Jo - der flotte Dreier
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Jo – der flotte Dreier

Wieder mal klingelte das Telefon, und Jo war am anderen Ende der Leitung:

„Servus, Chris! Na, du geile Sau, mal wieder Lust auf eine Nummer?“ begrüßte er mich am Telefon, was mich total überraschte, da es früh morgens an einem Sonntag war.
„Guten Morgen, heißt das!“ ermahnte ich Jo.
„Quatsch keine Opern, ich hab dich beim Sex gesehen!“ grinste er hämisch ins Telefon.
Bevor ich was sagen konnte, fügte er hinzu: „Ich hab mal wieder etwas arrangiert, jetzt fehlt uns nur noch eine willige Stute! Haste Bock?“

DAS war ja mal wirklich eine blöde Frage, dachte ich dann so bei mir, und sagte dann: „Lass mich kurz wach werden, dann sag ich dir, dass ich total geil darauf bin!“
„Super!! War ja klar, haste was dagegen, wenn es etwas versauter wird?“ stöhnte Jo fast schon ins Telefon.
Ich wurde plötzlich superklar in meinen Gedanken und ein kribbeln durchfuhr meinen Körper:
„Wie versaut denn? Was haste dir schon wieder ausgedacht?“

Er erzählte mir dann, dass er mit Raphael und Stephané (von der Pokerrunde) und dann eben mit mir vorhatte, wieder mal ein kleines Filmchen zu drehen, allerdings würde ER diesmal Anweisungen hinter der Kamera geben.

Und ich sollte der Mittelpunkt sein, der von beiden genommen wird.

Sofort war ich hellwach und mein Kleiner wurde sofort hart wie ein Speer.

„Wann soll dieses Oskarreife Stück denn gedreht werden?“ fragte ich noch nach.
„Wenn du gleich losfährst, dann passt es!“ lachte Jo in das Telefon.

Na, das kann ich ja leiden!
Terminabsprache supergut gelungen. Leicht angesäuert über dieses Spitzentiming sagte ich zu, duschte kurz und fuhr zu Jo.
Unterwegs malte ich mir aus, was Jo wohl alles vorhaben könnte, da er ziemlich erregt am Telefon klang, und so wurde aus dem leicht angesäuert sein pure Geilheit auf das Kommende.

Bei Jo angekommen war ich tatsächlich doch der Erste, der eintrudelte. Jo begrüßte mich mit einer Umarmung, und streckte mir keine Sekunde später ein Glas Sekt entgegen.

Boah! Ich hasse Sekt!
Das steigt mir immer so in den Kopf!
Aber ich mischte das Blubberzeugs schnell mit etwas O-Saft, und so stießen wir auf die heutige „Session“ an. Wir gingen in sein Gästezimmer, was sehr hell eingerichtet ist, sehr Kamerafreundlich, was auch sofort bestätigt wurde, weil schon alles an Equipment aufgebaut war. Im Mittelpunkt des Geschehens stand ein graues Sofa, ein Viersitzer, und drum herum Kameras!

Sehr spartanisch, aber dem heutige Zweck sehr dienlich!
Auf meine Frage, was er sich denn nun vorstellte, bekam ich keine Antwort, da es an der Tür schellte, und meine beiden Mitstreiter vor der Türe standen.

Da waren wir nun komplett! Meine Wenigkeit, Stephané, der junge, knackige Fußballer und Raphael, „mein“ traumhafter Kickboxer!

Sofort übernahm Jo die Führung, und buxierte uns an die Plätze, die er in seinem Kopf schon für uns geplant hatte.

Zuerst musste Raphael aus seinen eigenen Klamotten komplett raus, und bekam von Jo eine schwarze Hose, ein weißes Tank-Top mit schwarzer Umrandung zum Anziehen, keine Sneaks, keine Sox und keine Undie! Und sogleich platzierte er ihn auf der linken Seite des Sofas in gemütlicher Sitzposition.
Stephané durfte seine eigene Jeans anlassen, musste aber sein Hemd ausziehen, und ebenfalls barfuß sich dann rechts neben Raphael legen, so dass Raphael seine linke Hand um seine Schulter legen konnte.

Kurz bevor ich sagen konnte, was mit mir sei, musste ich mich schon nackt ausziehen und bekam von Jo ein Halsband um, und ich musste mich nackt vor die beiden legen, und ich sollte die Augen schließen, mit dem Gesicht zur Kamera gedreht, aber auch noch auf dem Fuß von Raphael mit meinem Kopf aufliegen. Dann noch meine Beine etwas angewinkelt, dass Stephané seinen Fuß an meine Hinterbacken legen konnte, und fast war das Anfangsbild perfekt!

Ich dachte echt, WAS hat er noch vor??? Aber es geilte mich auch ganz schön auf, die Szene so zu erleben! Und schon ging es weiter!
Jo brachte eine Hundeleine aus Metall, knipste diese an mein Halsband, und gab Raphael diese in die Hand, der damit sofort spielte, was ich am Hals dann auch spürte.

„Ihr seit klasse, bleibt eine Weile so, ich filme jetzt!“ kam von Jo ganz nüchtern. Eine halbe Minute später kamen dann die ersten Anweisungen von Jo.

Raphael sollte an meinem Halsband über die Leine zerren, damit ich aus dem „Schlaf“ erwachte und sofort meine Aufgabe als nackter Hausboy übernehmen konnte, nämlich den Fuß von meinem Herrn lecken. Ich fing an, wie ein Hund an seinem Fuß zu lecken, und immer wieder zerrte er an dem Halsband, und Stephané massierte mit seinem Fuß meinen Hintern.

Aufgegeilt ohne Ende, fast schon in Ekstase wuchs ich in die Rolle als Raphaels Hausboy, oder fast schon Sklave hinein. Ich tat mein Bestes, schlabberte und schleckte an seinem rechten Fuß, schleckte jeden einzelnen Zeh und steckte meine Zunge zwischen jeden Zeh hinein, um ihn zu verwöhnen. Leicht begann Raphael zu stöhnen, und erzählte gleichzeitig Stephané, was für ein geiles Gefühl das sei, wenn seine Stute das für ihn tun würde.

Das hatte seine Wirkung bei mir!! Ich wusste ja von ihm, wie er in die Rolle eintauchen konnte, da war er wie ich und folgte wie ein Hündchen!
Er wackelte mit den Zehen, befahl mir, welchen Zeh ich in den Mund nehmen musste,
„lutsch ihn wie meinen Schwanz“ befahl er mir, was ich natürlich mit Lust tat.
Dann hörte ich, wie die beiden über mir sanft anfingen, sich zu küssen, sie schmatzen richtig dabei, was mich nur noch mehr antörnte!

Die Rolle gefiel mir!

Mein Körper war aufgeladen von Geilheit und aufmerksam wartete ich ab, was ich als Nächstes zu tun haben würde! Dann merkte ich, wie Raphael sich zu Stephané rüberbeugte, ihm auf seinen Fuß spuckte, und ihm befahl, mich mit seinem Fuß zu fingern!
Als ich den großen Zeh von Stephanés Fuß an meinem Hintern spürte, drehte ich mich so, dass meine Backen von selber aufklafften, und sein Zeh, vollgespeichelt und schön geschmiert, mir langsam durch meine Spalte rieb. Sanft massierte er mir die Spalte, drückte leicht gegen mein Loch, um dann wieder die Massage fortzusetzen.
Die schmatzende Küsserei der Beiden wurde dann wieder fortgesetzt, ohne dass Stephané meine Spalte vernachlässigte, oder ich das Lecken meines Masters Fuß!

Dann zog Raphael so fest an der Leine, dass ich meinen Kopf heben musste, und er dirigierte mich mit meinem Kopf zwischen seine Beine, der Rest meines Körpers lag auf seinem linken Oberschenkel, sein Knie dabei etwa an meinem Bauchnabel, und seinen Fuß hatte er angewinkelt unter seinem rechten Bein abgelegt.

Zu Stephané sagte er nur in zwei Worten
„Rimm ihn!“
und er folgte, beugte sich über meinen Rücken, spreizte mit beiden Händen meine Backen auseinander, spuckte eine kräftige Ladung Speichel genau auf meine Rosette, drückte dann beide Backen wieder zusammen, um diese dann noch ein Stückchen weiter aufzureißen, als er es vorher hatte. Und dann spürte ich die geile heiße Zunge auf meinem Loch, meine Fotze wurde geschleckt wie wild!

In der Zwischenzeit packte mich Raphael an meinen Haaren, schaute mir genau in die Augen und befahl mir:
„Hol ihn raus, schnell, und blas mich gut!“
Fast nervös von seinem barschen Ton öffnete ich die Hose, Gott-sei-dank hatte er keine Unterhose an, so hatte ich innerhalb weniger Sekunden sein Prachtstück in der Hand, ich zog sanft seine Vorhaut zurück, hielt seinen Speer mit der linken Hand am Schaft fest, mein Handballen lag auf seinen Eiern, und ich stülpte meine Lippen über seinen Prügel und begann ihn fest zu umschließen und dabei gut zu verwöhnen, wie mir befohlen wurde.

Dabei hielt er die Leine fest in seiner linken Hand, und gleichzeitig drückte er damit meinen Kopf immer weiter auf seinen Prügel drauf, bis er komplett in meinem Rachen verschwand, und ich nicht mehr viel tun konnte, außer meinen Kopf an die Bewegungen seiner Hand anzupassen und meinen Mund angenehm um seinen Harten zu formen.

Stephané wechselte immer zwischen geilem Lecken und sanftem Massieren mit seinen Finger in meiner Spalte ab, so dass es nicht lange dauerte, bis meine Grotte sich von selbst leicht öffnete. Anscheinend gefiel das Stephané, denn seine Bemühungen wurden immer intensiver und mir schwanden fast schon die Sinne, denn langsam fing mein harter Prügel an, Vorsaft aus der Eichel abzuseilen.

Als Stephané immer wieder mein Loch frisch einspeichelte, und dann mit seinen Fingern den Druck auf mein Loch erhöhte, gab ich endgültig nach, und ich spürte, wie zwei seiner Finger meine Höhle eroberten.

Langsam aber unnachgiebig drangen seine Finger unaufhaltsam in meinen Darm, bis sie tief in mir steckten. Dann spreizte er sanft seine Finger, um mein Loch zu weiten, damit er seine spitze und heiße Zunge zwischen den Fingern ebenfalls in meine Grotte bohren konnte.
Dabei massierte er meine Darmwände mit den Fingerkuppen, so dass ich immer wieder ein jaulendes Seufzen von mir gab, was wieder rum Raphael so sehr gefiel, dass ich förmlich spürte, wie sein Prügel noch etwas mehr an Blut in seine Schwellkörper aufnahm.
Jetzt fickte Raphael mich hart in meine Maulgrotte, ohne dabei meinen Kopf loszulassen. Immer wieder stoppte er seine Fickstöße, und drückte meinen Kopf bis zum Anschlag auf seinen Prügel, was ihm unglaublich gefiel.
Während einer dieser Maul-Fickpausen befahl er Stephané, sich komplett nackt auszuziehen, und Stephané folgte ohne ein einziges Wort. Ich hörte, wie er seine Jeans öffnete, und langsam aus dieser ausstieg. Mehr hatte er ja nicht mehr an, also ging das Ganze ziemlich schnell.
So stand er nackt hinter mir, Raphael zog mich an den Haaren, so dass ich ihm ins Gesicht sehen konnte, er lächelte etwas fies, sein Prügel zuckte dabei auf seinem Bauchnabel, und dann schaute er kurz zu Stephané und sagte:

„Fick die Sau, ramm dein Teil rein, und du, lutsch weiter!“ Gleichzeitig drangen die beiden Prügel in mich ein. Stephané folgte natürlich, und rammte sein Teil, ohne Pause zu machen, mit einem einzigen Stoß in meine willig geleckte und geschmeidig gemachte Grotte.
Ich schrie kurz auf, aber das wurde sofort von Raphaels Schwanz unterdrückt, den er in dem Moment tief in meinem Rachen verschwinden ließ. Stephané hat einen tief hängenden Sack mit schweren Kugeln darin, und so spürte ich bei jedem Stoß die schaukelnden Eier an meinen Damm klatschen.

Als Raphael seine Hände von meinem Kopf nahm, war ich etwas irritiert, und ich lies kurz von dem Prügel ab, was er sofort durch die Worte:
„Hab ich gesagt, aufhören? Streng dich an, lutsch weiter!“ in einem harschen Befehlston kommentiert wurde. Natürlich blies ich ihn weiter, so wie er es wollte, und langsam hob er sein Tank Top nach oben, und streichelte sich mit beiden Händen über den Bauch, zwirbelte seine Nippel und verwöhnte sich.
Nachdem er dann zügig sein Top ausgezogen hatte, sagte er:
„Raus aus der Grotte, leg dich auf den Rücken, mach die Beine breit und lass dich von meinem Hausboy lutschen, jetzt fick ich die Sau!“

Mann! Das heizte mir dermaßen auf, wenn Raphael so streng alles befahl! Ich glaube, wir brauchten keine fünf Sekunden, und Stephané zog seinen Riemen aus mir heraus, lag sich wie gewünscht auf den Rücken, spreizte seine Beine und wartete leicht wichsend darauf, dass ich seinen Hammer zu blasen anfing. Ich musste mich ja nur auf den Knien nach rechts drehen, so zeigte mein Arsch in Raphaels Richtung und Stephanés Schwanz verschwand in meiner Maulgrotte.

Schnell zog sich nun auch Raphael komplett aus, stellte sich, wie Stephané vorher, hinter mich, schlug mir allerdings erst noch ein paar mal mit seiner Hand links und rechts auf meine Backen, und pflanzte dann ebenso schnell und hart seinen Hammer in mich ein, wie mein erster Ficker vorher.
Seine Stöße waren allerdings sehr viel heftiger, als die von Stephané, was mir immer wieder einen Schrei entlockte, aber damit spornte ich ihn immer nur noch mehr an.
Er durchpflügte meine Grotte in schnellen und harten Stößen, die er nur immer wieder durch ein paar Sekunden unterbrach, um seinen Harten komplett herauszuziehen, mit seinen Händen meine Backen weit zu spreizen, von oben herab dann auf mein Loch zu spucken, um dann genauso hart und schnell wieder in mich reinzurammen. Beim Ficken hielt er sich abwechselnd mit den Händen an meinem Halsband fest, dann wieder an meinen Schultern, damit ich nicht einen Milimeter mich wegbewegen konnte.

Was für eine Kraft in den Händen und in seinen Lenden!!
Wahnsinn!
Zwischendurch beugte er sich über mich, biss mir immer wieder in meine Schulter, und dabei tropfte sein Schweiß auf meinen Rücken, was mich ins rasen brachte.
„Heb deine Beine, die Sau soll deine Fotze lutschen!“ brüllte Raphael dann stöhnend zu Stephané, und er folgte sofort!
Ich fasste Stephané mit beiden Händen an jeweils einer Arschbacke, die ich dann auseinanderzog, um dann endlich meine Nase und meine Lippen und Zunge in seiner Spalte zu versenken.
Durch seine vorherige Fickerei in mir war er schön verschwitzt und ich schleckte und schlabberte seine komplette Spalte mit breit gemachter Zunge durch, bevor ich dann meine Zungenspitze in seine Grotte stach.
Dabei wichste er sich, und seine Bälle klatschten und schlackerten an meine Stirn und ich spürte, wie prall gefüllt seine Eier waren.

Raphael legte sich nun komplett auf mich, umarmte mich von hinten, um meine Brustwarzen jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen, und mir diese leicht zu verdrehen und mich dort auch reinkneifen zu können. Ich stöhnte inzwischen immer lauter, mein Schwanz tropfte nur noch und wankte im Takt meines Fickers hin und her.
Stephanés Grotte wurde immer geschmeidiger und sein wichsen immer schneller. Ich spürte, wie sein Damm sich pumpend bewegte.
Lange konnte es nicht mehr dauern, bis er sich ergießen würde!
Durch den Druck, den Raphael mit seinem Körper und seinem Kopf auf mir ausübte, wurde mein Gesicht immer mehr gegen den Arsch von Stephané gedrückt, so konnte ich keine langen Schleckaktionen durch seine Spalte mehr machen, sondern nur noch an seinem Damm und seinem Loch lutschen. Immer wieder drückte sich mein Gesicht in dieses Feuchtbiotop, und mein Gesicht wurde immer mehr mit dem Saft von Stephané eingeschmiert.
Meine Erregung wurde immer heftiger, mein Verstand verabschiedete sich bald!!
Plötzlich zog Raphael sich aus mir heraus, und kletterte auf die Sofalehne, so dass er über Stephané saß. Dabei wichste er sich, und mit der anderen Hand streichelte er über seine Brust und Bauch.
So konnte ich mich etwas „befreien“ und fing nun an, die Grotte mit meinen Fingern zu erkunden, ihn schön tief zu fingern und zu weiten. Dabei schnappte ich mir die hin- und her- wackelnden Eier, die ich dann, eines nach dem anderen in meinen Mund saugte, etwas darauf kaute, geil abschleckte um diese dann wieder aus meinem Mund rausflutschen zu lassen.

Raphael bestärkte mich dabei mit den Worten:
„lutsch weiter, ja, um seine Eier herum, nimm sie in den Mund, schleck lutsch…“ Stephané stöhnte immer lauter, seine Wichsbewegungen wurden unkontrollierter und als dann Raphael ihn noch „unterstützte“, indem er ihm seine Nippel zwirbelte, schrie er laut auf, drückte mir seinen Schwanz ins Gesicht und rotzte mehrere Salven seines warmen Geilsaftes in mein Gesicht und in meinem Mund ab.

Ich sammelte alles in meinem Mund, um dann, als sein Orgasmus abebbte, den Saft über seine Eier laufen lies, und der Saft dann in Schlieren nach unten in seine Spalte lief. Kurz bevor das Sofa eingesaut wurde, schleckte ich dann wieder mit breiter Zunge durch seine Spalte, seine Backen und verteilte alles darauf. Langsam wurde sein Prügel etwas kleiner, und er quiekte fast schon ein wenig, bis seine Spannung sich löste, und sein Körper etwas in sich zusammenfiel.

Dabei keulte Raphael immer schneller, hielt nun den Kopf von Stephané, er öffnete bereitwillig seine Lippen, um kurze Zeit später, Raphael schrie dabei total laut, in seinem Mund abzurotzen. Dann schob er seinen Prügel ins Maul von Stephané, und dieser schleckte seinen Schwanz genüsslich, nur ein ganz wenig seines Saftes tropfte dabei auf Stephanés Schulter.
Dann küsste Raphael seinen Schlecker, saugte sein eigenes Sperma aus dem Mund von Stephané, um dieses dann wieder, etwa 30 cm über dem Kopf von Stephané, in sein Maul zurücklaufen zu lassen. Dies wiederholten die beiden einige Male, wobei Raphael bei jedem Mal noch ein paar cm höher ging. Zum Schluss ließ Raphael dann seine Ladung auf der Brust, auf dem Kinn und den Hals von Stephané runterlaufen, und verschmierte mit einer Hand alles in den schon schön verschwitzen Körper.

Ich schleckte immer noch, sanft und mit wenig Druck, die Eier, den schlaffen Schwanz und den Damm von Stephané, und beobachtete das Treiben der Beiden.
Während Raphael dann seinen Geilsaft auf Stephanés Body verteilte, gab er mir immer wieder einen verschmierten Finger zum ablecken, um auch in den Genuss zu kommen.

Dann zog mich Raphael an der Leine, zeigte mit einer Hand, wohin er mich haben wollte, ich musste auf den Boden mich hinsetzen, die Beine flach hinlegen, er stellte seinen linken Fuß auf meinen Oberschenkel, setzte sich dabei halb auf Stephané drauf, meine beiden nassen Ficker küssten und lecken sich noch dabei, und dann befahl mir Raphael, auf seinen Fuß zu spritzen.
Ich musste nicht lange an meinem Knüppel wichsen, und ich schoss meine Ladung schreiend aus meinen Eier heraus, bog dabei meinen Schwanz soweit es ging auf den Fuß von Raphael, so dass auch wirklich das Meiste von meinem Saft auf seinem Fuß landete, und in Schlieren zu seinen Zehen lief. Nachdem der letzte Spritzer aus meinem Schwanz raus war, hob er seinen Fuß, und ich durfte meinen ganzen Saft schön abschlecken, und Stephané half mir dann, Raphaels Fuß wieder sauber zu bekommen, und wir küssten uns mein Sperma hin und her, ließen es wieder auf seinen Fuß laufen, schleckten es wieder ab, bis wir zum Abschluss meinen Saft über meine Brust laufen ließen.

Dann zog mich Raphael hoch, bis wir alle drei dastanden, und wir uns gegenseitig streichelten, unser Sperma überall einrieben und uns noch sanft küssten.

Mann!!!, sind wir dann erschrocken, als auf einmal eine Stimme im Hintergrund klatschend sagte:
„Perfekt, Ende!!! Ihr seit so versaut, ich musste nicht einmal etwas sagen! Echt perfekt!“
Wir haben nicht eine einzige Sekunde an Jo und die Kameras gedacht, so waren wir miteinander beschäftigt.

So mussten wir herzhaft zu lachen anfangen, als wir dies begriffen hatten!
Nachdem wir dann geduscht hatten, hatte Jo ein „Kaffeekränzchen“ vorbereitet, wir schwatzten und quatschten über alles Mögliche und Unmögliche, auch darüber, was wir denn als Nächstes anstellen könnten.
Jo war begeistert von uns, das wir doch wieder vor seiner Kamera gerne stehen würden.

So!! Ende vom flotten Dreier. Mehr mit Jo und seinen Ideen beim nächsten Mal

Chris

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