Still mich, Mama! (1)
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Still mich, Mama! (1)




TOCHTER IST ANGEZOGEN VON IHRER STILLENDEN MUTTER.

Ich hatte gerade meinen 18. Geburtstag gefeiert, als Mutter wieder schwanger war. Vater ist Fernfahrer und normalerweise für zwei, drei Wochen auf der Straße und dann wieder eine Woche zu Hause. Es passierte während einer seiner Wochen zu Hause, was neun Monate später meine kleine Schwester werden sollte. Er war schon wieder auf der Straße, als Mutter erfuhr, dass sie schwanger war.

Das Leben zu Hause änderte sich dann deutlich. Da Vater die meiste Zeit außer Haus war fiel es mir zu, Mutter zu helfen. Ich änderte sogar meine College-Pläne und entschied, dass Mutter Hilfe während ihrer Schwangerschaft brauchte und auch in den ersten paar Monaten nach Geburt des Babys. Es machte mir aber auch nichts aus – ich half Mutter ohnehin schon, seit ich zehn Jahre alt war.

Als die Zeit verging und Mutters Bauch sich mit dem Baby darin rundete, habe ich sie manchmal stundenlang angeschaut. Für mich war sie schon immer eine schöne Frau, und die Schwangerschaft machte sie noch hübscher. Manchmal stand ich nach dem Duschen föhnend vor dem Waschbecken, betrachtete meinen eigenen Bauch und stellte mir vor, wie ich wohl schwanger aussähe. Ich hatte eine große Ähnlichkeit mit Mutter und es war daher naheliegend, dass auch ich als Schwangere gut aussehen würde.

Mutter und ich sind beide eins-siebzig groß und hatten blonde Haare und blaue Augen. Ihre Brüste sind größer als meine – sie hat Körbchengröße D, während es bei mir nur C ist – und wir beide haben schlanke, gut geformte Körper. Zumindest hatte Mutter den vor ihrer Schwangerschaft, und ich war mir sicher, dass sie wieder ihren jugendlichen, attraktiven und sexy Körper bekommen würde, wenn das Baby erst mal auf der Welt war.

Schließlich kam der große Tag und Vater war Gott-sei-Dank zu Hause, als meine Schwester Andrea das Licht der Welt erblickte. Sie war so süß und ich freute mich darauf, Mutter bei ihrer Pflege zu helfen. Vielleicht ist es typisch weiblich, auf jeden Fall entwickelte ich etwas wie Mutterinstinkt und ich konnte es kaum erwarten, mich um das süße Baby zu kümmern. Selbst der Gedanke, Windeln zu wechseln, störte mit nicht. Das einzige, wobei ich Mutter natürlich nicht helfen konnte, war, meine Schwester zu stillen. Das würde ihr Job sein. Und mit Blick auf ihre schweren Brüste würde sie das sicherlich gut meistern.

Eines Tages, als Andrea vielleicht zwei Wochen alt war, an dem Tag als Vater zurück auf der Straße war, kam ich gerade ins Wohnzimmer als Mutter auf dem Sofa die Kleine stillte. Ich weiß nicht warum – vielleicht weil ich es nie zuvor gesehen hatte – aber ich war völlig perplex. Mutters Top stand offen und entblößte ihre beiden großen, milch-weißen Brüste. Ich stand wie angewurzelt mitten im Raum und starrte sie an. Mutter hielt Andrea auf einem Arm, während die an einer Brustwarze saugte.

“Alles in Ordnung, Amy?”, fragte Mutter lächelnd, „du siehst so geschockt aus.”

“Ich… äh, ich hatte noch nicht gesehen… weißt du…”, stotterte ich.

“Man nennt es ‚Stillen‘, mein Schatz”, belehrte mich Mutter grinsend. „So hab‘ ich dich auch gefüttert, als du in dem Alter warst. Und ich meine mich daran erinnern zu können, dass du es gerne mochtest.”

“Ich war ein Baby, Mama”, erwiderte ich empört, konnte dann aber über mich selbst lachen. „Abgesehen davon kann ich mittlerweile feste Nahrung zu mir nehmen!”

“Wie schade!”, sagte Mutter, nahm wie aus heiterem Himmel ihre linke Brust in die Hand und zwinkerte mir zu. „Es ist genug für dich da, falls du Hunger hast.”

„Mama biiiiitteeee!”

„Bedien‘ dich einfach!”

Ich weiß nicht, was es in der menschlichen Psyche ist, das uns immer wieder Dinge in Erinnerung ruft, die wir abstoßend finden. Auf jeden Fall ging mir Mutters Angebot nicht mehr aus dem Sinn. Ich weiß, dass sie mich nur aufziehen wollte, aber ihr Angebot rotierte den Rest des Tages in meinem Hirn und ich konnte es nicht vergessen. Die Vorstellung, Milch aus ihren Brüsten zu trinken, die ich ursprünglich geschmacklos fand, löste in mir offensichtlich eine verbogene Sehnsucht aus, derer ich mir nicht ansatzweise bewusst war.

Und es war nicht nur Mutters Angebot, von ihr zu trinken, das mich verfolgte: es war auch das Bild ihrer großen, milch-weißen Brüste, der großen Warzenhöfe und der dicken, harten Nippel. Vor meinem geistigen Auge sah ich ihre makellose, blasse Haut, die so weich aussah wie Satin. Ein paar Stunden später – ich war gerade in der Waschküche und faltete Wäschestücke, die ich soeben aus dem Trockner genommen hatte – da wurde mir bewusst, dass mich das alles aufs Innerste berührte. Ich hatte gerade wieder an Mutters Brüste gedacht und wie es sich anfühlen würde, daraus zu säugen, als ich mir meiner feuchten Muschi bewusst wurde.

Ich setzte mich auf einen Plastikstuhl, der hier zum Wäsche-Falten stand, starrte auf den Trockner und mein Kopf schwirrte vor Verwunderung. Ich war erregt vom Gedanken, die Brüste meiner Mutter zu saugen! Warum nur? Frauen haben mich nie zuvor erregt, und schon gar nicht meine Mutter! Hier auf diesem Plastikstuhl jedoch schaute ich zwischen meine Schenkel auf den feuchten Fleck im Zwickel meiner Hose, die ich zu Shorts gekürzt hatte.

Es scheint, dass mein Gefühl nichts von dieser Ablehnung wissen wollte, die laut durch meinen Kopf hallte. Mein Atem wurde hechelnder, mein Puls raste und mein ganzer Körper zitterte vor Verlangen. Ich schloss meine Augen und versuchte, die ungebetenen Gedanken zu verscheuchen, die sich weigerten, meinen Kopf zu verlassen. Ich wollte nicht das Undenkbare denken, wollte keinen erotischen Phantasien mit meiner Mutter Unterschlupf gewähren.

„Nein… bitte nicht…”, flüsterte ich schwach.

Aber ich konnte die Gedanken nicht abschütteln, konnte nicht die Bilder verdrängen von Mutters schweren, milchgefüllten Brüsten und den dicken Nippeln, die ein anderer Teil von mir sehnsüchtig tief in den Mund nehmen wollte. Jener Teil wurde immer stärker und übernahm die Kontrolle. Leise, fiepsende Laute kamen aus meinem Mund und es dauerte nicht lang, bis das, was ich für starke Entschlossenheit hielt, binnen Sekunden verflog.

„Oh Mami…”, winselte ich.

Erstaunt fand ich meine rechte Hand zwischen meinen Schenkeln, mit sanftem Druck auf meine feuchte Muschi. Es war eine unbewusste Handlung, etwas Ungesteuertes, und es vertrieb die letzten Reste von Entschlossenheit. Ich schloss meine Augen, biss die Zähne zusammen, und lieferte mich schließlich den unerwünschten Gedanken von Inzest aus. Ich trug keinen BH unter der Kurzarm-Bluse, so dass ich fühlte, wie meine Brustwarzen härter wurden und an dem dünnen Stoff rieben.

Ich schaute hinüber zur geschlossenen Tür. Vor einer halben Stunde hatte Mutter die Kleine für ein Nickerchen in ihr Schlafzimmer mitgenommen. Jetzt lag sie vermutlich in tiefem Schlaf neben meiner kleinen Schwester im großen Doppelbett. Aber letztendlich war das auch bedeutungslos für mich, denn ich verlor zunehmend die Kontrolle über alle Logik. Ohne einen weiteren Gedanken stieg ich schnell aus meinen Shorts und Slip und entledigte mich der dünnen Baumwoll-Bluse.

Ich saß völlig nackt auf dem Stuhl und spreizte meine langen Beine weit. Aus einem undefinierbaren Grund sah ich mich als schamloses Flittchen und mein Geist begann, Bilder von meiner nackten Mutter zu projizieren, die mir ihre schönen Brüste entgegenstreckte. Ich konnte beinahe ihre Arme um mich spüren, während ich gierig an ihren fetten, harten Nippel saugte.

“Still mich, Mama!”, zischte ich mit zusammengebissenen Zähnen. “Lass mich deine wunderbaren Titten saugen!”

Die Finger meiner linken Hand kniffen und zogen meine harten Nippeln, während meine Rechte mit meiner triefend nassen Pussy spielte. Ich schob einen Finger tief in mich und keuchte laut. Während ich meine Finger in meiner nassen, heißen Pussy hin- und herschob, begann ich, meinen geschwollenen Kitzler zu reiben. Lustvolles, scharfes Keuchen kam aus meinem geöffneten Mund, als ich langsam meine Muschi liebkoste. Als ich einen zweiten Finger meinen Liebekanal schob, hätte ich vor Freude fast geschrien.

“Jaaaaa, Mama!”, zischte ich. “Gefällt dir meine kleine Pussy? Oh, Mami, verwöhn‘ meine Muschi, und lass mich deine süße Milch trinken!”

Ich war verloren in meiner eigenen kleinen Welt der Lust und stellte mir vor, Mutters Finger glitten langsam in mir hin und her. Mein Mund war staubtrocken, und dennoch spürte ich merkwürdigerweise in meiner Fantasie ihre Milch geradezu in meinen Mund. Es war das erste Mal, dass ich einen erotischen Tagtraum über eine andere Frau hatte, und dass diese Fantasie-Frau meine Mutter war, schürte das Feuer meiner Lust zu einem hellen, weiß-glühenden Inferno der Lust.

„Fick mich, Mami!”

Schnell schob ich mir den dritten Finger meiner linken Hand hinein, während ich meinen Kitzler mit der anderen Hand weiter bearbeitete. Die Finger in meiner Muschi pumpten mich hart und schnell und ich ergab mich der Vorstellung, dass es Mutters Finger wären. Meine rechte Hand rieb meinen Kitzler immer härter und schneller, brachte mich immer näher zu einem überwältigenden Orgasmus.

“Ja! Oh verdammt, ja!” Ich keuchte laut. “Mach‘s mir, Mama! Fick meine Fotze! Lass es mir kommen!”

Meine Augen hafteten auf meiner rasierten Muschi, beobachteten wie meine Finger sie berührten, rieben und fickten. Das Gefühl war unglaublich, es war das intensivste Gefühl, das ich je in meinem Leben hatte. Nie zuvor hatte ich Masturbation als so heiß und überwältigend erlebt, und ich wurde verrückt vor Glück! Schweiß tropfte von meinem Gesicht auf meinen flachen Mädchenbauch.

Dann war ich soweit. Ich war am Rand des Wahnsinns, am Gipfel des Vergessens, als ich es kommen spürte. Mit einem Keuchen der Lust und der Vorfreude riss ich meine schmierig-nassen Finger aus meiner Muschi und beobachtete, wie eine Fontäne von Lustsaft aus meinem triefenden Schlitz schoss. Wie immer spritzte meine Muschi in hohem Bogen zwischen meinen gespreizten Beinen. Dann eine weitere Eruption und ich schloss meine Augen, unterdrückte einen ohrenbetäubend lauten Lustschrei.

Ich ließ mich wieder in den Stuhl fallen, meine Beine zitterten vom größten Orgasmus meines Lebens. Meine Brust hob und senkte sich mit meinen harten Atemstößen und meine Ohren summten vor überwältigender Begeisterung, während ich regungslos dasaß. Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum, kann mich nicht erinnern, wie lange ich auf dem Stuhl saß, meine langen Beinen immer noch weit gespreizt und die rechte Hand auf meine triefende Muschi gepresst.

Schließlich, meine Beine zitterten immer noch, zog ich mich wieder an und wischte meinen Liebessaft vom Boden auf. Auf dem Weg zur Dusche dröhnte mein Kopf immer noch von diesem unglaublichsten Vergnügen, das ich jemals hatte…

Aus dem Englischen von julietbravo