W. Petkun ein schwuler Roman Teil4
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W. Petkun ein schwuler Roman Teil4




Im Zug nach Obskaja

Renntierkeule, zum letzten mal. Wir sitzen in der Kantine. Mit dem Sitzen hat so jeder seine Probleme. Unsere Orgie in der Sauna dauerte bis lange nach Mitternacht an. Unser Pakt wurde erfuellt und besiegelt. In einer Stunde werden wir diesen Ort verlassen. Alex hat zwei nebeneinanderliegende Abteile organisiert, welche wunderbarerweise durch eine Toilette verbunden sind. Wir schmieden Plaene. In sieben Stunden werden wir in Obskaja sein. Dort konnen wir uns mit dem notwendigen Proviant fuer unsere Reise in die Zivilisation eindecken; Wodka, Essbares und vorallem Vaseline. Wir ziehen Lose um herauszufinden wer von uns in Obskaja zur Apotheke gehen wird um saemtliche Vorraete der feinen Schmiere aufzukaufen. Ich ziehe das kurze Streichholz. Da mein Russisch noch nicht sehr gut ist bin ich wohl am ehesten faehig mich den laestigen Fragen der massiven Apothekerin zu entziehen. Igor bringt uns rohe Eier im Glas, mit viel Pfeffer drin und bemerkt nebenbei das dieses Getraenk sehr potenzsteigernd sei. Kurz darauf greift Wladislaw mir an die Eier und knetet sie kraeftig durch, der Kerl ist schon wieder geil, oh ich liebe ihn.
Kurz nach dem Fruestueck verstauen wir unser Gepaeck im Zug. Auf dem Bahnsteig gibts viel Wodka zu trinken. Schichtwechsel gibts hier nur alle drei Monate. Es herrscht Hochstimmung, vorallem unter den Maennern die diesen trostlosen Ort in Kuerze verlassen werden. Wir richten unsere Abteile ein. Bis Konosa, gut zweitausend Kilometer von hier entfernt, koennen wir diese Kammern als unser sehr privates Fickparadies benutzen. Ausserdem muessen wir Entscheidungen faellen. Wir wollen alle vier zusammenbleiben und uns gegenseitig unsere Aersche ficken. Wir lieben uns!
Wladislaw rennt wie wild den Bahnsteig auf und ab, umarmt und kuesst jeden den er kennt. Er lacht und heult zugleich; diesmal wird es ihm gelingen diesen Ort fuer immer zu verlassen und er weis es. Alex haengt aus dem Abteilfenster und bricht Eiszapfen vom Zugdach, sammelt selbige in einer Plastiktuete und befestigt diese zwischen zwei Wagen. Er will eisgekuehlten Wodka fuer die Reise. Um halbelf setzt sich der Zug in Bewegung. Die Sonne scheint aber es ist sehr kalt. Langsam fahren wir an den Wohnroehren und der Sauna vorbei in denen soviel passiert ist. Wladilaw haengt schluchzend an meiner Schulter und drueckt mich fest an sich. Alex und Sergej umarmen einander und heulen ebenfalls. Gleich darauf hat uns die nordsibirische Tundra verschluckt; weiss, flach und scheinbar unendlich. Wir werden aktiv und veraendern das hintere Abteil unseren Anspruechen entsprechend. Alex hebt die beiden oberen Pritschen aus ihren Angeln und legt sie zwischen die unteren. Wladislaws und Sergejs Seekisten dienen als Sockel. Jetzt haben wir die perfekte Fickplattform. Unser vorderes Abteil dient als Wohnessspielsaufzimmer.
Die Heizung funktioniert prima, Wladislaw liegt in meinem Schoss und schlaeft waehrend Sergej, Alex und ich Karten spielen. Ich verliere dreihundert Rubel; Alex verspricht mir das er mich in Konosa zum Essen einladen wird. Ich oeffne Wladislaws Hemd und lasse meine Hand ueber seine Brust gleiten. Er erwacht und blickt mir vertraeumt in die Augen, kurz danach richtet er sich auf und streichelt mir den Nacken. Alex massiert mit seinem rechten Fuss meine Eier waehrend Sergej seine Hand unter Alexes Hemd verschwinden laesst. Es scheint als muessten wir permanenten Koerperkontakt haben, selbst wenn wir nicht geil sind. Wir blicken und laecheln einander an. Liebe strahlt aus unseren Augen; ein so intensives Gefuehl des Zusammengehoerens zwischen vier Maennern hat noch keiner von uns erlebt. Wladilaw bricht unser Schweigen. Er erzaehlt von seiner Wohnung in Sankt Petersburg die seine Mutter und er nach dem Zusammenbruch der Sovietunion gekauft haben. Wir haetten also ein Dach ueber unseren Koepfen, falls wir beschliessen sollten dort hinzufahren. Weder Sergej noch Alex wussten davon und sind hoch erfreut. Die beiden haben bisher ihren Urlaub in der Herberge fuer ledige Eisenbahnbauer in Moskau verbracht. Wohnen in postsoviet Russland ist ein grosses Problem. Akzeptable Wohnungen zu erschwinglichen Preisen gibt es fast kaum. Wladislaw hat zur richtigen Zeit gekauft. Er kommt ins Schwaermen, erzaehlt von der Lage seiner Bleibe, vom Ausblick ueber die Neva, den guten, billigen und zivilisierten Cafehaeusern in der Nachbarschaft. Anscheinend gibt es jetzt auch eine handvoll schwuler Kneipen. Die Wohnung liegt an der Lejtenanta nahe der Universitaet und circa zwei Kilometer von der Eramitage entfernt. Kurzerhand beschliessen wir das die erste Etappe unserer Reise in Sankt Petersburg enden sollte. Wir begiessen unseren Entschluss mit eisgekuehltem Wodka dank des Einfallreichtums von Alex. Die aus unseren Glaesern ragenden Eiszapfen erinnern uns an steife Schwaenze. Wir werden geil, hoechste Zeit die Fickplattform auszuprobieren…
Es daemmert als der Zug in Obskaja einfaehrt. Wir haben hier zwei Stunden Aufenthalt. Es ist sehr kalt. Ein eisiger Wind blaesst durch die Strassen dieser kleinen Stadt. Wir teilen uns auf. Meine drei Liebhaber stroemen in verschiedene Richtungen aus und ich begebe mich zur Apotheke um Vaseline zu kaufen. Die Apothekerin ist in der Tat eine sehr runde Person, man braeuchte eine Leiter um sie zu besteigen. Sie fragt mich weshalb ich vier Tuben Vaseline kaufen will worauf ich ihr antworte dass ich in den naechsten drei Tagen von drei verschiedenen Maennern mindestens drei mal taeglich gefickt werde und obwohl mich das ohne Zweifel sehr gluecklich machen wird koennte mein Hinterteil waehrend dem ganzen Gebumse ohne die Schmiere sehr wund werden und mein allgemeines Wohlbefinden sehr beeintraechtigen. Hochrot im Gesicht und mit leicht zitternden Haenden ueberreicht sie mir die gewuenschte Ware. Ich bezahle, danke ihr und verlasse grinsend die Apotheke. Wir treffen uns auf dem Bahnsteig. Unser Einkaufstrip war sehr erfolgreich. Triumphierend zeige ich meine Beute her, die Jungs koennen es kaum glauben. Wir gehen zurueck zu unseren Abteilen; es gibt jetzt auch Bier zu trinken. Kurz darauf setzt sich der Zug in Bewegung. Wir sitzen eng aneinander geschmiegt in unserem Wohnzimmer. Es ist hundekalt, hoffentlich beginnt die Heizung bald zu funktionieren. Heute Nacht werden wir den noerdlichsten Teil des Uralgebirges ueberqueren, langsames Vorankommen ist angesagt, mit etwas Glueck muesste der Zug morgen abend in Konosa sein. Es wird etwas waermer und wir legen unsere Polarausruestung ab. Wladislaw hat eine Gasflasche fuer seinen Kocher organisiert. Sergej hat vier Dosen Huhnmitreisundpilzen ergattert, eine willkommene Abwechslung nach all den Renntierkeulen. Alexes Beute besteht aus Kaffee, Milchpulver und Zucker. Unser Festmahl ist innerhalb einer viertel Stunde zubereitet und wir geniessen jeden mundvoll. Nach dem Essen trinken wir Wodka und werden mit zunehmendem Genuss des Feuers Russlands geiler. Dieser Zug wird in den naechsten zwanzig Stunden nicht halten, Zeit genug um einige Liter unseres Samens abzuspritzen. Alex ergreift die Initiative, er moechte dass wir seinen Aufforderungen folgen. Wir willigen ein unter der Vorraussetzung dass jeder von uns waehrend dieser Reise seine ganz persoenliche sexuelle Phantasien mit allen drei Partnern ausleben kann. Dieser Entschluss wird mit einem Schluck Wodka besiegelt. Alex oeffnet seinen Koffer und bringt zehn circa zwei Meter lange Seidenbaender ans Tageslicht. Er fordert Wladislaw auf sich komplett auszuziehen. Selbiger strippt, er steht nahe der Tuer. Sergej und ich sitzen uns gegenueberund betrachten das Schauspiel hocherregt. Sein Schwanz schnellt aus der Unterhose als er sie ablegt. Alex steht ihm gegenueber und bittet ihn sich auf den Tisch zu setzen, siene Beine weitgespreizt ueber die Seiten zu haengen und seinen Oberkoerper auf seinen Ellbogen ruhen zu lassen. Was fuer ein Anblick fuer den schwulen, geilen Mann; ein hocherregter, steifer Riesenschwanz, zwei schwere, volle Eier gerahmt von zwei massiven, haarigen Schenkeln. Alex nimmt diesen feinen Schwanz und verknotet eines der Seidenbaender fest um den Schaft sodass zwei gleichlange Bandenden uebrigbleiben. Wladislaws Penis erschlafft. Alex nimmt Wladislas Beine hoch und bittet ihn seine Haende unter seinen Kniekehlen zu falten. Dann nimmt er ein zweites Seidenband und bindet damit Wladislaws Haende an die Kniee des selbigen. Den Rest des Bandes befestigt er an einem Fenstergriff hinter Wladislaws Kopf. Zurueck zum Schwanzband; er nimmt die beiden Enden und umwickelt damit Wladislaws schlaffen Schwanz zweimal, die Vorhaut gleichzeitig zuruechziehend sodass die Eichel glaenzend uebrig bleibt. Nun nimmt er die beiden Enden und zieht selbige straff ueber Wladislaws Arschbacken, relativ nahe seiner Fotze und verknotet sie um die Oberschenkel mit dem Resultat dass Wladislaws Eichel, seine Eier auseinanderpressend, direkt ueber dem Eingang seines Loches ruht. Der geilste Anblick den ich jemals sah. Nun befiehlt mir Alex mich ganz dicht neben Wladislaw zu setzen und verknotet mich haargenau gleich. Zuletzt bindet er unsere Beine und Oberschenkel zusammen. Wir fuehlen unseren Schweiss entlang selbiger zu rinnen. Wir koennen uns nicht berruehren, aber wir koennen uns kuessen. Jetzt entkleiden sich Alex und Sergej und streicheln sich ihre Schwaenze und massieren sich gegenseitig ihre Saecke. Danach befiehlt der Boss der Session Sergej sich auf die Bank zu legen und wirft sich Schwanz zu Mund auf ihn drauf. Diese geile Boecke blassen sich gegenseitig einen waehrend wir hier festgeknotet, mit triefenden, aber schlaffen Schwaenzen, nassen Fotzen, hilflos stoehnend rumsitzen. Endlich, nach langem Laestern und Bitten erheben sich die beiden, sie haben wohl einen wunden Hals, und schicken sich an uns zu ficken! Aber nein, sie knieen nieder und lecken unsere Fotzen und Schwanzspitzen. Wie auf Kommando bohren sich ihre Zungen in unsere Loecher. Gegenseitig wichsen sie sich, die Hurensoehne. Letzten Endes erheben sie sich und lassen ihre Schwaenze durch unsere Spalten gleiten. Alexes Rohr bringt dich zum Saeufzen, waehrend Sergejs Eichel bereits von meinem Schliessmuskel durchgeknetet wird. Natuerlich ohne Vaseline! Fick mich, du gefallener Engel aus Georgien. Beide schieben sie ihre Schwaenze langsam unsere Aersche hoch, wir koennen sie nicht beruehren, sie nicht an den Backen packen und sie in uns reindruecken. Hilflos geficktzuwerden ist ein neues Gefuehl. Jedesmal wenn sie ihre Latten aus unseren Fotzen ziehen um erneut zuzustossen oelen wir sie mit unseren triefenden Eicheln. Gerade als Sergej zum ersten mal meine Prostata auf und ab huepfen laesst, zieht Alex ihn aus mir raus und bohrt seine riesige Arschgranate in mich rein, oh welch Spass. Sergej flutscht natuerlich sofort in dich rein. Fick mich, du sibirischer Vollbluthengst, hart, tief, ohne Gnade. Wir kuessen uns waehrend die beiden uns ausgiebig und mit voller Wucht begatten. Du fluesterst mir ins Ohr dass wir beiden noch heute nacht einen zweischwaenzigen tuerkischen Ringerfick verpassen sollten. Prima Idee. Wir werden Alex im Gepaecknetz festbinden. Alex, du feiner Ficker, bist nun ganz in mir verschwunden. Ich mache es dir eng. Du schwitzt, roechelst, ziehst an meinen Titten und stoesst immer wieder zu, gnadenlos. Pump mich voll, bind mich los, ich will ficken. Wladislaw und ich fangen beide an gleichzeitig zu winzeln, ein voller Analorgasmus ist angesagt, genau in diesem Moment uebergiesst du meine Prostata mit deinem wundervollen Samen.
Ihr befreit uns von unseren Fesseln. Wladislaw sagt dass ihm alle Knochen und vorallem sein Schwanz schmerzen; mir ergehts genau gleich. Obwohl es ein feiner Fick war sagen wir Alex dass wir nicht mehr gefesselt genommen werden wollen. Wir muessen uns aufs Ohr legen, sind total fertig. Hinkend steuern wir auf die Fickplattform (ha,ha) zu, lassen uns darauf nieder und kriechen unter die Laken. Alex kommt rueber und erzaehlt uns dass alle Maenner die er bisher gefesselt und gefickt hat hellauf begeistert waren, worauf ich antworte dass wir offensichtlich Ausnahmen sind. Meine Frage, ob er schon mal verschnuert genommen wurde, verneint er. Wladislaw bittet ihn uns alleine zu lassen, versichert ihm dass wir schon drueber hinwegkommen werden, aber ein paar Stunden Schlaf brauchen. Sobald Alex das Abteil verlassen hat kuessen wir uns lange und kuscheln uns aneinander. Ich sage dir dass ich dich sehr liebe was du mit einem weiteren, langen Kuss beantwortest. Du drehst dich auf den Ruecken und ich lege meinen Kopf auf deine Brust und spiele mit deinen Titten. Wir rauchen und trinken Bier. Du beginnst von deiner Kindheit zu erzaehlen. Du kamst in Voznesen’e zur Welt, einer kleinen Stadt an den Ufern des Onezskoe Sees, ca fuenfhundert Kilometer nordoestlich von Sankt Petersburg. Dein Vater war Mechaniker in der oertlichen Kolkose, deine Mutter Lehrerin fuer Mathematik und Deutsch am Gymnasium. Du wurdest im Juni dreiundfuenzig geboren, bist somit acht Jahre aelter als ich. Deine Kindheit war unbeschwert, hattest immer genug zu essen und den ueblichen Sovietluxus, verbrachtest viel Zeit auf dem See und wolltest Kapitaen werden. Deine Schulbildung, Jugend und Ausbildung zum Eisenbahningeneur hat die Partei organiesiert. Du bist viel rumgekommen, hast lange Jahre an der BAM gearbeitet, in Irkutsk und Wladivostoc gewohnt, warst sogar einige male in der DDR und kennst Berlin (ost) gut. Anfang der achtziger Jahre haben wir sogar sehr nahe beieinander gewohnt, du in Berlin Mitte (ost), ich in Kreuzberg (west) und doch Welten voneinander entfernt. Deine Liebe zum gleichen Geschlecht hast du immer verschleiert, genau wie ich es ueber lange Jahre hinweg gemacht habe. Du erzaehlst mir die Geschichte wie du an ein schwules Video aus Berlin (west) rangekommen bist. Ein geschaeftstuechtiger Typ vom Ku’Damm hat die Dinger zu einem Wucherpreis in einer Kneipe am Prenzelberg verkauft, er war total in dich verschossen und fuer einen guten Fick haettest du den Film kostenlos gekriegt. Leider warst du zu schuechtern, was du spaeter oft bereut hast. Mir ergings so ziemlich gleich; zwanzig Jahre habe ich von Maennern getraeumt, aber nur sehr selten einen in meinem Bett gehabt. Danach fasste ich den Entschluss, dass das Leben zu kurz sei und ich ab sofort alles versuchen wuerde von meinen Geschlechtegenossen gefickt zu werden und abundzu selbst ein Exemplar zu ficken. Die Rechnung ging auf. Rangehn, sang Nina Hagen vor fuenfundzwanzig Jahren, und sie hat recht! So langsam erholen wir uns, immerhin haben wir volle Saecke und haben seit heute morgen nicht mehr abgespritzt. Wir entscheiden uns fuer einen neuenundsechziger und blasen uns gegenseitig unsere Schwaenze, dabei sind wir sehr zaertlich zu unseren etwas wunden Arschfotzen. Deine feine Latte flutscht meinen Hals runter und ich knete dir deine Eier durch. Auch du gibst meinem Schwanz eine tiefe Gurgelmassage. Gleichzeitig spritzen wir unsere Samen unsere Haelse runter. Noch im Schlucken begriffen hoere ich dass Sergej und Alex sich ins Fickabteil schleichen. Wir richten uns auf und sitzen im Schneidersitz auf den Betten. Alex sagt dass er die gefesselte Fickerei sehr bereut. Weiterhin bemerkt er dass er seinen Hang zur Brutalitaet manchmal nur schwer kontrollieren kann. Die beiden entledigen sich ihrer Tainingshosen und setzen sich uns gegenueber. Sergej reicht mir die Literflasche Cruzcampo, (ein spanisches Bier, wie das wohl nach Obskaja gelangt ist??) ich nehme einen tiefen Schluck und reiche es an Wladislaw weiter. Wir rauchen, trinken und schweigen. Ein fast greifbares Gefuehl tiefer Zusammengehoerigkeit entwickelt sich zwischen uns. Es ist zwei Uhr nachts, der Zug kommt nur langsam vorran, wir naehern uns dem hoechsten Punkt des noerdlichen Urals, die Nacht ist mondlos und raabenschwarz. Alex und Sergej erheben sich, gehen rueber zum Wohnabteil und bringen Zigaretten und Bier. Sie setzen sich an die Wand lehnend nebeneinander. Alex bricht unser Schweigen und fordert mich auf mich zwischen seine Schenkel zu legen; ich folge ihm gerne. Ich fuehle sein schlaffes Glied und seine Hoden an meinem Ruecken. Mein Kopf ruht auf seiner behaarten Brust. Er streichelt meine Nippel und meinen Bauch, danach geht er tiefer und ist sehr zaertlich zu meinem Schwanz. Du erhebst dich aus dem Schneidersitz, nimmst meine Beine und spreizt sie, kniest nieder und beginnst meine Schenkel zu massieren. Sergej steht auf, stellt sich hinter dich und gibt dir eine Kopfmassage. Ein Gefuehl totaler, zaertlicher Geborgenheit breitet sich zwischen uns aus. Vier nackte, sich liebende Maenner in einem Zugabteil in Nordsibirien. Nach einem halbstuendigen Zaertlichkeitsaustausch kriechen wir unter die Decken. Du und ich in der Mitte, Alex zu meiner rechten, Sergej zu deiner linken.

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