Straflager in der Wüste (teilweise sehr hart)
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Straflager in der Wüste (teilweise sehr hart)

Straflager in der Wüste

Carlotta steht splitterfasernackt mit weit abgespreizten Armen und Beinen in dem kalten Kellerraum. Ihre Hände und Füße sind mit Seilen an in den seitlichen Wänden eingelassenen Eisenringen fixiert. Sie kann sich zwar noch bewegen, weglaufen oder sich irgendwie bedecken kann sie sich aber nicht. So steht sie schon zwei Stunden hier, ihre nackte Haut ist von einer ausgeprägten Gänsehaut überzogen. Sie friert erbärmlich, zittert am ganzen Körper. Dann, sie ist fast geneigt zu sagen endlich, öffnet sich knarrend die schwere Eisentür zum Keller.

Zwei kräftige Kerle lösen ihre Fesseln und scheuchen sie die Kellertreppe hinauf. Das gleißende Sonnenlicht sticht ihr erbarmungslos in die Augen. Wie sich so langsam daran gewöhnt hat, sieht sie in der Mitte eines großen Platzes ein Holzgerüst stehen, von dem Männer gerade eine mit hunderten von Striemen übersähte nackte Frau herunter nehmen und sie ein Stück abseits des Gerüstes in den Staub legen. Dort befinden sich vier Holzpflöcke in der Erde. Genau daran binden sie die Männer jetzt fest und schütten der Frau offenbar eiskaltes Wasser aus großen Eimern über die geschundene Haut. Sofort fängt die Frau an zu schreien und zerrt an ihren Fesseln.

„Aha, da bist Du ja wieder. Du wirst jetzt hier für 4 Stunden in der Sonne liegen, nach jeweils einer Stunde drehen wir Dich um und Du kriegst wieder kaltes Wasser auf Deinen Körper geschüttet. Der Chef will Dich heute Abend „schön durch“ hat er angeordnet“ hört Carlotta einen der Männer sagen. Dann wendet er sich ihr zu. „Na, ist Dir etwa kalt? Versteh ich nicht… Aber egal, zwei Stunden in der prallen Sonne, jetzt um die Mittagszeit, werden Dich schon wieder aufwärmen! Bindet sie zwischen die Pfähle!“ lautet danach sein Befehl an die anderen Aufseher. Im ersten Moment tut die Hitze noch ganz gut. Aber ungeschützt bei vollem Sonnenlicht bei jetzt 40 Grad hier länger zu stehen, fordert ihr doch einiges ab!

Um sie nicht gänzlich austrocknen zu lassen, reicht man ihr zwischendurch zwei Becher Wasser zum trinken. Sie soll ja schließlich ihr Martyrium noch mit bekommen! Die Sonne brennt inzwischen gewaltig auf Carlottas Haut, bestimmt wird sie einen amtlichen Sonnenbrand haben nachher. Ein anderer Mann betritt nach gut 2 Stunden den Platz. Es ist der Oberaufseher des Straflagers hier in der Wüste Ägyptens. Carlotta ist vorgestern beim stehlen erwischt worden und ein Richter hat sie im Schnellverfahren zu 3 Monaten Straflager verurteilt. Hier soll sie geläutert und danach wieder frei gelassen werden. Die erste Nacht hat sie wie beschrieben im Keller verbracht, nun am Mittag des zweiten Tages steht sie hier draußen, festgebunden, splitternackt, unruhig…

Der neu hinzu gekommene Mann spricht Carlotta an. „Guten Tag. Ich bin hier der Kommandant. Alles, was hier mit den Gefangenen gemacht wird, habe ich selbst angeordnet. DU hast ja Glück gehabt, dass Dir der Richter nicht eine Hand hat abhacken lassen. Ist wohl Deine erste Inhaftierung, richtig?“ „Ja Kommandant, das erste mal“ antwortet Carlotta. „Wie auch immer, jetzt bist Du hier.
Der heutige Tag und die nächste Nacht sollen Dich am eigenen Leibe spüren lassen, wie wir hier die Bestrafung von aufsässigen Gefangenen praktizieren. Egal ob Mann oder Frau. Es gibt keine Unterschiede hier. Du wirst jetzt gleich von zweien meiner Männer ausgepeitscht. So zur Begrüßung quasi. Wir sind hier weit von jeglicher Besiedlung entfernt, um uns herum ist nichts als Sand und Wüste. Du kannst und wirst schreien. Das stört hier niemanden! Die Männer werden Dich so lange peitschen, bis ich STOP sage. Kann sein nach zehn Minuten, kann aber auch erst nach zwei Stunden der Fall sein. ICH allein entscheide das! Diese Bestrafung ist Standard für unsere Häftlinge. Auch wenn DU noch nichts falsch gemacht hast wirst Du heute dennoch abgestraft. Merk Dir das und verhalte Dich unauffällig, sonst bist Du schon bald wieder dran! Männer, fangt an!“

Viele der Aufseher hier sehen zum ersten mal eine rothaarige Frau! Und Carlottas Haare sind wirklich wunderschön rotbraun! Dazu noch die Locken und eine perfekte Figur. Die zwei Männer, die sie jetzt gleich auspeitschen würden haben sich beim Würfeln vorher dafür qualifiziert und strahlen über das ganze Gesicht. Sie binden sie, wie zuvor die andere Frau auch, zwischen den beiden Pfählen fest. Natürlich müssen sie zuerst die Beschaffenheit der Haut testen, so steht es in den Vorschriften! Also treten sie ganz nah an Carlotta heran und begrapschen ihren nackten Körper überall, wirklich überall! Hei, wie sie sich diebisch freuen als sie merken, dass die Frau da vor ihnen zwischen den Schenkeln dabei feucht wird! „Du bist eine geile Hure… Dich nehmen wir uns sicher bald wieder mal vor. Und nun, Hure, genieße unsere Peitschen!“

Der Kommandant gibt das Startzeichen. Einer der beiden Männer steht hinter Carlotta, der andere vor ihr. In ihren Händen haben sie eine Stockpeitsche, an dessen Ende ein dünner Lederriemen eingeflochten ist. Schon bei den ersten Schlägen schreit Carlotta mächtig auf! Das dünne Leder verursacht sofort einen brennenden Schmerz! Nie zuvor war Carlotta gepeitscht worden. Also bereiten ihr die teils heftigen Hiebe höllische Schmerzen.

Während die Aufseher sie schlagen, gehen sie mit gemächlichen Schritten im Kreis um sie herum. Sie achten peinlich genau darauf, dass jede Stelle der hellen Haut von Striemen verziert wird. Auch an den Flanken, Achseln, Brüsten… einfach überall zeigen sich diese brennenden Striemen. Die Sonne tut ihr übriges dazu. Auf ein Zeichen des Kommandanten unterbrechen seine Helfer die Peitschenzucht. „Reicht ihr ein Glas Wasser“ ordnet er an. Eine Mitgefangene bringt ihr einen Becher und lässt Carlotta daraus trinken. „Sträube Dich nicht gegen die Peitsche, lass es einfach geschehen, schließe Deine Augen und denke an etwas Schönes. Das hilft, glaube mir. Sonst brichst Du bald zusammen! Geschieht das für den Kommandanten zu früh, stehst Du heute Abend gleich wieder hier. Dann wirst Du allerdings von 5 Männern gleichzeitig gepeitscht. Das willst Du nicht! Glaube mir! Sei stark, liebes“.

Leichter gesagt als getan. Wie soll man diese Tortur denn lange aushalten! Nie gepeitscht worden, und jetzt gleich d a s!! Die Männer setzen ihr Tun fort, mit den gleichen Peitschen. Nur dass sie dieses mal spürbar härter damit zuschlagen! Carlotta schreit ohne Unterlass! Das tut so gemein weh! Da fallen ihr die Worte der Frau wieder ein. Sie beschließt, an ihre erste Liebesnacht zu denken, so, wie sie es schon oft getan hat. Insbesondere dann, wenn es ihr dreckig ging. Während die Peitschen tiefrote Spuren auf ihrem nackten Körper hinterlassen, geht sie in Gedanken immer wieder zu den zärtlichen Küssen und Liebkosungen zurück, mit denen ihr damaliger Freund, wie sie damals 16 Jahre jung, verwöhnt hat. Wie er sie streichelt, im Gesicht, auf ihren Brüsten, ihrem Po und… zwischen ihren weichen Schenkeln. Derweil prasseln gefühlt hunderte von inzwischen scharfen Peitschenhieben auf sie nieder. Aber, und das wundert sie schon sehr, die tun längst nicht mehr so weh, wie sie es zu Beginn erfahren musste.

Carlotta schließt ihre Augen und versinkt wieder in ihrem Kopfkino. Gleich würde ihr Freund sie auf das Bett legen… sie mit seiner Zunge an ihrer Muschi verwöhnen. Ein leises Stöhnen entfleucht ihr. Die Peitschenmänner deuten das natürlich als Zeichen, dass sie die Hiebe scheinbar genießt!
Der große Moment steht unmittelbar bevor. Ihr jugendlicher Freund küsst sie noch einmal leidenschaftlich auf den Mund und ihre schon damals wie heute blank rasierte Pussy. Dann legt er sich über sie, drückt seinen Schwanz mit leichtem Druck gegen ihre Schamlippen, die sich willig öffnen. Sie fleht ihn an, sie endlich zu nehmen, sie zur Frau zu machen. „Jaaa… fick mich“ stößt sie aus. Und nur wenige Augenblicke später…

… hört sie ein lautes STOP!!! Der Oberaufseher beendet ihre erste Auspeitschung nach insgesamt zehn Minuten und die Männer lösen ihre Fesseln. Fast hätte sie einen Orgasmus bekommen unter der Peitsche… oder war das nur im Traum so, wie sie ihr Freund entjungfert hat? Die Zeiten verschwimmen total. Carlotta keucht jedenfalls ordentlich. „Na DU scheinst ja eine ganz wilde zu sein, Carlotta..richtig?“ „Ja Comandante, Carlotta ist richtig“ „Na das meinte ich zwar gerade nicht, aber gut.. belassen wir es dabei. Lasst sie von zwei weiblichen Gefangenen in ihre Zelle bringen. Sie sollen sich dort um die Striemen kümmern. Die müssen bis übermorgen so gut wie weg sein! Ihr zwei da… sie gehört euch, nehmt sie und pflegt sie! Ist sie in zwei Tagen zur selben Zeit wie heute nicht weitgehend ohne Spuren, werde ich höchstpersönlich EURE Auspeitschung vollziehen. Ihr wisst ja, was das heißt… strengt euch also lieber an! Und jetzt weg mit euch!“

Die zwei stützen Carlotta auf dem Weg in ihre Zelle. Sie legen sie bäuchlings auf das mit einer einfachen Jutedecke belegte Bett. Dabei handelt es sich allerdings nur um ein auf Eisenfüßen stehendes Bettgestell mit einem aus Draht geflochtenen Auflage. Von Comfort kann also keine Rede sein. Sie tupfen die Striemen auf Carlottas Körper mit in Wasser getränkten Baumwollknospen ab. Gleich danach reiben sie ihre Haut mit einer etwas streng riechenden Creme ein. Carlottas Rücken, ihr Hintern und die Oberschenkel sind von unzähligen Striemen übersäht. Ihre Vorderseite sieht nicht viel besser aus! Auch hier die gleiche Procedur. Abtupfen, eincremen. „Das machen wir jetzt die nächsten zwei Tage alle 2 Stunden so. Muss sein! Wir wollen doch den Comandante nicht enttäuschen und vor allem wollen wir einer Auspeitschung durch ihn entgehen!“ sagt eine der beiden und fügt noch hinzu: „Ich bin übrigens Maria, das da ist Sofia, wir kommen ursprünglich aus Italien und sind in der Landeshauptstadt beim Klauen erwischt worden. Sind jetzt seit 6 Monaten hier und müssen noch weitere 18 Monate bleiben. Ist schon hart hier, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran“.

„Ich bin die Carlotta aus Deutschland und bin zu 3 Monaten verurteilt. Sagt mal, was meinte der Comandante da gerade, als er sagte, ihr wüsstet, was es heißt, von ihm ausgepeitscht zu werden?“
Sofia antwortet ihr. „Nun, der Comandante ist ein recht brutaler Mann. Nicht alle Häftlinge, die er ausgepeitscht hat, haben das überlebt. Maria, geh und hol Leilani! Sie ist vor vier Wochen von ihm auspeitscht worden… sieh selbst“. Wenige Minuten später kommt Maria mit einer blutjungen Hawaianischen Frau zurück. Sie ist recht klein und zierlich, hat ein wunderschönes Gesicht.

„Leilani, zieh mal Deine Sachen aus… die Neue soll selbst sehen, was der Comandante mit Dir angestellt hat. Carlotta… das was Du jetzt sehen wirst, ist jetzt 4 Wochen her! Schau es Dir an, dann weist Du, warum WIR beide das nicht erleben wollen!“ sagt Maria. Das junge Mädchen zieht ihren Juteumhang über den Kopf und legt ihn auf den Boden. Carlotta erschrickt gewaltig und obwohl die zwei anderen Frauen das schon einige Male gesehen haben, geht es ihnen nicht viel anders! Der kleine, schlanke Körper der jungen Hawaianerin ist über und über mit dicken, teilweise noch immer offenen Wunden übersäht! Ganz besonderes Augenmerk hat dieser brutale Kerl wohl ihrem Rücken und ihrem kleinen, festen Po gewidmet! „Ja, ich schwöre Dir, dass ich ihm nie wieder Gelegenheit geben werde, mich so brutal auszupeitschen! Ich tue ALLES, was man von mir verlangt. Alles, ohne jede Ausnahme wenn ich so etwas nur nie wieder erleben muss“ sagt Lelani mit brüchiger Stimme.

Da sind überall dicke Striemen, ihr Hinterteil sieht besonders übel aus. „Sie kann noch heute nicht richtig sitzen“ meint Sofia und streicht ihr über das schulterlange, pechschwarze Haar. Maria ergänzt: „Und dabei hat er sie „nur“ im Stehen gepeitscht! Bei besonders schweren Verfehlungen hängt er die oder auch den Gefangenen auch schon mal kopfüber mit wirklich extrem auseinander gerissenen Beinen auf! Ich hab das zum Glück erst einmal mit ansehen müssen! Die arme Frau würde mit Sicherheit nie wieder Vaginalsex mit einem Mann haben können, hat er ihr dreckig grinsend prophezeit. Hat sie auch nicht… sie ist zwei Wochen später an den Folgen dieser ultimativen Auspeitschung gestorben! Sie war erst drei Wochen hier und hätte ganze 5 Jahre hier einsitzen müssen. Insofern… hat SIE es hinter sich!“

„Das ist verdammt hart! Leilani, darf ich Dich mal in den Arm nehmen? Bin auch ganz vorsichtig“.
„Ja, mach nur… hat schon verdammt lange niemand mehr gemacht“ antwortet sie ihr, wobei ihr eine Träne über die Wangen kullert. Carlotta küsst sie sofort weg, dann nimmt sie das Mädchen vorsichtig in den Arm und streichelt ihr über das Haar. „Das tut sooo gut! Aber pass auf, dass uns die Wärter nicht so sehen! Gleichgeschlechtliche Berührungen sind hier strengstens verboten und man würde uns zur Strafe von der gesamten Wachmannschaft gnadenlos durchvögeln! Nur, wenn sie sich daran belustigen oder aufgeilen wollen, lassen sie schon mal zwei Frauen es miteinander tun. Dann zum Glück ohne Bestrafung! Also immer schön aufpassen“. „Werde ich!!“

Leilani wirft sich ihren Umhang drüber und verlässt die drei Frauen mit einem tiefen Seufzer. „Du hast so wunderschönes Haar, Carlotta. Naturfarbe oder hast Du da nachgeholfen?“ fragt Sofia neugierig. „Alles Natur. Bin ich mächtig stolz drauf!“ lautet Carlottas Antwort, wobei sie selbst mit ihren Fingern in ihrem fast bis zum Po reichenden Haar spielt. „Binde sie Dir lieber zum Zopf, Mädchen. Ich habe die gierigen Blicke der Aufseher schon gesehen. So etwas kennt man hier überhaupt nicht! Wirst wohl häufiger als z.B. wir zwei Dich den Männern hingeben müssen. Dafür wirst Du dann weniger gepeitscht, denke ich mal. Liegt also bei Dir, wie oft Du hier gezüchtigt wirst! Vielleicht kriegst Du nur den Rohrstock… tut zwar höllisch weh bei den ersten Malen, ist aber viel besser als ausgepeitscht zu werden! Ich weiß das… und muss wohl damit leben, dass ich jetzt wieder öfter mal die Peitsche zu spüren bekomme. Du siehst einfach zuuu gut aus… aber keine Sorge. So ist das hier nun mal. Es werden andere kommen, die Dir dieses Privileg streitig machen werden!“

Die ganze Nacht über, den kompletten nächsten Tag, die Nacht bis zum Nachmittag des übernächsten Tages geben Maria und Sofia alles, um Carlottas Haut wieder ansehnlich zu machen. Dann der große Moment. Der Comandante lässt sich die drei Frauen bringen. „Na dann wollen wir mal sehen. Zieht euch aus, alle drei!“ fordert er die jungen Frauen auf. Alle drei holen noch einmal tief Luft, dann streifen sie ihre Umhänge ab. Darunter sind sie, wie alle Frauen hier im Camp, total nackt damit die Männer sofort alles an ihnen sehen können. Der Comandante schreitet die Reihe der drei Frauen langsam ab, begutachtet bei jeder von ihnen die Beschaffenheit der Haut. Desgleichen dann auf ihrer Rückseite. Bisher hat er kein Sterbenswörtchen gesagt!

Er setzt sich in einen breiten Sessel und sieht sich noch einmal alles in Ruhe an. Dann erhebt er das Wort: „Nun, Maria und Sofia? Meint ihr, ich könnte auf das Auspeitschen bei euch verzichten?“ Sofia ist es, die als erste antwortet. „Ja Comandante, ich glaube schon. Carlotta sieht doch schon ganz ahnsehnlich aus, ist kaum noch etwas zu sehen von den Striemen. Ich flehe Sie also an, die Strafe nicht durchzuführen“. Er überlegt, reibt sich das Kinn, geht zu Carlotta hinüber und massiert ihr die Brüste und ihren Arsch. „Na gut, nicht perfekt, aber fast in Ordnung. Geht zum Wachführer und bittet ihn um nur 10 Rohrstockhiebe auf den blanken Hintern. Weil es halt noch nicht ganz in Ordnung ist. Nehmt ihr das Strafmass an?“ „Ja Comandante, Sie haben eine weise Entscheidung getroffen“ sagen sie und werfen sich vor ihm auf den Boden.

Carlotta ist zwar anderer Meinung, aber was soll sie machen. ER hat das sagen! Und doch meldet sie sich zu Wort. „Comandante, die zwei haben wirklich alles gegeben! Besser geht das in der Kürze der Zeit sicher nicht! Und wenn Sie sie dennoch bestrafen lassen wollen… so bitte ich Sie, mich ihnen anschlie0en zu dürfen und auch 10 Rohrstockhiebe bekommen zu dürfen“. Die zwei Frauen erschrecken sich… damit hätten sie wirklich nicht gerechnet. Dem Comandante geht es nicht anders! Er überlegt eine Weile, dann folgt sein Urteil. „Das ist sehr großmütig von Dir, Carlotta. Hab ich auch noch nicht erlebt, dass jemand freiwillig nach Rohrstockhieben bettelt! Aber gut, Du sollst auch 10 bekommen. Aber nicht durch den Wachführer draußen auf dem Platz, sondern durch mich höchst selbst. HIER und JETZT!! Beuge Dich über den Strafbock. Festbinden muss ich Dich ja wohl nicht, oder?“ „Nein Comandante. Ich werde die Hiebe ungefesselt ertragen“ antwortet sie und geht schnur straks zu dem gepolsterten Strafbock hinüber, legt sich sofort bäuchlings darauf.

„Geht, ihr zwei und holt euch eure Hiebe ab. Ich werde derweil eure Freundin züchtigen“ befiehlt er den beiden Frauen, die daraufhin schnell den Raum verlassen. Durch das Fenster kann Carlotta sehen, wie der Wachführer die zwei auf den Platz bringt und sie an zwei Strafböcke fixiert.
Jeden Streich des Stockes auf ihre Ärsche bekommt Carlotta von ihrem Peiniger sofort danach verabreicht. Das brennt höllisch, aber das hatten die zwei ja schon vorher gesagt. Während die beiden draußen bei jedem Schlag laut aufschreien, wenn der biegsame Stock ihnen ein weiteres Mal Pein bereitet, schreit Carlotta nur beim ersten Hieb auf. Die anderen neun… nimmt sie stöhnend aber wortlos ohne einen weitern Aufschrei entgegen. Nach dem letzten Schlag schickt er sie hinaus zu den anderen. „Pflegt euch gegenseitig. Aber nicht mehr! Sie haben Dir sicher erzählt, dass das zärtliche berühren weiblicher Geschlechtsmerkmale untereinander strengstens verboten ist!“ „Ja, das hat man mir gesagt, Comandante. Darf ich meinen Umhang wieder anlegen, oder soll ich nackt raus gehen?“ „Du bleibst, wie die zwei anderen auch, für eine Woche NACKT! Sag es ihnen. Und jetzt raus mit Dir!“

Mit brennenden Arschbacken und großem Stolz tritt Carlotta danach hinaus in den Hof, wo man die zwei anderen Frauen gerade von ihren Fesseln befreit hat. „Ich habe nur ein mal geschrien… scheint ihm imponiert zu haben. Übrigens, wir drei müssen von jetzt an eine Woche lang völlig nackt bleiben. Hätte schlimmer kommen können, oder?“ „Na ja, freu Dich nicht zu früh! Die Männer hier können sich schon ordentlich an drei nackten Frauen aufgeilen. Und… sie dürfen uns IMMER, wo sie Bock darauf haben, einfach so nehmen… aber stimmt schon, hätte schlimmer kommen können“
antwortet Sofia und reibt sich ihren geschundenen Arsch.

Sie gehen zunächst in Carlottas Zelle, wo sie bereits von einem Aufseher erwartet werden. „Du gehst mit rüber zu den beiden anderen Frauen. Dann seid ihr wenigstens zusammen und wir haben euch nackten Weiber besser im Blick“ hören sie ihn mit einem fiesen Grinsen sagen. Kurz darauf hat Carlotta ihr neues „zu Hause“ betreten. Dort stehen nun drei dieser Bettgestelle nebeneinander mit nur wenig Abstand voneinander. Sogleich beginnen die drei mit der gegenseitigen Pflege ihrer gestriemten Ärsche. „Nicht…“ meint Sofia zu Carlotta, wie diese beim Eincremen mit ihren Fingern recht nah an ihr Pfläumchen kommt. „Ups, sorry Sofia, wird nicht wieder vorkommen“ antwortet Carlotta mit einem sehnsüchtigen Seufzen. „Das wollen die doch nur, dass wir uns nicht beherrschen können und zärtlich zueinander sind! Darauf warten die! Lieber nicht… auch wenn uns das schwer fallen wird“ meint Maria dann noch.

Und so verbringen die drei die nächsten Tage vollkommen nackt, auch wenn sie mit den anderen Häftlingen zusammen sind. Manch gieriger Blick geht dabei in ihre Richtung, und das sowohl von anderen männlichen oder weiblichen Mithäftlingen wie vor allem auch von den durchwegs männlichen Aufsehern, besonders wie prophezeit in Richtung Carlotta. Drei Tage geht das so, dann holen sich zwei Aufseher Carlotta zu sich. Über eine Stunde lang vergehen sie sich an ihr, rammen ihre Schwänze in jedes ihrer drei Löcher! Sie muss das alles über sich ergehen lassen, so sehr sie sich auch dafür schämt und sich davor ekelt!

Zwei weitere Tage später müssen gleich alle drei fast die gesamte diensthabende Wachmannschaft über sich drüber rutschen lassen! Man hatte die drei dafür an ihre Betten gefesselt und sie immer wieder und wieder gefickt! Über zwei Stunden lang! Und das mitten in der Nacht! Wie die Woche Kleidungsentzug dann vorbei ist, müssen die drei, jeweils einzeln, dem Comandante in allen Einzelheiten von ihren Erlebnissen berichten. Sich machtlos von einer Horde schwitziger Männer durchknallen lassen zu müssen war ja schon heftig. Das aber nun auch noch haarklein ihrem Comandante erzählen zu müssen, beschämt die drei mindestens genauso! Da war der Oralverkehr bei ihm schon fast eine Erlösung!

Die drei und noch viele andere Frauen sollten in den nächsten Wochen immer wieder Opfer ausschweifender Exzesse mit den Aufsehern erleben. Das und die Peitsche sollten für lange Zeit ihren Tagesablauf bestimmen. Einer der Mithäftlinge konnte nicht an sich halten und hat versucht, Carlotta beim Arbeitseinsatz draußen in der Ziegelei zu vergewaltigen, was natürlich nicht erlaubt ist! ER hat das drastische Auspeitschen durch den Comandante, kopfüber hängend, nur wenige Tage überlebt! Zu groß war die Qual für ihn! Nicht zuletzt deshalb, weil der Comandante sein Glied förmlich zuermatscht hat und er deshalb nur unter enormem Schmerz Wasser lassen konnte… In Carlottas Haftzeit hat nie wieder jemand von den Häftlingen sich ihrer bemächtigt. Auch wenn darunter der eine oder andere gewesen wäre, mit dem sie es nur allzu gerne von sich aus getrieben hätte!

Wie der Comandante sie dann an ihrem letzten Tag zu sich ruft befürchtet sie, dass er sie so als Gedankenstütze noch mal heftig peitschen würde. „Carlotta, noch bist Du ja hier, ich könnte Dich heute noch benutzen, wie ich will. Aber ich werde Dich nicht mehr peitschen oder peitschen lassen.
Allerdings…. bestehe ich darauf, Dich wie gleich zu Beginn Deiner Zeit auf Deinen eigenen Wunsch hin noch mal mit dem Rohrstock zu züchtigen. Ich wünsche, dass Du mich jetzt darum bittest, Carlotta“ Dachte sie sich doch, dass er sich das nicht würde nehmen lassen. Die Rohrstockzüchtigung am Anfang ihrer Haft war übrigens die einzige, die sie hat erleiden müssen.

„Comandante, bitte fesseln Sie mich dazu aber an den Strafbock. Ich möchte mich Ihnen zum letzten Mal absolut wehrlos hingeben. Darf ich bitte 20 mal den Rohrstock spüren? Und… bitte ficken Sie mich gleich danach in meinen Arsch. Meine Muschi… ist heute nicht einsatzbereit. Bitte Comandante, erfüllen Sie mir diesen letzten Wunsch?“ „Zieh Dich aus, Häftling“ fordert er nun von ihr. Dann streckt er ihre Arme ganz nach unten auf dem Bock und bindet sie besonders fest daran.
Ihre Beine drückt er so heftig und so weit auseinander, dass ihre Fußgelenke sogar seitlich an dem Bock ihre Position finden. Hier bindet er sie straff mit zwei weiteren Seilen fest! Carlotta ist jetzt völlig offen und absolut bewegungsunfähig fixiert und ihrem Comandante ausgeliefert. Aber das wollte sie ja so…

„Zähl jeden Hieb laut mit, Carlotta und bedanke Dich für jeden einzelnen bei mir! Kapiert?“ „Ja mein Comandante, ich habe verstanden lautet ihre mit nun doch leicht zitternder Stimme hervorgebrachte Antwort. Hatte sie beim ersten Mal Rohrstock nur einen einzigen Schrei ausgestoßen, so wurde heute an ihrem letzten Tag jeder der mit großer Härte geführten Streiche mit einem lauten Schrei begleitet. Das mit dem Zählen klappt zum Glück gut, sodass es keine „Verlängerung“ gibt. Der extreme Schmerz macht Carlotta aber so geil, dass sie mit dem 18. mächtigen Hieb einen Orgasmus hinaus posaunt und die zwei letzten Rohrstockhiebe fast gar nicht mehr weh taten. Geschrien hat sie aber doch, er würde es so von ihr wollen!

Kaum ist der letzte schlag geschafft, da fleht sie ihn förmlich an „Mein Comandante, bitte rammen sie mir Ihren mächtigen Schwanz in mein kleines Arschlöchlein und füllen sie mich mit ihrer Sahne ordentlich ab. Ich brauche Ihren Schwanz jetzt… dringendst… B I T T E !!!!!“ Der nun folgende Arschfick gehört wohl zu den heftigsten ihrer Haftzeit. So grandios ist sie nur selten genagelt worden! Keuchend entlädt sich ihr Comandante recht schnell in ihr. „Oh… schade… ich hätte gerne ihren Saft noch geschluckt…“ meint Carlotta noch während er ihre Fesseln löst und sie zum Abschluss noch mal küsst. „Schade Carlotta, schade, dass ich Dich jetzt gehen lassen muss. Ich wünsche Dir in Freiheit alles Gute. Und bitte… komm nie wieder hier hin! Werde ein braves Mädchen, damit Du nicht noch einmal diese Schmach hier erleben musst. Und nun zieh Dich an und geh vor zum Tor. Ein Bus wird Dich in die Großstadt fahren. Allah sei Dir gnädig, schöne Frau!“

Und so endet Carlottas Zeit hier im Wüstengefängnis. Ein Erfahrung, die sie nie wieder machen möchte! Und an die sie sicher noch einige Tage ihr mächtig geschundener Hintern erinnern würde! Sie ist fortan brav gewesen, hat in ihrer Heimat Deutschland einen Blog geschrieben und dort von den Zuständen im Gefängnis berichtet. Sie ist einige Monate später noch einmal in die Haftanstalt zurück gekehrt! Als Teil einer Menschenrechtsorganisation! „Ihren“ Comandante hat sie dort aber nicht angetroffen. Man hatte ihn zwei Wochen zuvor mit Blick auf besagtem Blog seines Amtes enthoben und ihn als einfachen Polizisten in die Hauptstadt versetzt.
Wie sie mit ihrer Reiseguppe aus dem Bus steigt, geht ein Raunen durch die vollständig im Hof versammelten Häftlinge und Aufsehern. Einige der Aufseher, die sie seinerzeit so übel behandelt hatten waren auch noch dabei! Wie sie so in ihrem kurzen Rock, ihrer weißen Bluse, durch die ihr BH hindurch scheint sehen, meint einer der Aufseher „Carlotta? Kann das wirklich sein? Du musst es einfach sein.. Deine roten Haare sind uns allen noch in Erinnerung geblieben. „Oh ja, Vizecomandante, ich bin es wirklich! Sag mal, sind Sofia und Maria auch noch da?“ „Ja, sind sie. Soll ich sie vortreten lassen?“ „Ja bitte. Ich möchte sie sehen“ antwortet sie aufgeregt. Und dann bringt man die zwei nach vorn. Carlotta erschreckt sich gewaltig, wie sie die beiden jungen Frauen, die kaum gerade stehen können, sieht. „Carlotta…“ heulen sie sofort los und die drei umarmen sich herzlich. „Was hat man euch angetan, ihr zwei… sagt es mir ins Ohr“ bittet sie die beiden unter Tränen.

Das, was sie ihr jetzt berichten, dagegen waren die Praktiken des alten Comandante fast Streicheleinheiten! Sofia erzählt: „Bei jeder kleinsten Verfehlung, egal was und auch wenn er Lust darauf hat uns zu quälen, hängt man uns mit auf dem Rücken zusammen gebundenen Armen an den Händen auf“. Carlotta heult gleich wieder los. Aber dann… hört sie von Maria den Rest. „So lässt man uns erst mal eine Stunde in der Sonne hängen. Begrapschen uns auf´s übelste. Aber das ist erst der Auftakt! Der neue Comandante hat die Aufseher mit langen, dünnen oder dicken Stöcken ausgestattet. Und damit lässt er und tut es auch selbst, uns dann mindestens 50 sehr schmerzhafte Hiebe angedeihen. Können aber schnell auch schon mal 100 werden! Das ist bestialisch! Es gibt nicht wenige Knochenbrüche dabei und ausgekugelte Schultergelenke! Nachdem die Meute mit uns fertig ist, schneidet man die Seile mit denen man uns hochgezogen hat, einfach durch und lässt uns aus gut einem Meter ungebremst in den Sand fallen! Sei froh, dass DU das nie hast erleben müssen! Uns beide hat man erst vor vier Tagen so misshandelt. Dürfen wir Dir mal zeigen, was das bedeutet?“

„Oh ja, bitte, ihr Ärmsten“ schluchzt Carlotta. Die zwei streifen ihre Häftlingskleidung, die immer noch aus den selben alten Jutesäcken besteht über den Kopf. Die versammelte Schar der Delegation schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, Carlotta geht gar auf die Knie. „Meine Damen und Herren, was ich berichten musste, ist bei weitem nicht so bestialisch wie das, was hier anscheinend heute an der Tagesordnung ist! Ich bitte Sie, mit mir gemeinsam dafür zu sorgen, dass dieses Camp unverzüglich geschlossen wird und die Verantwortlichen für derartige Misshandlungen zur Rechenschaft gezogen werden! Ich flehe Sie an, liebe Kolleginnen und Kollegen! Und diese beiden hier… nehmen wir exemplarisch gleich mit und sorgen für ihre umgehende Entlassung! Basta!“

Eine Woche später wurde das Camp geschlossen, die am schwersten misshandelten Männer und Frauen begnadigt, die restlichen in andere Haftanstalten verlegt. Sämtliche Aufseher wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt, der alte und der neue Comandante wurden unehrenhaft entlassen und zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Nie wieder ist einer der ehemaligen Insassen so dermaßen entwürdigend misshandelt worden. Und Maria und Sofia? Die leben jetzt bei Carlotta in Berlin in einer WG. Es dauerte Jahre, bis sie wieder ein halbwegs normales Leben führen konnten!
Aber sie haben Carlotta, die inzwischen den Vorstand der Organisation inne hat, noch viele Male auf ihren Reisen durch die ganze Welt begleitet. Die drei konnten zwr vieles erreichen, aber halt nicht alles. Es wird nach wie vor in solchen Camps weltweit misshandelt und gefoltert!

Eine Schande für die gesamte Menschheit!

E N D E der Story




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