Schwules Internat 14-18
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Schwules Internat 14-18

Kurz erklärte ich ihm den Auflauf.

„Dann kein Wunder, dass die Leute so aus dem Häuschen sind. Wir mussten hier mit jedem Tropfen Wasser haushalten. Geduscht und uns richtig gewaschen haben wir uns immer zuhause.
Hast Du noch einen Moment Zeit für mich, ich wollte Dir was erzählen, aber nicht hier. Lass uns an meinen Lieblingsort gehen.“

Er führte mich aus dem Dorf hinaus auf eine kleine Anhöhe, auf der einige Bäume standen, die sogar noch grünes Laub hatten und sogar das Gras war noch nicht braun.

„Hier gehe ich immer gerne hin, wenn ich alleine sein will“ erklärte Yanis.

Wir setzten uns auf eine kleine Erhebung ins Gras und ich schaute versonnen über die von der untergehenden Sonne angestrahlten Erhebungen.

„Ein wirklich schöner, friedlicher Platz, der zum Nachdenken anregt“ teilte ich Yanis mit.

„Ja, hier kann ich in aller Ruhe nachdenken“ sagte Yanis „aber ich wollte Dir ja was erzählen. Kannst Du dich erinnern, dass ich mit Dir über meine Sexuelle Richtung gesprochen hab?“

„Ja, das hab ich nicht vergessen.“

Erzählung Yanis (Vorsicht Heterosex-Alarm)

„Jetzt weis ich es. Vor einigen Wochen hatte ich mich an einem Mittag nach hier oben begeben, da meine Mutter den Unterricht für die Kleinen übernommen hatte. Die Größeren waren mit Ihrem Unterricht fertig und waren nachhause gegangen, dachte ich. Ich hatte mich ins Gras gelegt und war wohl eingeschlummert, als ich leise Stimmen hörte. Verwirrt machte ich die Augen wieder auf und sah bei den Büschen vier Mädchen aus dem Morgenunterricht stehen. Sie sprachen leise und kicherten.

Als sie merkten, dass ich ach war kamen sie näher und setzten sich zu mir.

„Na, so alleine hier oben?“ kicherten sie und rückten etwas näher an mich heran.

Ich war verwirrt und bevor ich reagieren konnte hatten zwei der Mädels ihre Hände auf meine Oberschenkel gelegt.
Aufgrund der Hitze hatte ich natürlich kurze Stoffhosen an, so dass die Hände direkt auf meiner Haut waren. Als sie dann auch noch anfingen leicht über meine Beine zu streicheln, wurde es gegen meinen Willen eng in meiner Hose. Die Beule zeichnete sich natürlich sofort in der dünnen Hose ab.
Alle Versuche an was anderes zu denken und meinen ungehorsamen Schwanz zu beruhigen blieben erfolglos.
„Ach wie süß“ lachten sie „schaut mal er hat ‘nen Steifen bekommen. Der will doch bestimmt an die frische Luft.“
Ich schüttelte den Kopf, aber es half nichts. Die Mädchen die noch standen, fassten mich an den Schultern und zogen mich nach unten. Jetzt kam die verräterische Beule erst recht zur Geltung. Als die Hände dann vom Oberschenkel noch oben fuhren und über meine Beule strichen, war es mit meiner Beherrschung vorbei und mein Verstand schaltete sich komplett ab.
Die Mädchen öffneten meine Hose „wollen doch mal sehen was sich da so versteckt“ waren ihre Worte. Dabei zogen sie mir die Hose aus. Die Unterhose rutschte gleich mit.

Die beiden Mädchen hinter mir zogen mir auch noch das Shirt aus. Das einzige was ich noch anhatte, waren meine Socken und Schuhe.

Da lag ich nun vollständig blank, mit wippender Lanze.

Jetzt hatte meine Geilheit komplett die Regie über mich übernommen.

„Das ist unfair“ rief ich aus „ich bin nackt und Ihr noch vollständig angezogen.“

„Das kann geändert werden“ sagten sie und waren in Sekunden ausgezogen.

Was ich sah, ließ mich noch geiler werden. Sie hatten schöne Körper. Gebräunte Haut und schöne Brüste. Das geilste war, dass die Mädchen zwischen den Beinen rasiert waren, bzw. teilweise hatten sie die Haare nur gekürzt.
Auf dem Rücken liegend hatte ich den Blick direkt auf zwei wunderschöne Muschis. Die Girls mussten auch schon angeheizt sein, denn die Schamlippen waren geschwollen und stülpten sich nach außen. Dazwischen schimmerte es feucht.

„Dich wollten wir haben seit wir Dich kennen. Heute haben wir den Mut gehabt Dir zu folgen.
Wir haben ausgemacht, dass jede von uns Dich in sich fühlen möchte, meinst Du, Du schaffst das? Und Du brauchst keine Angst zu haben uns zu schwängern, wir nehmen alle die Pille.“

„Wäre einen Versuch wert“ sagte ich mit sexumnebeltem Gehirn.

Kaum hatte ich es ausgesprochen fingen die Mädel an meinen Körper zu streicheln. Die beiden an meinen Beinen fassten beherzt zu. Die eine griff sich meinen zum Bersten gefüllten Sack, die andere griff sich meinen Schwanz und zog die Vorhaut langsam herunter, dabei entdeckte sie die Vorsafttropfen.

„Kann man die essen?“

Ich konnte nur nicken, weil sich die beiden anderen damit vergnügten meine Brust zu streicheln. Eine von ihnen legte ihre schönen Brüste in meine Hand.

„Greif ruhig zu“ sagte sie.

Ich griff zu und fing an die feste Brust zu streicheln. Ihre Brustwarzen wurden umgehen groß und hart.

„Schön“ stöhnte sie laut auf „ich krieg gleich meinen ersten Abgang.“

Die Hand an meiner Rute wurde immer schneller.

„Aufhören sonst komme ich gleich“ hechelte ich.

Sie hörte auf. Es war ausgesprochen knapp. Der erste weiße Tropfen kroch aufgrund des beginnenden Orgasmus aus meiner Flöte und mein Schwanz schlug wild um sich. Langsam beruhigte sich mein Schwanz wieder und ich widmete mich wieder der zarten, harten Brust.

Meine Rute zuckte immer noch, aber ich konnte nichts mehr sehen, denn eines der Mädchen hatte sich auf mein Gesicht gesetzt und ich hatte ihre saftende Möse direkt vor meinem Mund und der Nase.

Es duftete nach Sex. Vorsichtig fuhr ich meine Zunge aus und berührte vorsichtig die aufgequollenen Schamlippen. Ich probierte ihren Geilsaft. Es schmeckte herrlich und meine Zunge fuhr tiefer in Ihren Krater. Dabei streifte sie einen kleinen Knubbel. Das Mädchen auf meinem Gesicht schrie auf, ihr Körper versteifte sich und ein Sturzbach Schleim überflutete mein Gesicht.

„So schnell hatte ich noch nie einen so schönen Orgasmus hechelte sie. Leck weiter ich komme gleich nach einmal.“

Das tat ich und nach wenigen Minuten bekam sie ihren zweiten Abgang, der nicht weniger heftig war, als der erste.

„Lass mich auch mal“ rief die, deren Brust ich bearbeitet hatte.

Also machten sie Stellungswechsel. Eine legte sich ausgepowert neben mich, nahm meine Hand und legte sie auf ihre nasse Spalte „leicht streicheln“ bat sie.

In der Zwischenzeit spürte ich wieder Bewegung an meinem Unterleib. Eine der beiden stieg über mich, hielt meine Stange nach oben und ließ sich langsam nieder. Stetig versank mein gereizter Penis in ihrem Lustkanal.

Ich wollte was sagen, aber die auslaufende Möse auf meinem Mund ließ das nicht zu. So kam es wie es kommen musste. Mein fast abgeflauter Orgasmus baute sich mit aller Macht wieder auf und nach ein paar Reitbewegungen konnte ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Mit einem gurgelnden Schrei entlud ich mich in die aufnahmebereite Senke.
Durch meine Schreiversuche reizte ich das Mädchen auf meinem Gesicht so sehr, dass sie laut ihren Orgasmus herausschrie.
Auch meine Reiterin war offensichtlich nahe am Abgrund, denn nachdem ich ausgespritzt hatte, bekam sie auch ihren Orgasmus. Ihre Scheidenmuskeln arbeiteten wie wild und pressten den restlichen Samen aus meinem Pint heraus.

Dann sackte sie auf meiner Brust zusammen und stammelte „war das ein Abgang.“

Ich war erst einmal leer und mein vormals stolzer Krieger schrumpfte zusehends und flutschte aus dem schleimigen Kanal.

Das vierte Mädchen hatte immer noch meinen Sack in der Hand und versuchte meinem Penis wieder Leben einzuhauchen. Als das nicht half, schubste sie ihre, auf meiner Brust liegende, Freundin zur Seite, beugte sich über meinen Unterleib und nahm den müden Krieger in den Mund.

Dieser Mund zu Schwanz-Beatmung konnte mein kleiner nicht widerstehen und richtete sich langsam wieder auf.

Als er wieder stolz stand, rief die Kleine aus „geht doch. Jetzt nimm mich richtig ran.

Mittlerweile hatte ich wieder freie Sicht, da die drei befriedigten Mädels neben mir im Gras lagen und Ihre Nach-Orgasmen genossen.

Meine Bläserin hatte sich auf den Rücken gelegt und die Beine weit gespreizt.

„Komm auf mich, Du sollst der erste sein, den seinen Riemen in mich steckt. Bitte sei vorsichtig.“

Fortsetzung folgt.
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