Verrat 6
Schwarz Porno Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Verrat 6




von Jaqueline_K

Alberto, der Zuhälter

Das Schiff von Elli kam Pünktlich auf die Minute. Da Alberto kein Auto hatte, hatten wir uns kurz entschlossen das Auto meines Entführers “geliehen”. Als Elli zu uns kam, staunte sie wegen dem weißen CLK mit den schwarzen Felgen und den getönten Scheiben.

„Der ist nicht mir”, versuchte sich Alberto zu entschuldigen.
„Nein”, sagte ich. „Den hab ich gefunden. Dachte, wir können uns ein bisschen Luxus gönnen.”
„Was heißt gefunden?”
„Ich denke, den hat sich einer von meinen Entführen von meinem Lösegeld gekauft.”
„Dann ist er rechtmäßig sowieso dir.”
„Ich kann mit dem Auto auf keinen Fall zuhause bei meiner Mutter auftauchen, die denkt wer weiß was”, warf Alberto ein.
„Das dachte ich auch”, sagte Elli. „Was hat sich Jacky für einen Zuhältertypen geangelt. Zumindest sieht er ganz ansehnlich aus.” grinste sie.

Sie ging zum Kofferraum. Sie legte ihre Tasche hinein und öffnete sie. Sie holte rattenscharfe Hotpants hervor, die sie sich noch auf dem Parkplatz statt ihrer Leggins anzog. Und dann knotete sie sich das Shirt so zusammen, dass es kaum noch etwas bedeckte. Sie schaute zu mir.

„Was ist, keine Lust zum aufbrezeln?”

Und wie ich Lust darauf hatte. Ich wählte eine Jeans, der ich mit einer Schere auf die schnelle noch mehr Löcher verpasste, so dass so gar Teile meines Venushügels zu sehen waren, und dazu wickelte ich mir ein Seidentuch um die Brust, dass vom niedrig hängenden Hosenbund bis zur Mitte meiner Titten alles frei ließ und so meine überschmale Tallie gekonnt betonte. Meine Wunde an der Seite war mit einem Hautfarbenen Pflaster abgedeckt und viel mit etwas Schmicke kaum auf. So traten wir neben Alberto und führten je eine seiner Hände zu unseren Hintern.

„Gefallen wir dir so, Meister?”, flötete Elli.

Genau in dem Moment kam Kapitän Hans aus dem Gebäude der Rederei. Er lachte, als er den hochroten Kopf von Alberto sah und zückte so schnell sein Handy, dass Alberto nicht schnell genug zurück zucken konnte.

„Das kommt an die Wand in der Kombüse”, sagte der Kapitän.
„Die werden alle lachen”, sagte beschämt Alberto.
„Da lacht keiner, wenn wir Ihnen die Geschichte hinter dem Bild erzählen”, sagte Kapitän Hans und reichte Elli die Hand. „Sie müssen Elli sein.”
„Du”, sagte Elli. „Wir sind doch alle Teil der Jaqueline Verschwörung. Da wäre es doch bescheuert, wenn wir uns Siezen.”
Hans lachte: „Ja. Das sind wir wohl. Wartet kurz, ich hole noch meinen Koffer.”
„Sie kommen auch mit”, fragte Alberto entgeistert.
„Du hast gerade die Lady gehört. Hinter diesem Zaun bin ich Hans. Oder wollt ihr mich nicht dabei haben?”
„Doch natürlich Kapitän”, ich fiel ihm um den Hals. „Es ist mir eine Ehre dich dabei zu wissen.”
„Ich werde natürlich ein Hotel nehmen”, sagte er schnell.
„Als wenn das meine Mutter zulassen würde.”

Alberto hob die Hände als Zeichen der Aufgabe und 10 Minuten später saß ich hinten mit Elli in dem CL S, während die beiden braungebrannten Seebären vorne saßen … bis etwa 20 Kilometer hinter Bari. Dann tauschten Elli und Alberto die Plätze. Der Maschinist kannte sich mit 10.000 PS starken Maschinen bestens aus. Am Schaltgetriebe des CLS biss er sich die Zähne aus und die des Getriebes. Hans winke sofort ab und sagte, er möge seinen Rover mit Automatikgetriebe, auch wen der mehr in der Werkstatt als auf der Straße wäre. So hatte ich Alberto auch für weiteres Knutschen in meiner Nähe. Als ich jedoch begann, gegen den deutlichen Widerstand von Alberto meine Hand in seine Hose schob, meine Elli sich einzumischen zu dürfen.

„Wenn du unbedingt auf einer italienischen Autobahn sterben willst, dann mach weiter Jacky. Weil wenn ich bei eurem Anblick geil werde, braucht ab der Sekunde das Auto einen Autopiloten.”

So musste ich mich wohl oder übel zurückhalten.

Auf halber Strecke machten wir Rast und betraten ein Restaurant. Sofort waren alle Blicke auf uns vier gerichtet. Ich machte sofort einen auf Bitch. Zwei Oktaven höher als ich sonst sprach, fragte ich:
„Allilein, ich brauche dringend eine neue Sonnenbrille. Kaufst du mir eine?”

Als Alberto nicht reagierte, sprang Hans in die Bresche, steckte seine Hand hinten in meine Hose und schob mich vor den Ständer. Dann sagte er halblaut: „wenn mein Junge nicht will, kriegst du sie von mir.”
„Danke, Daddy.”
„Komm Mäuselchen, du auch.”
„Ja Schatz”, flötete Elli.

Alberto kam gar nicht hinterher. Als es ans bezahlen ging, bekam ich dann doch ein schlechtes Gewissen. Hundert Euro sollte die ausgesuchte Hässlichkeit mit dem vielen Bling Bling dran kosten. Aber Hans zückte souverän ein Bündel Geldscheine mit einer golden Klammer darum und warf einen 200er auf den Tresen. Und sagte der schwarzhaarigen Kassiererin, die eigentlich nur 186,50 Euro haben wollte, sie könne den Rest behalten.

Prompt machte Elli eine Szene und Hans solle nicht andauernd fremden Frauen hinterher schauen. Er nahm ihr den Wind aus den Segeln, in dem er sie vor aller sich einfing und ihr wild seine bärtigen Lippen auf den Mund und seine Hand unter dem Shirt auf die Titten legte und sie vor aller Augen knetete. Ich musste unheimlich aufpassen, dass ich nicht auch in peinlicher Berührtheit wegschaute. Elli genoss die Berührung dagegen in vollen Zügen und machte einen enttäuschten Gesichtausdruck. Bevor sie es wiederholen konnten, zog ich Eli mit mir in das Restaurant. Dort stellte ich erstmal meine besitzansprüche an Elli wieder her, in dem ich sie mitten in drin in der Schlange zur Theke küsste. Meine Hände waren dabei hinten in der Hose, so dass meine Fingerspitzen unten wieder herausschauten.

Auch sie war nicht weniger fordernd, sie öffnete ihren nach Cola schmeckenden Mund und ließ mich meine Zunge in ihr forschen. Mit begann alles um mich egal zu werden. Ich hätte sie auf der Theke nehmen können, aber ein hüsteln brachte mich zurück ins hier und jetzt. Wir waren an der Reihe. Wir bestellten alle schnell was bei McDonald’s und sahen zu, dass wir zum Auto kamen. Kaum waren die Türen zu, lachten wir uns kaputt.

„Habt ihr die Augen von dem Trucker gesehen? So muss Neid aussehen”, sagte Elli.
„Ich habe die Mutter mit den Jungen an der Kasse gesehen”, sagte ich. „Die, die die Kleinen immer weg gedreht hat, nachdem sie mit den Fingern auf uns gezeigt haben. Wenn Blicke töten können.”

Wieder lachten wir. Ich schaute auf die Tüten, die wir mitgenommen hatten.

„Sagt mal”, fragte ich jetzt. „Wer von euch mag eigentlich diese Happymenüs?”

Im Auto herrschte Schweigen.

„Soll das heißen, wir waren im McDonald’s, obwohl wir alle das Essen da mies finden?”
„Alles für die Show, Kleines”, sagte Hans. „Aber ich ziehe Pizza und Pasta grundsätzlich vor.”

Wir stimmten dem alle zu. Bevor wir los fuhren drückten wir einer Mutter mit sehnsüchtig zum Restaurant schauenden Kindern die Tüten in die Hand. „Die Augen waren größer als der Magen”, sagte ich und wusste um die Bedeutung ihres Mitleidigen Blickes.

„Sag mal Hans, wieso läufst du mit so viel Geld herum”, fragte nun Elli, als wir wieder auf der Autobahn waren.
„Das ist nicht mir”, sagte er. „Das habe ich hier im Handschuhfach gefunden.”
„Wenn das vom Lösegeld ist, dann könnte das markiert sein”, warf ich ein.
„Das ist nicht markiert, das hätte man dann unter dem UV Licht gesehen”, warf Hans ein. „Und ich habe keinen Skrupel, sein Geld auszugeben. Er hat dich verletzt und wollte dich töten. Er hat es nicht anders verdient, dass wir ihn Arm machen.”

Dem stimmte ich allerdings zu. Als wir nach weiteren drei Stunden endlich bei Alberto´s Mutter ankamen, hing uns der Magen an den Kniekehlen. Michaela, wie sie von Anfang an genannt werden wollte, war erst überhaupt nicht begeistert, als Sie mich, Elli und Alberto aus dem Wagen steigen sah.
„Was ist das für ein Auto? Was sind das nur für Mädchen? Du hattest so einen guten Job und nun?”
„Den hat er noch”, sagte da der Kapitän, der nun auch ausgestiegen war und Albertos Mutter schmolz dahin.

Sie war das, was man in Italien als richtige Mama bezeichnete. Sie war Herz und Stimme des Hauses und sie konnte sich über drei Häuser hinweg mit einer Geschwindigkeit unterhalten, dass selbst der eigene Sohn der Handlung kaum folgen konnte. Aber sie bestand darauf, dass alle bei ihnen wohnen sollten. Das die Mutter eine kleine Pension Betrieb, machte dies auch möglich. Sie war Witwe und deshalb fand es auch niemand unschicklich, dass sie Hans umgarnte. Der fühlte sich geschmeichelt und ließ sich das gefallen.

Elli grinste, „dann fällt ihr wenigstens nicht auf, wenn wir beide gemeinsam mit Alberto verschwinden.”
Ich grinste, wusste ich doch, was sie erwartete.

Das Essen war reichhaltig. Es gab frisches Pesto mit Kartoffeln, Bohnen und Nudeln. Ich habe schon früher mal so etwas gegessen, aber als ich nun die dritte Portion auf meinen Teller stapelte bemerkte ich, dass mich alle anstarren.

„Was ist los?”
„Meine Mutter fragt, wo du das hintust”, sagte Alberto.
„Michaela, es ist einfach zu lecker. Wenn ich könnte, würde ich nichts für die anderen übrig lassen.”
Alberto s Mutter lächelte glücklich. Dann sagte sie etwas, da wäre ich beinahe an meinem Essen erstickt.

„Du erinnerst mich etwas an die kleine Jaqueline aus der Botschaft, aber heute erinnert sie sich nicht mehr. An keinen von uns.”

Hans versteifte sich auch, als er das Hörte. Ich mustert die Frau und plötzlich sprang es mir wie Schuppen in die Augen. Michaela war Tante Mag. Früher die Köchin der Botschaft, bevor ihre Tochter den Job übernahm. Sie war auch schon früher immer mal wieder vorbei gekommen, als ich mich dort in den Ecken herumtrieb. Dann war Alberto der Bruder, der zur See fuhr und von dem ich immer geträumt hatte, wie es sich anfühlen musste, wenn man von einem echten Sindbad genommen wurde. Jetzt wusste ich es, er war einfach toll.

„Tante Mag”, sagte ich völlig außer Fassung und auch diese erstarrte.
„Woher hast du diesen Namen”, fragte Michaela auf deutsch. „Den hat mir Jaqueline gegeben, nur sie hat ihn je benutzt.”

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich war gerade vollkommen überfordert.

„Sie ist die wahre Jaqueline Triturabis”, sagte da der Kapitän. „Die andere gibt sich nur für sie aus.”

Er hatte den Satz wie eine Bombe im Raum platzen lassen. Michaela starrte ihn an und dann mich, danach ihren Sohn und Elli und bekam überall ein Nicken.

„Wie kann das sein? Sie sieht aus wie du, redet wie du. Deine Mutter hat sie erkannt, an einem Muttermal. Und dein Vater lobt dich in einer Tour, weil du so ein tolles Benehmen in der Schule gelernt hast.”
„Na toll, die versaut mir meinen Ruf”, sagte ich, nachdem ich das Hörte.

Es sollte ein Scherz zum Auflockern sein. Tatsächlich traf ich damit aber den Nagel auf den Kopf.
Die Belegschaft hasst sie. Sie behandelt die ganze Belegschaft wie ihre persönlichen Sklaven. Die ganze Stimmung in er Botschaft litt darunter. Vor allem, als sie begann, gegen die Belegschaft zu mobben.

„Aber ihr werdet doch von der Botschaft bezahlt?”
„Ja, aber dein Vater hält eher zu ihr als zu den Angestellten.”
„Seit wann”, platze es aus mir heraus. „Dieses blöde Miststück hatte sich vollkommen bei meinem Vater eingeschleimt.”
„Aber deine Mutter merkt, dass etwas nicht stimmt. Sie entschuldigt sich ständig für dich, für sie, ach ist das kompliziert. Sie sagt, dass ist nicht mehr meine Tochter. Die hat überhaupt keine Flausen im Kopf. Überhaupt keinen Humor.”
„Der könnte auch bei mir etwas gelitten haben”, sagte ich.

Es tat mir so leid, dass meine Mutter unter der neuen Jaqueline litt.

„Was habt ihr jetzt eigentlich vor”, fragte Michaela nun direkt in die Runde. „Wenn da nicht noch etwas anderes wäre, wärt ihr doch bestimmt schon bei der Polizei.”

Ich hatte wieder den Mund voll und konnte deshalb nichts sagen. Das tat stattdessen Elli.

„Wenn die sich solche Mühe gemacht haben, Jaqueline zu ersetzen, in dem sie ein anderes Mädchen mit einer OP der richtigen Jaqueline angleichen, dann geht es garantiert um mehr. Wenn Jaqueline jetzt auftaucht, dann wird die andere verschwinden und wir erfahren nie, um was es eigentlich ging.”
„Wir müssen irgendwie in die Botschaft”, sagte ich mit halb leeren Mund.
„Da trifft es sich ja, dass dein Double gerade zwei Zimmermädchen vergrault hat”, sinnierte Tante Mag.

Ich grinste.

„Das wird nicht funktionieren”, sagte Elli. „Die werden dich erkennen.”
„Werden sie nicht”, sagte ich. „Tante Mag hat mich auch nicht auf Anhieb erkannt. Ich habe mit meinen 1.80 über 80 Kilo auf die Waage gebracht. Die habe ich noch lange nicht. Und wenn ich mir die Haare abschneide, die sind nach den Monaten in dem Loch sowieso hinüber, und sie dann noch Schwarz färbe und dann noch etwas Makeup Richtung Emo und keiner wird mich je erkennen.”
„Deine schönen langen Haare”, sagte Tante Mag unglücklich.
„Mein verfilztes langes Stroh, das sich mal Haare nannte. Und die wachsen nach.”

So hatten wir einen Plan. Nach dem Essen war ich müde. Ich fragte Alberto, wo sein Zimmer wäre und dass ich auf ihn und Elli warten würde und ging dann vor. Ich bekam die Diskussion von ihm und seiner Mutter nicht mehr mit, warum er mit Elli und mir im gleichen Zimmer schlafen sollte. Immerhin wäre ich die Tochter der Chefin seiner Schwester. Und überhaupt wäre es doch merkwürdig, zwei Frauen und ein Mann. Ich verpasste das helle Auflachen von Elli, die Alberto in keinster Weise unterstützte, sondern noch zusätzlich Öl ins Feuer goss, als sie sagte, dass er und sein bestes Stück nicht all zu lange warten sollte, sonst würde er nichts mehr abbekommen.
Ich merkte nur, als sie sich in meinen Rücken kuschelte und sagte, das habe sie doch tatsächlich schon nach einem Tag vermisst. Und wie schnell man sich doch an einem Menschen gewöhnen könne.
Eine deutliche Zeit später kam dann auch Alberto und kuschelte sich von vorne an. Ich hörte, wie Elli schnupperte.

„Was für ein geiler Duft”, sagte sie.
„Joop Red”, sagte ich. „Sein Shampoo.”
„Endlich ein Mann, der weiß, was gut riecht.”
„Tu ich das?”
„Ja”, sagt wir gleichzeitig und kicherten um die Wette.

Ich fühlte mich gerade total geborgen, so wie man sich als Kind fühlen muss, wenn man Sonntags morgens ins Bett krabbelt, um mit Mama und Papa Wärme auszutauschen. Als wenn Elli und Alberto, die beide grade mal 10 Jahre älter waren als ich, meine Eltern wären. Nein so nicht. Alberto hatte wirklich einen zu schönen Schwanz, um dies jetzt platonisch enden zu lassen. Ich suchte ihn und fand ihn sittlich in eine Pyjamahose verpackt. Mein Körpergefühl nach hinten sagte mir, dass Elli da deutlich hüllenloser unterwegs war. Ich packte aus, was ich begehrte und brachte es auf Betriebsgröße. Mit der Hand nach hinten holte ich mir Unterstützung und spürte ihre andere Hand sich unter mir durch und ihren Weg zu meiner Perle bahnen.
Sie wird doch nicht, dachte ich noch, da spürte ich ihre Finger zwischen meinen Lippen. Sie faltete sie auf und drückte mich mit ihrer Hüfte auf seinen Stab. Keuchend erfüllte er mich, doch ich konnte es auch nicht leise.
„Reite ihn” flüsterte Elli in mein Ohr und ich kam der Aufforderung nach. Im hohen Bogen flog das Laken vom Bett. Ich drehte ihn auf den Rücken und saß nun auf ihm. Elli hinter mir hatte ihre Hand an meinen noch immer sehr kleinen Tittchen und an meiner Perle, die sie zwischen zwei Fingern fest umschlossen hielt. Wie mit einem Gamekontroller bestimmte sie meine Richtung, mal auf und nieder, mal vor und zurück, mal kreisförmig mein Becken schwingend. Nie grob, denn ich war folgsam in meinen Bewegungen und kam so heftig, wie lange nicht mehr.

Keuchend lag ich in ihren Armen.

„Es ist immer so süß zu sehen, wie du abgehst. Das kann ich mir die ganze Nacht ansehen.”
„Er kann noch”, sagte ich. „Er hatte noch nicht.”

Ich räumte meinen Platz und ließ Elli aufsitzen.

„Danke fürs anwärmen.”
„Werde ich da auch gefragt?” wollte Alberto wissen.
„Hast du was dagegen, wenn dich zwei heiße Frauen für ihre Lust benutzen”, fragte ich verschmitzt und leckte an den Nippeln seiner rasierten Brust.
„Was tust du da?”

Ich biss statt einer Antwort hinein und zog daran. Er keuchte stärker. Männernippel sind zwar klein und haben keine Funktion. aber mit der entsprechenden Behandlung waren sie genauso erogen wie die einer Frau. Die Brust war nur deutlich fester. Ich wollte, dass er kam, wenn Elli kam. Ich wollte, dass sie die Kraft seines Samen spürte, wenn er in ihr abschloss. Und als Elli kam hatte ich auch Alberto soweit. Elli machte einen glücklichen und überraschten Gesichtsausdruck.

„Wenn Alberto kommt, dann mit aller Macht”, grinste ich.
„Wie gut, dass ich die Pille nehme”, sagte sie.

Mir wurde in dem Moment anders. Ich hatte die 3 Monats Spritze und die war nun 5 Monate her.

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