Reise im Land des Lächelns
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Reise im Land des Lächelns

TEIL 4

Vier Augen strahlen mich an. Lebe ich noch?

Sie geben keine Ruhe, keine Ruhe vor dem 2. Durchgang. Sie beginnen schon wieder, lassen mir keine Pause, Nebel, Lust, sie gebrauchen mich, ich gebrauche sie. Sie geben mir Lust, sie nehmen sich die Lust, bei mir. Sie malträtieren mich, meinen Körper, ich spüre ihre Schwän-ze, ergreife sie, drücke sie, massiere sie. Hände überall auf meinem Körper, zwischen meinen Beinen, an meinen Brüsten. Ich lutsche Finger, feuchte Finger, schmecke mich. Sie spielen an mir, auf mir, wie auf einem Musikinstrument. Sie entlocken mir Töne, Töne der Lust und der Verzweiflung, ich will kommen. Lasst mich kommen.

Sie machen mich fertig. Ich verliere die Orientierung. Was machen sie mit mir. Ich bestehe nur noch aus Körper und Empfindung. Ich falle, ich komme. Sie ficken weiter, ich komme wieder, Schweiß, Geruch, köstlicher Schweiß, köstlicher Duft.

Ich liege, Ruhe, öffne die Augen, sehe meinen Mann. Sehe, wie er sich anzieht. Er kommt zu mir, verabschiedet sich von mir, wünscht mir noch einen schönen Urlaub, verabschiedet sich von Bratt, gibt ihm die Hand, schließt die Türe hinter sich.

…warum geht er?

Bratt: .. er ist müde und konnte nicht mehr.

…ich glaube, es ist besser, ich gehe auch..

Bratt: bleib noch etwas..

… ich bin auch müde, ihr habt mich fertig gemacht…

Bratt: .. ja, das haben wir in der Tat. Aber es hat Dir auch viel Spaß bereitet.

Zeitsprung

Ich öffnete leise die Türe zu unserem Hotelzimmer. Mein Mann schaute mich verschlafen an.

Guten morgen mein Schatz..

Er: ..guten Morgen, wie spät ist es?

… wir müssen unsere Sachen zusammen packen, es geht in 2 Stunden weiter.

Er: … kommst Du gerade von Bratt?

..ja…

Er: ..Du hast bei ihm geschlafen?

…kaum. Nachdem ich gesehen hatte, das Du gehst wollte ich auch gehen, aber Bratt hat mich überredet noch etwas bei ihm zu bleiben.

Er: … was habt ihr noch gemacht?

..gequatscht

Er: … nur gequatscht?

… nein, aber hauptsächlich.

Er: …und was nebensächlich?

… na was wohl?

Er: …????….

… Du kannst es Dir doch denken. Aber im Ernst, wir haben auf dem Bett gelegen, viel ge-quatscht, uns gegenseitig gestreichelt, geknutscht…

Er: … und gefickt…

…ja, aber nicht mehr so doll wie vorher. Ihr habt mich ja förmlich in Grund und Boden gesto-ßen..

Er: … Du hast aber keinen leidenden Eindruck gemacht…

… ich habe auch nicht gelitten, oder doch, ich weiß nicht, es war toll, aber jetzt bin ich ganz wund.

Er: … erzähl…

… na, aus dem streicheln und knutschen wurde eben mehr, er bekam wieder einen Steifen und hat mich dann lange und ausdauernd, aber nicht mehr so wild gefickt. Auch für mich war es nicht mehr so anstrengend. Ich bin gekommen, aber mehr so ruhig und …

Er: … das war alles?

…ja, wir sind dann eingeschlummert. Heute morgen habe ich es ihm dann mit der Hand ge-macht…

Er: … mit der Hand?

…ja, es waren keine Kondome mehre da, deshalb habe ich es ihm zum Abschluss mit der Hand gemacht…

Er: ..apropo Kondome..

….????

Er: .. ich habe auch nur mit Kondom gefickt, wie wäre es…

…Du brauchst Erleichterung?

Er: … ja…

.. soll ich?

Er: ..aber sicher…

..wo?

Er: .. was kannst Du anbieten?

… meine Hand?

Er: … gibt es noch eine andere Möglichkeit?

… meine Möse?

Er: … verkraftest Du das?

… ich glaube schon, es tut zwar alles weh, aber wenn Du schnell machst…

Er: … Du würdest mich in Dein geschundenes Loch lassen?

… wenn Du willst, dann ja.. Du kannst natürlich ….

Er: ????

… meinen Mund haben…

Er: dann nehme ich Deinen Mund…

…wie?…

Er: … setzt Dich auf den Hocker….

Ich setzte mich auf den Hocker, mein Mann kam mit steifen Schwanz auf mich zu, fasste meinen Hinterkopf, ich öffnete meinen Mund. Er steckte ihn langsam zwischen meine Lippen um dann schnell seinen Schwanz hin und her zu bewegen.

Was für ein Tagesbeginn. Ich komme gerade erst von einem Lover nach einer langen Nacht nach Hause, habe gerade meinen Mann geweckt und schon steckte schon wieder ein Schwanz zwischen meinen Lippen.

Er fickte schnell, stieß immer wieder tief in meinen Rachen. Mit einem Aufschrei entlud er sich in meinem Mund, ich schluckte das meiste runter, trank seinen Saft, sein Sperma, etwas behielt ich aber noch in meinem Mund. Als er sich aus mir löste, ließ ich etwas von seinem Sperma aus meinem Mundwinkel laufen.

Sein Saft lief mir über das Kinn und tropfte langsam auf meinen Körper. Wir schauten uns an, lachten, küssten uns.

Er: … ich glaube, mir hat es in diesem Ort gefallen.

… mir auch.

ENDE

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