Selfie der besonderen Art
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Selfie der besonderen Art

Selfie der besonderen Art
Teil 1 Es fing mit einem Ausflug an.

Das Wetter war herrlich, ich hatte meine Badesachen gepackt, was zum Essen und Trinken und meine Fotoausrüstung in der Tasche und war auf dem Weg zu den Klippen am Meer.
Am Ende der Anfahrt war ein kleiner Parkplatz und von dort noch 10 min Wanderung zu “meiner Badebucht”. Der Weg dorthin war recht schwierig, darum waren kaum Menschen dort anzutreffen. Auch heute war ich allein und packte die Liege matte aus ,stellte den Rest der Sachen in den Schatten und legte mich nackt erst mal in die Sonne.
Nach einer Weile ging ich zur Tasche, um zu trinken und nahm dann den Fotoapparat aus dem Sack. Ich machte verschiedene Aufnahmen der Umgebung und wollte den Apparat schon wieder einpacken, als ich auf die Idee kam von mir ein Selfie zu machen. Ich stand nackt zwischen den Felsen und suchte einen passenden Hintergrund. Nach einigen Versuchen fiel mir ein, dass ich auch ein Ministativ dabei hatte und damit könnte ich ja sogar Körper Selfies schießen. Gedacht gemacht, ich stellte also Kamera auf, Timer an und drei Schritte zurück und dann das Ergebnis prüfen. Und es begann mich zu erregen die Nacktaufnahmen von mir auf dem Display zu sehen, es hätte ja auch jederzeit ein Wanderer des Weges kommen können. Also mal von weiter aufgenommen oder auch mal näher um meine frisch rasierte Scham ins Bild zu setzen. Ich wurde richtig verwegen und griff an meinen Schwanz und massierte ihn ein wenig, sofort reagierte er und wurde halb steif,ich entdeckte neben meiner Matte das Gummiband, was die Rolle sonst zusammenhielt und nutzte es mehrfach gefaltet, um meinen Schwanz und die Eier zusammenzuschnüren, durch diese Aktion wurde mein Glied noch steifer, immer um mich blickend, ob Personen sich nähern, machte ich ein Timerfoto nach dem anderen und mir stand mein Ständer vom Körper ab und streckte sich voll steif gen Himmel.
So ging es eine Weile und meine Erregung stieg an, aber ich traute mich nicht es mir hier in der Öffentlich zu besorgen. Ich legte die Kamera zurück in die Tasche und ging ins Wasser mich abzukühlen.
Danach legte ich mich wieder in die Sonne zum Trocknen. Ich träumte wohl eine Zeitlang und bekam dann Appetit auf ein Picknick. Ich schritt nackt, wie ich war zu meiner Tasche und suchte nach den mitgebrachten Speisen. Das Erste was ich fand, waren zwei große Karotten in Plastikfolie von mir heute eingepackt, diese nahm ich und eine Flasche Sonnenöl und auch meinen Fotoapparat. Damit ging ich zurück auf die Matte. Ich konnte nicht umhin mir meine eigenen Aufnahmen noch mal anzugucken, und dabei knabberte ich eine Möhre und erregte mich an den Nacktfotos von mir. Bald war mein Glied wieder angeschwollen, als mir der Gedanke kam mich mit Sonnenöl am Arsch einzucremen und mir dann die zweite Möhre in den selbigen zu schieben. Doch ich wollte noch mehr, ich stellte das Ministativ wieder auf und positionierte es auf meinen Hintern gerichtet in kurzer Entfernung, sodass ich auch, ohne aufzustehen, immer wieder den Auslöser betätigen konnte. Ich hatte noch mal meine Umgebung gecheckt und es war niemand zu sehen. So ergriff ich das Öl und verteilte sie über meinen Arsch und vor allem in den Arschspalt, des Weiteren wurde auch die Karotte mit Öl eingeschmiert und dann setzte ich sie an mein Arschloch an ,um aber auch jeden Abschnitt immer zu fotografieren und so den Augenblick zu fixieren, wie ich mir die Möhre fast vollständig in den Anus steckte.
Ich stand auch auf und benutze wieder den Timer ,um auch von Entfernung meinen Arsch aufzunehmen, in dem das Gemüse steckte, dazu lief ich auch über die Sonnenstelle am Wasser, ich schwankte zwischen technischem Fotografieren und sexueller Erregung. So ging das wieder eine Weile und unzählige Aufnahmen später war die Batterie leer und das Objektiv zog sich ein.
Auch ich brauchte Ruhe und entschloss mich nackt weiter nur zu sonnen. Doch im Kopf ging es weiter. Meine Kamera besaß doch auch eine Filmfunktion und diese wollte ich auch testen. Zum Glück hatte ich eine Reserve Batterie dabei ,nun wurde wieder das Stativ aufgebaut und Timer Funktion und ich hielt das Bild auf meine gesamte Liegematte gerichtet. Dann schnell der Blick ob Leute vorbeigehen, nein und dann Klappe Film aufnehmen. Ich schritt auf meine Matte hin und machte es mir bequem ,zuerst wollte ich mich am Körper eincremen, aber es blieb nur bei meinem Schwanz, der auch im Nu voll steif abstand. Ich blickte in die Kamera während ich mich wichste, wahrscheinlich hätte ich nun nicht mal mehr einen Spaziergänger bemerkt so nahe ich am Verspritzen war. Und so kam ich auch sehr schnell und in mehreren Schüben ließ ich meinen Samen über den Körper verteilen. Dann stand ich auf ,mir floss der Samen über den Körper und ich ging auf die Kamera zu, um den Film zu stoppen.
Ich ging ins Wasser, um meinen Körper abzuwaschen und es war an der Zeit nach Hause zu fahren. Aber ich wollte mein Glück heute erzwingen und beschloss nackt auf den Parkplatz zurückzugehen. Lediglich mit den Schuhen bekleidet, packte ich alles zusammen, überlegte eventuell als Pseudo-Schutz das Handtuch um die Hüfte zu schlagen, aber ich blieb verwegen und machte mich auf den Weg durch das struppige Dickicht zum Auto. Das Glück blieb mir hold ,fast atemlos vor Erregung kam ich dort an und zog im Auto mich erst an und begann die Rückfahrt.

Teil 2 Auswertung der Aufnahmen

Kaum zu Hause war ich wieder sofort erregt und geil. Gleich startete ich den PC und ging auf meine Lieblingsseite nach einen Nagetier benannt und schaute nach Bildern von Masturbation am Strand. Ich hatte schon die Hose geöffnet und meinen Schwanz rausgeholt um erneut mir einen runter zu holen. Aber ich war scharf danach die eben gemachten Bilder auch am Bildschirm zu sehen. Mit herabgelassener Hose holte ich die Speicherkarte aus dem Apparat und übertrug sie auf den PC. Da waren nun meine eben gemachten Bilder zu sehen ,manche unscharf aus technischer Sicht aber einige auch sehr scharf aus sexueller Sicht.
Plötzlich registrierte ich mich auf der Seite und lud einige der Aufnahmen auf die Seite hoch. Dabei war mein Schwanz steif geworden und ich spielte an ihm und band mit einem Gummiband meine Eier und Schwanz zusammen und zog das Gummi so fest wie möglich, meine Eier waren prall und glänzend der Schwanz groß und glänzte von der Spucke, mit der ich ihn einrieb. Beim Hochladen und konvertieren der Fotos schoss mir ein voller Samenerguss über den Körper und ich wünschte, ich hätte die Kamera in Anschlag gebracht und gefilmt und hätte so den Saft über mich laufen gesehen.
So wie ich jetzt war, musste ich erst mal duschen. Ich kam nackt aus der Dusche und wurde wieder geil, als ich meine eigenen Fotos im Internet zu sehen bekam. Bei null views hätte ich noch aussteigen können, alles schnell löschen und aus, aber ich lechzte nach Klicks.Ich wollte mich der Welt präsentieren, hatte aber darauf geachtet nicht das Gesicht zu zeigen oder es unkenntlich gepixelt. Heute Nachmittag kam niemand vorbei, der mich gesehen hätte, aber jetzt konnten alle mich begaffen und bei meinem Anblick sich einen runterholen . Hoffentlich auchFrauen,die sich an mir erfreuen könnten. Und dann kamen auch die ersten Klicks und auch Kommentare und ich wusste, ich werde in aller Welt in meiner Nacktheit gesehen. Ich schwankte zwischen dem geilen Gefühl von Fremden Menschen an ihrem Bildschirm betrachtet zu werden oder wohl auch als Wichsvorlage gebraucht zu werden. Vermutlich war ich gestört aber ,dass Gefühl nicht aus der Ferne gesehen zu werden, sondern in allen Details verschlungen zu werden machte mich geil und erregt.
Wie in Trance entschloss ich mich auch das Video von heute Nachmittag zu schauen. Einerseits war ich in höchster Erregung wegen des Gesehenem, aber ich war technisch auch dran interessiert aus dem Video einen kurzen geilen Videoclip zu machen, wobei mein Gesicht gepixelt werden musste. Aber in Wiederholung die Szene zu erleben ,wo ich unter freiem Himmel es mir selbst besorge und den Samen bis zum letzten Tropfen aus mir rauspresse, war einfach super geil. Es dauert eine ganze Zeit, bis ich mit dem Resultat zufrieden war. Dann ein letztes Zögern es doch nicht zu tun ,dann lud ich auch das Video hoch. Bis es online war dauerte ein paar Tage,in denen ich neue Szene mir vorstellte, die ich mit Stativ und Videofunkton von
mir filmen wollte.

Teil 3 Ausbreitung des Clips

Nach etlichen Tagen war es soweit. Ich hatte Zeit an den Computer zu gehen und war allein vor dem Bildschirm. Auf der Kamera hatte ich sämtliche Aufnahmen gelöscht und überschrieben, aber die Dateien hatte ich auf einem versteckten Ordner abgelegt. Die Tage war ich unruhig und gespannt auf die Seite gehen zu können. Leider hatte ich keine Gelegenheit mehr gefunden einen neuen Clip zu drehen aber einige Ideen dafür schon. Ich rief die allgemeine Homepage der “Seite” auf und suchte nach neuen Eingängen und da fand ich ihn schon den eigenen Clip mit hunderten von views. Als ich ihn mir wieder anschaute, wurde ich wieder geil .beim Gedanken hunderte von Leuten vor mit Bildschirm zu sehen, und die würden sicher bei dem Gesehenem auch sich selbst befriedigen.
Dann ging ich auf meine eigene Seite, loggte mich ein und sah die Kommentare der User, leider nur Männer und viele schwärmten davon mir ihren Schwanz in den Arsch zu schieben, einige fanden die Szene nur geil und cool sie im Internet zu verbreiten. Ich war von meinem eigenem Mut überrascht und löschte sowohl Kommentare als auch meinen Beitrag, auch die Bilder hatten hunderte von views gehabt. Alles war gelöscht und ich war aus dem Internet wieder draußen. Aber ich war geil und wollte selbst mich an fremden Bildern erregen und vor dem Bildschirm wichsen. So gab ich einige meiner Vorlieben in ausgewählten Seiten ein und zog mir fremde Filme rein und kam so zum Abspritzen am PC. Kaum hatte ich den Samen mir vom Körper gewischt, zog es mich auf eine Suchmaschine und ich gab den Titel meines eigenen Videoclip ein und ließ danach suchen. Zu meinem Erstaunen tauchten Dutzende von Links darüber auf. Viele waren verwaist oder gekennzeichnet der Beitrag sei gelöscht, aber es gab auch solche die den Clip geklaut hatten und ihn zu meist in Gay communities zeigten.
Selbst die Bilder Suche führte zu einigen eigenen Ergebnissen. Ich war also doch noch im Internet und ohne Chance Einfluss darauf zu nehmen. Doch der Gedanke daran, von der Welt als Wichsvorlage gebraucht zu werden war geiler als das Zögern und ich den nächsten Tage stellte ich einen neuen Clip ein und fand es geil, wieder viele User zu haben.




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