Tina und Lisa zu Besuch
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Tina und Lisa zu Besuch

Ich lag gelangweilt auf meiner Couch. Grübelte darüber nach was ich dieses Wochenende noch reißen wollte. So wie das letzte sollte es auf keinen Fall werden. Hatte ich mir doch das Wochenende für Tina und Lisa frei gehalten. Seit Tinas Hochzeit sind nun schon mehr als vier Wochen vergangen und sie hat sich noch nicht gemeldet. Komischerweise ist es auch um Lisa still geworden. Hatten wir noch bis vergangen Freitag täglich telefoniert und sie mich mit ihren geilen und versauten Anekdoten fast jeden Abend in den Schlaf gewichst, so war seit Samstag Funkstille. ‘Wer nicht will, der hat schon.’, dachte ich mir ein wenig angepisst. Obwohl ich die beiden schon gern wiedergesehen hätte. Tina mit ihrer Gier und Wildheit und auch Lisa die ihr in nichts nachstand. Im Gegenteil, mit ihrer Neigung sich devot zu geben und dabei auch alles über sich ergehen zu lassen hatte schon einen besonderen Reiz.
Alles lamentieren hilft nichts. Es war wie es war und ich mußte das beste daraus machen. Sollte mir nichts besseres einfallen, könnte ich mich immer noch ein paar Kumpel anschließen und einen bechern gehen.
Ich schaltete den Fernseher ein und zappte durch die Programme. Bei irgendeinem Sender blieb ich dann hängen, als ich plötzlich aufschreckte. Ich mußte wohl eingeschlafen sein und wurde nun unsanft durch das klingeln meines Telefons geweckt. Verschlafen sah ich mich um. Ein Blick aus dem Fenster und ich erkannte das es schon dämmerte. Wie lange hatte ich geschlafen? Wieder klingelte das Telefon. Ich griff nun danach und sah auf das Display. Keine Nummer. Wer könnte das sein? Ich hob ab. „Hallo?”, fragte ich.
Einen Moment blieb es ruhig, dann hörte ich eine Stimme. „Gary? SInd sie Gary?”
„Wer will das wissen? Wer sind sie?” „Wer ich bin tut nichts zur Sache.” Was sollte das? Die Stimme war doch verstellt und eindeutig war das eine Frau am anderen Ende. Mir kam da nur eine in den Sinn.
„Tina? Bist du das?”, fragte ich in den Hörer. „Naaein! Rate nochmal!”, schallte es mir entgegen und hörte am anderen ende ein Kichern.
„Lisa, du Luder!”, sagte ich erfreut. Versuchte mir dies aber nicht anmerken zu laßen. „Was fällt dir ein mich warten zu laßen und dich nicht zu melden? Dein Glück das du nicht hier bist, sonst…”
„Was sonst?” Wurde ich jetzt von einer anderen Stimme unterbrochen.
„Tina, Süße! …Du bist auch nicht besser. Ihr gehört beide übers Knie gelegt!”
„Dann mach’s doch!”, kam von Tina zurück.
„Ha Ha, wieg dich nur in deinem Bayern in Sicherheit. Irgendwann bist du wieder hier und dann mach dich auf was gefasst!”
„Wer sagt das ich in Bayern bin?”, antwortete Tina und hörte die beiden Mädels lachen.
„Bist du… Seid ihr nicht? Sag nicht in seid bei deinen Eltern?!”
„Doch sind wir. Gerade angekommen. Ich hatte doch sooo Heimweh!”, wieder hörte ich die beiden lachen. „Und? Hast du Zeit für uns?”
„Hmm, nöö!”, kam von mir kurz und knapp. Ich wollte die beiden jetzt ärgern und auch dafür bestrafen das sie mich hatten hängen laßen.
„Wie, nöö?”, riefen die beiden entsetzt durch das Telefon.
„Eben, nöö! Ich hab schon was vor.”, flunkerte ich.
„Was denn?”, kam wieder von beiden gleichzeitig.
„Seid nicht so neugierig, das geht euch nichts an.”
„Triffst du dich mit einer anderen?”, rief Lisa.
„Auch das geht euch eigentlich nichts an, aber wenn ihr es wissen wollt… Ja!” Ich hörte von der anderen Seite nichts, außer vielleicht betretenes Schweigen.
„Nachdem ihr mich ja versetzt habt und es nicht einmal für nötig gehalten habt euch zu melden, bin ich losgezogen und hab mir jemand anderes gesucht zum Spaß haben.”, fuhr ich fort. „Und in einer Stunde treffen wir uns wieder!”
„Ach, Scheiße!” schrie Tina fast durchs Telefon und wohl zu Lisa gewand, „Du und deine blöde Idee ihn zu überraschen. Ich hab noch gesagt laß uns vorher anrufen. Jetzt hängen wir das ganze Wochenende bei meinen Alten. Und kann’s mir selbst machen oder von dir besorgen laßen. Dazu hätte ich nicht so weit fahren müßen”
„Wieso bin ich jetzt Schuld? Woher hätte ich wissen sollen das er ‘ne neue vögelt. Die ganze Zeit in der wir telefoniert hatten, hatte er keine andere und jetzt auf einmal. Das konnte ich doch nicht riechen. Außerdem hätten wir letzte Woche schon hier sein sollen, aber wer hat sich nicht getraut Stephan einen vor zu jammern von wegen Heimweh?”
Ich mußte mir echt das Lachen verkneifen, als ich die beiden so hörte. Um noch einen drauf zu setzen sagte ich dann zu den beiden, „Hey, streitet euch nicht. Frauenpower ist doch auch mal ganz nett. Und das nächste mal ruft vorher an und ich schau das ich euch dazwischen schieben kann.” Kaum hatte ich den Satz beendet, prustete ich los. Ich konnte mir das Lachen nicht mehr verkneifen.
„Arschloch!”, schrie Tina durchs Telefon. ‘Tut tut tut’ Hat das Miststück jetzt aufgelegt? Erst versetzt sie mich und meldet sich nicht und jetzt beleidigte Leberwurst spielen?! Na warte Mädchen komm du mir zwischen die Finger. Da klingelte auch schon wieder mein Telefon. Ein Blick auf’s Display. Tina. Sollte ich dran gehen? Zusammenscheißen oder ignorieren? Ignorieren ist nicht so gut, denk ich mir noch. Nicht das sie noch loszieht und jemand anderes in den Genuß kommt sie zu poppen. Ich wollte meinen Spaß mit den beiden haben, also ging ich dran.
„Ich höre!”
„Hast du gar keine Zeit für uns?”, kam es nun kleinlaut von der anderen Seite.
„Hast du nicht was vergessen?”, fragte ich gegen.
„Hmm…..” Dann Schweigen.
„Entschuldigung”, hörte ich Lisa Tina zuflüstern.
„Entschuldigung, es tut mir Leid. Ehrlich!”, kam jetzt von Tina.
„Brauchst du eine Souffleuse?”, fragte ich sie, um sie merken zu laßen das ich gehört hatte wie Lisa ihr zugeflüstert hatte. „Und was tut dir Leid?”, fuhr ich fort.
„Ähm. Es tut mir Leid das wir erst dieses Wochenende kommen und uns so kurzfristig melden und letzte Woche nicht abgesagt haben.”
„Na geht doch!”, sagte ich und war verwundert das Tina so mit sich reden ließ. Eigentlich mochte sie das gar nicht dominiert zu werden und ließ das auch jeden spüren, der es trotzdem versuchte.
„Also… Wie habt ihr euch das jetzt vorgestellt? Soll ich mein Date wegen euch absagen?” Ich mußte schon wieder grinsen, sie wußten ja noch immer nicht das es dieses Date gar nicht gab.
„Ich weiß nicht.”, kam es zögerlich von Tina.
Ich sagte nichts, schwieg noch für einen Moment. Wollte sie zappeln laßen.
„OK. Ich sag mein Date ab. Aber….” Ich machte eine Pause. Wollte sehen ob und wie die Mädchen reagieren, aber sie schwiegen. Warteten was ich zu sagen habe. „Aber…”, fuhr ich betonend fort. „Ich bestimme die Regeln. Ihr macht was ich will. Lisa tut’s eh und du wirst es ebenfalls tun. …Haben wir uns verstanden?”
„Ja, Herr!”kam es aus dem Hintergrund von Lisa und ich mußte schmunzeln, da das mit dem ‘Herr’ unser Spiel zu Tinas Hochzeit war.
„Und was ist mit dir?”, fragte ich bei Tina nach.
„Ich werd auch tun was du verlangst.”, antwortete sie mürrisch. Man merkte das ihr das nicht wirklich paßte. Ich setzte jetzt aber noch einen drauf.
„… verlangst, was?”
Schweigen! Dann sagte sie „Herr.”
„Im ganzen Satz bitte. Ist das denn so schwierig?”
Wieder schweigen. Ich merkte wie sie mit sich kämpft.
„Ich kann mich auch mit Lisa allein treffen!”, schob ich nochmal einen hinterher. Das saß wohl, denn schon kam von Tina die gewünschte Formulierung.
„Ich werde auch tun was ihr verlangt, Herr!”
„Na bitte. Geht doch. Also in… „, ich sah auf die Uhr. “ …in 1 ½ Stunden bei mir. Bis gleich.” ich legte auf ohne eine Antwort abzuwarten.

1 ½ Stunden! Das reicht um mich fertig zu machen. Eben unter die Dusche springen. Anschließend rasieren. Gesicht und intim. Da wir den Abend und die Nacht voraussichtlich bei mir verbringen werden, brauche ich mich nicht rausputzen. Jeans und Shirt reicht. Zu essen können wir uns später was bestellen. Nur gut das ich heute Vormittag die Bude auf Vordermann gebracht habe. OK, jetzt muß ich mir nur noch im klaren werden, spiel ich mein kleines Spielchen mit den beiden weiter oder beende ich das gleich?
Lisa gefällts ja. Bei Tina weiß ich genau das sie das nicht lange mitmachen wird. Mal seh’n und abwarten wie die Mädels, vor allem Tina gleich drauf ist. Die ‘Regeln’ kann ich immer noch ändern.

Frisch geduscht und rasiert saß ich nun auf der Couch und wartete auf die Ladies. Ich schaute zur Uhr am Receiver. Fünf Minuten hatten sie noch. Ich ging zum Fenster, schaute hinaus aber es war nichts und niemand zu sehen. Die Hecke die ums Gebäude stand, ließ einen freien Blick zur Straße nicht zu. Da klingelte es. Ich blickte nochmal zur Uhr. Noch zwei Minuten. Pünktlich waren sie schon mal. Ich betätigte den Türöffner und öffnete die Wohnungstür.
Erwartungsvoll, aufgeregt und freudig stand ich in der Tür. Ich wollte mir meine Emotionen aber nicht gleich anmerken laßen. Ich hörte sie die Treppe herauf kommen. Der letzte Absatz und sie kamen ums Eck. Mir verschlug es die Sprache als ich die beiden sah.
Beide Mädchen trugen einen Catsuit. Während das von Tina ein Dekolleté hatte das bis weit unter den Nabel reichte und nur durch ein paar querträgern unterbrochen wurde, war Lisas hoch geschloßen. Nur an den Brüsten war es offen, so das diese nun heraus hingen. Nein, standen. Da hing nichts bei Lisa. Die Füße der beiden steckten in 12 cm Heels. Außerdem zierte Lisas Hals ein 5 cm Breites Halsband mit Swarovski-Steinen besetzt. Daran hing eine Lederleine die von Tina gehalten wurde. Mir stand wohl der Mund offen vor staunen.
„Was hab ich dir gesagt, Herrin? Das wird ihm die Sprache verschlagen.”, hörte ich Lisa zu Tina sagen.
„Ich seh’s. Er sabbert schon.” antwortete Tina ihr grinsend.
Sie kamen auf mich zu, ich machte einen Schritt beiseite und ließ die beiden an mir vorbei in die Wohnung ohne ein Wort oder einer Geste des Grußes. Nicht aus Unhöflichkeit, ich war nicht fähig etwas zu sagen. Langsam schloß ich die Tür und folgte den Mädchen ins Wohnzimmer.
Nun stand ich vor ihnen, schüttelte den Kopf, spürte die aufsteigende Erregung in meiner Hose und konnte es noch immer nicht faßen.
„Wow! Ihr, Ihr…Wahnsinnsgeil!”, stammelte ich. Die beiden grinsten mich an.
„Willst du uns nicht begrüßen?, fragte mich Tina. Ich ging auf Tina zu, nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. Sofort schoben sich unser Zungen in den Mund des anderen und schlangen sich umeinander. Dann ließ ich von Tina ab um Lisa ebenso zu begrüßen, konnte aber nicht umhin ihr dabei an die Titten zu fassen.
Bei den Umarmungen konnte ich nun auch fühlen aus welchem Material die Suits waren. Das von Lisa, wie ich schon vermutet hatte war aus Latex und das von Tina dürfte aus Lycra sein.
In meiner Hose spannte es sich immer mehr. Tina reichte mir die Leine an der Lisa hing.
„Hier! Sie gehört schließlich dir!”
Ich nahm die Leine entgegen und wußte nicht so recht was ich damit anfangen sollte. Um der Situation wieder Herr zu werden ließ ich die beiden Platz nehmen, so konnte ich die Leine los laßen. Ich würde sie die nächste Zeit erstmal ignorieren.
„Mädels. Ihr seht Hammer aus. Das nenne ich mal eine gelungene Überraschung.”
„Den ‘Hammererfolg’ sieht man!” sagte Tina und schaute mir ungeniert zwischen die Beine.
Ich bot den beiden Grazien nun etwas zum Trinken an. Nachdem ich beiden ihre gewünschten Getränke gereicht hatte, setzte ich mich zu ihnen. Mein Blick wanderte noch immer ungläubig von einer zur anderen.
„Habt ihr Hunger oder habt ihr schon gegessen”, fragte ich die beiden. „Ich könnte was vertragen. Wie sieht’s mit euch aus? Wir könnten beim Italiener bestellen.”
Die Mädchen stimmten mir zu. Und so bestellte ich zwei große Salate für die beiden und für mich eine Pizza ohne Knoblauch, selbstverständlich! Nachdem ich aufgelegt hatte sagte ich den zweien, das wir ca eine Stunde warten müßen, da noch so viele Bestellungen anstanden.
„Kein Problem. Die Zeit können wir anders nutzen.”, sagte Lisa, ließ sich dabei auf die Knie vom Sofa gleiten und kam auf mich zugekrabbelt. Als sie bei mir angekommen war, hockte sie sich vor mir hin, legte ihre Hände auf meine Knie und drückte sie auseinander. Dann glitten sie langsam über meine Schenkel bis an meine Leisten. Nun griff sie mir ohne umschweife an die Hose, öffnete sie und zerrte schon an ihr um sie mir auszuziehen. Ich hob mein Becken an um ihr dabei zu helfen. Mit einem Ruck war die Hose samt Boxer bis zu meinen Füßen heruntergezogen. Lisa griff sich sofort meinen mehr als halbsteifen Schwanz. Drehte ihn mit ihrer Hand leicht in alle Richtungen um ihn sich genau ansehen zu können und sagte dann, „Na, du freust dich wohl schon auf mich?!” Im gleichen Augenblick verschwand ein Teil von ihm in ihrem Mund.
Tina hatte bisher auf dem Sofa gesessen und Lisas treiben zugesehen. Nun stand sie auf und kam zu uns herüber. Sie hockte sich hinter Lisa, griff ihr an die Brüste und fing an diese zu streicheln und zu massieren. Dabei küsste sie ihr die Latex bedeckten Schultern und leckte über den Rücken.
Lisa lutschte und saugte an meinem Penis, spielte mit ihrer Zunge mal an meiner Eichel dann wieder an meinem Schaft. Immer in Abhängigkeit wie tief sie ihn gerade im Mund hatte. Sie erhöhte langsam das Tempo und fing an meinen Riemen mit ihrem Mund zu ficken. Ich spürte wie ich schon am Gaumenzäpfchen anstieß. Und um so mehr Lisa sich um meinen Lümmel bemühte um so intensiver kümmerte Tina sich um Lisas Brüste. Sie knetete sie regelrecht durch. Kniff ihr in die Brustwarzen, massierte und drehte sie zwischen ihren Fingern und zog sie dabei immer wieder in die Länge. Lisa stöhnte auf meinen Schwanz. Wenn die beiden so weiter machten, würde nicht genug Zeit bleiben um wenigstens eine der beiden noch bevor das Essen geliefert wird zu beglücken.
Lisa ließ nun von meinem Freudenspender ab, nahm ihn in ihre Hand und massierte ihn mit ihren Fingern. Ihre Lippen stülpte sie über meinen Sack, saugte einen Hoden ein und umspielte ihn mit der Zunge. Das kleine Luder wußte genau was sie macht.
Hatte ich zuletzt Lisa beobachtet sah ich nun wieder zu Tina. Sie hockte noch immer hinter Lisa. Knetete und massierte ihren Busen nur noch mit einer Hand. Lisa hatte ihre Beine geöffnet und nun konnte ich erkennen das das Catsuit im Schritt eine Öffnung hatte. In dieser Öffnung steckten die Finger von Tina. Fuhren in Lisas Pussy ein und aus. Sie schimmerten schon ganz feucht.
Da klingelte es. Der Pizzabote. Einen ungünstigeren Moment hätte er sich nicht aussuchen können. Sofort stellten die Mädels ihre Tätigkeiten ein. Ich stand auf, zog mir die Hosen hoch, verpackte alles und schloß meine Jeans. Dann hatte ich eine Idee. Ich wollte den Lieferboten dafür bestrafen, das er uns gerade jetzt störte. Auch wenn er ja nichts dazu konnte.
Ich nahm mein Portemonnaie, entnahm ihm genügend Geld und gab es Lisa.
„Du gehst so wie du bist an die Tür und nimmst die Lieferung entgegen!”
Sie schaute mich erst entsetzt an, dann klärte sich ihr Blick auf, zuckte mit den Schultern und ging mit einem frechen Grinsen im Gesicht zur Tür.
Leider konnten Tina und ich nichts sehen. Wir hörten nur wie der Bote stammelnd Lisa begrüßte, ihr den Preis nannte und sich für das Trinkgeld bedankte das sie ihm gab. Dann hörten wir auch schon wie sich die Tür schloß und Lisa kam zurück. Kaum war sie bei uns prustet sie los.
„Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen. Als ich öffnete hockte er gerade auf der Fußmatte und holte die Sachen aus der Transportbox. Als er aufsah, schaute er mir genau in meine Muschi dann auf meine nackten Titten. Ich hab noch nie jemanden so schnell ein Zelt aufstellen sehen!”
Tina und ich lachten mit ihr und bedauerten das nicht gesehen zu haben.
Ich ging in die Küche holte Besteck und Teller. Öffnete uns eine Flasche Wein, setzten uns und begannen zu essen.
Während wir aßen, ließ ich mir von den Mädchen erzählen wie sie auf die Idee mit den Catsuits kamen. Lisa hatte sie bei einem Einkaufsbummel im Schaufenster eines Erotikshops gesehen und Tina davon erzählt. Die beiden fanden das es eine tolle Idee wäre mich damit zu überraschen. Als sie sich dann zwei Tage später die Suits besorgen wollten, hatten sie in dem Laden auch die Heels, sowie das Halsband und die Leine für Lisa gekauft. Nun saßen die Beiden neben mir und ich sah das auch das Suit von Tina im Schritt einen Eingriff hatte. Ich schob meine Hände zwischen ihre Beine, steckte ihnen meine Mittelfinger in die noch immer feuchten Pussies, zog sie wieder hervor, kreuzte meine Arme und hielt ihnen meine Finger vors Gesicht. Beide Lutschten nun den Saft der jeweils anderen von meinen Fingern. Dann führte ich ihnen erneut meine Finger in ihre Mösen ein und steckte sie mir in dem Mund um ihren Saft und Geschmack aufzunehmen. Diesmal begann Tina mir die Hose zu öffnen und mich auszuziehen, während Lisa mir ihre Zunge in den Hals schob. Tina legte sich nachdem sie mich meiner Hose entledigt hatte bäuchlings auf die Couch und machte sich über meinen Schwanz her. Sie wichste und knetete ihn bis er wieder in seiner vollen Größe stand. Dann ließ sie ihn in ihrem Mund verschwinden. Sie schob ihn gleich beim ersten mal bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich spürte ein kurzes Schlucken, dann war die Eichel in ihrem Rachen verschwunden. Das wiederholte sie jetzt kontinuierlich und ausdauernd. Kein würgen kein husten. Nur das röcheln und gurgeln wenn sie Luft holte. Langsam lief ihr der Speichel in langen zähen Fäden aus dem Mund, lief über meinen Sack und tropfte aufs Sofa.
Lisa hatte sich zu meinen Brustwarzen begeben, saugte und lutschte an der einen und massierte die andere. Was hatte ich doch zwei geile Luder hier neben mir. Ich wußte schon jetzt, diese Nacht würde ich kein Auge zutun.
Nun hatte ich also links und rechts von mir ein Mädel und jedes beschäftigte sich mit einer anderen Partie meines Körpers. Ich ließ die beiden gewähren, da ich mir sicher war, das sie wußten was sie taten und ich auf meine Kosten kommen würde.
Lisa legte sich nun auf ihrer Seite ebenso wie Tina bereits lag auf den Bauch. Während Tina mir weiterhin einen bließ. Leckte und saugte Lisa nun an meinem Sack. Dabei nahm sie den Speichel auf, der Tina aus dem Mund lief. Ich ließ meine Hände über die Körper der jungen Frauen wandern und versuchte, so gut es mir möglich war, jeden cm² zu erreichen. Ich strich ihnen über ihre Rücken, massierte die Pobacken und Brüste.
Die beiden fingen nun an im wechsel meinen Schwanz zu blasen. Sie schienen daraus einen Wettbewerb zu machen. Wer bekommt ihn tiefer und kann ihn sich fester in den Rachen stoßen. Lisa versuchte dabei jedesmal meine Nüsse mit in den Mund zu bekommen.
Langsam wurde das ganze für mich schmerzhaft, jedesmal wenn mein Schwanz im Hals anstieß und gestaucht wurde. Ich packte die beiden bei den Haaren, zog ihr Köpfe zurück und unterband damit ihr tun.
„Heyyy”, riefen sie wie aus einem Mund und sahen mich an. „Was machst du?”
„Mädels, ihr tut mir weh. Ich hab Angst das ihr mir den Schwanz brecht, so wie ihr euch den in die Kehlen rammt.” Beide grinsten mich frech an.
„OK. Dann halt was neues.”, sagte Lisa. Sie richtete sich auf, schwang ein Bein über mich, griff nach meinem Ständer, setzte ihn an ihrem nassen Fötzchen an und ließ sich darauf gleiten.
„Und du stellst dich über sein Gesicht mit deinem Arsch zu mir, dann können wir dich beide lecken.”, dirigierte sie Tina.
Tina ließ sich auch gar nicht lang bitten. Sie stellte sich breitbeinig zwischen Lisa und mich und bot uns ihren Arsch und ihre Pussy an. Lisa fing nun an mich langsam zu reiten und gleichzeitig Tina von hinten zu lecken, während ich ihr von vorn meine Zunge in ihre Spalte grub und versuchte ihren Kitzler zu massieren. Nach und nach zog Lisa das Tempo an. Hatte sie noch mit einem lockeren ‘Schritt’ begonnen, hatte sie jetzt einen zügigen ‘Trab’ erreicht. Ihre Leckerei an Tinas Kehrseite hatte sie längst eingestellt, da sie das Ziel eh nicht mehr traf. Plötzlich stöhnte Lisa auf und hielt in ihrem Ritt inne.
„Puuuh! Ich kann nicht mehr. Ich muß hier raus!” Sie erhob sich von mir. Mein Penis rutschte aus ihr heraus und ihre Pussy gab dabei ein leises schmatzendes Geräusch von sich. Sie machte einen Schritt zurück und stand nun mitten im Raum. Tina und ich sahen erst uns dann Lisa verwirrt an. Sie sah wirklich fertig aus. So lang und so heftig hatten wir es doch noch gar nicht getrieben.
„Dieses scheiß Catsuit. Ich schwitz mich zu Tode. Mir steht der Schweiß bis zum Hals. Das ist schlimmer als in einer Sauna.” Sie zog und zerrte dabei an dem Suit. Tina und ich mußten unweigerlich Grinsen. „Lacht nicht helft mir hier raus. Ich werd gleich wahnsinnig.”
Tina die noch immer breitbeinig über mir stand, stieg nun vom Sofa herunter und ging zu Lisa um ihr zu helfen. Gemeinsam pellten sie die Kleine jetzt aus dem Suit. Ihr ganzer Körper glänzte vor Feuchtigkeit. Ob vom Schweiß oder vom Öl, damit sie in den Latex-Suit überhaupt erst hinein kam war nicht zu erkennen. Aber man sah ihr ihre Erleichterung an, als sie aus dieser ‘zweiten Haut’ heraus war. Nach der wohl wirkliche extremen Wärme in dem Suit, fing sie nun an zu frieren. Ihr ganzer Körper war von einer Gänsehaut überzogen.
„Kann ich mal duschen gehen?”, fragte sie mich schon fast flehend.
„Sicher. Zweite Tür. Frische Badetücher liegen im Regal.” Lisa dreht sich um und verschwand.
Tina setzte sich zu mir, goß sich noch etwas Wein nach und nahm einen Schluck.
„Was machen wir zwei Hübschen jetzt?” Tina schaute mich mit einem Lächeln im Gesicht an. Sie beantwortet sich ihre Frage selbst in dem sie sich nun über mich stellte nach meinem erschlafften Penis griff, der während sie Lisa aus ihrem Suit pellten an Standfestigkeit verloren hatte. Mit ein paar Wichsbewegungen und etwas Fingermassage hatte sie ihn aber schnell wieder aufgerichtet. Sie spuckte nun in ihre Hand, schmierte mit ihrem Speichel meine Eichel ein und ging dann über mir in die Hocke. Mit der zweiten Hand öffnete sie nun ihre Pussy indem sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander schob. Jetzt ließ sie sich auf meinen Pint gleiten und stieß ein leises Stöhnen aus. Sie fing mich, wie zuvor Lisa, zu reiten an. Legte ihre Arme um meinen Hals und küsste sich von meinem Nacken zu meinem Mund vor.
Sie genoss diesen langsamen Ritt. Ohne das Tempo zu verändern hob und senkte sie ihr Becken immer wieder. Hielt die enge Umarmung bei und ließ ihre Zunge mit der meinen spielen.
Auch ich genoss die enge Verbundenheit die uns im Augenblick umgab und hatte die Augen geschlossen.
„Stör ich?”, fragte plötzlich Lisa und setzte sich neben uns. Wir hatten gar nicht bemerkt wie sie zurückgekehrt war. Beide sahen wir sie an.
„Nein, gar nicht Liebes!”, und um meine Aussage zu bekräftigen neigte ich meinen Kopf zu ihr und gab ihr einen Kuss.
Tina hatte ihre Umarmung gelöst, jedoch nicht die langsamen und gefühlvollen Bewegungen ihres Beckens. Auch jetzt, als ich Lisa küßte, ritt sie weiter. Lisa merkte das sie jetzt wohl doch stören würde, zumindest Tina, wenn sie sich mit einbrachte. Sie lehnte sich nun auf dem Sofa zurück. Hob ein Bein auf die Sitzfläche, das andere ließ sie auf dem Boden stehen. So gewährte sie uns einen freien Blick auf ihre kleine enge Muschi die sie nun auch noch begann zu massieren. Sie ließ ihre Finger über Ihre Lippen gleiten. Erst folgten sie dem Schlitz immer wieder auf und ab, dann kreisten sie über dem Fötzchen und sie schob ihre Schamlippen dabei massierend hin und her. Zwischendurch versenkte sie immer mal wieder einen oder zwei Finger in ihrem gierigen Loch. Tina und ich sahen ihr dabei zu. Tina hatte ihren Rhythmus verändert. Sie hatte sich dem Fingern von Lisa angepasst. Mal kreiste sie mit ihrem Becken, wenn Lisa ihre Finger auf ihrer Muschi kreisen ließ. Dann hob und senkte sie wieder ihr Becken, immer wenn Lisa sich die Finger in ihre Pflaume schob. Auch Lisa schien das bemerkt zu haben und lächelte Tina an.
Tina fing nun vermehrt an zu stöhnen, ihre Atmung wurde schneller. Sie schien sich ihrem ersten Höhepunkt zu nähern. Die kreisenden Bewegungen hatte sie eingestellt. Sie hob und senkte nur noch ihr Becken. Ein erstes leichtes Zucken ging durch ihren Körper. Dies fing sich nun an zu wiederholen. Ihr Stöhnen wurde lauter, die Atemfrequenz hob sich noch einmal an. Dann kam die Welle des Orgasmus. Ihre Scheide krampfte, der Unterleib zuckte. Sie hatte sich so tief es ging auf mich herab gelassen und genoß es, wie ihre Scheidenmuskulatur mit jeder Kontraktion meinen Schwanz massierte und ihn fest umklammert hielt. Ich beobachtete sie fasziniert. Ich fühlte nicht nur, ich sah auch wie Welle um Welle des Orgasmus durch sie ging.
Lisa hatte ebenfalls begonnen ihr tun zu verändern um sich ihrem Höhepunkt entgegen zu bringen. Während zwei Finger kontinuierlich in ihre Möse ein und aus glitten und sie sich selber fickte, massierten die Finger der anderen Hand intensiv ihre Klitoris. Auch ihre Atmung wurde nun schwerer, stöhnte lauter und stieß gelegentlich einen leisen Schrei aus. Dann kam auch sie. Ihr Körper fing an zu beben. Sie krampfte aus dem Bauch heraus. Tief zog er sich zurück, so das die Beckenknochen vorstanden um im nächsten Moment sich aufzublähen. Wie unterschiedlich Orgasmen doch sein können dachte ich bei mir. Tina die sich mittlerweile beruhigt hatte, noch immer auf mir sitzend und an meine Brust gelehnt, sah nun mit mir zu wie Lisa ihren Höhepunkt verarbeitete und dann langsam in sich zusammen sackte.
Ich faßte Tina an der Hüfte und hob sie von mir herunter, was sie protestierend kommentierte.
„Heeyy, was machst du? Keine Lust mehr?”
„Keine Angst. Wir können gleich weitermachen, aber ich denke eine Pause würde euch ganz gut tun. Wir haben noch die ganze Nacht vor uns. Etwas zu trinken könnten wir außerdem gebrauchen.” Nachdem ich uns Getränke besorgt und eingegossen hatte, prosteten wir uns zu und starteten in Runde 2.
….

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