Zur Strafe
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Zur Strafe

Das Praktikum Teil 4

Strafe
Schon am Abend packte ich eine kleine Reisetasche mit allen nötigen Utensilien. Und morgens verwand ich reichlich Zeit auf meine Morgentoilette. Waschen, schminken, aufreizendes Parfüme. Und dann auch entsprechende Kleidung. Kurzer Lederrock unter dem Mann noch den Rand der schwarzen Strümpfe sah, dazu eine weisse Bluse mit tiefen Ausschnitt, und ein kurzes Bolero. Ich zog meine hochhackigen Schuhe an, die vorne spitz zuliefen. Ich kann zwar nicht gut darin laufen, aber heute brauchte ich sie wirklich mal.
In der Firma frug ich, unter den Namen unserer Büroleiterin, telefonisch im Vorzimmer des Chefs an, wann er denn da wäre und Zeit hätte. Ich lies mir gleich den Termin reservieren. Manchmal ist eben eine Lüge und etwas Täuschung notwendig.
Im Vorzimmer sagte ich dann seiner Assistentin, dass Frau Meder diesen Termin für mich reserviert habe, es gehe schon alles in Ordnung. Und so rutschte ich mit falscher Voranmeldung ins Zimmer des Chefs.
Er saß hinter seine Schreibtisch. Ich stellte meine Tasche ab und kam wie ein verschüchtertes Mädchen auf ihn zu. „Ich glaube, ich habe die letzten Male etwas übertrieben.”, flüsterte ich und versuchte dabei meinen girli-haftesten Augenaufschlag. Langsam ging ich um den Schreibtisch herum. „Es tut mir leid und ich will es wieder gut machen.” Ich drückte mich an den Schreibtischsessel. Ich fuhr meinem kleinen Wichser durchs Haar, lockerte die Krawatte und köpfte das Hemd etwas auf um seine behaarte Brust zu streicheln. Er schob den Sessel etwas von Schreibtisch weg, sagte aber kein Wort. Sein Hose war schon recht ausgebeult. Ich streichelte mit meiner Hand über die Beule im Stoff. „Hier ist es so eng.”, sagte ich doppeldeutig. „Wenn Sie aufstehen und vor den Schreibtisch kommen, dann kann ich mich viel besser um ihn kümmern.”
Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn um den Schreibtisch herum. Ich kniet mich vor ihn nieder öffnete die Hose und zog sie ihm samt der Unterhose bis zu den Knien.
Ich streichelte seine Eier, und massierte leicht seinen immer steifer werdenden Schwanz.
„Komm lass mich deine männliche Brust sehen.” Ich erhob mich, öffnete das Hemd und zog es mit der Jacke nach hinten. So wie man es in den AgentenFilmen sieht, dass Hände und Arme mit der Kleidung am Rücken fixiert waren.
Ich zog mein Bolero Jäckchen aus. „Ich möchte meine Nippel an deiner haarigen männlichen Brust reiben.” hauchte ich verführerisch. „Bleib so wie du bist.”
Ich drehte mich um knöpfte die Bluse auf, und griff dabei in meine Tasche um die vorbereiteten Werkzeuge zu holen.
Einen BH hatte ich nicht an, und als ich mich umdrehte sprangen ihn meine festen großen Titten ins Auge. Wie erwartet hatte er nur Augen für meine Möpse. Er bemerkte das Klebeband, welches ich in der Hand hielt erst, als ich es ihn über den Mund zog.
„So, jetzt hältst du erst einmal die Klappe.” Meine Stimme hatte das girli-hafte verloren. „Du bist ein Schwein und Vergewaltiger, und als solcher werde ich dich behandeln.”
„Leg dich hin.” Er war zu überrascht um zu verstehen, was da vor ging. „Hinlegen” herrschte ich ihn noch einmal an und gab ihn gleich noch eine Ohrfeige. Das wirkte. Ich glaube nicht, dass er verstand, was er tat, aber wie ein Roboter versuchte er sich auf den Boden zu legen, was mit den fixierten Armen und den Hosen am Knöchel nicht gerade einfach war.
Währenddessen hatte ich die Hände noch zusätzlich mit Klebeband zusammen gebunden. Jetzt war er fast wehrlos. Noch einpaar schnelle Bewegungen und ich hatte ihn die Hosen ausgezogen und die Beine gespreizt am Konferenztisch festgebunden. Etwas schwieriger war es seine Arme ebenfalls ohne Hemd und Jacke am Schreibtisch festzubinden. Ein paar Ohrfeigen halfen nach, dass er sich nicht bewusst wurde, welche Kraft und Möglichkeiten er noch hätte.
Wie gesagt, hätte. Denn nun lag er mit ausgestreckten Armen und Beinen nackt auf den Boden, den Mund zugeklebt, und mit ängstlichen Augen auf mich starrend.
So wollte ich ihn haben. Ich trat zwischen seine Beine. „Du glaubst wohl, weil du der Chef bist, kannst du mit deinen Mitarbeiterinnen umgehen, wie du willst. Ich zeig dir heute was dir blüht, wenn du das noch einmal bei mir versuchst.” Damit kickte ich mehrmals mit der Schuhspitze seine Eier. Er verzog das Gesicht. „Habe Angst, das ist erst nur der Anfang. Wenn du dich wieder erhebst, dann weisst du, wie einer von dir besudelten Frau zumute ist.”
Mit meiner Fußspitze wanderte ich in seinen Schritt tiefer. „Uh, was haben wir den da. Ein Löchlein.” Ich bohrte die Schuhspitze in seinen Arsch. „Löcher sind dafür da gefüllt zu werden.”
Ich ging zurück zu meiner Tasche. Ich hatte eine Dildo eingepackt, nicht zu dick. Ich stellte mich wieder zwischen seine Beine. In seinem Blickfeld rieb ich ihn mit Gleitmittel ein, um gleichzeitig mit der Schuhspitze an seinen Arsch zu spielen. Dann kniete ich mich zwischen seine Beine, hob die Eier an und berührte mit der Spitze des Dildos sein Rektum. Er zuckte zusammen, und als ich fordernd den Druck auf den Luststab erhöhte, hörte ich ihn trotz Klebeband stöhnen. Keine Gnade. Nach mehreren Dehnungsversuchen und etwas zusätzlichem Gleitmittel hatte ich das Luststäbchen in seine Darm gedrückt und schaltet den elektrischen Vibrator an.
Ich stand auf. „Oh, sieh mal, es gefällt dir. Dein Würmchen steht ja schon Halbmast.” Wusch, ich trat ihn wieder leicht gegen die Eier. „Das werden wir gleich haben.” Noch ein Tritt und noch einer. Aber seinen Schwanz schien das eher zu gefallen als abzutörnen.
Ich zog mir den Konferenzsessel heran und setzte mich neben ihn auf die Höhe seiner Hüfte.
„Wie fühlst du dich? Nackt, am Boden liegend. Deiner Peinigerin preis gegeben? Nicht wissend, was sie als nächstes machen wird?
So ging es mir gestern, als du mich überrumpelt hast, mich mit deinem Glibber besudelt hast und mich ausgenutzt und erniedrigt hast. Heute erteile ich dir ein Lektion, und dann werden wir ja sehen, wie es weiter geht.”
Mit der Sohle meines Schuhes drückte ich seinen steifen Schwanz auf den Bauch. Ich drehte eine wenig auf den Schwanz, es musst sich wie Wichsen mit Sandpapier anfühlen. Dann wippte ich den Fuß zurück, und pikste mit dem Absatz seine Eier. Und dann wieder das Ganze von vorne. Es war ein lustiges Spiel, Fußgymnastik für mich. Für ihn aber eine Wechseldusche zwischen Lust und Schmerz.
Aber das sollte nicht das Ende sein. Mit beiden Schuhen packte ich seinen Schwanz und versuchte den Schaft zwischen den Schuhsohlen zu massieren. Naja, nicht alles was frau sich ausdenkt, funktioniert so wie sie es will. Es war ziemlich unangenehm (für mich) die Beine so weit zu spreizen, dass die Fusssohlen sich berührten.
Ich schlüpfte aus dem einen Schuh und massierte dann den Schwanz zwischen Spann und Strumpf. Das war für mich einfacher, und ihn schien es auch weit mehr anzumachen.
Immer wenn der Schwanz zu steif wurde, kam der Fuß mit dem Schuh zum Einsatz und ich drückte ihn mit der Schuhsohle nach unten, und rieb noch mal besonders darüber, dass der Schmerz die Geilheit bezwang.
Um ihn noch besonders aufzugeilen begann ich mit den Händen an meine Nippeln zu spielen. „Gell, da würdest du auch gerne deine Hände haben, oder wenigstens mit deiner Zunge daran lecken.” Tritt auf den Schwanz, Piksen in die Eier. „Aber das gibt es heute nicht, vielleicht niemals mehr für dich. Denk daran, wie du dich entscheiden willst.”
Ich zwirbelte an meinen Nippeln und versuchte sie zu lecken, als es an meinem Fuß feucht wurde.
„Schwein, du wagst es einfach auf meinen Fuß abzuspritzen.” Ich pikste ihn noch einmal mit dem Absatz in die Eier und gleich darauf zweimal mit der Schuhspitze nach getreten.
Sein Bauch war voll seines Samenergusses und mein Fuss an der Sohle auch.
„Na gut, wenn du so weit bist, dann lass uns wieder wie vernünftige Menschen reden.” Mit meinem besudelten Fuß verrieb ich das Sperma auf seinen Bauch.
„Ich werde dir gleich deinen Knebel entfernen. Dann hast du zwei Möglichkeiten.
A: Du schreist um Hilfe. Deine Sekretärin und wer sonst noch da ist, wird kommen. Der Anblick ist klar. Ich habe dich sexuell missbraucht. Du kannst mich beschuldigen und hinauswerfen. Das ist dann dein gutes Recht. Aber glaube mir, deine Sekretärin und alle weiblichen Mitarbeiterinnen in der Firma, werden vermuten es hat dir sicher Spass gemacht, und vielleicht erzählen sie dann auch, was du bisher mit ihnen gemacht hast. Du wirst im Recht sein, aber auch das Gelächter deiner Mitarbeiterinnen.
B: Du hältst den Mund und machst was ich dir sage.
Soweit verstanden?”
Ich zog ihn das Klebeband vom Mund. Und wartetet. Nichts außer ein Stöhnen drang aus dem Mund.
„Du hast dich vorerst entschieden. Gut, dann leck meinen Fuß sauber.” Mein Fuß war inzwischen voller Sperma, der Strumpf ganz durchnässt. Ich hielt ihn vor seine Mund, er leckt hingebungsvoll meine Sohle und den Spann, und begann zwischen den Zehen das Sperma durch den Strumpf auszusaugen.
„So, das hast du schön gemacht. Zur Belohnung gibt es noch einmal einen Footjob, allerdings ohne Schuhe.”
Ich schlüpfte auch aus den anderen Schuh und bearbeitet seine Schwanz mit beiden Füßen. Und wirklich sein Schwanz stieg ein weiteres Mal und es dauerte nicht lange bis fontänengleich der Same aus seiner Eichel spritze, auf meine Füße und auf seinen Bauch.
Ich zog die besudelten Strümpfe aus, und legte sie ihn auf die Brust. „Ich werde mich jetzt frisch machen, und du kannst dir überlegen, wie es weitergehen soll.”
Damit verschwand ich in seinen Waschraum, gönnte mir wieder ein ausgiebige Dusche. Diesmal aber in bester Stimmung, ich versuchte sogar zu singen. Ich lies mir Zeit, auch mit dem Ankleiden. Ich hatte mir ein zweites Outfit, diesmal etwas alltäglicher mit Hose und Sweatshirt und flachen Schuhen eingepackt.
So kam ich wieder zurück. Er lag immer noch am Boden, sagte kein Wort, sah mich nur an.
„Wie geht es weiter?
Du kannst mich entlassen. Ich bin nur Praktikantin, da geht das von heute auf morgen. Wenn du noch einen Tausender drauflegst, werde ich auch niemanden erzählen, was zwischen uns passiert ist.
Oder du lässt mich gehen und ich beende mein Praktikum in der Firma ganz normal. Ich werde freundlich „Guten Morgen, Herr Direktor” sagen wenn ich dich sehe, aber nichts von dem was zwischen uns geschah.
Wenn du aber weiterhin meine Gesellschaft haben möchtest, dann merk dir folgendes:
Wenn ich den Raum betrete und es liegt ein Hunderter auf dem Tisch, schaue ich dir beim Wichsen zu, liegen zweihundert auf dem Tisch, dann lege ich selbst Hand an. Für fünfhundert darfst du meine Titten sehen, und für einen Hunderter zusätzlich auch auf sie spritzen. Ob und was du dann lecken darfst, das entscheide ich.
Soweit verstanden.”
Ein gepresstes „Ja” kam aus seinen Lippen.
„Wie heißt das?”
„Ja, ich habe verstanden”
„Ja, ich habe versanden, Frau Haller!” sprach ich es ihm vor.
„Ja, ich habe verstanden, Frau Haller!” kam es zurück.
„Gut so. Und noch etwas. Deine Hände fummeln nur an mir herum, wenn ich dir das erlaube. Du wirst nie meine Möse sehen, und ficken, bumsen oder blasen ist schon gar nicht drin. Klar?”
„Ja, Frau Haller.”
„Gut dann haben wir das soweit. Ich binde dich jetzt los, und dann gehe ich nach Hause. Du kannst mich anrufen und mir deine Entscheidung sagen, oder morgen, wenn ich wieder am Arbeitsplatz bin.”
Damit band ich ihn den rechten Arm los. Das müsste genügen, damit er sich selbst befreien kann.
„Übrigens, die heutige Lektion ist kostenlos. Die Strümpfe und den Dildo in deinem Arsch lasse ich dir als Erinnerung.”
Dann ging ich zur Tür die zum Gang führte. Ehe ich noch die Klinke in die Hand nahm, hörte ich ein leises: „Danke Frau Haller.” Ich drehte mich um und sah dass er sich halb aufgerichtet hatte, so gut wie es mit einer gebunden Hand ging. „Danke, es war trotzdem schön als sie mich abspritzen ließen, Frau Haller.”
Ich drehte mich um, und ging zufrieden und hoch erhobenen Hauptes durch die Tür.

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