, sein Schwanz war in einem Käfig und in seinem Po steckte ein Plug, der ihm das gehen zusätzlich erschwerte.

Sie verliessen die Wohnung und stiegen die Treppe hinunter zur Tiefgarage. Der Plug in Toms Arsch dehnte seine Rosette bei jeder Stufe die er nahm. Er stöhnte bei jedem Tritt.

Als er sich dann in Peters Auto setzte, drückte sich der Plug tief in seinen Darm hoch und er stöhnte noch heftiger. Peter lächelte ihn an: „Na, wie gefällt dir mein Plug, Delia?“

“ Es tut ein bisschen weh, doch es ist ein geiles Gefühl..“ antwortete Tom.

Peter fuhr los und sie starteten Ihre Shopping-Tour. Zuerst gingen Sie Schuhe für Tom kaufen. Peter kaufte ihm 3 Paar High-Heels mit richtig hohen Absätzen. Dann kauften Sie kurze Röcke, Sommerkleider und dann zog ihn Peter in einen Sex-Shop.

Er durfte sich drei Sachen aussuchen, sagte Peter zu ihm. Tom begann sich umzusehen. Nach etwa zehn Minuten ging er mit einem Dildo in Schwanzform, einer Lederpeitsche und einer Augenbinde zur Kasse, wo Peter auf ihn wartete. „Gute Wahl, meine Süsse.“, lobte ihn Peter. Tom freute sich und nachdem Peter bezahlte, machten sie sich auf den Heimweg.

Wieder in Peters Wohnung angekommen, schickte Peter Delia ins Bad: “ Ab ins Bad mit dir, und mach dich so sexy wie nur möglich! Ich bereite in der Zwischenzeit deinen speziellen Abend vor.“

Als Tom im Bad verschwunden war, startete Peter seinen Laptop und loggte sich auf einer Sex-Inserate Seite ein. Dort erfasste er ein Inserat:

„Junges Schwanzmädchen sucht 2 grosse Schwänze für heissen Abend. Melde dich mit Alter, Schwanzgrösse und einem Foto. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ihr werdet es nicht bereuen. „

Das schickte er ab und er musste nicht lange Warten, als sich schon die ersten meldeten. Er suchte sich einen mit normaler Schwanzgrösse aus und dann suchte er noch einen speziell Grossen. Er hatte Glück, ein schwarzer Mittdreissiger meldete sich bei Ihm und gab eine Schwanzgrösse von 20cm Länge und 5cm Durchmesser an. Er schaute auf die Uhr, es war 17.00 Uhr. Er lud die beiden Herren auf 19.00 Uhr zu sich in die Wohnung ein und klappte dann den Laptop zu.

Tom war in der Zwischenzeit im Bad und hatte sich ausgezogen. Dann ging er in die Hocke und versuchte, den Plug ganz langsam aus seinem Po zu ziehen. Die Rosette spannte und dehnte sich, und dann war der Plug draussen. Er stieg in die Dusche und liess das Wasser seinen Körper reinigen. Nach ein paar Minuten stellte er das Wasser ab, drehte den Duschkopf vom Schlauch ab und begann, den Duschlauch in seinen Darm einzuführen. Als er drin war, liess er kurz das Wasser laufen und presste dann, wie er es gelernt hatte, seine Rosette zusammen und zog den Schlauch langsam heraus.

Er montierte den Duschkopf wieder auf dem Schlauch und Duschte noch fünf Minuten weiter, dann setzte er sich auf die Toilette und leerte seinen Darm.

Danach cremte er sich ein und begann sich zu schminken. Er trug einen Knallroten Lippenstift auf, so dass er einen richtig süssen Blasmund hatte. Er trug noch Deo und Parfum auf und ging dann, nackt wie er war zu Peter ins Wohnzimmer.

„Was soll ich denn anziehen? „fragte Tom.

Peter musterte seine kleine Delia und winkte sie zu sich. „Stell dich mal mit dem Rücken vor mich hin. Ich muss erst kontrollieren, ob du sauber bist.“

Tom gehorchte und stand vor Peter hin. Dieser spreizte seine Pobacken und schob ihm ohne Vorwarnung den Finger in die Rosette. Tom schrie auf vor Schmerz und machte einen Schritt nach vorne. Der Finger glitt wieder aus seinem Anus.

Peter lachte laut und gab Tom einen Klapps auf den Po. “ Daran wirst du dich noch schneller gewöhnen, als dir Lieb ist, meine süsse Delia. Und jetzt komm, wir müssen dich einkleiden.“

Tom folgte Peter in sein pinkes Zimmer. Peter wühlte im grossen Schrank und gab Tom wartete derweil nackt auf dem Bett. Peter gab Tom einen pinken Slip, der jedoch hinten ein Faustgrosses Loch hatte, welches sich genau auf der Höhe der Rosette befand. Dazu gab er ihm weisse, halterlose Strümpfe und ein pinkes, Kleid, da mehr T-Shirt als Kleid war, denn es verdeckte nicht einmal Toms ganzen Schwanzkäfig, und man konnte auch seine Rosette durch das Loch im Slip sehen. Dazu gab ihm Peter noch die roten High-Heels, die Sie beim Einkaufsbummel ergattert hatten und fertig war der Dress.

So setzten Sie sich auf die grosse Couch im Wohnzimmer und Peter brachte zwei Gläser und eine Flasche Rotwein. Er schenkte ein und sie prosteten sich zu und tranken ein paar Schlucke.

Peter schaltete den Fernseher ein, wählte mit der Fernbedienung seine Festplatte aus und öffnete dort sein Porno-Film Archiv. Er wählte einen Tranny-Film, in der eine junge Transe mit gemachten brüsten von mehreren Männer hart durchgenommen wird.

Dann beobachtete er, wie Tom auf der Couch hin und her rutschte und sich sein Schwanz gegen den Käfig drückte.

Dann klingelte es an der Wohnungstüre und Tom erschrak. „Erwartest du Besuch?“, fragte er Peter. Dieser lachte ihn an und antwortete:“ Nein, das ist für dich. Los, geh und mach auf.“

Toms Puls raste. Er stand auf, zog sein Kleid soweit herunter wies nur ging und lief dann zu Türe. Er machte auf und vor ihm Stand ein Mann ende Fünfzig, mit kurzen, grauen Haaren. Er war etwa 1.90cm gross und musste etwa um die 100 KG wiegen, da er einen Bauch hatte und auch sonst sehr massig schien. Der Mann grinste ihn freudig überrascht an:“ Oh, du bist ja eine ganz Hübsche! Mit dir werde ich richtig viel Spass haben! Warum kommst du nicht her und begrüsst mich anständig?“ Er stand noch im Flur vor der Türe als er seine Trainingshose herunter zog und seinen Schwanz hervorholte. Er war eher klein und noch komplett schlaff.

Tom stand wie versteinert in der Tür und bewegte sich keinen Zentimeter. Ein ihm komplett fremder Mann wollte scheinbar, das er ihm zu Begrüssung den Schwanz blies. „Was stehst du da so dumm rum du kleine Schlampe? Komm gefälligst her und blas meinen Schwanz!“, herrschte der Fremde Tom an.

Tom erwachte aus seiner Starre. Zitternd machte er einen Schritt nach vorne und kniete sich auf den Fussabtreter vor der Wohnungstüre. Dann stülpte er seine Lippen über den schlaffen Schwanz des fremden Mannes und begann langsam, seinen Kopf vor und zurück zu Bewegen.

Der Mann stöhnte auf: „Geht doch, kleine Schlampe.“ Sein Schwanz begann in Toms Mund zu wachsen und füllte ihn immer mehr aus. Nach etwa einer Minute zog er ihn dann heraus, packte ihn, halbsteif wie er war, wieder in seine Hose und lief an Tom vorbei in die Wohnung. Dort wartete Peter auf ihn. „Schönen Guten Abend“, begrüsste er Ihn.“ Ich bin Peter. Ich hoffe, meine kleine Delia hat sie anständig begrüsst?“

Der Fremde gab ihm die Hand und sagte:“ Hallo, ich bin John. Sie scheint noch ein bisschen widerwillig, aber das wird sich schon noch legen.“

Peter bat ihn ins Wohnzimmer, wo er sich setzte und brachte ihm ein Glas Wein. „Freut mich, dass du hier bist. Die kleine Delia muss heute richtig eingeritten und eingesaut werden. Sie trägt seit einer Weile einen Schwanzkäfig, ist also geil auf alles, was wir mit ihr anstellen. Du darfst also das volle Programm abziehen. Nur eine Bedingung habe ich: Ich werde die kleine entjungfern. „

„Damit kann ich gut leben.“, grinste John.

„Na, dann wollen wir doch mal..“ erwiderte Peter und rief Delia ins Wohnzimmer.

„Komm her und blas unsere Schwänze.“ befahl Peter Delia, die sich gefügig vor Peter hinkniete und seinen Schwanz aus der Hose nahm. John stand auf und stellte sich neben Peter. Auch seinen Schwanz holte Delia brav aus der Hose. Dann begann sie, die beiden abwechselnd zu blasen. Sie versuchte, die Schwänze so tief wie möglich zu schlucken, wie sie es gelernt hatte.

„Die bläst ja richtig gut, die kleine Nutte.“ erwähnte John mit einem Stöhnen. „Ich hoffe, sie mag es auch etwas härter..?“

„Na klar, nimm ihren Fickmund nur richtig ran!“, stöhnte Peter.

Das liess sich John nicht zwei Mal sagen, packte Delias Kopf mit beiden Händen und fixierte ihn. Dann drückte er ihr seine Eichel so tief hinein, dass ihre Lippen Johns Eier berührten. So verweilter er ein paar Sekunden, dann zog er seinen Schwanz zurück. Delia musste husten und Speichfäden zogen sich von Johns Schwanz zu seinem Mund. Nach zwei Sekunden Pause, begann John Delia ohne Rücksicht in den Mund zu ficken.

Tom liess es über sich ergehen. Er hätte sich fast übergeben müssen, als Johns Eichel in seine Kehle drückte. Seine Augen füllten sich mit Tränen und Speichel troff aus seinem Mund. Und doch gefiel sich Tom in seiner Position. Es gefiel ihm, so benutzt zu werden. Er bekam jetzt die Aufmerksamkeit, die er immer wollte. Er presste seine Lippen zusammen, was John ein stöhnen entlockte. „Ja, du kleine Schlampe. Das gefällt dir, was?“, stöhnte John, worauf Tom seinen Lippen noch mehr zusammenpresste, um Johns Schwanz noch besser zu stimulieren.

Peter sah zu, wie seine Delia einen fremden Schwanz blies und es gefiel ihm, was er sah. Er lächelte; das hatte er gut hingekriegt. Es waren erst eine Nacht und ein Tag vergangen und dieser kleine Junge sass hier vor ihm auf den Knien, in sexy Frauenunterwäsche gekleidet, mit einem Schwanzkäfig an und blies einen fremden Schwanz. „Es ist Zeit, für den nächsten Schritt..“, dachte er sich.

Er stellte sich hinter Tom, der immer noch in seine Mundfotze genommen wurde und hob ihn an seinen Hüften auf die Beine. So stand er nun, vorn übergebeugt, und präsentierte Peter seine kleine, unbenutzte Rosette durch das Loch im Slip. Peter spuckte auf Toms kleines Löchlein und verrieb mit dem Finger den Speichel auf Toms Hintereingang. “ Das muss reichen, sonst fühlt mein Schätzchen ja nichts beim ersten Mal…“, dachte er sich noch und bugsierte seinen Schwanz an die enge Rosette. Er drückte nun mit der Eichel ganz langsam an den Eingang und sah, wie Toms Fötzchen langsam nachgab.

Tom begann laut zu stöhnen, als Peter den ersten Schliessmuskel überwand.

„So, meine kleine. Jetzt wirst du das erste Mal richtig gefickt. Und glaub mir, es wird nicht das letzte Mal sein..“ sagte er zu Tom.

Peters Eichel war nur knapp in Toms Rosette verschwunden, als er mit einem Ruck seinen ganzen Schwanz in Toms Darm schob. Tom schrie auf vor Schmerz und wand sich, doch Peter hielt ihn an den Hüften fest und John am Kopf. Peter wartete nicht, bis Tom sich an seinen Schwanz gewöhnen konnte, sondern zog seinen Schwanz wieder komplett aus der engen Fotze heraus und beobachtete, wie sich der Muskel schloss. Keine Sekunde später rammte er seinen Lustspender wieder bis zum Anschlag in die Rosette.

Tom schrie, so laut er konnte mit einem Schwanz im Mund. Er spürte seine Rosette bis in den Kopf pochen und hatte das Gefühl, dass er zerrissen wurde. Er versuchte, sich aus dem Griff seiner beiden Peiniger zu lösen, doch sie hielten ihn eisern fest. Immer wieder fuhr Peters Schwanz in seinen Darm, dann zog er ihn wieder ganz heraus, wartete eine Sekunde, und stiess wieder zu. Tom stöhnte bei jedem Stoss vor Schmerz, doch Peter hörte nicht auf. Er wurde jetzt schneller und zog seine Eichel nicht mehr ganz aus Toms enger Rosette. Tom fühlte, wie Peter schneller wurde und wie sein Glied härter wurde. Er wollte nur noch, dass es vorbei ging, denn alles was er spürte, waren Schmerzen.

Durch die Enge der Rosette und dem Wissen, gerade sein Schwanzmädchen zu entjungfern, stieg der Saft sehr schnell in Peter auf. Als er spürte, dass es kein Zurück mehr gab, presste er seinen Schwanz soweit es ging in Toms Darm und spritzte ab.

Tom spürte, wie die ersten zwei Spritzer seine Darm-Innenwand verkleideten. Dann zog Peter seinen noch spritzenden Schwanz aus Toms Rosette, riss ihn an den Haaren herum, vor ihn auf die Knie und spritzte ihm den Rest seines Saftes ins tränenverschmierte Gesicht.

„Mach ihn sauber“, herrschte Peter ihn an.

Tom gehorchte und begann, Peters Schwanz sauber zu lecken. Er war froh, dass seine Rosette eine Atempause hatte. Sie schmerzte noch immer und spürte, wie Peters Sperma langsam aus ihm herauslief. Dann saugte die letzten Tropfen Sperma aus Peters Schwanz heraus und leckte ihn dann von oben bis unten ab.

John stand ein bisschen verdutzt daneben, denn sein Bläser wurde ihm einfach so entrissen. Er setzte sich aufs Sofa und schaute zu, wie das geile kleine Schwanzmädchen, das ihn gerade geblasen hatte, Sperma schluckte und den spendenden Schwanz danach sauber leckte.

Als sie fertig war mit saubermachen, setzte sich Peter ebenfalls mit einem Seufzer aufs Sofa.

„Wow..“ sagte er noch und atmete ein paar Mal tief durch.

Tom kniete immer noch auf dem Fussboden und nutzte den Moment, um sich ein bisschen zu regenerieren. Er versuchte seine Rosette zu schliessen, und mit viel Anstrengung gelang es ihm unter Schmerzen. Er fühlte mit einem Finger über sein geschundenes Löchlein und spürte, wie es geschwollen war.

Dann hörte er Peter sagen: „So, dann darf ich an dich übergeben, John. Du hast freie Bahn.“

Tom sah auf und versuchte, durch sein Tränen- und Spermaverschmiertes Gesicht einen Mitleidigen Eindruck bei John zu hinterlassen. Dieser schaute ihn an und sagte lieb zu ihm: “ Na dann komm mal zu Papa, mein süsses kleines Mädchen..“

Tom wimmerte. Er stand auf und lief auf John zu, dessen Schwanz immer noch hart war. Er blieb vor John stehen und schaute ihn erwartungsvoll an.

„Zieh mal dein T-Shirt aus, meine Süsse..“, sagte er zu Tom.

Tom gehorchte und stand kurze Zeit später in weissen Strümpfen und dem pinken Slip vor John.

„Ein hübsches Ding bist du, meine Süsse.. Warum kommst du nicht her zu mir..“

Tom kniete sich so aufs Sofa, dass er Johns Ständer zwischen seinen Beinen hatte und sein Gesicht nur ein paar Zentimeter von Johns entfernt war.

John lächelte und dann sagte er: „Ich mochte jetzt, dass du mich reitest..“

Toms Rosette tat noch immer höllisch weh und jetzt wollte ihn schon wieder jemand vögeln. Wenigstens konnte er das Tempo jetzt selber bestimmen, dachte er sich.

Er spuckte sich in die rechte Hand und verteilte den Speichel auf seiner Rosette, dann spuckte er sich nochmal in die Hand und verteilte alles auf Johns Ständer. Dann setzte er sich Johns Eichel an seine Rosette und versuchte, sich so langsam wie möglich Johns Schwanz einzuführen. Er stöhnte, als Johns Eichel die erste Hürde durchbrach, doch dieses Mal nicht aus Schmerz, sondern weil es ein geiles Gefühl war. Der gut geschmierte Schwanz drang langsam immer tiefer in ihn ein und die letzten 5 cm liess sich Tom mit einem Stöhnen auf den harten Ständer fallen. So blieb er erstmal und versuchte sich, an den Schwanz zu gewöhnen. Als er gar keinen Schmerz mehr verspürte, begann er ganz langsam, sich zu erheben und zu senken. Er begann zu stöhnen und schneller zu werden. Sein Schwanz drückte an den Käfig, der jetzt auf und ab sprang, als er begann, Johns Ständer richtig zu reiten. John stöhnte und begann, ihm entgegen zu stossen.

„Findest du das geil?“ stöhnte im John ins Ohr.

Tom murmelte ein fast nicht hörbares Ja.

„Sag es. Sag es laut.“ herrschte ihn John an.

„Ich finde das geil.“ sagte Tom nun ein bisschen lauter.

„Ich will hören was du geil findest!“ herrschte ihn John wieder an.

Tom lief knallrot an und dann sagte er: „Ich liebe es, deinen geilen harten Schwanz mit meiner engen Arschfotze zu reiten.“

John lächelte ihn an: „Na also, geht doch. Und jetzt spritz ich deinen Darm voll. Wie gefällt dir das, kleines Schwanzmädchen?“

„Ja, spritz mein Fötzchen voll. Füll mich mit deinem Saft ab. Gibs mir!“ schrie Tom in Ekstase und ritt Johns Schwanz mit einem Wahnsinns-Tempo.

Dieser konnte sich nicht mehr halten und spritzte seine ganzen Saft in den Darm des jungen Schwanzmädchens.

Tom brach zusammen und rutschte von Johns Schwanz neben ihn auf das Sofa. Dort blieb er mit geschlossenen Augen liegen und fühlte sich geschafft. Vorsaft tropfte aus seinem kleinem Schwanz, der schon die ganze Zeit gegen den Käfig ankämpfte. Wie gern würde er jetzt abspritzen.

Gerade, als er all seinen Mut zusammen nahm und Peter um Erlösung bitten wollte, klingelte es erneut an der Tür.

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