Von High Heels angezogen
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Von High Heels angezogen

Von High Heels angezogen

Die folgende Geschichte hat sich schon vor ein paar Jahren zugetragen und ist während meines Studiums in Bochum passiert. Ich war Anfang zwanzig und ging schon damals mit offenen Augen durch die Stadt, um mich am Anblick attraktiver Frauen zu erfreuen.
Ich war mit der U-Bahn von der Uni in die Bochumer Innenstadt gefahren, um etwas durch die Geschäfte zu gehen. Ich ging aus dem Hauptbahnhof in die gegenüberliegende Fußgängerzone und sah SIE!

Es war gegen 16 Uhr nachmittags, reichlich Leute in der Fußgängerzone, und sie zog die Aufmerksamkeit auf sich. Ich beobachtete, wie sich Menschen umdrehten und tuschelten. Sie hatte lange schwarze Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren, trug eine schwarze Sonnenbrille, sowie einen glänzenden schwarzen Lackmantel, der sehr auf Figur geschnitten war und ihre schmale Taille betonte.

Ihr Gesicht war cool und ausdruckslos, die knallrot glänzenden Lippen stachen aufregend von dem schwarzen Outfit ab. Das Aufregendste an ihr aber waren zweifellos ihre Schuhe. Ich kannte diese Stilettos wohl aus einschlägigen Magazinen (das Internet als Bildquelle gab es damals noch nicht).

Die Absätze waren mindestens 12 cm hoch und klapperten erregend auf dem Pflaster. Sie ging scheinbar völlig problemlos auf diesen mörderisch hohen Stelzen und schien die ihr von allen Seiten entgegen starrende Bewunderung nicht zu bemerken. Ich konnte nicht anders, ich musste ihr folgen.

Verlegen erst, dann immer bedenkenloser lieft ich ihr nach, ständig bemüht, sie nicht zu verlieren. Immer wieder verstellten mir andere Passanten den Weg. Von hinten war ihr Anblick noch faszinierender. Der enge glänzende Mantel umspannte ihren knackigen Po, der sich beim Gehen aufreizend hin- und herbewegte.

Erst jetzt sah ich deutlich, wie hoch die nadelspitzen, schwarzen Lackstilettos tatsächlich waren. Es mussten deutlich mehr als 12 cm sein! Langsam wurde mir heiß, mein Herz schlug bis zum Hals und meine Augen saugten sich an den mir ständig enteilenden Füßen der Lady fest.
Plötzlich bog sie ab und verschwand im Eingang eines Kaufhauses. Rasch folgte ich ihr, voller Angst, sie im Gedränge doch noch zu verlieren. Tatsächlich war sie für einen Augenblick verschwunden, doch dann sah ich sie wieder. Ich umkreiste sie einige Momente, während sie ein Paar Handschuhe anprobierte. Sie schien mich nicht zu bemerken, und ich wagte mich näher heran. Der Duft eines schweren Parfüms erreichte meine Nase. Ich weidete mich dabei am Anblick ihrer zierlichen, aufregenden Füße in diesen Wahnsinns-Heels.

Während ich noch überlegte, ob und wie ich sie ansprechen sollte, ließ sie abrupt die Handschuhe fallen und ging auf einen der Hausaufzüge zu. Im Vorbeigehen streifte mich ein kühler Blick – soweit man das bei den dunklen Brillengläsern sagen konnte – der mir einen heißen Schauer über den Rücken jagte.

Hatte sie mich doch bemerkt? Wir mussten ein paar Augenblicke warten, bis der Aufzug kam, und es stieg auch noch ein anderer Herr zu.
Der Aufzug fuhr vom Erdgeschoss in den ersten Stock, der andere Herr stieg aus, er tat unbeteiligt. Als die Tür sich gerade schließen wollte, zwängte sich noch ein Pärchen hinein. Sie fuhren in die 2. Etage, Halt, aber niemand stieg aus. Dann die dritte, das Pärchen stieg aus und eine ältere Dame stieg zu. Der nächste Stopp war die Parkebene, Endstation. Die ältere Dame stieg aus, ich wollte auch gehen – aber die Lacklady rührte sich nicht!

Was sollte das bedeuten? Wo wollte sie denn hin? Ich zögerte, blieb dann aber auch in der Kabine und wollte gerade etwas sagen, als ein Herr zustieg. Der Aufzug fuhr ab und hielt im dritten Stock, wo der Herr ausstieg. Jetzt waren wir allein! Die Aufzugtür schloss sich, und es ging wieder hinunter. Da griff sie blitzschnell an die Tastatur und legte den roten Nothaltehebel um. Mit einem Ruck stand die Kabine fest.

„Warum folgen Sie mir?“ fragte sie in kühlem, sachlichen Ton. „Ich, äh …“ bevor ich antworten konnte, fuhr sie fort: „Meine High Heels gefallen Dir, nicht wahr? Du stehst drauf, möchte ich wetten! Wahrscheinlich bist Du schon stundenlang hinter mir hergelaufen und hast auf meine Heels gestarrt! Ja, sieh’ nur hin – das sind 16 cm, da muss man drauf laufen können!“
Mit diesen Worten drehte sie ihren linken Fuß langsam hin und her, der Lack blitzte im Neonlicht der Kabine und der Absatz knirschte auf dem glatten Boden des Aufzugs. Ich fühlte mich ertappt und wäre am liebsten im Boden versunken.

„Ach, sieh’ mal – da ist etwas Staub auf dem linken Schuh! Würdest Du das wohl für mich abputzen?“ fragte sie lauernd. Ich konnte nicht anders, wie in einem Rausch kniete ich mich vor sie hin. „Nein, nicht mit dem Taschentuch!“ sagte sie schnell, als ich eines aus meiner Hosentasche zog. „Nimm Deine Zunge!“

Hatte ich richtig gehört? Ich hatte im Moment aufgehört, darüber nachzudenken, was ich hier eigentlich tat. Ich sah nur noch die glänzenden Objekte meiner Begierde vor mir und bewegte mich wie in Trance. Wie von weit her drang ihre Stimme an mein Ohr: „So ist es richtig – leck’ sie schön blank, da am Absatz auch, ganz sauber und jetzt den rechten!“

Der schwere Duft in der engen Kabine betäubte mich fast, sie hatte offensichtlich auch ihre Füße parfümiert, dazu kam der erregende Duft des Lackleders – ich war wie von Sinnen. Ich musste mich ganz hinunterbeugen, um von allen Seiten an ihre edlen Schuhe heranzukommen, und sie dachte gar nicht daran, es mir einfacher zu machen.

„Hände weg!“ herrschte sie mich an, als ich es wagte, ihren Fuß mit meinen zitternden Händen mundgerecht zurechtzurücken.
„So, das reicht!“ unterbrach sie meine Bemühungen und hob mit der Schuhspitze mein Kinn an.
„Hat Dir das Spaß gemacht? Keine Frage, was?“ Ich nickte stumm, denn sie hatte mir währenddessen die Schuhspitze zwischen meine Lippen geschoben.

„Können wir helfen?“ krächzte endlich eine Stimme aus dem Lautsprecher in der Kabine. Der Nothalt war ja noch aktiv. Die Lacklady drückte auf einen Taster neben dem Lautsprecher und sagte kühl: „Nein, alles in Ordnung. Ich habe nur kurz auf meinen hohen Absätzen das Gleichgewicht verloren und bin dabei versehentlich an den Hebel gekommen.“ Sie legte den Hebel wieder um, und der Aufzug setzte seine Fahrt nach unten fort.
Während der Fahrt nach unten sagte sie mir noch: „Ich hätte noch mehr Arbeit für Dich – ich habe nämlich sehr, sehr viele geile Schuhe, wie Du Dir bestimmt vorstellen kannst. Komm’ mal vorbei!“

Sprach’s und war blitzartig durch die Aufzugtür verschwunden. Diesmal folgte ich ihr nicht, zu verdattert war ich noch von vorhin. Auf dem Kabinenboden sah ich ein Kärtchen liegen – sie musste es vorhin fallen gelassen haben. Darauf stand ihre Telefonnummer …




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