Weinprobe im kleinen Kreis
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Weinprobe im kleinen Kreis

Ob jemand zusah oder nicht, das war Ihnen Beiden vollkommen egal. Langsam ließ Er seinen Penis in Ihre Möse hineingleiten. Seidenweich, schlüpfrig und glitschig fühlte sich Ihre Scheide an. So Seidenweich hatte Er es bei einer Frau noch nie erlebt. Wahnsinn. Ausgeweitet, glibberig vom Sperma und trotzdem fordernd nahm Sie Ihn in sich auf. Das war aber auch kein Wunder, nur Minuten vorher hatte Ihr Mann, der jetzt neben den Sesseln am Boden saß und interessiert zu Ihnen aufschaute, in Sie abgespritzt. Hatte Sie eingeritten und dann abgefüllt. Die anderen zwei Paare neben Benno und Monika, den Wohnungsbesitzern, hatten es auch getan. Es waren an diesem Abend Hans und Erika, Er und seine Partnerin. Sie Alle hatten ganz offen vor den anderen gevögelt.

Angefangen hatte es eigentlich ganz harmlos mit einer Weinprobe. Natürlich wusste alle wie geil der Hausherr eigentlich war und jeder wusste auch schon irgendwie was er mit der Einladung zu Weinprobe eigentlich verband. Wein, ein bisschen knutschen, fummeln, vielleicht Flaschen drehen spielen? Wie immer gab es erst den herberen Wein, dann hin zum süßlichen Weinen. Die Krönung dabei immer der Eiswein. Süß und gehaltvoll bis zum geht nicht mehr. In der Dachwohnung unter dem schrägen Dach stand eine dieser so genannten Wohnlandschaften. Nichts anderes als auf einander getürmte Würfelartige Kissen, mit braunem Kordsamt überzogen. Der Raum nur von schummrigem Licht erleuchtet. Irgendwann war der Alkoholpegel entsprechend hoch genug um zu härteren Dingen über zu gehen. Nur dieses Mal war es anders, es kam härter, also zu Schwänzen und Mösen. Vielleicht etwas überraschend, aber es lag einfach in der Luft. Dort in der Ecke wurde langsam ein Höschen unter dem kurzen Mini hervorgezerrt und in die Ecke geworfen, da intensiv geknutscht.

Hans machte den Anfang, holte seinen mächtigen, immer etwas geröteten Schwanz aus der Hose, seine starke Behaarung quoll gut sichtbar aus dem Hosenschlitz hervor. Erika, seine Partnerin, eine kleine zarte Frau, begann langsam mit der Hand eine intensive Massage. Hans war kein Freund von langen Vorspielen. Bestimmt schob er Ihren Minirock nach oben, das Höschen beiseite, gerade genug um mit seinem Schwanz in Ihre kleine Möse vorzudringen.

Er wusste von einer anderen Gelegenheit, dass Erika eine kleine enge Fotze hatte, die Er leider nur einmal mit den Fingern erkunden durfte. Wie ein Blitz schossen Ihm die Erinnerungen an den Abend mit Erika durch den Kopf. Es war eine ähnliche Party wie heute, aber in der Wohnung seiner Partnerin. Hans hatte sich aus irgendeinem Grund sinnlos besoffen und lag schlafend auf der Couch. Seine Partnerin knutschte in der Ecke mit einem Gast der ohne Frau gekommen war. Es war dämmrig in der Wohnung nur einige Kerzen brannten. Er und Erika rückten nach und nach enger zusammen. Ein Wort gab das andere, eine Berührung der Schenkel, ein aufforderndes Lächeln, dann eine erster leichter Kuss. Sie vergasen was rund um Sie vorging. Wenige Minuten später lagen sie sich heftig knutschend in den Armen. Die Hände flogen, erkundeten den anderen. Gierig griffen sie sich gegenseitig an. Seine Hände suchten Ihren Busen, legten Ihn frei. Küsse auf die erregten Lippen. Erika griff Ihm unverhohlen zwischen die Beine, suchte durch den Stoff seinen mächtig angeschwollenen Prügel. Er zerrte Sie hoch in eine Ecke die von den Anderen nicht eingesehen werden konnte. Heftiger die Spiele, seine Hände glitten unter Ihren Rock, ertasteten während wilder Küsse Ihr kleines seidenes Höschen zwischen den Schenkeln. Sie öffnete seinen Hosenschlitz, nur Sekunden später spürte Er Ihre hart zupackende Hand an seinem Prügel. Stehend voreinander, küssend drangen seine Finger in Ihr Allerheiligstes vor. Mit schnellen Bewegungen seiner Hand fickte Er Sie. Die Aktionen Ihrer Hand ließen von viel Erfahrung im Umgang mit den guten Stück von Hans schließen. Sie konnte herrlich reiben, fast wäre es Ihm gekommen. Sie schob Ihn in ein Nebenzimmer, wollte mehr, zog Ihre seidenen Höschen unter dem Rock hervor. Er kniete vor Ihr wollte Ihre Fotze lecken, Sie auf einen Fick vorbereiten. Leider war es das dann, viel zu früh ging das Licht im Nebenzimmer an, seine Partnerin hatte wohl genug von der Knutscherei und wollte die Anderen loswerden. Schade eigentlich, Er hätte Erika liebend gerne gevögelt an jenem Abend. Nun zu mindestens heute konnte Er in der ersten Reihe zuschauen.

Hans ließ sich im Hier und Jetzt dann auch nicht lange bitten, er legte sich Erika auf dem Teppich zurecht und begrub die kleine zierliche Frau mit seinem voluminösen Körper. Sein pickeliger Arsch sprang im Takt seiner heftigen Stöße auf und ab. Sie wendet Ihren Kopf zur Wand hin und ließ ohne viel Reaktion den Ritt über sich ergehen. Hans juckelte, grunzende Laute ausstoßend, schwitzend in Ihrer Möse herum.

Die anderen Pärchen beobachteten das Geschehen eine Zeit lang interessiert. Der Hausherr tat sein Übriges um die Situation noch aufzuheizen. Er begann nach und nach das Licht herunterzufahren. Leise Musik im Hintergrund. Irgendwann leuchten nur noch einsame Kerzen auf dem Tisch den Raum aus. Gerade genug um alles zu sehen. Zu hören war umso mehr. Hans war kurz vor seinem Höhepunkt. Alle wussten, dass seine Erika keine Pille nahm. Katholisch eben. Hans benutzte natürlich auch keinen Pariser. Also zog er immer im letzten Moment seinen Schwanz heraus und spritze daneben. Nicht immer. Er fing jetzt an lauter zu stöhnen, zu grunzen. Es brach aus Ihm heraus: „Erika, Erika, oh Erika mir kommt’s, mir kommt’s“.

Die Anwesenden schauten jetzt wie gebannt auf das Geschehen. Ließen kurz ab von Ihren Partnerinnen. Nach einem letzten schrillen „…mir kommt’s“ zog Hans seinen rot geschwollenen dicken Schwanz aus Ihrer engen kleinen Möse abrupt heraus. Dabei hob er nur seinen fleischigen Arsch und stützte seinen Oberkörper mit den Armen ab. In einer Liegestützartigen Haltung hing er jetzt über Ihr. Sie rührte sich nicht, Ihr Kopf war immer noch der Wand zu gewendet. Das Gesicht nicht zu sehen. Sie wusste wohl was jetzt auf Sie niedergehen würde. Seine Schwanzspitze zuckte und spritzte erst mit einem langen, heftigen Strahl auf Ihren kleinen Bauch ab. Ihr Körper, Ihr Röckchen, die beiseite gezerrte Unterhose, waren jetzt bedeckt mit einer Spur seines Saftes. Sein Schwanz schoss zuckend Sperma Geschosse auf Sie. Bei jedem seiner Saftgeschosse, die Ihren Körper trafen, zuckte Sie zusammen. Es musste Ihr peinlich sein hier vor allen anderen Kleidung und Körper so besudelt zu bekommen. Endlich fanden seine Zuckungen einen Abschluss. Rechts und links liefen von Ihrem Körper kleine Sperma Bäche herunter. Ein geiler Anblick, den die Zuschauer wonnig betrachteten.

Hans vollkommen ausgepumpt ließ seine Arme abknicken und seinen massigen Körper auf Sie herunterfallen. Sein immer noch erregter Schwanz legte sich tropfend auf Ihren Rock. Er verklebte sich mit seinem eigenen Saft. Sie stöhnte jetzt doch auf, aber wohl mehr weil Sie kurzfristig keine Luft bekam. Der Saft von Hans und sein Schweiß verschmierten sich zwischen den Körpern. Der eben noch vor Geilheit hoch auf gerichtete rote Schwanz klebte schlaff auf Ihrem Schlitz. Sie lag immer noch mit weit ausgebreiteten Beinen auf der Liege. Hans zwischen Ihren Beinen. Sein Sack dick und rot geschwollen wie ein Paar Bullenhoden. Ob da nicht doch noch einige Tropfen unabsichtlich Ihr Ziel fanden?

Benno der Hausherr, hatte jetzt genug gesehen. Er und Monika seine Frau, fingen fast ohne Ansatz übergangslos an zu ficken. Richtig zu ficken, nicht wie vorher Hans seine Erika in klassischer Er-oben-Sie-unten Manier. Noch dazu von Ihr katholisch verschämt. Jetzt ging es richtig zur Sache. Benno der immer irgendwie geil war und Monika immer heiß und läufig. Beide hatten sich während der Vorstellung von Hans langsam Stück für Stück ausgezogen. Der weiße Mini von Monika lag in der Ecke ebenso Ihr wahrscheinlich ziemlich feuchtes Höschen. Sie begannen, beide nackt, hemmungslos zu ficken. Hemmungslos im Sinne des Wortes, was vorher eine eher verklemmte Aktion war, hier war keine Zurückhaltung zu bemerken. Das Paar küsste sich intensiv, Benno leckte mit Genuss die Spalte von Monika steckte hin und wieder sein erigiertes Glied in Ihre Möse, juckelt kurz nur um dann wieder in Handarbeit mit allen Fingern in Sie einzudringen. Dabei quittierte Sie sein Tun mit heftigen Gegenstößen, grellen Aufschreien und Anfeuerungsrufen. So wie ein Reiter sein Pferd anfeuert. „Ja, ja, gib’s mir, fick mich, ich bin so geil, ja so, so geil, meine Fotze braucht jetzt Saft…“. Klatschend schlugen Benno’s Eier an Ihren Arsch. „Schieß in mich rein, füll mich ab, ich bin so geil, so geil…“. Sie schien nicht genug zu kriegen und Benno beharkte Sie unermüdlich. Sie lag jetzt mit den Rücken auf der Liegelandschaft, den Kopf mit einem Kissen gestützt, die Beine weit nach oben über Benno Kopf gekreuzt. Benno stach halb kniend auf Monika ein.

Für die Zuschauer ein faszinierendes Schauspiel. Erst die Ouvertüre von Hans jetzt der vorläufige Hauptakt des Abends, sozusagen. Er und seine Partnerin schauten ebenfalls wie gebannt auf das Geschehen. Sie lagen beide mit dem Rücken gestützt an einem Sessel auf dem Boden. Schauten nach oben auf die Liegewiese durch die überhöhte Position der Akteure wie auf eine Bühne. Auch Sie hatten sich geküsst, waren beide geil auf einen Fick. Sie hatte eine enge braune Samt Hose an. Ihre Schamlippen traten bei Ihrer großen Erregung deutlich unter dem dünnen Stoff hervor. Hans rutschte wie zufällig an Sie heran. Griff Ihr ohne großes Zögern zwischen die Beine. Er flüsterte Ihr leise ins Ohr: „…willst Du nicht auch mal einen anderen Ficken?“ Sie flüsterte ebenso leise zurück, so dass es kein Anderer es hören konnte: „…eigentlich nicht, nicht jetzt…“ – „Ok, ok“. Da keine sonderliche Reaktion erfolgte, zog Hans seine Hand zurück und wendete sich wieder seiner Freundin zu.

Er griff jetzt aber ebenfalls nach Ihrem Teil. Sie ließ es ohne große Gegenwehr geschehen. Tat aber Ihrerseits nichts dazu, schaute nur fasziniert auf das immer noch wie die Karnickel vögelnde Pärchen. Er öffnete Ihren Reisverschluss küsste Sie intensiv und schob seine Hand auf Ihr Höschen und drückte Ihre Möse. Sie begann sich leicht unter seiner Liebkosung zu bewegen. Sie erregte sich zunehmend, zog Ihren Mund von Ihm ab, um wieder dem fickenden Pärchen zuschauen zu können. Er verstand jetzt, begann Sie direkt und intensiv mit den Fingern zu bearbeiten. Heiß und glitschig feucht Ihre Fotze. Seine Finger rührten ohne Pause in Ihr. Mit der anderen Hand öffnete Er seine Hose. Knopf auf und Reisverschluss nach unten, so dass Er richtig Luft für seinen Schwanz bekam. Sein Penis stand gut sichtbar für die Anderen aus dem offenen Hosenschlitz heraus. Seine Partnerin bewegte sich immer wilder auf seinen ausgestreckten Fingern. Keuchte leicht. Hans hatte es bemerkt, schaute erregt auf Ihre Hose. Konnte aber bei Ihr nicht viel erkennen, da Sie nur den Reisverschluss geöffnet und seine Hand alles verdeckte während diese Ihre „Arbeit“ verrichtete. Hans bearbeitete seinerseits wiederum Erika, die immer noch keine besondere Reaktion zeigte.

Er dachte seine Partnerin wolle auch einen Prügel eingeführt bekommen. Daher zog Er Hose und Unterhose mit der freien Hand herunter. Unten herum blank, mit einem heftig stehenden, fordernden Penis, lag er jetzt auf dem Fußboden neben Ihr. Wollte Sie auch nehmen. Machte es Ihr deutlich. Rieb seine Schenkel an Ihrer Samt Hose. Sie schob Ihn zu seiner Verblüffung etwas zur Seite, ließ sich aber weiter von Ihm mit der Hand bearbeiten. Dabei kam es Ihr nicht. Sie schaute fasziniert auf das langsam dem Höhepunkt zustrebende Pärchen. Mit deren immer heftigeren Zuckungen und Liebesschreien begann auch Sie sich zuckend und zitternd unter seiner Hand zu bewegen.

Dann endlich kamen die Akteure auf der Liegewiese zu Ihrem Höhepunkt. Monika schrie erleichtert auf während Benno hart klatschend seinen Schwanz in Sie hinein hämmerte. Seinen Saft mit heftigen Zuckungen in Sie hineinschoss. Mit beiden Händen hob Sie Ihm Ihr Becken entgegen umso ja keinen Tropfen seines Saftes zu verschenken. Benno stieß noch ein paar Mal nach und zog dann seinen Penis aus Ihrer Grotte heraus. Es muss so geil für Ihn gewesen sein, der Fick mit Zuschauern, dass sein Penis immer noch stand. Grinsend hielt er den gebannten Zuschauern sein glibberiges, tropfendes Teil mit der Rosaroten Spitze entgegen. Auf der Liegewiese kniend wirkte das wie eine Verbeugung an die im Zuschauerraum Sitzenden. Monika, immer noch mit beiden Armen Ihren Arsch unterstützenden, stützte Ihre nach oben gerichteten gespreizten Beine hoch, als ob Benno noch in Ihr stecken würde. Er merkte, dass seine Partnerin neben Ihm heftiger auf seiner Hand ritt und unterdrückt seufzte und stöhnte. Ihre Fotze war jetzt klitschnass, Ihr Saft lief zwischen seinen Fingern aus Ihr heraus in die Ritze der Arschbacken. Ihre Hose musste bereits einen nassen Flecken am Arsch haben. Sein Prügel stand hart. Er schaute gebannt auf die weit geöffneten Schamlippen von Monika die keinen Tropfen von Benno herausgaben. Benno wiederum schaute erwartungsvoll in die Runde. Hans Schwanz hatte sich ebenfalls wieder erholt, stand. Monika ließ Ihren Kopf auf die Seite fallen und betrachtete die Ihr zu Ehren aufgerichteten Schwänze. Signalisierte Ihrem Benno irgendetwas.

Benno rutschte von der Liegewiese runter auf Ihn zu. „Willst Du mal Monika ficken?“ flüsterte Benno Ihm ins Ohr. Blieb neben seiner Partnerin erwartungsvoll liegen. Denn wer gibt kann ja auch nehmen, so dachte Benno wohl. Zu Unrecht wie sich herausstellen sollte. Er merkte wie seine Partnerin, Er hatte ja immer noch seine Finger in Ihr stecken, auf die Frage von Benno heftig reagierte. Sie griff Ihn mit einer Hand an den Unterarm, öffnete, soweit es die immer noch hoch geschlossene Hose zuließ, die Beine und stieß mehrmals hart und schnell seine Finger in Ihr Innerstes. Dann zog Sie seine Hand aus Ihrer Möse und Hose heraus und schob Ihn unmissverständlich in Richtung Monika.

Monika immer noch mit nach oben gereckten, gespreizten Beinen. Nur wenige Minuten waren vergangen seit Benno seinen ausgespritzten Prügel aus Ihr herausgezogen hatte. Er kroch auf allen Vieren zu Monika hinüber auf die Liegewiese. Das Hemd immer noch an, mit stehendem Prügel und geschwollenen hin und her schwingenden Hodensäcken. Aufzustehen und hinzugehen wäre irgendwie komisch gewesen. Prallgefüllt rieben seine Eier zwischen den Beinen. Sein Penis tropfte in Erwartung was jetzt kommen würde. Wie Benno kniete Er auf der Liegelandschaft vor Monika’s weit geöffneten, erwartungsvollen Lust Loch. Ohne viel Vorspiel versenkte Er seinen Penis in Sie hinein. Seidenweich fühlte sich Ihr Innerstes an, schlüpfrig vom Sperma seines Vorgängers und trotzdem spürte Er Ihren Widerstand. Sofort fing Sie an sich unter seinem Penis zu bewegen. Monika stöhnte laut auf während Sie Ihr Becken Ihm möglichst weit entgegen schob um Ihm den Angriff zu erleichtern. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss offensichtlich den fremden Schwanz.

Er schaute während des Fickens kurz seitwärts auf seine Partnerin herunter. Diese lag jetzt, mit dem Rücken am Sessel abgestützt, lang ausgestreckt mit weit gespreizten Beinen auf dem Teppich. Der Reisverschluss Ihrer braunen Samt Hose war vollständig geöffnet, man konnte gut Ihr weißes Spitzenunterhöschen sehen. Ihre rechte Hand hatte Sie tief in der Unterhose vergraben. Jeder konnte sehen dass Sie intensiv masturbierte während Sie dem fickenden Pärchen auf der Liegewiese wie gebannt Zuschaute. Hin und wieder führte Sie Ihre Hand in den Mund um Ihren Kitzler noch zusätzlich zu befeuchten. Oder um einfach Ihren eigenen Saft zu schmecken? Ihre Hand wölbte das Höschen ziemlich auf, zumal Sie noch versuchte mit den Fingern sich auch innerlich zu bearbeiten. Benno der seinen Blick nicht von der Masturbierenden wenden konnte fing an Ihr Avancen zu machen. Benno war anscheinend so geil auf Sie, dass er sich kaum noch zurückhalten konnte, da ja auch gerade seine eigene Frau hergenommen wurde. Sie schob Benno von sich, während sie mit hochroten Kopf, keuchend Ihr Teil bearbeitete.

Benno, der nackt neben Ihr lag hatte einen fürchterlichen Ständer auf dem schon einige Lusttropfen zu erkennen waren. Oder waren es einfach noch feuchte Rest aus Monikas Möse? Er richtete sich langsam in eine kniende Position auf. Jeder konnte seinen dick geschwollen Sack und den abstehenden Schwanz gut erkennen. Vorsichtig kroch er zwischen die weit gespreizten Beine der Liegenden. Eigentlich nur wenige Zentimeter vor seinem Traumziel. Langsam begann er seinen Prügel zu wichsen. Wurde aber ziemlich bald immer schneller in seiner Handbewegung. Dabei schaute er nicht auf seine eigene Frau die gerade durchgefickt wurde, sondern unverhohlen zwischen die Beine der knapp vor Ihm liegenden Masturbierenden und Ihrer sich heftig bewegende Hand. Diese ließ sich davon aber nicht ablenken. Im Gegenteil, anscheinend machte Sie die unverhohlene Gier des direkt vor Ihr wichsenden Mannes noch mehr an. Bennos Augen starrten wie gebannt auf Ihre gespreizten Beine und Ihre sich wie rasend bewegende Hand. Sie wiederum schaute auf das fickende Pärchen auf der Liegewiese.

Auch Hans und Erika schauten jetzt interessiert dem Geschehen zu. Ihre Blicke gingen abwechselnd zu seiner masturbierenden Partnerin und den beiden auf der Liegewiese hin und her. Es entlockte Erika nur ein säuerliches Grinsen. Während Hans sichtlich erregt war. Vielleicht dachte er, er käme als nächster bei Monika zum Schuss?

Er begann seinen Takt in Monika zu erhöhen ohne Rücksicht darauf ob es Ihm frühzeitig kommen würde. Monika wollte anscheinend auch, dass es Ihm schnell kommen sollte. Vielleicht wollte Sie auch noch Hans? Zusätzlich zu Ihren Fickkünsten, und die waren wirklich gut, fing Sie an Ihm ins Ohr zu flüstern. Wohl wissend das es einen Mann noch mehr erregen würde „Du Schwein, Du Sau, steckst in meiner Fotze, gefällt Dir das, spritz doch ab Du Sau, zeig’s mir doch Du Schlappschwanz…“ Und wie um sich selbst und Ihre Lust zu entlarven stöhnte Sie unartikuliert zwischen seinen heftigen Stößen auf. Ihre Vagina war eine einzige, feuchte, cremeartige Soße. Sein Schwanz glitt wie auf einem seidig weichen Polster auf und ab. Immer wenn seine Penisspitze am höchsten Punkt, fast wieder draußen war, war ein starker Druck Ihrer Schamlippen zu spüren. Sie kniff heftig mit Ihren Vagina Muskeln zu. Wenn sein Penis in Sie hineinstieß lies Sie jeden Druck los. Er glitt so mit seinem Schwanz tief in Ihr Innerstes hinein. Das immer noch präsente Sperma seines Vorgängers tat sein Übriges. Ein laut schmatzendes Geräusch untermalte jeden seiner Stöße.

Benno war schon wieder so weit. Sein heftiges Wichsen zeigte Wirkung. Mittlerweile glitt die Hand der vorher so heftig Masturbierenden nur noch langsam und stetig in dem Slip auf und ab. Sie nahm die Hand ganz heraus, lag mit weit gespreizten Beinen und abgewinkelten Armen vollkommen befriedigt auf dem Teppich. Ihre weite geöffnete Samt Hose zeigte jetzt deutlich den weißen Slip auf den sich ein unzweideutig feuchter Fleck erkennen ließ. Es musste Ihr zwischenzeitlich ziemlich heftig gekommen sein während Sie seinen Fick mit Monika beobachtet hatte.

Umso härter bearbeitete jetzt Benno, der stierem Blick auf Ihren weißen nassen Slip gerichtet, seinen Prügel. Er stöhnte laut auf, heftig und schnell bearbeitete er seinen zuckenden Schwanz. Dann schrie er seine Lust hinaus, ohne Rücksicht auf die Anderen. „…ich will Dich ficken, Du geile Sau, ficken, nur ficken, ich will meinen Schwanz in Dir versenken, endlich einmal Deine Fotze füllen…“ Den Namen seiner Partnerin getraute Benno sich anscheinend nicht zu benutzen, Schade eigentlich. Im letzten Moment veränderte er seine Position, rutschte noch näher an die liegende Frau heran, kam Ihrem Slip nahe, sehr nahe. Dann endlich, mit einem starken Strahl und einen Schrei der Erleichterung, spritzte er im hohen Bogen auf die geöffnete Hose direkt auf den Fleck des Unterhöschens. Es war viel was er der für Ihn bisher unerreichbaren Wichsvorlage genau zwischen die Beine spritzte. Er traf dabei nicht nur den Slip, auch die Samt Hose und Bluse seiner Partnerin bekamen einiges ab. Gut zu erkennen war, wie der Saft von der Mitte langsam zwischen Slip und Hose sickerte. Noch schöner, das dünne Höschen wurde durch die Nässe fast durchsichtig und man konnte wunderbar Ihren dicken schwarzen Busch und die geschwollenen Schamlippen erkennen.

Die Hose mit einem Ruck in einem Überraschungsangriff herunter zu zerren und direkt auf das nackte Dreieck zu spritzen getraute sich Benno denn wohl doch nicht. In Gedanken hatte er es bestimmt so gemacht. Vielleicht hätte es Ihr auch Vergnügen bereitet. Jedenfalls schaute Sie interessiert auf das spritzende Teil vor Ihrem Gesicht. Mit einem erleichterten Lachen wichste Benno, nur wenige Zentimeter vor dem nassgespritzten Slip aus seinen Prügel die letzten Tropfen heraus und nuschelte nur „…das war gut, oh, war das gut“.

Das war jetzt auch für Ihn zu viel. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sein Saft schoss urplötzlich in Monika’s weit geöffnetes Loch hinein. Da diese immer noch, eine erstaunliche Leistung, die Beine weit gespreizt nach oben hielt, lief sein Saft bis zum letzten Tropfen in Sie hinein. Es tat unglaublich gut. Monika presste Ihre Vagina Lippen mit aller Kraft zusammen um seinen Schwanz so lange wie nur möglich festzuhalten. Mit kleinen Bewegungen Ihres Beckens molk Sie Ihn regelrecht aus. Als Er sein Teil aus Ihr herauszog konnte Er deutlich sehen, dass zwischen Ihren weit geöffneten Schamlippen das Sperma Ihrer zwei Besteiger randvoll stand. Wie um das zu bestätigen drückte Sie Ihre Lippen zusammen und eine kleine Sperma Fontäne sprang mit einem Blubb Geräusch aus Ihrer Möse. Da Sie sich jetzt aus der unbequemen Stellung auf die Liegewiese herunterfallen ließ, schoss das Sperma, die Doppelladung, mit einem kräftigen Schub aus Ihr heraus auf die Polster. In kleinen Bächen lief der Rest an Ihren Schamlippen in Richtung Arschfalte herunter. Fasziniert schauten die Anderen auf Ihre sich jetzt entladende Möse. Benno kroch zu Ihr und fing an Sie heftig zu küssen, leckte Ihre Spalte aus. Quasi als Nachspiel. Monika war anscheinend befriedigt. Von Hans war jetzt keine Rede mehr, der hatte das Nachsehen.

Er kroch zurück zu seiner Partnerin auf den Teppich. Sie schloss Ihren Reißverschluss, das auf Ihr gelandete Sperma ignorierend. Was gar nicht so einfach war, wie Er sah, da Ihre heftig geschwollenen Schamlippen in der engen Hose kaum unterzubringen waren und ziemlich schmerzen mussten. Ihre Kleidung war total verschmiert.

Kurze Zeit später löste sich die Weinprobe auf. Irgendwie waren alle befriedigt worden. Man zog sich die Kleider an oder hoch, je nach dem, ohne sich irgendwie zu säubern. Der Geruch, der Saft, all das wanderte in die Unterwäsche. Ohne große Verabschiedung ging man auseinander.

Er und seine Partnerin gingen zum um die Ecke geparkten Auto. Dabei bemerkte Er wie heiß Sie eigentlich war. Sehr heiß und geil. Ihr Griff um seine Hüften war einiges fordernder, um nur als eng Umschlungen zu gelten. Nur wenige Meter zum Auto, fünf Minuten Fahrt und man war Zuhause im eigenen Bett. Da konnte man noch weitermachen, war seine Überlegung. Sie sah das anders. Kaum war man im Wagen, Er hatten den Motor schon laufen, fingerte Sie an seinem Gürtel und öffnete den Reißverschluss und griff Ihm durch die Sperma nasse Unterhose direkt an seinen Schwanz. Sofort stand dieser erneut. Mit geilem Blick starrte Sie Ihm in die Augen, warf den Kopf zurück und sagte: „Komm lass uns um die Ecke fahren. Jetzt sofort! Ich brauche es so dringend.“

Da Benno nahe dem Feld wohnte, bog Er zu einem Ihnen Beiden wohl bekannten Feldstück ab. Schon im Auto hatte Sie Ihre Hose geöffnet und sich während der kurzen Fahrt unten frei gemacht. Die verschmierte enge Samt Hose und den von Bennos Sperma versauten Schlüpfer herunter gezerrt. Dabei merkte Er, dass Sie mit einem Finger über Bennos schon halb angetrockneten Saft strich und an den Mund führte. Sie lehnte sich in den Autositz zurück und hielt sich den durchnässten Slip an das Gesicht. Grinste schelmisch zu Ihm rüber und leckte vorsichtig dran. Sie hätte Ihn kaum geiler machen können!

Irgendwo am Feldrand stellte sie das Auto ab und liefen einige Meter in das Feld hinein. Sie vor Ihm her nur noch mit der Bluse bekleidet. Noch während des Aussteigens hatte er sein Hose herunter gezerrt und seine Unterhose die nass und klebrig von dem Saftgemisch war. Im hellen Mondlicht konnte Er Ihre herrlichen festen Backen sehen wie sie in der für Frauen typischen Art hin und her schwangen. Ihr Busen mit den fest stehenden Nippeln wippte rauf und runter. Er holte Sie ein, packte Sie von hinten, versuchte seinen stehenden heißen Schwanz sofort in Sie hinein zu stoßen. Dabei kam Sie ins Fallen und stürzte Bäuchlings auf die Wiese. Er auf Ihren Rücken. Mit ausgebreiteten Beinen lag Sie unter Ihm. Jetzt fand er auch sofort sein Ziel und stieß in Ihre geöffnetes Loch hinein. Sein Schwanz immer noch feucht und nass von seinem Spermaschuss und dem Saft von Benno, welches beides aus der Fotze von Monika noch an Ihm klebte.

Sie schrie auf und warf Ihre Möse seinem Schwanz entgegen. Zu lange hatte Sie Schwanzgeil zusehen müssen wie die Anderen gefickt hatten. Mit schnellen Stößen auf seinen Penis holte Sie sich Ihre Befriedigung. Da hier auf dem Feld keine lästigen Nachbarn zuhören würden schrie Sie Ihre Lust hemmungslos und mit aller Kraft lautstark hinaus. Ihr Kopf zur Seite gedreht, in das feuchten Gras gedrückt. Bei jedem seiner Stöße rutschte Ihre Wange auf dem Gras hin und her. Schon nach kurzer Zeit war die eine Gesichtshälfte schmierig grün-braun. Die andere Gesichtshälfte vom Mondlicht hell weißlich erleuchte. Er zog Ihren Arsch nach oben um besser und tiefer in Ihre Fotze zu stoßen zu können. Hart riss Er Ihren Unterleib bei jedem seiner Stöße auf seinen Schwanz. Sie schrie und stöhnte vor lauter Lust. Er drückte Ihren Kopf mit einer Hand fest ins Gras während Er mit der anderen seine Stöße abfing. Er wollte, dass Sie die Erde spürte. Es war unbeschreiblich geil.

Um nicht gleich abzuspritzen zog Er seine Penis aus Ihrem Teil heraus. Was Sie mit einem unwilligen Arschwackeln quittierte. Er ließ seine Hand von Ihrem Unterkörper ab. Sie knallte wieder flach mit weit gespreizten Beinen ins Gras. Er schob seine Hand in Ihre Fotze und fing an mit schnellem Stakkato seine Finger in Sie hinein zu stoßen. Sie grunzte aufs höchste erregt aus dem Gras auf. Es gelang Ihm immerhin vier seiner ausgesteckten Finger in Loch zu schieben. Ihre Erregung war jetzt grenzenlos. „Ah, ah, ah…“ stieß Sie jetzt ununterbrochen hervor. Er erhöhte sein Tempo. Leider ging der Daumen nicht mit hinein und stellte so immer eine natürliche Bremse bei seinen Stößen dar ohne die seine Hand bis in Ihr Innerstes vorgedrungen wäre. Sie kam jetzt mit Macht auf seine Hand. Er zog die Finger zurück und steckte sein Ding wieder in Sie hinein. Schon nach wenigen Stößen spürte Er, dass es Ihm schon wieder kam. Erst in Monika jetzt in Ihr. Sie bekam eine volle Ladung in Ihr Loch geschossen. Es kam Ihm einmal heftig, dann noch in mehreren Schüben weitere Spritzer. Es war gigantisch so kurz hintereinander in zwei Frauen seinen Schwanz versenkt zu haben. Er war aufs höchste befriedigt, Sie anscheinend auch.

Den Anderen musste das auch ziemlich gefallen haben. Den kurz nach dieser ersten Weinprobe dieser „besonderen Art“ erfolgte eine Einladung von Hans und Erika. Diese verlief, wie zu erwarten war, noch direkter als die vorangegangene. Der Umweg über eine Weinprobe als Alibifunktion trat mit den zunehmenden gegenseitigen Einladungen immer mehr in den Hintergrund. Klar, es wurde Wein getrunken, aber darum ging es schon längst nicht mehr. Als dann Benno mal wieder die Initiative ergriff und die Gäste gleich am Eingang splitternackt empfing, war auch dieser Damm gebrochen. Ab da wurde die lästige Kleidung wie Mäntel oder Jacken gleich vollständig an der Garderobe abgelegt.

Die Treffen verliefen mit der Zeit fast immer nach dem gleichen Schema. Erst ein kleiner Fick mit der eigenen Partnerin, sozusagen zum auf wärmen. Danach wechselseitiges Austauschen der Partner. Jeder mit Jedem.

Hans mit seinem dicken Schwanz und seinem primitiven Bullenartigen Rammeln wurde dabei fast zum Liebling der fickgeilen Mösen. Monika konnte gar nicht genug davon kriegen von Ihm hergenommen zu werden. Oft trieben Sie es mehrmals am Abend.

Selbst seine Partnerin konnte es sich nicht verkneifen Hans deswegen zu loben. Sie schrie dabei als ob es kein Morgen geben würde wenn Hans Sie bis zur Ekstase durchgevögelte und abgefüllte.

Benno mochte Sie dagegen immer noch nicht so gerne in sich haben. Meistens versuchte Sie Ihn nicht rann zu lassen, was aber natürlich nicht immer klappte. Hin und wieder gelang es Ihm sich anzuschleichen und Sie plötzlich von hinten zu nehmen. Benno spürte natürlich, dass Sie das nur wiederwillig ertrug und verlegte sich mit der Zeit immer mehr darauf Sie als lebende Wichsvorlage, wie bei der ersten Weinprobe, zu benutzen. Um Ihn zu unterstützen und das Ganze abzukürzen massierte Sie Ihm dabei Sack oder Knüppel. Benno schien daran Gefallen zu finden und wichste nach diesen eher harmlosen Berührungen umso heftiger. Da sie ja Alle jetzt nackt bei der Sache waren spritze er jetzt natürlich immer wieder auf Ihren Busch, den Körper, den Busen. Manchmal steckte er im letzten Moment seinen spritzenden Prügel in Sie hinein. Das fand Sie nicht ganz so lustig. Wenn aber danach Hans eindrang und Sie nach Strich und Faden bearbeitete, war alles wieder gut.

Er selbst tat sich an Monika und Erika gütlich. Wobei es mit Erika, da Sie ja vollkommen ungeschützt vögelte, immer schwierig war. Einerseits hatte Sie eine abartig, enge kleine Fotze. Anderseits war Sie immer feucht und ungeheuer geil darauf mit Ihm zu ficken. Da Er vor einiger Zeit schon mal fast mit Ihr Verkehr gehabt hatte und Sie wusste, dass Er eher der Genussficker war, machte es mit Ihr ungeheuren Spaß. Sie tat Ihm sogar den Gefallen seinen Schwanz, nach dem schnellen rausziehen und abspritzen zu lecken. Einmal schaffte Er es sogar, Er hatte beim abspritzen etwas geschauspielert, Ihr beim abschließenden Lecken eine volle Ladung in den Mund zu spritzen. Das war aber anscheinend nicht so Ihr Ding. Sie nahm es tapfer hin, nur ein zweites Mal konnte Er diesen Trick nicht anwenden. Schade.

Nach dem so ziemlich alle Hemmungen gefallen waren, brachte Jeder so seine geheimsten Wünsche mit in die Paarabende. Am beliebtesten und recht häufig war das „Blinde Kuh“ Spiel. Per Los wurde entschieden war an dem Abend die Blinde Kuh sein sollte. Es wurden Ihr oder Ihm die Augen fest verbunden und die Anderen konnten machen was sie wollten oder was Ihnen gerade so einfiel. Im Laufe der Zeit war jeder Mal die Blinde Kuh. Es war eine ungeheuer geiles Erlebnis willenlos den Sexuellen Wünschen der Anderen ausgeliefert zu sein. Oder wenn man die Blinde Kuh war, die Anderen nur zu ertasten, erfühlen oder zu schmecken.

Die Männer wurden dabei meistens von den Frauen auf den Rücken gedreht und hemmungslos in der Reiterstellung genommen. Die nicht gerade direkt Beteiligten fingerten, leckten, küssten das jeweilige „Opfer“ oder schauten einfach nur zu während sie an sich selbst herumspielten. Es war immer ungeheuer erregend für alle Beteiligte.

Als Er das erste Mal dran war versuchte Er zu erraten welche Frau gerade auf Ihm ritt. Es war fast unmöglich. Nun ja, die nasse immer bereite Fotze von Monika? Vielleicht der Geruch, Ihr Stöhnen? Schwer, die Frau auf Ihm blieb außer Ihrer Fickbewegung ziemlich ruhig. Dann die Nächste, sein Prügel war bis zum geht nicht mehr geschwollen, wollte schon spritzen. Nein das war seine Partnerin, Er merkte es sofort an Ihrem Rhythmus wie Sie die Vagina Muskeln im Takt Ihrer Stöße zusammen zog. Nur jetzt nicht spritzen.

In seiner Geilheit meinte Er als nächste würde Erika kommen und auf Ihm reiten. Sie sollte seine volle Ladung kriegen. Schließlich, so redete Er sich ein, konnte Er ja dann nicht dafür wenn etwas passieren würde, Er hatte ja nicht wissen können wer auf Ihm saß. Tatsächlich, nachdem es seiner Partnerin anscheinend genug gewesen war, spürte wie eine neue Fotze sich langsam auf seinen Schwanz schob.

Er war wie elektrisiert! Eng, glitschig und heiß rutsche ein Loch über seinen Penis. Er stöhnte erleichtert auf, es war Erika! Gierig fing die Fotze auf seinen Schwanz zu reiten, auf ab, auf ab, oh tat das gut. Gleich, gleich sollte Sie es bekommen. Eine der Frauen kicherte: „…ja, ja, mach‘s Ihm!“. Ihm? Wie, Ihm? Dann spürte Er es deutlich, der Wiederstand in dem Loch, das Ihn gerade fickte, war anders als in einer Vagina. Kompakter, nicht nass, nur irgendwie glitschiger. In der kleinen Fotze von Erika hatte Er mit seinem voll ausgefahrenen Prügel immer Ihren Muttermund gespürt. Hier nichts dergleichen. Es dämmerte Ihm, einer der beiden anderen Hans oder Benno hatte seiner Phantasie volle Freiheit gegeben und sein Arschloch auf seinen Prügel versenkt. Hans konnte es nicht sein, der wäre schwerer gewesen. Benno also. In Moment als Er realisierte gerade einen Arsch zu ficken, kam es Ihm schon mit aller Macht. Er schrie auf „…Benno Du Sau, ich schieß Dir alles in Deinen Arsch, oh, oh, das ist gut, so gut!“. Er stieß mehrmals noch aus seiner liegenden Position hart zu, spritzte und spritzte. Benno schrie auf. Das hatte er wohl nicht so erwartet, nach wenigen Momenten schon abgefüllt zu werden. Oder hatte er sein Loch nicht richtig vorbereitet? Wahrscheinlich nicht und jetzt tat es Ihm weh. Es war gewaltig und noch dazu sein Erstes Mal mit einem Mann. Benno rutschte mit tropfenden Arschloch von Ihm runter.

Dass jetzt so etwas wie eine weitere Schranke in der kleinen „Weinproben Gesellschaft“ gefallen war, versteht sich von selbst. Jetzt fickte wirklich Jeder mit Jedem. Immer ausgefallener wurden die Varianten. Besonders die drei Frauen hatten es nicht leicht, kamen aber andererseits immer stärker auf Ihre Kosten. Gleich zwei Schwänze, einer in der Vagina und einer im Hintern, gehörten fast schon zum guten Ton des Abends. Erika hatte unter dieser Variante besonders stark zu leiden. Sie platzte fast wenn Sie so bestiegen wurde.

Am heftigsten von allen trieb es Monika. Immer geil und durch die gemeinsamen erotischen Abende enthemmt, suchte Sie sich auch außerhalb der kleinen Gruppe neue Fickpartner. Einmal auf einer großen Party erwischte Er Monika wie Sie in einem Nebenzimmer, die Tür stand weit offen, mit dem Oberkörper auf einem Bett lag, die Beine weit gespreizt auf den Boden abgestützt. Die Bluse weit geöffnet, Ihr hübscher Busen mit den stehenden Nippeln herausfordernd hoch gereckt. Die langen blonden Haare ausgebreitet auf den Kissen. Unterhöschen, Rock und Strumpfhosen lagen wild verteilt im Zimmer. Ihre immer feuchte Möse streckte sich den Betrachtern auffordernd, empfangsbereit entgegen. Sie war zweifellos eine ausgesprochen hübsche, attraktive Frau, die sofort jeder Mann gerne besteigen würde. So auch auf dieser Party. Es wuselten einige Männer an Ihrem Körper herum, einer leckte Ihr Möse, ein Andere wichste direkt über Ihrem Gesicht kniend. Grinsend verließ Er den Raum schloss aber die Tür. Wenig später hörte man gedämpft Ihre Lustschreie.

Natürlich blieb es nicht aus, dass auch etwas entferntere Freunde der Gruppe Wind von den lustvollen Aktivitäten bekamen. Nach und nach wurde der Kreis um einige Pärchen erweitert. Klar die Auswahl war jetzt für Jeden etwas größer, aber es schlichen sich auch damit einige Probleme ein. Ein Mann kam nur um sich an den Frauen zu befriedigen, seine eigene Frau lehnte aber jeden Kontakt ab. Das erregte dann schon etwas Unmut und das Paar wurde nie wieder eingeladen. Andere gaben den eigentlich Kontakt, der ja absolut geheim bleiben sollte, weiter. Das hemmungslose ohne mit Forderungen belastete gegenseitige Befriedigen war damit Vergangenheit.

Nach fast ein und einem halben Jahr fing die Gruppe an zu bröckeln, die Treffen immer wurden seltener. Das endgültige „Aus“ für die kleinen „Weinproben“ kam als eine Tages Monika verkündete Sie wäre schwanger. Ausgerechnet Monika! Mancher der Männer bekam da einen gehörigen Schock, denn mit Pariser hatte Sie es nie gemacht und Jeder dachte eben Sie hätte anderweitig vorgesorgt. Wie auch immer, Sie bekam eine entzückende Tochter, die Ihr in den späteren Jahren wie aus dem Gesicht geschnitten aussah. Da werden Einige heimlich auf geatmet haben.

Ende

PS: So habe ich es erlebt, als Gang Bang noch Rudelbummsen hieß, die Pille für jedermann zugänglich war und man sich über Krankheiten keine Gedanken machte. Eine lehrreiche Zeit für mich. Ich konnte das neu erworbene Wissen um die Sexualität ausgiebig anderweitig befriedigend einsetzen…




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