Sklavin Heike
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Sklavin Heike




Sklavin Heike

— Teil 1 —

Heike lernte Stefan auf der Geburtstagsparty ihrer neuen Arbeitskollegin kennen. Sie hatte nach der Lehre Arbeit in einer anderen Stadt gefunden und war nun froh über jede Gelegenheit, Menschen kennen zu lernen. Und dieser Stefan war wirklich Klasse. Er sah gut aus, war witzig und schlagfertig und sie ließ sich gerne von ihm anmachen.

Gegen drei Uhr löste sich die Party langsam auf und auch Heike und Stefan beschlossen, zu gehen. Er brachte sie mit dem Auto nach Hause. Sie hielten vor dem Haus, Stefan stieg aus und kam um den Wagen herum. Heike stieg ebenfalls aus und wollte Stefan gerade fragen, ob er noch auf einen Kaffee mit in ihre Wohnung kommen wolle. Doch in dem Moment umfaßte er Heike, die bereits auf dem Bürgersteig stand, von hinten. Sie beugte den Kopf zurück und versuchte ihn zu küssen. Er knetete derb ihre Brüste durch die Bluse hindurch, eigentlich zu grob, aber sie ließ ihn gewähren. Eine Hand glitt zwischen ihre Beine und schob den Minirock hoch. Er rieb über ihren Slip. Plötzlich schob er sie vorwärts und drückte ihren Oberkörper kraftvoll auf die Motorhaube herunter. Er faßte unter ihren Rock, zog ihr das Höschen herunter und fingerte an ihrem Schlitz herum. Heike wollte sich wieder aufrichten, doch er hielt ihren Oberkörper herunter.
»He, was soll das?«
Sie hörte wie er seinen Gürtel öffnete.
»Nein, nicht hier!« bat sie, doch im nächsten Moment drang er hart in sie ein.
Sie stöhnte kurz auf und stützte sich mit ausgestreckten Armen auf der Motorhaube ab, während seine harten Stöße ihren Körper immer wieder vorwärts stießen. Ihr Verstand wollte sich gegen diese Behandlung auflehnen, doch ihr Körper genoß diesen wilden Fick. Ihre Erregung wuchs schnell. Heike sah stöhnend auf, als sie ein Auto hörte, es bog in ihre Straße ein.
»Hör auf, ein Auto!« brachte sie keuchend hervor. Sie wollte sich aufrichten, doch Stefan hielt sie auf der Motorhaube fest.
Sie sah wie gebannt auf den Fahrer, der nur als Silhouette durch die Windschutzscheibe zu sehen war. Der Wagen wurde langsamer, als er an ihnen vorbei fuhr, dann waren sie wieder allein auf der Straße.
Stefan trieb sie mit seinen harten Stößen einem Orgasmus entgegen. Die Welt um sie herum verschwand, sie nahm nur noch das harte Stück Fleisch in ihrem Unterleib war. Heike stöhnte jetzt laut, während Stefan unaufhörlich seinen Schwanz tief zwischen ihren Schenkeln versenkte. Sie drängte ihr Becken noch mehr gegen ihren Partner, ihr Becken kreiste, ihre Brüste rieben über die warme Motorhaube. Endlich erlöste sie ein gewaltiger Orgasmus, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte, von der Lustqual. Sie konnte einen lauten Schrei nicht unterdrücken. Ein weiteres Auto fuhr in diesem Moment vorbei, sie bekam nur am Rande mit, daß der Wagen abbremste und langsam an ihnen vorbeifuhr. Dann kam es auch Stefan. Ein paar besonders harte Stöße stießen sie nach vorne, sie spürte wie sich sein Saft mit einem dicken Strahl in sie ergoß.
Ein paar Sekunden standen beide regungslos da, dann zog sich Stefan aus ihr zurück. Er zog seine Jeans hoch, sie richtete sich benommen auf. Heike sah ihn eine Sekunde schweigend an, noch immer völlig aufgewühlt.
»Ich komme morgen um 17 Uhr zu dir«, sagte er, ging um den Wagen herum, stieg ein und fuhr weg.
Einen Moment stand Heike bewegungslos auf dem Bürgersteig, dann wurde ihr bewußt, daß ihr Slip noch an ihren Knien hing. Schnell zog sie ihn hoch und ging ins Haus. In Ihrer Wohnung lief sie ein paar Minuten ziellos hin und her. Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Sie fühlte sich benutzt, erniedrigt, durch die Art, wie er sie genommen hatte. Sie dachte daran, daß Nachbarn sie vielleicht beobachtet hatten und mußte an die Autofahrer denken, die sie mit Sicherheit gesehen hatten. Doch dann gestand sie sich ein, daß die eben gemachte Erfahrung das stärkte war, was sie je mit einem Mann erlebt hatte. Schließlich ging sie unter die Dusche und kuschelte sich nach dem Abtrocknen nackt wie sie war ins Bett.

Den ganzen nächsten Tag dachte Heike darüber nach, ob sie Stefan wirklich in die Wohnung lassen sollte. Sie hin und her gerissen. Auf der einen Seite hatte er sie sehr grob behandelt, auf der anderen Seite hatte gerade das sie unglaublich scharf gemacht. Pünktlich um 17 Uhr klingelte es.
Unsicher fragte sie durch die Sprechanlage: »Wer ist da?«
Doch niemand antwortete. Sie zögerte. Es klingelte erneut. Heike betätigte den Türöffner. Nervös wartete sie in der geöffneten Wohnungstür und lächelte unsicher, als Stefan die Treppe hoch kam.
»Wen hattest du denn außer mir erwartet?« fragte er und schob sich in ihre Wohnung ohne auf eine Einladung zu warten.
Er schloß die Tür und sah sie schweigend an.
Heike stand wie versteinert da. Es war nicht Angst aber eine große Unsicherheit. Nun war er da, in ihrer Wohnung. Ihr Herz raste vor Aufregung, sie hatte feuchte Hände. Nach ein paar Sekunden, die Heike wie eine Ewigkeit vorkamen, bewegte er sich endlich. Seine Hände griffen derb an ihr T-Shirt und kneteten ihre Brüste. Er war unsanft, fast brutal, trotzdem wurden ihre Brustwarzen sofort hart, drückten gegen die Innenseite des BHs. Heike schloß die Augen und lehnte sich an die Wand. Sie ließ es zu, daß seine Hand sich unter ihr T-Shirt schob und den BH nach oben weg drückte. Nun berührte er ihre Nippel, faßte sie, drückte und rieb sie zwischen den Fingern. Die junge Frau stöhnte auf. Es tat weh und erregte sie. Stefan schob sie seitlich den Flur entlang ins Wohnzimmer.

Er drehte sie herum und drückte sie über die Rückenlehne eines Sessels. Er faßte ihr T-Shirt und zog es ihr über den Kopf. Ihre Kopf und ihre Arme steckten noch in dem Kleidungsstück, sie konnte nun nicht mehr sehen was geschah. Er faste ihre Brüste und knetete sie. Plötzlich ließ er von ihr ab.
Als Heike sich aufrichten wollte, befahl er: »Nicht bewegen. Bleib so wie du bist!«
Sie gehorchte. Ein paar Sekunden stand sie da ohne das etwas passierte. Er faßte ihre Leggings und zog sie mitsamt Slip ruckartig herunter. Heike wußte, was nun kam.
»Nein, bitte nicht so!«
Doch schon rammte er seinen harten Schwanz tief in ihren Körper. Heike konnte nur aufstöhnen. Wie in der Nacht zuvor nahm er sie von hinten. Seine Stöße waren hart und tief und brachten sie sehr schnell auf Touren. Mit einer Hand knetete er ihre Brüste und spielte mit ihren hart gewordenen Brustwarzen, mit der anderen rieb er ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, und Heike schrie von einem gigantischen Orgasmus geschüttelt hemmungslos auf. Doch Stefan machte weiter, bearbeitete sie ohne sein Tempo zu verlangsamen oder zu steigern. So trieb er sie immer weiter, spielte mit ihr. Ein Höhepunkt jagte den nächsten, Heike stöhnte, keuchte, schrie. Schließlich kam es auch ihm.

Schwitzend und völlig erschöpft sank sie auf dem Sessel zusammen, brauchte einen Moment, um wieder in diese Welt zurück zu kommen. Stefan hatte inzwischen seine Jeans schon wieder geschlossen.
»Das war der beste Sex, den ich je hatte!« gestand Heike noch immer etwas benommen, während sie BH und T-Shirt zurecht rückte und die Hosen wieder hochzog.
Sie setzte sich neben ihn auf Sofa und kuschelte sich an ihn.

Ein paar Minuten schwiegen beide, dann sagte Stefan: »Und jetzt gehen wir etwas essen.«
Er sah prüfend an ihr herab.
»Was ist?« fragte sie unsicher.
»Nicht so, zieh dir etwas anderes an. Ein Kleid oder Rock und Bluse, keine Jeans!«
Sie lächelte ihn an. »Wie du willst!«
Sie verschwand im Schlafzimmer und überlegte ein paar Sekunden vor dem Kleiderschrank stehend, was sie anziehen sollte. Dann griff sie nach dem dunkelgrauen, kniefreien Stretch-Kleid und nahm dazu schwarze Unterwäsche aus der Kommode. Sie hatte sich ausgezogen und gerade den frischen Slip übergestreift, als sie im Augenwinkel eine Bewegung sah. Stefan stand in der Tür und sah ihr zu, wie sie sich anzog. Einen Moment hielt sie inne, dann nahm sie den BH.
Als sie die Strumpfhose anziehen wollte, sagte er: »Keine Strumpfhose!«
Heike gehorchte. Sie zog ihr Kleid und hohe, schwarze Schuhe an.

Ein paar Minuten später gingen sie zu seinem vor dem Haus geparkten Auto. Stefan fuhr mit ihr in die Stadt und führte sie in ein italienisches Restaurant. Sie bestellte eine Pizza, er nahm eine Lasagne. Dazu tranken sie ein Glas Wein. Sie unterhielten sich angeregt, als Stefan plötzlich das Thema wechselte.
»Hat dir der Fick gestern vor deinem Haus gefallen?«
Heike sah ihn überrascht an. Sie sah sich um, sicher, daß andere Gäste nicht zuhörten. Aber das Restaurant war noch so leer wie bei ihrer Ankunft, an den Nachbartischen saß keiner. Sie wußte zuerst nicht, was sie auf diese so direkte Frage antworten sollte.
Schließlich brachte sie ein leises »Ja« hervor.
»Und vorhin in der Wohnung?«
»Das war noch viel besser!« gestand sie und wunderte sich über ihre eigene Offenheit.
Stefan lächelte. »Das hört man gerne.«
Er machte eine kurze Pause, in der er ihr in die Augen sah.
»Möchtest du das wieder erleben?«
»Ja« antwortete sie sofort.
»Was würdest du dafür tun?«
Heike sah ihn verständnislos an. »Was meinst du damit?«
»Na, ob du bereit bist, Bedingungen von mir zu akzeptieren.«
Sie war nun sehr verunsichert. Was sollte das alles? »Was für Bedingungen?«
Stefan lächelte sie schweigend an, dann sagte er: »Na, zum Beispiel, daß Du Dein Höschen ausziehen und zwischen uns auf den Tisch legen müßtest.«
»Und wenn ich das nicht wollte?« fragte sie unsicher.
»Dann würde ich jetzt zahlen, Dich nach Hause bringen und wir sähen uns nie wieder.«
»Das meinst du ernst?«
Er nickte.

Heike schwieg, sie dachte krampfhaft nach. Was bildete der Kerl sich eigentlich ein? Sie war nicht sicher, ob er es wirklich ernst meinte. Hatte sie es denn nötig, sich auf solche Spielchen einzulassen? Die Vernunft kämpfte eine Weile mit ihren Gefühlen, dann beschloß sie, erst einmal mitzumachen. Sie stand auf, Stefan hielt sie am Arm fest.
»Wo willst du hin?«
»Auf die Toilette.«
»Mußt du?« fragte er weiter.
»Nein.«
»Dann bleib hier!«
Heike zögerte kurz, dann antwortete sie: »Ich möchte dir aber deinen Wunsch erfüllen.«
»Dann setz dich wieder. Ich möchte, daß du den Slip hier am Tisch ausziehst.«
Sie setzte sich wieder und überlegte kurz. So schnell ließ sie sich nicht Einschüchtern! Sie sah sie sich kurz um, von den anderen Gästen schien ihnen niemand Beachtung zu schenken. Heike schob das Kleid ein Stück herauf und griff mit beiden Händen darunter. Schnell faßte sie den Slip und zog in zu den Knien und schließlich bis zu den Knöcheln herunter. Schnell stieg sie daraus und zog das Kleid zurück. Sie sah sich noch einmal um, zögerte, und legte das schwarze Höschen auf den Tisch.
»Und was ist, wenn der Kellner kommt?«
»Dann weiß er, daß du kein Höschen an hast«, grinste Stefan sie an.
Schweigend aßen sie weiter, Heike sah sich etwas nervös immer wieder um, ob jemand den Slip auf dem Tisch entdeckt hatte und sie nun ansah. Aber sie waren ungestört. Sie preßte die Beine zusammen, fand das Gefühl, »unten ohne« da zu sitzen, sehr ungewohnt, auch wenn niemand etwas davon sehen konnte.

— Teil 2 —

Ein oder zwei Minuten später kamen zwei Paare ins Restaurant. Zu Heikes Entsetzen kamen sie auf sie zu und setzten sich an den Tisch neben ihnen. Sie sahen auf das Höschen, das offen und als solches gut erkennbar mitten auf dem Tisch von Heike und Stefan lag. Heike wollte es vom Tisch nehmen, aber Stefan hielt wortlos ihre Hand fest. Sie ließ es auf dem Tisch liegen. Heike schämte sich sehr, spürte, wie sie rot wurde. Wenigstens saß sie mit dem Rücken zu den Leuten.
Der Rest der Pizza schmeckte ihr nicht mehr besonders. Stefan aß hingegen ungerührt weiter. Heike wollte da weg, traute sich aber nicht, etwas zu sagen.
In Ruhe trank Stefan sein Glas Wein aus, nachdem er mit dem Essen fertig war, dann winkte er den Kellner zum Bezahlen heran. Der starrte kurz auf das Höschen, als er es entdeckte, und dann auf Heike. Die wurde sofort dunkelrot und wäre am liebsten im Boden versunken. Der Kellner ließ sich weiter nichts anmerken und wünschte ihnen noch einen schönen Abend, nachdem Stefan bezahlt hatte. Sie standen auf und Heike überlegte, ob sie das Höschen nehmen sollte. Doch Stefan griff schon danach und steckte es beiläufig ein. Heike spürte die Blicke der Leute vom Nachbartisch und war froh, als sie endlich das Restaurant verließen.

Im Auto schwieg Heike, sie wußte nicht, was sie sagen sollte. Er brachte sie nach Hause und verabschiedete sich zu Heikes Überraschung an der Wohnungstür.
»Ich rufe dich in ein paar Tagen an.«
Und weg war er. Heike setzte sich ins Wohnzimmer, sie versuchte, einen klaren Kopf zu bekommen, ihre Gefühle zu ordnen. Ihr fiel ein, daß Stefan noch ihr Höschen hatte. Ihr wurde klar, daß sie weder seinen Nachnamen wußte, noch seine Telefonnummer hatte. Heike ging ins Schlafzimmer und schlüpfte in einen bequemen Trainingsanzug.

In den nächsten Tagen dachte sie oft darüber nach, ob sie Stefan wirklich noch einmal treffen wollte. Doch ihr wurde klar, daß sie sich nach ihm sehnte, nach seiner Kraft, nach seinem Schwanz, der sie in Höhen getrieben hatte, wie noch kein anderer. Heike fragte ihre Arbeitskollegin nach der Telefonnummer von Stefan.
»Ist da was zwischen euch?«
»Ich weiß noch nicht«, antwortete Heike ausweichend.
Sie bekam eine Handy-Nummer. Am Abend stand sie zu Hause ein paar Minuten unschlüssig vor dem Telefon. Am Ende traute sie sich aber nicht, ihn anzurufen, weil er gesagt hatte, daß er sich bei ihr melden würde.

Am Donnerstag rief er sie im Büro an. Heike war sehr überrascht.
»Möchtest du, daß wir uns wieder treffen?«
Sie zögerte eine Sekunde, dann sagte sie: »Ja.«
»Dann komm um viertel vor acht zum Broadway Kino in der Ehrenstraße. Ach ja, und zieh das Kleid und die Schuhe vom Sonntag an, aber keine Jacke. Außerdem möchte ich, daß du keine Unterwäsche trägst.«
Heike wollte gerade antworten, da hatte er bereit aufgelegt. Er hatte nicht einmal auf eine Antwort gewartet. Und wenn sie nun keine Lust hatte, oder keine Zeit? Das schien ihn nicht sonderlich zu interessieren. Heike ärgerte sich über ihn und beschloß, nicht hinzugehen. Als sie nach der Arbeit nach Hause kam, war sie da nicht mehr so sicher. Je näher der Termin rückte, desto unruhiger wurde sie. Sie wollte sich ihm nicht so einfach unterordnen, wollte ihn aber auch nicht verlieren. Um viertel nach sieben sprang sie schnell unter die Dusche. Anschließend zog sie das Kleid an, das Stefan von ihr verlangt hatte. Sie betrachtete sich im Spiegel. Ihre Brüste waren fest und nicht zu groß, so daß sie nicht unbedingt einen BH tragen mußte, um ihn in Form zu bringen. Aber so zeichneten sich ihre Brustwarzen deutlich unter dem Stoff ab.

Sie war spät dran und rannte fast vom Auto zum Kino, um noch pünktlich zu sein. Dabei schwangen ihre Brüste auf und ab, ihr wurde bewußt, daß zwei junge Männer, die ihr entgegen kamen, sie förmlich anstarrten. Sie schämte sich und ärgerte sich darüber, daß sie nicht entgegen Stefans Anordnung doch einen BH angezogen hatte. Vor dem Kino sah sie sich um, konnte Stefan aber nicht entdecken. Sie wartete. Plötzlich faßte sie jemand von hinten um die Taille, sie zuckte erschreckt zusammen.
»Hallo, Heike. Schön, daß du gekommen bist.« Es war Stefan, er gab ihr einen Kuß auf den Hals.
»Komm, sonst sind die guten Plätze weg.«
Er nahm ihre Hand, zeigte ihr mit der anderen die Karten und sie gingen ins Kino. Sie setzten sich in die fünfte oder sechste Reihe von hinten, ziemlich in die Mitte.

Sie saßen etwa 20 Minuten, als das Licht gedimmt wurde und die Werbung anfing. Stefan drehte sich zu ihr und flüsterte: »Ich möchte, daß du das Kleid so weit hoch ziehst, daß du mit dem Po den Sitz berührst.«
»Und wenn ich das nicht will?«
Stefan lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln.
»Dann gehe ich auf der Stelle und du siehst mich nie wieder!«
Seine Stimme war leise aber drohend. Heike wollte sein Spiel nicht spielen, aber die Angst, ihn wirklich zu verlieren, ließ sie gehorchen. Sie sah kurz nach links und rechts, die Leute neben ihnen unterhielten sich. Sie stand ein Stück auf und zog das Kleid hinten hoch, sie achtete dabei darauf, es vorne möglichst weit unten zu lassen. Der derbe Stoff des Sitzes fühlte sich unangenehm an.

Ein paar Minuten später fing der Film an. Es war eine Komödie und bald entspannte Heike sich. In der Dunkelheit sah keiner, wenn ihr Kleid vorne mal ein Stück höher rutsche. Sie lachte herzlich wie die anderen. Dann befahl Stefan ihr, ein Stück aufzustehen. Sie gehorchte und sofort schob Stefan eine Hand unter ihren Po. In den folgenden Minuten spielte er mit seiner Hand an ihrem Schlitz herum, bis sie sehr feucht wurde. Es war sehr angenehm, Stefan wußte wirklich, wie er eine Frau heiß machen konnte. Im Halbdunkeln des Kinos fiel zwar keinem die Hand unter ihrem Po auf, aber Heike mußte sich auf ihre Atmung konzentrieren, um nicht aufzufallen. Sie lachte nicht mehr mit den anderen mit.
»Gefällt es dir?« fragte er leise.
»Ja«, antwortete sie hitzig.
Er zog seine Hand unter ihr zurück.
»Dann habe ich hier noch etwas besseres.«
Stefan griff seine Jacke, die vor im lag, und holte einen Vibrator heraus. Er war ziemlich groß und wie ein Penis geformt. Ein langes Kabel verband ihn mit einem Bedienteil. Stefan hielt ihn unter ihrem linken Bein durch vor sie hin.
»Steck ihn dir herein.«
Heike sah ihn unsicher an.
»Na los, mach schon!« sagte er leise aber drängend.
Sie sah sich um, nahm den Vibrator, zögerte noch einmal. Unbeobachtet von den anderen Zuschauern, die natürlich dem Film folgten, öffnete sie schließlich die Beine ein Stück und führte das Gerät ein. Sie mußte dazu auf dem Sitz nach vorne rutschen. Der Dildo glitt mühelos in ihre nasse Muschi.
»Schieb ihn tief hinein«, befahl Stefan und sie gehorchte.
Nun war dieser Kunstschwanz fast ganz in ihrem Unterleib verschwunden. Heike setzte sich wieder gerade hin. Sie sah, wie Stefan an der Fernbedienung einen Knopf drehte und das Gerät in ihrem Körper begann zu vibrieren. Heike hatte kurz die schreckliche Vorstellung, daß alle anderen es hören konnten und sie ansahen, aber niemand bemerkte etwas. Stefan drehte den Regler und das Vibrieren wurde stärker. Heike atmete gleichmäßig und versuchte sich nichts anmerken zu lassen, aber das Ding brachte sie sehr schnell richtig auf Touren.
»Bitte hör auf«, flüsterte sie zu Stefan herüber.
Doch der drehte es nur noch höher. Es dauerte nicht lange und Heike unterdrückte mit zusammengebissenen Zähnen ein lustvolles Stöhnen.
»Bitte hör auf. Ich tu alles, was du willst, aber bitte hör jetzt auf!« flehte sie.
Stefan sah sie kurz an.
»Versprichst du das?«
»Ja, ich schwöre es.«
Er stellte den Vibrator ab und befahl Heike, ihn heraus zu nehmen. Sie rutsche auf dem Sitz nach vorne und entfernte den Fremdkörper aus ihrem Unterleib. Er war vollgeschleimt, aber Stefan steckte ihn so wie er war in die Jackentasche zurück als sie ihm das Teil gab. Es dauerte eine Weile, bis Heikes Erregung abgeklungen war. Die letzte halbe Stunde des Films lachte sie wieder herzlich mit.

Nach dem Kino fuhren sie, jeder mit seinem Auto, zu Heikes Wohnung. Heike sah Stefan verwundert an, als der mit einem kleinen Koffer auf sie zukam.
»Was soll denn das?«
Er grinste sie an.
»Laß dich überraschen!«
In der Wohnung gingen sie ins Wohnzimmer.
»Zieh das Kleid aus! Dann warte hier, bis ich dich hole« befahl er und verschwand mit dem Köfferchen in der Hand in der Küche.
Heike zögerte einen Moment, dann ging sie zum Fenster und ließ die Rollade herunter. Sie streifte das Kleid ab und stand unschlüssig da. In der Küche hörte sie Wasser laufen. Eine Minute später öffnete Stefan die Küchentür. Er sah sie an. Heike schämte sich etwas, die Situation war ihr unangenehm. Während sie nackt bis auf ihre Schuhe dastand, war er völlig angezogen.
Er starrte sie einen Moment an, dann befahl er: »Komm in die Küche!«
Sie gehorchte sofort.
»Setzt dich auf die Tischkante.«
Auch das tat sie.
»Lehne dich zurück – und jetzt spreiz die Beine – weiter – so ist es gut.«
Stefan nahm eine Schüssel mit Wasser aus dem Waschbecken und stellte sie auf einen Stuhl neben dem Tisch. Er holte etwas aus dem Koffer. Heike erschrak, als sie einen Naßrasierer und eine Spraydose erkannte.
»Nein, nicht!« Sie drückte beide Hände schützend zwischen ihre Schenkel und schloß die Beine.
»Hast du mir nicht vorhin versprochen, alles zu tun, was ich will?«
Heike zögerte.
»Ja, aber…«
»Kein aber!« fuhr er sie an.
Er sah Heike ein paar Sekunden schweigend an.
Dann sagte er: »Wenn du deine Versprechen, die du mir machst, dann doch nicht hältst, hat unsere Beziehung wohl keine Zukunft.«
Heike schluckte, Gedanken schossen ihr wild durch den Kopf. Sie hatte Angst davor, daß er mit seiner Drohung war machte. Sollte sie den Preis zahlen, ihre letzte Intimität aufzugeben?
»Nein, warte!« sagte sie schließlich, denn Stefan legte den Rasierer in den Koffer und schloß ihn.
Er wollte anscheinend gehen und Heike war sicher, daß sie ihn dann wirklich nie mehr wieder sehen würde.
»Was ist denn schon schlimmes dabei, unten herum rasiert zu sein«, redete sie sich selbst ein, obwohl ihr der Gedanke alles andere als angenehm war. So öffnete sie die Beine wieder und nahm die Hände zur Seite.
»Was ist? Willst du es nun tun?«
»Ja«, antwortete sie leise.
»Dann bitte mich darum!«
Heike sah ihn irritiert an.
Ein paar Sekunden zögerte sie, dann bat sie ihn: »Bitte rasiere mir die Schamhaare ab.«
»Sag es mit besseren Worten, geiler!«
Heike überlegte einen Moment. Sie war nicht sicher, ob sie seinem Wunsch erfüllen sollte.
»Bitte rasiere mir die Fotze.«
»Das reicht noch nicht.«
»Rasier mir mein scharfes Loch, meine geile, nasse Fotze!«
Stefan sah sie ein paar Sekunden wortlos an. Er nahm den Rasierer wieder aus dem Koffer und legte ihn zur Seite. Mit einer Schere aus dem Koffer begann er, Heikes Schamhaare zu stutzen.
»Jetzt wäre die letzte Möglichkeit, die Aktion zu beenden«, dachte Heike.
Immer mehr der Locken fielen der Schere zum Opfer. Zuerst hatte er die Haare auf ihrem Venushügel entfernt, nun waren die zwischen ihren Beinen, auf ihren äußeren Schamlippen, an der Reihe. Die hatten ihre Schamlippen sonst selbst bei gespreizten Beinen weitgehend versteckt. Jetzt kam ihr Schlitz immer mehr zum Vorschein.

— Teil 3 —

Stefan nahm er einen Lappen aus der Schüssel und befeuchtete Heikes Venushügel. Er sprühte etwas Rasierschaum auf seine rechte Hand und verteilte die Creme auf den nun kurzen Haaren. Er setzte den Rasierer an. Mit einem leichten Ziepen fuhr die Klinge über ihren Venushügel, Heike versuchte krampfhaft, still zu halten. Sie hatte Angst, daß sie verletzen könnte. Streifen um Streifen wurden die Stoppeln entfernt, dann fuhr Stefan mit ihren Schamlippen fort. Er zog sie mit einer Hand mal zu der einen, mal zu der anderen Seite und entfernte sämtliche Haare. Als er fertig war, verteilte er ein zweites Mal Rasierschaum auf Heikes Schritt und entfernte auch die letzten Stoppeln. Heike mußte die Beine an den Körper ziehen und Stefan entfernte auch die letzten Haare entlang ihrer Pokerbe.

»So, das war es. Sieh es dir an.«
Heike ließ die Beine sinken und setzte sich ein Stück auf. Sie war erschrocken. Ihre Vulva lag völlig frei, ihre stark entwickelten inneren Schamlippen schauten nun weit zwischen den äußeren hervor. Kein Haar bedeckte ihren Schlitz. Sie strich mit einer Hand über die glatte Haut, die ungewohnte Nacktheit fühlte sich eigenartig an.
»Steh auf!«
Sie gehorchte.
»Geh ins Schlafzimmer und stell dich vor den großen Spiegel.«
Stefan folgte ihr und beobachtete Heike, wie sie vor dem Spiegel an ihrem Schlafzimmerschrank stand und sich betrachtete. Eigentlich war sie immer ganz zufrieden mit ihrem Körper gewesen, aber jetzt fand sie sich häßlich. Bei geschlossenen Beinen wirkten ihre nun nackten äußeren Schamlippen wulstig. Die inneren schauten ein Stück hervor, es sah aus wie ein ausgefranstes Stück Fleisch.

»Du hast die geilste Fotze, die ich je gesehen habe!«
Diese Worte rissen sie aus ihrer Selbstbetrachtung.
»Komm her!«
Stefan zog sie auf ihr Bett. Willig ließ sie sich die Beine spreizen. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und rieb über ihren nun völlig nackten Schritt. Heike keuchte auf, als er mit zwei Fingern in sie eindrang. Er rieb ihre Schamlippen zwischen den Fingern, drückte ihren Kitzler. Sie stöhnte laut, der Reiz war viel zu stark. Dann ließ er von ihr ab und zog sich aus. Er kniete sich wieder zwischen ihre Beine und hob ihr Becken an. Endlich drang er in sie ein.
Schnell brachte er sie auf Touren und Heike stöhnte ihm entgegen: »Ja, fick mich! Fick mich richtig hart durch. Ich brauche es, fester, fester!«
Stefan stieß seinen Schwanz immer wieder hart und tief in ihre triefend nasse Muschi, mit einer Hand knetete er ihre wild hin und her schwingenden Brüste, kniff in ihre steinharten Nippel. Heike schrie auf, es tat sehr weh. Doch dann schrie sie weiter, weil der Schmerz einen gewaltigen Orgasmus ausgelöst hatte.
Stefan zog sich aus ihr zurück und drehte sie auf dem Bett herum. Noch völlig benebelt kniete sie vor ihm und streckte ihren Po willig hinaus. Sie erwartete, daß Stefan nun von hinten ihre Muschi bearbeiten würde. Er faßte ihre strammen Pobacken und zog sie auseinander. Heike spürte seinen dicken Schwanz an ihrer Rosette.
»Nein, bitte nicht in den Po! Ich habe das noch nie gemacht!« stieß sie erschrocken hervor.
Stefan hielt inne, dann setzte er seinen Schwanz weiter unten an und stieß ihn zwischen die nassen Schamlippen. Er fickte sie kraftvoll und ergoß sich bereits wenige Sekunden später in ihr.
Stefan sackte auf ihr zusammen und so lagen beide ein oder zwei Minuten praktisch regungslos da. Dann zog er seinen inzwischen erschlafften Schwanz aus ihrem Unterleib und stand auf. Er verschwand im Bad. Als er ein paar Minuten später wieder ins Schlafzimmer kam, lag Heike zusammengerollt auf ihrem Bett. Stefan zog sich wortlos an. Sie sah ihm dabei zu und wußte, daß er einfach gehen würde. Er verschwand noch einmal und kam mit seinem Koffer wieder, den er neben das Bett stellte.
»Den lasse ich hier. Geh nicht daran.« Er machte eine Pause. »Geh dir morgen Rasierzeug kaufen. Ich will, daß du dich jeden Tag rasierst.«
Er drehte sich um und verschwand – noch bevor Heike etwas antworten konnte. Sie hörte die Wohnungstür, dann war sie allein.
Heike kuschelte sie sich in ihr Bett. Während sie mit einer Hand über den nun kahlen Venushügel strich und sich langsam an das Gefühl gewöhnte, dachte sie über die Sachen nach, die Stefan heute mit ihr angestellt hatte. Sie haßte ihn für die Geschichte im Kino. Aber gleichzeitig wünschte sie sich, daß er sie noch länger bearbeitet hätte.
Sie schlief sonst fast immer ohne Nachthemd oder Schlafanzug, aber heute zog sie sich ein Nachthemd an, denn mit ihre rasierten Muschi fühlte sie sich ungewohnt nackt.

Am nächsten Tag im Büro hatte sie ständig das Gefühl, daß jeder ihr sofort ansah, wie ihr Schoß unter Jeans und Höschen aussah. »Was ein Blödsinn!« beruhigte sie sich in Gedanken selbst. Aber auch ohne daß jemand wußte, daß sie unten herum einen »Kojak« hatte, fühlte es sich noch reichlich ungewohnt an.

Nach der Arbeit fuhr Heike einkaufen. Im Supermarkt hatte sie die Lebensmittel, die sie für die nächsten Tage brauchte, schnell beisammen. Aber sie stand eine ganze Weile vor den verschiedenen Naßrasierern und konnte sich nicht entscheiden. Im Kopf schwirrte ihr die Werbung für einen Rasierer extra für Frauen herum, als sie endlich einen Naßrasierer in den Einkaufswagen warf, war es ein ganz normaler für Männer. Dazu griff sie noch eine Dose Rasierschaum, Extra Sensitive, und schob den Wagen den Gang entlang Richtung Kasse.

Zuhause zog sie sich nach dem Wegräumen der Lebensmittel im Schlafzimmer aus und ging ins Bad. Heike schäumte sich den Schritt ein und setzte sich breitbeinig auf die Kante der Badewanne. Vorsichtig setzte sie den Rasierer an. Sie hatte Angst, sich zu schneiden, deshalb dauerte es ziemlich lange. Sie war sich aber sicher, daß sie bald Übung darin haben würde, wenn sie Stefans Anweisung weiterhin befolgte.

Im Schlafzimmer fiel ihr wenig später der Aluminiumkoffer auf, den Stefan am Vortag bei ihr gelassen hatte. Er war etwa so groß wie ein Aktenkoffer, aber doppelt so dick. Gesichert war er mit zwei vierstelligen Zahlenschlössern. Stefan hatte zwar gesagt, daß sie ihn nicht anfassen sollte, aber ihre Neugierde war stärker. Sie hob ihn ein Stück an, um sein Gewicht zu schätzen. Dann schüttelte sie ihn etwas, konnte die Geräusche aber nicht identifizieren. Also stellte sie ihn wieder ab.

Am nächsten Tag fand sie nach der Arbeit einen Zettel von Stefan im Briefkasten:

»Ruf mich an, wenn du bereit bist, dich in den Arsch ficken zu lassen! 0172/1357246«

Heike betrachtete den Zettel einen Moment, dann ging sie in ihre Wohnung. Während sie sich etwas zu essen machte, dachte sie über den Zettel nach. Sie hatte Angst davor, in ihrem Po entjungfert zu werden, aber gleichzeitig erregte sie der Gedanke. Schließlich wählte sie die angegebene Nummer.
»Ja?«
Heike zögerte.
»Hier ist Heike. Ich habe deinen Zettel im Briefkasten gefunden. Ich habe etwas Angst davor, bitte können wir damit noch etwas warten?«
»Was stand auf dem Zettel?«
Heike schwieg eine Sekunde irritiert.
»Daß ich dich anrufen soll, wenn ich dazu bereit bin.« brachte sie leise hervor.
»Und warum tust du das dann nicht? Melde dich, wenn du soweit bist. Bis dann.«
Er legte auf. Heike stand ein paar Sekunden regungslos da und starrte das stumme Telefon an. Sie kämpfte mit sich selbst, ihre Angst gegen die Neugierde. Ein paar Minuten wanderte sie ziemlich ziellos in der Wohnung hin und her. Dann rang sie sich zu einem Entschluß durch und ging erneut zum Telefon.
»Ja?« meldete er sich wieder.
»Hier ist noch mal Heike. Ich habe es mir überlegt.« Sie machte eine kleine Pause, holte tief Luft. »Ich tu’s!«
Einen Moment wartete sie auf eine Antwort, ohne das sie etwas am anderen Ende der Leitung hörte.
Dann sagte er: »Vertraust du mir?«
»Ja, ich vertraue dir.«
»Dann brauchst du auch keine Angst haben. Ich werde bestimmt nichts tun, was dir nicht gefällt. Aber ich will, daß du mich darum bittest!«
Sie brauchte eine Sekunde, bis sie die Überwindung fand.
»Bitte fick mich in den Arsch!«
Jetzt war es heraus.
»OK, ich werde zu dir kommen. Vielleicht in einer halben Stunde, vielleicht erst in ein paar Tagen. Du wirst es nicht wissen. Ich möchte, daß du völlig nackt bist, wenn ich an der Tür klingle. Ich will außerdem, daß du deinen Türspion von innen mit Isolierband oder sonst wie zuklebst. Hast du verstanden?«
»Ja«, antwortete Heike automatisch.
»Dann bis irgendwann.«
Klick, die Verbindung war unterbrochen.

»Irgendwann, was sollte das?« dachte sie.
Wieso ließ er sie so im Ungewissen? Heike ging ins Schlafzimmer und begann sich auszuziehen. Dann wurde ihr bewußt, daß sie sich in den nächsten Tagen praktisch immer nackt zu Hause bewegen mußte, denn Stefan konnte ja zu jeder Zeit vor der Tür stehen. Aber wäre, wenn jemand anderes, ein Nachbar oder sonst wer, an ihrer Wohnungstür klingeln würde? Heike versuchte, diese Gedanken zu unterdrücken und ging ins Bad, um sich auf das Rasieren ihres Schrittes zu konzentrieren.

Stefan kam an diesem Abend nicht mehr und auch nicht an den beiden nächsten.
Wenn Heike nach der Arbeit nach Hause kam, war ihr erster Weg jeweils ins Schlafzimmer, um sich auszuziehen. Dann bewegte sie sich völlig nackt in ihrer Wohnung. Sie kochte, aß, spülte, bügelte nackt, sie lag nackt im Wohnzimmer auf der Couch und sah fern. Langsam gewöhnte sie sich daran.

Am Freitag saß Heike gerade vor den 20-Uhr-Nachrichten, als es klingelte. Sie schreckte hoch, ihr Puls begann zu rasen. War es jetzt soweit? Und wenn nicht, wer stand dann vor der Tür? Heike ging zur Wohnungstür und öffnete sie mit klopfendem Herzen einen Spalt. Es war Stefan! Sie war sehr erleichtert und öffnete die Tür weit.
»Hallo Heike, deine Kleidung gefällt mir!«
Heike sah ihn von dieser Bemerkung überrascht an, während Stefan auf sie zukam. Wortlos griff er ihr zwischen die Beine und drang mit einem Finger in sie ein. Heike stöhnte überrascht auf, doch genauso schnell war seine Hand wieder verschwunden. Er ging ins Wohnzimmer und Heike stand einen Moment in der offenen Tür. Dann wurde ihr klar, daß sie nackt da stand und schloß schnell die Wohnungstür. Stefan saß bereits auf der Couch, als sie ins Wohnzimmer kam.

— Teil 4 —

»Sag mir, was jetzt kommt!« forderte er sie auf.
Heike wußte, was er erwartete: »Du wirst mich in den Po ficken.«
»Willst du das?« Das »du« betonte er dabei.
»Ich weiß nicht.«
Stefan sah sie ein paar Sekunden schweigend an, dann wiederholte er leise: »Willst du das?«
Heike verstand, was er hören wollte.
»Ja, ich will es.«
»Dann bitte mich darum!«
Heike zögerte, dann bat sie: »Bitte ficke mich in den Po.«
Stefan lächelte.
»Komm her!«
Er zog sie zu sich auf die Couch und küßte sie leidenschaftlich. Seine Hände streichelten über ihre Brüste, spielten mit ihren Nippeln, die sich sofort verhärteten. Er fingerte zwischen ihren Beinen herum, rieb sanft über ihren Schlitz und die Klitoris, drang mit einem Finger in sie ein. Das machte Heike sehr schnell unglaublich scharf.
»Hast du schon mal einen Mann mit dem Mund befriedigt?«
Sie sah ihn überrascht an, dann antwortete sie: »Ja.«
»Schon häufiger?«
»Ja.«
»Bis er dir in den Mund gespritzt hat?«
Heike nickte.
»Hast du sein Sperma geschluckt?«
Sie nickte schweigend.
»Tust du das auch bei mir?«
Das wollte er also! Ohne zu antworten kniete Heike sich vor ihm hin und öffnete seine Hose. Er hob das Becken etwas an und sie konnte seine Jeans und den Slip herunterziehen. Sofort begann sie, seinen Eichel in den Mund zu nehmen und mit der Zunge zu verwöhnen, während ihre Hände seine Hoden kraulten. Sie faßte den Schwanz mit einer Hand, zog die Vorhaut zurück und stülpte den Mund weit über den größer werdenden Penis.
»Das machst du richtig gut. Mach weiter so!« kam es von Stefan.
Heike gab sie Mühe, es besonders gut zu machen. Vielleicht war er dann gleich rücksichtsvoller, wenn er ihren Po entjungferte. Sie leckte und saugte seinen Schwanz, knabberte leicht an seiner Eichel und spielte mit den Hoden.
Bald stöhnte Stefan genußvoll: »Ja, gut! Das machst du ganz toll. Mach weiter so!«
Seine rechte Hand hatte sich in ihre Haare gekrallt, die andere streichelte über ihre Schultern. Sein Schwanz glitt immer wieder tief in ihren Rachen, dann knabberte sie nur an seiner Eichel oder leckte ihn wie ein Eis am Stiel ab. Als Heike merkte, daß es bei ihm bald so weit war, ließ sie es langsamer angehen und steigerte ihre Liebkosungen erst nach einer Minute wieder. So befriedigte sie ihn etwa fünf Minuten lang, bis sie ihn endlich zum Höhepunkt brachte. Stefan stöhnte lauf auf, sein Schwanz zuckte und mehrere Ladungen seines weißen Saftes schossen tief in ihren Hals. Heike lutschte seinen Schwanz leer, sie melkte ihn förmlich und schluckte alles herunter.

Heike liebkoste seinen Schwanz sanft weiter, während der langsam erschlaffte.
»Das war phantastisch!« lobte Stefan und streichelte über ihren Kopf.
Er zog sie zu sich hoch und verschwand mit einer Hand in ihrer Muschi. Heike genoß es, wie er sie berührte, wie er mal zärtlich, mal fordernd ihren Kitzler massierte. Bald war sie wieder voll auf Touren. Er streichelte ihre Brüste, küßte ihren Oberkörper, ihren Hals, ihr Gesicht. Seine Finger drangen in sie ein, spielten mit ihren Schamlippen, dem Kitzler. Aber kurz vor ihrem erlösenden Orgasmus hörte Stefan auf.
»Steh auf!« Er drückte sie sanft von sich. »Und geh ins Schlafzimmer.«
Heike gehorchte.

Sie mußte sich quer aufs Bett knien, so daß sie sich selbst von der Seite in den großen Spiegeln des Schrankes sehen konnte. Sie sah zu, wie Stefan sich ganz auszog und an seinen Koffer ging. Er packte eine Cremedose aus und einen Gummihandschuh. So bewaffnet kam er zu ihr ans Bett und zog den Handschuh über die rechte Hand. Heike mußte ihren Po weiter herausstrecken und die Beine ein Stück öffnen.
»Entspann dich«, sagte er. »Wir werden es langsam angehen lassen.«
Trotzdem erwartete Heike das nun kommende nicht gerade mit Freude. Sie zuckte leicht zusammen, als er etwas Gleitcreme auf ihrem After verteilte. Er massierte sehr lange über ihre Rosette und Heike entspannte sich tatsächlich. Es war kein unangenehmes Gefühl, es gefiel ihr sogar. Gleichzeitig massierte die andere Hand abwechselnd Heikes Brüste und ihre Muschi.

Während dieser Massage drang ein Finger immer mal wieder ein kleines Stück in ihren Po ein, jedes Mal etwas tiefer. Bald konnte Stefan den Zeigefinger ohne Probleme ganz in Heikes Hintern stecken. Ganz allmählich kam ein zweiter Finger dazu. Heike genoß die Massage ihrer Rosette und war sehr überrascht, als sie zur Seite und in den Spiegel blickte. Stefan, der inzwischen mit einem erschreckend großen Schwanz hinter ihr kniete, bewegte bereits mühelos drei Finger in ihr. Sie sah den riesigen Schwanz und hatte etwas Angst davor, aber gleichzeitig war es ihr egal, wie weh er ihr tun würde. Sie wollte ihn in sich spüren, jetzt sofort!
»Bitte steck mir deinen Schwanz in den Po. Bitte fick mich in den Arsch!«
Heike sah zu, wie Stefan seine Finger aus ihrem Po zog und gleich darauf seinen Schwanz zwischen ihre Pobacken bewegte. Sie streckte ihm ihren Hintern willig entgegen und Stefan konnte ohne Probleme ein Stück in ihren Arsch eindringen. Heike stöhnte auf, es tat etwas weh.
Trotzdem bettelte sie: »Tiefer, steck ihn tiefer rein!«
Ein paar Mal ließ Stefan nur die Eichel verschwinden und zog sie wieder heraus. Dann drang er immer tiefer in sie ein. Er massierte mit einer Hand ihre Brüste, mit der anderen ihren Kitzler.
»Ja, tiefer, fester!« stöhnte Heike.
Sie blickte zur Seite und sah sich selbst und Stefan und vor allem den dicken Penis, der immer wieder tief, inzwischen fast bis zum Anschlag, in ihrem Po verschwand.
»Fester, fester!« schrie sie.
Stefan nahm beide Hände und faßte Heike an der Hüfte. Er rammte seinen Schwanz nun brutal in ihren Hintern. Es tat weh, aber Heike wünschte sich einen noch stärkeren Reiz. Dann kam es ihr, ein gewaltiger Orgasmus rollte über sie hinweg. Ihr ganzer Körper zitterte, besonders ihr Schließmuskel verkrampfte sich um den sich noch immer bewegenden Schwanz. Heike schrie vor Schmerz und schrie vor Lust. Durch den zusammengezogenen Eingang zu Heikes Hintern, der Stefans Schwanz abzudrücken schien, kam es auch ihm. Zum ersten Mal spitzte ein Mann in Heikes Darm.

Erschöpft und stöhnend hockte Heike auf ihrem Bett, Stefan lag praktisch auf ihr, seinen langsam erschlaffenden Penis noch in ihrem Arsch. Er liebkoste ihre Brüste, eine Hand spielte sanft mit ihrem Schlitz, er bedeckte ihren Nacken und ihre Schultern mit Küssen. Nach einer Weile zog er seinen schlaffen Schwanz aus ihr, drehte sie auf die Seite und legte sich neben sie.
»Und, war es so schlimm?«
Heike sah ihn überrascht an.
»Schlimm? Es war phantastisch!«
»Dann vertrau mir das nächste Mal. Wirst du das?«
Sie zögerte kurz, dann brachte sie heraus: »Ich werde dir vertrauen. Ich werde immer tun, was du in Zukunft von mir verlangst. Das verspreche ich!«
Stefan sah sie zufrieden an.
Scherzhaft sagte er: »Dann befehle ich Dir, ins Badezimmer zu gehen und uns beiden ein schönes Bad einzulassen.«
»Gerne!« antwortete Heike sofort und stand auf.

Ein paar Minuten später folgte er ihr. Die ersten Minuten liefen relativ ruhig ab, sie wuschen sich nur gegenseitig. Dabei regte sich bei Stefan schon wieder was und bald setzte Heike sich rückwärts auf seinem Schoß und führte den harten Schwanz unter Wasser in ihre Muschi ein. Sie ritt ihn wild und das Wasser schwappte aus der Wanne. Heike kam es zuerst, sie drückte sich stöhnend mit dem Rücken gegen seinen starken Oberkörper. Da Stefan noch nicht genug hatte, schob er sie von sich, bis sie vor ihm kniete. Er drang erneut zwischen ihre vom Badewasser aber auch von ihrer Lust glitschigen Schamlippen und fickte sie, bis es auch ihm kam.

Eine halbe Stunde später verließen sie die Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Stefan zog sich an und wollte gehen. Heike brachte ihn zur Tür.
Sie hatte die Wohnungstür bereits geöffnet, als Stefan fragte: »Gilt dein Versprechen von vorhin noch?«
Heike war im ersten Moment nicht sicher, was er meinte.
»Daß ich immer tun werde, was du von mir verlangt?« fragte sie zurück.
Er nickte wortlos.
»Ja«, bestätigte Heike etwas unsicher.
Ein paar Sekunden sah er sie schweigend an und Heike wurde klar, daß jemand in der Wohnung gegenüber vielleicht durch den Spion sah. Aber das war doch Blödsinn. Wer stand schon den ganzen Abend an seiner Wohnungstür und sah ins Treppenhaus und zur Nachbarwohnung.
»Dann verlange ich von dir, daß du ab jetzt zu Hause nur noch nackt bist. Ich will, daß du die Wohnungstür das nächste Mal sofort ganz öffnest, wenn ich klingle. Es ist hoffentlich klar, daß du deine Muschi weiterhin schön glatt halten mußt. Tust du das?«
»Ich verspreche es!« antwortete Heike sofort.
»Außerdem möchte ich, daß du mich in Zukunft mit HERR oder MEISTER anspricht und diese Anrede in jedem Satz benutzt.«
Heike antwortete nicht sofort. Sie war nicht sicher, ob sie dazu bereit war.
Doch dann sagte sie mit fester Stimme: »Ja, mein Meister.«
Stefan küßte sie auf die Stirn.
»Gute Nacht, meine kleine Heike.«
»Gute Nacht, mein Meister.«

Heike machte das Bad wieder trocken. Bei ihrem heißen Fick waren etliche Liter Wasser aus der Badewanne geschwappt, das ganze Badezimmer war völlig überschwemmt. Als sie endlich fertig war, ging sie ins Bett. Ihr Po brannte, aber das machte nichts. Sie war glücklich. »Gute Nacht, mein Meister.« sagte sie leise zu sich selbst und schließ bald darauf ein.

Am nächsten Mittag klingelte es an der Tür. Heike dachte einen Moment daran, daß auch jemand anderes vor ihrer Tür stehen konnte – vielleicht der schmierige Herr Hüsselmann aus dem Dachgeschoß. Sie atmete tief ein und öffnete die Wohnungstür mit einer Bewegung. Doch niemand stand davor. Also betätigte sie den Türöffner für die Haustür. Sie hörte, wie jemand die Treppen heraufkam. Heike entspannte sie, es war Stefan.
»Hallo Heike!«
»Guten Tag, Meister.«
Er zog sie ins Wohnzimmer und stellte als erstes den Fernseher aus.
»Stell dich gerade hin!«
Sie gehorchte.
»Nimm die Hände von deinen Brüsten und auch von deiner Muschi!«
Heike hatte ihre intimen Stellen automatisch mit den Händen bedeckt und nahm sie nun schnell zur Seite.
»Stell die Beine ein Stück auseinander! – Weiter! – Ja, so ist es gut.«
Heike stand nun mit einem halben Meter auseinander stehenden Füßen neben ihrem Sessel da, die Brüste und ihren blanken Schritt offen präsentierend, und rührte sich nicht. Er sah sie eine Minute lang schweigend an.
»Ich werde nun ein paar Spielchen mit dir spielen. Bist du bereit, mir zu gehorchen?«
Heike zögerte.
»Bist du bereit, meine Anweisungen ohne Widerstand auszuführen?«
»Was für eine Frage, natürlich!« dachte sie.
Schließlich spielte sie bereits sein Spiel: Sie stand nackt und rasiert vor ihm und ließ sich herumkommandieren.
»Ja«, sagte sie schließlich leise.
»Wie bitte?«
Jetzt fiel Heike ihr Fehler auf.
Schnell sagte sie: »Ja, Meister.«
»Dann zieh dir einen Rock und eine Bluse an, wir gehen Einkaufen.«
»Keine Unterwäsche, Meister?«
»Sehr richtig. Du lernst schnell!«

— Teil 5 —

Ein paar Minuten später verließen sie das Haus. Heike fühlte sich noch immer ungewohnt, so ganz nackt unten herum. Sie fuhren in die Stadt und gingen in ein Geschäft für Damenoberbekleidung.
Als die Verkäuferin sie fragte, womit sie ihnen helfen könne, antwortete Stefan: »Wir suchen ein paar Röcke, die nicht länger als bis knapp über die Knie sein dürfen.«
Die Verkäuferin sah Heike einen Moment etwas überrascht an, weil nicht sie, sondern nur ihr Begleiter etwas sagten. Dann fragte sie nach der Größe und wieder antwortete Stefan. Heike stand schweigend daneben, während die Verkäuferin und Stefan über Schnitte und Muster sprachen. Es war ihr ein bißchen peinlich – besonders als die Verkäuferin ein paar Röcke vorschlug und Stefan vier davon nahm und sie Heike hinhielt.
»Hier, probier die mal an.«
Heike gehorchte wortlos.
Sie hatte gerade ihre Rock ausgezogen, als Stefan den Vorhang der Umkleidekabine zur Seite schob. Die Verkäuferin sah zu ihnen herüber und Heike wurde klar, daß sie unten herum völlig nackt dastand. Sie schämte sich unglaublich und wäre am liebsten im Boden versunken. Doch zum Glück drehte die Verkäuferin sich schnell diskret weg. Stefan grinste Heike an und hielt ihr einen weiteren Rock hin.
»Probier den anschließend auch noch an.«
Sie griff nach dem Vorhang, um ihn wieder zu schließen. Doch Stefan schüttelte langsam und kaum sichtbar den Kopf. Heike verstand und ließ die Kabine offen. Schnell stieg sie in einen der Röcke.
»Komm heraus. Ich möchte sehen, wie du dich darin bewegst.«
Heike gehorchte und trat aus der Kabine. Sie mußte ein paar Schritte gehen und sich ein paar Mal umdrehen.
»OK, der steht dir gut. Den nehmen wir. Probier den nächsten.«
Heike versuchte erst garnicht, den Vorhang der Umkleidekabine wieder zu schließen. Sie zog den Rock aus und gab ihn Stefan, der zusammen mit der Verkäuferin vor der Kabine stand und sich unterhielt. Die Frau ließ sich nichts anmerken, daß Heike sich so offen umzog. Das machte die Sache für Heike viel einfacher. Sie zog einen anderen Rock an, einen dunkelblauen Minirock.
Heike ging damit vor Stefan und der Verkäuferin auf und ab und drehte sich, wie Stefan es jeweils verlangte.
»Dreh dich noch mal um – ja, bleib so – und jetzt beug dich vor.«
Heike gehorchte und ihr wurde klar, wozu das gut war. Stefan wollte sehen, ob ihre Muschi zwischen den Beinen sichtbar wurde, wenn sie sich bückte.
»Tiefer, beug dich weiter vor.«
Heike berührte jetzt mit den Fingern den Boden. Sie schämte sich zu Tode.
»OK, komm wieder hoch.«
Sie traute sich nicht, der Verkäuferin in die Augen zu schauen, als sie mit rotem Kopf zur Umkleidekabine ging.

Zwei weitere Rockanproben folgten und Stefan gab ihr weitere, die sie anziehen und vorführen sollte. Bei den kurzen mußte sie sich jeweils so weit herunter beugen, daß Stefan ungehindert auf ihre Muschi schauen konnte. Wenigstens waren keine anderen Leute im Laden.
»Wir nehmen den – und den – und die beiden«, sagte Stefan und reichte der Verkäuferin die Röcke.

Heike durfte sich endlich wieder ihren Rock anziehen, mußte dann aber noch ein paar Blusen anprobieren. Sie waren alle entweder praktisch durchsichtig oder ohne Ärmel, so daß man von der Seite auf ihren Busen blicken konnte. Als ein anderer Kunde in den Laden kam, erlaubte Stefan ihr, sich in eine der Umkleidekabinen zurück zu ziehen und nur mit einer der Blusen heraus zu treten. Stefan begutachtete jeweils das Kleidungsstück, während die Verkäuferin sie einen Moment alleine ließ. Sie kümmerte sich um die andere Kundin. Stefan hatte sich für fünf verschiedene Blusen entschieden und ging damit zur Kasse, wo bereits die Röcke lagen. Während Heike sich anzog, zahlte Stefan. Er drückte Heike die beiden Tüten in die Hand, als sie den Laden verließen.

Ein paar Minuten später betraten sie ein Dessous-Geschäft. Eine Verkäuferin begrüßte sie und fragte, womit sie dienen könne. Wieder antwortete Stefan für Heike.
»Wir suchen Strümpfe, halterlose und mit Strapse. In schwarz und rot.«
Die Verkäuferin führte sie zu dem Gewünschten und beobachtete, wie Stefan verschiedene Modelle aussuchte.
»Zieh sie an und führe sie uns vor.«
Heike verstand, was er verlangte, und ging zu den Umkleidekabinen. Sie zog in der offenen Kabine ihren Rock aus und das erste Paar Strümpfe an. Dann trat sie ins Geschäft heraus, wo Stefan sich mit der Verkäuferin unterhielt. Heike führte die Strümpfe vor – nein, sie führte sich vor! Es war schon eine sehr peinliche Situation, nur in Bluse, halterlosen Strümpfen und Schuhen vor der fremden Verkäuferin zu stehen. Die schaute einen Moment etwas irritiert, als sie Heike so dastehen sah.
»OK, die sehen gut aus, probier die nächsten.«
Sie wich dem Blick der Verkäuferin aus, die sie etwas spöttisch ansah und verschwand in der Kabine.

Bei dem vierten Paar, einem Paar halterloser, schwarzer Netzstrümpfe, ließ eine Bewegung im Augenwinkel Heike herumfahren. Der Kopf eines Mädchens, eines Teenagers, schaute durch einen Vorhang zu ihnen herüber. Die Verkäuferin bemerkte Heikes Blick.
»Hallo Marion.« An die beiden berichtet fuhr sie fort: »Meine Tochter.«
Ein Mädchen, das Heike auf vielleicht 14 oder 15 schätzte, kam zum Vorschein. Sie trug ein enges T-Shirt, in dem sich die noch kleinen Brüste deutlich abzeichneten, eine kurz abgeschnittene Jeans und ein Paar Leinenschuhe.
»Störe ich?« fragte das Mädchen.
»Aber nein, komm ruhig her und sag, was du davon hältst!« antwortete Stefan, bevor die Verkäuferin etwas sagen konnte.
Marion kam näher und musterte Heike neugierig. Heike wäre am liebsten im Boden versunken, wie dieses Mädchen sie offen anstarrte.
»Ganz OK«, sagte sie nach einem Moment. »Aber die Bluse paßt nicht dazu.«

»Dann zieh sie aus!« sagte Stefan an Heike gewandt.
Heike zögerte einen Moment, dann öffnete sie die Knöpfe der Bluse. Sie streifte sie ab und ließ sie auf den Boden fallen.
»So sieht es Klasse aus!« sagte Marion.
Heike stand nur in Strümpfen und Schuhen vor diesem vorlauten Kind und schämte sich mehr als je zuvor. Ein paar Sekunden, die alle schwiegen, kamen Heike wie eine Ewigkeit vor.
Endlich sagte Stefan: »OK, nehmen wir. Heike, probier die nächsten.«
Er hielt ihr rote Strümpfe und einen dazu passenden Strapsgürtel hin.
»Du kannst sie gleich hier anziehen.«
So zog Heike mitten im Raum stehend das eine Paar Strümpfe aus und das nächste an. Das letzte bißchen Intimität, das sie durch die Kabine noch gehabt hatte, war ihr nun genommen. Wenigstens konnte man von der Straße aus diesen Teil des Geschäftes nicht einsehen.

Unter den kritischen Blicken von Stefan und natürlich von Marion, der die Sache richtig Spaß zu machen schien, zog Heike verschiedene Strümpfe mit und ohne Strapsgürtel an. Stefan entschied sich schließlich für sechs Paare.
Das Mädchen sagte plötzlich: »Moment, ich habe da noch eine Idee. Mamma, du hast doch diese speziellen Strumpfhosen.«
Die Verkäuferin sah ihre Tochter eine Sekunde verständnislos an, dann lächelte sie.
»Sie haben zwar ausdrücklich nach Strümpfen und nicht nach Strumpfhosen gefragt, aber ich denke, Marions Idee wird ihnen gefallen.«
Sie verschwand hinter einem Tresen und kam mit einer schwarzen Strumpfhose wieder hoch.
»Hier, ziehen sie die mal an.«
Heike verstand, was an der so besonders war, als sie sie bereits bis über die Knie hochgezogen hatte. Die Strumpfhose hatte zwischen den Beinen ein Loch!
»Dreh dich mal um« verlangte Stefan wenig später. »Das sieht ja Klasse aus.«
Heike stand vor ihm mit einer Strumpfhose, die ihren gesamten Schritt vom Venushügel bis weit oberhalb des Poloches frei ließ.
»Davon nehmen wir gleich drei!« stieß er lachend hervor.

Dann verlangte Stefan nach BHs, natürlich in rot und schwarz. Wieder brachte die Verkäuferin das Gewünschte. Sie bediente ausschließlich Stefan, der sagte was er wollte und sich dann für einige der Modelle entschied. Heike hatte nicht mitzuentscheiden, sondern führte die Modelle nur vor.
Als die Verkäuferin zwei BHs mit den dazugehörenden Slips brachte, sagte Stefan nur: »Höschen brauchen wir nicht, meine kleine Heike trägt keine.«

Marion, die die ganze Zeit zusah und auch ihre Kommentare abgab, verschwand einen Moment in einer anderen Ecke des Geschäfts. Sie kam mit zwei schwarzen BHs wieder, deren Besonderheit Heike schnell erkannte. Sie waren so geschnitten, daß sie die Brüste nur von unten hielten und gleichzeitig fast ganz frei ließen. So wurden Heikes Brustwarzen besonders betont. Stefan gefiel es natürlich.

Als Stefan beschloß, daß sie im Moment genug hatten, durfte Heike sich wieder anziehen. Die Verkäuferin begann mit einem breiten Lächeln im Gesicht, die Preise in die Kasse zu tippen. Heike kam gerade zur Kasse, als die Verkäuferin die Summe nannte. Heike erschrak etwas, als sie den Betrag hörte. Es waren mehr als 800DM. Sie hatte in dem anderen Geschäft nicht mitbekommen, wieviel die Sachen gekostet haben, aber viel weniger war es da bestimmt auch nicht gewesen. Doch Stefan legte ohne Zögern eine Kreditkarte auf den Tresen.

Mit mehreren Tüten bepackt, die natürlich alle Heike trug, gingen sie zum Auto. Auf dem Weg dorthin kamen sie an einem Eiscafé vorbei.
»Magst du ein Eis?«
Sie setzten sich und bestellten jeder einen großen Eisbecher, als ein Kellner bald darauf kam.
»Die ganzen Sachen hier«, Heike zeigte auf die Tüten neben ihnen, »haben ja ein Vermögen gekostet!«
»Wenn du eine gelehrige Schülerin bist, sind sie es wert«, antwortete Stefan. »Und wir machen gleich mit der nächsten Lektion weiter. Ich möchte, daß du nie mit geschlossenen Beinen sitzt. Nimm die Knie etwas auseinander.«
Heike bemerkte, daß die Leute an den Nachbartischen alles mitbekamen. Stefan schien das nicht zu stören.
»Noch ein Stück weiter – ja, so ist es gut.«
Heike saß nun mit leicht gespreizten Beinen da und bemerkte, daß ein junger Mann, der zwei Tische weiter saß, versuchte, ihr unter den Rock zu schauen. Heike schob den Rock unauffällig etwas zwischen die Schenkel. Stefan bemerkte es.
»Nein, warte. Zieh den Rock auf den Schenkeln glatt.«
Sie gehorchte und merkte an der Reaktion des Mannes, daß der jetzt wohl freie Sicht auf ihren blanken Schlitz hatte. Sie schämte sich sehr. Aber gleichzeitig fand sie es aufregend, wie sie den Mann ein paar Meter weiter so aus der Fassung brachte. Als das Eis kam, genoß sie es – nicht nur das Eis, sondern auch die gierigen Blicke. Ein zweiter Junge kam an den Tisch des Beobachters und der flüsterte seinem Freund etwas ins Ohr. Der Junge sah ihn ungläubig an und rutschte dann auch auf seinem Stuhl etwas tiefer, während er auffällig unauffällig zu Heike herüber sah.

— Teil 6 —

Nach dem Eis gingen sie zum Auto und fuhren zurück in Heikes Wohnung. Dort angekommen zog Heike sich als erstes aus. Völlig nackt kam sie wieder ins Wohnzimmer, wo Stefan auf der Couch sitzend wartete.
»Du hast mich in der Stadt die ganze Zeit nicht richtig angeredet.«
»Es tut mir leid, Meister. Aber ich dachte, vor den Fremden …«
Sie stockte, war verunsichert. »Komm her und knie dich neben mir auf den Boden. Das ist der Platz einer Sklavin.«
Heike gehorchte.
»Die Knie auseinander – weiter – so ist gut. Leg die Hände auf die Schenkel – Die Brust heraus – OK. – Sie mich nicht direkt an.«
Heike blickte auf den Boden vor sich, Stefan schwieg einen Moment.

»Für die Zukunft gilt folgendes: Wenn ich dich in der Öffentlichkeit mit Heike anrede, darfst du mich Stefan nennen. Aber ich will, daß du diese Anrede in jedem Satz benutzt, wie du es sonst mit Meister tun sollst. Wenn ich dich mit Mädchen oder Sklavin anrede, wirst du Meister zu mir sagen. Hast du das verstanden?«
»Ja!« antwortete Heike sofort. Dann ergänzte sie schnell: »Meister!«
»Außerdem wirst du ab sofort kein Höschen mehr tragen, auch nicht zur Arbeit. Trage zur Arbeit Röcke oder Kleider und wenn du willst einen BH und Strümpfe. Wenn wir zusammen außer Haus sind, trägst du die Sachen, die wir heute gekauft haben – oder ähnliches, keinen BH, kein Hemdchen unter der Bluse oder dem Kleid.«
»Ja, Meister. Aber was wird im Winter?«
»Haben wir jetzt Winter?« fragte Stefan mit wütender Stimme.
»Nein, Meister. Es tut mir Leid.«
»Denk nicht über Probleme nach, die es im Moment noch garnicht gibt.« Er machte eine kurze Pause. »Ich möchte, daß du immer so sitzt, wie vorhin im Café – die Knie ein Stück auseinander, den Rock auf den Schenkeln glatt gezogen. Das gilt für Stühle, Hocker, Sessel ebenso wie fürs Auto oder die U-Bahn. Ist soweit alles klar?«
»Ja, Meister. Ich habe alles verstanden und werde gehorchen, Meister.«
Stefan beugte sich zu Heike herunter und gab ihr einen Kuß auf die Stirn.
»Aber dir ist klar, daß du für deinen Ungehorsam Strafe verdient hast?«
Es klang nicht wie eine Frage sondern war eine Feststellung.
»Ja, Meister.«
»Was, ja Meister?«
»Ja, Meister. Ich war ungehorsam und habe Strafe verdient.«
»Dann warte hier!«
Er stand auf und ging ins Schlafzimmer. Ein paar Sekunden später kam er mit dem Koffer wieder. Er stellte ihn auf den Wohnzimmertisch. Heike konnte nicht auf die Zahlenschlösser sehen als er sie einstellte. Auch der Inhalt blieb ihr verborgen, sie sah nur auf den offenstehenden Deckel.
Zum Vorschein kam ein dünner Bambusstock. Heike erschrak.
»Steh auf.«
»Ja, Meister.« Sie gehorchte.
»Ich werde dich mit zwölf Hieben bestrafen. Du darfst wählen, ob du sie auf die Brüste, den Rücken, den Po oder auf deine Muschi haben willst.«
Heike schluckte lautlos.
»Also, was willst du?«
Sie dachte mit Grauen daran, daß er ihre Brüste schlagen würde oder sogar zwischen ihre Beine. Da gab es eigentlich nur eine Entscheidung.
Trotzdem dauerte es einen Moment, bis sie leise antwortete: »Auf den Po, Meister.«
»Bitte mich darum!«
Heike zögerte erneut.
»Bitte schlag mich auf den Po.«
»Lauter! Und sage genau, was du willst und warum du es willst!«
»Ich war ungehorsam, Meister. Bitte bestrafe mich mit zwölf Hieben auf meinen Po, Meister.«
Stefan sah ihre Unsicherheit in den Augen, die Angst. Er grinste sie an.
»Na also, es geht doch.«
Er nahm ihr Gesicht in die Hand und gab ihr einen kurzen Kuß.
»Stell dich vor den Sessel und beuge dich vor. Du kannst dich mit den Händen abstützen.«
»Ja, Meister.«
Ihre Stimme klang unsicher, aber sie gehorchte. Heike streckte ihm ihren Po entgegen.
»Ich möchte, daß du die Hiebe mitzählst und dich nach jedem bedankst.«
»Ja, Meister.«
»Stell die Beine noch weiter auseinander und streck die Knie durch – ja so ist es gut. Sieh nach vorne.«
Heike gehorchte.

Sie wartete auf den ersten Schlag, auf den Schmerz, den sie nicht einschätzen konnte. Wie fest wird er zuschlagen und wie schmerzhaft sind solche Hiebe überhaupt? Doch es passierte garnichts. Heike wartete ungeduldig, ihre Beine fingen leicht an zu zittern. Die Spannung war fast unerträglich. Dann hörte sie das Pfeifen des Stocken und verkrampfte sich. Doch er traf sie nicht. Wieder gab es eine Pause, wieder das Pfeifen ohne Schlag, eine Pause. Stefan trieb Spielchen mit ihr, ließ sie zappeln. Heike hörte das Pfeifen des durch die Luft sausenden Bambusstocks, ohne daß wirklich etwas passierte. Sie zuckte jedesmal zusammen, das war echter Nervenkrieg! Sie wünschte sich, daß er endlich zuschlagen würde. Dieses Warten, diese Ungewißheit machte sie fast irre.
Wieder pfiff der Rohrstock ohne sie zu treffen. Es folgte unmittelbar ein zweiter und dieses Mal traf er sie unerwartet. Es brannte auf ihren Pobacken wie ein glühendes Eisen und Heike schrie laut auf. Sie warf den Kopf zurück und zog den ganzen Körper nach vorne. Das tat wirklich höllisch weh! Mit den Händen auf den Po gepreßt ließ der Schmerz nur langsam nach. Heike atmete schwer.
»Hast du nicht etwas vergessen?«
»Eins, Meister. Danke, Meister«, stieß sie hervor.
Der nächste Hieb ertönte und ließ Heike zusammenzucken. Doch er traf nicht. Noch dreimal schlug Stefan nur in die Luft, dann traf er sie wieder quer über den Po. Dieses Mal hatte Heike sich besser unter Kontrolle. Sie stieß nur ein Stöhnen durch die zusammengebissenen Zähne.
»Zwei, Meister. Danke, Meister.«
Nach immer wieder angetäuschten und sechs richtigen Hieben, die Heike brav mitzählte, war einer besonders schmerzhaft. Heike schrie vor Schmerzen auf, das war einfach zu viel.
»Bitte nicht mehr, Meister. Bitte, ich halte es nicht mehr aus! Ich tu alles, was du willst, aber bitte hör auf!« jammerte Heike.
»Doch, du hältst es aus. Du machst das sehr gut! Nur noch drei Hiebe, dann hast du es geschafft.«
Er streichelte über ihren Rücken, bis sie sich etwas beruhigte.
»Noch drei Hiebe, dann hast du es hinter dir. Aber die mußt du ertragen.« Er machte noch eine kurze Pause, dann fragte er: »Bist du wieder bereit?«
Heike nickte stumm.
»Gutes Mädchen!«
Der nächste Schlag kam direkt. Heike jammerte zwar auf, aber so schlimm wie der voherige war er längst nicht.
»Zehn, Meister. Danke, Meister.«
Der elfte Schlag ließ auf sich warten, bis er endlich kam.
»Elf, Meister. Danke, Meister.«
Kaum hatte sie das gesagt, da traf sie auch schon der letzte. Wieder schrie sie und bäumte sich auf. Der war wirklich schlimm. Entweder hatte Stefan besonders fest zugeschlagen oder die Hiebe waren zu kurz nacheinander. Langsam bekam Heike sich wieder unter Kontrolle.
»Zwölf, Meister. Danke, Meister.«
Tränen liefen ihr über das Gesicht, sie atmete schwer und schluchzte leise. Stefan zog sie hoch und drehte sie zu sich.
»Ich bin sehr stolz auf dich. Du warst sehr tapfer.«
Er nahm sie ihn die Arme, Heike klammerte sich an ihn und weinte in sein Hemd.

So standen sie ein paar Minuten völlig ruhig da, bis Heike sich beruhigt hatte. Sie sah ihm in die Augen.
»Ich liebe dich, Meister!«
Dann legte sie den Kopf wieder an seine Brust. Stefan küßte sie auf die Stirn und hob sie hoch. Er trug sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett, natürlich auf den Bauch. Dann holte er eine Wundsalbe aus seinem Koffer und rieb damit den von dicken, roten Striemen überzogenen Hintern ein. Das tat bei jeder Berührung weh, Heike stöhnte immer wieder leicht auf. Stefan deckte sie anschließend zu und setzte sich neben ihr aufs Bett. Er streichelte sanft ihren Rücken, die Schultern, den Nacken. Irgendwann schlief Heike ein.

Als sie zwei Stunden später aufwachte, war sie alleine. Ihr Po schmerzte noch immer. Vorsichtig berührte sie ihn mit den Fingern. Sie konnte die wunden Striemen förmlich fühlen. Sie schob die Decke zur Seite und kniete sich im Bett auf. So konnte sie über die Schulter hinweg in den großen Spiegel am Schrank schauen. Sie erschrak etwas, als sie die leuchtend roten Striemen sah. Sie erinnerte sie sich daran, was Stefan zu ihr gesagt hat, daß er sehr stolz auf sie sei, weil sie so tapfer gewesen war. Sie war ihm nicht böse für die Hiebe. Schließlich hatte sie seine Bedingungen akzeptiert, hatte versprochen, ihm zu gehorchen. Sie hatte nicht gehorcht, also hatte sie die Strafe verdient! Sie ging kurz i

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