Zur Hure erzogen 88 - Ficken in der Sonne
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Zur Hure erzogen 88 – Ficken in der Sonne




Schon beim Schwimmen hörte ich, wie meine Mutter an Bord laut stöhnte. Und als wir wieder aufs Schiff geklettert waren, sah ich auch den Grund dafür. Sie lag mit breit gespreizten Beinen an Deck, vor ihr kniete Helmut und bearbeitet ihren Kitzler mit der Zunge. Ihre Schenkel zitterten, ihr Blick war verhangen, der Mund leicht geöffnet. Scharf zog sie die Luft durch die Zähne, die Brustwarzen an ihren festen Silikonmöpsen waren hart wie kleine Kieselsteine.

Helmut, der nur so groß war wie meine Mutter, also nur etwa 1,70 Meter, leckte derweil weiter an ihrer Möse, kostete den würzigen Duft und leckte auf, was sie an Flüssigkeit absonderte.
„Jaa… komm… leck‘ mich… steck sie mir rein… oooahhh!”
Man konnte deutlich sehen, wie seine Zunge immer tiefer in die Grotte drang, immer lauter wurde das Stöhnen und die Muschi quittierte seine Bemühungen mit rhythmischen Bewegungen.

Ihre Augen waren jetzt bis auf zwei Schlitze geschlossen, dafür gab sie kleine Schreie von sich. Als Helmut jetzt noch zwei Finger zu Hilfe nahm und mit Ihnen die Fotze wichste, knallten bei ihr die Sicherungen durch und mit heftigen Schreien und aufbäumenden Unterleib kam sie.
Auf einmal spritzte ein Schwall Flüssigkeit aus der Möse heraus, Helmut direkt ins Gesicht. Und noch einer und noch einer.
„Uuuuaaahhh… pfahhhh!”
Ihr fickgewohnter Hurenkörper tobte, so heftig nahm der Orgasmus sie gefangen.

Helmut schaute uns Umstehende an. Thomas, Bertl und Christoph hatten die Hosen offen und beobachteten wichsend die Szene. Werner, der sich ja erst in meinem Arsch ausgespritzt hatte, hing sein Pimmel herunter.
Ich sagte zu Helmut: „Du musst sie jetzt sofort ficken, sonst dreht sie durch!”

Das ließ sich der Mann sich nicht zweimal sagen, zumal sein Fickkolben bereits von Vorsaft nur so troff. Mit einem Ruck packte er die blonde Nutte, legte sich ihre Beine auf die Schultern und drang ohne Vorwarnung mit einem einzigen Stoß in ihre überlaufende Kaverne ein.
Sie heulte auf und riss die Augen auf. „Du geile Drecksau… Besorg’s mir! Los, fick ihn rein!”

Sofort begann Helmut, sie mit harten Stößen zu knallen. Meine Mama kreischte und schrie, er solle noch fester ficken, und Helmut erfüllte ihr diesen Wunsch nur allzu gerne.
Wie ein Berserker tobte er in ihr, nahm sie ohne Rücksicht, als wäre er ein Triebtäter und nagelte sie so auf der Decke fest.

Die Beiden wälzten sich über das Deck des Bootes. Es störten sie weder dass der Boden doch recht hart war, noch dass wir alle zusahen. Lediglich die knappen Platzverhältnisse behinderten ihre hemmungslosen Bewegungen. Mal war meinem Mum oben, dann unten usw.
„Die sind ja wie Viecher”, staunte Christoph, der neben mir stand.

Irgendwann reichte es Helmut offensichtlich. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze, drehte sie auf den Bauch und riss die Hüften hoch. Wieder rein mit dem Freudenspender, denn so konnte er sie wohl ewig vögeln.
Immer mehr Fotzensaft spritzte aus ihr heraus, und da alles so glitschig war, rutschte die Latte irgendwann raus und nahm das zweite Loch in Beschlag.

Mama riss die Augen erneut auf und begann, hechelnd nach Luft zu schnappen, als sie Helmuts zwar nicht besonders langen, aber durchaus dicken Kolben an der Rosette spürte. Aber da war er schon durch und schob langsam, aber konsequent den Ficker in ihren Arsch.
Ich wusste, dass ihr Hintern trotz hunderter Arschficks noch immer mega-eng war – und Helmut merkte es jetzt.

Kaum war er drin, legte er auch schon wieder los und diesmal dauerte es nicht lange und er kam in dicken Schüben. Langsam zog er den Schwanz aus ihrem Arsch und fiel fertig auf neben sie hin.
Auch meine Mum war kaputt und keuchte heftig. Beide waren schweißüberströmt.

„Was war denn das?” fragte Bertl grinsend. Während Werner und ich die wilde Fickerei an Deck sitzend beobachtet hatten, waren die drei übrigen Männer aufgestanden, um einen besseren Blick zu bekommen. Ungeniert hatten sie ihre Short geöffnet um zu wichsen.
„Das war die Urgewalt Jenny Schlosser”, antwortete ich. „Die schafft jeden Mann.”

„Ihr zwei seid wirklich ein Wahnsinn”, meinte Christoph. „Ich habe noch nie Frauen wie euch erlebt. Woher kommt das?”
„Schwer zu sagen. Wir sind halt schnell zu erregen und schnell zu befriedigen. Mama hat mal mit einem Gynäkologen gesprochen. Der hat gemeint, dass sie wohl viel mehr Nerven in der Vagina hat als andere Frauen. Und sie schüttet sicher auch viel mehr Sexualhormone aus als die meisten Frauen, das ist sogar der wesentlichere Grund.”
„Wirklich unglaublich”, sagte Bertl. „Und du hast das geerbt?”
„Schaut so aus”, sagte ich und fuhr mit der Hand Bertls dickes und behaartes Bein nach oben. Dem fickenden Paar zuzusehen hatte mich wieder geil gemacht. Und dass vor allem Bertl und Thomas spitz waren, sah man an ihren steifen Prügeln, die aus ihren Hosen hingen.

„Na, haben dich die beiden schon wieder geil gemacht?”, fragte Christoph. Meine Hand an Bertls Bein und das glitzern in den Augen verrieten mich.
„Mmmh”, gurrte ich und kniete mich hin, sodass Bertls Gemächt nun vor meinem Gesicht war.
„Geile Sau”, meinte Christoph.
„Lass sie doch”, sagte Bertl, der es sicherlich genoss, wie ich junges Ding mich an ihn heranmachte. Er war ein netter Kerl, aber bei seinem Bierbauch standen die Frauen sicher nicht gerade Schlange bei ihm. „Wenn sie es braucht, stelle ich mich gerne zur Verfügung.”

„Ich will ihn im Mund”, hauchte ich.
„Ist mir sehr recht”, feixte Bertl, und ich sah, wie sich seine Nudel in freudiger Erwartung mit Blut füllte.

Ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen leckte ich genüsslich den Schaft vom Ansatz bis zur Spitze. Als sich das Organ versteifte sah ich fasziniert, wie Vorhaut immer stärker zurückgedrängt wurde und die Eichel hervortrat.
Devot sah ich nach oben und blickte ihm in die Augen. Dabei musste ich meinen Kopf etwas von seinem Körper wegbewegen, da mir sonst Bertls hängende Wampe die Sicht verstellte.
„Fick mich in den Mund!”, bat ich. „Fick meine Maulfotze!” Ich war jetzt in der Stimmung mich grob benutzen zu lassen.

„Kannst du haben”, sagte Bertl und fasste mich an den Haaren, die ich zu einem Zopf zusammengebunden hatte.
Ich öffnete den Unterkiefer weit und nahm den noch nicht ganz steifen Prügel vollständig in den Mund. Die Zunge streckte ich unter dem Schwanz weit aus dem Mund und begann die behaarten Hoden zu lecken.
Nun presste Bertl mein Gesicht mit beiden Händen fest an seinen Unterleib, sodass ich den Kopf nicht mehr bewegen konnte. Ich bemühte mich, die Zungenmassage der Eier nicht zu unterbrechen.

An meinem Hintern fühlte ich plötzlich zwei Hände, die meinen Unterkörper anhoben. Es war wohl Thomas, der mich so dazu drängte auf alle Viere zu gehen. Bereitwillig begab ich mich in die Hündchenstellung und präsentierte dem geilen Kerl meinen Arsch wie auf dem Präsentierteller. Um ihn noch deutlicher einzuladen, gab ich die Beine weit auseinander.
Da merkte ich auch schon, wie er meine Liebeslippen auseinanderzog, und gleich darauf spürte ich die Spitze seines Kolbens an meiner erregten, feuchten Feige. Ich konnte die Hitze seiner Eichel fühlen. Vor Erregung begann ich leicht zu zittern.
Er spielte noch einen Augenblick mit seiner Eichel an meinen Schamlippen, zog das Ende des Kolbens zwei, drei Mal durch die feuchte Spalte, von oben nach unten. Er lehnte sich etwas näher an meinen Po, dann schob er ihn von hinten in meine weiche tiefe Möse hinein. Glühende Lust machte sich in mir breit.
Ich konnte meine Erregung aber nicht in Ruhe genießen, denn gleichzeitig begann Bertl in meinen Mund zu stoßen.

Er ging dabei aber noch recht zögerlich vor und lotete die maximal erträgliche Eindringtiefe aus. Der Blowjob begann mit langsamen Fickbewegungen in meine Mundfotze, wobei er – ich wusste nicht ob bewusst oder unbewusst – jedes Zustoßen genau bis zur gleichen Tiefe ausführte.
Da ich mich mit den Händen auf dem Boden des Schiffs abstützen musste, hatte ich keine Kontrolle darüber, wie tief der Schwanz in meinen Mund eindrang. Aber das störte mich nicht. Im Gegenteil, es erregte mich, so benutzt zu werden. Frauen, die anders erzogen sind als ich, fällt es oft schwer, beim Mundfick genügend Vertrauen zu entwickeln, um die Kontrolle abgeben zu können. Ich aber hatte kein Problem damit mich in die passive, dienende Rolle bei dieser Art des Oralverkehrs einzufinden.
Allmählich steigerte Bertl jedoch die Kadenz und stieß immer tiefer in meine Kehle.
„Ich stopf ihn dir rein, du geile Blassau!”, grunzte er.

Hinten spürte ich jetzt Thomas‘ Zauberstab in mich hineingleiten. Sein Gerät drängte meine feuchten Schamlippen auseinander und spreizte meine fickrige Möse erregend. Ich konnte jeden Zentimeter spüren, während er in mich hineinrutschte. Ich hätte ihn gerne angefeuert, mich schneller zu bumsen, konnte es aber nicht, weil Bertls Schwanz meinen Mund komplett ausfüllte.
Aber Thomas wusste auch so, was zu tun war. Sobald er eingedrungen war, begann er ihn heftigen Stößen in meine Weiblichkeit hineinzuorgeln, fickte mich wild wie ein Bulle.
„Ist es… so gut?” fragte er mich keuchend. Mangels Antwortmöglichkeit ließ ich nur einen Arsch aufmunternd kreisen.

Schon nahm aber wieder Bertl meine Aufmerksamkeit in Anspruch, denn er drückte mir sein Ding nun immer wieder so tief in den Rachen, dass immer wieder ein leichter Würgereiz ausgelöst wurde. Fieserweise presste er dann genau in diesem Moment meinen Kopf fest gegen seinen Unterleib, dass ich kaum Luft bekam. So konnte er auch meinen Atem kontrollieren. Meine Speichelproduktion wurde dadurch enorm verstärkt und der Sabber lief mir über die Lippen.

Durch die Vergewaltigung meines Mundes verzögerte sich der Orgasmus, der sich durch Thomas‘ Bearbeitung meiner Pussy bereits aufgebaut hatte. Aber irgendwann brach trotz – oder gerade wegen – der gleichzeitigen Benutzung meiner Mundfotze der Damm.
Ich war fast verzweifelt, dass ich meine Lust nicht herausschreien konnte. Ich versuchte Bertl anzudeuten, dass er meinen Kopf kurz freigeben sollte, um mich meinem Höhepunkt hingeben zu können, aber der dicke Mann war nun in einer Phase der Erregung, wo ihm meine Wünsche völlig egal waren und so konnte ich meinen Abgang nur um deinen Mast in meinem Mund herum grunzen.

Auch Thomas war vollkommen unberührt davon, wie es mir ging. Seine Bewegungen wurden immer hektischer und seine Stöße immer härter.
„Aaaahh… dein Arsch ist fantastisch! … Wow… so eng… die Fotze… so schlanke Hüften… Wahnsinn… ist die Kleine geil! Ich komm‘ auch gleich! … Gleich… ich muss spritzen! …. Carinaaa… ich … aaaahhh!”

Thomas‘ Höhepunkt spornte Berts ebenfalls zum Endspurt an. Mit beiden Händen hielt er jetzt meinen Kopf wie in einem Schaubstock und stieß mir seinen Prügel hemmungslos in den Rachen. Die Spucke hing mir in langen Fäden vom Kinn. Da entlud sich der Rammbock endlich und spritzte mir das Sperma direkt in die Speiseröhre.
„Jaaaa,… da hast du’s… du Drecksau!”, stöhnte Bertl. In mächtigen Stößen entlud er sein Gerät und hielt meinen Kopf immer noch fest in seinen Pranken. Ich musste husten, aber erst als er sich vollständig entleert hatte, gab er meinen Mund frei.

Es war keinen Augenblick zu früh, denn auch ich war schon wieder soweit. Während Thomas meine Gebärmutter mit seinem Sperma überschwemmte, kam es auch mir wieder.
Rasende Orgasmen durchschüttelten meinen Körper, aber ich hatte kaum Zeit sie auszukosten, denn nachdem sich Bertl von seinem Samenstau befreit hatte, machte sich offenbar ein anderer Druck in seinem Körper bemerkbar.
„Jetzt hast du deinen Spaß gehabt, aber muss schon die ganze Zeit schiffen”, keuchte er. Und im gleichen Augenblick traf mich ein Pissestrahl aus seinem Lümmel, den er immer noch vor mein Gesicht hielt. Er brunzte mir auf Stirn, Wangen und Augen. Es brannte und ich musste die Lider schließen.

Der neben mir stehende Werner rief entsetzt. „He, hör auf, du kannst doch nicht hier aus Boot schiffen.” Als Skipper war er für das gecharterte Schiff verantwortlich.
„Tu ich ja gar nicht”, grunzte der dicke Bertl und pinkelte unbeirrt weiter. „Ich schiff‘ ja auf die Kleine.”

„Hör auf, die ist noch zu jung… die kennt sich da noch nicht aus”, hörte ich Helmut. Ich wollte entgegnen, dass ich sehr wohl Erfahrung mit Natursektspielen hatte, konnte das aber nicht, weil sich mein offener Mund immer wieder mit Urin füllte und ich mit dem Schlucken kaum nachkam.
Meine Mutter nahm mir aber die Worte aus dem Mund: „Das ist kein Problem. Die Carina hat das schon öfters gemacht und lässt sich gerne anbrunzen. Stimmt’s mein Schatz?”
„Grmmppff”, war das einzige was ich dazu sagen konnte, denn Bertls Strahl hatte immer noch einen enormen Druck drauf. Er lenkte ihn jetzt auch über meine Haare und duschte mich regelrecht. Die Pisse war warm und salzig, aber trotzdem irgendwie erfrischend, denn mittlerweile war es fast Mittag und die Sonne brannte auf und nieder.
„Musst dann halt aufwischen”, meinte Bertl, seinen sprudelnden Dödel in seiner Hand haltend. Seine Blase schien wirklich schon komplett voll gewesen zu sein. Was er mir in den Mund lenkte, das schluckte ich tapfer, aber der größte Teil lief mir über Gesicht, Hals und Brüste auf das Deck.
Endlich hatte er sich entleert. Sein Strahl verlor an Kraft und versiegte dann ganz. Er schüttelte seinen Pimmel noch ein paar Mal, um auch die letzten Tropfen hervorzulocken. Ich half ihm, indem ich mit den Lippen nach der Eichel schnappte und sie in meinem Mund sauber leckte.

„Das habe ich gebraucht”, stöhnte Bertl und zog sich seine Badehose wieder an. Da ich wusste, dass das Wegmachen der Sauerei an mir hängenbleiben würde, ging ich unter Deck und holte einen Lappen.
„Aber pass auf, dass du nichts nass machst. Ich will nicht, dass dann alles nach Pisse riecht”, rief Werner mir nach.
Immer noch nass und stinkend kniete ich mich dann hin und putzte das Deck. Die Haare hingen mir nass ins Gesicht, immer wieder tropfte die Pisse auf den Boden.
Als ich endlich fertig war, sprang ich kopfüber ins Meer und reinigte meinen eingesauten Körper.

Danach setzten die Männer die Segel und wir nahmen schnell Fahrt auf. Ich stellte mich an den Bug und ließ den Wind um meinen nackten Körper streichen. Im Nu war ich trocken, aber dafür wurden meine Muschi und meine Brustwarzen steif.
„So eine Galionsfigur hätten sicher viele gerne”, meinte Helmut zu den anderen.

Als wir später unter Deck eine Kleinigkeit zu Mittag aßen, meinte meine Mutter zu den Jungs: „Ihr habt ja gesehen, dass wir dauergeil sind. Also tut euch keinen Zwang an. Ihr könnt uns ficken, wann immer ihr wollt, Ihr braucht nicht lange zu fragen. Steigt einfach über uns drüber und steckt ihn einfach rein wo ihr wollt.”

„Ok, dann beug‘ dich gleich mal über den Tisch!”, nahm Christoph den Ball auf.
Sie stand wortlos auf, lächelte alle Anwesenden lasziv an und stützte sich mit den Händen auf die Tischplatte. Den nackten Hintern streckte sie herausfordernd heraus.
„Soll ich das beim Wort nehmen?”; fragte Christoph und zog seine enge Badehose herunter. Er spielte darauf an, dass Mamas Arschgeweih das Wort „ANAL” bildete.
Sie dreht ihm den Kopf zu. „Ganz wie du magst. Ich hab‘ ja gesagt, dass ihr ihn reinstecken könnt, wo ihr wollt.”
„Dann lass‘ dich überraschen”, sagte er und wichste seinen Schwanz hoch. Da ich hinter den beiden saß, konnte ich aber schon erkennen, dass er sich das Fotzenloch ausgesucht hatte. Und schon rammte er seinen Prügel tief in ihren Körper.
Sie konnte nur aufstöhnen.
Seine Stöße waren hart und tief und brachten sie sehr schnell auf Touren. Mit einer Hand hielt er sie an den Hüften, mit der anderen knetete er ihre dicken Titten.
„Ja, schön… tief rein! Komm! Fester!”, forderte sie.
„Du geiles Miststück! Unglaublich… immer wieder … so eng”, schnaufte er.
Es dauerte nicht lange, und sie schrie orgasmusgeschüttelt hemmungslos auf. Doch Christoph machte weiter, bearbeitete sie ohne sein Tempo zu verlangsamen oder zu steigern. So trieb er sie immer weiter, spielte mit ihr. Ein Höhepunkt jagte den nächsten. Mama stöhnte, keuchte, schrie – und wir anderen sahen mit großen Augen zu.
„Ooohh… jaaaahhh… fiiickkk!” Ihre Hände krallten sich um die Tischkante, um nicht den Halt zu verlieren.

Angesichts ihrer geilen Performance hielt er relativ lange durch. Aber dann steigerte er sein Tempo. Seine Eier klatschten immer wieder gegen ihren braungebrannten Hintern. Schließlich kam es auch ihm und man sah ihm fast an, wie er seine Schwanzmilch in ihren Ficktempel pumpte.

Schwitzend und erschöpft sank sie auf die Tischplatte. Er ließ sich auf ihren Rücken fallen. Beide keuchten heftig und brauchten einen Moment, um wieder in diese Welt zurück zu kommen.

Ich erwartete, dass nun zumindest einer der Anderen über mich herfallen würde, aber die Männer waren wohl noch vom Vormittag geschafft. So legten wir uns zum Sonnen an Deck – meine Mutter und ich natürlich immer noch nackt. Sie war von ihren Solariumbesuchen ohnehin bereits nahtlos und tief braun. Ihre dunkle Haut war ein reizvoller Kontrast zu ihren fast weißblond gefärbten Haaren. Ich dagegen war eher der Schneewittchentyp mit dunklen Haaren, aber hellerer Haut und wollte unbedingt Farbe schinden.

Ich lag auf dem Rücken, und nachdem ich gut eine halbe Stunde vor mich hingedöst hatte, wurde mir langweilig. Und wenn mir langweilig wurde, begann meine Muschi zu kribbeln und ich brauchte sexuelle Betätigung. Ich machte es nicht bewusst – wie von selbst wanderte meine Hand über meinen Bauch und zwischen meine Beine.

Ohne dass ich darüber nachdachte streichelte meine Hand um meine Vulva herum. Ich machte das, weil sich meine Muschi nach Berührung sehnte, aber als ich mich berührte, entfachte das erst recht Lust in mir. Ich spürte, wie es in meiner Weiblichkeit feucht wurde.
Meine Finger strichen über den Kitzler, der schnell hart wurde und nach mehr Stimulation verlangte. Ich gab sie ihm und begann stärker zu massieren.

Ich nahm wahr, dass jemand leise tuschelte, wollte aber nicht die Augen aufmachen um nachzusehen, wer es war. Es war klar, dass die Jungs bemerkt hatten, dass ich zu masturbieren begonnen hatte. Aber das störte mich nicht nur nicht, sondern machte mich noch geiler.

Ich war immer schon eher vaginal als klitoral erregbar und so zog es meine Finger geradezu in meine Pussy. Ich führte mir zwei Finger tief ein und ließ sie in schneller werdendem Tempo aus- und eingleiten.

Da bemerkte ich, dass ein Schatten auf mich fiel. Nun öffnete ich doch die Augen und sah Werner und den kleinen Helmut vor mir stehen. Werner hatte seine Badehose heruntergezogen, Helmut war ganz nackt. Beide hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten, während sie zwischen meine geöffneten Schenkel starrten.
Als sie sahen, dass ich sie bemerkt hatte, grinsten sie mich an.
„Nur keine Hemmungen. Mach nur weiter!”, meinte Werner.

Die Aufforderung war unnötig. Ich hatte bereits den Punkt überschritten, wo ich in der Lage gewesen wäre aufzuhören. Und die Vermutung, dass ich Hemmungen haben könnte, mich vor Männern zu befriedigen, war geradezu lachhaft. Dass ich nun Publikum hatte entflammte meine Lust nur noch weiter.

Immer schneller stieß ich meine Finger in meinen Honigtopf. Da die beiden Männer vor mir standen, blendete mich die Sonne nicht und ich konnte ihnen ins Gesicht sehen. Ihre Hände bewegten sich in heftigem Tempo auf ihren Ständern vor und zurück. Die Münder standen beiden offen, während ihre Blicke auf meine klaffende Fotze fixiert waren.

Schmatzend nahm mein total schleimiges Loch meine Finger auf, als ich sie immer wieder kräftig hinein stieß. Ich merkte, wie ich schwer atmete.
Werner war der erste von uns dreien, der das Handtuch werfen musste. Sein Schwanz begann zu spucken und eine Ladung Sperma spritzte genau auf mein Fotzenloch. Obwohl er an dem Tag bereits zwei Mal gekommen war – morgens, als meine Mutter es den Männern gemacht hatte, und am Vormittag in meinem Arsch, entlud er eine beachtliche Menge.

„Jaaa, ist das geil!”, stöhnte ich und massierte mir den weißen Schleim in meine Fut.
Wenige Sekunden später war es bei Helmut so weit. Er hatte seitdem er meine Mutter in den Arsch gefickt hatte, noch nicht so viel Samen produzieren können wie Werner – nur einige Tropfen klatschten auf meinen Schamhügel, und auch diese wichste ich mir in die Ritze.

Lange musste auch ich es mir nicht mehr besorgen bis mich die gewaltige Hitze eines Orgasmus überflutete, den ich heftig stöhnend kundtat.

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