Vanessas Albtraum Teil 7
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Vanessas Albtraum Teil 7




Der nächste Tag brachte einen Haufen Arbeit mit sich… Der Fotograf, sicherlich ein Meister seines Faches, hatte gewisse Vorstellungen, wie er Vanessa und Alexandra gemeinsam in Szene setzen wollte. Ich verfolgte am Vormittag die Posen und Wandlungen der Frauen mit einem Gefühl des Stolzes eines Mannes, der um den Vorzug wusste, mit beiden Frauen super erotische Erlebnisse geteilt zu haben. Die beiden waren auch wirklich eine Augenweide: Vanessa, so zierlich, so hübsch und mit dem herrlichen Schwangerenbauch, Alexandra, dieses Vollblutweib, mit ihren Brüsten, die sich beim nach vorne Beugen so deutlich in Szene setzten, die einfach vollkommen in ihrer Form waren und den Hüften, die höchste sinnliche Freuden versprachen, wenn man die Erlaubnis hatte, als Besucher zwischen den Schenkeln begrüßt zu werden.
Bitte nehmt mir ab: Ich hatte den ganzen Vormittag mit einer Erektion zu kämpfen. Am Mittag stieß dann Alexandras Mann zu uns. Nach hastig runter geschlungenem Mittagessen konnten wir uns nun zu zweit an dem Anblick der beiden Frauen vor der Fotolinse ergötzen und ich merkte, dass auch Thomas zunehmend Probleme in seiner Hose hatte.
Nach hastig eingenommenem Abendbrot verschwand er dann auch mit seiner Alexandra ins Zimmer. Die beiden hatten sich wohl eine Menge zu „erzählen“. Kurz darauf hörten wir, da Vanessa und ich das Nebenzimmer bewohnten, dass bei den beiden wohl Ausgleichssport angesagt war.
Vanessa zeigte sich sehr erschöpft und hatte wenig Neigung, es Alexandra gleich zu tun. Sie ließ sich auf die Couch plumpsen und legte die Füße hoch. Ein Blick darauf zeigte mir, wie sehr der Tag doch anstrengend gewesen war. Knöchel, ja sogar die Waden und die Zehen waren angeschwollen und die Ränder ihrer Schuhe hatten deutliche Spuren hinterlassen. Ich schnappte mir die Süße und bugsierte sie ins Badezimmer, half ihr beim Auskleiden und schob sie in die Dusche. Meine Kleidung legte ich ab und stieg zu ihr in die Dusche. Mit warmem Wasser benetzte ich den Körper, denn ich nun schon so oft hatte genießen dürfen. Ich sah es als meine Pflicht an, ihr Rücken und Po ebenso mit Duschgel zu massieren, wie auch anschließend die Brüste, die Kugel, die wie ein Raumschiff zwei Astronauten beherbergte. Vanessa genoss die Zuwendung und ergriff etwas halbherzig meinen Kolben, der sich natürlich nicht nehmen ließ, ihr seine Aufwartung zu machen.
Obwohl ich geneigt war. Meinem Verlangen nach zu geben, widerstand ich und trocknete Vanessa ab und begleitete sie zum Bett, ganz der fürsorgliche Partner. Ein Griff zur Bodylotion, die die Hoteldirektion freundlicherweise bereit gestellt hatte, den Deckel abgeschraubt und es konnte die Massage beginnen. Ehrlich! Ich hatte nur vor, die etwas fußlahme Dame wider ins Leben zurück zu holen.
Die Füße schrien förmlich nach einer ausgiebigen Behandlung und zum ersten Male sah ich Vanessas gepflegte Füße. Die Zuwendung ihrer Besitzerin hatten unübersehbare Spuren hinterlassen. Schön geformte Zehen mit sorgfältig pedikürten Fußnägel waren das Ergebnis gesunden Wachstums gepaart mit sorgfältiger Gestaltung. Die Knöchel und die Unterschenkel, sonst schlank und wohl geformt nahmen dankbar die Zuwendung meiner Hände entgegen. Die Füße und die Beine wurden da wichtigste aus der Welt. Sorgfältig massierte ich jeden einzelnen Zeh, dehnte und massierte die Fußsohlen und widmete mich voll und ganz den Knöcheln. Nach fast einer halben Stunde des Massierens, erschien mir die Fesseln wieder den Normalzustand anzunehmen, sodass ich mich den Waden widmen konnte. Vanessa war im Genussrausch. Ein wohliges stöhnen, fast ein Brummen signalisierten mir, dass ich ich auf dem richtigen Wege war, sie die Strapazen des Tages vergessen zu lassen.
Ich konnte nicht anders, ich musste auch ihre Füße küssen, die so zart und anschmiegsam in meinen Händen lagen. Vanessa nahm dies mit geschlossenen Augen hin und war wohl auch sehr von dieser Art der Zuwendung angetan. Als ich die Kniekehlen und den hinteren Oberschenkel, dann deren Vorderseite mit massierenden Händen bedachte, spreizte sie etwas ihre Beine. Sie bedachte wohl nicht, dass dadurch ihr Schatzkästlein sich in exponiertester Weise dem Auge des männlichen Betrachters dar bot. Ich ignorierte vorerst diesen Anblick und widmete mich den Innenseiten der Oberschenkel, immer wieder auch zu den Waden und den Knöcheln wandernd.
Mal ehrlich: Hätte ein Mann oder auch eine Frau widerstehen können, diese Frau zu verführen? Bei gesundem Hormonhaushalt wohl nicht.
Aber ich hatte alle Zeit der Welt und legte es darauf an, dass Vanessa mich zu weiteren Massagen buchte. Soweit kannte ich ihren Körper schon, dass bei geöffneten Schenkeln sie auf dem besten Wege war, dem Masseur einen Lohn in Naturalien auszuzahlen. Ich bemühte mich geflissentlich, meine unkeuschen Absichten zu verheimlichen und massierte rauf und runter und nur bei genauem betrachten war festzustellen, dass mit jeder Aufwärtsbewegung am Oberschenkel ich ein kleines Stück weiter Richtung Grotte wanderte. Nach einer längeren Zeit, in der Vanessa zunehmend stimmhaft ausatmete, fühlten meine massierenden Hände zum ersten Mal das weiche Fleisch ihrer Vagina. Die äußeren Lippen nehmen zuerst Kontakt auf,. Nun war ich sorgfältig darauf bedacht, beiden Seiten gleich freundliche Streicheleinheiten zukommen zu lassen. Würde ich Vanessa verführen können? Ein Blick auf ihre Scheide ließ mich hoffen. Im sanften Licht der Nachttischbeleuchtung glitzerten die kleinen Schamlippen, spiegelten ihre Erregung wieder. Die Chancen stiegen also, dass mein Massieren Erfolg zeitigen würde. Aber nun war mal ausnahmsweise nicht mein Jonny an der Reihe, die Herrschaft zu übernehmen sondern mein Wunsch, Vanessa einen entspannten Abend zu schenken hatte Priorität. Die kleinen Schmetterlingsläppchen waren zwar nicht verspannt, aber als zum Lustbereich gehörend waren sie sensibel genug, sich über meine Streicheleinheiten zu freuen und einen kleinen Schritt zur Erlösung ans Gehirn zu senden. Immer wieder verließ ich das Paradies, um mich den Beinen und Füßen zuzuwenden. Abwesenheit erhöht bekanntlicher weise die Sehnsucht.
Irgendwann mischte sich Vanessa ein, als ich gerade wieder an ihren Schamlippen mit zärtlichen Fingern werkelte. „Bleib da…“ hauchte sie. „Gerne.“ erwiderte ich. Mehr mussten wir uns nicht sagen. Ich verstand, dass sie sich eine Behandlung ihrer Vulva wünschte und beendete die Fußmassage und schenkte nun meine ganze Aufmerksamkeit dieser nassen, vor mir ausgebreiteten Scheide. Ihr Damm, der sich gedehnt zwischen Eingang zur Vagina und ihrem Anus hinzog, kam als nächstes in den Genuss einer Massage, immer abwechselnd mit dem Umrunden des Löchleins, dass fortwährend nun bemüßigt war, den notwendigen Gleitstoff bereit zu stellen. Ich streifte mit einer Hand durch den Schambereich und nässte meine Hand ein, um dann an ihr zu riechen und sie sauber zu lecken. Vom Geschmack überzeugt tat ich das ein weiteres Mal und gab nun auch Vanessa ihren eigenen Schleim zu kosten. „Du schmeckst so toll und Dein Duft macht mich ganz verrückt nach Dir.“ ein Geständnis dieser Art konnte ja nicht schaden.
„Ich mag Deine Hände und die Art, wie du meine Wünsche errätst.“ flüsterte Vanessa zurück. Oben, an der Stelle, wo sich die beiden äußeren Schamlippen treffen drückte ich mit einem Fingern ins Fleisch. Gleich reckte sich das Köpfchen des Kitzlers in die Höhe und das Häutchen, der Schutz des empfindlichen Knubbels wurde etwas zurück geschoben. Schon diese Reizung ließ Vanessas Unterkörper vibrieren. Vanessa legte ihre linke Hand auf die linke Brust und begann selbstvergessen diese zu kneten und an ihren Nippeln zu zupfen. Ich hatte ja eine Hand frei und bediente nun die rechte Brust mit meiner linken Hand. Vanessa goutierte das mit der ihr eigenen erotischen Stimme: „Das tut so gut…“, was mit Ansporn und Aufforderung zugleich war.
Ich tauchte mit meinem Mittelfinger in den See von Nektar, der sich angesammelt hatte und so mit der nötigen „Gleitcreme“ versehen begann ich ihren Kitzler über dessen Köpfchen zu streicheln. Jedes darüber wandern zog eine Reaktion von Vanessa nach sich. Ihr Becken wurde zunehmend unruhig.
„Komm zu mir…“ forderte mich Vanessa auf und ließ keinen Zweifel, was sie damit meinte. Sie öffnete ihre Beine noch weiter, bereit, sich mit mir in der Scherenposition zu vereinigen. Ich fädelte meine Beine zwischen ihre und meine Eichel wurde feucht fröhlich begrüßt. Mit meiner Hand griff ich an meinen Stab und ließ meinen Schwanz über ihre Kit gleiten. Was vorher mein Finger machte, übernahm nun mein Samenspender. Vanessa genoss die Aufmerksamkeit des kleinen Soldaten sichtlich und ich konnte mich nicht an ihren Brüsten satt sehen. Vanessas Mund war halb offen und sie leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. Schön sind die Frauen wenn sie lieben… Dieser alte Liedtext eines Schlagers kam mir in den Sinn. Als ich dann von oben nach unten mit meinem Pint über ihre Klitoris streifte, kippte Vanessa kurz ihr Becken und hatte meine Eichel so direkt vor dem Eingang ihres Lustkanals liegen. Mit ihrem oben liegenden Bein schob sie meinen Po in Richtung ihres Schoßes und ehe ich mich versehen konnte steckte ich bis zum Ende in ihrer Vagina.
„Ja… da gehört er hin..“ es war kein Zweifel, was Vanessa damit meinte. Ich wusste, nun musste ich das Heft übernehmen. Vanessas Vagina hatte schon etwas von ihrer Enge durch de Schwangerschaft verloren, Das war mir in diesem Moment recht. Würde ich doch länger durch halten, wobei deutlich spürbar war, dass Vanessa auf dem Pfad der Lust deutlich ein großes Stück mir voraus war.
Ich zog also einen Pint heraus, glitt über die Klit und versenkte mich wieder vollständig. Mit gleichmäßigem Rhythmus versenkte ich den Kolben, zog ihn heraus, streichelte die Klit und verschwand wieder in de Lusthöhle. Vanessa ging mit. Jede meiner Aktionen begleitete sie mit ihrem immer lauter werdenden Stöhnen, das mittlerweile deutlich hörbarer war als die Geräusche aus dem Nebenzimmer.
Ich merkte deutlich, dass Vanessa nicht mehr viel Zeit hatte, bis sie den Gipfel erreichte.
„Jaaaa fick mich… Nimm mich…. Gib mir deinen Samen… du Hengst… spritz ab…“ meldete sich Vanessa deutlich zu Wort und war nur noch Lust…
Die Kontraktionen waren deutlichst zu spüren und ich hatte Angst, dass die Kleinen die warme Höhle verlassen würden. Allerdings war ich bereits im Automatikmodus und machte einfach fröhlich mit meinen Bewegungen weiter. Schließlich wollte mein Pint auch zu seinem Recht kommen und ich wusste, das Vanessa auch zur multiorgasmusfähigen Frau mutieren konnte, etwas, das man dieser zierlichen Frau nicht zutraute. So kam sie das zweite mal, bevor sich bei mir der kleine Tod ankündigte. Zu sehr hatten mich die zwei vorherigen Orgasmen gereizt. Ihre dritte Erlösung war meine erste. Ja, zugegeben, ich war dann auch nicht leise sondern wir stöhnten stimmhaft im Duett. Tief in ihr steckend verströmte ich mich und ließ sicherheitshalber meinen Kolben in ihr stecken. Ihr Nachbeben vermischt sich mit meinem. Eine wunderschöne Erfüllung…
„Das war so schön… Ich bin glücklich und möchte jetzt schlafen…“ die letzten Worte murmelte Vanessa schon und war eingeschlafen. Ich steckte noch mit meinen Freudenspender in ihr. Aber das schien sie nicht zu beeindrucken. Während ich noch wach lag hörte ich das tiefe und langsame Atmen und dachte nach, was wohl die nächste Zeit bringen würde.
Vanessas Albtraum hatte sich zum Guten gewandelt. Die Gagen für das Fotoshooting würde erst mal eine Weile reichen. Es hatte sich eine Clique aus Helene, Florian, Alexandra, Thomas, Vanessa und mir gebildet, zusammengeschweißt durch den Erpressungsversuch mit anschließender Rache. Viel war in den letzten Monaten geschehen und… Plötzlich kam mir eine Idee: Was wäre, wenn wir uns von den Strapazen der letzten Zeit gemeinsam erholen würden?
Gleich morgen würde ich beim Frühstück die anderen versuchen dafür zu begeistern.
Mein geschrumpfter Schwanz lag nun mehr vor als in Vanessa, hatte aber wohl keine Lust, die warme Höhle vollständig zu verlassen. Und die Höhlenbesitzerin hatte wohl auch keine Bedenken, meinem kleinen Freund Unterschlupf zu gewähren.
Die Decke des Schlafes legte sich über mich und ich schlief mit einem Lächeln ein.

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