New Puppy for the family
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New Puppy for the family

Dies ist meine erste Geschichte. Ich hoffe sie gefällt euch. Bin schon dran an Kapitel 2.

Für Anregungen und Kritik bin ich immer offen, nur so kann man besser werden.

New Puppy for the family

Kapitel 1

Der Raum war hell erleuchtet, als man erste Geräusche vernahm. Geräusche von jemandem der an seinen Fesseln zerrte und in diese Geräusche mischte sich ein gedämpftes „Hmph… Phhilffe!“, wenn man es denn tatsächlich so verstehen konnte.

Auf dem Boden des Raumes befand sich ein nackter, auf allen Vieren stehender Junge. Seine Augen waren mit einer schwarzen Augenbinde verbunden und den Großteil seine Gesichtes füllte ein Lederknebel aus, der in dem Mund des Jungen in einem Ball endete der gerade so groß genug war um den Mundraum fast vollständig auszufüllen.

Der Junge versuchte verzweifelt aufzustehen und seine Hände zu benutzen um die Augenbinde und oder den Knebel zu entfernen, was ihm nicht gelang, da seine Hände mit Handschellen an Ringen im Boden verbunden waren und dasselbe galt für seine Fußgelenke. Seine Fußgelenke waren zusätzlich etwas mehr als in einem 45 Grad Winkel zueinander angekettet.

Auch konnte er seinen Kopf nicht in Richtung seiner Hände bringen, da sein Oberkörper auf eine kleinen Ledergepolsterten Liege ruhte und seine Taille zusätzlich auf dieser Liege festgeschnallt war.

Nach einer Ewigkeit des Zerrens der an den Fesseln und des vergeblichen Rufen in den Knebel, hörte der Junge etwas quietschen und dann hörte er Schritte. Er spürte wie etwas seinen Kopf berührte und voller Panik begann er seinen Kopf zu schütteln und wieder in den Knebel zu rufen.

„Shh. Ich will dir nichts tun. Beruhige dich.“ hörte er eine Stimme sagen. Als der Junge aufhörte zu zappeln, spürte er wie jemand sich an seiner Augenbinde zu schaffen machte und kurz darauf war er sie los. Es dauerte eine Weile bis sich seine Augen an das helle Licht im Raum gewöhnt hatten und als sich der Blick klärte, kniete ein schlankes Mädchen vor ihm. Sie hatte kurzes braunes Haar, das nicht ganz bis zu den Schultern ging. Sie trug ein enges weiß-grün gestreiftes Tshirt , unter dem sich ein zarter Ansatz von Brüsten abzeichnete. Soweit er sehen konnte trug sie noch eine kurze, schwarze eng anliegende Sporthose und weiße Turnschuhe.

„Siehst du. Alles halb so wild. Ich bin Emy.“ sagte das Mädchen und lächelte den Jungen kurz an, bevor sie mit „Warte kurz, ich muss dir was zeigen!“ fortfuhr, aufstand und den Raum verließ.

Der Junge schaute erwartend dem Mädchen nach und blieb an ihren strammen, prallen Pobacken hängen. Irgendwie regte sich etwas in ihm bei diesen herrlich geformten Backen, die sich unter der Hose abzeichneten, was angesichts der Situation in der er immer noch war, ihm etwas merkwürdig vorkam. Emy verschwand durch eine halboffene dunkle Metalltür.

Der Junge nahm sich kurz Zeit um sich in dem Raum umzusehen. Außer jede Menge Spiegel an den weißen Wänden, in denen er sich selbst aus allen möglichen Positionen heraus betrachten konnte, war der Raum leer. Keine Fenster. Nur er, immer noch festegeschnallt auf der Liege auf dem Boden.

Kurz darauf kam Emy zurück. Sie trug einen Laptop unter dem Arm und gesellte sich wieder zu dem Jungen. Sie klappte den Laptop auf und tippte ein paar Mal auf die Tasten, bevor sie zu dem Jungen „Schau dir das mal an.“ sagte und den Laptop umdrehte damit der Junge auf den Bildschirm schauen konnte.

Nach nur kurzer Zeit weiteten sich die Augen des Jungen vor Entsetzen und Ekel und auf seiner Stirn bildeten sich Falten.

Auf dem Bildschirm lief ein Video ohne Ton, aber der Junge brauchte keinen Ton um zu verstehen, dass der Junge in diesem Video keinen Spass hatte. Man sah einen Jungen in einer Art Pranger. Sein Kopf und seine Hände waren wehrlos zwischen Holz eingesperrt. Seine Fußgelenke waren mit Seilen an Haken im Boden fixiert. Und sein Gesicht und sein Arsch wurden von Gleichaltrigen, feminin wirkenden Jungen vergewaltigt. Man konnte sehen das Tränen dem Opfer über die Wangen liefen, als man ihm immer wieder und wieder einen Schwanz in beide Öffnungen rammte.

Irgendwann schwenkte die Kamera aus der Szene heraus und man konnte sehen, dass etwa noch 10 weitere Personen in dem Raum waren und sich alle ihren Schwanz rieben in freudiger Erwartung endlich auch an der Reihe zu sein, den Jungen ihren Schwanz spüren zu lassen.

Was sollte das? Wieso zeigte man ihm dieses Video?

Der Junge schaute angewidert und mit fragendem Blick von dem Bildschirm weg in Emys Augen.

Emy klappte den Laptop zu.

„Stimmt. Gefällt mir auch nicht.“ sagte Emy.

„Die Kameraführung ist schrecklich und die Beleuchtung erst recht.“ Der Junge dachte eben er hat sich verhört.

„Der Junge den du eben gesehen hast, wollte bei einer echten Gastfamilie unterkommen, genau wie du. Und jetzt ist er fürs erste die Taschenmuschi für diese Shemals oder Trannys. Wie auch immer du sie bezeichnen willst.“

Shemales? Trannys? Frauen mit Schwänzen? So etwas hatte der Junge noch nie zuvor gehört.

„Dein Gesichtsausdruck sagt mir, dass du nicht weißt wovon ich spreche. Nun es gibt in unserem Land massiven Frauenmangel. Auf zwanzig Männer kommt vielleicht eine Frau. Dennoch haben Männer sexuelle Bedürfnisse und die wollen und müssen befriedigt werden. UND sie zahlen sehr gut dafür. Letztenendes überwiegen immer die Triebe und dann ist es einem Mann egal in wem das Loch gehört oder in welches Loch er seinen Schwanz stopft. Männer haben auch zwei Löcher die man ficken kann. Allerdings ist es angenehmer, wenn der Mann etwas weiblicher aussieht.“

Der Junge verstand nicht ganz.

„Es gibt Leute die sorgen dafür, dass aus Jungs Mädchen werden um diese dann gegen Geld an andere Leute zu verkaufen. Und es gibt solche Mädchen, die zur dominanten Sorte gehören und Männer mit ihrem Aussehen in Fallen locken nur um die überraschten Gesichter ihrer Opfer zu sehen, wenn sie der Schwanz eines Mädchens fickt.

Der Junge in dem Video ist jemanden in die Hände gefallen, der sein Geld damit verdient Jungs zu Mädchen zu erziehen und zu verwandeln und später an jemandem zu verkaufen. Die Mädchen die ihn fickten gehören zu seinem Personal. Sie trainieren die Jungs und verdienen sich somit ihren Lebensunterhalt und haben nebenbei ihren Spass, denn auch wenn sie aussehen wie Mädchen, haben sie dennoch den Drang ihren Schwanz in etwas warmes und feuchtes zu versenken.“

„Hmph..tunpff?“ fragte der Junge.

„Gute Frage!“ lachte Emy und fuhr fort.

„Diese Gastfamiliengeschichte ist ein einziger Fake in unserem Land. Der Taxifahrer der dich vom Flughafen abgeholt hat, hat dich nicht zu der Adresse gefahren die du im Vorfeld erhalten hattest.

Und als du in unserem Haus warst und meine Schwester dir die KO Tropfen in dein Glas getan hat, wurdest du danach an einen weiter entfernten Ort gebracht. Was ich damit sagen will ist, dich wird niemand finden. Suchen sicherlich, aber finden nicht… und um ehrlich zu sein… bisher ist auch noch keiner der Vermissten je wieder aufgetaucht… jedenfalls nicht das man sie wiedererkannte.“ kicherte Emy.

Wut stieg in dem Jungen auf und er versuchte trotz seiner vergangenen Bemühungen erneut seine Fesseln loszuwerden. Er wollte diesem Mädchen vor sich, dass nicht älter sein konnte als er einiges entgegenschleudern und versuchte nun den Knebel in seinem Mund durchzubeissen.

„Müh dich nicht. Der Ball in deinem Mund ist nur gummiert. Darunter findet sich Edelstahl das mit der Platte in dem Leder vor deinem Mund verbunden ist. Das kannst du nicht durchbeißen.“ sagte Emy als sie merkte was der Junge versuchte.

„Aber lass mich dir erst noch jemanden vorstellen, bevor ich weitererzähle.“ und mit diesen Worten ging Emy abermals aus dem Raum nur um kurz darauf etwas an einer Leine hinter sich hereinzuführen.

„Das hier ist Dasha. Dasha, dreh dich doch einmal kurz.“ forderte Emy das Etwas auf.

Ungläubigkeit machte sich in dem Jungen breit, als er die Gestalt sah und gleichzeitig auch Angst.

An der Leine ging auf allen Vieren ein Mensch in einem Latexanzug der den ganzen Körper bedeckte. Auf dem Kopf waren zwei spitz zulaufende Ohren zu sehen. Nur der untere Teil des Gesichts, Nase und Mund war frei, ebenso prangten aus zwei Öffnung auf der Brust zwei große Titten mit Nippelpiercings, denen die Schwerkraft nichts anzuhaben schienen. Und als Dasha sich einmal im Kreis auf allen Vieren drehte sah man auch, dass der Schritt frei war. Dieser enthüllte einen steifen, langen, dicken beschnittenen Schwanz, der pulsierte und während der Drehung auch ein paar Tropfen auf den Boden verteilte. Und er konnte einen großen Sack entdecken, der sich nicht die Mühe machte zwei Eier von der Größe von Walnüssen zu verbergen während aus dem Hintern ein nach oben gebogener Plastikschwanz ragte.

„Sitz Dasha.“ befahl Emy und Dasha gehorchte und kniete sich hin während sie ihre mit Lederfäustlingen bedeckten Hände auf die Knie legte.

„Nun? Wie findest du sie? Ist sie nicht ein schönes Tier?“ Emy richtete ihre Frage an den Jungen.

Er wusste nicht was er darauf antworten sollte und starrte weiterhin abwechselnd Dasha und Emy an.

„Ich weiß. So schön, da verschlägt es einem schon mal die Sprache.“

Emy lies die Leine los und kniete sich wieder vor dem Jungen hin.

„Dasha war einst ein Junge, der seinen Platz in der Welt noch finden musste. Genau wie DU!“

funkelte Emy den Jungen verschmitzt an.

Panik breitete sich bei diesen Worten in dem Jungen aus, da er sich ausmalen konnte, wozu man ihn hier nun gefangenhielt und das gefiel ihm gar nicht.

„Dasha ist unser ganzer Stolz. Anders als bei denen die vor und nach ihr kamen, sorgte die Hormontherapie nicht dazu, dass der Schwanz und der Sack verkümmert. Es ist eher selten, dass die Hormone einen gegenteiligen Effekt haben, ja sogar erschreckende Nebenwirkungen haben.

Dashas Schwanz ist kräftiger und größer geworden und wenn Dasha sich paaren will, dann haben die Hormone eine Art Viagra Effekt. Ihr Schwanz bleibt sehr, sehr lange hart und bereit. Zusätzlich hat sich ihre Spermaproduktion vervielfältigt. Eine Ladung enthält soviel Flüssigkeit wie von 5 Durschnittsmännern. Dafür braucht sie aber nicht einmal eine Stunde um diese Menge wieder zu produzieren und ihrem Weibchen erneut zu injizieren. Und schau dir diese muskulösen Oberarme an. Perfekt um jedes Weibchen festzuhalten und in Position zu bringen. Und dann erst ihre kräftigen Oberschenkel und Waden. Damit läuft ihr kein Weibchen davon, oder kann lange genug verhindern das Dasha ihre Beine spreizt und den Weg zur Muschi freilegt. Zusätzlich sorgen die kräftigen Muskel… für den extra „Kick beim Fick“!“ bei diesem tollen Slogan konnte sich Emy ein lachen nicht verkneifen.

„Nunja… fast jedes Weibchen. Die Rüdin Chalice unseres Nachbarn ist Dasha leider immer noch überlegen.“ sagte Emy mit einem traurigen Blick auf Dasha. Diese lies bei dem Wort „Chalice“ ein leises Jaulen von sich.

„Nichtsdestotrotz hat sich Dasha bewiesen. Sie hat schon eine Menge Preise gewonnen und sich dadurch ein paar Privilegien verdient. Eines davon ist es uns bei der Erziehung von neuen Hunden zu helfen und das andere ist ein eigenes, festes Weibchen für sie. Da sie die letzten beiden nicht wollte, wird vielleicht dir diese Ehre zuteil.“

Der Junge hörte nicht Recht, aber so etwas hatte er zuvor schon vermutet. Als ihn nun endlich die Angst vollkommen überwältigte und er gegen seine Fesseln bisher nichts ausrichten fingen seine Augen an nass zu werden und ein paar Tränen rollten ihm die Wangen herunter, während er um Gnade in seinen Knebel flehte. Er hatte nicht vor seinen Körper verändern zu lassen und sich in den Hintern ficken zu lassen, geschweige denn sich wie ein Tier behandeln zu lassen.

Emy nahm den Kopf des Jungen in die Hände und wischte mit ihren Daumen seine Tränen weg.

„Für einen Jungen benimmst du dich jetzt schon eher wie ein Mädchen.“ kicherte Emy.

„Keine Angst. Wir sorgen gut für dich. Du bekommst Essen, ein Dach über den Kopf. Alle Annehmlichkeiten wie jeder gute Hund, solange er Befehle befolgt und die Hand nicht beißt die ihn füttert. Das heißt, sollte dich Dasha als ihre Partnerin akzeptieren. Ansonsten müssten wir dich nach dem Training an einen neuen Besitzer verkaufen und glaub mir, die Warteliste für einen gut erzogenen Hund ist sehr lang. Aber wir brauchen noch einen Namen für dich. Hm lass mich kurz überlegen. Du wärst dann unser elfter Hund, das macht nach dem Alphabet den Buchstaben K. Hm…. Ja Kessy. Von nun an heißt du Kessy. Gefällt dir Kessy Dasha?“

„Wuff wuff“ machte Dasha.

„Da das geklärt wäre solltet ihr beide euch nun besser kennenlernen. Komm her Dasha.“ sagte Emy und wartete darauf das Dasha aufgrund ihrer verbundenen Augen ihrer Stimme folgte.

Als Dasha sich vorsichtig zu Emy auf allen Vieren getastet hatte, nahm Emy wieder die Leine in die Hand und führte Dasha hinter Kessy, während Kessy noch einmal einen genaueren Blick auf Dashas Schwanz werfen konnte, der immer wieder große Tropfen bei jedem Schritt verlor. Kessy wusste nicht was groß war, da sie noch nie einen anderen Schwanz als ihren eigenen gesehen hatte, aber im Vergleich zu ihrem, IST Dashas Schwanz doppelt so groß und er war nicht einfach nur steif und gerade, nein er hatte eine Krümmung wie eine Banana. Bei dem Gedanken diesen Prügel in den Hintern zu bekommen fing Kessy wieder an zu weinen. Kessy konnte in dem Spiegel vor ihr sehen wie sich Dasha 2 Meter hinter ihr befand, als Emy „Wo ist die Muschi? Such die Muschi!“ zu Dasha sagte und sich diese langsam vorwärts tastete. Starr vor Schreck auf das unvermeidlich kommende konnte Kessy ihren Blick nicht von dem Spiegel abwenden. Nach kurzer Zeit sties Dashas Nase auf Kessys Pobacken und er konnte sehen wie sich Dasha hinkniete und mit ihren Lederfäustlingen seine Backen auseinanderschob. Dasha schnüffelte an seinem Loch und ihr schneller, warmer Atem trieb ein frösteln durch Kessys Körper. Nach einer halben Ewigkeit des „Beschnüffelns“ spürte Kessy plötzlich etwas warmes und feuchtes an seiner Eingangstür. Dasha fing an seine Rosette zu lecken und obwohl Kessy gefesselt, geknebelt, entführt war und einem Leben voller Vergewaltigungen bevorstand, erregte das Zungenspiel von Dasha Kessy und ihr eigener Schwanz begann sich zu erheben.

„Du gefällst Dasha, Kessy. Hab bisher noch nicht erlebt das sie solange eine Muschi bearbeitet vor der Begattung. Kessy scheint dich auch zu mögen Dasha, sie wackelt schon mit dem Schwanz.“ Emy lachte.

Dasha leckte weiter an ihrer Rosette, fing an ihre Zunge nicht nur Kreisen zu lassen, sondern auch ihre ganze Ritze entlangzufahren bis hin zum Sack. Rauf und runter, immer wieder.

Kessy sollte nicht erregt sein, dennoch war sie es und wollte nicht das Dasha aufhörte. Doch irgendwann hörte Dasha auf und im Spiegel konnte Kesse sehen wie sich Dasha etwas aufrichtete und ihren Schwanz zwischen ihre Backen in Stellung brachte.

Dasha rieb ihren Schwanz zwischen Kessys Backen welche immer noch feucht von Dashas Speichel waren. Zusätzlich mischte sich zu dem Speichel noch die Liebestropfen von Dashas Schwanz. Dann drückte sie ihre warme Eichel gegen das Türchen, instinktiv zuckte Kessy zusammen und presste ihren Arsch zusammen. Dies hielt Dasha aber nicht davon ab immer weiter an Kessys Tür zu klopfen, bis diese schliesslich nachgab und Dasha Einlass gewährte.

Das Lecken hatte sich gut angefühlt, aber jetzt die ersten paar Zentimeter im Arsch zu haben trieb Kessy Tränen in die Augen und sie wollte am liebsten „Zieh ihn raus. Bitte“ schreien, was aber durch den Knebel nicht möglich war und eher in einem Wimmern endete. Dasha nahm Kessys Wimmern als Ansporn und trieb ihren Schwanz weiter in die Tiefen von Kessys protestierendem Arsch. „Hmmmmfff“ keuchte Kessy vor Schmerzen als Dasha immer tiefer vordrang und Teile dabei dehnte, die eigentlich nicht dafür gedacht waren soweit gedehnt zu werden. Dashas Schwanz drang immer tiefer, bis ihr Becken schließlich Kessys Arschbacken berührten und dann stieß sie einmal kräftig zu und versengte ihren Schwanz damit endgültig in Kessys Arsch. Dieser letzte plötzliche Angriff auf Kessys Jungfräulichkeit raubte ihr vor Schmerz den Atem und trieb erneut Tränen über ihre Wangen. Am liebsten hätte Kessy lauthals geschrien, Dasha gesagt sie solle ihren Prügel aus ihrem Arsch ziehen, aber ihr fehlte die Kraft dafür, da sie sich ganz auf den heftigen und brennenden Schmerz in ihrem Arsch konzentrierte. Dasha beugte sich vor. Kessy konnte ihre Lederfäustlinge auf ihren Schultern spüren sowie die gepiercten Brüste auf ihrem Rücken.

Auch wenn die Brüste unecht und hart am Anfang aussahen, füllten sie sich dennoch warm und weich an. Dasha verharrte einen Moment auf dem Rücken von Kessy, bevor sie sich wieder aufrichtete und ihren Schwanz herauszog, soweit bis Kessys Muschi der Rückseite von Dashas Eichel Widerstand leistete. Der darauffolgende Schmerz ließ Kessy den Wunsch verspüren, Dasha hätte sich nicht bewegt. Und dann packte Dasha Kessys Becken mit Kraft und stieß in einem Ruck wieder hinein. „Aaaahmmmfff“ hörte man und Kessy wand sich in ihren Fesseln.

Kessy konnte immer noch nicht glauben, dass er gerade von einem Jungen mit Titten und enorm großen Schwanz entjungfert wurde, als sie bemerkte, dass ihr eigener Schwanz sich wieder aufzurichten begann. Dasha begann nun langsam ihren Schwanz herauszuziehen und wieder hineinzustoßen. Irgendwann fing sie an den Rhythmus zu erhöhen wobei ihr Becken immer wieder gegen Kessys Arsch knallte. Mit jedem Stoß fühlte sich Dashas Schwanz größer in Kessys Arsch an und ihr eigener Schwanz begann Liebestropfen zu verströmen. Mit jedem Stoß berührte nun Dasha etwas im Innern von Kessy, was ihr neben dem Schmerz auch eine Welle von „Freude“ bereitete. Job für Amateur-Transsexuelle, Hetero, Homosexuell wir wollen dich, www.literotica.party (Jetzt bewerben)
Kessy hatte das Gefühl, dass wenn dies noch weiter so geht sie selbst abspritzen würde.
Mit jedem weiteren Stoß baute sich ein Druck in Kessys Schwanz auf, der sie wünschen ließ endlich abspritzen zu dürfen. Aber sie durfte das nicht zulassen. Das würde Dasha und Emy nur eine Befriedigung geben, dass es einem Jungen gefällt in den Arsch gefickt zu werden.
Aber egal wie sehr sich Kessy abmühte gegen den immer stärker werdenden Druck anzukämpfen, konnte sie letzten Endes nichts dagegen unternehmen und ließ der Natur ihren Lauf und spritze ihre Ladung auf den Boden, während ihr ein Seufzer der Erleichterung entfleuchte. Trotz das Kessys Arsch zusätzlich durch ihren eigenen Orgasmus Dashas Schwanz massierte, stoppte Dasha nicht, sie erhöhte sogar noch das Tempo, bevor sie irgendwann wieder anfing langsam aus Kessys Arsch zu gleiten nur um dann abrupt wieder zuzustoßen.

In Kessy wütete ein Sturm verschiedenster Gefühle. Scham über die Vergewaltigung, dass sie auch noch dazu abgespritzt hat und eine Mischung aus Schmerzen und Lust, den ihr Dashas Schwanz bereitete. Schließlich erhöhte Dasha wieder ihr Tempo und Kessy stellte mit Entsetzen fest, dass ihr Schwanz sich wieder versteifte. Dasha begann nun nicht nur das Tempo zu erhöhen, auch ihre Stöße wurden kraftvoller und mit jedem Stoß hob die Liege auf der Kessy festgeschnallt war ein bisschen vom Boden ab und verursachte ein Knallen in dem Raum. Zu dem Knallen mischte sich noch ein merkwürdig schlürfendes Geräusch welches durch Dashas Schwanz erzeugt wurde während er Kessys Muschi immer und immer wieder dehnte.

Kessy hörte das Dasha anfing schnell und schwer zu atmen. Sie wusste was gleich kam und mit einem letzten kräftigen Stoß bis zum Anschlag, hielt Dasha inne und ließ ein erleichtertes Jaulen von sich während ihr Schwanz in Kessys Darm pulsierte, zuckte und seine Ladung verschoss.

Mit jedem Pulsieren spürte Kessy wie Dashas Schwanz eine große Menge heißen Spermas in die Tiefen ihres Arsches pumpte. Emy hatte erwähnt, dass Dasha mehr Sperma verspritzen könne als andere Männer, aber das was Kessy in sich fließen spürte war nicht normal. Sie konnte spüren wie sich ihre Eingeweide dehnten unter der schieren Menge an Sperma die in sie gepumpt wurden. Kessy fühlte sich wie ein Kondom kurz vor dem platzen.Dasha stieß noch zwei bis dreimal kräftig nach um auch den letzten Tropfen aus ihrem Schwanz in Kessy zu hinterlassen, bevor sie den Griff auf Kessys Becken lockerte und langsam ihren immer noch harten Schwanz, mit einem „Plopp“ aus Kessys Arsch zog.

Kessy sah m Spiegel wie sich Dasha hinter ihr hinkniete, während sie spürte, wie ihre nicht mehr jungfräuliche Muschi einen Teil von Dashas Sperma ins Freie ließ und ihr über ihren Sack glitt und auf den Boden tropfte. Es dauerte nicht lange, da spürte Kessy auch schon wieder Dashas Zunge an ihrer Ritze und Dasha leckte nur kurz ein paar Mal daran, bevor sie sich aufrichtete und anfing ihren Schwanz vor der noch etwas offenstehenden Muschi von Kessy zu platzieren.

Kessy dachte Dasha würde erneut in sie eindringen, aber sie spürte einen warmen und langen Fluss an ihrem Arsch.

„Hmpfff Nhnnnn?“

„Oh. Herzlichen Glückwunsch Kessy. Dasha markiert soeben ihr Revier. Das heißt sie hat dich als Partnerin auserkoren.Du bist nun ihre Bitch. Das muss ich gleich Mami und meiner Schwester erzählen!“

Und mit diesen Worten verließ Emy den Raum und ließ Kessy und Dasha zurück.

Noch während Dasha weiterhin Kessys Arsch anpisste und Kessy fühlte wie sich eine warme Pfütze um ihre Beine ausbreitete, spürte sie auch schon wieder wie Dashas Eichel an ihrer Muschi ansetzte und erneut in sie eindrang.

Wird fortgesetzt

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